DE19823575A1 - Querstromventilator - Google Patents
QuerstromventilatorInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Querstromventilator, mit einem Laufrad und einem Wirbelbildner, der der Mantelfläche des Laufrades zugeordnet ist. Es ist vorgesehen, daß zur Ausbildung eines Minimalspalts zwischen Laufrad (3) und Wirbelbildner (6) dieser zurückweichend ausgebildet und/oder angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Querstromventilator
mit einem Laufrad und einem Wirbelbildner, der der
Mantelfläche des Laufrads zugeordnet ist.
Querstromventilatoren der eingangs genannten Art
sind bekannt. Sie weisen ein Gehäuse auf, in dem
drehbar und von einer Antriebseinheit angetrieben
ein Laufrad angeordnet ist. Ferner besitzen die be
kannten Querstromventilatoren einen Luftführungsap
parat, der ein Leitblech und einen Wirbelbildner
umfaßt. Der Wirbelbildner befindet sich zwischen
der Druck- und der Saugseite des Querstromventila
tors. Er steht der Mantelfläche des Laufrads mit
geringem Abstand gegenüber. Da das Laufrad stets
eine Restunwucht aufweist oder nicht hundertprozen
tig rundläuft, besteht zwischen dem Wirbelbildner
und der Mantelfläche des Laufrads stets ein Spalt,
im eine Kollision zwischen den genannten Teilen im
Betrieb des Querstromventilators zu vermeiden. Die
aerodynamischen Eigenschaften des Querstromventila
tors sind unter anderem von dem Abstand des Wirbel
bildners zur Mantelfläche des Laufrads abhängig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Querstromventilator der eingangs genannten Art zu
schaffen, der optimierte aerodynamische Eigenschaf
ten besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß zur Ausbildung eines Minimalspalts zwischen
Laufrad und Wirbelbildner dieser zurückweichend
ausgebildet und/oder angeordnet ist. Unter "Mini
malspalt" ist ein sehr kleiner Spalt, beispiels
weise ein infinitesimal kleiner Spalt oder sogar
ein Spalt der Breite Null zu verstehen. Dadurch,
daß der Wirbelbildner selber oder ein Teil von ihm
zurückweichend ausgebildet ist, ist es möglich, ihn
direkt bis an die Mantelfläche des Laufrades heran
zuführen, ohne daß die Dreheigenschaften nachteilig
verändert oder der Antrieb überlastet wird. Da
durch, daß der Spalt zwischen dem Wirbelbildner und
dem Laufrad minimiert ist, stellen sich optimale
aerodynamische Eigenschaften ein, da die Saugseite
von der Druckseite des Querstromventilators optimal
abgetrennt wird. Es verändern sich positiv die ae
rodynamischen Kennzahlen, so daß ein derartiger,
erfindungsgemäßer Querstromventilator einen optima
len Wirkungsgrad aufweist.
Unter der "zurückweichenden" Anordnung des Wirbel
bildners beziehungsweise ein Teil von diesem ist zu
verstehen, daß der Wirbelbildner selber oder ein
Teil von ihm die Fähigkeit besitzt, der Mantelflä
che des Laufrades -sofern dies erforderlich ist
auszuweichen, also sich radial durch die Beauf
schlagung von der Mantelfläche zu bewegen. Diese
Bewegung ist nicht nur als Verlagerung des Wirbel
bildners selbst oder ein Teil von diesem zu verste
hen, sondern kann - entsprechend einem Ausführungs
beispiel - auch als Verschleiß verstanden werden,
nämlich dann, wenn der Wirbelbildner aus einem ver
schleißenden Material besteht oder dieses aufweist,
so daß ein Kontakt mit der Mantelfläche des Laufra
des zu einem Materialabtrag führt und auf diese Art
und Weise sich der Wirbelbildner "einschleift", wo
durch ein optimierter Spalt entsteht, der theore
tisch den Wert Null aufweist; gegebenenfalls durch
ein nicht hundertprozentiges Rundlaufen des Laufra
des einen etwas größeren Wert besitzt. Insbesondere
kann dabei vorgesehen sein, daß sich die bei Lauf
rädern üblichen Stützscheiben, die die Lamellen des
Laufrads halten und die sonstige Peripherie des
Laufrades geringfügig nach außen überragen, in das
verschleißende Material des Wirbelbildners eingra
ben.
Im einzelnen kann vorgesehen sein, daß der Wirbel
bildner zu seinem Zurückweichen ganz oder teilweise
aus elastischem Material besteht. Die Elastizität
dieses Materials erlauben bei einem Kontakt ein Zu
rückweichen, so daß die Drehbewegung des Laufrades
im wesentlichen ungestört bleibt.
Zusätzlich oder alternativ kann vorgesehen sein,
daß das Zurückweichen des Wirbelbildners durch
seine federnde Lagerung oder durch ein federnd ge
lagertes Teil des Wirbelbildners erzielt wird.
Mithin steht dem Laufrad ein von einer Feder oder
dergleichen beaufschlagter Wirbelbildner gegenüber,
der im Falle einer Kollision radial zurückweichen
kann.
Zusätzlich oder alternativ ist vorgesehen, daß der
Wirbelbildner zu seinem Zurückweichen aus ver
schleißendem Material besteht oder dieses Material
im Kontaktbereich zum Laufrad aufweist. Das ver
schleißende Material stellt durch seinen Abtrag die
Zurückweichbewegung dar.
Schließlich ist es zusätzlich oder alternativ vor
teilhaft, wenn zumindest ein Teil des Wirbelbild
ners von einer das elastische Material bildenden,
auf der Mantelfläche des Laufrads gerichteten Bür
ste gebildet ist. Die Bürste weist ein im wesentli
chen luftdichtes Borstenpaket auf, so daß eine Ab
schottung Zwischen Saug- und Druckseite des Venti
lators realisiert ist. Die Borstenenden weisen auf
die Mantelfläche des Laufrads oder liegen sogar ge
gen diese an, wodurch sich ein Spalt der Größe Null
ergibt. Die Borstenhaare bestehen vorzugsweise aus
einem sehr widerstandsfähigen Kunststoffmaterial,
so daß kaum Verschleiß auftritt. Alternativ kann
jedoch auch gerade gewünscht sein, daß sich ein
Verschleiß einstellt, so daß entsprechendes Bor
stenmaterial gewählt wird. Es ist auch möglich, daß
der Wirbelbildner insgesamt als Bürste ausgebildet
ist, somit die Bürste den Wirbelbildner selbst dar
stellt.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung an
hand von Ausführungsbeispielen und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Querstromventilator in sche
matischer Darstellung,
Fig. 2 einen Wirbelbildner nach einem er
sten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung;
Fig. 3 bis 7
Wirbelbildner nach weiteren Ausfüh
rungsbeispielen der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt einen Querstromventilator 1, der
ein Gehäuse 2, ein Laufrad 3 und eine Luftleitein
richtung 4 aufweist, wobei die Luftleiteinrichtung
4 von einem Leitblech 5 und einen Wirbelbildner 6
gebildet ist. Das Laufrad 3 ist mit einem nicht
dargestellten Antrieb verbunden, der - im Betrieb -
eine Rotation des Laufrades um die Längsmittelachse
7 bewirkt. Das Laufrad 3 weist Lamellen 8 auf, die
von axial beabstandeten, nicht dargestellten Stütz
scheiben gehalten sind.
Im Gehäuse 2 ist der Wirbelbildner 6 derart ange
ordnet, daß er mit seinem vorderen Bereich 9 der
Mantelfläche 10 des Laufrads 3 mit einem infinite
simal kleinem Spalt s (s → 0 bedeutet: die Spalt
breite geht gegen Null) gegenüberliegt. Im Ausfüh
rungsbeispiel der Fig. 1 ist dieser kleine Spalt
dadurch realisiert, daß der Vorderbereich 9 des
Wirbelbildners 6 als Bürste 11 ausgestaltet ist,
dessen Bürstenhaare 12 gegen die Mantelfläche 10
des Laufrads 3 anliegen. Ferner ist der Fig. 1 zu
entnehmen, daß - sofern gewünscht - der Wirbelbildner
Durchgangslöcher 13 aufweist, die - definiert - die
Saug- und die Druckseite des Ventilators miteinan
der verbinden, das heißt die Löcher 13 bilden Enden
von Kanälen, die den Grundkörper 14 des Wirbelbild
ners 6 durchsetzen.
Die Fig. 1 zeigt deutlich, daß die mit dem Pfeil
17 angedeutete Längserstreckung des Wirbelbildners
6 parallel verläuft zur Mittellängsachse 7 des
Laufrades 3. Dies bedeutet, daß das vordere Ende
des Wirbelbildners 6 nicht in Umfangsrichtung des
Laufrads 3, sondern in axialer Richtung des Lauf
rads 3 verläuft und demzufolge eine Art geradlinig
verlaufende Linienberührung vorliegt. Diese, vor
stehend erwähnte Ausrichtung des Wirbelbildners zur
Längsmittelachse 7 des Laufrads 3 ist in allen Aus
führungsbeispielen der hier vorliegenden Erfindung
realisiert.
In den Fig. 2 bis 7 sind weitere Ausführungsbei
spiele von Wirbelbildnern 6 dargestellt:
Die Fig. 2 zeigt einen Wirbelbildner 6, der aus elastischem Material, beispielsweise aus einem nachgiebigen Kunststoff oder dergleichen, besteht. Alternativ ist es auch möglich, daß der Wirbelbild ner 6 insgesamt aus einem verschleißenden Material hergestellt ist, so daß ein Kontakt mit der Mantel fläche 10 des Laufrades zu einem Materialabtrag führt. Im Falle der Verwendung von elastischem Ma terial wird ein Ausweichen des Wirbelbildners er folgen, sobald das Laufrad 3 kontaktiert.
Die Fig. 2 zeigt einen Wirbelbildner 6, der aus elastischem Material, beispielsweise aus einem nachgiebigen Kunststoff oder dergleichen, besteht. Alternativ ist es auch möglich, daß der Wirbelbild ner 6 insgesamt aus einem verschleißenden Material hergestellt ist, so daß ein Kontakt mit der Mantel fläche 10 des Laufrades zu einem Materialabtrag führt. Im Falle der Verwendung von elastischem Ma terial wird ein Ausweichen des Wirbelbildners er folgen, sobald das Laufrad 3 kontaktiert.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 zeigt einen
Wirbelbildner 6, dessen Grundkörper 14 aus einem
beliebigen Material gefertigt ist, der vordere Be
reich 9 des Wirbelbildners 6 hingegen aus einem
elastischen Material oder einem verschleißenden Ma
terial besteht. Zur Verbindung des elastischen be
ziehungsweise verschleißenden Materials mit dem
Grundkörper 14 ist im Ausführungsbeispiel der Fig.
3 eine Rastverbindung 15 dargestellt. Anstelle die
ser Rastverbindung kann jedoch auch ein Verkleben
erfolgen oder eine Verbindung auf andere Art und
leise realisiert werden.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 zeigt einen
Wirbelbildner 6, bei dem der Grundkörper 14 wie
derum aus einem beliebigen Material besteht. Der
vordere Bereich 9 des Wirbelbildners 6 kann entwe
der aus einem beliebigen Material gefertigt sein,
aus einem elastischen Material oder aber auch aus
einem verschleißenden Material. Entscheidend ist,
daß der Grundkörper 14 eine feste Position im Quer
stromventilator einnimmt; der Vorderbereich 9 dem
gegenüber jedoch radial ausweichen kann. Dieses ra
diale Ausweichen beziehungsweise Zurückweichen ist
dadurch realisiert, daß der vordere Bereich 9 mit
tels einer Feder 16 am Grundkörper 14 gehalten ist,
derart, daß das radiale Zurückweichen bei einem
Kontakt mit der Mantelfläche 10 des Laufrades 3
möglich ist. Wenn vorstehend oder im folgenden von
einem Kontakt der Mantelfläche 10 des Laufrades 3
mit dem Wirbelbildner 6 die Rede ist, so ist hier
unter stets auch zu verstehen, daß gegebenenfalls
der Kontakt nur zwischen den Stützscheiben des
Laufrades 3 und dem Wirbelbildner 6 erfolgt. Mithin
gibt es diesen Kontakt zwischen den Stützscheiben
und/oder den Lamellen 8.
Die Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines
Wirbelbildners 6, bei dem der Wirbelbildner 6 ins
gesamt radial zurückweichend zum Laufrad 3 ausge
bildet ist, indem er mittels einer Feder 16 am Ge
häuse 2 des Querstromventilators gehalten wird.
Die Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Wirbelbildners 6, der insgesamt als Bürste 11
ausgebildet ist. Die Bürstenhaare 12 des Wirbel
bildners 6 sind daher derart angeordnet, daß sie
insgesamt die Querschnittskonfiguration der ge
wünschten Form des Wirbelbildners aufweisen. Die
Borstenhaare 12 bilden eine luftdichte Packung, so
daß Saug- und Druckseite des Querstromventilators
voneinander getrennt werden.
Schließlich zeigt die Fig. 7 ein Ausführungsbei
spiel eines Wirbelbildners 6 derart, daß der Grund
körper 14 ortsfest im Gehäuse 2 des Querstromventi
lators 1 angeordnet ist und daß der Vorderbereich 9
als Bürste 11 auf den Grundkörper 14 mittels einer
Rastverbindung 15 aufgeschnappt ist. Diese Ausfüh
rungsform entspricht der, die bereits in der Fig.
1 dargestellt ist.
Insgesamt realisiert die Erfindung einen Querstrom
ventilator, bei dem der im Stand der Technik norma
lerweise zwischen dem Laufrad und dem Wirbelbildner
vorhandene Spalt infinitesimal klein ist, bezie
hungsweise sogar den Wert Null aufweist. Aufgrund
der verschiedenen Ausgestaltungen des Wirbelbild
ners ist es möglich, daß eine Restunwucht oder ein
unrundes Laufen des Laufrades dazu führt, daß bei
einer Laufradumdrehung das Laufrad "in die Silhou
ette des Wirbelbildners eindringt". Hierfür ist es
vorteilhaft, verschleißende Werkstoffe und/oder zu
rückweichende Werkstoffe und/oder eine zurückwei
chende, also sich verlagernde Ausbildung des Wir
belbildners selbst oder ein Teil von diesem vorzu
sehen. Als verschleißende Werkstoffe können zum
Beispiel Gummi, Kunststoffe, Buntmetallverbindungen
und dergleichen zum Einsatz kommen. Um optimale ae
rodynamische Kennzahlen einzustellen, kann es vor
teilhaft sein, wenn Kanäle im Wirbelbildner vorge
sehen sind, die zum Beispiel einen kreisrunden
Querschnitt oder auch Langlochcharakter oder der
gleichen aufweisen.
Sofern der Wirbelbildner aus mehreren Teilen be
steht ist es vorteilhaft, wenn sein vorderer Be
reich durch Schnappen, Einschieben, Kleben oder Fü
gen mit dem Grundkörper des Wirbelbildners verbun
den ist. Es ist im Falle einer durch die Kollision
mit dem Laufrad bedingten Verformung möglich, Mate
rialien oder Eigenschaften vorzusehen, so daß diese
Verformung reversibel ist oder aber auch plastisch,
das heißt nichtreversibel.
Claims (6)
1. Querstromventilator mit einem Laufrad und einem
Wirbelbildner, der der Mantelfläche des Laufrads
Zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Ausbildung eines Minimalspalts zwischen Laufrad (3)
und Wirbelbildner (6) dieser zurückweichend ausge
bildet und/oder angeordnet ist.
2. Querstromventilator nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Wirbelbildner (6) Zu seinem
Zurückweichen ganz oder teilweise aus elastischem
Material besteht.
3. Querstromventilator nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wir
belbildner (6) zu seinem Zurückweichen federnd ge
lagert ist oder zumindest ein federnd gelagert es
Teil aufweist.
4. Querstromventilator nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wir
belbildner (6) zu seinem Zurückweichen aus ver
schleißendem Material besteht oder dieses im Kon
taktbereich zum Laufrad (3) aufweist.
5. Querstromventilator nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumin
dest ein Teil des Wirbelbildners (6) von einer das
elastische Material bildenden, auf die Mantelfläche
(10) des Laufrads (3) gerichteten Bürste (11) ge
bildet ist.
6. Querstromventilator nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mit
tellängsachse (7) des Laufrads (3) parallel zur
Längserstreckung des Wirbelbildners (6) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998123575 DE19823575B4 (de) | 1998-05-27 | 1998-05-27 | Querstromventilator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998123575 DE19823575B4 (de) | 1998-05-27 | 1998-05-27 | Querstromventilator |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19823575A1 true DE19823575A1 (de) | 1999-12-02 |
| DE19823575B4 DE19823575B4 (de) | 2004-10-21 |
Family
ID=7869007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998123575 Expired - Fee Related DE19823575B4 (de) | 1998-05-27 | 1998-05-27 | Querstromventilator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19823575B4 (de) |
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-
1998
- 1998-05-27 DE DE1998123575 patent/DE19823575B4/de not_active Expired - Fee Related
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| CN108916116B (zh) * | 2018-06-26 | 2024-03-29 | 珠海格力电器股份有限公司 | 蜗舌及蜗舌控制方法、贯流风机、空调器 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19823575B4 (de) | 2004-10-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |