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DE19823741A1 - Christbaumständer sowie Christbaumbeleuchtung - Google Patents

Christbaumständer sowie Christbaumbeleuchtung

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Publication number
DE19823741A1
DE19823741A1 DE19823741A DE19823741A DE19823741A1 DE 19823741 A1 DE19823741 A1 DE 19823741A1 DE 19823741 A DE19823741 A DE 19823741A DE 19823741 A DE19823741 A DE 19823741A DE 19823741 A1 DE19823741 A1 DE 19823741A1
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DE
Germany
Prior art keywords
christmas tree
tree stand
stand according
cable
electronic device
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19823741A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Artmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Priority claimed from DE29709296U external-priority patent/DE29709296U1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823741A priority Critical patent/DE19823741A1/de
Publication of DE19823741A1 publication Critical patent/DE19823741A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G33/1213Christmas tree stands comprising a single handle or pedal for releasing, tensioning or locking of clamping members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S4/00Lighting devices or systems using a string or strip of light sources
    • F21S4/10Lighting devices or systems using a string or strip of light sources with light sources attached to loose electric cables, e.g. Christmas tree lights
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G2033/122Christmas tree stands involving electricity
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G33/00Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
    • A47G33/04Christmas trees 
    • A47G33/12Christmas tree stands
    • A47G2033/1286Christmas tree stands comprising watering means, e.g. a water reservoir

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Christbaumständer sowie eine Christbaumbeleuchtung.
Aus dem Stand der Technik sind Christbaumständer in einer Vielzahl von Variationen bekannt. Viele Christbäume werden aus Sicherheitsgründen mit einer elektrischen Beleuchtung, bestehend aus elektrischen Kerzen oder kleinen elektri­ schen Lämpchen versehen.
Das Kabel für die elektrische Beleuchtung ist stets mit dieser Beleuchtung verbunden und meist mit einem Transfor­ mator versehen, wobei es meist ungesichert von der ersten Kerze herab und oft schräg im Abstand vom Baum weg zum Verlängerungskabel oder Steckdose hängt. Das Kabel bietet zum einen keinen schönen Anblick und zum anderen besteht die Gefahr, daß vorbeilaufende Personen das Kabel überse­ hen und darüber stolpern und schlimmstenfalls den Christ­ baum zum Umstürzen bringen.
Ein weiterer kritischer Punkt an den Christbaumbeleuchtun­ gen nach dem Stand der Technik ist, daß das Kabel stets von einer Kerze zur nächsten führt und es somit nahezu un­ möglich ist, die Kabel so zu verlegen, ohne daß diese frei zwischen den Ästen hängen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Christbaumständer sowie eine Christbaumbeleuchtung aufzu­ zeigen, welche die oben genannten Nachteile vermeidet.
Die Aufgabe bezüglich des Christbaumständers wird erfin­ dungsgemäß dadurch gelöst, daß dieser elektrische bzw. elektronische Vorrichtungen aufweist. Durch die Integra­ tion der Elektrik im oder am Christbaumständer kann die Christbaumbeleuchtung oder andere im Bereich des Baumes vorgesehene Verbraucher (Krippenbeleuchtung etc.) die elektrische Energie direkt vom Christbaumständer beziehen. Ein ungeordnetes Herab- oder Weghängen von Kabeln oder Herumliegen von Verteilerdosen, worüber man stolpern könn­ te, wird somit vermieden.
Der Christbaumständer weist vorzugsweise mindestens eine Steckdose auf, in welcher das Kabel für die Christbaumbe­ leuchtung und/oder andere nahegelegene Verbraucher z. B. Krippen, beleuchtete Figuren etc., eingesteckt wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die mindestens eine Steckdose in einer deckelartigen Abdeckung inte­ griert.
In einer günstigen Weiterbildung ist im Fuß des Christ­ baumständers für die Kabelzuführung zum Christbaumständer eine automatische Kabelaufwicklung angeordnet. Durch die Kabelaufwicklung ist das Kabel stets von außen unsichtbar im Inneren verstaut und es muß nur so viel Kabel herausge­ zogen werden, wie zur nächsten Steckdose benötigt wird.
In einer weiteren Ausführungsvariante ist eine Dose mit Steckerkontakten vorgesehen, so daß man eine übliche Ver­ längerungsleitung für die Stromzuleitung verwenden kann.
In einer weiteren Ausführungsform weist der Christbaum­ ständer auch eine elektronische Vorrichtung auf. Diese kann z. B. als programmierbare Zeitschaltuhr ausgebildet sein. Dies ist insbesondere für Christbäume in Schaufen­ stern nützlich, da spät abends kein Personal im Laden ist, welche die Christbaumbeleuchtung ausschalten könnte und es wenig sinnvoll ist, diese die ganze Nacht hindurch brennen zu lassen.
Die elektronische Vorrichtung kann ebenso einen Regler für die Helligkeit der Beleuchtung bzw. einen EIN/AUS-Schalter in Abhängigkeit von der Lichtstärke aufweisen. Der EIN/AUS-Schalter in Abhängigkeit von der Lichtstärke hat den Vorteil, daß sich die Christbaumbeleuchtung ab einer bestimmten Dunkelheit einschaltet und sich mit der Zeit­ schaltuhr bzw. mit Beginn des Tageslichtes von selbst aus­ schaltet.
In einer weiteren Ausführungsform weist die elektronische Vorrichtung eine Steuerung für die einzelnen Lampen auf, wodurch die Lampen abwechselnd und unterschiedlich lang aufleuchten können.
Eine weitere Ausführungsvariante sieht vor, daß im Fußteil des Christbaumständers eine Batterie für die Stromversor­ gung integriert ist. Diese Ausführungsvariante bietet sich vorwiegend für Orte an, an welchen kein Stromanschluß zur Verfügung steht.
Soll die Christbaumbeleuchtung über eine längere Zeit be­ trieben werden, so ist es günstig, daß die Batterie mit einem Solarpanel verbunden wird, in welches tagsüber die Batterie immer wieder auflädt. Die Batterie ist günstiger­ weise in einem Kasten im Fußteil angeordnet. Hierdurch ist es zum einen möglich, eine herkömmliche Batterie zu ver­ wenden und zum anderen wirkt das Gewicht der Batterie sta­ bilisierend für den Ständer.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist der Christbaumständer eine elektrisch betriebene Befestigungs­ einrichtung für den Stamm auf. Die Befestigungseinrichtung kann über einen Seilzug betätigt werden, welcher durch ei­ nen Elektromotor gespannt wird. Die elektrische Befesti­ gungseinrichtung ist insbesondere beim senkrechten Aus­ richten des Baumes äußerst vorteilhaft. Gehen beim Christ­ baum die Äste bis kurz über den Boden, so ist es im aufge­ stellten Zustand äußerst schwierig, an den Christbaumstän­ der heran zukommen und die Befestigungseinrichtungen zu lö­ sen bzw. wieder zu spannen um den Christbaum senkrecht auszurichten.
Vorteilhafterweise läßt sich der Elektromotor über einen Fußschalter, eine Fernsteuerung oder über eine per Kabel mit dem Christbaumständer verbundene Steuerung betätigen.
Bezüglich der Christbaumbeleuchtung wird die Aufgabe er­ findungsgemäß dadurch gelöst, daß von der Energiequelle zu einer oder mehreren Lampe(n) eine getrennte Stromleitung führt. Hierdurch läßt sich problemlos jedes Kabel den Ast entlang verlegen, wobei zweckmäßigerweise am Stamm entlang die Kabel gebündelt hochgeführt werden und von diesem Bün­ del in entsprechender Höhe die Kabel zu den Lampen ab zwei­ gen.
Die parallele Ansteuerung aller Lampen hat den Vorteil, daß, falls eine Lampe ausfällt, nicht die gesamte Beleuch­ tung erlischt.
Eine alternative Lösung sieht vor, daß vom Fuße des Christbaums eine Hauptleitung mit regelmäßig im Abstand eingefügten Steckeraufnahmen führt, in welche Teilleitun­ gen mit einer oder mehreren Lampen eingesteckt werden kön­ nen. Dieses modulare System hat den Vorteil, daß die Be­ leuchtung besser auf den Christbaum angepaßt werden kann. Je nachdem, wie viel Äste vorhanden sind, werden Teillei­ tungen in die Hauptleitung eingesteckt. Auch der Aufbau gestaltet sich einfacher, da die Leitungen eine kürzere Länge aufweisen. Auch bei diesem System führen die Leitun­ gen an den Ästen entlang, so daß keine unansehnlichen Lei­ tungen zwischen den Ästen zu sehen sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Christbaumständer im Querschnitt mit Steckdose;
Fig. 2 einen Teil des Querschnitts gemäß Fig. 1 mit Aufwickeleinrichtung;
Fig. 3 den Christbaumständer in Draufsicht;
Fig. 4 ein Teil des Querschnitts gemäß Fig. 1 mit elek­ tronischer Vorrichtung;
Fig. 5 einen Christbaumständer mit Batterie und Solar­ panel;
Fig. 6 eine alternative Ausführungsform eines Christ­ baumständers im Querschnitt;
Fig. 7 eine Schemaskizze einer Christbaumbeleuchtung und
Fig. 8 eine Schemaskizze einer alternativen Christbaum­ beleuchtung.
Fig. 1 zeigt einen Christbaumständer mit im Fußbereich in­ tegrierter Steckdose 1 im Querschnitt. Der Ständer besteht aus einer tassenförmigen Aufnahme 13 sowie in den Seiten­ wänden der Aufnahme 13 integrierten Befestigungsein­ richtungen 8. Die Befestigungseinrichtungen 8 sind als am Umfang angeordnete Schrauben ausgebildet, welche von min­ destens drei Seiten, vorzugsweise von vier Seiten, den Stamm 14 zwischen sich festklemmen. Ist die Aufnahme 13 aus Holz ausgebildet, sind an der Innenseite der Bohrungen für die Befestigungseinrichtungen 8 Gewindeeinsätze 15 in die Aufnahme 13 eingelassen.
Am Boden der Aufnahme 13 ist ein Zentrierdorn 20 vorgese­ hen, auf welchen der Stamm 14 des Christbaumes aufgesetzt wird.
Der Ständer weist zusätzlich zur Aufnahme 13 ein Fußteil 16 auf. Das Fußteil 16 ist nach unten offen ausgebildet und nimmt auf einer Seite die Steckdose 1 für die Christ­ baumbeleuchtung in sich auf. Am Fußteil 16 ist des weite­ ren eine Bohrung 17 vorgesehen, durch welche ein Stromka­ bel 18 für die Steckdose 1 führt. Statt des Kabels kann auch eine Dose mit Stecker vorgesehen sein, in die ein En­ de eines üblichen Verlängerungskabels einzustecken ist (vergl. Fig. 4).
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsvariante des Christbaumstän­ ders gemäß Fig. 1, wobei lediglich der untere Teil im Querschnitt dargestellt ist. Im Fußteil 16 ist eine auto­ matische Kabelaufwicklung 2 für das Stromkabel 18 inte­ griert. Das Fußteil 16 ist in dieser Ausführungsform unten geschlossen. Die automatische Kabelaufwicklung 2 wird über eine Spiralfeder 19 angetrieben.
In Fig. 3 ist der Christbaumständer gemäß Fig. 1 bzw. Fig. 2 in Draufsicht dargestellt. Die Aufnahme 13 weist eine im wesentlichen achteckige Außenkontur auf, wobei an vier Seiten die Befestigungseinrichtungen 8 angeordnet sind und an den dazwischenliegenden Seiten Abstützeinrichtungen 21 vorgesehen sind. Die Abstützeinrichtungen 21 sind im we­ sentlichen dreieckförmig ausgebildet und vergrößern die Auflagefläche des Fußteils 16. Die Aufnahme 13 ist kreis­ rund ausgebildet und am Boden mit einem Zentrierdorn 20 versehen.
Fig. 4 zeigt das Fußteil 16 in einer Ausführungsvariante gemäß Fig. 1 im Querschnitt. Bei diesem Ausführungsbei­ spiel ist eine Steckdose 1 für die Stromzuführung vorgese­ hen sowie Steckeraufnahmen 4 zum Einstecken der Christ­ baumbeleuchtung. Zwischen Steckeraufnahme 4 und Steckdose 1 wird eine elektronische Vorrichtung angeordnet, die hier z. B. als Transformator, als programmierbare Zeitschaltuhr, als Regler für die Helligkeit, als ein EIN/AUS-Schalter in Abhängigkeit von der Lichtstärke bzw. als Steuerung für die einzelnen Lampen ausgebildet sein kann. Sämtliche Funktionen können auch kombiniert in der elektronischen Vorrichtung enthalten sein.
Die Steckdose 1' kann auch als positiver Stecker ausge­ staltet sein, so daß ein normales Verlängerungskabel ange­ steckt werden kann.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform, wobei das Fuß­ teil 16 des Ständers zusätzlich einen darunter angeordne­ ten Kasten 7 aufweist, welcher in sich eine Batterie 5 aufnimmt, die die Stromversorgung über die Batteriepole 22a und 22b gewährleistet. Der Kasten 7 weist einen ab­ nehmbaren Boden 23 auf, welcher ein Wechseln der Batterie leicht ermöglicht.
An der Batterie bzw. an der elektronischen Einrichtung ist über ein Kabel 24 ein Solarpanel 6 angeschlossen, welches tagsüber die Stromversorgung gewährleistet bzw. die Batte­ rie für die Nacht lädt.
Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform eines Christbaumständers im Querschnitt. Der Ständer besteht ebenfalls aus einer Aufnahme 13 für den Stamm 14, der mit­ tels einer Befestigungseinrichtung 8 fixiert wird. Am Bo­ den der Aufnahme ist ein Zentrierdorn 20 vorgesehen.
Die Befestigungseinrichtung 8 weist an der Aufnahme 13 schwenkbare Krallen auf. Von diesen Krallen 8 sind im dar­ gestellten Ausführungsbeispiel vier vorgesehene es können jedoch entsprechend der angewendeten Befestigungstechnik auch eine von vier verschiedene Anzahl sein. Zwischen der Schwenkachse und dem oberen Ende weisen die Krallen 8 eine Bohrung auf, durch welche im dargestellten Beispiel zwei Seilzüge 10 führen. Sie sind einerseits über einen Ring 25 an einer Winde 26, welche über eine fußbetätigte Ratsche oder über einen Motor 12 angetrieben wird, festgelegt. Der Winde gegenüberliegend sind die beiden Seile an den freien Enden einer Wippe gehalten. Der Motor 12 wird über eine Infrarotfernbedienung oder über eine Fernsteuerung, welche mit Kabel mit dem Ständer verbunden ist, oder per Fuß­ schalter 26' direkt am Ständer gesteuert. Werden die Seil­ züge 10 gestrafft, werden die Krallen 8 nach innen zusam­ mengezogen und klemmen zwischen ihren Kopfenden den Stamm 14 ein. Die Kopfenden sind auf der Innenseite gezackt aus­ gebildet, um sich in den Stamm einzudrücken. Unterhalb der Schwenkachse sind die Krallen 8 über eine ringförmige Fe­ der 9 miteinander verbunden, so daß beim Lösen des Seilzu­ ges 10 die Krallen 8 automatisch an den Kopfenden nach au­ ßen schwenken.
Lediglich in der linken Hälfte ist die deckelartige Abdec­ kung des Christbaumständers dargestellt. In oder unter der Abdeckung kann die Elektrik, z.B eine elektronische Vor­ richtung 3 sowie eine Steckdose 1, sowie der Motor 12 an­ geordnet sein. Für den Fußschalter kann eine Ausnehmung vorgesehen sein, die Trittfläche des Schalters kann jedoch auch in der Kontur der Abdeckung integriert sein.
Fig. 7 zeigt schematisch den Aufbau einer Christbaumbe­ leuchtung. Von einem Stecker 35 führen Stromleitungen 30 jeweils zu den Lampen 31. Die Stromleitungen 30 sind im Astbereich entlang des Stammes gebündelt, wobei in ver­ schiedenen Höhen Zweigstromleitungen zu den Lampen führen. Durch diese baumartige Struktur führt zu jeder Lampe di­ rekt eine Leitung, welche entlang den Ästen geführt werden kann. Ein Führen der Leitungen von Lampe zu Lampe zwischen den Ästen wird somit vermieden.
Fig. 8 zeigt eine Christbaumbeleuchtung mit modularem Auf­ bau. Vom Hauptstecker 35 führen die Hauptleitungen 32 ge­ bündelt weg. Diese Hauptleitungen 32 werden entlang des Christbaumstammes nach oben verlegt. In der Hauptleitung 32 sind in regelmäßigen Abständen Steckeraufnahmen 33 vor­ gesehen. Je nach der Anzahl der Äste können in die Stec­ keraufnahmen 33 Teilstecker 36 mit Teilleitungen 34, an deren Enden die Lampen 31 hängen, eingesteckt werden. Durch diesen modularen Aufbau ist es möglich, je nach An­ zahl der Äste des Christbaums Teilleitungen anzustecken. Das Verlegen der gesamten Beleuchtung ist erheblich er­ leichtert, da zu anfangs nur die Hauptleitung 32 entlang dem Strang gelegt werden muß und dann die übersichtlichen Teilleitungen von Ast zu Ast einzeln angesteckt werden können. Die dargestellte Christbaumbeleuchtung kann in idealer Weise mit dem erfindungsgemäßen Christbaumständer kombiniert werden.

Claims (17)

1. Christbaumständer, dadurch gekennzeichnet, daß dieser elektrische bzw. elektronische Vorrichtungen (3) aufweist.
2. Christbaumständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens eine Steckdose (1) aufweist.
3. Christbaumständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Steckdose in einer deckelartigen Abdeckung des Baumständers integriert ist.
4. Christbaumständer nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Kabelaufwicklung (2) aufweist.
5. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Dose (1) mit einem Stecker (Kontaktestifte) für die Stromzuleitung über ein handelsübliches Verlängerungskabel aufweist.
6. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Vorrichtung (3) als programmierbare Zeitschaltuhr ausgebildet ist.
7. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Vorrichtung (3) einen Regler für die Helligkeit aufweist.
8. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Vorrichtung (3) einen EIN/AUS-Schalter in Abhängigkeit von der Lichtstärke aufweist.
9. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Vorrichtung (3) eine Steuerung für die einzelnen Lampen aufweist.
10. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er zur Stromversorgung eine Batterie (5) aufweist.
11. Christbaumständer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Solarpanel (6) aufweist.
12. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (5) in einem Kasten (7) im Fußteil angeordnet ist.
13. Christbaumständer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Befestigungseinrichtung (8) für den Stamm aufweist, welche elektrische betrieben wird.
14. Christbaumständer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (8) über einen Seilzug (10) betätigt wird, welcher durch einen Elektromotor (12) gespannt wird.
15. Christbaumständer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (12) über Fernsteuerung, Fußschalter oder über eine per Kabel verbundene Steuerung betätigt wird.
16. Christbaumbeleuchtung, bestehend aus Stromleitungen (30) und Lampen (31), dadurch gekennzeichnet, daß von der Energiequelle zu jeder Lampe (31) eine getrennte Stromleitung (30) führt.
17. Christbaumbeleuchtung bestehend aus Stromleitungen und Lampen (31), dadurch gekennzeichnet, daß vom Fuße des Christbaumes zur Spitze eine Hauptleitung (32) mit im regelmäßigen Abstand eingefügten Steckeraufnahmen (33) führt, in welche Teilleitungen (34) mit einer oder mehreren Lampen (31) eingesteckt werden können.
DE19823741A 1997-05-27 1998-05-27 Christbaumständer sowie Christbaumbeleuchtung Withdrawn DE19823741A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004006006B4 (de) * 2003-02-26 2005-09-15 Krinner Innovation Gmbh Baumbeleuchtung

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DE102004006006B4 (de) * 2003-02-26 2005-09-15 Krinner Innovation Gmbh Baumbeleuchtung

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