DE19829601A1 - Druckmaschine mit einem Feuchtwerk - Google Patents
Druckmaschine mit einem FeuchtwerkInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Druckmaschine mit einem Feuchtwerk mit
mehreren einen Schlupf aufweisenden Walzenspalten gemäß dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
Bei den Druckmaschinen des Standes der Technik werden die Walzen des Feuchtwerks
mit einer Geschwindigkeit betrieben, die niedriger als die Geschwindigkeit der Walzen
des Druckwerks ist. Diese Geschwindigkeitsdifferenz verursacht einen Schlupf in dem
Spalt des Übergangsbereichs zwischen Feuchtwerks und Druckwerk, der nachfolgend als
Schlupf-Spalt bezeichnet wird. Ein Schlupf-Spalt, d. h. ein Spalt, in welchem die
Kontaktflächen der aneinandergrenzenden Walzen einem Schlupf unterworfen sind, dient
in Hochgeschwindigkeits-Offsetdruckmaschinen dazu, einen Feuchtmittelauftrag auf die
Druckwerkswalzen in der richtigen Dosierung zu erzielen.
Wie z. B. in Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt ein Drucksystem bzw. eine Druckmaschine 1
bekanntermaßen ein Feuchtwerk 2 und Druckwerk 3. Das Feuchtwerk 2 weist eine
Tauchwalze 5 auf, die Feuchtmittel aus einem Feuchtmittelreservoir 4 aufnimmt. Eine
einen Schlupf aufweisende Walze 6, die nachfolgend als Schlupf-Walze bezeichnet wird,
ist mit der Tauchwalze 5 in Kontakt, und beide Walzen, nämlich die Tauchwalze 5 und
die Schlupf-Walze 6 werden in der Weise angetrieben, daß sie sich mit der gleichen
Oberflächengeschwindigkeit drehen, (d. h. daß die Geschwindigkeit an der Oberfläche
der Walzen identisch ist). Durch die Umdrehung und den Kontakt der Tauchwalze 5 und
der Schlupf-Walze 6 miteinander wird das von der Tauchwalze 5 geführte Feuchtmittel
auf die Schlupf-Walze 6 übertragen.
Das Druckwerk 3 umfaßt eine Druckwerkswalze 7, die z. B. eine
Feuchtmittelauftragswalze oder eine Brückenwalze, welche Feuchtmittel auf den
Plattenzylinder oder auf Farbauftragswalzen des Druckwerks überträgt, sein kann. Die
Druckwerkswalze 7 wird über schlupffreie Walzenspalte mit nachgeordneten, nicht näher
dargestellten Walzen des Druckwerks 3 in Kontakt gebracht. Des weiteren kontaktiert die
Druckwerkswalze 7 die Schlupf-Walze 6 und übernimmt dabei von der Schlupf-Walze 6
geführtes Feuchtmittel. Dann überträgt die Druckwerkswalze 7 das Feuchtmittel auf
weitere Elemente des Druckwerks 3. Die Druckwerkswalze 7 wird in der Weise
angetrieben, daß sie sich mit einer höheren Oberflächengeschwindigkeit als die Schlupf-Walze
6 dreht. Hierdurch wird ein Schlupf-Spalt 8 im Übergangsbereich zwischen dem
Feuchtwerk 2 und dem Druckwerk 3 geschaffen, über welchen dem Druckwerk 3
Feuchtmittel zugeführt wird.
Es wurde beobachtet, daß sich die Übertragung von Flüssigkeit über einen Schlupf-Spalt
verschlechtert, wenn das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen den beiden miteinander in
Kontakt stehenden Walzen (z. B. die Oberflächengeschwindigkeit der schnellen Walze im
Verhältnis zur Oberflächengeschwindigkeit der langsamen Walze) groß ist. Bei den
bisherigen Systemen wurde die Geschwindigkeit des Feuchtwerks erhöht, um das
Geschwindigkeitsverhältnis im Schlupf-Spalt zu verringern, ohne die Geschwindigkeit
der Druckmaschine zu verringern. Jedoch führte diese Geschwindigkeitserhöhung des
Feuchtwerks zu weiteren Schwierigkeiten. Beispielsweise kann bei hohen
Geschwindigkeiten des Feuchtwerks dem Druckwerk zu viel Feuchtmittel zugeführt
werden. Ferner kann bei hohen Feuchtwerksgeschwindigkeiten Feuchtmittel von den
Feuchtwerkswalzen abgeschleudert werden, wodurch sich eine unbeständige Zufuhr des
Feuchtmittels ergibt.
Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, eine Druckmaschine mit einem
Feuchtwerk zu schaffen, welches auch bei hohen Fortdruckgeschwindigkeiten eine wohl
dosierbare und gleichmäßige Feuchtmittelzufuhr ermöglicht. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Gemäß vorliegender Erfindung besitzt eine Druckmaschine ein Feuchtwerk,
das eine Tauchwalze und eine Schlupf-Walze umfaßt, die beide in Rollkontakt
miteinander stehen und sich mit einer ersten Oberflächengeschwindigkeit V1 drehen. Eine
Druckwerkswalze des Druckwerks der Druckmaschine dreht sich mit einer zweiten
Oberflächengeschwindigkeit V2, die größer als die erste Oberflächengeschwindigkeit V1
ist. Zwischen dem Feuchtwerk und dem Druckwerk ist eine erste Zwischenwalze
angeordnet, die mit der Schlupf-Walze und der Druckwerkswalze in Schlupf-Kontakt
steht und sich mit einer dritten Oberflächengeschwindigkeit V3 dreht, die höher als die
erste Oberflächengeschwindigkeit V1 und geringer als die zweite
Oberflächengeschwindigkeit V2 ist. Die Druckwerkswalze ist vorzugsweise eine
Feuchtmittelauftragswalze, die Feuchtmittel auf den Plattenzylinder des Druckwerks
überträgt. Sie kann jedoch ebenfalls eine aus dem Stand der Technik bekannte
Brückenwalze sein, die Feuchtmittel vom Feuchtwerk auf eine der Farbauftragswalzen
des Druckwerks überträgt.
Die Zwischenwalze kann entweder durch einen dem Feuchtwerk oder durch einen dem
Druckwerk zugeordneten Antriebsmechanismus angetrieben werden, wobei die
notwendige Regelung der Umfangsgeschwindigkeit der Zwischenwalze durch bekannte
getriebemäßige Antriebsverfahren erfolgen kann. Die Zwischenwalze kann dazu z. B.
unabhängig vom Feuchtwerk und Druckwerk angetrieben werden. Es können auch
mehrere, beispielsweise einzeln über entsprechende Motore angetriebene
Zwischenwalzen verwendet werden.
Die Erfindung wird in der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele im
Zusammenhang mit den beigefügten, nachstehend erklärten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Druckmaschine des Standes der Technik mit einem Feuchtwerk;
Fig. 2 eine erste Ausführung einer Druckmaschine gemäß vorliegender Erfindung;
Fig. 3 eine zweite Ausführung einer Druckmaschine gemäß vorliegender Erfindung;
Fig. 4a ein erstes Antriebssystem einer Druckmaschine gemäß vorliegender
Erfindung;
Fig. 4b ein zweites Antriebssystem einer Druckmaschine gemäß vorliegender
Erfindung;
Fig. 4c ein drittes Antriebssystem der erfindungsgemäßen Druckmaschine.
Fig. 2 zeigt eine erste Ausführungsform einer Druckmaschine gemäß vorliegender
Erfindung. Die Druckmaschine 101 umfaßt ein Feuchtwerk 102 und ein Druckwerk 103.
Das Feuchtwerk 102 umfaßt mindestens eine Feuchtwerkswalze, z. B. eine
Tauchwalze 105, die Feuchtmittel aus einem Feuchtmittelreservoir 104 aufnimmt, indem
sie z. B. zum Teil in das Feuchtmittelreservoir 104 eintaucht. Die Tauchwalze 105 wird
durch eine herkömmliche Antriebsvorrichtung (nicht gezeigt) angetrieben und dreht sich
mit einer Oberflächengeschwindigkeit Vdamp, welche der Oberflächengeschwindigkeit des
Feuchtwerks entspricht. Das Feuchtwerk 102 umfaßt ferner eine Schlupf-Walze 106,
welche die Tauchwalze 105 im Spalt 111 kontaktiert. Die Schlupf-Walze 106 wird
ebenfalls mit der Oberflächengeschwindigkeit Vdamp des Feuchtwerks 102 angetrieben,
z. B. durch die gleiche Antriebsvorrichtung, welche die Tauchwalze 105 antreibt, oder
aber durch eine separate Antriebseinrichtung.
Das Druckwerk 103 umfaßt weiterhin eine Druckwerkswalze 107, welche weitere (nicht
gezeigte) Elemente des Druckwerks 103, z. B. einen Gummituchzylinder, eine
Farbauftragswalze etc. des Druckwerks kontaktiert, um das vom Feuchtwerk 102
übernommene Feuchtmittel dem Druckwerk 103 zuzuführen. Die Druckwerkswalze 107
wird mit einer der Oberflächengeschwindigkeit des Druckwerks entsprechenden
Oberflächengeschwindigkeit Vpress angetrieben, die jedoch höher als die
Oberflächengeschwindigkeit Vdamp des Feuchtwerks 102 ist.
Eine Zwischenwalze 108 ist zwischen der Schlupf-Walze 106 und der
Druckwerkswalze 107 angeordnet. Die Zwischenwalze 108 kontaktiert die Schlupf-Walze
106 und die Druckwerkswalze 107 und bildet somit einen ersten Schlupf-Spalt 109
an dem Kontaktpunkt von Schlupf-Walze 106 und Zwischenwalze 108, und einen zweiten
Schlupf-Spalt 110 an dem Kontaktpunkt von Zwischenwalze 108 und
Druckwerkswalze 107. Das Feuchtmittel wird über den ersten Schlupf-Spalt 109 von der
Schlupf-Walze 106 auf die Zwischenwalze 108 und dann über den zweiten Schlupf-Spalt
110 von der Zwischenwalze 108 auf die Druckwerkswalze 107 übertragen.
Die Zwischenwalze 108 wird mit einer intermediären
Oberflächengeschwindigkeit Vintermed, angetrieben, die höher als die
Oberflächengeschwindigkeit Vdamp des Feuchtwerks und niedriger als die
Oberflächengeschwindigkeit Vpress des Druckwerks ist. Wie beispielsweise in Fig. 4a
gezeigt ist, kann die Zwischenwalze 108 durch Wählen eines Untersetzungsverhältnisses
eines Getriebemechanismus 402, der mit der Zwischenwalze 108 und der
Antriebsvorrichtung 401 des Feuchtwerks 102 gekoppelt ist, in der Weise angetrieben
werden, daß das gewählte Verhältnis der Oberflächengeschwindigkeit (Vdamp) der
Schlupf-Walze 106 zur Oberflächengeschwindigkeit (Vintermed) der Zwischenwalze (108)
erreicht wird. Wie in Fig. 4b als Alternative gezeigt ist, kann die Zwischenwalze 108
über den Getriebemechanismus 402 mit der Antriebsvorrichtung 403 des
Druckwerks 103 verbunden sein, wobei das Untersetzungsverhältnis vorzugsweise derart
gewählt wird, daß die Oberflächengeschwindigkeit der Zwischenwalze 108 (Vintermed) ein
vorbestimmter Bruchteil der Oberflächengeschwindigkeit Vpress des Druckwerks ist. Die
Zwischenwalze 108 kann nach dem in Fig. 4c gezeigten Beispiel ebenfalls durch eine
unabhängige Antriebsvorrichtung 404, z. B. durch einen unabhängigen Motor, mit einer
unabhängig gesteuerten Oberflächengeschwindigkeit (Vintermed) angetrieben werden in der
Weise, daß die gewünschte Geschwindigkeit relativ zu Vdamp und Vpress erzielt wird.
Da beide Schlupf-Spalte, nämlich der erste Schlupf-Spalt 109 und der zweite Schlupf-Spalt
110 genutzt werden, wird das Geschwindigkeitsverhältnis in jedem Schlupf-Spalt
der Druckmaschine 101 verringert, ohne daß die Geschwindigkeit des Feuchtwerks 102
erhöht wird. Dies läßt sich auch folgendermaßen ausdrücken:
Da Vdamp < Vintermed < Vpress ist, ergibt sich
Vintermed/Vdamp < Vpress:/Vdamp, und
Vpress/Vintermed < Vpress/Vdamp.
Vpress/Vintermed < Vpress/Vdamp.
Somit wird das Geschwindigkeitsverhältnis im ersten Schlupf-Spalt (Vintermed/Vdamp) und
das Geschwindigkeitsverhältnis im zweiten Schlupf-Spalt (Vpress/Vintermed) immer
geringer sein als das Geschwindigkeitsverhältnis, welches in einer Druckmaschine
mit nur einem einzigen Schlupf-Spalt (Vpress/Vdamp) existiert.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Druckmaschine gemäß
vorliegender Erfindung. Die Druckmaschine 201 umfaßt ebenso wie im ersten
Ausführungsbeispiel ein Feuchtwerk 102 und ein Druckwerk 103. Jedoch wird im
Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel die Zwischenwalze 108 (Fig. 2) durch
eine Vielzahl von Zwischenwalzen 208, z. B. durch Zwischenwalzen 208A und
208B, ersetzt. Die Zwischenwalzen 208A und 208B können derart angetrieben
werden, daß sie sich nur im ersten Schlupf-Spalt 109 und im zweiten Schlupf-Spalt
110 mit den gleichen Oberflächengeschwindigkeiten drehen, wie dies beim
ersten Ausführungsbeispiel der Fall ist. Die Zwischenwalzen 208A und 208B
können jedoch in einem dritten Schlupf-Spalt 211 auch mit unterschiedlichen
Oberflächengeschwindigkeiten angetrieben werden. Dadurch kann eine zusätzliche
Verringerung des Geschwindigkeitsverhältnisses für jeden Schlupf-Spalt in der
Druckmaschine erzielt werden, ohne Vdamp nach den oben genannten Grundsätzen
zu erhöhen.
Hierbei können die gleichen Getriebemechanismen und/oder Antriebssysteme wie
zuvor beschrieben in beliebiger Kombination angewandt werden, um die
Erzielung der gewünschten Oberflächengeschwindigkeiten der
Zwischenwalzen 208A und 208B zu gewährleisten. Es kann also ein dritter
Schlupf-Spalt 211 gebildet werden, in welchem sich die erste
Zwischenwalze 208A mit einer ersten Zwischengeschwindigkeit Vintermed1 und die
zweite Zwischenwalze 208B mit einer zweiten Zwischengeschwindigkeit Vintermed2
dreht. Somit besteht unter den Oberflächengeschwindigkeiten das folgende
Verhältnis:
Vdamp < Vintermed1 ≦ Vintermed2 < Vpress.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß eine beliebige Anzahl zusätzlicher Schlupf-Spalte
gebildet werden können, um die Geschwindigkeitsdifferenz in jedem Schlupf-Spalt weiter
zu verringern, während die Differenz zwischen der Geschwindigkeit des Feuchtwerks
und der des Druckwerks aufrechterhalten oder erhöht wird. Dies ermöglicht es, die
Geschwindigkeit des Druckwerks zu erhöhen, ohne die Geschwindigkeit des
Feuchtwerks entsprechend erhöhen zu müssen.
1
Druckmaschine (
Fig.
1)
2
Feuchtwerk (
Fig.
1)
3
Druckwerk (
Fig.
1)
4
Feuchtmittelreservoir (
Fig.
1)
5
Tauchwalze (
Fig.
1)
6
Schlupf-Walze (
Fig.
1)
7
Druckwerkswalze (
Fig.
1)
8
Schlupf-Spalt (
Fig.
1)
101
Druckwerk (
Fig.
2)
102
Feuchtwerk (
Fig.
2)
103
Druckwerk (
Fig.
2)
104
Feuchtmittelreservoir (
Fig.
2)
105
Tauchwalze/Feuchtwerkswalze (
Fig.
2)
106
Schlupf-Walze (
Fig.
2)
107
Druckwerkswalze (
Fig.
2)
108
Zwischenwalze (
Fig.
2)
109
erster Schlupf-Spalt (
Fig.
2)
110
zweiter Schlupf-Spalt (
Fig.
2)
111
Schlupf-Spalt (
Fig.
2)
201
Druckmaschine (
Fig.
3)
208
A Zwischenwalze (
Fig.
3)
208
B Zwischenwalze (
Fig.
3)
211
dritter Schlupf-Spalt (
Fig.
3)
401
Antriebsvorrichtung
402
Antriebsmechanismus
403
Antriebsvorrichtung
404
unabhängige Antriebsvorrichtung
Claims (5)
1. Druckmaschine mit einem Feuchtwerk (102), welches eine Tauchwalze (105) und
eine Schlupf-Walze (106) aufweist, wobei sich die Tauchwalze (105) in Rollkontakt
mit der Schlupf-Walze (106) befindet und sich beide mit einer ersten
Oberflächengeschwindigkeit V1 drehen, sowie mit einer Druckwerkswalze (107), die
sich mit einer zweiten Oberflächengeschwindigkeit V2 dreht, die höher als die erste
Oberflächengeschwindigkeit V1 ist,
gekennzeichnet durch
eine Zwischenwalze (108; 208A), die in Schlupf-Kontakt mit der Schlupf-Walze
(106) und der Druckwerkswalze (107) steht, wobei sich die
Zwischenwalze (108; 208A) mit einer dritten Oberflächengeschwindigkeit V3 dreht,
die höher als die erste Oberflächengeschwindigkeit V1 und geringer als die zweite
Oberflächengeschwindigkeit V2 ist.
2. Druckmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Zwischenwalze (108; 208A) durch einen mit dem Feuchtwerk (102)
gekoppelten Getriebemechanismus (401, 402) gedreht wird.
3. Druckmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Zwischenwalze (108; 208A) durch einen mit dem Druckwerk
gekoppelten Getriebemechanismus (403, 403) gedreht wird.
4. Druckmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Zwischenwalze (108; 208A) durch einen unabhängigen
Antriebsmechanismus (404) gedreht wird.
5. Druckmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ferner eine weitere Zwischenwalze (208B) vorgesehen ist, welche die
Zwischenwalze (208A) kontaktiert und mit der Druckwerkswalze (107) in
Schlupfkontakt steht.
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