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DE19828695A1 - Außengriffanordnung für eine Fahrzeugtür - Google Patents

Außengriffanordnung für eine Fahrzeugtür

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Publication number
DE19828695A1
DE19828695A1 DE19828695A DE19828695A DE19828695A1 DE 19828695 A1 DE19828695 A1 DE 19828695A1 DE 19828695 A DE19828695 A DE 19828695A DE 19828695 A DE19828695 A DE 19828695A DE 19828695 A1 DE19828695 A1 DE 19828695A1
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DE
Germany
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bearing bracket
area
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DE19828695A
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English (en)
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DE19828695B4 (de
Inventor
Dieter Meyer
Bernd Orlow
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Publication of DE19828695A1 publication Critical patent/DE19828695A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/14Handles pivoted about an axis parallel to the wing
    • E05B85/16Handles pivoted about an axis parallel to the wing a longitudinal grip part being pivoted at one end about an axis perpendicular to the longitudinal axis of the grip part
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/36Noise prevention; Anti-rattling means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Abstract

Eine Außengriffanordnung für eine Kraftfahrzeugtür enthält einen schwenkbaren Griff und einen in der Tür zu befestigenden Lagerbügel (1) für diesen. Der Lagerbügel (1) weist nahe einer Schwenkachse (3) für den Griff Führungen (5, 6) für diesen auf, die sich, einen Bereich des Griffs zwischen sich anschließend, gegenüberstehen. Zwecks Vermeidung von Klappergeräuschen bilden die Führungen (5, 6) in Richtung auf den Griffbereich ausgestellte Federzungen (7, 8).

Description

Die Erfindung betrifft eine Außengriffanordnung für eine Fahrzeugtür gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Außengriffanordnungen dieses Aufbaues sind sowohl in zahlreichen Varianten aus der Patentliteratur bekannt (siehe nur die DE 30 30 519 C2) als auch bei ausgeführten Fahrzeugen im Einsatz. Die Schwenkbewegung des Griffs, der mit einem seiner Enden eine lagerbügelseitige Schwenkachse umgreift, führt zu einer Bewegung seines der Schwenkachse abgekehrten Endbereichs, an dem eine Kraftübertragung, d. h. eine Stange oder ein Seilzug, angreift, die zu einem üblichen und daher hier nicht zu beschreibenden Türverschluß führt.
Im Bereich der Schwenkachse bildet der Lagerbügel Führungen, die sich unter Einschluß eines dort befindlichen Bereichs des Griffs parallel zur Richtung der Schwenkachse gegenüberstehen. Sie verhindern demgemäß Bewegungen dieses Bereichs des Griffs in Richtungen parallel zur Schwenkachse.
Wie sich gezeigt hat, können im Fahrbetrieb des Fahrzeugs insbesondere bei unebenen Straßen durch Kontakt zwischen dem genannten Bereich des Griffs einerseits und den beschriebenen Führungen andererseits störende Geräusche auftreten, die insbesondere die modernen Komfortansprüche nicht befriedigen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Außengriffanordnung zu schaffen, die mit minimalem zusätzlichen Aufwand und ohne Eingriff in die Konstruktion der Außengriffanordnung das Entstehen derartiger störender Geräusche zumindest in erheblichem Maße verringert, wenn nicht vermeidet.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
Wie bereits der Anspruchswortlaut zum Ausdruck bringt, erfordert die Erfindung keinerlei konstruktive Umgestaltung der Außengriffanordnung als solcher; die erfindungsgemäßen Maßnahmen beschränken sich vielmehr auf die Vermeidung von Berührungen zwischen harten oder steifen Materialien im Bereich der Führungen. Zu diesem Zweck können zwischen den Führungen einerseits und dem dort befindlichen Bereich des Griffs andererseits zusätzliche Federelemente vorgesehen sein, die an den Führungen und/oder dem Griffbereich befestigt sind. Besonders vorteilhaft ist jedoch die in den Ansprüchen 3 bis 6 behandelte Ausgestaltung, die keine zusätzlichen Teile, sondern lediglich das Vorsehen federnder Ausstellungen an den Führungen oder an dem definierten Griffbereich verlangen.
Ein Ausführungsbeispiel für die Anordnung derartiger federnder Zungen an den Führungen wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäß gestalteten Lagerbügel, betrachtet von der Türinnenseite her,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Lagerbügel und
Fig. 3 die Schnittansicht gemäß III-III in Fig. 2.
Die Konstruktion des Lagerbügels an sich ist ebenso wie die des daher nicht dargestellten Griffs an sich bekannt, so daß darauf nicht weiter eingegangen zu werden braucht. Der Lagerbügel 1 ist in an sich bekannter Weise zur Befestigung an der in Fig. 2 bei 2 angedeuteten Fahrzeugtür eingerichtet. In der Darstellung der Fig. 1 von vom, in der Darstellung der Fig. 2 von unten her wird ein gebogener Griff mit seinen Endbereichen in die Endbereiche des Lagerbügels 1 eingeführt, der bei 3 eine Schwenkachse für das in den Fig. 1 und 2 linke Ende des Griffs aufweist, die dieser umgreift. Das bezüglich der Darstellung der Fig. 1 und 2 rechte Ende des Lagerbügels 1 ist bei 4 mit einer Ausnehmung versehen, die zum Durchtritt eines abgebogenen Endbereichs des Griffs dient, an den eine Kraftübertragung in Gestalt einer Stange oder eines Seilzugs angelenkt ist.
Zusammenfassend ist bezüglich des Griffs lediglich festzustellen, daß dieser um die Schwenkachse 3 um einen durch Anschläge begrenzten Winkel schwenkbar ist, damit durch ihn eine Betätigung (Entriegelung) des nicht dargestellten Türverschlusses erfolgen kann.
Bei 5 und 6 erkennt man Führungen aus Kunststoff für den dort befindlichen Griffbereich, die sich unter Einschluß dieses Griffbereichs in Richtung der Schwenkachse 3 gegenüberstehen. Damit im Betrieb des Fahrzeugs, insbesondere beim Fahren auf holprigen Straßen, durch Anschlagen des Griffbereichs an die Führungen 5 und 6 bedingte störende Geräusche vermieden sind, weisen die Führungen 5 und 6 Federzungen 7 und 8 auf, die seitlich durch parallel verlaufende Schlitze 9, 10 und 11, 12 gewonnen sind; diese Zungen 7 und 8 sind, wie insbesondere die Fig. 1 und 3 erkennen lassen, etwas in Richtung aufeinander zu, d. h. in Richtung auf den von ihnen umgebenen Griffbereich, ausgestellt, so daß sie federnd an dem Griffbereich anliegen.
Damit durch die Schlitze 9, 10, 11 und 12 keine störende Schwächung des Lagerbügels 1 auftritt, ist dieser dort mit nach außen weisenden Paaren von Verstärkungsrippen 13, 14, 15 und 16 versehen, die die Zungen 7 und 8 nebst den Schlitzen 9, 10, 11 und 12 paarweise zwischen sich einschließend einander gegenüberstehen.
Mit der Erfindung ist demgemäß eine gattungsgemäße Außengriffanordnung geschaffen, die ohne Beeinträchtigung des vorteilhaften Konstruktionsprinzips und ohne großen zusätzlichen Aufwand, insbesondere ohne Beeinträchtigung der Funktionsmöglichkeiten der Außengriffanordnung, gegen das Entstehen störender Geräusche wirksam gesichert ist.

Claims (6)

1. Außengriffanordnung für eine Fahrzeugtür mit einem zur starren Befestigung an der Tür eingerichteten Lagerbügel für einen schwenkbaren Griff, der mit einem seiner beiden Enden eine lagerbügelseitige Schwenkachse umgreift und dort sich parallel zur Schwenkachse gegenüberstehende, einen Bereich des Griffs zwischen sich einschließende Führungen für den Griff aufweist, der seinerseits im Bereich seines anderen Endes, an dem eine Kraftübertragung zu einem Türverschluß angreift, eine Ausnehmung in dem Lagerbügel durchsetzt, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Führungen (5, 6) Mittel (7, 8) zur federnden Abstützung des Griffs an den Führungen (5, 6) vorgesehen sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel durch zwischen dem Griff und den Führungen (5, 6) angeordnete Federscheiben gebildet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel durch auf den Griff oder die Führungen (5, 6) weisende federnde Ausstellungen (7, 8) der Führungen (5, 6) bzw. des Griffs gebildet sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstellungen (7, 8) führungsseitig durch Paare im wesentlichen paralleler Schlitze (9, 10; 11, 12) gewonnene Zungen (7, 8) sind, die mit freien Enden auf den Bereich des Griffs weisen.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (7, 8) im wesentlichen in Richtung der Schwenkbewegungen des Bereichs des Griffs verlaufen.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (5, 6) außenseitig Paare im wesentlichen paralleler Rippen (13, 14; 15,16) tragen, die sich, die Schlitzpaare (9, 10; 11, 12) zwischen sich einschließend, gegenüberstehen.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2061553A1 (de) * 1970-12-15 1972-07-13 Arn Kiekert Sohne, 5628 Heiligen haus Griffanordnung fur Kraftfahrzeug türen
DE3030519A1 (de) * 1980-08-13 1982-02-18 Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart Aussenliegender ziehgriff, insbesondere fuer kraftfahrzeugtueren
DE3231210A1 (de) * 1982-08-21 1984-02-23 Ewald Witte & Co, 5620 Velbert Griffbeschlag, insbesondere fuer kraftfahrzeugtueren
DE19633894A1 (de) * 1996-08-22 1998-02-26 Huf Huelsbeck & Fuerst Gmbh Vorrichtung zur Betätigung eines in einer Tür, einer Klappe o. dgl. eingebauten Schlosses, insbesondere bei einem Fahrzeug

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