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DE19824368A1 - Stapelbarer Einkaufswagen - Google Patents

Stapelbarer Einkaufswagen

Info

Publication number
DE19824368A1
DE19824368A1 DE1998124368 DE19824368A DE19824368A1 DE 19824368 A1 DE19824368 A1 DE 19824368A1 DE 1998124368 DE1998124368 DE 1998124368 DE 19824368 A DE19824368 A DE 19824368A DE 19824368 A1 DE19824368 A1 DE 19824368A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
supports
shopping cart
stackable shopping
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998124368
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Wanzl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wanzl GmbH and Co Holding KG
Original Assignee
Wanzl Metallwarenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wanzl Metallwarenfabrik GmbH filed Critical Wanzl Metallwarenfabrik GmbH
Priority to DE1998124368 priority Critical patent/DE19824368A1/de
Publication of DE19824368A1 publication Critical patent/DE19824368A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/1496Assembling of baskets to the wheeled support
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2501/00Manufacturing; Constructional features
    • B62B2501/06Materials used
    • B62B2501/065Plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen stapelbaren Einkaufswagen (1), mit einem Fahrgestell (2), das auf Stützen (5) einen Korb (9) trägt, wobei zumindest die Seitenwände (13) des Korbes (9) aus Kunststoff bestehen und die hinteren Randbereiche (15) der Seitenwände (13) verstärkt ausgebildet sind. DOLLAR A Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die hinteren Randbereiche (15) der Seitenwände (13) nach unten über den Boden (10) des Korbes (9) hinaus weitergeführt sind und Aufnahmen (18) für die Stützen (5) des Fahrgestelles (2) bilden.

Description

Die Erfindung betrifft einen stapelbaren Einkaufswagen, mit einem Fahrgestell, das auf Stützen einen Korb trägt, wobei zumindest die Seitenwände des Korbes aus Kunststoff bestehen und die hinteren Randbereiche der Seitenwände verstärkt ausgebildet sind.
Zum Stand der Technik zählt ein Einkaufswagen, der in der DE 44 27 701 A1 näher beschrieben ist. Die Hauptbestandteile dieses Einkaufswagens sind ein aus Kunststoff gefertigtes Fahrgestell, auf das ein ebenfalls aus Kunststoff bestehender Korb mit rückwärtiger Klappe aufgesetzt ist, wobei als Verstärkungselement ein Rohrrahmen vorgesehen ist, der die hinteren Fahrrollen trägt und an dem das Fahrgestell und der auf dem Fahrgestell aufgesetzte Korb mit ihren Rückseiten befestigt sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen gattungsgemäßen Einkaufswagen so zu gestalten, daß auf den eben erwähnten Rohrrahmen verzichtet werden kann.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die hinteren Randbereiche der Seitenwände nach unten über den Boden des Korbes hinaus weitergeführt sind und Aufnahmen für die Stützen des Fahrgestelles bilden.
Wählt man die Randbereiche der Seitenwände relativ breit, bindet die Aufnahmen an die Randbereiche an und gestaltet man das Fahrgestell bevorzugt aus Stahlbauteilen wie Rohre, Flachstahl oder Draht, so kann auf diese Weise ein äußerst stabiler Ein­ kaufswagen hergestellt werden, der keinen Rohrrahmen, wie in der DE 44 27 701 A1 vorgeschlagen, erfordert.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Einkaufswagen in Seitenansicht;
Fig. 2 den gleichen Einkaufswagen räumlich dargestellt;
Fig. 3 einen Blick auf die Rückseite der rechts am Einkaufswagen angeordneten Auf­ nahme sowie
Fig. 4 eine Seitenansicht von diesem Bereich.
Der in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellte Einkaufswagen 1 weist ein mit Fahrrollen 4 aus­ gestattetes Fahrgestell 2 auf. Das Fahrgestell 2 besitzt einen aus Stahlrohr und/oder aus einem kräftigen Draht gefertigten Grundrahmen 3, der mit rückseitig nach oben und anschließend nach vorne gerichteten Stützen 5 ausgestattet ist. Die oberen Enden 6 der Stützen 5 tragen einen in der Regel konischen Korb 9, dessen Rückwand 23 gewöhn­ lich in das Korbinnere verschwenkbar ist, um derartige Einkaufswagen 1 platzsparend ineinanderschieben, also stapeln zu können. Am Fahrgestell 2 kann eine weitere den Korb 9 stützende Auflage 8, siehe Fig. 2, vorgesehen sein. Beim Korb 9 sind zumin­ dest die beiden Seitenwände 13 aus Kunststoff gefertigt. Bevorzugt können auch wei­ tere Teile des Korbes 9 oder sogar der komplette Korb 9 sowie die Rückwand 23 aus Kunststoff bestehen. Am hinteren oberen Ende 12 des Korbes 9 ist eine Schiebeein­ richtung 24 vorgesehen, die an den beiden Seitenwänden 13 befestigt ist. Die Seiten­ wände 13 sind als Gitterstruktur 14 gestaltet, wobei jede Seitenwand 13 einen hinteren Randbereich 15 aufweist, der verstärkt ausgebildet ist, das heißt, die Gitterstruktur 14 ist in sich elastischer ausgebildet als die hinteren Randbereiche 15. Die Randbereiche 15 weisen, um ausreichend stabil zu sein, gewöhnlich keine schwächenden Durchbrü­ che auf. Die auf Höhe des oberen Korbrandes 16 horizontal gemessene Breite A der hinteren Randbereiche 15 ist bei einem praktischen Ausführungsbeispiel etwa mit 70 mm und auf Höhe des unteren Korbrandes 17 (Maß B) mit etwa 120 mm festgelegt. Jeder hintere Randbereich 15 ist nach unten (Maß H) über den Boden 10 des Korbes 9 hinaus weitergeführt, um je eine Aufnahme 18 für die beiden Stützen 5 des Fahrgestel­ les 2 zu bilden. Jede Aufnahme 18 befindet sich in einem nach unten und in Richtung zur Korbstirnwand 11 sich erstreckenden Abschnitt 19, dessen Länge L in etwa so groß ist, wie der Stapelabstand, den zwei platzsparend ineinandergeschobene Ein­ kaufswagen 1 einnehmen. Der Stapelabstand kann z. B. von Korbstirnwand 11 zu Korbstirnwand 11 zweier Einkaufswagen 1 gemessen werden. Jede Aufnahme 18 weist einen hohlen Aufnahmebereich 20 sowie Stützrippen 21 auf, vgl. Fig. 3 und 4, um die Enden 6 der Stützen 5 des Fahrgestelles 2 aufzunehmen. Zusätzliche Siche­ rungsmittel 22, welche die Aufnahmen 18 und die Stützen 5 durchdringen, sorgen für einen sicheren Halt des Korbes 9 auf den Stützen 5. Die Abschnitte 19 sind an die hinteren Randbereiche 15 angeformt.
Fig. 3 zeigt von hinten betrachtet die an der rechten Seite des Einkaufswagens 1 be­ findliche Aufnahme 18. Man erkennt den nach oben sich erstreckenden hinteren Rand­ bereich 15 der rechts angeordneten Seitenwand 13. Oberhalb der Aufnahme 18 ange­ ordnet ist ein Teil des Bodens 10 des Korbes 9 erkennbar. Unterhalb des Bodens 10 ist der Randbereich 15 zur Aufnahme 18 weiterentwickelt. Die Aufnahme 18 weist von hinten nach vorne sich aneinanderreihend angeordnete Stützrippen 21 auf, die am vor­ deren Bereich der Aufnahme 18 durch den hohlen Aufnahmebereich 20 abgelöst wer­ den, in welchem das vordere Endstück 7 der Stütze 5 formschlüssig eingefügt ist. Die Stützrippen 21 umfassen die Stütze 5 teilweise. Der Korb 9 stützt sich somit an jeder der beiden Aufnahmen 18 auf den Stützrippen 21 ab, ist in beiden Aufnahmebereichen 20 lagefixiert und durch je ein Sicherungsmittel 22 gegen Lösen gesichert.
Fig. 4 zeigt die in Fig. 3 beschriebene Einzelheit in Seitenansicht und teilweise ge­ schnitten. Die rohrförmige Stütze 5 steckt in der Aufnahme 18. Das Endstück 7 der Stütze 5 befindet sich im hohlen Aufnahmebereich 20. Die Stützrippen 21 des Korbes 9 liegen auf der Stütze 5 auf und das horizontal sich erstreckende Sicherungsmittel 22 arretiert den Korb 9 auf der Stütze 5.

Claims (8)

1. Stapelbarer Einkaufswagen (1), mit einem Fahrgestell (2), das auf Stützen (5) einen Korb (9) trägt, wobei zumindest die Seitenwände (13) des Korbes (9) aus Kunststoff bestehen und die hinteren Randbereiche (15) der Seitenwände (13) verstärkt aus­ gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Randbereiche (15) der Seitenwände (13) nach unten über den Boden (10) des Korbes (9) hinaus weiterge­ führt sind und Aufnahmen (18) für die Stützen (5) des Fahrgestelles (2) bilden.
2. Stapelbarer Einkaufswagen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (5) mit ihren oberen Enden (6) in den Aufnahmen (18) eingefügt sind.
3. Stapelbarer Einkaufswagen, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (18) in je einem Abschnitt (19) vorgesehen sind, der sich in Richtung zur Korbstirnwand (11) erstreckt.
4. Stapelbarer Einkaufswagen, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Aufnahme (18) mit einem hohlen Aufnahmebereich (20) ausge­ stattet ist und jeder Aufnahmebereich (20) zur Aufnahme eines Endstückes (6) der Stützen (5) bestimmt ist.
5. Stapelbarer Einkaufswagen, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Aufnahme (18) mit Stützrippen (21) ausgestattet ist, mit welchen sich der Korb (9) auf den Stützen (5) abstützt.
6. Stapelbarer Einkaufswagen, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Sicherungsmittel (22) vorgesehen sind, welche die Aufnahmen (18) und die Stützen (5) durchdringen.
7. Stapelbarer Einkaufswagen, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Länge der Abschnitte (19) der Länge des Stapelabstandes zweier ineinandergeschobener Einkaufswagen (1) entspricht.
8. Stapelbarer Einkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abschnitte (19) an den hinteren Randbereichen (15) angeformt sind.
DE1998124368 1998-05-30 1998-05-30 Stapelbarer Einkaufswagen Withdrawn DE19824368A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007000143A3 (de) * 2005-06-25 2007-03-22 Herbert Eberlein Einkaufswagensortiment sowie zur bildung dieses sortimentes geeigneter einkaufswagen
FR3010681A1 (fr) * 2013-09-19 2015-03-20 Altia Industry Chariot hybride de transport de marchandises ou d'articles de magasins
EP2444295A3 (de) * 2010-10-25 2015-04-08 Creaciones Marsanz, S.A. Einkaufswagen

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WO2015040335A1 (fr) * 2013-09-19 2015-03-26 Altia Industry Chariot hybride de transport de marchandises ou d'articles de magasins

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