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DE19826497A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Umrechnung eines Datenwertes - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Umrechnung eines Datenwertes

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DE19826497A1
DE19826497A1 DE1998126497 DE19826497A DE19826497A1 DE 19826497 A1 DE19826497 A1 DE 19826497A1 DE 1998126497 DE1998126497 DE 1998126497 DE 19826497 A DE19826497 A DE 19826497A DE 19826497 A1 DE19826497 A1 DE 19826497A1
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DE1998126497
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English (en)
Inventor
Wolfram Schneider
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Individual
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/02Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
    • G06F15/025Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators adapted to a specific application
    • G06F15/0258Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators adapted to a specific application for unit conversion

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umrechnung eines Datenwertes einer ersten Einheit in einen Datenwert einer zweiten Einheit mit DOLLAR A - einer Bedieneinheit zur Eingabe eines Datenwertes, DOLLAR A - einer Steuereinheit zur Verarbeitung des eingegebenen Datenwertes, DOLLAR A - einer Speichereinheit zur Speicherung des Datenwertes und DOLLAR A - einer Anzeigeeinheit zum Anzeigen des Datenwertes, wobei die Anzeigeeinheit aus mindestens 2 Anzeigeelementen (4, 5) gebildet ist, wobei ein erstes Anzeigeelement (4) zur Darstellung eines Datenwertes (19) der ersten Einheit und ein zweites Anzeigeelement (5) zur Darstellung eines Datenwertes (20) der zweiten Einheit vorgesehen ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umrechnung ei­ nes Datenwertes einer ersten Einheit in einen Datenwert ei­ ner zweiten Einheit mit einer Bedieneinheit zur Eingabe ei­ nes Datenwertes, einer Steuereinheit zur Verarbeitung des eingegebenen Datenwertes, einer Speichereinheit zur Spei­ cherung des Datenwertes und einer Anzeigeeinheit zur Anzei­ ge des Datenwertes.
Als Vorrichtungen zur Umrechnung eines Datenwertes einer ersten Einheit in einen Datenwert einer zweiten Einheit sind elektronische Taschenrechner bekannt, die in der Lage sind, beispielsweise anglo-amerikanische Einheiten wie Yard in eine metrische Einheit Meter umzuwandeln. Darüber hinaus sind diese bekannten Taschenrechner oder tragbaren elektro­ nischen Terminplaner geeignet, Datenwerte einer Währungs­ einheit in einen Datenwert einer weiteren Währungseinheit umzurechnen. Sogenannte Währungsrechner weisen üblicherwei­ se ein Display zur Anzeige eines Datenwertes auf. Der umzu­ rechnende Datenwert wird mittels einer ein Bedienfeld auf­ weisenden Bedieneinheit eingegeben. Dieses Bedienfeld weist eine Umschalttaste auf, deren Betätigung die Umrechnungs­ richtung von einer ersten Währungseinheit in eine zweite Währungseinheit und vice versa bewirkt. Nachteilig an der bekannten Vorrichtung ist, daß die Eingabeeinheit unüber­ sichtlich gestaltet ist und die Anzeigeeinheit lediglich einen Datenwert anzeigt. Dies kann eine fehlerhafte Handha­ bung nach sich ziehen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Umrechnung eines Datenwertes einer ersten Einheit in einen Datenwert einer zweiten Einheit derart weiterzubilden, daß die Handhabung vereinfacht und der Bedienungskomfort ge­ steigert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anzeigeeinheit aus mindestens zwei Anzei­ geelementen gebildet ist, wobei ein erstes Anzeigeelement zur Darstellung eines Datenwertes der ersten Einheit und ein zweites Anzeigeelement zur Darstellung eines Datenwertes der zweiten Einheit vorgesehen ist.
Durch die Anordnung von zwei separaten und voneinander ge­ trennten Anzeigeelementen wird eine eindeutige Zuordnung zwischen dem ersten Anzeigeelement und einer ersten Einheit einerseits und dem zweiten Anzeigeelement und der zweiten Einheit andererseits geschaffen. Der Vorteil der Erfindung besteht in der übersichtlichen Darstellung des Umrechnungs­ ergebnisses, wobei der Ausgangswert vorzugsweise weiter an­ gezeigt wird. Dies ermöglicht eine vollständige und eindeu­ tige Darstellung des Umrechnungsergebnisses. Auf diese Wei­ se kann einfach die Umrechnungsrichtung festgestellt wer­ den.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht das Anzeigeelement jeweils aus einem einen veränderbaren Inhalt aufweisenden Display einerseits und einem diesem zu­ geordneten unveränderbaren Symbol. Beispielsweise wird bei einem Währungsrechner das Symbol durch eine Währungseinheit gebildet, so daß der Benutzer schnell und einfach den im Display angezeigten Datenwert der entsprechenden Währungs­ einheit zuordnen kann.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind zwei gleichar­ tige Displays vorgesehen, die auf der Oberfläche der Vor­ richtung untereinander und bündig zueinander angeordnet sind. Die Symbole sind neben dem jeweiligen Display visuell hervorgehoben angeordnet. Diese Anordnung der Vorrichtung eignet sich insbesondere für einen Währungsrechner, der zu­ sätzlich noch eine Rechenfunktion aufweist.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist jedem Anzeigee­ lement ein Aktivierungselement zugeordnet, das die Aktivie­ rung der Eingabe eines in dem entsprechenden Anzeigeelement dargestellten Datenwertes bewirkt. Hierdurch ist eine we­ sentliche Vereinfachung der Bedienung verbunden, da durch Zuordnung des Aktivierungselements zu dem durch das Anzei­ geelement und/oder durch das Symbol bezeichneten Ausgangs­ wertes eine gewünschte Umrechnungsrichtung eindeutig vorge­ geben werden kann.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist das Bedienfeld ein Transformationselement auf, dessen Betätigung die Um­ rechnung nach einer vorgegebenen Umrechnungsvorschrift an dem eingegebenen ersten Datenwert in einen zweiten Daten­ wert einer anderen Einheit bewirkt. In Verbindung mit den Aktivierungselementen kommen denselben eine eindeutige Funktionszuordnung zu, so daß eine Fehlbedienung vermieden wird. Während die den jeweiligen Anzeigeelementen zugeord­ neten Aktivierungselemente die Funktion haben, den Aus­ gangswert bzw. Eingabewert einer ersten Einheit zuzuordnen, kommt dem Transformationselement die Funktion zu, den Aus­ gangswert in die vorgegebene Transformationsrichtung umzu­ rechnen.
Des weiteren liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Umrechnung eines Datenwertes einer ersten Einheit in einen Datenwert einer zweiten Einheit derart zu schaffen, daß die Umrechnung bedienungsfreundlich, eindeu­ tig und sicher erfolgt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfah­ ren dadurch gekennzeichnet, daß nach Eingabe eines ersten Datenwertes dieser in einem ersten Display angezeigt wird, daß nach Betätigen eines Transformationselements ein zwei­ ter Datenwert in einem zweiten Display angezeigt wird und daß der erste und zweite Datenwert solange angezeigt wer­ den, bis ein Aktivierungselement betätigt wird zur Einlei­ tung eines nächsten Umrechnungvorgangs.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht insbe­ sondere darin, daß durch die Anzeige beider Datenwerte, nämlich des Ausgangswertes und des Zielwertes, eine über­ sichtliche Darstellung erzeugt wird. Durch die Zuordnung des ersten Displays zu einem in diesem dargestellten Aus­ gangswert kann einfach und schnell die Umrechnungsrichtung kontrolliert werden. Fehlablesungen werden daher vermieden.
Nach einer Ausgestaltung des Verfahrens wird der erste Da­ tenwert erst nach Betätigung eines dem ersten Display zuge­ ordneten Aktivierungselementes mittels Eingabeelemente des Bedienfeldes eingegeben und in dem ersten Display darge­ stellt. Hierdurch kann gegebenenfalls in Verbindung mit ei­ ner entsprechenden Symbolisierung des ersten Displays eine übersichtliche und einfach gestaltete Umrechnungsprozedur eingeleitet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an­ hand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vor­ richtung und
Fig. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Vor­ richtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann als Währungsrechner zur Umrechnung von einem ersten Zahlenwertes als Datenwert einer ersten Währungseinheit in einen Zahlenwert einer zweiten Währungseinheit dienen.
Zusätzlich kann dieser Währungsrechner eine bekannte Ta­ schenrechnerfunktion aufweisen, die im folgenden nicht be­ schrieben ist. Alternativ erstreckt sich der Erfindungsge­ genstand auf eine jegliche Vorrichtung zur Transformation eines ersten Datenwertes bestehend aus einer alphanumeri­ schen oder numerischen Zeichenfolge in einen nach einer vorgegebenen Transformationsvorschrift transformierten zweiten Datenwert.
Fig. 1 zeigt einen checkkartengroßen tragbaren Währungs­ rechner 1, auf dessen Oberseite ein Bedienfeld 2 zur Einga­ be von Datenwerten und eine Anzeigeeinheit 3 zur Anzeige von Datenwerten angeordnet ist.
Die Anzeigeeinheit 3 besteht aus einem oberen Anzeigeele­ ment 4 und einem unteren Anzeigeelement 5. Das obere Anzei­ geelement 4 weist ein oberes Display 6 und ein eine erste Währungseinheit kennzeichnendes oberes Symbol 7 auf. Das untere Anzeigeelement 5 weist ein unteres Display 8 sowie ein eine zweite Währungseinheit kennzeichnendes unteres Symbol 9 auf. Die Displays 6, 8 sind jeweils als LC-Display ausge­ bildet. Die Symbole 7, 9 können durch eine zu der Oberseite des Währungsrechners 1 in Kontrast befindliche Beschriftung ausgebildet sein. Alternativ können die Symbole 7, 9 auch durch ein spezielles Spritzgießverfahren visuell gegenüber der Oberseite hervorgehoben sein. Dem oberen Anzeigeelement 4 und dem unteren Anzeigeelement 5 sind jeweils ein Akti­ vierungselement 10 bzw. 11 zugeordnet, die in Verlängerung einer jeweils durch die Displays 6, 8 und der Symbole 7, 9 der jeweiligen Anzeigeelemente 4, 5 gebildeten gedachten Verbindungslinie angeordnet sind. Die gedachten Verbin­ dungslinien der Anzeigeelemente 4 und 5 sind parallel zu­ einander angeordnet.
Unterhalb der Anzeigeeinheit 3 ist das Bedienfeld 2 beste­ hend aus einer Mehrzahl von Eingabetasten 13 angeordnet, die zur Eingabe von Zahlenwerten dienen. Neben den Eingabe­ tasten 13 ist eine Memotaste 14 und eine großflächige Transformationstaste 15 angeordnet, deren Funktion weiter unten beschrieben ist.
Der Währungsrechner 1 weist vorzugsweise ein aus einem ge­ spritzten Kunststoff bestehendes Gehäuse auf, in dem eine mikroelektronische Schalteinheit untergebracht ist. Diese besteht aus einem Mikroprozessor 16 als Steuereinheit, der mit einer Speichereinheit 17 verbunden ist. Vorzugsweise ist diese Speichereinheit 17 in den Mikroprozessor inte­ griert ausgebildet. Die Speichereinheit 17 weist einen Festspeicher (ROM) auf, in dem das Steuerprogramm gespei­ chert ist. Ferner weist die Speichereinheit 17 einen flüch­ tigen Speicher (RAM) zur Speicherung aktueller Eingabewerte oder zur Zwischenspeicherung derselben auf. Ferner ist in der Speichereinheit 17 ein nichtflüchtiger Schreib-/Lese- Speicher (EEPROM) zur Speicherung von eingegebenen Wechsel­ kursdaten vorgesehen.
Ferner ist der Mikroprozessor 16 über getrennte Leitungen oder über ein Bussystem jeweils mit dem oberen Display 6 und dem unteren Display 8 verbunden. Eine weitere Leitung führt von dem Mikroprozessor 16 zu den aus Eingabetasten 13 bestehenden Bedienfeld 2. Ferner ist eine Spannungsversor­ gungseinheit 18 mit einem Taktgeber für den Prozessor 16 vorgesehen, die beispielsweise mit einer Batterie oder mit einem auf der Oberseite des Währungsrechners 1 angeordneten Solarzellenfeld betrieben wird.
Im folgenden wird der Umrechnungsvorgang von einem ersten Datenwert als Eingabewert 19 einer ersten Währungseinheit "Deutsche Mark" in einen Ausgabewert 20 als Datenwert einer zweiten Währungseinheit "Euro" beschrieben.
Als erstes wird das obere Betätigungselement 10 betätigt, das zur Auswahl des oberen Displays 6 bzw. der Eingabeein­ heit "Deutsche Mark" dient. Mit Betätigung des oberen Akti­ vierungselements 10 werden gleichzeitig die Displays 6, 8 gelöscht. In einem weiteren Schritt kann nun mittels Betä­ tigung der Eingabetasten 13 ein Zahlenwert, beispielsweise "26,80" eingegeben werden. Dieser Eingabewert 19 erscheint auf dem oberen Display 6. Durch anschließendes Betätigen der Transformationstaste 15 wird der Umrechnungsvorgang nach einer in der Speichereinheit 17 gespeicherten Umrech­ nungsformel in dem Mikroprozessor 16 eingeleitet. Das Er­ gebnis dieses Umrechnungsvorganges wird als Ausgabewert 20 in dem unteren Display 8 angezeigt. Wie in Fig. 1 darge­ stellt, sind nun sowohl der Eingabewert 19 als auch der Ausgabewert 20 in den jeweiligen Displays 6, 8 angezeigt, wobei eine eindeutige Zuordnung der Werte 19, 20 zu den je­ weiligen Währungseinheiten "Deutsche Mark" und "Euro" gege­ ben ist. Der nächste Umrechnungsvorgang kann durch Betäti­ gung einer Aktivierungstaste 10, 11 ausgelöst werden.
Zur Eingabe und Abspeicherung des Umrechnungskurses dient die Memotaste 14. Nach Drücken der Memotaste 14 erscheint im oberen nicht aktiven Display 6 der Wert "1,00", während im unteren aktiven Display 8 der alte gespeicherte Umrech­ nungswert in der Währungseinheit "Euro" dargestellt ist. Dieser dargestellte "Euro"-Kurswert von beispielsweise "1,95" wird blinkend dargestellt und zeigt dem Benutzer an, daß durch Betätigung der Eingabetasten 13 dieser Wert ver­ ändert werden kann. Nach erfolgter Eingabe des neuen Um­ rechnungskurses und Betätigung der Transformationstaste 15 wird dieser neue Wert in dem nichtflüchtigen Speicher (EEPROM) der Speichereinheit 17 gespeichert.
Die Erfindung ist nicht auf das Vorsehen von zwei Displays beschränkt. Beispielsweise kann der Währungsrechner auch drei oder vier Displays aufweisen, um eine einfache und übersichtliche Umrechnung zwischen drei bzw. vier Währungen zu ermöglichen.
Alternativ kann der Währungsrechner auch jeweils in das Display 6 und 8 integrierte Symbole 7 bzw. 9 aufweisen, wo­ bei das Display 6, 8 länger ausgebildet ist. Hierdurch kann auf eine zusätzliche Beschriftung verzichtet werden. Wich­ tig dabei ist, daß die Displays 6, 8 bündig zueinander aus­ gerichtet sind. Zusätzlich können weitere Sondertasten vor­ gesehen sein, die jeweils einer Währungseinheit zugeordnet sind. Bei Betätigung einer ersten Sondertaste wird in dem betreffenden Display die entsprechend zugeordnete Währungs­ einheit angezeigt, und es kann nach einer bereits gespei­ cherter Währungsformel die Umrechnung von einer ersten Wäh­ rung in eine zweite Währung erfolgen. Hierdurch kann der Währungsrechner zur Umrechnung mehrerer Währungen einge­ setzt werden.

Claims (11)

1. Vorrichtung zur Umrechnung eines Datenwertes einer er­ sten Einheit in einen Datenwert einer zweiten Einheit mit
  • 1. einer Bedieneinheit zur Eingabe eines Datenwertes,
  • 2. einer Steuereinheit zur Verarbeitung des eingegebenen Datenwertes,
  • 3. einer Speichereinheit zur Speicherung des Datenwertes und
  • 4. einer Anzeigeeinheit zur Anzeige des Datenwertes,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinheit aus mindestens zwei Anzeigeelementen (4, 5) gebildet ist, wobei ein erstes Anzeigeelement (4) zur Darstellung eines Datenwertes (19) der ersten Einheit und ein zweites Anzeigeelement (5) zur Darstellung eines Da­ tenwertes (20) der zweiten Einheit vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeelement (4, 5) jeweils aus einem einen verän­ derbaren Inhalt aufweisenden Display (6, 8) und aus ei­ nem unveränderbaren Symbol (7, 9) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Displays (6, 8) jeweils elektrisch mit der Steuereinheit (16) verbunden sind, derart, daß sie unab­ hängig voneinander betreibbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Display (6, 8) als LC-Display ausgebildet ist und daß die Displays (6, 8) voneinander beabstandet angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Displays (6, 8) bündig zueinan­ der ausgerichtet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Symbol (7, 9) jeweils unmittel­ bar benachbart zu dem jeweiligen Display (6, 8) positio­ niert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Symbol (7, 9) in Verlängerung der Längserstreckung des korrespondierenden Displays (6, 8) angeordnet ist und eine gemeinsame gedachte Verbin­ dungslinie bildet, wobei die Verbindungslinien benach­ barter Anzeigeelemente (4, 5) parallel zueinander ange­ ordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Anzeigeelement (4, 5) ein Ak­ tivierungselement (10, 11) zugeordnet ist zur Aktivie­ rung der Eingabe eines zu dem jeweiligen Anzeigeelement (4, 5) zugeordneten Datenwertes.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedieneinheit (2) ein Transfor­ mationselement (15) aufweist zur Einleitung der Umrech­ nung des in dem ersten Display (6) dargestellten Daten­ wertes (19) in den mittels des zweiten Displays (8) dar­ gestellten zweiten Datenwertes (20)
10. Verfahren zur Umrechnung eines Datenwertes einer ersten Einheit in einen Datenwert einer zweiten Einheit, wobei ein Bedienfeld zur Eingabe von Daten mit Bedienelemen­ ten und eine Anzeigeeinheit zur Anzeige von Datenwerten vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einga­ be eines ersten Datenwertes (19) dieser in einem ersten Display (6) angezeigt wird, daß nach Betätigen eines Transformationselements (15) ein zweiter Datenwert (20) in einem zweiten Display (8) angezeigt wird und daß der erste und zweite Datenwert (19, 20) solange angezeigt werden, bis ein Aktivierungselement (10, 11) betätigt wird zur Einleitung eines nächsten Umrechnungvorgangs.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Datenwert (19) erst nach Betätigen eines dem jeweiligen Display (6, 8) zugeordneten Aktivierungsele­ ments (10, 11) eingegeben und mittels des korrespondie­ renden Displays (6, 8) dargestellt wird.
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