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DE19825830A1 - Einrichtung und Verfahren für eine Datenverbindung über Mobilfunk zwischen einem Local Area Network (LAN) und einem Personal Computer (PC) - Google Patents

Einrichtung und Verfahren für eine Datenverbindung über Mobilfunk zwischen einem Local Area Network (LAN) und einem Personal Computer (PC)

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Publication number
DE19825830A1
DE19825830A1 DE1998125830 DE19825830A DE19825830A1 DE 19825830 A1 DE19825830 A1 DE 19825830A1 DE 1998125830 DE1998125830 DE 1998125830 DE 19825830 A DE19825830 A DE 19825830A DE 19825830 A1 DE19825830 A1 DE 19825830A1
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DE
Germany
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interface device
lan
lan interface
mobile radio
data
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998125830
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English (en)
Inventor
Manfred Stelzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stelzer Manfred Dipl-Ing (fh) 82223 Eichenau
Original Assignee
Individual
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Publication of DE19825830A1 publication Critical patent/DE19825830A1/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/02Terminal devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer And Data Communications (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Abstract

Die Übertragung von Daten mittels Zusatzeinrichtungen über Mobilfunk ist bekannt. Im Hinblick auf die hohen Bitraten zukünftiger Mobilfunksysteme wird eine zusätzliche Schnittstellen-Einrichtung (LSE) und ein Verfahren beschrieben, die eine direkte Verbindung eines Personal-Computers (PC) mit einem LAN über einen Datendienst des Mobilfunkes ermöglicht. Diese Einrichtung wird elektronisch mit einem PC und mit einem Mobilfunkendgerät (ME) verbunden und erlaubt die Umwandlung der Datenformate der Übertragungsprotokolle zwischen PC und Mobilfunk-Datendienst bzw. zwischen Mobilfunkdatendienst und PC.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung für eine Datenverbindung über Mobilfunk zwischen einem Local Area Network (LAN) und einem Personal Computer (PC).
Stand der Technik
Nach dem Stand der Technik ist es gegenwärtig möglich, sich von Personalcomputern (PC's) mittels eines Kabels und einer sog. LAN-Karte (in der Praxis entweder eine PCMCIA-Einsteckkarte für einen Notebook-PC oder eine BUS-Einsteckkarte für einen PC) und einer geeigneten Software im PC an ein LAN anzuschliessen, und die im LAN verfügbaren Anwendungen (z. B. Fileserver, E-Mail, Intranet- und Internetzugang, Anwenderprogramme auf den Fileservern, Druckdienste) zu benutzen.
Praktisch geschieht dies z. B. über ein LAN nach dem Ethernet-Standard, wobei das LAN mit den LAN-Karten in den PC's der Anwender über ein Kabel (z. B. "Twisted Pair" oder Koaxialkabel) verbunden wird. Möglich ist auch eine Verbindung eines PC's mit einem LAN über eine Telefonleitung eines PSTN's mittels PC und Modem, wobei sich ein Anwender durch ein sog. "Remote Login" über das PSTN in ein LAN einwählen kann.
Nach dem Stand der Technik ist dieses "Remote Login" auch möglich über die Datendienste von Mobilfunknetzen (z. B. GSM-Datendienste), wobei die Mobilfunkendgeräte über Zusatzeinrichtungen an einem PC angeschlossen werden können. Zum Beispiel würde in einen Notebook-PC eine sogenannte GSM-Modem/Fax PCMCIA-Karte eingesteckt, die durch ein Kabel mit dem Mobilfunkendgerät verbunden ist. In einer anderen Ausprägung dieses Beispiels würde nach dem gegenwärtigen Stand der Technik eine Datenschnittstelle eines PCs mit einem GSM-Modem/Fax Zusatzgerät verbunden werden, welches wiederum mit einem Mobilfunkendgerät verbunden ist.
Zur Zeit sind die verfügbaren Datenraten mit z. B. 9.6 kbit/s oder 19.6 kbit/s (mit Datenkompression) bei GSM-Mobilfunk jedoch relativ niedrig für LAN- Anwendungen. Daraus ergäben sich hohe Wartezeiten und hohe Verbindungsgebühren für den Anwender. Die weiteren Überlegungen für den Mobilfunk der GSM Phase II+ und insbesondere für die 3. Generation Mobilfunk (UMTS bei ETSI, IMT-2000 oder 3G bei ITU) gehen bereits von "HSCSD"-Datendiensten oder "GPRS"-Datendiensten aus" die in der Zukunft Übertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s ermöglichen sollen.
Charakteristisch bei den bereits vorhandenen Datendiensten ist, dass der digitale Datenstrom aus einem PC mittels eines Modems, das in einer Modem/Fax PCMCIA-Karte bzw. in einem Modem/Fax Zusatzgerät enthalten ist, entsprechend dem verwendeten Modemprotokoll und einer Übertragungseinrichtung in der Mobilfunkvermittlungsanlage auf dem PSTN- Übertragungskanal übertragen wird. Bei der Verwendung von Modems ergibt sich jedoch technologiebedingt eine Beschränkung der maximalen Übertragungsrate von etwa 56 kbit/s auf dem PSTN-Übertragungskanal bei der nach dem Stand der Technik neuesten Modemgeneration.
Nach Einführung von höherbitratigen Datendiensten im zukünftigen Mobilfunk (z. B. "HSCSD") könnten auch die Datendienste des ISDN benutzt werden, um eine Datenverbindung aufzubauen, was bereits in den Standardisierungsgremien für Mobilfunk diskutiert wird. Auch damit bleibt eine Beschränkung der Übertragungsrate von 64 kbit/s je ISDN-Nutzkanal. In jedem Falle ist bei den o.g. Verfahren der Aufbau eines festen Nutzkanales für die gesamte Dauer der Verbindung erforderlich, auch wenn temporär keine Daten übertragen werden.
Die bei der 3. Generation für Mobilfunk vorgesehenen Datendienste mit höherer Übertragungsrate und paketorientierter Arbeitsweise (z. B. "GPRS") sollen in Zukunft im PSTN oder PSPDN durch die hochbitratigen und paketorientierten Übertragungstechniken ATM (Asynchronous Transfer Mode) oder Frame Relay übertragen werden, und wären daher für eine LAN-Verbindung besser geeignet.
Nach dem Stand der Technik werden bereits zahlreiche Anwendungen (z. B. Intranet, Video) geplant, jedoch sind nach dem Stand der Technik die Einrichtungen und Verfahren zur Nutzung von LAN-Anwendungen über Mobilfunk noch nicht bekannt.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, für Datendienste im Mobilfunk eine Einrichtung und ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, um mittels eines Personal Computers und eines Mobilfunkendgerätes eine Verbindung mit einer hohen Bitrate zu einem LAN herzustellen. Dabei soll die Verwendung von Modems und der Aufbau eines fest zugewiesenen Nutzkanales für die gesamte Dauer der Verbindung mit dem LAN nicht notwendig sein. Weiters soll die Einrichtung und das Verfahren unabhängig vom LAN-Protokoll sein.
Erfindungsgemässe Einrichtung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Einrichtung gelöst, die als LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) in der Verbindung zwischen einem PC und einem Mobilfunkendgerät (ME) angeordnet ist. Dabei ist die LAN- Schnittstelleneinrichtung elektronisch mit dem PC und dem Mobilfunkendgerät verbunden (s. Fig. 9).
In einer erfindungsgemässen Anordnung dieser Einrichtung ist die LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE) eine mit dem PC verbundene Einheit (s. Fig. 1).
In einer weiteren erfindungsgemässen Anordnung dieser Einrichtung ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) eine mit dem Mobilfunkendgerät (ME) verbundene Einheit (s. Fig. 2).
In einer weiteren erfindungsgemässen Anordnung dieser Einrichtung ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) eine verbundene Einheit mit einer Kombination aus Mobilfunkendgerät (ME) und PC (s. Fig. 3).
In einer Ausgestaltungsform dieser Erfindung für die erfindungsgemässe Einrichtung ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) eine wahlweise Einsteckkarte für den PC (z. B. PCMCIA-Karte oder Bus-Einsteckkarte). Diese Einsteckkarte wird über elektrische Kontakte mit dem PC verbunden. Die Datenschnittstelle des Mobilfunkendgerätes (ME) wird elektronisch mit der Einsteckkarte verbunden. Im Beispiel wird diese Verbindung über ein elektrisches Kabel (K) vorgenommen (s. Fig. 4). Erfindungsgemäss ist für diese Verbindung aber auch eine Infrarot-Verbindung oder eine Funk- Verbindung möglich.
In einer anderen Ausgestaltungsform dieser Erfindung für die erfindungsgemässe Einrichtung ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung ein fester Bestandteil des PC. In diesem Fall wird die Datenschnittstelle des Mobilfunkendgerätes elektronisch mit einer Schnittstelle des PC's (PCS) verbunden. Bei der Schnittstelle des PCs kann es sich z. B. um die serielle Schnittstelle, die parallele Schnittstelle, eine oder um eine sog. SCSI- Schnittstelle handeln. Im Beispiel wird diese Verbindung über ein elektrisches Kabel (K) vorgenommen (s. Fig. 5). Erfindungsgemäss ist für diese Verbindung aber auch eine Infrarot-Verbindung oder eine Funk- Verbindung möglich.
In einer anderen Ausgestaltungsform dieser Erfindung für die erfindungsgemässe Einrichtung kann die LAN-Schnittstelleneinrichtung eine wahlweise Einsteckkarte im Mobilfunkendgerät sein, die mit dem Mobilfunkgerät über elektrische Kontakte verbunden wird. Diese wird wiederum mit dem PC verbunden, indem eine elektronische Verbindung zwischen der Einsteckkarte und einer Schnittstelle eines PC's (PCS) hergestellt wird. Bei der Schnittstelle des PCs kann es sich z. B. um die serielle Schnittstelle, die parallele Schnittstelle, eine oder um eine sog. SCSI- Schnittstelle handeln. Im Beispiel wird diese Verbindung über ein elektrisches Kabel (K) vorgenommen (s. Fig. 6). Erfindungsgemäss ist für diese Verbindung aber auch eine Infrarot-Verbindung oder eine Funk- Verbindung möglich.
In einer weiteren Ausgestaltungsform dieser Erfindung für die erfindungsgemässe Einrichtung ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung eine mit dem Mobilfunkgerät fest verbundene Einheit. Die LAN- Schnittstelleneinrichtung wird mit dem PC verbunden, indem eine elektronische Verbindung zwischen einem Anschluss des Mobilfunkendgerätes und einer Schnittstelle eines PC's hergestellt wird. Bei der Schnittstelle des PCs kann es sich z. B. um die serielle Schnittstelle, die parallele Schnittstelle oder um eine SCSI-Schnittstelle handeln. Im Beispiel wird diese Verbindung über ein elektrisches Kabel (K) vorgenommen (s. Fig. 7). Erfindungsgemäss ist für diese Verbindung aber auch eine Infrarot- Verbindung oder eine Funk-Verbindung möglich.
In einer weiteren Ausgestaltungsform dieser Erfindung für die erfindungsgemässe Einrichtung sind der PC und das Mobilfunkendgerät als ein kombiniertes Gerät (ME/PC) zusammengefasst und die LAN- Schnittstelleneinrichtung ist eine mit dem kombinierten Gerät (ME/PC) fest verbundene Einrichtung. Somit sind die LAN-Schnittstelleneinrichtung und der PC und das Mobilfunkgerät in einem Gerät integriert (siehe Fig. 8).
Erfindungsgemässes Verfahren
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren gelöst, bei dem die LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) eine Datenverbindung von einem PC zu einem LAN über einen Datendienst des Mobilfunkes ermöglicht, und die LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) die Datenpakete aus dem PC im Format des PC's umwandelt in Datenpakete im Format des Mobilfunkdatendienstes und an das Mobilfunkendgerät (ME) weitergibt, bzw. in umgekehrter Richtung dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) die Datenpakete aus dem Mobilfunkendgerät (ME) im Format des Mobilfunkdatendienstes umwandelt in Datenpakete im Format des PC's und an den PC weitergibt.
Dies wird dadurch erreicht, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung die Datenpakete im Datenformat des PC's in die Datenpakete im Datenformat eines Datendienstes des Mobilfunkes umwandelt und umgekehrt, indem die LAN-Schnittstelleneinrichtung eine Übertragungs-Protokollumsetzung von einzelnen Protokollschichten entsprechend dem OSI-Referenzmodell vornimmt. D.h., dass das Übertragungsprotokoll des PC's in ein Übertragungsprotokoll des Mobilfunkdatendienstes umgesetzt wird und umgekehrt.
Hierzu enthält die LAN-Schnittstelleneinrichtung einen programmgesteuerten elektronischen Datenformatumwandler (DFU), der die Datenpakete aus dem PC empfängt und daraus die einzelnen Protokollschichten entsprechend dem OSI-Referenzmodell erkennen kann Weiters enthält die LAN-Schnittstelleneinrichtung eine elektronische Speicherungseinrichtung (ESE), die die Informationen über den Aufbau der einzelnen Protokollschichten aus dem PC und über den Aufbau der einzelnen Protokollschichten aus dem Mobilfunkdatendienst entsprechend dem OSI-Referenzmodell enthält.
Erfindungsgemäss erfolgt dann durch den programmgesteuerten elektronischen Datenformatumwandler (DFU) der LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE) eine Abbildung der Protokollschichten des PC's auf die entsprechenden Protokollschichten des Übertragungsprotokolles des Mobilfunkdatendienstes.
In der umgekehrten Reihenfolge enthält die LAN-Schnittstelleneinrichtung einen programmgesteuerten elektronischen Datenformatumwandler (DFU) der die Datenpakete des Mobilfunkdatendienstes empfängt und daraus die einzelnen Protokollschichten entsprechend dem OSI-Referenzmodell erkennen kann. Weiters enthält die LAN-Schnittstelleneinrichtung hierzu eine elektronische Speicherungseinrichtung (ESE), die die Informationen über den Aufbau der einzelnen Protokollschichten aus dem Mobilfunkdatendienst und über den Aufbau der einzelnen Protokollschichten aus dem PC entsprechend dem OSI-Referenzmodell enthält.
Erfindungsgemäss erfolgt dann durch den programmgesteuerten elektronischen Datenformatumwandler (DFU) der LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE) eine Abbildung der Protokollschichten des Mobilfunkdatendienstes auf die entsprechenden Protokollschichten des Übertragungsprotokolles des PC's.
Damit wird ein höherbitratiger Datendienst ohne Verwendung von Modems möglich und der Aufbau eines fest zugewiesenen Nutzkanales für die gesamte Dauer der Verbindung eines PC's mit einem LAN über einen Mobilfunkdatendienst ist nicht notwendig, da die Datenpakete eines paketorientierten Datendienstes eines LAN vom Mobilfunkgerät im Protokoll- Format des Mobilfunkdatendienstes empfangen werden, und nach erfindungsgemässer Umwandlung in Datenpakete im Protokoll-Format des PC's durch den Datenformatumwandler (DFU) in der LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE) von dieser weitergegeben werden an den PC. In der umgekehrten Richtung werden die Datenpakete eines paketorientierten Datendienstes eines LAN aus dem PC im Protokoll-Format des PC's von dem Datenformatumwandler (DFU) in der LAN-Schnittstelleneinrichtung (LSE) umgewandelt in Datenpakete im Protokoll-Format des Mobilfunkdatendienstes und an das Mobilfunkendgerät (ME) von der LAN- Schnittstelleneinrichtung weitergegeben.
Charakteristisch dabei ist, dass die Anwendungs- und LAN- Protokollschichten aus dem PC von der LSE durchgereicht werden und in die Protokollschichten des Mobilfunkdatendienstes eingebunden werden, bzw. dass umgekehrt die Anwendungs- und LAN-Protokollschichten von der LSE aus den Protokollschichten des Mobilfunkdatendienstes entnommen werden und in die Protokollschichten des PC's eingebunden werden. Durch diese "transparente" Übertragung eines LAN-Dienstes wird auf der Verbindungsgegenseite (des LAN, das hier nicht Gegenstand des erfindungsgemässen Verfahrens ist und daher im weiteren nicht erwähnt) die Verwendung eines LAN-Routers zur Verbindung des LANs mit dem Übertragungsnetz ohne weitere Umwandlung der LAN-Protokollschichten ermöglicht, und der Einsatz der LSE ist unabhängig von der LAN-Anwendung und des LAN-Protokolles.
In einer Ausgestaltungsform der Erfindung für das Verfahren, ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung ein Teil des Mobilfunkendgerätes (entsprechend Fig. 2).
Fig. 10 zeigt die Protokollschichten für den Mobilfunk-Datendienst (linke Seite) und die Protokollschichten für die Verbindung zwischen der LAN- Schnittstelleneinrichtung und dem PC (rechte Seite) entsprechend dem OSI- Referenzmodell. In der Mitte ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung dargestellt, dessen programmgesteuerter elektronischer Datenformatumwandler (DFU) die Umsetzung der Protokollschichten von PC und Mobilfunkdatendienst vornimmt.
Als Beispiel sind die Protokollschichten für den Mobilfunkdatendienst GPRS dargestellt und die Protokollschichten für den PC. Das LAN- Anwendungsbeispiel ist der Dienst "UNIX File Copy" (kopieren von Dateien mit dem PC-Betriebssystem UNIX).
Dabei wird der Dienst "UNIX File Copy" über ein LAN und Übertragung mittels des Mobilfunk-Datendienstes GPRS durchgeführt.
Anstatt des Dienstes "UNIX File Copy" könnten auch andere Dienste des LAN wie z. B. "Intranet" oder "E-Mail" angewendet werden. Die Art des Dienstes ist dabei erfindungsgemäss austauschbar.
Anstatt des LAN-Protokolles "Ethernet" (IEEE 802.2/3) könnten auch andere LAN-Protokolle (z. B. TCP/IP) verwendet werden. Die Art des LAN-Protokolles ist dabei erfindungsgemäss austauschbar.
Bei dieser Anordnung sind die Protokollschichten 1-5 aus dem PC (Fig. 10, rechte Seite) vom Hersteller der LAN-Schnittstelleneinrichtung und vom Hersteller des PC's oder dessen Anwendungssoftware abhängig, und dienen der Sicherung der Übertragung der Daten vom PC zur LAN- Schnittstelleneinrichtung und von der LAN-Schnittstelleneinrichtung hin zum PC. Diese Protokollschichten werden von der LAN-Schnittstelleneinrichtung nicht zum Mobilfunkdatendienst weitergegeben, sondern im programmgesteuerten elektronischen Datenformatumwandler der LAN- Schnittstelleneinrichtung abgeschlossen.
Auf der Seite des Mobilfunkdatendienstes (Fig. 10, linke Seite) bearbeitet der programmgesteuerte elektronische Datenformatumwandler (DFU) der LAN- Schnittstelleneinrichtung die GPRS-Protokollschichten LLC und SNDCP. Die unteren Protokollschichten 1-3 des Mobilfunkdatendienstes GPRS sind GSM RF, MAC und RLC. Diese werden vom Mobilfunkendgerät abgeschlossen. Wesentlich dabei ist, dass die Protokollschichten für die PC-Anwendung (z. B. "UNIX File Copy") und für das LAN (z. B. Ethernet) von der LSE aus den Datenpaketen vom PC den unteren Protokollschichten 1-5 des Mobilfunkdatendienstes hinzufügt werden, bzw. dass im umgekehrten Fall von der LSE die Protokollschichten für die PC-Anwendung (z. B. "UNIX File Copy") und das LAN (z. B. Ethernet) aus den Datenpaketen des Mobilfunkdatendienstes GPRS den Protokollschichten 1-5 des PC's hinzufügt werden.
Die Abbildung der Protokollschichten 4-5 auf der Seite des Mobilfunkdatendienstes auf die Protokollschichten 2-5 auf der Seite des PC und umgekehrt erfolgt durch den Datenformatumwandler (DFU) der LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE), indem die entsprechenden Protokollparameter für Adressierung, Numerierung und Datensicherung einer jeden Protokollschicht von dem Datenformatumwandler (DFU) auf den jeweils korrespondierenden Parameter der enstsprechenden benachbarten Protollschichten übertragen werden.
In einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung für das Verfahren ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung ein Teil des PC's (s. Fig. 1).
Fig. 11 zeigt auf der linken Seite die Protokollschichten des Mobilfunk- Datendienstes GPRS. Daneben sind Mobilfunkendgerät und in der Mitte die Protokollschichten für die Verbindung zwischen dem Mobilfunkendgerät und dem LAN-Schnittstelleneinrichtung des PC's dargestellt. Auf der rechten Seite sind die LAN-Schnittstelleneinrichtung, dessen programmgesteuerter elektronischer Datenformatumwandler (DFU) die Umsetzung der Protokollschichten von PC und Mobilfunkdatendienst vornimmt, und die Protokollschichten zwischen dem LAN-Schnittstelleneinrichtung und dem PC dargestellt.
Als Beispiel sind die Protokollschichten für den Mobilfunkdatendienst GPRS dargestellt, und als Anwendungsbeispiel der Dienst "UNIX File Copy" (kopieren von Dateien mit dem PC-Betriebssystem UNIX).
Dabei wird der Dienst "UNIX File Copy" über ein LAN und Übertragung mittels des Mobilfunk-Datendienstes GPRS durchgeführt.
Anstatt des Dienstes "UNIX File Copy" könnten auch andere Dienste des LAN wie z. B. "Intranet" oder "E-Mail" angewendet werden. Die Art des Dienstes ist dabei erfindungsgemäss austauschbar.
Anstatt des LAN-Protokolles "Ethernet (IEEE 802.2/3) könnten auch andere LAN-Protokolle (z. B. TCP/IP) verwendet werden. Die Art des LAN-Protokolles ist dabei erfindungsgemäss austauschbar.
Bei dieser Anordnung (Fig. 11, rechte Seite) sind die Protokollschichten 1-5 aus dem PC vom Hersteller der LAN-Schnittstelleneinrichtung und vom Hersteller des PC's bzw. des PC-Anwendungsprogrammes abhängig, und dienen der Sicherung der Daten-Übertragung vom PC zur LAN- Schnittstelleneinrichtung bzw. von der LAN-Schnittstelleneinrichtung zum PC. Diese Protokollschichten werden von der LAN-Schnittstelleneinrichtung nicht zum Mobilfunkdatendienst weitergegeben, sondern im programmgesteuerten elektronischen Datenformatumwandler der LAN-Schnittstelleneinrichtung abgeschlossen.
Die LAN-Schnittstelleneinrichtung und das Mobilfunkendgerät (s. Fig. 11, Mitte) schliessen die Protokollschichten 1-3 ab, die der Sicherung der Übertragung zwischen LAN-Schnittstelleneinrichtung und Mobilfunkendgerät dienen.
Die Protokollschichten 4-5 (s. Fig. 11, Mitte) werden von der LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE) und vom Mobilfunkdatendienst abgeschlossen.
Die Protokollschichten 1-5 (Fig. 11, rechte Seite) werden vom PC und der LSE abgeschlossen und dienen der Sicherung der Übertragung zwischen PC und LSE.
Wesentlich dabei ist, dass die Protokollschichten für die PC-Anwendung (z. B. "UNIX File Copy") und für das LAN (z. B. Ethernet) von der LSE aus den Datenpaketen vom PC den unteren Protokollschichten 1-5 zwischen Mobilfunkendgerät und PC hinzufügt werden, bzw. dass im umgekehrten Fall von der LSE die Protokollschichten für die PC-Anwendung (z. B. "UNIX File Copy") und das LAN (z. B. Ethernet) aus den Datenpaketen zwischen Mobilfunkendgerät und PC den Protokollschichten 1-5 des PC's hinzufügt werden.
Auf der linken Seite von Fig. 11 schliesst das Mobilfunkendgerät die Protokollschichten GSM RF, MAC und RLC zur Luftschnittstelle (Um) hin ab.
Die Abbildung der Protokollschichten 2-5 auf der Seite zwischen Mobilfunkendgerät und PC auf die Protokollschichten 2-5 auf der Seite des PC und umgekehrt erfolgt durch den Datenformatumwandler (DFU) der LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE), indem die entsprechenden Protokollparameter für Adressierung, Numerierung und Datensicherung einer jeden Protokollschicht von dem Datenformatumwandler (DFU) auf den jeweils korrespondierenden Parameter der enstsprechenden benachbarten Protollschicht übertragen werden.
In einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung für das Verfahren ist die LAN-Schnittstelleneinrichtung ein Teil eines kombinierten Mobilfunkendgerätes mit einem PC (s. Fig. 3).
Fig. 12 zeigt die Protokollschichten für den Mobilfunk-Datendienst GPRS (linke Seite) und die Protokollschichten für die geräteinterne Verbindung zwischen dem LAN-Schnittstelleneinrichtung und dem PC (rechte Seite). In der Mitte sind die Protokollschichten für die geräteinterne Verbindung zwischen Mobilfunkendgerät und der LAN-Schnittstelleneinrichtung dargestellt, dessen programmgesteuerter elektronischer Datenformatumwandler (DFU) die Umsetzung der Protokollschichten von PC und Mobilfunkdatendienst vornimmt.
Als Beispiel sind d(e Protokollschichten für den Mobilfunkdatendienst GPRS dargestellt, und als Anwendungsbeispiel für den PC der Dienst "UNIX File Copy" (kopieren von Dateien mit dem PC-Betriebssystem UNIX).
Dabei wird der Dienst "UNIX File Copy" über ein LAN und Übertragung mittels des Mobilfunk-Datendienstes GPRS durchgeführt.
Anstatt des Dienstes "UNIX File Copy" könnten auch andere Dienste des LAN wie z. B. "Intranet" oder "E-Mail" angewendet werden. Die Art des Dienstes ist dabei erfindungsgemäss austauschbar.
Anstatt des LAN-Protokolles "Ethernet (IEEE 802.2/3) könnten auch andere LAN-Protokolle (z. B. TCP/IP) verwendet werden. Die Art des LAN-Protokolles ist dabei erfindungsgemäss austauschbar.
Bei dieser Anordnung sind die Protokollschichten 1-5 aus dem PC-Teil des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC (s. Fig. 12, rechte Seite) vom Hersteller des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC bzw. von dessen Anwendungssoftware abhängig, und dienen der Sicherung der Übertragung der geräteinternen Schnittstelle vom PC-Teil des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC zur LSE des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC. Die physikalische Schnittstelle vom PC-Teil des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC zur LSE des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC ist im Ausführungsbeispiel ein internes PC-Bus- System.
Die Protokollschichten 1-3 aus der LSE des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC (s. Fig. 12, rechte Seite) sind vom Hersteller des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC bzw. von dessen Anwendungssoftware abhängig, und dienen der Sicherung der Übertragung der geräteinternen Schnittstelle von der LSE des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC zum Mobilfunkendgerät des kombinierten Mobilfunkendgeräte/PC. Die physikalische Schnittstelle von der LSE des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC zum Mobilfunkendgerät des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC ist im Ausführungsbeispiel ein internes PC-Bus-System.
Auf der Seite des Mobilfunkendgerätes behandelt die LAN- Schnittstelleneinrichtung die GPRS-Protokollschichten 4-5 (LLC und SNDCP) und fügt die Protokollschicht für die PC-Anwendung (z. B. "UNIX File Copy") und das LAN-Protokoll hinzu. Die Schichten 4-5 werden von der LSE und dem Mobilfunkdatendienst abgeschlossen.
Die unteren Protokollschichten zwischen dem Mobilfunkendgerät und dem Mobilfunkdatendienst sind im Beispiel GSM RF, MAC und RLC. Diese werden vom Mobilfunkendgeräte-Teil des kombinierten Mobilfunkendgerätes/PC abgeschlossen.
Die Abbildung der Protokollschichten 2-5 auf der Seite des Mobilfunkendgerätes auf die Protokollschichten 2-5 auf der Seite des PC's und umgekehrt erfolgt durch den Datenformatumwandler (DFU) der LAN- Schnittstelleneinrichtung (LSE), indem die entsprechenden Protokollparameter für Adressierung, Numerierung und Datensicherung einer jeden Protokollschicht von dem Datenformatumwandler (DFU) auf den jeweils korrespondierenden Parameter der enstsprechenden benachbarten Protollschicht übertragen werden.
Verwendete Abkürzungen
3G Third Generation Mobile Network
E-Mail Electronic Mail
ETSI European Telecommunication Standardisation Institute
GPRS General Packet Radio Service
GSM RF Global System for Mobile Telecommunication Radio Frequency
HSCSD High Speed Channel Switched Data Service
IMT-2000 Mobilfunk 3. Generation
ISDN Integrated Services Digital Network
ITU International Telecommunication Union
K Kabel
LAN Local Area Network
LLC Low Layer Capability Control
LSE LAN Schnittstelleneinrichtung
MAC Medium Access Control
ME Mobilfunkendgerät
OSI Open Systems Interconnection
PC Personal Computer
PSTN Public Switched Telephone Network
RLC Radio Link Control
SNDCP Subnetwork Dependent Convergence Protocol
Um Mobilfunk Luftschnittstelle
UMTS Universal Mobile Telephone System

Claims (12)

1. Einrichtung für eine Datenverbindung über Mobilfunk zwischen einem Local Area Network (LAN) und einem Personal Computer, dadurch gekennzeichnet, dass eine LAN-Schnittstelleneinrichtung elektronisch mit einem PC und mit einem Mobilfunkendgerät verbunden wird und die Umwandlung eines Datenformates eines PC's in das Datenformat eines Datendienstes des Mobilfunkes vornimmt, bzw. dass in umgekehrter Richtung diese LAN- Schnittstelleneinrichtung die Umwandlung eines Datenformates eines Datendienstes des Mobilfunkes in das Datenformat eines PC's vornimmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung fest mit einem Mobilfunkendgerät verbunden ist, und die LAN-Schnittstelleneinrichtung (ggf. über das Mobilfunkendgerät) mit einem PC verbunden wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung als Zusatzgerät mit einem Mobilfunkgerät verbunden werden kann, und dieses Zusatzgerät mit einem PC verbunden wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung fest mit einem PC verbunden ist, und die LAN-Schnittstelleneinrichtung (ggf. über den PC) mit einem Mobilfunkgerät verbunden wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung als Zusatzgerät mit einem PC verbunden werden kann, und dieses Zusatzgerät mit einem Mobilfunkgerät verbunden wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung fest mit einem aus Mobilfunkendgerät und PC fest verbundenen Gerät verbunden wird.
7. Verfahren für eine Einrichtung nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass eine LAN-Schnittstelleneinrichtung eine Umwandlung von einem Datenformat eines PC's in das Datenformat eines Datendienstes des Mobilfunkes vornimmt, und dass umgekehrt diese LAN-Schnittstelleneinrichtung eine Umwandlung des Datenformates eines Datendienstes des Mobilfunkes in das Datenformat eines PC's vornimmt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung das Datenformat eines PC's in das Datenformat eines Übertragungsprotokolles eines Mobilfunk-Datendienstes umwandeln kann, wobei Teile des Übertragungsprotokolles von der elektronischen Vorrichtung unverändert durchgereicht werden können, bzw. dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung das Datenformat eines Übertragungsprotokolles eines Mobilfunk-Datendienstes in das Datenformat eines PC's umwandeln kann, wobei Teile des Übertragungsprotokolles von der LAN-Schnittstelleneinrichtung unverändert durchgereicht werden können.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung eine Abbildung von Protokollschichten von einer Seite auf die andere Seite vornimmt, indem die Protokollparameter für Adressierung, Numerierung und Datensicherung einer jeden Protokollschicht auf einer Seite von der LAN-Schnittstelleneinrichtung auf die jeweils entsprechenden Parameter der Protollschichten auf der anderen Seite übertragen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch die durchgehende Übertragung der Anwendungs-Protokollschicht durch die LAN-Schnittstelleneinrichtung alle in einem LAN verwendeten Dienste über einen Mobilfunkdatendienst übertragen werden können.
11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch die durchgehende Übertragung der LAN-Protokollschicht durch die LAN-Schnittstelleneinrichtung alle in einem LAN verwendeten LAN-Protokolle über einen Mobilfunkdatendienst übertragen werden können.
12. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die LAN-Schnittstelleneinrichtung die Protokollschichten verschiedener Mobilfunkdatendienste behandeln und abschliessen kann.
DE1998125830 1998-06-10 1998-06-10 Einrichtung und Verfahren für eine Datenverbindung über Mobilfunk zwischen einem Local Area Network (LAN) und einem Personal Computer (PC) Withdrawn DE19825830A1 (de)

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DE1998125830 Withdrawn DE19825830A1 (de) 1998-06-10 1998-06-10 Einrichtung und Verfahren für eine Datenverbindung über Mobilfunk zwischen einem Local Area Network (LAN) und einem Personal Computer (PC)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19920024A1 (de) * 1999-04-27 2000-12-14 Mannesmann Ag Hochfrequenz-Einspeisung in Niederspannungs-Energieleitungen
DE10010504A1 (de) * 2000-03-07 2001-09-13 Grateach Forschungs Und Qualif Steuersystem für Scan- und Ausgabegeräte

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