DE19827598C1 - Antriebswelle für einen Kettenförderer eines Zuckerrohrdiffuseurs - Google Patents
Antriebswelle für einen Kettenförderer eines ZuckerrohrdiffuseursInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Antriebswelle für Kettenförderer zum horizontalen Transport von Bagasse durch einen Zuckerrohrdiffuseur, mit Kettenritzeln für den Kettenantrieb, zumindest je einem Lager an den Wellenenden und einer Aufnahme für den Diffuseurantrieb. DOLLAR A Um die Herstellung einer derartigen Antriebswelle in der Werkstatt der Zuckerfabrik zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die genannte Aufnahme eine aus Stahlblech bestehende Flanschverbindung ist, die mit dem einen Wellenende verschweißt und mit einem den Diffuseurantrieb bildenden, direkt an der Antriebswelle montierten und einen Durchmesser von mehreren Metern aufweisenden Großkettenrad verbunden ist, das in Schweißausführung aus Stahlblechtafeln hergestellt ist, einen seinen Außenmantel bildenden Stahlring aufweist, auf den die aus Stahlblech bestehenden Kettenzähne aufgeschweißt sind, und über zumindest eine Antriebskette von einem Kettenritzel angetrieben ist, das mit einem Elektro- oder Hydraulikmotor in Drehverbindung steht.
Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebswelle für Kettenförderer zum
horizontalen Transport von Bagasse durch einen Zuckerrohrdiffu
seur, mit Kettenritzeln für den Kettenantrieb, zumindest je ei
nem Lager an den Wellenenden und einer Aufnahme bzw. einem An
schluß für den Diffuseurantrieb.
In der Rohrzuckerindustrie werden Diffuseure eingesetzt, die im
Gegenstromverfahren aus gehäckseltem Zuckerrohr Saccharose ex
trahieren. Als Hilfsmittel hierzu dient heißes Imbibitionswas
ser, das am Ende des transporteur-ähnlichen Diffuseurs auf die
sich stromabwärts bewegende Bagasse (extrahiertes, gehäckseltes
Zuckerrohr mit hohem Faseranteil) aufgegeben wird, anschließend
durch die Bagasse perkoliert und hierbei restliche Saccharosean
teile aus der Bagasse extrahiert. Die Imbibitionsflüssigkeit
wird nach ihrem Austritt aus dem Gut in einer Wanne aufgefangen
und entgegen der Bagassetransportrichtung in die stromaufwärts
liegende Perkolationsstufe gepumpt und wiederum der Bagasse zu
geführt. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrere Male, bis die
zwischenzeitlich immer mehr mit Saccharose angereicherte Perko
lationsflüssigkeit den Diffuseuranfang erreicht und in die
Zuckerfabrik zum weiteren Prozeß gepumpt wird.
Die Kapazität derartiger horizontaler, fördererähnlicher Diffu
seure beträgt bis zu 1000 t Zuckerrohr pro Stunde. Jedoch ist
das Schleppgewicht aufgrund der mehrfach sich wiederholenden
Flüssigkeitsaufgabe auf das zwischen 0,5 bis 1,1 m/min Förder
geschwindigkeit vortransportierte und bis zu 1,8 m hohe Bagasse
bett wesentlich höher als das Zuckerrohrgewicht.
Bei derartigen horizontal angeordneten Diffuseuren mit festste
hendem Siebboden werden zum Transport der Bagasse Blockketten-
Paare eingesetzt, die mit Mitnehmerleisten untereinander verbun
den sind und ähnlich wirken wie Kratzerförderer. Der Antrieb
dieses Transporteurs bzw. seiner Blockketten-Paare erfolgt durch
eine am Abgabeende des Diffuseurs gelagerte Antriebswelle, um
die die Blockketten-Paare herumgeführt werden. Die Blockketten
laufen dann unterhalb des Diffuseurs im freien Raum zurück bis
zum Wiedereintritt in den Diffuseur an einer Umlenkwelle.
Bedingt durch das hohe Schleppgewicht und die geringe Transport
geschwindigkeit treten bei der genannten Antriebswelle extrem
hohe Drehmomente auf, zu deren Bewältigung Antriebswellen in
Schwerstausführung sowie große schwere Antriebe mit hoher Über
setzung erforderlich sind.
Bei einer bisher üblichen Ausführungsform besteht die Antriebs
welle aus einer mechanisch bearbeiteten Vollwelle mit Lagerzap
fen für eine Wälzlagerung und Distanzrohren zur Übernahme der
Bagasse vom Siebboden und zu deren Weitergabe an einen Transpor
teur. Auf dieser Vollwelle sind einzelne Kettenritzel für den
Antrieb der Blockketten-Paare befestigt.
Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist die Fertigung der ge
schmiedeten Welle sowie der großen Wälzlager, da diese Ferti
gung nur in Spezialfirmen ausgeführt werden kann. Die komplett
mechanische Bearbeitung der Vollwelle sowie der einzelnen Ket
tenritzel ist sehr teuer. In den meisten Fällen muß die komplet
te Welle in das Land, in dem der Zuckerrohrdiffuseur aufgestellt
werden soll, importiert werden. Außer den hohen Kosten der Spe
zialwerkstätten kommen somit hohe Transportkosten hinzu.
Die Breite derartiger Zuckerrohrdiffuseure liegt heute zwischen
12 m und 20 m. Der Transport entprechend langer Antriebswellen
ist oft gar nicht möglich, da Rohrzuckerfabriken oft in entlege
nen, schwer zugänglichen tropischen Gegenden liegen.
Bei einer anderen vorbekannten Ausführungsform besteht die An
triebswelle aus einer gegossenen Hohlwelle mit angegossenen La
gerzapfen und angegossenen Zähnen für die Blockketten. Als Lage
rung sind hier Wälzlager mit Spezialgehäusen vorgesehen.
Das Gießen einer Hohlwelle kann nur in Spezialwerkstätten durch
geführt werden. Lagerzapfen und Kettenzähne bedürfen einer me
chanischen Bearbeitung. Antriebswelle und Lager müssen daher
außerhalb der Zuckerfabrik gefertigt und in den meisten Fällen
aus den oben genannten Gründen importiert werden. Dies führt zu
den vorstehend bereits erwähnten Mehrkosten. Hinsichtlich des
Transportes von Antriebswellen über 12 m Länge gilt das zuvor
Gesagte.
Die bisherigen Antriebe für eine derartige Antriebswelle beste
hen z. B. aus offenen Stirnradvorgelegen in Kombination mit ge
schlossenen Hochgeschwindigkeitsgetrieben, wie sie auch als An
triebe für schwere Zuckerrohr-Mehrwalzenmühlen Einsatz finden.
In Verbindung hiermit kommt eine großdimensionierte quadratische
Vierkantkupplung zum Einsatz. Bekannte Antriebe sind auch ausge
legt als Kombination von geschlossenen Haupt- und Hochgeschwin
digkeitsgetrieben. Eingesetzt werden ferner Planetengetriebe in
Kombination mit integriertem Vorgelege und Ritzel.
Allen diesen bisherigen Lösungen gemeinsam ist der Nachteil, daß
die Getriebe nur von Spezialfirmen hergestellt und daher in der
Regel importiert werden müssen. Montage und Wartung der Getriebe
können nur von Spezialisten der Herstellerfirma durchgeführt
werden. Es gelten also die bereits zuvor für die Konstruktion
der Antriebswelle genannten Nachteile. Hinzu kommt, daß die zu
importierenden Getriebe hochtechnisiert ausgeführt sind und um
fangreiche, elektrisch abgesicherte automatische Ölschmieranla
gen zur Versorgung von fünf bis sechs Getriebestufen umfassen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, für die eingangs
beschriebene Antriebswelle eine Konstruktion zu entwickeln, die
eine Herstellung der Antriebswelle bzw. des Diffuseurantriebs in
der Werkstatt der Zuckerfabrik ermöglicht.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen Antriebswelle wird die
se Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die genannte Auf
nahme bzw. der Anschluß eine aus Stahlblech bestehende Flansch
verbindung ist, die mit dem einen Wellenende verschweißt und mit
einem den Diffuseurantrieb bildenden, direkt an der Antriebswel
le montierten und einen Durchmesser von mehreren Metern aufwei
senden Großkettenrad verbunden ist, das in Schweißausführung aus
Stahlblechtafeln hergestellt ist, einen seinen Außenmantel bil
denden Stahlring aufweist, auf den die aus Stahlblech bestehen
den Kettenzähne aufgeschweißt sind, und über zumindest eine An
triebskette von einem Kettenritzel angetrieben ist, das mit ei
nem Elektro- oder Hydraulikmotor in Drehverbindung steht.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Wellenkörper aus mehreren
Rohrelementen besteht, die aneinandergereiht durch Schweißnähte
zu der gewünschten Wellenlänge miteinander verbunden sind, und
daß auf den Rohrwellenmantel einzelne, aus Stahlblech bestehende
Kettenzähne sowie Bandagen als Wellenschutzhülsen geschweißt
sind, deren äußere Umfangsfläche eine Gleitfläche für das als
Gleitlager ausgebildete Wellenlager bildet.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche und werden anhand von Ausführungsbeispielen näher er
läutert.
Erfindungsgemäß kann somit auf den Einkauf und den Import teurer
Spezialteile verzichtet werden. Alle Teile für die erfindungs
gemäß gestaltete Antriebswelle und ihres Antriebs lassen sich
nicht nur wesentlich schneller und damit erheblich preiswerter
fertigen als die extern zu beschaffenden Spezialteile, sondern
die Fertigung der erfindungsgemäß einfach gestalteten Teile kann
durch das Personal der Zuckerfabrik selbst erfolgen; Speziali
sten wie bei importierten Teilen sind nicht mehr erforderlich.
Es entfallen die hohen Transportkosten; es ergibt sich eine ein
fache Lagerhaltung von selbst gefertigten Ersatzteilen, wobei
die Reparaturen von der Zuckerfabrik selbst durchgeführt werden
können, was bei importierten Teilen in der Regel nicht möglich
ist. Die kostspielig herzustellenden Lagerzapfen entfallen bei
der erfindungsgemäßen Konstruktion vollständig.
In der Zeichnung sind ein Zuckerrohrdiffuseur gemäß dem Stand
der Technik sowie eine als Beispiel dienende Ausführungsform der
Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 als Stand der Technik einen Zuckerrohrdiffuseur
in Seitenansicht;
Fig. 2 die Darstellung gemäß Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Diffuseurantriebs
welle gemäß der Erfindung;
Fig. 4 in gegenüber Fig. 3 verkleinertem Maßstab und in
schematischer Darstellung in Stirnansicht einen
Diffuseurantrieb für die Diffuseurantriebswelle
gemäß Fig. 3 und
Fig. 5 das Großkettenrad gemäß Fig. 4 in Seitenansicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen als Stand der Technik einen Zucker
rohrdiffuseur, der in der dargestellten Ausführungsform eine
Gesamtlänge von etwa 60 m und eine Gesamtbreite von etwa 12 m
aufweist. Es handelt sich um einen horizonal angeordneten Diffu
seur mit feststehendem Siebboden. An dem in der Zeichnung linken
Ende der Anlage wird bei A gehäckseltes Zuckerrohr aufgegeben,
das auf einem Transporteur in Richtung des eingezeichneten Pfei
les 1 durch die Anlage bis zu deren Abwurfende B gefördert wird.
Auf diesem Weg wird aus dem gehäckselten Zuckerrohr im Gegen
stromverfahren Saccharose extrahiert. Die Fördergeschwindigkeit
des bis zu 1,8 m hohen Bagassebettes liegt üblicherweise zwi
schen 0,5 bis 1,1 m/min.
Der Transporteur besteht aus Blockketten-Paaren, die mit Mitneh
merleisten verbunden sind und ähnlich wirken wie Kratzerförde
rer. Der Antrieb dieses Transporteurs bzw. seiner Blockketten
erfolgt über eine am Abwurfende B der Anlage angeordnete An
triebswelle 2, um die die Blockketten 3 herumgeführt werden und
dann unterhalb des Diffuseurs im freien Raum bis zum Wiederein
tritt in den Diffuseur an der im Aufgabebereich A vorgesehenen
Umlenkwelle 4.
Die Erfindung betrifft die Antriebswelle 2 eines derartigen Dif
fuseurs. Hierfür zeigt Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel.
Dargestellt ist im Längsschnitt eine Antriebswelle 2, deren Wel
lenkörper aus mehreren Rohrelementen 5 besteht, die aneinander
gereiht durch Schweißnähte 6 zu der gewünschten Wellenlänge mit
einander verbunden sind. Auf den Rohrwellenmantel sind einzelne,
aus Stahlblech bestehende Kettenzähne 7 für den Antrieb der
Blockketten 3 geschweißt. Ferner sind auf den Rohrwellenmantel
jeweils im Endbereich der Antriebswelle 2 Bandagen als Wellen
schutzhülsen 8 geschweißt, deren äußere Umfangsfläche eine
Gleitfläche für ein als Gleitlager ausgebildetes Wellenlager 9
bildet.
Mit dem in Fig. 3 rechten Wellenende ist eine aus Stahlblech
bestehende Flanschverbindung 10 zur Aufnahme eines in den
Fig. 4 und 5 dargestellten Diffuseurantriebs verschweißt.
Jedes Rohrelement 5 ist aus einer Stahlblechtafel gewalzt und
längsverschweißt. Die Lagergehäuse 11 zur Aufnahme der Gleitla
ger 9 bestehen aus zusammengeschweißten Stahlblechen.
Der Diffuseurantrieb gemäß Fig. 4 umfaßt ein Großkettenrad 12,
das einen Durchmesser von bis zu 8 m oder noch mehr aufweisen
kann und als Speichen- oder Vollscheibenkonstruktion in Schweiß
ausführung aus Stahlblechtafeln hergestellt ist. Der Außenmantel
des Großkettenrades 12 wird durch einen Stahlring 13 gebildet,
auf dem acht jeweils aus Stahlblech bestehende Kettenzähne 14
aufgeschweißt sind.
Das Großkettenrad 12 ist mittels Schraubbolzen 15 an dem Flansch
10 der in Fig. 3 dargestellten Diffuseurwelle 2 befestigt.
Der Antrieb des Großkettenrades 12 erfolgt in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel über zwei Antriebsketten 16 und einem Ket
tenritzel 17, das von einer als Vollwelle ausgebildeten Welle 18
aufgenommen ist. Dabei ist auch das Kettenritzel 17 als Stahl
schweißkonstruktion ausgeführt. Die Welle 18 ist über eine Wälz
lagerung auf einem nicht mehr dargestellten Grundrahmen mon
tiert, der zur Einstellung der Kettenspannung verschieb- und
feststellbar sein kann. Vorgesehen werden kann noch ein nicht
dargestelltes Aufsteckgetriebe mit Elektro- oder Hydraulikmotor.
Claims (11)
1. Antriebswelle für Kettenförderer zum horizontalen Transport
von Bagasse durch einen Zuckerrohrdiffuseur, mit Kettenrit
zeln für den Kettenantrieb, zumindest je einem Lager (9) an
den Wellenenden und einer Aufnahme bzw. einem Anschluß für
den Diffuseurantrieb (10, 12, 16, 17), dadurch gekennzeich
net, daß die genannte Aufnahme bzw. der Anschluß eine aus
Stahlblech bestehende Flanschverbindung (10) ist, die mit
dem einen Wellenende verschweißt und mit einem den Diffu
seurantrieb bildenden, direkt an der Antriebswelle (2) mon
tierten und einen Durchmesser von mehreren Metern aufwei
senden Großkettenrad (12) verbunden ist, das in Schweißaus
führung aus Stahlblechtafeln hergestellt ist, einen seinen
Außenmantel bildenden Stahlring (13) aufweist, auf den die
aus Stahlblech bestehenden Kettenzähne (14) aufgeschweißt
sind, und über zumindest eine Antriebskette (16) von einem
Kettenritzel (17) angetrieben ist, das mit einem Elektro-
oder Hydraulikmotor in Drehverbindung steht.
2. Antriebswelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
auf dem Umfang des Großkettenrades (12) sechs bis acht Ket
tenzähne (14) in jeweils gleichem Umfangsabstand voneinan
der angeordnet sind.
3. Antriebswelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Großkettenrad (12) mittels Schraubbolzen (15)
an dem Flansch (10) der Antriebswelle (2) befestigt ist.
4. Antriebswelle nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Antrieb des Kettenritzels (17) über ein
Aufsteckgetriebe mit Elektro- oder Hydraulikmotor erfolgt.
5. Antriebswelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß auch das Kettenritzel (17) eine
Stahlschweißkonstruktion ist.
6. Antriebswelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Kettenritzel (17) auf einer
Welle (18) sitzt, die über eine Wälzlagerung auf einem
Grundrahmen montiert ist.
7. Antriebswelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundrahmen zur Einstellung der Kettenspannung ver
schieb- und feststellbar ist.
8. Antriebswelle nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Welle (18) zur Aufnahme des Kettenritzels (17)
eine Vollwelle ist.
9. Antriebswelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Wellenkörper aus mehreren
Rohrelementen (5) besteht, die aneinandergereiht durch
Schweißnähte (6) zu der gewünschten Wellenlänge miteinander
verbunden sind, und daß auf den Rohrwellenmantel einzelne,
aus Stahlblech bestehende Kettenzähne (7) sowie Bandagen
als Wellenschutzhülsen (8) geschweißt sind, deren äußere
Umfangsfläche eine Gleitfläche für das als Gleitlager aus
gebildete Wellenlager (9) bildet.
10. Antriebswelle nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Rohrelement (5) aus einer Stahlblechtafel gewalzt und
längsverschweißt ist.
11. Antriebswelle nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Lagergehäuse (11) zur Aufnahme der Gleitlager
(9) aus zusammengeschweißten Stahlblechen bestehen.
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