DE19824365A1 - Wischblatt - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung geht aus von einem Wischblatt (10) für einen Scheibenwischer, das aus einem Tragbügelsystem mit einem Mittelbügel (12), mindestens einem, mit diesem gelenkig verbundenen Zwischenbügel (14) und mindestens einem Krallenbügel (16, 20) sowie einer Wischleiste aufgebaut ist. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, daß zwischen dem Mittelbügel (12) und dem Zwischenbügel (14) im Bereich der Anlenkstelle eines inneren Krallenbügels (20) ein Führungsteil (30, 44, 54) angeordnet und an dem Mittelbügel (12) oder dem Zwischenbügel (14) befestigt ist, während es den jeweils anderen Bügel (12, 20) seitlich führt.
Description
Die Erfindung geht von einem Wischblatt gemäß den Merkmalen
des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 aus.
Bekannte Scheibenwischer besitzen einen Wischarm, der aus ei
nem Befestigungsteil und einem daran angelenkten Gelenkteil
mit einer Wischstange aufgebaut ist, und ferner ein Wisch
blatt, das aus einem Tragbügelsystem mit einem Mittelbügel
und mindestens einem, mit diesem gelenkig verbundenen Zwi
schenbügel sowie mindestens einem Krallenbügel und einer
Wischleiste aufgebaut ist. Das Wischblatt ist am Wischarm an
gelenkt, indem ein hakenförmiges Ende der Wischstange zwi
schen zwei Seitenwangen des Mittelbügels greift und einen Ge
lenkbolzen umfaßt. Das so gebildete Gelenk führt das
Wischblatt während der Schwenkbewegung über die Scheibe, wo
bei das Gelenk und das Tragbügelsystem es ermöglichen, daß
sich die Wischleiste einer Wölbung der Scheibe anpassen kann.
Bei nasser oder feuchter Scheibe und einer ausreichenden
Gleitgeschwindigkeit, gleitet die Wischleiste ruckfrei über
die Scheibe, z. B. eine gewölbte Windschutzscheibe eines
Kraftfahrzeuges, und erzeugt eine saubere, klare Sichtfläche.
Sind die Scheiben verschmutzt, vereist oder nicht ausreichend
feucht oder liegt Schnee auf der Scheibe, beginnt das
Wischblatt zu zittern, zu flattern oder zu rattern, sobald
eine kritische Gleitgeschwindigkeit unterschritten wird. Da
das Wischblatt dabei den Kontakt zur Scheibe kurzfristig ver
liert, ist das Wischbild unbefriedigend. Das Wischblatt neigt
um so eher zum Rattern, je länger es ist und je mehr Bügel
teile es aufweist. Ferner verhalten sich leichte Wischblätter
mit einer geringen Federsteifigkeit ungünstig.
Da die Gleitgeschwindigkeit der Wischleiste vom antriebssei
tigen inneren Ende zum äußeren Ende linear zunimmt, ist die
Rattergefahr am inneren Ende bei niedrigen Winkelgeschwindig
keiten des Scheibenwischers besonders groß, da der Reibwert
bei sinkender Geschwindigkeit stark ansteigt.
Es ist aus der DE 37 44 237 A1 ein Scheibenwischer bekannt,
der zwischen dem Wischarm und einem Krallenbügel eine Ein
richtung zur Führung des Wischblatts aufweist. Diese ist am
Wischarm befestigt und führt mit mindestens einer Führungs
wange das Wischblatt im Bereich einer Anlenkstelle eines an
triebsseitigen Krallenbügels. Dabei müssen die Wangen so lang
sein, daß sie in allen Positionen das Wischblatt sicher füh
ren. Je nach Krümmung der Scheibe und der Kinematik des
Scheibenwischers besteht die Gefahr, daß lange Wangen in ei
nigen Positionen mit der Scheibe kollidieren. Einen Kompromiß
zu finden, ist schwierig, wenn die Scheibenwischer für ver
schiedene Scheiben mit sehr unterschiedlichen Krümmungen ge
eignet sein sollen.
Nach der Erfindung ist zwischen einem Mittelbügel und einem
Zwischenbügel im Bereich der Anlenkstelle eines inneren Kral
lenbügels ein Führungsteil angeordnet. Dieses kann entweder
an dem Mittelbügel oder an dem Zwischenbügel befestigt sein,
während es den jeweils anderen Bügel seitlich führt. Das Füh
rungsteil verkleinert Toleranzen und Spiele zwischen dem Mit
telbügel und dem Zwischenbügel und versteift das Wischblatt
quer zur Wischrichtung, indem der Zwischenbügel am Mittelbü
gel zusätzlich zum Gelenk am steiferen Mittelbügel abgestützt
wird. Da das Führungsteil nur an Teilen des Wischblatts an
greift, kann das Wischblatt ohne Einschränkung durch das Füh
rungsteil mit allen geeigneten, fahrzeugseitig montierten
Wischarmen verwendet werden. Ferner wird das Führungsteil mit
dem Wischblatt erneuert. Dadurch ist stets eine optimale
Funktionsfähigkeit gewährleistet.
Das Führungsteil kann relativ klein gehalten werden, da die
Bewegung des Zwischenbügels mit dem Krallenbügel senkrecht
zur Scheibe und relativ zum Mittelbügel in diesem Bereich ge
ring ist. Dadurch fügt es sich harmonisch in das Design des
Wischblatts ein.
Das Führungsteil kann am Mittelbügel angeformt sein, indem
z. B. zwei Seitenwangen eines u-förmigen Profils im Bereich
der Führung verlängert sind. Die Verlängerung kann auf einfa
che Weise durch einen entsprechenden Beschnitt des Blechs vor
der Umformung zu einem U-Profil hergestellt werden.
Um die Breite des Mittelbügels in diesem Bereich nicht auf
die Breite des Zwischenbügels abstimmen zu müssen, ist es
zweckmäßig, ein separates Führungsteil, z. B. aus Kunststoff,
vorzusehen, das Zwischenräume aus gleicht und die Bewegungs
spiele einengt. Dieses kann beliebig mit dem Bügel verbunden
werden, z. B. durch Kleben, Löten, Schweißen; besonders zweck
mäßig ist jedoch eine Schnellverbindung, bei der das Füh
rungsteil mittels einer Hinterschneidung in den Bügel einra
stet. Geeignete Schnappverbindungen dieser Art sind in der
Technik an sich bekannt.
Das Führungsteil kann ferner dazu benutzt werden, die Seiten
wangen des u-förmigen Profils des Mittelbügels im Bereich der
Führung zu verlängern. Es weist zu diesem Zweck an den Enden
seiner Schenkel Vorsprünge auf, die mit der Außenkontur des
Mittelbügels bündig abschließen.
Wenn das Führungsteil am Mittelbügel angeformt ist, kann das
Spiel zwischen dem Mittelbügel und dem Zwischenbügel durch
die Länge des Gelenkstifts eingeengt werden, auf dem der
Krallenbügel am Zwischenbügel gelenkig gelagert ist. Hierfür
eignen sich besonders Gelenkstifte aus Kunststoff, die ein
fach auf die gewünschte Länge anzupassen sind und außerdem
gute Gleiteigenschaften aufweisen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe
schreibung.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dar
gestellt. Die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahl
reiche Merkmale im Zusammenhang. Der Fachmann wird die Merk
male zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu weite
ren sinnvollen Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen
Wischarms mit einem Teilausschnitt im Bereich
eines Führungsteils,
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt entsprechend
einer Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt eines Mittelbü
gels mit einem angeformten Führungsteil,
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt entsprechend
einer Linie IV-IV in Fig. 3 mit einem Gelenk
stift aus Kunststoff und
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel entsprechend
Fig. 4.
Das zur Hälfte dargestellte Wischblatt 10 ist aus einem Trag
bügelsystem mit einem Mittelbügel 12, zwei daran mittels Ge
lenkstiften 24 angelenkten Zwischenbügeln 14 und zwei inneren
Krallenbügeln 16 sowie zwei äußeren Krallenbügeln 20 aufge
baut, die mit ihren Haltekrallen 18 eine nicht näher darge
stellt Wischleiste halten. Die Krallenbügel 16, 20 sind mit
den Zwischenbügeln 14 über Gelenkstifte 26, 28 ebenfalls ge
lenkig verbunden.
Im Bereich des Gelenkstifts 28 des inneren Krallenbügels 20
ist zwischen dem Mittelbügel 12 und dem Zwischenbügel 14 ein
Führungsteil 30 (Fig. 1 und 2) angeordnet, das mittels einer
Schnappverbindung 38 am Mittelbügel 12 befestigt ist. Das
Führungsteil 30, das zwei Schenkel 32 besitzt, ist von innen
in ein U-förmiges Profil des Mittelbügels 12 gesteckt, dessen
Seitenwangen 36 von außen an den Schenkeln 32 des Führungs
teils 30 anliegen. Die Schenkel 32 weisen an ihren Enden Vor
sprünge 34 auf, die einerseits die Seitenwangen 36 verlängern
und anderseits als Widerlager für die Schnappverbindung 38
dienen, die durch eine Öffnung im Mittelbügel 12 greift und
mit Hinterschneidungen einrastet. Die Vorsprünge 34 schließen
bündig mit der Außenkontur 52 des Mittelbügels 12 ab. Im Zwi
schenbügel 14 ist der Krallenbügel 20 über Lagerbuchsen 48
mit Anlaufbünden 50 auf dem Gelenkstift 28 bzw. 46 gelagert,
wobei die Lagerbuchsen 48 auf dem Gelenkstift 28 und 46 fest
sitzen. Bei der Ausführung nach Fig. 2 überbrückt das Füh
rungsteil 30 den Zwischenraum zwischen den Seitenwangen 36
des Mittelbügels 12 und engt das seitliche Spiel des Zwi
schenbügels 14 gegenüber dem Mittelbügel 12 ein.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 und 4 ist das Führungsteil un
mittelbar am Mittelbügel durch einen Beschnitt 44 angeformt,
der die Seitenwangen 42 des Mittelbügels 40 im Bereich des
Gelenkstifts 46 verlängert. Bei dieser Ausführung ist der Ge
lenkstift 46 vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Seine
Länge wird auf den Zwischenraum zwischen den Seitenwangen des
Mittelbügels abgestimmt, so daß der Zwischenbügel 14 mit dem
Krallenbügel 20 mit geringem Spiel im Mittelbügel 40 geführt
ist.
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt,
wobei in Anlehnung an Fig. 4 gleiche Elemente mit den glei
chen Bezugszahlen versehen sind. Zwischen dem Mittelbügel 40
und dem Zwischenbügel 14 ist ein Führungsteil 54 eingebracht,
das auf den Zwischenbügel 14 aufgesteckt ist. Die Breite die
ses Führungsteils 54 ist an die lichte Weite des Mittelbügels
40 angepaßt. Die Höhe ist so gewählt, daß der Zwischenbügel
14 einerseits tief genug in den Mittelbügel 40 eintauchen
kann, um auch flache Scheiben sicher zu wischen, andererseits
muß eine seitliche Führung auch bei weit aus dem Mittelbügel
40 herausgezogenem Zwischenbügel 14 gewährleistet sein.
Der Einsatz des Führungsteils 54 ist nicht auf Wischer mit
bereichsweise verlängerten Seitenwangen 36 beschränkt, auch
ein Zusammenwirken mit einem Führungsteil 30 nach dem ersten
Ausführungsbeispiel ist möglich. Ferner kann das aufgesteckte
Führungsteil 54 auch ohne weiteres Führungsteil 30 eingesetzt
werden, wenn es die geometrischen Verhältnisse - lichte Höhe
und maximaler Verschwenkweg zwischen Mittel- und Zwischenbü
gel - erlauben. Wird das Führungsteil 54 nachträglich aufge
bracht, ist es u. U. auch von Vorteil, wenn es aufgeklebt
wird.
10
Wischblatt
12
Mittelbügel
14
Zwischenbügel
16
Krallenbügel
18
Haltekralle
20
Krallenbügel
22
Haltekralle
24
Gelenkstift
26
Gelenkstift
28
Gelenkstift
30
Führungsteil
32
Schenkel
34
Vorsprung
36
Seitenwange
38
Schnappverbindung
40
Mittelbügel
42
Seitenwange
44
Beschnitt
46
Gelenkstift
48
Lagerbuchse
50
Anlaufbund
52
Außenkontur
54
Führungsteil
Claims (10)
1. Wischblatt (10) für einen Scheibenwischer, das aus einem
Tragbügelsystem mit einem Mittelbügel (12), mindestens
einem, mit diesem gelenkig verbundenen Zwischenbügel (14)
und mindestens einem Krallenbügel (16, 20) sowie einer
Wischleiste aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Mittelbügel (12) und dem Zwischenbügel (14)
im Bereich der Anlenkstelle eines inneren Krallenbügels
(20) ein Führungsteil (30, 44, 54) angeordnet und an dem
Mittelbügel (12) oder dem Zwischenbügel (14) befestigt
ist, während es den jeweils anderen Bügel (12, 14) seit
lich führt.
2. Wischblatt (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsteil (44) am Mittelbügel (12) angeformt
ist.
3. Wischblatt (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsteil (44) durch zwei verlängerte Seiten
wangen (42) eines U-förmigen Profils des Mittelbügels
(12) gebildet ist.
4. Wischblatt (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsteil (30) ein separates Kunststoffteil
ist, das in ein U-förmiges Profil des Mittelbügels einge
klippst ist.
5. Wischblatt (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsteil (30) mit einer Schnappverbindung
(38) in eine Ausnehmung des Mittelbügels (12) eingreift.
6. Wischblatt (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsteil (30) an den Enden seiner Schenkel
(32) Vorsprünge (34) hat, die mit der Außenkontur (52)
des Mittelbügels (12) bündig abschließen und die Seiten
wangen (36) des Mittelbügels (12) verlängern.
7. Wischblatt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (30, 44) am
Mittelbügel (12) befestigt ist und einen Gelenkstift (28)
führt, auf dem der Krallenbügel (20) axial fixiert und
mit dem er am Zwischenbügel (14) angelenkt ist.
8. Wischblatt (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gelenkstift (28) aus Kunststoff hergestellt ist
und in seiner Länge auf das Führungsteil (30, 44) abge
stimmt ist.
9. Wischblatt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (54) auf den
Zwischenbügel (14) aufsteckbar ausgebildet ist.
10. Wischblatt (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das auf den Zwischenbügel (14) aufgesteckte Führungs
teil (54) mit dem am Mittelbügel (12) angeordneten Füh
rungsteil (30, 44) zusammenwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998124365 DE19824365A1 (de) | 1998-05-30 | 1998-05-30 | Wischblatt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998124365 DE19824365A1 (de) | 1998-05-30 | 1998-05-30 | Wischblatt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19824365A1 true DE19824365A1 (de) | 1999-12-02 |
Family
ID=7869495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998124365 Ceased DE19824365A1 (de) | 1998-05-30 | 1998-05-30 | Wischblatt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19824365A1 (de) |
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| CN106314381A (zh) * | 2016-11-28 | 2017-01-11 | 丹阳市万博汽配厂 | 用于雨刮的骨架连接结构 |
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|---|---|---|---|---|
| DE8003450U1 (de) * | 1979-02-12 | 1980-05-29 | Equipements Automobiles Marchal, Issy-Les-Moulineaux (Frankreich) | Scheibenwischer fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge |
| DE3744237A1 (de) * | 1987-12-24 | 1989-07-06 | Swf Auto Electric Gmbh | Scheibenwischer und fuehrungselement fuer einen scheibenwischer |
-
1998
- 1998-05-30 DE DE1998124365 patent/DE19824365A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |