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DE19828894A1 - Hand-betätigte Schneidmaschine - Google Patents

Hand-betätigte Schneidmaschine

Info

Publication number
DE19828894A1
DE19828894A1 DE19828894A DE19828894A DE19828894A1 DE 19828894 A1 DE19828894 A1 DE 19828894A1 DE 19828894 A DE19828894 A DE 19828894A DE 19828894 A DE19828894 A DE 19828894A DE 19828894 A1 DE19828894 A1 DE 19828894A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
bracket
saw blade
handle
cutting machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19828894A
Other languages
English (en)
Inventor
Dan Nilson
Ove Donnerdal
Haakan Larsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Husqvarna AB
Original Assignee
Electrolux AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrolux AB filed Critical Electrolux AB
Publication of DE19828894A1 publication Critical patent/DE19828894A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/16Hand-held sawing devices with circular saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/005Vibration-damping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/06Grinders for cutting-off
    • B24B27/08Grinders for cutting-off being portable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine hand-betätigte Schneidmaschine, umfassend ein drehbares Sägeblatt, ein Maschinengehäuse mit Antriebsmaschinerie zum Drehen des Sägeblatts, einen hinte­ ren Handhabungsgriff mit Steuerung für einen Antriebsmotor, der in der Antriebsmaschinerie enthalten ist, und einen vor­ deren Haltebügel. Nach dem Konzept von Schneidmaschinen und Sägeblättern werden ebenfalls Säge- und Frässcheiben vorge­ sehen. Die Erfindung kann sowohl bei Schneidmaschinen mit üblichen drehbaren Schneidblättern, als auch in Schneidma­ schinen mit ringförmigem Sägeblatt und außermittigem Antrieb desselben eingesetzt werden, ist jedoch insbesondere entwic­ kelt worden, um die letztere Art von Schneidmaschinen mit ringförmigem Sägeblatt weiter zu verbessern.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Hand-betätigte Schneidmaschinen mit einem ringförmigen Säge­ blatt besitzen den großen Vorteil gegenüber Schneidmaschinen mit einem Sägeblatt mit traditionellem mittigen Antrieb. Der hauptsächliche Vorteil liegt darin, daß sie eine äußerst große Schneidtiefe in Bezug zum Durchmesser des Blattes vor­ sehen. Sie besitzen jedoch ebenfalls weitere Vorteile, unter anderen einen bedeutenden ergonomischen Vorteil; sie sind relativ leichtgewichtig. Dennoch besteht Bedarf, sie in er­ gonomischer Hinsicht zu verbessern. Vorherrschend ist für se Maschine, genauso wie für die anderen Schneidmaschinen der obigen Art, wünschenswert, daß der Bediener dazu in der Lage sein sollte, die Maschine in einer aus ergonomischer Hinsicht besten Art und Weise zu halten und zu handhaben, die sich von Person zu Person verändern kann, und ebenfalls unter Berücksichtigung der Anforderungen, die in unter­ schiedlichen Betriebspositionen anfallen. Aus ergonomischer Sicht ist es ebenfalls wünschenswert, in der Lage zu sein, das Gesamtgewicht der Maschine noch weiter zu verringern und die Masse zu verteilen, um die Maschine gut auszubalancie­ ren.
KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Die Aufgabe der Erfindung ist es, diesem obigen Problemen­ komplex gerecht zu werden. Nach einem ersten Aspekt der Er­ findung wird dieses durch den Haltebügel erreicht, der dreh­ bar am Maschinengehäuse um eine Drehungsachse befestigt ist, die senkrecht zur Ebene des Sägeblattes ist, und daß der Haltebügel in unterschiedlichen Rotationspositionen ein­ stellbar ist.
Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung, der sich auf die Verringerung des Gesamtgewichtes der Schneidmaschine und die Verteilung der Gesamtmasse bezieht, um die Balance der Ma­ schine zu verbessern und der bei Schneidmaschinen mit Kreis­ sägeblatt eingesetzt werden kann, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor, ein Antriebsrad, das mit dem Motor verbunden ist, und ein Rollenpaar, das gegen die Fläche des Sägeblattes auf der einen Seite des Blattes anliegt und auf ihr abrollt, sowie Lager für diese Rollen an oder in einem Chassis aus Metall angeordnet sind, dessen Hauptteil teilweise das Blatt auf seiner einen Seite ab­ deckt, und wobei zwei zweite Rollen, die hier Stützrollen genannt werden, in Lagern in einer Stützrollenabdeckung an­ geordnet und gelagert sind, die teilweise das Blatt auf sei­ ner anderen Seite umgibt, und wobei ein Handhabungsarm, der einen hinteren Handgriff und eine Motorsteuerung darstellen, hauptsächlich aus Kunststoff besteht, und daß das Chassis aus Metall mit dem hauptsächlich aus Plastik bestehenden Handhabungsarm durch eine Schraubverbindung verbunden ist, und daß die Stützrollenabdeckung mit dem Chassis durch eine Schraubverbindung verbunden ist, und daß der vordere Hand­ griff oder Bügel mit seinen beiden Enden mit dem Chassis verbunden ist.
Weitere Eigenschaften und Merkmale der Erfindung gehen aus den Ansprüchen und aus der folgenden detaillierten Beschrei­ bung einer bevorzugten Ausführungsform hervor.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
In der folgenden detaillierten Beschreibung wird auf die Zeichnung Bezug genommen. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schneidmaschi­ ne, in Verbindung mit der die Einrichtung nach der Erfindung ausgeübt werden kann,
Fig. 2 eine Seitenansicht von links, die eine erste Seite der Schneidmaschine und ihr Kreissägeblatt zeigt,
Fig. 3 eine Seitenansicht von rechts, die die andere Sei­ te der Schneidmaschine und des Sägeblattes zeigt,
Fig. 4 eine Ansicht der Schneidmaschine von oben,
Fig. 5 eine Ansicht V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine Ansicht eines Chassis, das Teil der Schneid­ maschine ist, aus Sicht von der Ebene des Säge­ blattes,
Fig. 7 eine Ansicht VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine Ansicht einer Stützrollenabdeckung, die Teil der Schneidmaschine ist, aus Sicht der Ebene des Sägeblattes,
Fig. 9 eine Ansicht IX-IX in Fig. 8,
Fig. 10 eine Ansicht, wie der Haltebügel drehbar am Chas­ sis befestigt ist und
Fig. 11 einen Ausschnitt der Mittel, die den Haltebügel lösbar in unterschiedlichen Drehungspositionen zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINER AUSFÜHRUNGSFORM
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 9 wird eine hydraulisch angetriebene Schneidmaschine mit 1 bezeichnet und ein Kreis­ sägeblatt, das durch einen Hydraulikmotor 2 angetrieben wird, mit 3 bezeichnet. Die Hauptteile der Schneidmaschine 1 sind ein Chassis 4 aus leichtem Metallguß (Aluminiumlegie­ rung des Typs Alumin), eine Stützrollenabdeckung 5 des glei­ chen Materials und ein hinterer Handhabungs- und Handgriff­ teil 6, der im folgenden Handhabungsarm genannt wird. Der Handhabungsarm 6 ist aus verstärktem Kunststoff hergestellt und besteht seinerseits aus einer linken und einer rechten Hälfte 7 bzw. 8, Fig. 5, die durch Schrauben unter Ausbil­ dung einer Einheit verbunden sind. Das Chassis 4 ist mit dem Handhabungsarm 6 mit Schrauben 9 verbunden, und die Stütz­ rollenabdeckung 5 ist mit dem Chassis 4 über einen Schrau­ benpaar 10 verbunden, Fig. 2.
Der Hydraulikmotor 2 ist am Chassis 4 befestigt und ist von dem Typ, der im US-Patent 5,381,723 beschrieben wird. Ein Leitungspaar für Hydrauliköl ist mit 12, 13 bezeichnet und eine Leitung für Kühlwasser ist mit 14 bezeichnet. Das Kühl­ wasser wird zum Sägeblatt 2 über eine Wasserverteilungs­ scheibe 15 geleitet, die von bekanntem Design sein kann, z. B. nach dem US-Patent 5,038,474. Im Handhabungsarm 6 gibt es eine Steuerung 17 für das Hydrauliköl, eine Starterver­ riegelung 18 und eine Steuerung 19 für das Kühlwasser, wobei alles in Verbindung mit einem hinteren Handgriff 20 steht, gemeinsam mit nicht gezeigten Mechanismen und Ventilen.
Zwischen dem Chassis 4 und der Stützrollenabdeckung 5 liegt ein Antriebsrad 21, das durch den Hydraulikmotor 2 gedreht wird. Die Innenkante 22 des Sägeblattes 3 ist keilförmig und liegt in einer keilförmigen Nut 23, im Antriebsrad in einer an sich bekannten Weise.
Ein Haltebügel (Rahmen) 25, der den vorderen Handgriff der Maschine bildet, ist drehbar mit dem Chassis 4 in einem Drehgelenk 26 verbunden. Der Haltebügel 25 ist in vier fest­ gelegten Betriebspositionen einstellbar, die durch vier zy­ lindrische Vertiefungen 27a-27d in der Stützrollenabdec­ kung 5 festgelegt sind, wobei die Vertiefungen einen federn­ den Kolben am Haltebügel 25 aufnehmen können. Eine Abdeckung für das Blatt ist mit 28 bezeichnet. Diese kann in nach oben und hinten gerichteter Bewegung in einem Gelenk 29 aus der Position, die in den Fig. 2 bis 4 gezeigt wird, in eine hin­ tere Position gedreht werden, wenn der Haltebügel 25 in sei­ ne hinterste Betriebsposition gebracht worden ist, wenn der Kolben im hinteren Loch 27d anliegt. Zusätzlich gibt es eine kreisförmige Vertiefung 27e im Handhabungsarm 6. Diese Ver­ tiefung 27e kann ebenfalls den Kolben enthalten, um den Hal­ tebügel festzulegen, wenn er noch weiter nach hinten ge­ bracht worden ist, damit man in der Lage ist, die Stützrol­ lenabdeckung 5 abzumontieren, z. B. um das Blatt zu wechseln. Eine Schutzvorrichtung ist mit 30 bezeichnet.
Die Einrichtung zum Halten und Führen des Sägeblattes 2 um­ faßt - neben dem Antriebsrad 21 - in einer an sich bekannten Weise ein Paar nicht gezeigter Führungsrollen im Chassis 4 und ein Paar nicht gezeigter Stützrollen in der Stützrollen­ abdeckung 5. Zusätzlich hierzu gibt es Lager für die Füh­ rungsrollen und die stützrollen im Chassis und in der Stütz­ rollenabdeckung, Bestandteile an und im Chassis, um das Blatt in einer radialen Richtung festzuklemmen, sowie Be­ standteile an und in der Stützrollenabdeckung, um das Blatt in einer axialen Richtung festzuklemmen. Sämtliche dieser Teile, sowie der Antriebsmotor, das Getriebe etc. sind aus Metall hergestellt, und bilden deshalb einen wesentlichen Teil des Gesamtgewichtes der Maschine. Zusätzlich hierzu gibt es die Gewichte des Chassis und der Stützrollenabdec­ kung ihrerseits. Diese können sicherlich etwas durch ein ge­ eignetes Design und durch die Wahl geeigneter Leichtmetalle­ gierung reduziert werden, sie müssen jedoch robust herge­ stellt werden, wenn man die große Belastung betrachtet, der sie ausgesetzt sind, weshalb sie ein beträchtliches Ausmaß der Masse der Maschine darstellen.
Der Handhabungsarm 6 wird aus faserverstärktem Kunststoff hergestellt, geeigneterweise aus Glasfaser verstärktem Po­ lyamidkunststoff, hauptsächlich wegen dreier Gründe. Faser­ verstärkte Kunststoffe, wie z. B. Glasfaser verstärkte Poly­ amidkunststoffe, stellen ein exzellentes Konstruktionsmate­ rial für den Handhabungsarm dar, das die Anforderungen gut erfüllt, die durch die Funktionen des Handhabungsarms ge­ stellt werden. Darüber hinaus ist es leichtgewichtig im Ver­ gleich zu metallischen Konstruktionsmaterialien, selbst wenn man es mit Leichtmetall vergleicht, wodurch das Gesamtge­ wicht der Maschine verringert werden kann. Der dritte Grund liegt darin, daß der relativ leichte Handhabungsarm dazu beiträgt, das Gewicht/die Masse der Maschine in einer ge­ wünschten Richtung auszugleichen, so daß der Ausgleichspunkt nach vorn verschoben wird, was aus einem ergonomischen Ge­ sichtspunkt vorteilhaft ist.
Vom gestalterischen Gesichtspunkt her besteht der Handha­ bungsarm 6 aus zwei Hälften, einer linken Hälfte 8 und einer rechten Hälfte oder Teil 7, die miteinander in einer senk­ rechten Teilungsebene durch Schrauben 9 verbunden sind. An der Innenseite sind Versteifungsstreben 102. Das hintere En­ de ist mit einem hinteren Handgriff 20 mit Steuerung 17, 19 und der Verriegelung 18 ausgelegt, die leicht zu erreichen sind. In einer an sich bekannten Weise ist der gesamte rück­ wärtige Teil des Handhabungsarms 6 nach unten geneigt. Die rechte Hälfte 7 ist etwas länger als die linksseitige und erstreckt sich mit einem Teil 103 über die Vorderkante 104 der linken Hälfte, die vollständig gerade verläuft, wie das Ende der rechten Hälfte, das mit einer nach innen gerichte­ ten Endwand 108 ausgelegt ist, das im Bereich des Handha­ bungsarms 6 die gerade Außenseite 106 der Stützrollenabdec­ kung 5 ausbildet, gegen die sie anliegt. Um die Verbindung des Handhabungsarms mit dem ganzheitlichen Gehäuse, das durch das Chassis 4 und die Stützrollenabdeckung 5 gebildet wird, weiter zu verfestigen, besitzt die Stützrollenabdec­ kung im Bereich des Handhabungsarms 6 eine sich nach hinten erstreckende Zunge 109, die sich in eine Ausnehmung 110 in die Ecke zwischen der vorderen Endwand 108 und der Außensei­ te der rechten Hälfte 7 des Handhabungsarms 6 erstreckt.
Das Chassis 4 besitzt einen Hauptteil 115, der eine Platte 114 umfaßt, die gemeinsam mit der Stützrollenabdeckung 5 ei­ ne Haube für das Antriebsrad 21 und für einen Teil des Säge­ blatts 3 bildet, und einen mittigen herausragenden Teil 113 für den Hydraulikmotor 2 besitzt. Die Innenkante 116 des Hauptteils 115 folgt der bogenförmigen Kontur der Außenwand 106 der Stützrollenabdeckung. In der Ecke 116 gibt es eine Nut 117, die eine Dichtung oder Manschette 118 aufnimmt, Fig. 5. Der Hauptteil 115 des Chassis enthält ferner oder ist mit Mitteln zum Antrieb des Sägeblattes versehen. Der Hydraulikmotor 2 ist so an einer ebenen Grundfläche 120 mit einem Durchgangsloch 121 befestigt. Ferner gibt es ein La­ gergehäuse 122 für die Führungsrollen für das Sägeblatt und zum Festklemmen der Bestandteile einschließlich eines Dreh­ knopfes 47 zum radialen Festklemmen des Kreissägeblattes 3. Die Blattabdeckung 28 wird über das Gelenk 29 an einem na­ senförmigen Vorsprung 24 am Chassis 4 befestigt. Vom Haupt­ teil 114 des Chassis 4 erstreckt sich ein Befestigungs­ teil 126 gerade nach hinten unterhalb der linken Hälfte 8 am Handhabungsarm 6. Der Befestigungsteil 126 endet mit einer geraden Kante 127, die an eine Strebe 102 an der Innenseite des Handhabungsarms angrenzt. Der Handhabungsarm 6 und das Chassis 4 werden miteinander durch drei Schrauben 9 über das Befestigungsteil 126 miteinander verbunden.
Das Design der Stützrollenabdeckung ist in allen Einzelhei­ ten oben beschrieben worden. Es sollte jedoch ebenfalls er­ wähnt werden, daß es ferner ein Paar Lagergehäuse 132 für ein Stützrollenpaar besitzt, die gemeinsam mit dem Antriebs­ blatt 21 und den Führungsrollen, die sich in den Lagern im Chassis drehen, das Sägeblatt 3 in axialer Richtung halten. Die Stützrollenabdeckung 5 ist am Chassis 4 mittels eines Schraubenpaares 10 befestigt. Der hintere gerade Wandteil 106 der Stützrollenabdeckung grenzt, wenn die Maschine zu­ sammengebaut ist, an die Dichtung 118 in der Nut 117 in der hinteren Kante an der Platte 104 des Chassis an. Ferner ruht die Zunge 109 in der Ausnehmung 110 am Handhabungsarm, Fig. 5, und wirkt bei der Herstellung einer starken Verbin­ dung zwischen dem Handhabungsarm 6 auf der einen Seite und der Einheit, die aus dem Chassis 4 und der Stützrollenabdec­ kung 5 und den Gliedern besteht, die an oder in der Einheit befestigt sind, auf der anderen Seite mit.
Die Form des Haltebügels 25 in einer Frontansicht wird in Fig. 10 gezeigt, die ebenfalls zeigt, wie der Haltebügel drehbar am Chassis befestigt ist. Er besteht aus einem abge­ bogenen Rohr 25a, das mit Kunststoff 25b überzogen ist. Er besitzt an der linken Seite zuerst einen geraden Ab­ schnitt 25c, der sich gerade vom Chassis 4 weg erstreckt, senkrecht zur Ebene des Sägeblattes 3. Er ist danach mit ei­ nem geraden Abschnitt 25d an der linken Seite der Maschine in rückwärtiger Richtung gewinkelt, sowie einem Ab­ schnitt 25e oberhalb der Maschine, einem Abschnitt 25f an der rechten Seite der Maschine und schließlich einem abgebo­ genen Abschnitt 25b, der mit seinem Ende an einen flachen Abschnitt 25h angeschweißt ist, der parallel zum Sägeblatt 3 verläuft. Am Ende des ebenen Abschnitts gibt es ein Durch­ gangsloch 25i für einen Lagerzapfen. In Verbindung mit dem abgebogenen Abschnitt 25g im ebenen Abschnitt 25h gibt es ebenfalls einen Mechanismus 150, zur Verriegelung des Halte­ bügels in unterschiedlichen Drehungspositionen. Ein Metal­ leinsatz 148 ist im geraden Endabschnitt 25c angeschweißt. In diesem Einsatz gibt es ein mit Gewinde versehenes Loch 149. Die Löcher 25i und 149 sind koaxial zur Drehungs­ achse 24.
Die Lagerung des Haltebügels im Chassis 4 ist als ein Dreh­ gelenk 26 mit einem Drehzapfen 140 ausgelegt, Fig. 10, der drehbar um die Rotationsachse 24 ist, die senkrecht zur Ebe­ ne des Sägeblattes 3 verläuft. Der Lagerzapfen 140 besteht aus einer Schraube, die sich durch eine Lagerbuchse 141 er­ streckt, die ein gemeinsamer Teil des gegossenen Chassisge­ häuses darstellen. Die Lagerbuchse 141 besitzt eine linke Endfläche 142 und eine rechte Endfläche 143. Die Ebene der letzteren liegt außerhalb der Außenseite der rechte Hälfte 7 des Handhabungsarms, Fig. 4. Der ebene Abschnitt 25h des Haltebügels 25 grenzt an die rechte Endfläche 143 der Lager­ buchse 141 an, wahlweise über eine reibungsmindernde Di­ stanzscheibe 145. Der Haltebügel mit seinem Endeinsatz 148 grenzt an der rechten Seite der Maschine an die rechte End­ fläche 143 der Lagerbuchse 141 an, wahlweise über eine rei­ bungsmindernde Distanzscheibe 146. Der Lagerzapfen 140 be­ steht aus einer Schraube mit einem Kopf an einer Seite an der Außenseite des linken, ebenen Abschnitts 25h des Halte­ bügels 25 und mit Gewinde am anderen Ende, das mit dem Ge­ windeverlauf im Loch 149 des Einsatzes 148 zusammenwirkt.
Der Mechanismus, den Haltebügel 25 in unterschiedlichen Dre­ hungspositionen lösbar zu befestigen, wird im Querschnitt in Fig. 11 gezeigt. Er besteht aus einem Kolben 151 auf einer Kolbenstange 152, die in einer Manschette 153 beweglich ist, welche im ebenen Abschnitt 25h des Haltebügels befestigt ist und sich in den abgebogenen Abschnitt 25g des Haltebügels erstreckt. Eine Feder 154 wird in der Manschette angeordnet und drückt den Kolben 151 in Richtung nach außen (nach rechts in Fig. 11). Die Kolbenstange 152 ist mit ihrem hin­ teren Ende in einem Handgriff 155 eingeschraubt, der einen Fingergriff 156 besitzt, um die Handhabung zu erleichtern. Indem der Handgriff 155 rückwärts gezogen wird, wird der Kolben 151 während des Zusammendrückens der Druckfeder 154 hineingezogen, woraufhin der Haltebügel in eine neue Positi­ on oder Stellung gedreht werden kann. Der Handgriff 155 wird danach gelöst, wodurch der Kolben 151 mittels der Feder 154 in eine neue Ausnehmung 27a-27d auf der Stützrollenabdec­ kung 5 eintreten kann.
Der Haltebügel 25 wird normalerweise in seiner vorderen Be­ triebsposition, Fig. 2, festgelegt. In dieser Position wird eine gute Balance erzielt und die Gelegenheit für den Arbei­ ter erreicht, die Kraft über den Haltebügel nahe des Ar­ beitspunktes des Blattes anzulegen. Die rückwärtigste Be­ triebsposition, wenn der Kolben in die hintere Ausneh­ mung 27d auf der Stützrollenabdeckung 5 eingeführt wird, wird z. B. zum Betrieb an einer Decke verwendet. Wenn der Haltebügel auf diese Weise maximal rückwärts durch Drehung des Gelenkes 26 um die Achse 24 gebracht wird, kann die Ab­ deckung 28 für das Blatt vollständig rückwärts gedreht wer­ den, so daß der obere Teil des Blattes zum Sägen verwendet werden kann. Die Positionen dazwischen - dargestellt durch die Ausnehmungen 27b und 27c - können nach individuellen Wünschen oder aufgrund der Umgebungsanforderungen verwendet werden.
Durch gute Verteilung des Gesamtgewichtes/Masse der Maschine bei einem dichter am Arbeitspunkt liegenden Balancepunkt als im Stand der Technik, sowie durch einen drehbaren und in un­ terschiedlichen Betriebspositionen feststellbaren Handbügel, der eine Betriebsposition umfaßt, die dicht an den Ar­ beitspunkt gebracht werden wird, und insbesondere wenn diese beiden Situationen zur gleichen Zeit auftreten, wird eine Schneidmaschine zur Verfügung gestellt, die sehr gute ergo­ nomische Betriebseigenschaften besitzt.

Claims (7)

1. Handbetätigte Schneidmaschine, umfassend ein drehbares Sägeblatt (3), ein Maschinengehäuse mit Antriebsmaschi­ nerie zum Drehen des Sägeblattes, einen hinteren Hand­ habungsgriff (30) mit Steuerung (17, 18) für einen An­ triebsmotor (29), der in der Antriebsmaschinerie ent­ halten ist, und einen vorderen Haltebügel (25), der die Form eines herumgebogenen Stückes besitzt, das sich von einer Seite des Maschinengehäuses über das Maschinenge­ häuse oder über das Sägeblatt zur anderen Seite des Ma­ schinengehäuses erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebügel drehbar am Maschinengehäuse in einem Scharnier (26) mit einer Drehachse (24) gelagert ist, die hinter dem Sägeblatt angeordnet und senkrecht zur Ebene des Sägeblattes ist, wobei beide Enden des Halte­ bügels miteinander durch dieses Scharnier verbunden sind, und daß der Haltebügel in unterschiedlichen Dre­ hungspositionen fest einstellbar ist.
2. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Scharnier (26) ein Drehgelenk ist, um das der Haltebügel drehbar im Maschinengehäuse ist.
3. Schneidmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Handhabungsgriff mit der Steuerung in oder einem Handhabungsarm angeordnet ist, und daß der Handhabungsgriff drehbar in Bezug zum Maschinengehäuse im Scharnier (26) ist, und das zwischen dem Handha­ bungsarm und der Antriebsmaschinerie angeordnet ist.
4. Schneidmaschine nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebügel, wenn er seine vordere Einstellungsposition einnimmt, sich zu­ mindest teilweise über seine Rotationsachse (24) hinaus erstreckt.
5. Schneidmaschine nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatt ein ringför­ miges Blatt mit einem außermittigen Antrieb ist, wo ein stützrollenpaar für das ringförmige Blatt in einer Ab­ deckung (5) für die Stützrollen an einer Seide des Blattes angeordnet sind, während der Antriebsmotor (2) und ein Paar zweiter Rollen in oder an einem Chassis (4) an der anderen Seite des Blattes angeordnet ist, wobei die Stützrollenabdeckung und das Chassis Teile des Maschinengehäuses darstellen, und daß der Haltebü­ gel drehbar mit dem Chassis verbunden ist.
6. Schneidmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Haltebügel in unterschiedlichen Drehungs­ positionen fixierbar ist, durch Zusammenwirken eines ersten Feststellungsbestandteils am Haltebügel mit ei­ ner Anzahl anderer Feststellungsbestandteile (27a-27d) in unterschiedlichen Feststellungspositionen an der Stützrollenabdeckung.
7. Schneidmaschine nach irgendeinem der vorstehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der Ma­ schine, die vor der Drehungsachse (24) des Haltebügels liegen, hauptsächlich aus Metall bestehen, während die Teile der Schneidmaschine, die hinter dieser Drehungs­ achse liegen, hauptsächlich aus Kunststoff bestehen.
DE19828894A 1997-06-25 1998-06-19 Hand-betätigte Schneidmaschine Ceased DE19828894A1 (de)

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