DE19825005A1 - Fahrzeugheizeinrichtungen - Google Patents
FahrzeugheizeinrichtungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Fahrzeugheizeinrichtung, insbesondere eine
Fahrzeugheizeinrichtung mit einer Heizkammer und einer
Wärmetauscherkammer, wobei die Heizkammer einen mit einer
Antriebswelle verbunden Rotor hat, um viskoses Fluid
abzuscheren und Wärme zu erzeugen, um ein in der
Wärmetauscherkammer fließendes zirkulierendes Fluid zu
heizen.
Das Dokument U.S.-Patent Nr. 5.573.184 offenbart eine
Heizeinrichtung, die in eine Heizvorrichtung für
Kraftfahrzeuge eingebaut ist. Die Heizeinrichtung, wie sie in
Fig. 5 gezeigt ist, ist mit einem fixen Gehäuse 52, einer
darin befindlichen Arbeitskammer 53 und einer Kühlkammer 56
versehen, die in der Nachbarschaft zu der Arbeitskammer 53
angeordnet ist. Das fixe Gehäuse 52 hat eine Gehäuseabdeckung
oder einen Deckel 52a, einen Gehäuseboden 52b und eine
Zwischenwand 57. Die Arbeitskammer 53 und die Kühlkammer 56
sind durch die Zwischenwand 57 separat definiert. Die
Zwischenwand 57 ist mit Kühlerrippen 57a versehen, die in die
Kühlkammer 56 hinein vorstehen. Eine Antriebswelle 58 ist
durch ein Kugellager 63 an dem fixen Gehäuse 52 drehbar
gelagert. Eine Rotor 54 ist an einem Ende der Antriebswelle
58 so fixiert, daß sich der Rotor 54 in der Arbeitskammer 53
als ein einstückiges Teil der Welle drehen kann. Die
Arbeitskammer 53 ist mit einem viskosen Fluid (beispielsweise
Silikonöl) gefüllt, um den Spalt zwischen den äußeren Wänden
des Rotors 54 und den inneren Wänden der Arbeitskammer 53
vollständig zu füllen.
Ein Einlaßverbinder 68 und ein Auslaßverbinder 69 sind
an dem Gehäuseboden 52b ausgebildet. Eine Kühlmittel
(zirkulierendes Wasser) fließt durch die Heizeinrichtung von
dem Einlaßverbinder 68 zu dem Auslaßverbinder 69.
Ein Motor überträgt die Antriebskraft zu der
Antriebswelle 58 der Heizeinrichtung über eine
elektromagnetische Kupplung. Der Rotor 54 dreht sich
einstückig mit der Antriebswelle 58 in der Arbeitskammer 53.
Das viskose Fluid zwischen der äußeren Wand 54 und der
inneren Wand der Arbeitskammer 53 wird dann gerührt, um
geteilt zu werden, wodurch Wärme als ein Ergebnis der
Fluidreibung erzeugt wird. Die in der Arbeitskammer erzeugte
Wärme wird über die Zwischenwand 57 auf das Kühlmittel
übertragen, das durch die Kühlkammer 56 hindurch fließt.
Dieses Kühlmittel wird zu einem Heizkühler oder Wärmeradiator
gefördert.
Die herkömmliche Heizeinrichtung hat die Kühlkammer 56,
die durch die Zwischenwand 57 an der Seite der vorderen Wand,
der Umfangswand und der hinteren Wand der Arbeitskammer 53
definiert ist. Die Zwischenwand 57 ist jedoch bezüglich dem
Rotor 54 nicht axial und radial ausgerichtet. Das erschwert
es, einen kleinen Spalt konstant zu halten, der zwischen den
äußeren Flächen des Rotors 54 und den inneren Wandflächen der
Arbeitskammer 53 definiert ist, insbesondere wenn der Rotor
54 mit hoher Drehzahl angetrieben wird.
Die Kühlkammer 56 hat eine vordere Kühlkammer 56a und
eine hintere Kühlkammer 56b, die mittels des Spalts in der
Nachbarschaft der Umfangswände der Arbeitskammer 53
miteinander verbunden sind. Das Kühlmittel in der hinteren
Kühlkammer 56b fließt in die vordere Kühlkammer 56a über den
Spalt und von dieser zurück. Da jedoch der Spalt eine sehr
kleine Breite in der radialen Richtung bezüglich des Rotors
54 hat, kann das in die hintere Kühlkammer 56a über den
Einlaßverbinder 68 eingetretene Kühlmittel nicht einfach in
die vordere Kühlkammer 56b fließen.
Außerdem neigt das Kühlmittel, das die hintere Kühlkammer
56b erreicht hat, zum Verbleiben in dieser und fließt kaum
zurück zu der vorderen Kühlkammer 56a. Demgemäß ist der
zirkulierende Durchtritt nicht ausreichend, daß das
Kühlmittel von dem Einlaßverbinder 68 in den Auslaßverbindern
69 fließt, während es über jeweilige Kühlbereiche gleichmäßig
fließt.
Des weiteren kann der Spalt, der die vordere Kühlkammer
56a mit der hinteren Kühlkammer 56b verbindet, eine
vorgegebene Breite nicht aufrecht erhalten, weil die
Zwischenwand 57 nicht mit einer ausreichenden Genauigkeit
radial positioniert ist. Deshalb kann ein effizienter
Wärmeaustausch zwischen der Arbeitskammer 53 und der
Kühlkammer 56 nicht erwartet werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer
Fahrzeugheizeinrichtung, die mit einer verbesserten
Wärmeeffizienz des zirkulierenden Fluids betreibbar ist.
Ein Merkmal der Erfindung besteht in der Schaffung einer
Fahrzeugheizeinrichtung, die verhindern kann, daß ein
Wärmeverlust durch Abgeben einer in der Heizkammer erzeugten
Wärme über ein Gehäuse an die Luft auftritt.
Zum Lösen der vorstehenden Aufgabe ist eine verbesserte
Heizeinrichtung der viskosen Fluidart offenbart. Die
Heizeinrichtung der viskosen Fluidart hat ein Gehäuse, das
eine innere Umfangsfläche umfaßt, eine Heizkammer, die in dem
Gehäuse definiert ist und ein viskoses Fluid aufnimmt, einen
in der Heizkammer drehbar gelagerten Rotor, wobei der Rotor
sich dreht und das viskose Fluid abschert, um Wärme zu
erzeugen, eine Wärmetauscherkammer, die in der Nachbarschaft
der Heizkammer innerhalb eines Gehäuses definiert ist, wobei
die Wärmetauscherkammer ermöglicht, daß ein zirkulierendes
Fluid durch diese hindurch fließt, so daß das zirkulierende
Fluid durch die Wärme geheizt wird, die von der Heizkammer
auf die Wärmetauscherkammer übertragen wird. Die
Heizeinrichtung umfaßt des weiteren eine Teilungseinrichtung
zum Teilen der Heizkammer und der Wärmetauscherkammer
innerhalb des Gehäuses, wobei die Teilungseinrichtung eine
äußere Umfangsfläche hat, die sich im Kontakt mit der inneren
Umfangsfläche des Gehäuses befindet, eine
Befestigungsstruktur, die die Teilungseinrichtung an dem
Gehäuse befestigt und eine Einbuchtung, die mit der äußeren
Umfangsfläche der Teilungseinrichtung ausgebildet ist, um
einen Kontaktbereich der äußeren Umfangsfläche mit der
inneren Umfangsfläche des Gehäuses zu vermindern.
Andere Gesichtspunkte und Vorteile der Erfindung werden
durch die folgende Beschreibung im Zusammenhang mit den
beigefügten Zeichnungen ersichtlich, die auf beispielhafte
Weise die Grundsätze der Erfindung darstellen.
Die Erfindung wird zusammen mit ihrer Aufgabe und ihren
Vorteilen unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung der
momentan bevorzugten Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit
den beigefügten Zeichnungen am besten verständlich, wobei:
Fig. 1 eine Längsschnittansicht einer
Fahrzeugheizeinrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang einer Linie 2-2 der
Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine Schnittansicht der Heizeinrichtung gemäß dem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
Fig. 4 eine Schnittansicht einer Abwandlung des zweiten
Ausführungsbeispiels zeigt; und
Fig. 5 eine Schnittansicht einer herkömmlichen
Heizeinrichtung zeigt.
Ein erstes Ausführungsbeispiel einer für eine
Fahrzeugheizvorrichtung verwendeten Heizeinrichtung wird
nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 beschrieben.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, hat die Heizeinrichtung eine
äußere Hülle, die aus einem vorderen Gehäuse 1 und einem
hinteren Gehäuse 2 besteht. Das vordere Gehäuse 1 umfaßt eine
zylindrische hohle Nabe 1a und eine zylindrische Ummantelung
1b. Die Nabe 1a erstreckt sich vorwärts (in der Ansicht der
Zeichnung nach links), während sich die Ummantelung 1b
rückwärts erweitert. Das hintere Gehäuse 2 ist in der Form
eines Deckels ausgebildet, der eine Öffnung der Ummantelung
1b bedeckt. Das vordere und hintere Gehäuse 1, 2 nehmen
zwischen sich eine vordere Scheibenplatte 5 und eine hintere
Scheibenplatte 6 auf. Das vordere und hintere Gehäuse 1, 2
sind durch eine Vielzahl von Bolzen 3 miteinander befestigt.
Das vordere Gehäuse 1, das hintere Gehäuse 2 und die
Bereichsplatten 5, 6 sind aus Aluminium oder einer
Aluminiumlegierung hergestellt.
Die vordere Platte 5 hat an ihrem Umfang einen
kreisförmigen Rand 5a. Das Ende (die linke Seite in Fig. 1)
des Rands 5a befindet sich im Kontakt mit der inneren Fläche
der Ummantelung 1b. Die hintere Wand der vorderen Platte 5
hat daran ausgebildete kreisförmige Absätze. In anderen
Worten hat der Rand 5a ein hinteres Ende, das rückwärts
vorsteht. Ein Kanal 5d erstreckt sich an der äußeren
Umfangsfläche des Rands 5a entlang der gesamten
Umfangsrichtung. Die vordere Platte 5 hat einen zylindrischen
Stützkern 5b und eine Vielzahl von Führungsfinnen 5c. Der
Kern 5b steht von dem zentralen Abschnitt der vorderen Platte
5 vorwärts vor. Die Führungsfinnen 5c erstrecken sich
konzentrisch in der Umfangsrichtung entlang dem Umfang des
Stützkerns 5b.
Die hintere Platte 6 hat einen kreisförmigen Rand 6a, der
sich entlang dem Umfang der hinteren Platte 6 erstreckt. Der
Rand 6a hat einen Endabschnitt (die rechte Seite in Fig. 1),
der in Kontakt gehalten wird mit der inneren Fläche des
hinteren Gehäuses 2. Ein Kanal 6d erstreckt sich an der
äußeren Umfangsfläche des Rands 6a entlang der gesamten
Umfangsrichtung. Die hintere Platte 6 hat einen kreisförmigen
Vorsprung 6b und eine Vielzahl von Führungsfinnen 6c. Der
Vorsprung 6b steht von dem zentralen Abschnitt der hinteren
Platte 6 vor. Die Führungsfinnen 6c erstrecken sich
konzentrisch in der Umfangsrichtung entlang dem Umfang des
kreisförmigen Vorsprungs 6b.
Die beiden Platten 5 und 6 werden zwischen Wänden der
Gehäuse 1, 2 gehalten, die einander gegenüberliegen und
miteinander verbunden sind. In diesem Zustand sind das
hintere Ende des Rands 5a und die vordere Fläche der hinteren
Platte 6 miteinander gekoppelt. Demgemäß sind die Platte 5, 6
so positioniert, um in der axialen Richtung unbeweglich zu
sein. Des weiteren befinden sich die Umfangsflächen der
Ränder 5a, 6a der Platten 5, 6 im Kontakt mit der inneren
Fläche der zylindrischen Ummantelung 1b. Demgemäß sind die
beiden Platten 5, 6 so positioniert, um in der radialen
Richtung bezüglich dem vorderen Gehäuse 1 unbeweglich zu
sein. Deshalb sind die beiden Platten 5, 6 in den Gehäusen 1,
2 sowohl in der axialen als auch in der radialen Richtung
unbeweglich untergebracht. Des weiteren ist die Heizkammer 7
in dem Bereich vorgesehen, der durch einen Absatz umgeben
wird, der zwischen der vorderen Platte 5 und der hinteren
Platte 6 gebildet ist.
In dem Zustand, bei dem die vordere Platte 5 in das
vordere Gehäuse 1 eingepaßt ist, ist ein Abschnitt des
Stützkerns 5b in wasserdichtem Kontakt mit der inneren Wand
des vorderen Gehäuses 1. Infolgedessen ist ein kreisförmiger
vorderer Wassermantel 8 wischen der inneren Wand des vorderen
Gehäuses 1 und dem Körper der vorderen Platte 5 definiert.
Der Wassermantel 8 ist vor der Heizkammer 7 positioniert. Der
Wassermantel 8 dient als eine Wärmetauscherkammer. In dem
Wassermantel 8 dienen der Rand 5a, der Stützkern 5b und die
Führungsfinnen 5c und die Wandfläche des Kanals 5d als
Führungswände, die die Strömung von Kühlmittel als ein
zirkulierendes Fluid führen. Der Rand 5a, der Stützkern 5b
und die Führungsfinnen 5c und die Wandfläche des Kanals 5d
bilden einen Strömungsdurchtritt für das Kühlmittel. Die
Strömungsdurchtritte haben unterschiedliche Querschnitte. Die
Führungsfinnen 5c sind um unterschiedliche Abstände
voneinander beabstandet, so daß der von dem Kern 5b ferne
Durchtritt eine größere Kapazität hat als der Durchtritt nahe
dem Kern 5b.
In dem Zustand bei dem die hintere Platte 6 in das
vordere Gehäuse 1 zusammen mit der vorderen Platte 5
eingepaßt ist, befindet sich der Vorsprung 6b in einem
wasserdichten Kontakt mit einer kreisförmigen Wand 2a des
hinteren Gehäuses 2. Infolgedessen sind jeweils ein
kreisförmiger hinterer Wassermantel 9 und eine Nebenölkammer
10 zwischen dem hinteren Gehäuse 2 und der hinteren Platte 6
definiert. Der hintere Wassermantel 9, der als die
Wärmetauscherkammer dient, ist in der Nachbarschaft der
hinteren Seite der Heizkammer 7 angeordnet. Die
Nebenölkammer, die als ein Behälter dient, befindet sich in
dem Vorsprung 6b. In dem hinteren Wassermantel 9 dienen der
Rand 6a, der Vorsprung 6b und die Führungsfinnen 6c und die
Wandfläche des Umfangskanals 6d als Führungswände, die die
Strömung des Kühlmittels führen. Der Rand 6a, der Vorsprung
6b und die Führungsfinnen 6c und die Wandfläche des
Umfangskanals 6d bilden einen Strömungsdurchtritt für das
Kühlmittel innerhalb dem Wassermantel 9. Die
Strömungsdurchtritte haben unterschiedliche Querschnitte. Die
Führungsfinnen 6c sind mit unterschiedlichen Abständen
voneinander beabstandet, so daß der von dem Kern 6b ferne
Durchtritt eine größere Kapazität als der dem Kern 6b nahe
Durchtritt hat.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind ein erster Anschluß 15
und ein zweiter Anschluß 16 vertikal an der Seitenwand des
vorderen Gehäuses 1 angeordnet. Des weiteren hat jede der
Bereichsplatten 5, 6 eine horizontale Wand 4, die sich in
ihrer radialen Richtung erstreckt (nur die hintere Platte 6
ist in Fig. 2 gezeigt). Die Wand 4 erstreckt sich zu
Auslegern der jeweiligen kreisförmigen Durchtritte, die
jeweils durch die Wassermäntel 8, 9 definiert sind. Die Wand
4 definiert deutlich eine Einlaßseite und eine Auslaßseite
des Durchtritts, während sie die Einlaßseite jedes
Durchtritts mit dem ersten Anschluß 15 und die Auslaßseite
jedes Durchtritts mit dem zweiten Anschluß 16 verbindet.
Rohre 20 und 21 sind jeweils an dem ersten Anschluß 15 und
dem zweiten Anschluß 16 angebracht für eine Verbindung mit
einer Heizkreislaufverrohrung, die in dem Fahrzeug vorgesehen
ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, erstreckt sich eine
Antriebswelle 13 durch das vordere Gehäuse 1 hindurch, und
die vordere Platte 5 ist durch Lager 11, 12 drehbar gelagert.
Das Lager 12 ist mit einer Dichtung versehen und zwischen der
inneren Fläche des Stützkerns 5b und der äußeren Fläche der
Antriebswelle 13 angeordnet. Somit dichtet das Lager 12 die
vordere Seite der Heizkammer 7. Ein scheibenartiger Rotor 14
ist auf das hintere Ende der Antriebswelle 13 in der
Heizkammer 7 aufgepaßt. Der Rotor 14 dreht sich einstückig
mit der Antriebswelle 13. Eine Vielzahl von
Durchgangsbohrungen 14a erstrecken sich durch den Rotor 14
hindurch in der Nähe des Umfangs des Rotors 14. Diese
Bohrungen 14a sind mit einem gleichen Abstand von einer Achse
der Antriebswelle 13 angeordnet und mit gleichen Winkeln
voneinander beabstandet.
Die Nebenölkammer 10, die als die Behälterkammer dient,
ist in dem Bereich definiert, der durch den Kern 6b und die
vordere Endwand des hinteren Gehäuses 2 umgeben ist. Eine
obere Verbindungsbohrung 6e und eine untere
Verbindungsbohrung 6f erstrecken sich axial durch die hintere
Platte 6 hindurch. Eine Führungsnut 6g erstreckt sich radial
an der vorderen Fläche der hinteren Platte 6. Die Heizkammer
7 und die Nebenölkammer 10 sind miteinander verbunden über
die obere und untere Bohrung 6e, 6f. Die untere Bohrung 6f
hat einen größeren Querschnitt als die obere Bohrung 6e.
Die Heizkammer 7 und die Nebenölkammer 10, die über die
obere und untere Verbindungsbohrung 6e und 6f miteinander
verbunden sind, definieren einen wasserdichten Raum in dem
Heizeinrichtungsgehäuse. Eine vorgegebene Menge Silikonöl ist
als ein viskoses Fluid in dem Raum untergebracht. Die Menge
des Silikonöls wird so ermittelt, daß die Füllrate bei einer
normalen Temperatur in einem Bereich von 50% bis 80% des
Volumens des Raums ist. Obwohl der Raum mit der Füllrate
gefüllt ist, wird da Silikonöl aufgrund seiner hohen
Viskosität von der Nebenölkammer 10 über die untere Bohrung
6f und die Führungsnut 6g während der Drehung des Rotors 14
angesaugt. Das angesaugte Silikonöl kann gleichmäßig zu dem
ganz leichten Spalt zwischen der inneren Wandfläche der
Heizkammer 7 und der äußeren Wandfläche des Rotors 14
geliefert werden. Wenn das Silikonöl gefüllt wird, befindet
sich die obere Bohrung 6e über der Oberflächenhöhe des
Silikonöls, das sich in der Nebenölkammer 10 befindet,
während sich die untere Bohrung 6f unterhalb der
Oberflächenhöhe befindet.
Ein Riemenrad 18 ist an dem vorderen Ende der
Antriebswelle durch einen Bolzen 17 befestigt. Das Riemenrad
18 ist mit einem Fahrzeugmotor E verbunden, der als eine
externe Antriebsquelle über einen Keilriemen B dient.
Der Betrieb der Heizeinrichtung wird nun beschrieben. Vor
dem Antreiben des Motors E, d. h., wenn sich die Antriebswelle
13 in einem betriebsfreien Zustand befindet, haben das
Silikonöl (viskose Fluid) in der Heizkammer 7 und der
Nebenölkammer 10 eine gleiche Fluidoberflächenhöhe. Demgemäß
tritt die Rotorfläche in Kontakt mit dem viskosen Fluid mit
ihrem kleinen Abschnitt, wenn die Antriebswelle 13 zu laufen
beginnt. Deshalb können das Riemenrad 18, die Antriebswelle
13 und der Rotor 14 mit einem kleinen Drehmoment angetrieben
werden. Wenn sich die Antriebswelle 13 und der Rotor 14
einstückig drehen, wird das Silikonöl in dem Spalt
abgeschert, um Wärme zu erzeugen.
Die in der Heizkammer 7 erzeugte Wärme wird über jede der
Platten 5, 6 auf das zirkulierende Kühlmittel übertragen, das
durch die Wassermäntel 8 und 9 hindurch fließt. Wie in Fig. 2
gezeigt ist, fließt das zirkulierende Wasser, das in jeden
der Wassermäntel 8, 9 eintritt (in Fig. 2 ist nur der hintere
Wassermantel 9 gezeigt), insbesondere über den ersten
Anschluß 15 und anschließend in jeden Durchtritt. Das
Kühlmittel fließt gleichzeitig in Umfangskanäle 5d, 6d, da
die Wand der Kanäle 5d, 6d als eine Führungswand dient zum
Führen des zirkulierenden Wassers. Das Kühlmittel fließt
durch die Durchtritte hindurch, während es sich entlang der
Führungswand bewegt und den zweiten Anschluß 16 erreicht.
Somit wird die in der Heizkammer 7 erzeugte Wärme vollkommen
verwendet für die Wärmeübertragung, da das zirkulierende
Wasser in den Durchtritt fließt, der die äußersten
Umfangskanäle 5d, 6d umfaßt. Das geheizte zirkulierende
Wasser wird dann zum Heizen der Fahrgastzelle geliefert.
Die Nebenölkammer 10 ist mit dem zentralen Bereich der
Heizkammer 7 über die obere Bohrung 6e verbunden, während das
Silikonöl in der Heizkammer 7 dazu neigt, sich zu der
Antriebswelle 13 hin zu bewegen aufgrund der Drehung des
Rotors 14 (Weissenbergeffekt). Deshalb bewegt sich das
Silikonöl von der Heizkammer 7 über die obere Bohrung 6e in
die Nebenölkammer 10 hinein. Andererseits verursacht das
Gewicht des Silikonöls, das in der Nebenölkammer 10 gesammelt
ist, und eine Saugwirkung des Rotors aufgrund der hohen
Viskosität des Silikonöls, daß das Silikonöl der Heizkammer 7
zugeführt wird.
Wie vorstehend erwähnt ist, zirkuliert das Silikonöl
zwischen der Heizkammer 7 und der Nebenölkammer 10, wenn die
Antriebswelle 13 und der Rotor 14 angetrieben werden. Da die
untere Bohrung 6f eine größere Öffnung als die obere Bohrung
6e hat, erhält die Heizkammer die größere Menge Silikonöl als
die Nebenölkammer 10 sammelt. Demgemäß wird das in der
Nebenölkammer 10 aufbewahrte Silikonöl schnell und
gleichmäßig zu einem äußeren Umfangsbereich der Heizkammer 7
über die Führungsnut 6g geliefert. Das zu dem äußeren
Umfangsbereich der Heizkammer gelieferte Silikonöl erreicht
dann den zentralen Abschnitt aufgrund des
Weissenbergeffektes. Deshalb füllt das Silikonöl den Spalt
auf, der zwischen der äußeren Fläche des Rotors 14 und der
inneren Wandfläche der Heizkammer 7 definiert ist.
Das von der Heizkammer 7 über die obere Bohrung 6e in der
Nebenölkammer 10 gesammelte Silikonöl bleibt in der
Nebenölkammer 10 für eine Zeitspanne in Übereinstimmung mit
einem Zyklus der Zirkulation des Silikonöls. Das Silikonöl
hat unmittelbar nach dem Sammeln aus der Heizkammer 7 eine
hohe Temperatur. Beim Verbleib des Silikonöls in der
Nebenölkammer 10 wird jedoch die Warme von dem Silikonöl
entfernt, weil die Wärme teilweise auf die Bestandteile
übertragen wird, die die Nebenölkammer 10 definieren, nämlich
die hintere Platte 6. Folglich wird das Silikonöl mit der
hohen Temperatur gekühlt und seine Verschlechterung
verhindert, die im allgemeinen verursacht wird, wenn es über
eine übermäßig lange Zeitspanne aufgeheizt ist.
Die Heizeinrichtung hat jeweils die Kanäle 5d, 6d, die
sich entlang der gesamten Umfänge der Ränder 5a, 6a
erstrecken. Der Kontaktbereich zwischen den äußeren Wänden
der Platten 5, 6 und der inneren Wänden der Gehäuse 1 und 2
ist klein im Vergleich mit den Platten ohne die Kanäle 5d und
6d. Somit ist die Wärmeübertragung über die Platten 5, 6 auf
die Gehäuse begrenzt. Folglich kann der Wärmeverlust
verhindert werden, der durch Abgeben einer größeren
Wärmemenge von der Heizkammer 7 an die Luft verursacht wird.
Die inneren Wandflächen der Kanäle 5d, 6d dienen als
Führungsflächen zum Führen des zirkulierenden Wassers, das
durch die Wassermäntel 8, 9 hindurch fließt. Demgemäß bewegt
sich das zirkulierende Wasser und breitet sich über die
Kanäle 5d, 6d sowie andere Durchtritte aus. Deshalb kann die
in der Heizkammer 7 erzeugte Wärme vollkommen auf das
zirkulierende Wasser übertragen werden mit der hohen
Wärmetauscheffizienz. Gleichzeitig kann die in dem Silikonöl
erzeugte Wärme, das der Abscherwirkung ausgesetzt wird, in
der Heizkammer 7 effizient entfernt werden. Demgemäß
verhindert das, daß das Silikonöl über eine kritische
Temperatur hinaus aufgeheizt wird, und somit führt das zu
einer geringeren Verschlechterung des Silikonöls.
Die äußeren Umfangswände der Bereichsplatten 5, 6
befinden sich jeweils in einem wasserdichten Kontakt mit den
inneren Umfangswänden des Gehäuses. Die Umfangsnuten 5d, 6d
minimieren jedoch den Kontaktbereich der Platten 5, 6 mit den
Gehäusekörpern 1, 2, während die Platten 5, 6 unbeweglich in
die Gehäuse eingepaßt sind. Die Bereichsplatten 5, 6
definieren nicht nur sicher die Heizkammer 7 und die
Wassermäntel 8, 9, sondern können auch den kleinen Spalt
zwischen der inneren Fläche der Kammer 7 und der äußeren
Fläche des Rotors 14 aufrecht erhalten, selbst wenn sich der
Rotor 14 mit der hohen Drehzahl dreht. Außerdem ermöglicht
der in den Wassermänteln 8, 9 ausgebildete
Strömungsdurchtritt die wirksame Wärmeübertragung von der
Heizkammer 7 auf das zirkulierende Wasser und die
gleichmäßige Strömung des zirkulierenden Kühlmittels.
Fig. 3 zeigt eine Wärmeerzeugungseinrichtung gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Diese
Wärmeerzeugungseinrichtung ist eine geringfügige Abwandlung
der in dem ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen
Vorrichtung mit Betonung auf die Absätze, die an den Platten
5, 6 ausgebildet sind.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, haben die Platten 5, 6 jeweils
die Nuten 5d, 6d, die sich in der Umfangsrichtung an dem Rand
5a, 6a erstrecken. Es soll beachtet werden, daß Fig. 3
lediglich die hintere Platte 6 und in der Platte ausgebildete
Durchtritte zeigt. Die folgende Erläuterung wird jedoch auf
die detaillierte Bauweise der Platte 5 angewandt.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, erstreckt sich die Nut 6d
nicht entlang des gesamten Umfangs der Platte 5, 6. In
anderen Worten ist ein erster Dichtabschnitt 22 an einem
ersten Ende des Rands 6a vorgesehen. Auf ähnliche Weise ist
ein zweiter Dichtabschnitt 23 an einem zweiten Ende des Rands
6a ausgebildet. Somit bildet die Nut 6d einen unabhängigen
Luftraum, der sich konzentrisch zu dem Rand 6a zwischen der
inneren Wand der Ummantelung 1b und der Umfangsfläche der
Platten 6 erstreckt.
Die Luft in der Nut 6d befindet sich im wesentlichen in
einem stationären Zustand im Gegensatz zu dem zirkulierenden
Wasser, das in der Nut fließt. Die Luft hat eine kleine
Wärmeübertragungsrate im Vergleich zu dem Wasser. Demgemäß
kann die Wärmeübertragung zwischen dem Gehäuse 2 und der
Platte 6 besser begrenzt werden. Deshalb kann gemäß dem in
Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel eine
Wärmeisolationseffizienz in der radialen Richtung bezüglich
dem Gehäuse 2 weiter verbessert werden, um eine Wärmeabgabe
an die Luft zu verhindern, die einen Wärmeverlust verursacht.
Fig. 4 stellt eine Abwandlung des zweiten
Ausführungsbeispiels dar. Bei der Abwandlung kann die Nut 6d
in eine Vielzahl von Bereichen 24 geteilt sein. Das
ermöglicht eine genauere Positionierung der beiden Platten 5,
6.
Es soll beachtet werden, daß der Ausdruck "viskoses
Fluid", der hier verwendet wird, nicht auf Flüssigkeiten oder
halbviskose Fluide mit einer hohen Viskosität, wie
beispielsweise Silikonöl beschränkt ist, und es kann jede Art
eines Mediums sein, das Wärme erzeugt, wenn die
Abscherwirkung des Rotors 14 eine Fluidreibung erzeugt.
Es ist die Heizeinrichtung der viskosen Fluidart
offenbart. Die Heizeinrichtung hat das vordere Gehäuse 1 und
das hintere Gehäuse 2, die aneinander befestigt sind. Das
vordere Gehäuse 1 hat den Raum, in dem die erste
Teilungsplatte 5 und die zweite Teilungsplatte 6 unbeweglich
eingepaßt sind. Die Heizkammer 7, die zwischen der ersten
Platte 5 und der zweiten Platte 6 definiert ist, nimmt das
viskose Fluid auf. Der Rotor 14 ist in der Heizkammer 7
drehbar gelagert. Der Rotor 14 dreht sich und schert das
viskose Fluid ab, um Wärme zu erzeugen. Die
Wärmetauscherkammer 8, 9 ist durch die erste und die zweite
Teilungsplatte 5, 6 definiert und in der Nachbarschaft der
Heizkammer 7 angeordnet. Die Wärmetauscherkammer 8, 9
ermöglicht, daß das zirkulierende Fluid durch diese hindurch
fließt, so daß das zirkulierende Fluid durch die Wärme
geheizt wird, die auf die Wärmetauscherkammer 8, 9 von der
Heizkammer 7 übertragen wird. Die Befestigungsstruktur 5a, 6a
befestigt die Teilungsplatten an dem Gehäuse 1, 2, und
Einbuchtungen 5d, 6d sind in der äußeren Umfangsfläche der
Teilungsplatten 5, 6 ausgebildet, um den Kontaktbereich der
äußeren Umfangsfläche und der inneren Umfangsfläche zu
vermindern.
Claims (10)
1. Heizeinrichtung der viskosen Fluidart mit einer
Heizkammer und einer Wärmetauscherkammer in einem Gehäuse,
wobei die Heizkammer viskoses Fluid aufnimmt, und einem
Rotor, der sich dreht und das viskose Fluid abschert, um
Wärme zu erzeugen, wobei die Wärmetauscherkammer in der
Nachbarschaft der Heizkammer innerhalb dem Gehäuse definiert
ist, wobei die Heizkammer zwischen einer ersten
Teilungsplatte und einer zweiten Teilungsplatte definiert
ist, die aneinander befestigt sind, wobei die erste
Teilungsplatte und die zweite Teilungsplatte jeweils äußere
Umfangsflächen haben, die sich im Kontakt mit einer inneren
Umfangsfläche des Gehäuses befinden, und wobei die
Wärmetauscherkammer ermöglicht, daß zirkulierendes Fluid
durch diese hindurch fließt, so daß das zirkulierende Fluid
durch die Wärme geheizt wird, die auf die Wärmetauscherkammer
von der Heizkammer übertragen wird, wobei die Heizeinrichtung
dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Befestigungsstruktur
(5a, 6a) die Teilungsplatten (5, 6) an dem Gehäuse (1, 2)
befestigt, und daß jeweils Einbuchtungen (5d, 6d) in den
äußeren Umfangsflächen der Teilungsplatten (5, 6) ausgebildet
sind, um einen Kontaktbereich der äußeren Umfangsflächen mit
der inneren Umfangsfläche zu vermindern.
2. Heizeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Teilungsplatte (5)
und die zweite Teilungsplatte (6) jeweils innere
Seitenflächen haben, die die Heizkammer (7) dazwischen
definieren, und die erste Teilungsplatte (5) und die zweite
Teilungsplatte (6) jeweils äußeren Seitenflächen haben, die
die zugehörige Wärmetauscherkammer (8, 9) innerhalb des
Gehäuses (1, 2) definieren.
3. Heizeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Teilungsplatte (5)
einen ersten Fluiddurchtritt umfaßt, der sich in einer
Umfangsrichtung an der äußeren Seitenfläche der ersten
Teilungsplatte (5) erstreckt, wobei die zweite Teilungsplatte
(6) einen zweiten Fluiddurchtritt umfaßt, der sich in einer
Umfangsrichtung an der äußeren Seitenfläche der zweiten
Teilungsplatte (6) erstreckt, und wobei der erste
Fluiddurchtritt und der zweite Fluiddurchtritt die
Wärmetauscherkammer (8, 9) bilden.
4. Heizeinrichtung nach einem der vorangegangenen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Teilungsplatte (5)
und die zweite Teilungsplatte (6) jeweils Ränder haben, die
als die Befestigungsstruktur dienen und deren äußere
Umfangsflächen sich in Kontakt mit der inneren Umfangsfläche
des Gehäuses (1, 2) befinden, wobei die Teilungsplatten (5,
6) in einer radialen Richtung bezüglich des Rotors (14)
unbeweglich positioniert sind.
5. Heizeinrichtung nach einem der vorangegangenen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Teilungsplatte (5)
und die zweite Teilungsplatte (6) jeweils Finnen (5c, 6c)
haben, die von den äußeren Seitenflächen der Platten (5, 6)
vorstehen, und wobei sich der erste Fluiddurchtritt (5) und
der zweite Fluiddurchtritt (6) jeweils zwischen den
benachbarten Finnen (5c, 6c) in den äußeren Seitenflächen der
ersten Teilungsplatte (5) und der zweiten Teilungsplatte (6)
erstrecken.
6. Heizeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einbuchtungen Nuten (5d,
6d) umfassen, die sich jeweils entlang der äußeren
Umfangsflächen der Platten (5, 6) erstrecken und ein erstes
ende und ein zweites Ende haben, die offen sind, um zu
ermöglichen, daß das zirkulierende Fluid durch diese hindurch
fließt.
7. Heizeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einbuchtungen Nuten (5d,
6d) umfassen, die sich jeweils entlang den äußeren
Umfangsflächen der Platten (5, 6) erstrecken und ein erstes
Ende und ein zweites Ende haben, die geschlossen sind, um
Luft darin aufzunehmen.
8. Heizeinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der Nuten (5d, 6d) in
eine Vielzahl von Bereichen geteilt ist.
9. Heizeinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
gekennzeichnet durch eine Antriebswelle (13), die den
Rotor (14) für eine einstückige Drehung stützt, und wobei das
Gehäuse (1, 2) innere Seitenflächen hat, die einander
gegenüberliegen, wobei die Befestigungsstruktur die Ränder
(5a, 6a) umfaßt, die jeweils in den Teilungsplatten (5, 6)
ausgebildet sind und sich in Kontakt mit den zugehörigen
inneren Seitenflächen des Gehäuses (1, 2) befinden, wobei die
Teilungsplatten (5, 6) in der axialen Richtung bezüglich der
Antriebswelle (13) unbeweglich positioniert sind.
10. Heizeinrichtung nach einem der vorangegangenen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das viskose Fluid Silikonöl
umfaßt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9146778A JPH10329531A (ja) | 1997-06-04 | 1997-06-04 | 車輌用熱発生器 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19825005A1 true DE19825005A1 (de) | 1998-12-10 |
Family
ID=15415329
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19825005A Withdrawn DE19825005A1 (de) | 1997-06-04 | 1998-06-04 | Fahrzeugheizeinrichtungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5881712A (de) |
| JP (1) | JPH10329531A (de) |
| DE (1) | DE19825005A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE69619217T2 (de) * | 1995-08-25 | 2002-08-22 | Kabushiki Kaisha Toyota Jidoshokki, Kariya | Viscositätsheizung |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4420841A1 (de) * | 1994-06-15 | 1995-12-21 | Hans Dipl Ing Martin | Heizvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
-
1997
- 1997-06-04 JP JP9146778A patent/JPH10329531A/ja active Pending
-
1998
- 1998-06-03 US US09/089,803 patent/US5881712A/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-06-04 DE DE19825005A patent/DE19825005A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5881712A (en) | 1999-03-16 |
| JPH10329531A (ja) | 1998-12-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOYOTA JIDOSHOKKI, KARIYA, AICHI, |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |