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DE19824365A1 - Wischblatt - Google Patents

Wischblatt

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Publication number
DE19824365A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
guide part
wiper blade
wiper
central
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998124365
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Rapp
Juergen Gruber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG, Robert Bosch GmbH filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE1998124365 priority Critical patent/DE19824365A1/de
Publication of DE19824365A1 publication Critical patent/DE19824365A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3801Wiper blades characterised by a blade support harness consisting of several articulated elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60S1/38Wiper blades
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    • B60S2001/3813Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber chacterised by a support harness consisting of several articulated elements
    • B60S2001/3815Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber chacterised by a support harness consisting of several articulated elements chacterised by the joint between elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einem Wischblatt (10) für einen Scheibenwischer, das aus einem Tragbügelsystem mit einem Mittelbügel (12), mindestens einem, mit diesem gelenkig verbundenen Zwischenbügel (14) und mindestens einem Krallenbügel (16, 20) sowie einer Wischleiste aufgebaut ist. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, daß zwischen dem Mittelbügel (12) und dem Zwischenbügel (14) im Bereich der Anlenkstelle eines inneren Krallenbügels (20) ein Führungsteil (30, 44, 54) angeordnet und an dem Mittelbügel (12) oder dem Zwischenbügel (14) befestigt ist, während es den jeweils anderen Bügel (12, 20) seitlich führt.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem Wischblatt gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 aus.
Bekannte Scheibenwischer besitzen einen Wischarm, der aus ei­ nem Befestigungsteil und einem daran angelenkten Gelenkteil mit einer Wischstange aufgebaut ist, und ferner ein Wisch­ blatt, das aus einem Tragbügelsystem mit einem Mittelbügel und mindestens einem, mit diesem gelenkig verbundenen Zwi­ schenbügel sowie mindestens einem Krallenbügel und einer Wischleiste aufgebaut ist. Das Wischblatt ist am Wischarm an­ gelenkt, indem ein hakenförmiges Ende der Wischstange zwi­ schen zwei Seitenwangen des Mittelbügels greift und einen Ge­ lenkbolzen umfaßt. Das so gebildete Gelenk führt das Wischblatt während der Schwenkbewegung über die Scheibe, wo­ bei das Gelenk und das Tragbügelsystem es ermöglichen, daß sich die Wischleiste einer Wölbung der Scheibe anpassen kann.
Bei nasser oder feuchter Scheibe und einer ausreichenden Gleitgeschwindigkeit, gleitet die Wischleiste ruckfrei über die Scheibe, z. B. eine gewölbte Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges, und erzeugt eine saubere, klare Sichtfläche. Sind die Scheiben verschmutzt, vereist oder nicht ausreichend feucht oder liegt Schnee auf der Scheibe, beginnt das Wischblatt zu zittern, zu flattern oder zu rattern, sobald eine kritische Gleitgeschwindigkeit unterschritten wird. Da das Wischblatt dabei den Kontakt zur Scheibe kurzfristig ver­ liert, ist das Wischbild unbefriedigend. Das Wischblatt neigt um so eher zum Rattern, je länger es ist und je mehr Bügel­ teile es aufweist. Ferner verhalten sich leichte Wischblätter mit einer geringen Federsteifigkeit ungünstig.
Da die Gleitgeschwindigkeit der Wischleiste vom antriebssei­ tigen inneren Ende zum äußeren Ende linear zunimmt, ist die Rattergefahr am inneren Ende bei niedrigen Winkelgeschwindig­ keiten des Scheibenwischers besonders groß, da der Reibwert bei sinkender Geschwindigkeit stark ansteigt.
Es ist aus der DE 37 44 237 A1 ein Scheibenwischer bekannt, der zwischen dem Wischarm und einem Krallenbügel eine Ein­ richtung zur Führung des Wischblatts aufweist. Diese ist am Wischarm befestigt und führt mit mindestens einer Führungs­ wange das Wischblatt im Bereich einer Anlenkstelle eines an­ triebsseitigen Krallenbügels. Dabei müssen die Wangen so lang sein, daß sie in allen Positionen das Wischblatt sicher füh­ ren. Je nach Krümmung der Scheibe und der Kinematik des Scheibenwischers besteht die Gefahr, daß lange Wangen in ei­ nigen Positionen mit der Scheibe kollidieren. Einen Kompromiß zu finden, ist schwierig, wenn die Scheibenwischer für ver­ schiedene Scheiben mit sehr unterschiedlichen Krümmungen ge­ eignet sein sollen.
Vorteile der Erfindung
Nach der Erfindung ist zwischen einem Mittelbügel und einem Zwischenbügel im Bereich der Anlenkstelle eines inneren Kral­ lenbügels ein Führungsteil angeordnet. Dieses kann entweder an dem Mittelbügel oder an dem Zwischenbügel befestigt sein, während es den jeweils anderen Bügel seitlich führt. Das Füh­ rungsteil verkleinert Toleranzen und Spiele zwischen dem Mit­ telbügel und dem Zwischenbügel und versteift das Wischblatt quer zur Wischrichtung, indem der Zwischenbügel am Mittelbü­ gel zusätzlich zum Gelenk am steiferen Mittelbügel abgestützt wird. Da das Führungsteil nur an Teilen des Wischblatts an­ greift, kann das Wischblatt ohne Einschränkung durch das Füh­ rungsteil mit allen geeigneten, fahrzeugseitig montierten Wischarmen verwendet werden. Ferner wird das Führungsteil mit dem Wischblatt erneuert. Dadurch ist stets eine optimale Funktionsfähigkeit gewährleistet.
Das Führungsteil kann relativ klein gehalten werden, da die Bewegung des Zwischenbügels mit dem Krallenbügel senkrecht zur Scheibe und relativ zum Mittelbügel in diesem Bereich ge­ ring ist. Dadurch fügt es sich harmonisch in das Design des Wischblatts ein.
Das Führungsteil kann am Mittelbügel angeformt sein, indem z. B. zwei Seitenwangen eines u-förmigen Profils im Bereich der Führung verlängert sind. Die Verlängerung kann auf einfa­ che Weise durch einen entsprechenden Beschnitt des Blechs vor der Umformung zu einem U-Profil hergestellt werden.
Um die Breite des Mittelbügels in diesem Bereich nicht auf die Breite des Zwischenbügels abstimmen zu müssen, ist es zweckmäßig, ein separates Führungsteil, z. B. aus Kunststoff, vorzusehen, das Zwischenräume aus gleicht und die Bewegungs­ spiele einengt. Dieses kann beliebig mit dem Bügel verbunden werden, z. B. durch Kleben, Löten, Schweißen; besonders zweck­ mäßig ist jedoch eine Schnellverbindung, bei der das Füh­ rungsteil mittels einer Hinterschneidung in den Bügel einra­ stet. Geeignete Schnappverbindungen dieser Art sind in der Technik an sich bekannt.
Das Führungsteil kann ferner dazu benutzt werden, die Seiten­ wangen des u-förmigen Profils des Mittelbügels im Bereich der Führung zu verlängern. Es weist zu diesem Zweck an den Enden seiner Schenkel Vorsprünge auf, die mit der Außenkontur des Mittelbügels bündig abschließen.
Wenn das Führungsteil am Mittelbügel angeformt ist, kann das Spiel zwischen dem Mittelbügel und dem Zwischenbügel durch die Länge des Gelenkstifts eingeengt werden, auf dem der Krallenbügel am Zwischenbügel gelenkig gelagert ist. Hierfür eignen sich besonders Gelenkstifte aus Kunststoff, die ein­ fach auf die gewünschte Länge anzupassen sind und außerdem gute Gleiteigenschaften aufweisen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe­ schreibung.
Zeichnung
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dar­ gestellt. Die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahl­ reiche Merkmale im Zusammenhang. Der Fachmann wird die Merk­ male zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu weite­ ren sinnvollen Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Wischarms mit einem Teilausschnitt im Bereich eines Führungsteils,
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt entsprechend einer Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt eines Mittelbü­ gels mit einem angeformten Führungsteil,
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt entsprechend einer Linie IV-IV in Fig. 3 mit einem Gelenk­ stift aus Kunststoff und
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel entsprechend Fig. 4.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das zur Hälfte dargestellte Wischblatt 10 ist aus einem Trag­ bügelsystem mit einem Mittelbügel 12, zwei daran mittels Ge­ lenkstiften 24 angelenkten Zwischenbügeln 14 und zwei inneren Krallenbügeln 16 sowie zwei äußeren Krallenbügeln 20 aufge­ baut, die mit ihren Haltekrallen 18 eine nicht näher darge­ stellt Wischleiste halten. Die Krallenbügel 16, 20 sind mit den Zwischenbügeln 14 über Gelenkstifte 26, 28 ebenfalls ge­ lenkig verbunden.
Im Bereich des Gelenkstifts 28 des inneren Krallenbügels 20 ist zwischen dem Mittelbügel 12 und dem Zwischenbügel 14 ein Führungsteil 30 (Fig. 1 und 2) angeordnet, das mittels einer Schnappverbindung 38 am Mittelbügel 12 befestigt ist. Das Führungsteil 30, das zwei Schenkel 32 besitzt, ist von innen in ein U-förmiges Profil des Mittelbügels 12 gesteckt, dessen Seitenwangen 36 von außen an den Schenkeln 32 des Führungs­ teils 30 anliegen. Die Schenkel 32 weisen an ihren Enden Vor­ sprünge 34 auf, die einerseits die Seitenwangen 36 verlängern und anderseits als Widerlager für die Schnappverbindung 38 dienen, die durch eine Öffnung im Mittelbügel 12 greift und mit Hinterschneidungen einrastet. Die Vorsprünge 34 schließen bündig mit der Außenkontur 52 des Mittelbügels 12 ab. Im Zwi­ schenbügel 14 ist der Krallenbügel 20 über Lagerbuchsen 48 mit Anlaufbünden 50 auf dem Gelenkstift 28 bzw. 46 gelagert, wobei die Lagerbuchsen 48 auf dem Gelenkstift 28 und 46 fest sitzen. Bei der Ausführung nach Fig. 2 überbrückt das Füh­ rungsteil 30 den Zwischenraum zwischen den Seitenwangen 36 des Mittelbügels 12 und engt das seitliche Spiel des Zwi­ schenbügels 14 gegenüber dem Mittelbügel 12 ein.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 ist das Führungsteil un­ mittelbar am Mittelbügel durch einen Beschnitt 44 angeformt, der die Seitenwangen 42 des Mittelbügels 40 im Bereich des Gelenkstifts 46 verlängert. Bei dieser Ausführung ist der Ge­ lenkstift 46 vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Seine Länge wird auf den Zwischenraum zwischen den Seitenwangen des Mittelbügels abgestimmt, so daß der Zwischenbügel 14 mit dem Krallenbügel 20 mit geringem Spiel im Mittelbügel 40 geführt ist.
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei in Anlehnung an Fig. 4 gleiche Elemente mit den glei­ chen Bezugszahlen versehen sind. Zwischen dem Mittelbügel 40 und dem Zwischenbügel 14 ist ein Führungsteil 54 eingebracht, das auf den Zwischenbügel 14 aufgesteckt ist. Die Breite die­ ses Führungsteils 54 ist an die lichte Weite des Mittelbügels 40 angepaßt. Die Höhe ist so gewählt, daß der Zwischenbügel 14 einerseits tief genug in den Mittelbügel 40 eintauchen kann, um auch flache Scheiben sicher zu wischen, andererseits muß eine seitliche Führung auch bei weit aus dem Mittelbügel 40 herausgezogenem Zwischenbügel 14 gewährleistet sein. Der Einsatz des Führungsteils 54 ist nicht auf Wischer mit bereichsweise verlängerten Seitenwangen 36 beschränkt, auch ein Zusammenwirken mit einem Führungsteil 30 nach dem ersten Ausführungsbeispiel ist möglich. Ferner kann das aufgesteckte Führungsteil 54 auch ohne weiteres Führungsteil 30 eingesetzt werden, wenn es die geometrischen Verhältnisse - lichte Höhe und maximaler Verschwenkweg zwischen Mittel- und Zwischenbü­ gel - erlauben. Wird das Führungsteil 54 nachträglich aufge­ bracht, ist es u. U. auch von Vorteil, wenn es aufgeklebt wird.
Bezugszeichenliste
10
Wischblatt
12
Mittelbügel
14
Zwischenbügel
16
Krallenbügel
18
Haltekralle
20
Krallenbügel
22
Haltekralle
24
Gelenkstift
26
Gelenkstift
28
Gelenkstift
30
Führungsteil
32
Schenkel
34
Vorsprung
36
Seitenwange
38
Schnappverbindung
40
Mittelbügel
42
Seitenwange
44
Beschnitt
46
Gelenkstift
48
Lagerbuchse
50
Anlaufbund
52
Außenkontur
54
Führungsteil

Claims (10)

1. Wischblatt (10) für einen Scheibenwischer, das aus einem Tragbügelsystem mit einem Mittelbügel (12), mindestens einem, mit diesem gelenkig verbundenen Zwischenbügel (14) und mindestens einem Krallenbügel (16, 20) sowie einer Wischleiste aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mittelbügel (12) und dem Zwischenbügel (14) im Bereich der Anlenkstelle eines inneren Krallenbügels (20) ein Führungsteil (30, 44, 54) angeordnet und an dem Mittelbügel (12) oder dem Zwischenbügel (14) befestigt ist, während es den jeweils anderen Bügel (12, 14) seit­ lich führt.
2. Wischblatt (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (44) am Mittelbügel (12) angeformt ist.
3. Wischblatt (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (44) durch zwei verlängerte Seiten­ wangen (42) eines U-förmigen Profils des Mittelbügels (12) gebildet ist.
4. Wischblatt (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (30) ein separates Kunststoffteil ist, das in ein U-förmiges Profil des Mittelbügels einge­ klippst ist.
5. Wischblatt (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (30) mit einer Schnappverbindung (38) in eine Ausnehmung des Mittelbügels (12) eingreift.
6. Wischblatt (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (30) an den Enden seiner Schenkel (32) Vorsprünge (34) hat, die mit der Außenkontur (52) des Mittelbügels (12) bündig abschließen und die Seiten­ wangen (36) des Mittelbügels (12) verlängern.
7. Wischblatt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (30, 44) am Mittelbügel (12) befestigt ist und einen Gelenkstift (28) führt, auf dem der Krallenbügel (20) axial fixiert und mit dem er am Zwischenbügel (14) angelenkt ist.
8. Wischblatt (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkstift (28) aus Kunststoff hergestellt ist und in seiner Länge auf das Führungsteil (30, 44) abge­ stimmt ist.
9. Wischblatt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (54) auf den Zwischenbügel (14) aufsteckbar ausgebildet ist.
10. Wischblatt (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den Zwischenbügel (14) aufgesteckte Führungs­ teil (54) mit dem am Mittelbügel (12) angeordneten Füh­ rungsteil (30, 44) zusammenwirkt.
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