DE19823000A1 - Verfahren zum Beloten einer Anordnung - Google Patents
Verfahren zum Beloten einer AnordnungInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zum Beloten einer Anordnung, die einen Wabenkörper (2) und ein Mantelrohr (1) umfaßt, vorgeschlagen. Zunächst wird ein Wabenkörper (2) durch Stapeln und/oder Wickeln von Blechlagen, von denen zumindest ein Teil strukturierte Blechlagen sind, so ausgebildet, daß der Wabenkörper für ein Fluid durchströmbare Kanäle (12) aufweist. Der Wabenkörper (2) wird in ein Mantelrohr (1) eingebracht. Wenigstens eine Stirnfläche (13, 14) des Wabenkörpers (2) wird in Kontakt mit einer ein Haftmittel aufweisenden Walze (4), die um eine Walzenachse (5) drehbar gelagert ist, gebracht. Die Anordnung und die Walze (4) werden so relativ zueinander bewegt, daß die Walze (4) das Haftmittel an den Wabenkörper (2) abgibt. Anschließend wird ein Lot wenigstens in den Wabenkörper (2) eingebracht.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beloten einer Anord
nung, die einen in einem Mantelrohr angeordneten Wabenkörper enthält.
Wabenkörper, die durch Stapeln und/oder Wickeln von Blechlagen, von
denen zumindest ein Teil strukturierte Blechlagen sind, sind in vielfältigen
Formen bekannt. Solche Wabenkörper werden beispielsweise als Trägerkörper
für katalytisch wirkende Beschichtungen verwendet. Derartig beschichtete
Wabenkörper werden beispielsweise als Katalysator-Trägerkörper eingesetzt.
Insbesondere für Verbrennungskraftmaschinen, wie sie beispielsweise bei
Kraftfahrzeugen verwendet werden, bilden die Wabenkörper mit dem Mantel
rohr ein Teil eines Abgassystems. Unterschiedliche Ausgestaltungen einer
Anordnung als Katalysator-Trägerkörper sind beispielsweise in der EP-A1-0
245 738 beschrieben.
Die gestapelten und/oder gewickelten Blechlagen werden untereinander
wenigstens teilweise verlötet, so daß ein monolithischer Wabenkörper ent
steht. Es ist bekannt, daß der Wabenkörper wenigstens teilweise mit einem
Mantelrohr, in dem er angeordnet ist, verlötet wird. Hierzu wird Lot in die
Lötbereiche der Blechlagen und des Mantelrohres eingebracht.
Verfahren zum Aufbringen eines Haftmittels und Beloten einer metallischen
Anordnung enthaltend einen Wabenkörper und ein Mantelrohr sind beispiels
weise durch die WO 89/11 938, WO 94/06 594, WO 93/25 339 und die DE-
29 24 592 A1 bekannt.
Aus dem Stand der Technik ist bekannt, daß der Wabenkörper wenigstens
teilweise mit einem Haftmittel versehen wird, an dem ein Lotpulver haftet.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren unterscheiden sich
hinsichtlich der Verfahrensführung durch die Abfolge der Aufbringung eines
Haftmittels und eines Lotpulvers während oder nach der Ausbildung des
Wabenkörpers. Eine ausführliche Darstellung des Standes der Technik enthält
die WO 89/11 938.
Durch die EP 0 474 909 A1 ist ein Verfahren zum Beloten einer Anord
nung bekannt, bei der ein Wabenkörper mit einer Stirnseite in Kontakt mit
einem Haftmittelträger gebracht wird. Das Haftmittel soll aufgrund von
Kapilarwirkung in die Kanäle gesaugt werden. Die DE 29 24 592 A1
offenbart ein Verfahren zur Verbindung eines Wabenkörpers mit dem Man
telrohr, bei dem der Wabenkörper mit dem Mantelrohr in ein Tauchbad,
enthaltend eine Haftflüssigkeit, eingetaucht und anschließend mit pulverförmi
gem Lot versehen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Zielsetzung zugrunde, ein Verfahren
zum Beloten einer Anordnung anzugeben, welche eine gleichmäßige Ein
bringung eines Haftmittels in den Wabenkörper ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
des erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der abhängigen Ansprü
che.
Zur Belotung einer Anordnung, die einen in einem Mantelrohr angeordneten
Wabenkörper umfaßt, wird vorgeschlagen, daß zunächst ein Wabenkörper
durch Stapeln oder Wickeln von Blechlagen, von denen zumindest ein Teil
strukturierte Blechlagen sind, so ausgebildet wird, daß dieser für ein Fluid
durchströmbare Kanäle aufweist. Der Wabenkörper wird in ein Mantelrohr
eingebracht. Wenigstens eine Stirnseite des Wabenkörpers wird mit einer ein
Haftmittel enthaltenden Walze, die um eine Walzenachse drehbar ist, in
Kontakt gebracht. Der Wabenkörper und die Walze werden so relativ
zueinander bewegt, daß die Walze auf wenigstens einem Teil der Stirnfläche
des Wabenkörpers rollt und während des Rollvorgangs ein Haftmittel an den
Wabenkörper abgibt. Danach wird ein Lot wenigstens in den Wabenkörper
eingebracht.
Durch die erfindungsgemäße Verfahrensführung wird eine gleichmäßige
Aufbringung eines Haftmittels auf bzw. in den Wabenkörper erreicht. Mögli
che Unebenheiten in der Stirnfläche des Wabenkörpers, die aus einem
Versatz zwischen Blechlagen des Wabenkörpers herrühren, beeinträchtigen die
Aufbringung des Haftmittels nicht. Dadurch, daß die Walze auf der Stirn
fläche rollt, wird auch der Verschleiß der Walze verringert, da nicht stets
die gleichen Stellen der Walze in Kontakt mit den relativ dünnen Rändern
der Blechlagen kommen. Hierdurch wird auch die Lebensdauer einer Ein
richtung, die zur Durchführung des Verfahrens geeignet ist, verlängert.
Zum Aufbringen des Haftmittels kann der Wabenkörper und die Walze
bewegt werden. Hierdurch wird ein schnelles Auftragen eines Haftmittels
erreicht, wenn die Walze und der Wabenkörper translatorisch in entgegen
gesetzter Richtung bewegt werden. Zur Vereinfachung des Verfahrens wird
vorgeschlagen, daß entweder der Wabenkörper oder die Walze ortsfest
positioniert ist und die Walze bzw. der Wabenkörper bewegt werden.
Bei einem Wabenkörper, der wenigstens einen aus dem Mantelrohr vor
stehenden bezüglich einer Längsachse des Wabenkörpers rotationssymmetrisch
ausgebildeten Endbereich aufweist, wird vorgeschlagen, daß der Wabenkörper
um seine Längsachse und die Walze, die eine an den Endbereich angepaßte
Gestalt aufweist und sich radial einwärts lediglich bis zur Längsachse er
streckt, um eine die Längsachse unter einem Winkel von ca. 90° schneiden
de Walzenachse verdreht werden. Durch diese Verfahrensführung wird die
Walze mit der Fläche des vorstehenden Endbereichs in Kontakt gebracht.
Ein Wabenkörper kann mit seiner Stirnfläche mehrmals in Kontakt mit der
Walze gebracht werden. Es ist zweckmäßig, wenn der Wabenkörper vor
einem erneuten In-Kontakt-Bringen mit der Walze um einen vorgegebenen
Winkel um die Längsachse verschwenkt wird. Hierdurch überstreicht die
Walze die Stirnfläche des Wabenkörpers mehrmals, so daß eine sehr gleich
mäßige Auftragung eines Haftmittels erzielt wird.
Für bestimmte Anwendungsfälle ist es nicht notwendig, daß sämtliche
Blechlagen des Wabenkörpers mit einem Haftmittel versehen werden. Um
ein Haftmittel lediglich bereichsweise auf die Stirnfläche des Wabenkörpers
aufzubringen, wird vorgeschlagen, daß die Walze lediglich bereichsweise das
Haftmittel aufweist. Dies kann beispielsweise durch entsprechende Ausgestal
tung der Walze erfolgen. Durch diese Verfahrensführung ist eine Zwischen
schaltung von beispielsweise Beleimungsmasken nicht notwendig.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens wird vorgeschlagen, daß der Wabenkörper im wesentlichen vertikal
angeordnet und die Walze mit einer oberen Stirnfläche des Wabenkörpers in
Kontakt gebracht wird. Durch die Relativbewegung zwischen dem Wabenkör
per und der Walze wird erreicht, daß ein Hineintropfen des Haftmittels in
den Wabenkörper nicht eintritt.
Insbesondere bei der Verwendung niedrigviskoser Haftmittel ist es zweckmä
ßig, den Wabenkörper im wesentlichen vertikal anzuordnen und die Walze
mit einer unteren Stirniläche des Wabenkörpers in Kontakt zu bringen,
wodurch ein Hineintropfen des Haftmittels in den Wabenkörper vermieden
wird.
Nach noch einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens wird
vorgeschlagen, daß ein Wabenkörper, der zwei gegenüberliegende Stirn
flächen aufweist, zwischen zwei beabstandet, drehbar gelagerten Walzen
hindurchgeführt wird, so daß die beiden Stirnflächen im wesentlichen gleich
zeitig mit einem Haftmittel benetzt werden.
Die Anordnung, die einen in einem Mantelrohr angeordneten Wabenkörper
umfaßt, kann auch so ausgebildet sein, daß das Mantelrohr wenigstens in
einem Randabschnitt über den Wabenkörper vorsteht. Mit anderen Worten,
der Wabenkörper ist in dem Mantelrohr so angeordnet, daß wenigstens eine
Stirniläche des Wabenkörpers mit Abstand zur benachbarten Stirnfläche des
Mantelrohres liegt.
Solche vorstehenden Randabschnitte des Mantelrohres bilden Verbindungs
bereiche, so daß die Anordnung mit weiteren Bauteilen oder Elementen
verbindbar ist. So kann beispielsweise bei der Verwendung einer solchen
Anordnung in einem Abgassystem an dem einen Verbindungsbereich des
Mantelrohres ein Diffusor vorgesehen sein, der beispielsweise mit einer
Abgasleitung eines Abgassystems einer Verbrennungskraftmaschine verbunden
ist. Es ist auch bekannt, daß das Mantelrohr zwei Verbindungsbereiche
aufweist, die an dem jeweiligen Ende des Mantelrohres ausgebildet sind,
wobei in diesen Verbindungsbereichen im wesentlichen kein Wabenkörper
liegt.
Wird beispielsweise das aus der DE-29 24 592 A1 bekannte Verfahren zur
Verbindung des Wabenkörpers mit dem Mantelrohr angewandt, bei dem der
Wabenkörper mit dem Mantelrohr in ein Tauchbad enthaltend eine Haft
flüssigkeit eingetaucht und anschließend mit pulverförmigen Lot versehen, so
werden auch die Verbindungsbereiche des Mantelrohres belotet, ohne daß
dies notwendig oder gewünscht ist. Die Verbindungsbereiche werden nicht
nur auf einer Innenfläche des Mantelrohres sondern auch auf einer Außen
fläche des Mantelrohres mit dem Haftmittel versehen. Dies ist unerwünscht,
da es hierdurch zu einer Verschleppung des Haftmittels kommt. Insbesondere
werden auch die Handhabungsgeräte, die an einer Außenfläche des Mantel
rohres greifen, mit dem Haftmittel in Kontakt gebracht. Ein erheblicher
Reinigungsaufwand des Handhabungsgerätes ist gegebenenfalls notwendig.
Die weiteren in der DE-29 24 592 A1 beschriebenen Verfahren sind grund
sätzlich dazu geeignet, eine Belotung eines Mantelrohres und eines Waben
körpers zu erreichen, wobei diese Belotungsverfahren relativ aufwendig sind.
Zur Belotung einer Anordnung, welche einen Wabenkörper und ein Mantel
rohr umfaßt, wird in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Ver
fahrens vorgeschlagen, daß zunächst ein Wabenkörper durch Stapeln und/oder
Wickeln von Blechlagen, von denen zumindest ein Teil strukturierte Blechla
gen sind, so ausgebildet wird, daß dieser für ein Fluid durchströmbare
Kanäle aufweist. Der Wabenkörper wird teilweise in ein Mantelrohr einge
bracht. Der aus dem Mantelrohr vorstehende Abschnitt des Wabenkörpers
wird stirnseitig in Kontakt mit der ein Haftmittel enthaltenden Walze ge
bracht. Danach wird der Wabenkörper in das Mantelrohr eingebracht und
ein Lot in den Wabenkörper eingebracht.
Dadurch, daß lediglich der aus dem Mantelrohr vorstehende Abschnitt des
Wabenkörpers mit einem Haftmittel in Kontakt gebracht wird, wird ver
mieden, daß auch das Mantelrohr mit dem Haftmittel in Kontakt kommt.
Hierdurch wird erreicht, daß das Mantelrohr haftmittelfrei ist, wodurch das
Lotpulver nicht am Mantelrohr anhaftet.
Dadurch, daß das Mantelrohr nicht mit einem Haftmittel versehen wird, ist
es auch nicht notwendig, dieses Mantelrohr gegebenenfalls vom Haftmittel
zu befreien, um eine Verschleppung des Haftmittels zu vermeiden.
Dadurch, daß der aus dem Mantelrohr vorstehende Abschnitt mit einem
Haftmittel in Kontakt gebracht wird, wodurch der Wabenkörper wenigstens
teilweise in seiner axialen Richtung mit dem Haftmittel versehen wird, wird
auch erreicht, daß der Wabenkörper über seine gesamte Querschnittsfläche
mit dem Haftmittel versehen wird, so daß auch Randbereiche des Wabenkör
pers einwandfrei mit einem Lotpulver versehen werden können. Hierdurch
wird gewährleistet, daß auch im Randbereich des Wabenkörpers bzw. zwi
schen dem Wabenkörper und dem Mantelrohr eine zuverlässige Lötverbin
dung ausgebildet werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens wird vor
geschlagen, daß vor dem Einbringen des Lotes ein dem Abschnitt gegen
überliegender Abschnitt des Wabenkörpers mit einem Haftmittel in Kontakt
gebracht wird. Insbesondere bei einer Anordnung, die ein Mantelrohr auf
weist, wobei das Mantelrohr an den gegenüberliegenden Endabschnitten
jeweils einen Verbindungsbereich aufweist, wird vorgeschlagen, daß der
Wabenkörper durch das Mantelrohr hindurchgeschoben wird, so daß ein Ab
schnitt aus dem Mantelrohr vorsteht. Dieser Abschnitt wird mit dem Haft
mittel in Kontakt gebracht. Danach wird der Wabenkörper so in das Mantel
rohr eingebracht, daß der Wabenkörper im wesentlichen nicht in den Ver
bindungsbereichen des Mantelrohres liegt.
Für eine stabile Handhabung der Anordnung wird vorgeschlagen, daß der
Wabenkörper so in das Mantelrohr eingebracht wird, daß dieser während der
eine oder der andere Abschnitt mit dem Haftmittel in Kontakt gebracht
wird, sich über einen wesentlichen Teil seiner axialen Länge im Mantelrohr
befindet. Hierdurch weist die Anordnung einen günstig gelegenen Schwer
punkt auf, der ein Umkippen der Anordnung verhindert.
Insbesondere wird vorgeschlagen, daß der Wabenkörper so in das Mantelrohr
eingebracht wird, daß dieser wenigstens 1 mm, vorzugsweise 5 mm, aus
dem Mantelrohr vorsteht. Diese Erstreckung ist ausreichend um zu verhin
dern, daß auch das Mantelrohr mit dem Haftmittel in Kontakt kommt.
Der Wabenkörper und das Mantelrohr weisen ein unterschiedliches thermi
sches Dehnungsverhalten auf. Es wird daher angestrebt, daß eine starre
Verbindung zwischen dem Wabenkörper und dem Mantelrohr in den jeweili
gen Endbereichen des Wabenkörpers vermieden wird. Liegen keine starren
Verbindungen in den jeweiligen Endbereichen des Wabenkörpers mit dem
Mantelrohr vor, so werden thermische Spannungen zwischen dem Mantelrohr
und dem Wabenkörper vermieden. Durch die WO 96/26 805 ist bereits
bekannt, wie derartige thermische Spannungen durch geeignete Verlötung des
Wabenkörpers mit dem Mantelrohr vermieden werden können.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
werden thermische Spannungen zwischen Wabenkörper und Mantelrohr
dadurch vermieden, daß in das Mantelrohr ein buchsenförmiges Element
eingebracht wird, das einen Außenmantel aufweist, der im wesentlichen zur
Anlage an ein Teil der Innenmantelfläche des Mantelrohres kommt, und in
das der Wabenkörper angeordnet wird. Durch dieses buchsenförmige Element
wird ein Verlöten des Wabenkörpers mit dem Mantelrohr verhindert. Das
buchsenförmige Element erstreckt sich dabei lediglich über einen Teil der
axialen Erstreckung des Mantelrohres und des Wabenkörpers. Das buchsen
förmige Element ist vorzugsweise durch eine Folie gebildet.
Fertigungstechnisch bedingt weist ein Mantelrohr eine gewisse Unrundheit
auf. Es bestehen auch Toleranzen hinsichtlich der Schwankungen eines
Innendurchmessers des Mantelrohres. Hierdurch bildet sich zwischen der
Innenmantelfläche des Mantelrohres und dem Element ein Spalt. Dadurch,
daß der Wabenkörper aus dem Mantelrohr vorstehend mit einem Haftmittel
in Kontakt gebracht wird, wird verhindert, daß das Haftmittel in den Spalt
zwischen das Element und das Mantelrohr gelangt, so daß auch dieser Spalt
nach einer Aufbringung eines Lotes im wesentlichen lotfrei bleibt. Hierdurch
wird auch erreicht, daß zwischen dem Mantelrohr und dem buchsenförmigen
Element keine Lötverbindung entsteht. Andererseits wird erreicht, daß der
Wabenkörper bis zum buchsenförmigen Element hin und auch mit dem
buchsenförmigen Element verlötet werden kann.
Vorzugsweise wird das buchsenförmige Element mit dem Mantelrohr ver
bunden, so daß beim Einbringen des Wabenkörpers in das Mantelrohr das
buchsenförmige Element eine vorgegebene Stellung beibehält, obwohl der
Wabenkörper, der in axialer Richtung des Mantelrohres und somit auch des
buchsenförmigen Elementes gedrückt wird und hierdurch eine Kraft auf das
buchsenförmige Element in Einführrichtung des Wabenkörpers ausübt. Ins
besondere wird vorgeschlagen, daß das Element mit dem Mantelrohr stofflich
verbunden wird. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine Schweißver
bindung handeln. Alternativ oder zusätzlich kann das Element mit dem
Mantelrohr verklebt sein. Die Verbindung zwischen dem buchsenförmigen
Element und dem Mantelrohr ist vorzugsweise so ausgestaltet, daß die
Festigkeit der Verbindung kleiner ist als die Festigkeit einer Verbindung
zwischen dem Element und dem Wabenkörper. Insbesondere bei einer
Klebeverbindung zwischen dem Element und dem Mantelrohr kann diese
bereits während eines Lötprozesses aufgrund der beim Lötprozeß vorherr
schenden Temperaturen aufgehoben werden. Dadurch, daß die Verbindung
zwischen dem Element und dem Mantelrohr eine geringere Festigkeit auf
weist als die Verbindung zwischen dem Element und dem Wabenkörper wird
auch sichergestellt, daß thermische Spannungen zwischen dem Mantelrohr
und dem Wabenkörper nicht über das Element in den Wabenkörper eingelei
tet werden. Vorzugsweise ist das Element aus dem gleichen Werkstoff
hergestellt, wie der Wabenkörper bzw. das Mantelrohr. Die Verbindung
zwischen dem Element und dem Mantelrohr ist im wesentlichen eine Monta
geverbindung, durch die sichergestellt werden soll, daß das Element während
der Montage, d. h. während des Einbringens des Wabenkörpers in das
Mantelrohr, seine Lage nicht verändert.
Um den Wabenkörper in einem axialen Teilbereich des Mantelrohres und
mit dem buchsenförmigen Element zu verlöten wird vorgeschlagen, daß
wenigstens ein Lotabschnitt ausgebildet wird, der das Mantelrohr und das
Element überlappt. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um einen in Um
fangsrichtung des Mantelrohres betrachtet, geschlossenen Lotabschnitt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Verfahrens werden anhand der in der
Zeichnung dargestellten Verfahrensabschnitte und einer Anordnung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 im Schnitt eine Anordnung mit einer Walze,
Fig. 2 eine Anordnung zwischen zwei Walzen,
Fig. 3 im Schnitt eine Anordnung mit einem aus dem Mantelrohr vor
stehenden Endbereich und einer Walze,
Fig. 4 im Schnitt ein Mantelrohr mit einem Element und einem Lotab
schnitt,
Fig. 5 eine Anordnung während einer Aufbringung eines Haftmittels,
Fig. 6 ein Einbringen des Wabenkörpers in das Mantelrohr nach einer
Aufbringung eines Haftmittels,
Fig. 7 ein Aufbringen eines Haftmittels am zweiten Abschnitt des Waben
körpers,
Fig. 8 Einbringen eines Lotes in den Wabenkörper,
Fig. 9 vergrößert einen Randbereich der Anordnung, und
Fig. 10 eine Auftragstation.
Fig. 1 zeigt im Schnitt ein Mantelrohr 1, in dem ein metallischer Waben
körper 2, der durch Stapeln und/oder Wickeln von Blechlagen, von denen
zumindest ein Teil strukturiert sind, gebildet ist. Der Wabenkörper 2 weist
sich in Längsrichtung des Wabenkörpers 2 erstreckende Kanäle 12 auf.
Der Wabenkörper ist im wesentlichen vertikal angeordnet. Er weist zwei
gegenüberliegende Stirnflächen 13, 14 auf.
Das Mantelrohr 1 bildet mit dem Wabenkörper 2 eine Anordnung. Oberhalb
der Anordnung ist eine Walze 4 angeordnet. Die Walze 4 ist um eine
Walzenachse 5 drehbar gelagert. Die Walze 4 weist einen Kern 6 auf, auf
dem ein Substrat 7 ausgebildet ist, der ein nicht dargestelltes Haftmittel
enthält.
Die Aufbringung des Haftmittels von der Walze 4 in die Stirnfläche 13 des
Wabenkörpers 2 erfolgt durch eine Relativbewegung zwischen dem Waben
körper 2 und der Walze 4.
Der Wabenkörper 2 wird entsprechend dem Pfeil in der Fig. 1 bewegt,
wodurch die an der Stirnfläche 13 anliegende Walze 4 in Rotation um ihre
Walzenachse 5 versetzt wird. Während dieser Rotation gelangt das Substrat
7 mit dem Haftmittel zur Anlage an die Stirnfläche 13 und das Haftmittel
in die Stirnfläche 13 des Wabenkörpers 2 ab.
Die Walze 4 kann auch angetrieben werden. Durch den Anpreßdruck zwi
schen der Walze 4 und der Anordnung kann die abgegebene Haftmittel
menge gesteuert werden. Dies kann auch durch die Geschwindigkeit der
Relativbewegung zwischen dem Wabenkörper 2 und der Walze 4 gesteuert
werden.
In der Fig. 2 ist eine Anordnung dargestellt, die der in der Fig. 1 darge
stellten Anordnung entspricht. Die Anordnung ist zwischen zwei Walzen 4,
8 bewegbar, so daß die gegenüberliegenden Stirnflächen 13, 14 gleichzeitig
mit einem Haftmittel versehen werden. Die Menge des Haftmittels, die die
Walzen 4, 8 abgeben, kann gleich oder verschieden sein. Die Walze 4 bzw.
8 kann auch so ausgebildet sein, daß in axialer Richtung der Walze 4 bzw.
8 betrachtet Abschnitte vorhanden sind, die kein Substrat 7 aufweisen, so
daß eine streifenförmige Aufbringung eines Haftmittels möglich ist.
In der Fig. 3 ist ein Wabenkörper 2 dargestellt, der in einem Mantelrohr
1 angeordnet ist. Der Wabenkörper 2 weist einen bezüglich der Längsachse
3 im wesentlichen rotationssymmetrisch ausgebildeten Endbereich 10 auf. Die
Walze 9 weist eine an den Endbereich 10 angepaßte Kontur 11 auf.
Zum Aufbringen eines Haftmittels liegt die Walze 9 an dem Endbereich 10
an. Die Walze 9 ist dabei so angeordnet, daß sich die Walzenachse 5 und
die Längsachse 3 unter einem Winkel von ca. 90° schneiden. Der Waben
körper 2 mit dem Mantel 1 wird um die Achse 3 verdreht, so daß die
Walze 9 zur Anlage an die Fläche des Endbereichs 10 gelangt. Alternativ
kann die Anordnung umfassend das Mantelrohr 1 und den Wabenkörper 2
auch ortsfest angeordnet sein. In diesem Fall wird die Walze 9 in eine
Rotationsbewegung um die Achse 5 sowie um die Längsachse 3 versetzt. Es
ist auch möglich sowohl die Anordnung als auch die Walze zu bewegen.
Fig. 4 zeigt im Schnitt ein Mantelrohr 1. Das Mantelrohr 1 weist vorzugs
weise einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf. An einem
Endabschnitt des Mantelrohres 1 ist ein Verbindungsbereich 15 ausgebildet.
Der Verbindungsbereich 15 ist durch die gestrichelte Linie gekennzeichnet.
Dieser Verbindungsbereich 15 ist zur Verbindung der Anordnung mit einer
weiteren Komponente, die nicht dargestellt ist, vorgesehen. Insbesondere
kann der Verbindungsbereich 15 mit einer Komponente eines Abgassystems
einer Verbrennungskraftmaschine verbunden werden.
In dem Mantelrohr 1 ist ein buchsenförmiges Element 17 eingebracht. Das
buchsenförmige Element 17 weist einen Außenmantel 16 auf, der im wesent
lichen zur Anlage an einen Teil der Innenmantelfläche 18 des Mantelrohres
1 kommt, wie dies insbesondere aus der Fig. 9 ersichtlich ist. Das buchsen
förmige Element 17 ist vorzugsweise in Umfangsrichtung betrachtet ringför
mig ausgebildet. Wie aus der Darstellung nach Fig. 4 und insbesondere
nach Fig. 9 ersichtlich ist, erstreckt sich das buchsenförmige Element 17
über einen Teil der axialen Erstreckung des Mantelrohres 1. Die axiale
Erstreckung des buchsenförmigen Elementes 17 ist kleiner als die axiale
Erstreckung eines Wabenkörpers 2.
Das buchsenförmige Element 17 ist mit dem Mantelrohr 1 verbunden. Mit
dem Bezugszeichen 19 ist ein Lotabschnitt bezeichnet, der teilweise das
Mantelrohr 1 und das buchsenförmige Element 17 überlappt. Der Lotab
schnitt 19 weist einen ersten Abschnitt 19a auf, der im wesentlichen der
axialen Erstreckung des Elementes 2 entspricht. An den ersten Abschnitt 19a
schließt sich ein zweiter Abschnitt 19b an (Fig. 9).
Durch den ersten Abschnitt 19a des Lotabschnittes 19 findet eine Lotver
bindung zwischen dem Wabenkörper 2 und dem Element 17 statt. Durch
den zweiten Abschnitt 19b wird der Wabenkörper 2 mit dem Mantelrohr 1
verbunden. Zumindest die axiale Erstreckung des Elementes 17 bildet eine
Kompensationsstrecke, durch die unterschiedliche thermische Dehnungen vom
Mantelrohr 1 und vom Wabenkörper 2 kompensiert werden können.
In das Mantelrohr 1 mit dem buchsenförmigen Element 17 wird ein Waben
körper 2 eingebracht. Der Wabenkörper 2 wird so in das Mantelrohr 1
eingebracht, daß ein Abschnitt 20 aus dem Mantelrohr 1 vorsteht, wie dies
aus der Fig. 2 ersichtlich ist. Der Abschnitt 20 des Wabenkörpers 2 wird
mit einem nicht dargestellten Haftmittel, insbesondere einer Haftflüssigkeit,
in Kontakt gebracht. Die Haftflüssigkeit ist in einer Walze 4 bereitgestellt.
Es erfolgt eine Benetzung des Wabenkörpers von der Stirnseite her in
axialer Richtung des Wabenkörpers 2. Die Walze 4 ist so ausgestaltet, daß
eine Benetzung mit einem Haftmittel über die gesamte Stirnfläche 13 des
Wabenkörpers 2 möglich ist.
Erfolgte eine ausreichende Benetzung des Wabenkörpers 2 mit einer Haft
flüssigkeit, so wird der Wabenkörper 2 in das Mantelrohr 1 eingebracht.
Die Einbringung des Wabenkörpers 2 erfolgt vorzugsweise mittels eines
Stempels 21, durch den eine Kraft in axialer Richtung des Mantelrohres 1
auf den Wabenkörper 2 ausgeübt wird. An dem Mantelrohr 1 greift ein
entsprechender Gegenhalter an, der nicht dargestellt ist, und durch den das
Mantelrohr 1 gehalten wird.
Fig. 7 zeigt, daß vor einem Einbringen eines Lotes die der Stirnfläche 13
gegenüberliegende Stirnfläche 14 des Wabenkörpers 2 mit einem Haftmittel
in Kontakt gebracht wird. Das Haftmittel wird durch eine Walze 4 bereitge
stellt.
Nachdem die Stirnfläche 14 mit dem Haftmittel versehen worden ist, wird
ein Lotpulver 22 in den Wabenkörper 2 eingebracht. Der Einbringvorgang
des Lotes in den Wabenkörper 2 erfolgt derart, daß der Wabenkörper
stirnseitig in das Lotpulver eingedrückt wird. Anschließend wird der Waben
körper mit dem Mantelrohr 1 gewendet und die gegenüberliegende Stirn
fläche in das Lotpulver 22 eingedrückt. Das Lotpulver 22 ist in einem
Behälter 23 bereitgestellt.
Fig. 10 zeigt eine Auftragstation, durch die ein Haftmittel 26, welches aus
einem Haftmittelbehälter 24 mittels einer Auftragwalze 25 auf eine Walze 4
aufgetragen wird.
Die Auftragwalze 25 ist im wesentlichen horizontal ausgebildet. Sie ist
drehbar gelagert. Sie ragt teilweise in das Haftmittel 26 hinein. Die Ober
fläche der Auftragwalze 25 ist so ausgestaltet, daß diese das Haftmittel 26
aus dem Haftmittelbehälter 24 aufnimmt und auf die in Kontakt mit der
Auftragwalze stehenden Walze 4 überträgt. Zum Abstreifen überschüssiger
Haftmittelmenge ist eine Abstreifwalze 27 vorgesehen, die an der Walze 4
anliegt.
1
Mantelrohr
2
Wabenkörper
3
Längsachse
4
Walze
5
Walzenachse
6
Kern
7
Substrat
8
Walze
9
Walze
10
Endbereich
11
Kontur
12
Kanal
13
Stirnfläche
14
Stirnfläche
15
Verbindungsbereich
16
Außenmantel
17
Element
18
Innenmantelfläche
19
Lotabschnitt
19
aerster Abschnitt
19
bzweiter Abschnitt
20
Abschnitt
21
Stempel
22
Lotpulver
23
Behälter
24
Haftmittelbehälter
25
Auftragwalze
26
Haftmittel
27
Abstreifwalze
Claims (18)
1. Verfahren zum Beloten einer Anordnung, welches umfaßt:
Ausbilden eines Wabenkörpers (2) durch Stapeln und/oder Wickeln von Blechlagen, von denen zumindest ein Teil strukturierte Blechlagen sind, so daß der Wabenkörper (2) für ein Fluid durchströmbare Kanäle (12) aufweist;
Einbringen des Wabenkörpers (2) in ein Mantelrohr (1);
stirnseitiges in Kontakt bringen des Wabenkörpers (2) mit einer ein Haftmittel enthaltenden Walze (4, 8, 9), die um eine Walzenachse (5) drehbar ist;
Ausführen einer relativ Bewegung zwischen dem Wabenkörper (2) und der Walze (4, 8, 9);
Einbringen eines Lotes (22) wenigstens in den Wabenkörper (2).
Ausbilden eines Wabenkörpers (2) durch Stapeln und/oder Wickeln von Blechlagen, von denen zumindest ein Teil strukturierte Blechlagen sind, so daß der Wabenkörper (2) für ein Fluid durchströmbare Kanäle (12) aufweist;
Einbringen des Wabenkörpers (2) in ein Mantelrohr (1);
stirnseitiges in Kontakt bringen des Wabenkörpers (2) mit einer ein Haftmittel enthaltenden Walze (4, 8, 9), die um eine Walzenachse (5) drehbar ist;
Ausführen einer relativ Bewegung zwischen dem Wabenkörper (2) und der Walze (4, 8, 9);
Einbringen eines Lotes (22) wenigstens in den Wabenkörper (2).
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Wabenkörper (2) ortsfest
positioniert und die Walze (4, 8, 9) bewegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Walze (4, 8, 9) ortsfest
positioniert und der Wabenkörper (2) bewegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Wabenkörper (2) wenigstens
einen aus dem Mantelrohr (1) vorstehenden bezüglich einer Längsachse
(3) des Wabenkörpers (2) rotationssymmetrisch ausgebildeten Endbereich
(10) aufweist, wobei der Wabenkörper (2) um seine Längsachse (3) und
die Walze (9), die eine an den Endbereich (10) angepaßte Gestalt
aufweist und sich radialeinwärts bis zur Längsachse (3) erstreckt, um
eine die Längsachse (3) unter einem Winkel von ca 90° schneidende
Walzenachse (5) verdreht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Walze (4,
8, 9) lediglich bereichsweise das Haftmittel (26) aufweist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Wabenkör
per (2) im wesentlichen vertikal angeordnet und die Walze (4, 8, 9)
mit einer oberen Stirnfläche des Wabenkörpers (2) in Kontakt gebracht
wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Wabenkör
per (2) im wesentlichen vertikal angeordnet und die Walze (4, 8, 9)
mit einer unteren Stirnfläche des Wabenkörpers (2) in Kontakt gebracht
wird.
8. Verfahren einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Wabenkörper (2)
zwei gegenüberliegenden Stirnflächen (13, 14) aufweist und der Waben
körper (2) zwischen zwei beabstandeten, drehbar gelagerten Walzen (4,
8) hindurchgeführt wird, so daß die beiden Stirnllächen (13, 14) im
wesentlichen gleichzeitig mit einem Haftmittel wenigstens benetzt wer
den.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Wabenkör
per (2) teilweise in das Mantelrohr (1) eingebracht, der aus dem Man
telrohr (1) vorstehenden Abschnittes (20) des Wabenkörpers (2) mit der
Walze (4) in Kontakt gebracht und danach der Wabenkörper (2) in das
Mantelrohr (1) eingebracht wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem vor dem Einbringen des Lotes
(22) ein dem Abschnitt (20) gegenüberliegender weiterer Abschnitt des
Wabenkörpers (2) mit einem Haftmittel in Kontakt gebracht wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem der Wabenkörper (2) durch das
Mantelrohr (1) hindurchgeschoben wird, so daß der weitere Abschnitt
aus dem Mantelrohr (1) vorsteht.
12. Verfahren nach Anspruch 9, 10 oder 11, bei dem während einer der
Abschnitte (20) mit dem Haftmittel in Kontakt gebracht wird, der
Wabenkörper (2) so in das Mantelrohr (1) eingebracht ist, daß dieser
sich über einen wesentlichen Teil seiner axialen Länge im Mantelrohr
(1) befindet.
13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem der Wabenkörper (2) so in das
Mantelrohr (1) eingebracht wird, daß dieser wenigstens 1 mm, vorzugs
weise 5 mm, aus dem Mantelrohr (1) vorsteht.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, bei dem in das Mantel
rohr (1) ein buchsenförmiges Element (17) eingebracht wird, das einen
Außenmantel (16) aufweist, der im wesentlichen zur Anlage an einen
Teil der Innenmantelfläche (18) des Mantelrohres (1) kommt, und in
das der Wabenkörper (2) angeordnet wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem das Element (17) mit dem Man
telrohr (1) verbunden wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, bei dem das Element (17) mit dem Man
telrohr (1) stofflich verbunden wird.
17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, bei dem das Element (17) mit
dem Mantelrohr (1) verklebt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem wenigstens ein Lotabschnitt (19)
ausgebildet wird, der das Mantelrohr (1) und das Element (17) über
lappt.
Priority Applications (25)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998123000 DE19823000A1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Verfahren zum Beloten einer Anordnung |
| DE59907866T DE59907866D1 (de) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | Verfahren zum beloten einer anordnung |
| ES99908812T ES2212535T3 (es) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | Procedimiento para aplicar una aleacion de soldadura a una estructura. |
| KR10-2000-7008025A KR100532802B1 (ko) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | 땜납을 도포하는 방법 |
| CN99802423A CN1103263C (zh) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | 给一装置加钎料的方法 |
| JP2000528397A JP4425463B2 (ja) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | 装置のろう接法 |
| AU28293/99A AU2829399A (en) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | Method for introducing solder into a system |
| RU2000121553/02A RU2205729C2 (ru) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | Способ нанесения припоя на конструкцию |
| EP99908812A EP1051279B1 (de) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | Verfahren zum beloten einer anordnung |
| TW088100919A TW412455B (en) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | Method for applying brazing medium to an arrangement |
| PCT/EP1999/000391 WO1999037433A1 (de) | 1998-01-27 | 1999-01-21 | Verfahren zum beloten einer anordnung |
| MYPI99000267A MY122219A (en) | 1998-01-27 | 1999-01-26 | Method for applying medium to an arrangement |
| DE59902033T DE59902033D1 (de) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Verfahren zum herstellen eines ummantelten wabenkörpers |
| BR9907299-8A BR9907299A (pt) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Processo para a fabricação de um corpo alveolar envolvido |
| ES99904818T ES2181392T3 (es) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Procedimiento para la fabricacion de un cuerpo de panal de abejas envuelto. |
| JP2000528783A JP4340006B2 (ja) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | 被覆されたハニカム体を製造する方法 |
| AU25196/99A AU2519699A (en) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Process for producing an encased honeycombed body |
| KR10-2000-7008205A KR100527333B1 (ko) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | 용기로 둘러싸인 벌집형상체의 제조방법 |
| EP99904818A EP1051564B1 (de) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Verfahren zum herstellen eines ummantelten wabenkörpers |
| RU2000121561/06A RU2221151C2 (ru) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Способ изготовления помещаемого в кожух сотового элемента |
| PCT/EP1999/000528 WO1999037896A1 (de) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Verfahren zum herstellen eines ummantelten wabenkörpers |
| CN99802462A CN1117212C (zh) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | 制造加外套的蜂窝体的方法 |
| PL342168A PL199808B1 (pl) | 1998-01-27 | 1999-01-27 | Sposób wytwarzania posiadającego płaszcz korpusu o strukturze plastra miodu |
| US09/627,238 US6497039B1 (en) | 1998-01-27 | 2000-07-27 | Method of producing an encased honeycomb body |
| US09/627,236 US6425517B1 (en) | 1998-01-27 | 2000-07-27 | Method for applying a brazing medium to a configuration |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998123000 DE19823000A1 (de) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Verfahren zum Beloten einer Anordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19823000A1 true DE19823000A1 (de) | 1999-11-25 |
Family
ID=7868654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998123000 Withdrawn DE19823000A1 (de) | 1998-01-27 | 1998-05-22 | Verfahren zum Beloten einer Anordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19823000A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10143916A1 (de) * | 2001-09-07 | 2003-03-27 | Emitec Emissionstechnologie | Verfahren und Vorrichtung zum Beloten einer metallischen Struktur mittels Vibration |
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| US11359533B2 (en) | 2018-02-05 | 2022-06-14 | Vitesco Technologies GmbH | Catalytic converter and method for the production thereof |
-
1998
- 1998-05-22 DE DE1998123000 patent/DE19823000A1/de not_active Withdrawn
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