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DE19825521C2 - Flüssigkeitsringpumpe - Google Patents

Flüssigkeitsringpumpe

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DE19825521C2
DE19825521C2 DE1998125521 DE19825521A DE19825521C2 DE 19825521 C2 DE19825521 C2 DE 19825521C2 DE 1998125521 DE1998125521 DE 1998125521 DE 19825521 A DE19825521 A DE 19825521A DE 19825521 C2 DE19825521 C2 DE 19825521C2
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Germany
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liquid ring
ring pump
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suction
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DE1998125521
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Peter Fischer
Juergen Bross
Ottmar Hahm
Robert Siebenwurst
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Gardner Denver Elmo Technology GmbH
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Siemens Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C21/00Component parts, details or accessories not provided for in groups F01C1/00 - F01C20/00
    • F01C21/10Outer members for co-operation with rotary pistons; Casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04C2230/21Manufacture essentially without removing material by casting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Flüssigkeitsringpumpe, mit einem Arbeitsgehäuse (10), mindestens einem darin umlaufenden Laufrad, das durch einen Motor (2) über eine Koppelvorrichtung (7) antreibbar ist, mindestens einer Steuerscheibe (11) mit mindestens einer Saugöffnung (12) und mindestens einer Drucköffnung (13), mindestens einem Seitenschild (15), das zusammen mit der jeweiligen Steuerscheibe (11) einen Saug- und einen Druckraum bildet, in die jeweils die zugehörigen Stutzen (18, 19) münden und einem Motorlagerschild. Um die Teile der Flüssigkeitsringpumpe und die Anzahl der Dichtstellen zu reduzieren, wird das Arbeitsraumgehäuse, das Seitenschild, die Stutzen und die Steuerscheibe durch ein einstückiges Gußteil gebildet, wobei im Bereich der Laufradachsendurchführung (6) des Gußteils Taschen bzw. Ausnehmungen vorhanden sind, um Mittel zur Abdichtung und zur Lagerung der Laufradachse aufzunehmen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsringpumpe mit einem Arbeitsraumgehäuse, mindestens einem darin umlaufenden Lauf­ rad, das durch einen Motor über eine Koppelvorrichtung an­ treibbar ist, mindestens einer Steuerscheibe mit mindestens einer Saugöffnung und mindestens einer Drucköffnung, minde­ stens einem Seitenschild, das zusammen mit der jeweiligen Steuerscheibe einen Saug- und einen Druckraum bildet, in die jeweils die zugehörigen Stutzen münden und einem Motorlager­ schild.
Eine gattungsgemäße Flüssigkeitsringpumpe ist aus der euro­ päischen Patentschrift EP 0 644 317 A1 bekannt. Die einzelnen Komponenten dieser Flüssigkeitsringpumpe, wie Arbeitsraumge­ häuse, Steuerscheibe, Seitenschild sind vornehmlich durch Schraubverbindungen miteinander verbunden. Aus der DE 41 23 938 A1 ist eine Flüssigkeitsring-Vakuumpumpe mit einem An­ trieb und einer Antriebswelle bekannt. Die einzelnen Kompo­ nenten wie Laufrad, Steuerscheibe, Exzentergehäuse, Auslaß­ öffnung, Ventilanordnung sind als Einzelteile ausgebildet und werden bei der Montage zusammengesteckt. Nachteilig dabei ist der erhöhte Montageaufwand aufgrund der Vielzahl der Dicht­ trennstellen dieser Flüssigkeitsringpumpe und die Einhaltung vorgegebener Toleranzen der einzelnen Flüssigkeitsringpumpen­ komponenten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demnach darin, eine Flüs­ sigkeitsringpumpe zu schaffen, die bei Reduzierung der Her­ stellkosten mindestens gleiche Pumpencharakteristika wie ver­ gleichbare Flüssigkeitsringpumpen aufweist. Außerdem soll bei einer derartigen Flüssigkeitsringpumpe die Anzahl der Dicht­ trennstellen reduziert und damit die Toleranzprobleme bei Montage- und Wartungsarbeiten vermieden werden.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt dadurch, daß Ar­ beitsraumgehäuse, Seitenschild, Stutzen und Steuerscheibe durch ein einstückiges Gußteil gebildet sind, wobei im Be­ reich der Laufradachsendurchführung des Gußteils Taschen bzw. Ausnehmungen vorhanden sind, um Mittel zur Abdichtung und La­ gerung der Laufradachse aufzunehmen.
Durch eine derartige Flüssigkeitsringpumpe verringert sich gegenüber herkömmlichen Flüssigkeitsringpumpen die Montage­ zeit, der Logistikaufwand und die Teilekosten. Des weiteren wird durch die erhebliche Reduktion der Anzahl der Dichttrennstellen gegenüber herkömmlichen Flüssigkeitsring­ pumpen die Betriebssicherheit und der Wirkungsgrad der Flüs­ sigkeitsringpumpe wesentlich erhöht. Außerdem entfallen die bei einer Montage der einzelnen Flüssigkeitsringpum­ penkomponenten auftretenden Toleranzprobleme aufgrund der In­ tegration der gesamten Komponenten in einem einstückigen Guß­ teil.
Durch Ausbildung von Taschen bzw. Ausnehmungen im Bereich der Laufradachsendurchführung des Gußteils können vorzugsweise während des Montagevorganges der Flüssigkeitsringpumpe Dich­ telemente bzw. Lagerelemente eingesetzt werden. Bezüglich der Ausgestaltung des Arbeitsraumgehäuses sind, was die äußere als auch die innere Gestaltung betrifft, sämtlich bekannte Formen gattungsgemäßer Flüssigkeitsringpumpen denkbar. So können die Gehäuse z. B. sowohl innen als auch außen im Quer­ schnitt elliptisch oder rund geformt sein. Eine konische Ge­ staltung des Arbeitsraumgehäuses vorzugsweise für den Innen­ teil kann gleichzeitig für eine Abführung der im Fördermedium enthaltenen Schmutzpartikeln genutzt werden. Eine gußtechni­ sche Ausgestaltung des Seitenschilds ermöglicht die Einbezie­ hung sämtlicher Teile wie z. B. Saug- und Druckräume, die für einen ordnungsgemäßen Betrieb einer Flüssigkeitsringpumpe notwendig sind. Die vorzugsweise am Seitenschild befindlichen Stutzen können in Richtung der Anschlußvorrichtung zu exter­ nen Verbindungsstücken bereits angegossene Adapter oder ande­ re Mittel zur Befestigung aufweisen. Der Ausrichtung der Stutzen sind gußtechnisch keine Grenzen gesetzt. Für die Aus­ gestaltung der Steuerscheibe sind sämtliche Druck- und Saug­ schlitzausgestaltungen möglich. Ebenso sind in der Steuer­ scheibe Betriebswasserzuführungen oder Entlüftungsöffnungen ausführbar. Zur Herstellung des beschriebenen Gußteils können sämtlich bekannte Gußverfahren verwendet werden. Taschen bzw. Ausnehmungen im Bereich der Laufradachsendurchführung des Gußteils gestatten eine einfache Montage von Abdicht- oder Lagerungselementen.
In einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung dieser Flüssigkeits­ ringpumpe sind an das Gußteil vorzugsweise Mittel zur Auf­ stellung der Flüssigkeitsringpumpe angeordnet. Dabei können angegossene Füße oder Laschen zur Befestigung an einem Ge­ stell vorgesehen werden. Außerdem weist das Gußteil Vorrich­ tungen auf, der Flüssigkeitsringpumpe axial, seitlich oder auch über der Flüssigkeitsringpumpe einen Motor zuzuordnen. Der Motor kann dabei über Getriebe oder Riemen die Pumpe an­ treiben. Dies geschieht z. B. durch bereits angegossene La­ schen oder Zugankeransätze. Auf einer der Antriebsseite abge­ wandten Seite des Arbeitsraumgehäuses ist vorzugsweise ein angeformter Flansch angegossen, der Mittel zur Befestigung eines Pumpendeckels aufweist. Dabei können sämtlich bekannten Befestigungsarten eines Pumpendeckels an einem Gußteil einge­ setzt werden.
Ebenso können weitere für den Betrieb, die Aufstellung oder Wartungsarbeiten notwendigen Funktionsteile der Flüssigkeits­ ringpumpe angegossen sein.
In einer weiteren Ausgestaltung dieser Flüssigkeitsringpumpe bildet das Motorlagerschild eine weitere Komponente des ein­ stückigen Gußteils, so daß vorzugsweise für eine Flüssig­ keitsringpumpe mit axialem Anschluß des Motor die Anzahl der Dichttrennstellen und die Toleranzprobleme weiter reduziert werden können. Es entsteht dadurch eine kompakte Motor-Flüs­ sigkeitsringpumpen-Anordnung.
Da die Flüssigkeitsringpumpe als komplette Einheit vorliegt, sind auch andere Antriebsvarianten z. B. über Kardangelenke oder Riemen einsetzbar.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird in einer schematisch dargestellten Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Motor- Flüssigkeitsringpumpen-Anordnung.
Fig. 1 zeigt eine Flüssigkeitsringpumpe 1 ohne Laufrad und ei­ ne in ein Arbeitsraumgehäuse 10 ragende Antriebswelle 7 eines Motors 2. Der Motor 2 weist am Motorgehäuse 4 befestigte Stellfüße 3 auf. Das Motorgehäuse 4 weist außerdem radial an­ geordnete Kühlrippen 5 auf. Die Flüssigkeitsringpumpe 1 zeigt die aus einer Laufradachsendurchführung 6 des Arbeitsraumge­ häuses 10 ragende Antriebswelle 7 mit einer Nut- und Feder­ verbindung 8 vorgesehenen Welle-Nabe-Verbindung zwischen An­ triebswelle 7 und einen nicht näher dargestellten Laufrad. Es sind ebenso andere Welle-Nabe-Verbindungen einsetzbar, wie z. B. Polygonverbindungen, um aus einer mit dem Laufrad gekop­ pelten Antriebswelle 7 die Laufradachse zu bilden. Dabei sind in der Gußform die Laufradachsen-Durchführung 6 mit ihren Ta­ schen und Ausnehmungen für die Aufnahme von Dichtungen und Lagerelementen dementsprechend anzupassen. Die Antriebswelle 7 weist in axialer Richtung einen zentrischen Gewindegang 9 auf, der zur axialen Laufradeinstellung und -befestigung dient.
Fig. 1 zeigt außerdem ein zylindrisch geformtes Arbeitsraumge­ häuse 10. Eine leichte Konizität im Inneren des Arbeitsraum­ gehäuses 10 erleichtert im Betrieb die Schmutzpartikelabfüh­ rung, durch z. B. vorgesehene Schmutzfallen oder dementspre­ chende Durchlässe am Rand einer Steuerscheibe 11 oder des Ar­ beitsraumgehäuses 10. Die im Gußteil integrierte Steuerschei­ be 11 zeigt die Saug- 12 bzw. Drucköffnungen 13 und eine Ent­ lüftungsöffnung 14. Gußtechnisch sind alle anderen Arten von Steuerscheiben 11 mit Löchern, Schlitzen oder Kombinationen davon, realisierbar. Außerdem können an der Steuerscheibe oder einem Seitenschild 15 Ausnehmungen vorgesehen werden, die den Einsatz von Ventilplatten, Zungenventilen, Dämmplat­ ten oder dergleichen ermöglichen. Ein an das Arbeitsraumge­ häuse 10 angegossener Flansch 16 an der antriebsfernen Seite gestattet die Befestigung eines nicht dargestellten Pumpen­ deckels durch vorgesehene Bohrungen 17 im Flansch 16. Dichte­ lemente können sich dabei in Nuten des Pumpendeckels oder in einer nicht dargestellten Nut des Flansches 16 befindet. Zwi­ schen Steuerscheibe 11 und Seitenschild 15 befinden sich Saug- und Druckraum. Stutzen 18, 19 für Eintritt und Austritt des Fördermediums sind an ihrem von der Flüssigkeitsringpumpe 1 weisenden Ende bereits für externe Anschlüsse bearbeitet. Die Ausrichtung der Stutzen kann durch die Gußform beliebig gewählt werden.

Claims (5)

1. Flüssigkeitsringpumpe (1) mit einem Arbeitsraumgehäuse (10), mindestens einem darin umlaufenden Laufrad, das durch einen Motor (2) mittels einer Antriebswelle (7) antreibbar ist, mindestens einer Steuerscheibe (11) mit mindestens einer Saugöffnung (12) und mindestens einer Drucköffnung (13), min­ destens einem Seitenschild (15), das zusammen mit der jewei­ ligen Steuerscheibe (11) einen Saug- und einen Druckraum bil­ det, in die jeweils die zugehörigen Stutzen (18, 19) münden und einem Motorlagerschild, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Arbeitsraumgehäuse (10), der Sei­ tenschild (15), die Stutzen (18, 19) und die Steuerscheibe (11) durch ein einstückiges Gußteil gebildet sind und dieses Gußteil eine Durchführung (6) für die Antriebswelle (7) auf­ weist, wobei im Bereich der Durchführung (6) des Gußteils Ta­ schen bzw. Ausnehmungen vorhanden sind, um Mittel zur Abdich­ tung und Lagerung der Antriebswelle (7) aufzunehmen.
2. Flüssigkeitsringpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gußteil Mittel zur Aufstellung der Flüssigkeitsringpumpe (1) aufweist.
3. Flüssigkeitsringpumpe nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gußteil Mittel zur Befestigung der Flüssigkeitsringpumpe (1) an dem Motor (2) aufweist.
4. Flüssigkeitsringpumpe nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gußteil einen auf der der Antriebsseite ab­ gewandten Seite des Arbeitsraumgehäuses (10) angeformten Flansch (16) mit Mitteln zur Befestigung (17) eines Pumpen­ deckels aufweist.
5. Flüssigkeitsringpumpe nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Motorlagerschild Teil des Gußteils ist.
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