DE19822880A1 - Blockheizvorrichtung für Kleinverbrauchsstandorte - Google Patents
Blockheizvorrichtung für KleinverbrauchsstandorteInfo
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Abstract
Gegenstand der Erfindung ist eine Blockheizvorrichtung für Kleinverbrauchsstandorte, insbesondere für Einfamilienhäuser, mit einem Außengehäuse (1) und/oder einem Grundrahmen und darin einem vorzugsweise wassergekühlten Verbrennungsmotor (2), einem von dem Verbrennungsmotor (2) angetriebenen Stromgenerator (3), einem mit dem Kühlkreislauf und vorzugsweise auch mit der Abgasführung (4) des Verbrennungsmotors (2) über Wärmetauscher (5) thermisch gekoppelten, im Betrieb an den Heizkreislauf des Kleinverbrauchsstandortes angeschlossenen Heizkreislaufabschnitt (6), einem Elektroanschluß (7) für den Stromgenerator (3) und einer elektronischen Steuerung (8). Diese Blockheizvorrichtung wird hinsichtlich der Anwendbarkeit in der Praxis dadurch verbessert, daß im Außengehäuse (1) auch ein konventioneller Heizungskessel (11) bzw. Brenner angeordnet und der Heizkreislaufabschnitt (6) auch mit dem Heizungskessel (11) thermisch gekoppelt ist und daß die elektronische Steuerung (8) den Verbrennungsmotor (2) und den konventionellen Heizungskessel (11) bedarfsabhängig steuert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Blockheizvorrichtung für Kleinverbrauchsstandorte, ins
besondere Einfamilienhäuser, mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Blockheizvorrichtungen sind in einer großen Vielzahl von Varianten bekannt. Von
einer für Kleinverbrauchsstandorte, insbesondere Einfamilienhäuser besonders ge
eigneten Blockheizvorrichtung geht die vorliegende Patentanmeldung aus (DE-U-
296 05 834). Die bekannte Blockheizvorrichtung ist für eine Grundlast für den
Stromverbrauch von etwa 0,8 kW ausgelegt, wobei die Heizleistung etwa das dop
pelte der elektrischen Grundlast beträgt. Entsprechend größere Dimensionierungen
sind für Standorte mit höherem Verbrauch anzupassen.
Gegenstand jener Entwicklung ist eine Konzeption, die es möglich machen soll, diese
Blockheizvorrichtung unabhängig von einem größeren Stromnetz zu betreiben, also
die Notwendigkeit einer Einspeisung überschüssigen Stroms in das öffentliche Netz
unnötig zu machen. Dieses Thema ist bei Blockheizvorrichtungen der in Rede ste
henden Art in vielen Fällen von großer Bedeutung und wird immer wieder angespro
chen (DE-A-30 44 666).
Mit der zuvor erläuterten Thematik befaßt sich die vorliegende Patentanmeldung
nicht oder nur am Rande. Insoweit kann auf den Stand der Technik zurückgegriffen
werden, der hier verschiedene Varianten zeigt. Die vorliegende Erfindung befaßt sich
auch nur am Rande mit verschiedenen Steuerungstechniken und mit der Art und
Weise der Kupplung des Verbrennungsmotors mit dem Stromgenerator unter Be
rücksichtigung aller Anforderungen an Frequenzstabilität, Belastung von Stromgene
rator und Verbrennungsmotor, Wirkungsgrad etc. . Auch das ist Gegenstand ver
schiedener Veröffentlichungen im Stand der Technik (EP-A-0 298 164, DE-A-
41 02 636).
Bekannt ist es auch, bei einem klassischen, großen Blockheizkraftwerk zur Behei
zung einer Hallenbades mit einer Mehrzahl von Stromerzeugungsmodulen
(Gasturbinen, Dieselaggregate o. dgl. mit entsprechenden Stromgeneratoren) zur
Aufnahme eines über längere Zeit erhöhten Wärmebedarfs einen oder mehrere Spit
zenlastkessel (Heizungskessel) vorzusehen, in denen die von der Stromerzeugung her
fehlende Wärme separat erzeugt wird (DE-C-196 02 330). Diese Vorveröffent
lichung zeigt im übrigen eine Vielzahl von interessanten Informationen zu den unter
schiedlichen Betriebsarten einer Blockheizvorrichtung, insbesondere zum stromge
führten Betrieb und wärmegeführten Betrieb. Allerdings sind all diese Erläuterungen
vor dem Hintergrund der aufwendigen Konstruktion bei größeren Gebäuden, hier
eben einem Hallenbad, zu verstehen und nicht ohne weiteres auf Kleinverbrauchs
standorte zu übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs angesprochene, bekannte
Blockheizvorrichtung für Kleinverbrauchsstandorte hinsichtlich der Anwendbarkeit
in der Praxis zu verbessern. Tatsache ist nämlich, daß sich im Grunde Blockheizvor
richtungen für Kleinverbrauchsstandorte, insbesondere Einfamilienhäuser, am Markt
überhaupt nicht durchgesetzt haben, sie werden kaum angeboten und eingesetzt.
Die erfindungsgemäße Blockheizvorrichtung für Kleinverbrauchsstandorte, ins be
sondere Einfamilienhäuser, bei der die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist durch
die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 näher beschrieben. We
sentlich ist, daß sich im Außengehäuse bzw. auf dem Grundrahmen der Blockheiz
vorrichtung auch ein konventioneller Heizungskessel bzw. Brenner befindet, der in
den Heizkreislauf mittels des Heizkreislaufabschnittes eingebunden ist. Die elektro
nische Steuerung arbeitet dementsprechend so, daß sowohl der Verbrennungsmotor
als auch der konventionelle Heizkessel bedarfsabhängig gesteuert wird, und zwar
insbesondere vom Wärmebedarf abhängig, also wärmegeführt. Dadurch, daß alle Anl
agenteile sich in dem Außengehäuse bzw. auf dem Grundrahmen der Blockheizvor
richtung befinden, ersetzt die erfindungsgemäße Blockheizvorrichtung praktisch
ohne platzmäßigen Mehrbedarf eine konventionelle Heizungsanlage mit lediglich ei
nem Heizungskessel. Natürlich müssen dafür die Abmessungen des Außengehäuses
entsprechend gewählt werden.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel im
Prinzip darstellenden Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung
zeigt schematisch das Prinzip der erfindungsgemäßen Blockheizvorrichtung.
Dargestellt ist das Prinzip einer erfindungsgemäßen Blockheizvorrichtung für Klein
verbrauchsstandorte, wie es insbesondere Einfamilienhäuser sind. Vorgesehen ist
zunächst das auch aus dem den Ausgangspunkt bildenden Stand der Technik be
kannte Außengehäuse 1, das für die Lehre der Erfindung auch lediglich durch einen
bestimmte Maße einhaltenden Grundrahmen repräsentiert sein kann. Allerdings wird
man meist auch ein komplettes Außengehäuse einsetzen, allein aus Gründen der
Schallisolation, aber auch der Wärmeisolation. Das alles ist für sich aus dem Stand der
Technik bekannt.
Im Außengehäuse 1 befindet sich zunächst ein Verbrennungsmotor 2, der hier auch
nur schematisch angedeutet ist. Besonders bevorzugt ist die Verwendung eines was
sergekühlten Verbrennungsmotors 2, beispielsweise eines Zweizylinder-Viertakt-Ver
brennungsmotors mit 400 bis 600 ccm, der mit Gas oder Heizöl betrieben wird. Vom
Verbrennungsmotor 2 wird, normalerweise über ein Getriebe, ein Stromgenerator 3
angetrieben, es handelt sich im dargestellten Ausführungsbeispiel um einen 3-Phasen
Stromgenerator 3. Für die Kopplung zwischen Verbrennungsmotor 2 und Stromgene
rator 3 gibt es eine Vielzahl von Alternativen und Besonderheiten, die beachtet wer
den sollten. Dazu darf auf den eingangs angesprochenen Stand der Technik, bei
spielsweise die EP-A-0 298 164 verwiesen werden. Insbesondere sind Gesichts
punkte wie die Frequenzstabilität von erheblicher Bedeutung.
Mit dem Kühlkreislauf und vorzugsweise auch mit der Abgasführung 4 des Verbren
nungsmotors 2 über Wärmetauscher 5 thermisch gekoppelt ist ein im Betrieb an den
Heizkreislauf des Kleinverbrauchsstandortes angeschlossener Heizkreislaufabschnitt
6 mit Rücklaufanschluß 6a für den Heizungsrücklauf des Heizkreislaufes und Vor
laufanschluß 6b für den Heizungsvorlauf des Heizkreislaufes des Standortes. Im dar
gestellten und beschriebenen, jedoch nur bevorzugten Ausführungsbeispiel wird also
nach dem Prinzip der Rücklauftemperaturanhebung gearbeitet.
Vorgesehen ist auch ein nur angedeuteter Elektroanschluß 7 für den Stromgenerator
3 und eine elektronische Steuerung 8, wobei dargestellt ist, daß der Elektroanschluß 7
für den Stromgenerator 3 natürlich über die elektronische Steuerung 8 geführt oder
jedenfalls steuerungstechnisch von ihr gesteuert wird. Die elektronische Steuerung 8
sorgt für die komplette Steuerung der Blockheizvorrichtung, also beispielsweise bei
Anschluß an das öffentliche Stromnetz auch für Art und Umfang der Einspeisung in
das öffentliche Stromnetz.
Erkennbar ist im übrigen in der Abgasführung 4 des Verbrennungsmotors 2 noch ein
möglicherweise vorgesehener Schalldämpfer und/oder ein 3-Wege-Katalysator 9.
Außerdem befindet sich am oberen Ende des Außengehäuses 1 ein Abgasanschluß 10,
der bei in Betrieb befindlicher Blockheizvorrichtung an den Schornstein etc. des Ein
familienhauses anzuschließen ist.
Interessant ist nun, daß sich im Außengehäuse 1 auch noch ein konventioneller Hei
zungskessel 11 bzw. Brenner befindet. Es kann sich hier um einen kleinen, aber wirk
samen Heizungskessel 11 handeln, beispielsweise einen Brennwertkessel moderner,
aber handelsüblicher Bauart. Wesentlich ist, daß der Heizkreislaufabschnitt 6 auch mit
dem Heizungskessel 11 thermisch gekoppelt ist und daß die elektronische Steuerung
8 den Verbrennungsmotor 2 und den konventionellen Heizkessel 11 bedarfsabhängig
steuert. Wir haben es hier praktisch mit einem nachgeschalteten Spitzenlastkessel zu
tun, dessen Besonderheit aber darin liegt, daß er in das Außengehäuse 1 der Block
heizvorrichtung integriert und damit integraler Bestandteil dieser Anlage geworden
ist.
Diese Konzeption widerspricht der bisherigen Konzeption, die davon ausgeht, daß
eine Blockheizvorrichtung für Kleinverbrauchsstandorte, insbesondere für Einfami
lienhäuser, einen konventionellen Heizkessel ersetzen soll. Tatsache ist, daß hier ein
konventioneller Heizungskessel 11, allerdings meist mit erheblich geringerer Leistung
als normal eingesetzt bleibt, aber nur als Spitzenlastkessel verwendet wird.
Wie weiter oben schon erläutert worden ist, ist es besonders zweckmäßig, daß die
elektronische Steuerung 8 vom Wärmebedarf abhängig, also wärmegeführt steuert.
Theoretisch möglich ist auch eine vom Strombedarf abhängige Steuerung, also eine
stromgeführte Steuerung. Das ist im Stand der Technik, der oben angesprochen wor
den ist, ausführlich erläutert worden (DE-C-196 02 330). Da der Verlauf des Wär
mebedarfes eines Kleinverbrauchsstandortes, insbesondere eines Einfamilienhauses
aber wesentlich besser vorausberechnet werden kann und wesentlich geringeren
kurzfristigen Schwankungen unterliegt als der Strombedarf, ist der Wärmebedarf des
Kleinverbrauchsstandortes die zweckmäßigere Führungsgröße für die elektronische
Steuerung 8.
In mechanischer Hinsicht zeigt bereits die den Ausgangspunkt für die Lehre der Er
findung bildende vorveröffentlichte Druckschrift, die DE-U-296 05 834, die An
ordnung der Anlage bzw. von Teilen davon auf einem Fahrgestell 12, das auch im
vorliegenden Fall eingesetzt ist. Das macht die Angelegenheit sehr reparaturfreund
lich. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dabei vorgesehen, daß der wartungsin
tensive Teil der Anlage, das ist insbesondere der Verbrennungsmotor 2, mit dem Fahr
gestell 12 aus dem dazu öffenbaren Außengehäuse 1 herausgefahren werden kann.
Durch die mittige gestrichelte Linie angedeutet ist, daß der weniger wartungsinten
sive Heizungskessel 11 und die völlig wartungsfreie elektronische Steuerung 8 im
Außengehäuse 1 ortsfest verbleiben. Der gestrichelte Pfeil deutet die Ausschwenk
möglichkeit einer Wandung des Außengehäuses 1 an.
Wesentlich für die optimale Funktion der erfindungsgemäßen Blockheizvorrichtung
ist die Art der Steuerung der Anlage durch die elektronische Steuerung 8. Dazu ist
nach bevorzugter Lehre vorgesehen, daß die elektronische Steuerung 8 von einer be
stimmten thermischen Mindestlast bis zu einer thermischen Grenzlast nur den Ver
brennungsmotor 2 einschaltet, oberhalb der Grenzlast den Heizungskessel 11 zu
schaltet und unterhalb der Mindestlast den Verbrennungsmotor 2 ab schaltet und in
diesem Bereich bei geringem Wärmebedarf gelegentlich den Heizungskessel 11 ein
schaltet.
Liegt die thermische Gesamtanforderung der Gebäudeheizung unterhalb der vom
Verbrennungsmotor 2 benötigten Kühlleistung, so wird der Verbrennungsmotor 2
von der elektronischen Steuerung 8 abgeschaltet und nur der Heizungskessel 11, der
flexibel an- und abgeschaltet werden kann, gewährleistet die verbleibende minimale
Wärmeversorgung. Das ist insbesondere für Sommermonate interessant, in denen le
diglich Warmwasserbedarf, aber kein Heizungsbedarf besteht.
In elektrischer Hinsicht ist der 3-Phasen-Stromgenerator besonders zweckmäßig, weil
eine Einspeisung auf alle drei Phasen des Haushaltsnetzes möglich ist. Die elektro
nische Steuerung 8 überwacht eine Vielzahl von Parametern, unter anderem Phasen
symmetrie, Frequenz, Spannung und ggf. auch Ausfall. Notfalls wird durch die
elektronische Steuerung 8 mit minimaler Zeitverzögerung eine Trennung der Block
heizvorrichtung vom Netz erreicht.
Erwähnt worden ist bereits, daß die elektronische Steuerung 8 natürlich auch die Ein
speisung in das öffentliche Stromnetz steuert bzw. die Entnahme von Strom aus dem
öffentlichen Stromnetz bei stehendem Verbrennungsmotor 2, insbesondere in Phasen
sehr niedrigen Wärmebedarfes unterhalb der Mindestlast.
Baulich ist es wichtig, daß das Außengehäuse 1 bestimmte Abmessungen nicht über
schreitet, daß es also durch Gebäudeöffnungen unproblematisch in den Heizungs
keller des Kleinverbrauchsstandortes gebracht werden kann. Dazu ist nach bevor
zugter Lehre vorgesehen, daß das Außengehäuse 1 Abmessungen von maximal 700
bis 800 mm in der Breite und in der Tiefe und maximal 1.500 und 1.700 mm in der
Höhe aufweist.
In der Regel gilt, daß man, wie an sich aus dem Stand der Technik bekannt, als Puffer
speicher im Heizkreislauf einen Warmwasserspeicher vorsehen kann. Ebenso kann
man dem Stromgenerator 3 wie an sich bekannt einen Energiespeicher zuordnen.
Dabei kann es sich um einen Speicher für elektrische Energie handeln, was natürlich
erheblichen Platzbedarf verursacht, oder einen mechanischen Energiespeicher, bei
spielsweise einen Schwungradspeicher, wie sie heute zunehmend propagiert werden.
Die äußeren Anschlüsse der erfindungsgemäßen Blockheizvorrichtung sind denkbar
wenige. Für den Heizkreislauf benötigt man den Rücklaufanschluß 6a und den Vor
laufanschluß 6b. Dann benötigt man Versorgungsanschlüsse für Gas und/oder Öl für
den Verbrennungsmotor 2 und den Heizungskessel 11. Aufgrund der hervorragenden
Kühlwirkung der Wärmetauscher kann der Abgasanschluß 10 in vielen Fällen in
Kunststoff ausgeführt werden, weil das Abgas so weit herabgekühlt worden ist.
Schließlich benötigt man die erforderlichen Stromanschlüsse für das Haushaltsnetz
und die Einspeisung in das öffentliche Netz.
Claims (6)
- I. Blockheizvorrichtung für Kleinverbrauchsstandorte, insbesondere für Einfamilien häuser,
mit einem Außengehäuse (1) und/oder einem Grundrahmen und darin einem vorzugsweise wassergekühlten Verbrennungsmotor (2),
einem von dem Verbrennungsmotor (2) angetriebenen Stromgenerator (3),
einem mit dem Kühlkreislauf und vorzugsweise auch mit der Abgasführung (4) des Verbrennungsmotors (2) über Wärmetauscher (5) thermisch gekoppelten, im Betrieb an den Heizkreislauf des Kleinverbrauchsstandortes angeschlossenen Heizkreis laufabschnitt (6),
einem Elektroanschluß (7) für den Stromgenerator (3) und
einer elektronischen Steuerung (8),
dadurch gekennzeichnet,
daß im Außengehäuse (1) auch ein konventioneller Heizungskessel (11) bzw. Brenner angeordnet und der Heizkreislaufabschnitt (6) auch mit dem Heizungskessel (11) thermisch gekoppelt ist und
daß die elektronische Steuerung (8) den Verbrennungsmotor (2) und den konventio nellen Heizungskessel (11) bedarfsabhängig steuert. - 2. Blockheizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elek tronische Steuerung (8) vom Wärmebedarf anhängig steuert.
- 3. Blockheizvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die elek tronische Steuerung (8) vom Strombedarf abhängig steuert.
- 4. Blockheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage oder Teile davon auf einem Fahrgestell (12) angeordnet sind.
- 5. Blockheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Steuerung (8) von einer bestimmten thermischen Mindestlast bis zu einer thermischen Grenzlast nur den Verbrennungsmotor (2) einschaltet, ober halb der Grenzlast den Heizungskessel zuschaltet und unterhalb der Mindestlast den Verbrennungsmotor (2) abschaltet und nötigenfalls nur den Heizungskessel (11) ein schaltet.
- 6. Blockheizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengehäuse (1) Abmessungen von max. 700 bis 800 mm in der Breite und in der Tiefe und max. 1.500 bis 1.700 mm in der Höhe aufweist.
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