DE19828099A1 - Chirurgisches Instrument, insbesondere Rektuskop oder Trokar - Google Patents
Chirurgisches Instrument, insbesondere Rektuskop oder TrokarInfo
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Abstract
Bei einem chirurgischen Instrument, insbesondere Rektuskop oder Trokar mit einem Einführbereich (7), an welchen sich ggf. ein Ringkragen (2) anschließt, ist der Einführbereich (7) zumindest teilweise erweiterbar ausgebildet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein chirurgisches
Instrument, insbesondere Rektuskop oder Trokar mit einem
Einführbereich, an welchen sich ggf. ein Ringkragen
anschliesst.
Derartige chirurgische Instrumente, insbesondere Trokare
oder Rektuskope sind in vielfältigster Form und Ausführung
auf dem Markt bekannt und gebräuchlich. Sie dienen in
erster Linie dazu, um einen Eingriff in einen menschlichen
Körper zu ermöglichen. Ein Trokar wird beispielsweise durch
eine Schnittstelle in den menschlichen Körper eingeführt.
Ein Rektuskop dient zum analen, insbesondere rektalen
Einführen in den Enddarmbereich des Menschen. Durch dieses
chirurgische Instrument können dann beispielsweise
Hämorrhoidenoperationen, Punktionen oder andere derartige
Behandlungen vorgenommen werden.
Nachteilig bei derartigen chirurgischen Instrumenten ist,
dass einerseits zum rektalen Einführen ein Obturator
verwendet werden muss, damit beispielsweise der Enddarm
oder der innere Bereich des Darmes oder Körpers nicht
verletzt wird.
Ferner ist nachteilig, dass durch die längliche und im
Querschnitt konstant ausgebildete Hülse des Trokares ein
Operieren in seitlichen Bereichen nur eingeschränkt möglich
ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
chirurgisches Instrument, insbesondere Rektuskop oder
Trokar zu schaffen, mit welchem auf einfache Weise ein
Operieren insbesondere auch in seitlichen Bereichen
erleichtert ist.
Ferner soll die Handhabbarkeit eines derartigen
chirurgischen Instrumentes, insbesondere auch das Einführen
in den menschlichen Körper erleichtert sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass der Einführbereich
zumindest teilweise erweiterbar ausgebildet ist.
Bei der vorliegenden Erfindung sind der Hülse bevorzugt
eine Mehrzahl von Lamellen bewegbar, insbesondere
aufklappbar zugeordnet, welche nach einem Einführen des
Trokares bzw. des Rektuskopes in den menschlichen Körper
eine Erweiterung erzeugen können.
Die einzelnen Lamellen sind gelenkartig mit der Hülse
verbunden. Bevorzugt ist innerhalb der Hülse zumindest ein
Schubelement, insbesondere eine Schubhülse zugeordnet,
welche über ein Verbindungselement gelenkartig mit der
Hülse und damit auch mit den Lamellen verbunden ist.
Durch Bewegen des Schubelementes gegenüber der Hülse bzw.
der Hülse gegenüber dem Schubelement lassen sich die
Lamellen aus einer rohrartigen Ausgangslage nach aussen
klappen bzw. verschwenken. Das Bewegen des Schubelementes,
insbesondere der Schubhülse gegenüber der Hülse geschieht
durch Verdrehen einer Kreisringscheibe, welche axial in dem
Ringkragen der Hülse mittels einer Ringnut fixiert ist.
Dabei greift in die bevorzugt innerhalb des Ringkragens
liegende Ringnut der Kreisringscheibe ein Zapfenelement des
Ringkragens ein und fixiert axial die Kreisringscheibe.
Innerhalb der Kreisringscheibe ist ein Gewinde vorgesehen,
welches in ein passendes entsprechendes Gewinde des
Schubelementes bzw. der Schubhülse eingreift. Durch
Verdrehen der Kreisringscheibe lässt sich das Schubelement
gegenüber der Hülse hin- und herbewegen. Über das
Verbindungselement, an welches gelenkig zwischen Schubhülse
und Hülse endseitig eine Mehrzahl von Lamellen angeordnet
ist und an welchem die Lamellen festgelegt sind, lassen
sich die Lamellen bewegen und verschwenken. Durch dieses
Verschwenken des Verbindungselementes lassen sich
entsprechend die daran festgelegten einzelnen Lamellen
öffnen oder schliessen.
Insbesondere beim Operieren ist es von Vorteil, wenn sich
die sich Lamellen des chirurgischen Instrumentes im Körper
öffnen lassen, so dass dann der Chirurg im Körper mehr
Raum, auch durch Erweitern der seitlichen Bereiche,
insbesondere in rektalen Bereichen, bekommt.
Auf diese Weise lassen sich grössere Innenräume durch
Erweitern der Hülse durch die Lamellen erzeugen, was beim
Operieren von Vorteil ist.
Auch kann es von Vorteil sein, einzelne bereichsweise
angeordnete Lamellen nach aussen verschwenkbar auszuge
stalten, so dass beispielsweise ein Erweitern nur zu einer
bestimmten Richtung, beispielsweise viertel- oder
halbkreis- oder dreiviertelkreisartig ermöglicht ist. Dies
soll ebenfalls vom vorliegenden Erfindungsgedanken umfasst
sein.
Ferner soll auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung
liegen, dass die Lamellen halbkugelartig in einem
Einführbereich gewölbt ausgebildet sind, um ein Einführen
in einen menschlichen Körper zu erleichtern. Auch soll
daran gedacht sein, die Lamellen in unterschiedlicher
Anzahl und in unterschiedlichen Längen der Hülse
zuzuordnen.
Insgesamt ist mit der vorliegenden Erfindung ein
chirurgisches Instrument, insbesondere Trokar oder
Rektuskop geschaffen, mit welchem ein Einführen erleichtert
und welches im Körper auf einfache Weise erweiterbar und
nach dem Eingriff schliessbar ist. Dabei lässt sich durch
die entsprechende Anordnung von Schubelement und Hülse jede
beliebige Einstellung der Erweiterung mittels der
Kreisringscheibe fixieren. Ein Einklappen der Lamellen ohne
Verdrehen der Kreisringscheibe ist nicht möglich.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes
chirurgisches Instrument in einer Schliesslage;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das erfindungsgemässe
chirurgische Instrument gemäss Fig. 1 in einer
Gebrauchslage;
Fig. 3 eine zumindest teilweise vergrössert dargestellte
Draufsicht auf einen Einführbereich des chirurgischen
Instrumentes zwischen Hülse und Lamelle gemäss den Fig.
1 und 2;
Fig. 4 einen zumindest teilweise dargestellten Querschnitt
durch den Einführbereich zwischen Lamelle und Hülse mit
eingesetztem Schubelement gemäss Fig. 3 entlang
Linie IV-IV;
Fig. 5 einen weiteren Teilquerschnitt durch den
Einführbereich zwischen Lamelle und Hülse mit Schubelement
in einer Gebrauchslage;
Fig. 6 eine zumindest teilweise aufgeschnittene Lamelle
gemäss Fig. 3 entlang Linie IV-IV mit Verbindungselement;
Fig. 7 eine Draufsicht auf ein weiteres
Ausführungsbeispiel des chirurgischen Instrumentes gemäss
den Fig. 1 und 2;
Fig. 8 einen zumindest teilweise dargestellten
Teillängsschnitt durch das erfindungsgemässe chirurgische
Instrument gemäss Fig. 1 entlang Linie VIII-VIII.
Gemäss Fig. 1 weist ein erfindungsgemässes chirurgisches
Instrument R eine Hülse 1 auf, an welcher sich einenends ein
Ringkragen 2 und andernends eine Mehrzahl von Lamellen 3
anschliessen. Die Lamellen 3 sind über eine Mehrzahl von
Gelenken 4 gelenkartig, insbesondere nach aussen klappbar,
mit der Hülse 1 verbunden.
Der Hülse 1 ist ferner ein Halteelement 5 bevorzugt nahe
des Ringkragens 2 zugeordnet. Es kann von einer
menschlichen Hand umgriffen werden. An den Ringkragen 2
schliesst eine Kreisringscheibe 6 an, welche innerhalb des
Ringkragens 2 gelagert ist.
In Fig. 2 ist eine Gebrauchslage des chirurgischen
Instrumentes R dargestellt, bei welcher die Lamellen 3 nach
aussen geöffnet sind.
In Fig. 3 ist die Hülse 1 mit anschliessender Lamelle 3
dargestellt. Bevorzugt ist die Lamelle 3, wie es
insbesondere auch in Fig. 2 hervorgeht, leicht gewölbt
ausgebildet, so dass insgesamt durch eine Mehrzahl von
Lamellen 3 und der Hülse 1 ein hülsenartiger Einführbereich
7 entsteht. In Fig. 1 ist der Einführbereich 7 geschlossen
und in Gebrauchslage in Fig. 2 durch die geöffneten
Lamellen 3 entsprechend erweitert bzw. geöffnet
ausgebildet.
Die Gelenke 4 verbinden, wie insbesondere in den Fig. 3
und 4 dargestellt ist, die Lamelle 3 mit dem
Verbindungselement 8. Das Verbindungselement 8 verbindet
bewegbar die Hülse 1 mit dem Schubelement 9. Das
Schubelement 9 ist bevorzugt als Schubhülse 10 ausgebildet
und gegenüber der Hülse 1, wie insbesondere in Fig. 5
dargestellt, darin verschiebbar. Über einzelne Stegelemente
11, welche auf dem Schubelement 9, insbesondere auf der
Schubhülse 10 aufgesetzt sind, lässt sich das
Verbindungselement 8 entsprechend in dargestellter
Doppelpfeilrichtung Y nach oben bzw. nach unten bewegen,
was ein Verschwenken der Lamelle 3, um das Gelenk 4,
entsprechend der dargestellten Doppelpfeilrichtung Z
bewirkt.
Durch Rewegen der Schubhülse 10 gegenüber der Hülse 1 nach
unten, lässt sich die zumindest eine Lamelle 3 nach innen
verschwenken. Bevorzugt ist das Verbindungselement 8 oval
ausgebildet. Es kann jedoch auch andere Formen annehmen.
Bevorzugt schliesst sich die Lamelle 3 der Hülse 1 endseits
an. Dadurch, dass die Lamelle 3 leicht gewölbt ausgebildet
ist, lässt sich über eine Mehrzahl über den Umfang der
Hülse 1 verteilten Lamellen 3 eine Hülse 1 erzeugen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung gemäss Fig. 7 ist ein chirurgisches Instrument
R1 dargestellt, welches im wesentlichen die Bauteile
entsprechend dem chirurgischen Instrument R nach den
Fig. 1 und 2 aufweist. Unterschiedlich ist hier, dass
die Lamellen 3 in einem endseitigen Einführbereich 7 in
etwa halbkugelartig gewölbt gebogen ausgebildet sind.
Hierdurch kann beim Einführen des chirurgischen Instrumentes
rektal oder beispielsweise beim Operieren durch eine
Schnittstelle im menschlichen Körper für das Einführen des
Rektuskopes ein Obturator entfallen. Wichtig ist dann, dass
die Lamellen 3, insbesondere an dessen Ende abgerundet
ausgebildet sind, um beim Öffnen in eine Gebrauchslage
durch Verdrehen der Kreisringscheibe 6 keine Verletzungen
im Körper hervorzurufen.
Die Funktionsweise des Verschiebens der bevorzugt innen
angeordneten Schubhülse 10 gegenüber der äusseren Hülse 1
erfolgt durch radiales Verdrehen der Kreisringscheibe 6,
welche innerhalb des Rinkragens 2 über eine der
Kreisringscheibe 6 zugeordnete Ringnut 11 an der Hülse 1
bzw. an dem Ringkragen 2 gehalten ist. Das Halten erfolgt
durch in die Ringnut 11 der Kreisringscheibe 6 eingreifende
Zapfenelemente 12, welche beispielsweise als Madenschrauben
ausgebildet sein können. Die Zapfenelemente 12 lassen ein
radiales Verdrehen der Kreisringscheibe 6 zu. Nach innen
ist die Kreisringscheibe 6 mit einem Gewinde 13.1 versehen,
welches in ein passendes Gewinde 13.2 der Schubhülse 10
eingreift. Durch radiales Verdrehen der Kreisringscheibe 6,
welche axial in dem Ringkragen 2 fixiert ist, lässt sich
die Schubhülse 10 bzw. das Schubelement 9 in dargestellter
Doppelpfeilrichtung Y hin und herbewegen. Durch dieses Hin- und
Herbewegen lassen sich die einzelnen Lamellen 3 öffnen
und schliessen.
Vom vorliegenden Erfindungsgedanken soll auch umfasst sein,
dass beispielsweise durch Verdrehen der Kreisringscheibe 6
die Hülse 1 gegenüber einer Schubhülse 10 verschiebbar
angeordnet ist.
Auch soll im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen, dass
nur teilweise Lamellen 3 der Hülse 1 zugeordnet sind.
Hierdurch lässt sich beispielsweise nur ein viertel
Zylinderelement der Hülse 1 bzw. des Einführbereiches 7
nach aussen erweitern. Dies ist dann von Vorteil, wenn nur
in diesem Bereich eine Operation im Körper vorgenommen
werden muss. Die übrigen Lamellen 3 können dann
entsprechend hülsenartig und starr, nicht verschwenkbar
ausgebildet sein. Hier sind mehrere Varianten denkbar. Es
ist auch denkbar, dass sich durch unterschiedliche
Lagerungen der Lamellen unterschiedliche Öffnungsweiten
einzelner Lamellen 3 zueinander ergeben, um bestimmte
Bereich im Körper besser zugänglich zu machen. Dies ist für
bestimmte Operationen von Vorteil. Auch können die
einzelnen Lamellen 3 in unterschiedlichsten Längen, auch
untereinander ausgebildet sein, wenn dies gewünscht wird.
1
Hülse
2
Ringkragen
3
Lamelle
4
Gelenk
5
Halteelement
6
Kreisringscheibe
7
Einführbereich
8
Verbindungselement
9
Schubelement
10
Gelenkhülse
11
Ringnut
12
Zapfenelement
13
Gewinde
R Chirurg. Instrument
R1
R Chirurg. Instrument
R1
Chirurg. Instrument
Y Doppelpfeilrichtung
Z Doppelpfeilrichtung
Y Doppelpfeilrichtung
Z Doppelpfeilrichtung
Claims (16)
1. Chirurgisches Instrument, insbesondere Rektuskop oder
Trokar mit einem Einführbereich (7), an welchen sich ggf.
ein Ringkragen (2) anschliesst,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einführbereich (7) zumindest teilweise erweiterbar
ausgebildet ist.
2. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Einführbereich (7) aus einer Hülse
(1) und daran anschliessenden Lamellen (3) gebildet ist.
3. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Hülse (1) zumindest teilweise
erweiterbar ausgebildet ist.
4. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Einführbereich (7) hülsen- oder
lamellenartig zumindest teilweise erweiterbar ist.
5. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
erweiterbare Einführbereich (7) aus einer Mehrzahl von
einzelnen Lamellen (3) gebildet ist.
6. Chirurgisches Instrument nach wenigstens
einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die einzelnen Lamellen (3) gelenkartig mit der Hülse (1)
verbunden sind.
7. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die
Lamellen (3) zumindest teilweise hülsenartig an die Hülse
(1) anschliessen.
8. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Lamellen (3) über zumindest ein Gelenk (4) mit der Hülse
(1) verbunden sind.
9. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb
oder ausserhalb der Hülse (1) ein axial bewegbares
Schubelement (9), insbesondere Schubhülse (10) vorgesehen
ist.
10. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 9, dass die
Schubhülse (10) gegenüber der Hülse (1) oder die Hülse (1)
gegenüber der Schubhülse (10) verschiebbar und ggf.
festlegbar ausgebildet ist.
11. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, dass das Schubelement (9) und die
Hülse (1) endseitig gelenkartig über zumindest ein
Verbindungselement (8) miteinander verbunden sind, wobei
ausserhalb am Verbindungselement (8) jeweils eine Lamelle
(3) angeordnet ist.
12. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schubhülse (9) andernends ein Gewinde (13.2) aufweist, auf
welchem eine Kreisringscheibe (6) drehbar mit einem Gewinde
(13.1) im Eingriff steht.
13. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, dass die Kreisringscheibe (6) eine Ringnut
(11) aufweist.
14. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, dass der Ringkragen (2) wenigstens ein nach
innen gerichtetes Zapfenelement (12), insbesondere
Madenschraube aufweist, welches in die Ringnut (11) zum
radialen Verdrehen und axialen Fixieren der
Kreisringscheibe (6) eingreift.
15. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest
teilweise die Lamellen (3) endseitig zum erleichterten
Einführen nach innen gewölbt ausgebildet sind.
16. Chirurgisches Instrument nach wenigstens einem der
Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülse
oder dem Ringkragen (2) ein Halteelement (5) zugeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998128099 DE19828099A1 (de) | 1998-06-24 | 1998-06-24 | Chirurgisches Instrument, insbesondere Rektuskop oder Trokar |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998128099 DE19828099A1 (de) | 1998-06-24 | 1998-06-24 | Chirurgisches Instrument, insbesondere Rektuskop oder Trokar |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19828099A1 true DE19828099A1 (de) | 1999-12-30 |
Family
ID=7871851
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998128099 Withdrawn DE19828099A1 (de) | 1998-06-24 | 1998-06-24 | Chirurgisches Instrument, insbesondere Rektuskop oder Trokar |
Country Status (1)
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