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DE19821292A1 - Zweistufiger Gasdruckregler - Google Patents

Zweistufiger Gasdruckregler

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Publication number
DE19821292A1
DE19821292A1 DE19821292A DE19821292A DE19821292A1 DE 19821292 A1 DE19821292 A1 DE 19821292A1 DE 19821292 A DE19821292 A DE 19821292A DE 19821292 A DE19821292 A DE 19821292A DE 19821292 A1 DE19821292 A1 DE 19821292A1
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DE
Germany
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membrane
valve element
outlet
passage
controller according
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Application number
DE19821292A
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English (en)
Inventor
Georg Welker
Franz Karl Winkler
Manfred Sohler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elster GmbH
Original Assignee
Elster Produktion GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Elster Produktion GmbH filed Critical Elster Produktion GmbH
Priority to DE19821292A priority Critical patent/DE19821292A1/de
Priority to PL99332932A priority patent/PL188843B1/pl
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0675Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever
    • G05D16/0697Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever using several membranes
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
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    • G05D16/00Control of fluid pressure
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    • GPHYSICS
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    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
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Abstract

Der Regler weist einen Einlaß (2) und einen Auslaß auf, deren Achsen senkrecht zueinander stehen und in einer gemeinsamen Ebene liegen. Durchlaß (4) und Membran (8) der ersten Stufe sind auf einer gemeinsamen Achse angeordnet, und zwar zusammen mit einem SAV, dessen Ventilelement (22) mit dem Durchlaß (4) der ersten Stufe zusammenarbeitet. Die zweite Stufe weist einen Durchlaß (11) auf, der mit dem Einlaß (2) auf einer gemeinsamen Achse angeordnet ist. Die Achse der zugehörigen Membran verläuft senkrecht hierzu und fluchtet mit dem Auslaß. Dem Durchlaß (11) der zweiten Stufe ist eine Gasmangelsicherung zugeordnet. Ferner verfügt der Regler über ein Sicherheitsabblasventil, welches die Membran der zweiten Stufe von unzulässig hohem Auslaßdruck entlastet.

Description

Die Erfindung betrifft einen zweistufigen Gasdruckregler mit
  • - einem Gehäuse, das einen Einlaß, einen Auslaß und eine Zwischenkammer bildet,
  • - einem ersten Durchlaß, der zwischen dem Einlaß und der Zwischenkammer angeordnet ist und einen ersten Ventilsitz für ein erstes Ventilelement aufweist,
  • - einer ersten Membran, die gegen die Kraft einer Feder mit dem Druck in der Zwischenkammer belastet und an das erste Ventilelement gekoppelt ist,
  • - einem zweiten Durchlaß, der zwischen der Zwischenkam­ mer und dem Auslaß angeordnet ist und einen zweiten Ventil­ sitz für ein zweites Ventilelement aufweist, und
  • - einer zweiten Membran, die gegen die Kraft einer Feder mit dem Druck im Auslaß belastet und an das zweite Ventil­ element gekoppelt ist.
Ein derartiger zweistufiger Gasdruckregler, wie er aus der Praxis bekannt ist, entspannt den Eingangsdruck in der ersten Regelstufe auf einen Zwischendruck und diesen in der zweiten Regelstufe auf den Ausgangsdruck. Er weist eine hohe Regelgüte und ein besonders gutes dynamisches Verhalten bei schnellen Belastungsänderungen auf.
Allerdings können sich Einbauschwierigkeiten dadurch er­ geben, daß es sich um einen sogenannten Durchgangsregler handelt, bei dem Einlaß und Auslaß auf einer gemeinsamen Achse liegen.
Die Erfindung richtet sich daher darauf, diese Einbau­ schwierigkeiten zu beseitigen, und löst diese Aufgabe bei einem Gasdruckregler der eingangs genannten Art dadurch, daß der Einlaß und der Auslaß mit ihren Achsen im wesentlichen senkrecht zueinander stehen und vorzugsweise in einer ge­ meinsamen Ebene liegen.
Der Regler eignet sich insbesondere dazu, direkt an einen Gaszähler angeschlossen zu werden, wobei er dessen Einlaßkrümmer ersetzt. Insgesamt ergibt sich eine sehr kom­ pakte und wirtschaftlich günstig zu fertigende Bauform. Vor allen Dingen kann das Gehäuse als kompaktes, einteiliges Druckgußstück ausgebildet werden.
Vorteilhafterweise liegen der erste Durchlaß und die erste Membran auf einer gemeinsamen Achse, welche winklig, vorzugsweise rechtwinklig sowohl zur Achse des Einlasses als auch zur Achse des Auslasses verläuft. Dabei kann die ge­ meinsame Achse des ersten Durchlasses und der ersten Membran die Achse des Einlasses an einer Stelle schneiden, die zwischen dem Einlaß und dem Auslaß liegt.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal liegt der zweite Durchlaß auf der Achse des Einlasses und die zweite Membran auf der Achse des Auslasses, wobei die zweite Mem­ bran über einen als Kraftverstärker wirkenden Winkelhebel mit dem zweiten Ventilelement gekoppelt ist.
Herstellungstechnisch besonders günstige Verhältnisse ergeben sich dadurch, daß die erste Membran und die zweite Membran je in einem Federdom angeordnet sind, wobei die Fe­ derdome gleiche Abmaße aufweisen.
Ferner wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschla­ gen, daß das erste Ventilelement in Richtung auf seine Schließstellung mit dem Druck im Einlaß belastet ist. Der Regler arbeitet also mit erhöhter Empfindlichkeit.
Ein weiteres wesentliches Merkmal besteht in der Inte­ gration eines Sicherheitsabsperrventils (SAV) mit
  • - einem dritten Ventilsitz, der am ersten Durchlaß auf der dem ersten Ventilsitz entgegengesetzten Seite angeordnet ist,
  • - einem dritten Ventilelement, das von einer Feder in Richtung auf den dritten Ventilsitz vorgespannt ist und von einem Haltemechanismus in seiner Offenstellung gehalten wird, und
  • - einer dritten Membran, die gegen die Kraft einer Feder mit dem Druck im Auslaß belastet und über einen Auslöseme­ chanismus an dem Haltemechanismus gekoppelt ist.
Das SAV verschließt den vom Einlaß zur Zwischenkammer führenden ersten Durchlaß, sobald im Auslaß ein durch die Feder der dritten Membran vorgegebener Druck überschritten wird. Dabei gibt der Auslösemechanismus den Haltemechanismus frei, woraufhin das dritte Ventilelement von seiner Feder gegen den dritten Ventilsitz "geschossen" wird. Auch hier ist die Anordnung so getroffen, daß der Einlaßdruck in Schließrichtung auf das dritte Ventilelement einwirkt.
Zwischen dem Ventilschaft des dritten Ventilelements und dem Auslösemechanismus ist vorteilhafterweise ein Faltenbalg an­ geordnet, der die erforderliche Abdichtung bewirkt, ohne die Leichtgängigkeit des Auslösemechanismus selbst bei Tempera­ turen unterhalb von -15°C zu behindern.
Platzmäßig optimale Verhältnisse ergeben sich dadurch, daß die dritte Membran auf der gemeinsamen Achse des ersten Durchlasses und der ersten Membran liegt.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die dritte Membran in einem Federdom angeordnet ist, dessen Abmaße denen der Fe­ derdome für die erste und die zweite Membran gleich sind. Dies trägt dazu bei, die Fertigung des Reglers zu verein­ fachen.
Ist das SAV ausgelöst worden, so muß es manuell entrie­ gelt werden. Hierzu trägt der Federdom eine transparente Kappe, die die Schaltstellung des SAV erkennen läßt.
Ein wesentliches weiteres Merkmal besteht in der Inte­ gration einer Gasmangelsicherung mit
  • - einem vierten Ventilsitz, der am zweiten Durchlaß auf der dem dritten Ventilsitz entgegengesetzten Seite angeord­ net ist, und
  • - einem vierten Ventilelement, das mit dem zweiten Ven­ tilelement fest verbunden ist.
Sinkt der Druck im Auslaß, so öffnet sich zunehmend das zweite Ventilelement, allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Gasmangelsicherung wirksam wird.
Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen, daß das vierte Ventilelement in Richtung auf seine Schließstel­ lung mit dem Druck in der Zwischenkammer beaufschlagt und in Richtung auf seine Öffnungsstellung von einem Druckknopf be­ tätigbar ist, welcher von außen zugänglich im Gehäuse gela­ gert ist. Da die Gasmangelsicherung in der Schließstellung unter dem Druck der Zwischenkammer steht, bedarf es einer manuellen Entriegelung unter Betätigung des Druckknopfes, um die Funktion der Gasmangelsicherung wieder aufzuheben.
Der Druckknopf ist vorteilhafterweise in einer Halterung angeordnet, die in das Gehäuse eingeschraubt ist und eine Aufnahme für ein Spezial-Schraubwerkzeug aufweist. Ein Gas­ diebstahl auf diesem Wege ist also nicht möglich.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen,
  • - daß der zweite Durchlaß als axiale Eintrittsöffnung eines Hohlkörpers ausgebildet ist, der unter Bildung eines Ringspaltes in einer Gehäusekammer angeordnet ist,
  • - daß der Hohlkörper eine radiale Austrittsöffnung auf­ weist, die vor einer zum Auslaß führenden Öffnung der Gehäu­ sekammer liegt, und
  • - daß der Ringspalt durch eine weitere Öffnung der Ge­ häusekammer mit der zweiten Membran kommuniziert.
Der Ringspalt stellt eine konstruktiv sehr einfache Mög­ lichkeit dar, den Raum stromab des zweiten Ventilsitzes so­ wohl an den Auslaß als auch an die zweite Membran anzu­ schließen. Vorzugsweise ist das zweite Ventilelement inner­ halb des Hohlkörpers angeordnet.
Ein wesentliches weiteres Merkmal besteht in der Inte­ gration eines Sicherheitsabblasventils mit einem dritten Durchlaß, der zentral in der zweiten Membran angeordnet ist und einen fünften Ventilsitz für ein fünftes Ventilelement aufweist, wobei das fünfte Ventilelement in die Kopplung zwischen der zweiten Membran und dem zweiten Ventilelement eingebunden und von einer an der Membran angreifenden Feder gegen den fünften Ventilsitz verspannt ist. Das Sicherheits­ abblasventil wird wirksam, wenn die zweite Reglerstufe ge­ schlossen ist und wenn sodann der Druck im Auslaß beispiels­ weise durch Temperaturerhöhung weiter ansteigt. Dabei setzt die zweite Membran ihre Bewegung in Schließrichtung fort und öffnet das Sicherheitsabblasventil bei festgehaltenem fünf­ tem Ventilelement.
Dieses fünfte Ventilelement weist einen Schaft auf, der auf der dem fünften Ventilsitz entgegengesetzten Seite aus dem dritten Durchlaß vorsteht und über einen Bajonettever­ schluß mit einem Federteller für die Feder des fünften Ven­ tilelements verbunden ist. Daraus ergibt sich eine einfach, wirksame und zuverlässige Konstruktion.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen zweistufi­ gen Gasdruckregler;
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den Regler nach Fig. 1.
Der Regler weist, wie in Fig. 1 gezeigt, ein Gehäuse 1 mit einem Einlaß 2 und einem Auslaß 3 auf. Die Achsen des Einlasses 2 und des Auslasses 3 stehen senkrecht zueinander und liegen in einer gemeinsamen Ebene. Der Regler kann in dieser Form und in der in Fig. 1 gezeigten Orientierung di­ rekt auf den Einlaß eines Gaszählers aufgesetzt werden.
Nach Fig. 2 ist ein erster Durchlaß 4 vorgesehen, der den Einlaß 2 mit einer Zwischenkammer 5 verbindet. Der erste Durchlaß 4 bildet einen ersten Ventilsitz 6 für ein erstes Ventilelement 7, welches mit einer ersten Membran 8 verbun­ den ist. Die Unterseite der Membran 8 ist über eine Bohrung 9 an die Zwischenkammer 5 angeschlossen, während auf die Oberseite der Membran eine Feder 10 einwirkt.
Im übrigen ist die Anordnung so getroffen, daß das erste Ventilelement 7 in Richtung auf seine Schließstellung mit dem Druck im Einlaß 2 belastet wird.
Die vorstehend beschriebene erste Reglerstufe dient da­ zu, den Eingangsdruck des Reglers auf den in der Zwischen­ kammer 5 eingestellten Zwischendruck zu reduzieren.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß der erste Durchlaß 4 und die erste Membran 8 auf einer gemeinsamen Achse liegen. Diese Achse verläuft rechtwinklig zu der des Einlasses 2 und, wie es sich aus einer gemeinsamen Betrachtung von Fig. 1 und 2 ergibt, auch rechtwinklig zur Achse des Auslasses 3. Ferner ist die Anordnung so getroffen, daß die gemeinsame Achse des ersten Durchlasses 4 und der ersten Membran 8 die Achse des Einlasses 2 an einer Stelle schneidet, die zwischen dem Ein­ laß 2 und dem Auslaß 3 liegt.
Die zweite Reglerstufe ist vollständig in Fig. 1 darge­ stellt. Sie dient dazu, den in der Zwischenkammer 5 einge­ stellten Zwischendruck auf den Druck im Auslaß 3 zu reduzie­ ren.
Hierzu ist ein zweiter Durchlaß 11 vorgesehen, der einen zweiten Ventilsitz 12 für ein zweites Ventilelement 13 bil­ det. Das zweite Ventilelement 13 steht mit einer zweiten Membran 14 in Verbindung.
Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der zweite Durchlaß 11 auf der Achse des Einlasses 2 liegt, während die zweite Membran 14 auf der Achse des Auslasses 3 angeordnet ist. Die Bewegungsrichtung des zweiten Ventilelements 13 verläuft also senkrecht zur Bewegungsrichtung der zweiten Membran 14. Dementsprechend ist das zweite Ventilelement 13 über einen Winkelhebel 15 mit der zweiten Membran 14 gekop­ pelt, wobei der Winkelhebel 15 gleichzeitig die Funktion eines Kraftverstärkers erfüllt. Bei seiner Schließbewegung arbeitet das zweite Ventilelement 13 gegen den in der Zwi­ schenkammer 5 herrschenden Zwischendruck.
Der Druck im Auslaß 3 wird von einer Feder 16 bestimmt, die von oben auf die zweite Membran 14 einwirkt. Die Unter- Seite der zweiten Membran 14 wird mit dem Druck im Auslaß 3 beaufschlagt. Dies geschieht folgendermaßen:
Der zweite Durchlaß 11 bildet die axiale Eintrittsöff­ nung eines Hohlkörpers 17, der in einer Gehäusekammer ange­ ordnet ist. Zwischen dem Hohlkörper 17 und der Gehäusekammer befindet sich ein Ringspalt 18, in welchem der Druck des Auslasses 3 herrscht. Der Innenraum des Hohlkörpers 17 steht mit dem Auslaß 3 über eine Öffnung 19 in Verbindung. Gegen­ überliegend ist eine Öffnung 20 vorgesehen, die eine Verbin­ dung zwischen der Unterseite der zweiten Membran 14 und dem Ringraum 18 herstellt. Auf diese Weise ist die Unterseite der Membran 14 mit dem Auslaß 3 verbunden.
Der Regler ist mit einem SAV versehen, dessen Aufbau aus Fig. 2 hervorgeht. Der erste Durchlaß 4 bildet einen dritten Ventilsitz 21 für ein drittes Ventilelement 22, welches mit einer dritten Membran 24 verbunden ist. Durch einen nicht dargestellten Kanal wird die Oberseite der dritten Membran 24 mit dem Druck im Auslaß 3 beaufschlagt. Sofern dieser Druck einen von einer Feder 25 vorgegebenen Grenzwert über­ schreitet, bewegt sich die dritte Membran 24 nach unten. Sie nimmt dabei eine Hülse 26 mit, wodurch eine Sperrkugel 27 freigegeben wird. Letztere hat bis dahin das dritte Ventil­ element 22 über dessen Ventilschaft 28 gegen eine gehäuse­ feste Hülse 29 verriegelt. Sobald diese Verriegelung gelöst ist, "schießt" eine Feder 30 das dritte Ventilelement 22 auf den zugehörigen dritten Ventilsitz 21.
Die erforderliche Abdichtung zwischen der Hülse 26 und dem Ventilschaft 28 wird von einem Faltenbalg 31 bewirkt, der praktisch keinerlei Behinderung des Schließvorganges darstellt.
Das SAV wird also wirksam, wenn der Druck im Auslaß 3 einen vorbestimmten Grenzwert übersteigt. Der Verschluß des Systems erfolgt direkt stromab des Einlasses 2.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die dritte Membran 24 auf der gemeinsamen Achse des ersten Durchlasses 4 und der ersten Membran 8 angeordnet. Daraus ergibt sich eine beson­ ders günstige Platzgestaltung.
Der Regler ist ferner mit einer Gasmangelsicherung ver­ sehen, die den Gasdurchfluß sperrt, wenn der Druck im Auslaß 3 unzulässig absinkt. Das zweite Ventilelement 13 wandert dabei in seine vollständig geöffnete Stellung, wobei es ein viertes Ventilelement 32 mitnimmt und gegen einen vierten Ventilsitz 33 drückt, welcher vom zweiten Durchlaß 11 gebil­ det wird, und zwar auf der dem zweiten Ventilsitz 12 entge­ gengesetzten Seite.
Schließlich verfügt der Regler über ein Sicherheitsab­ blasventil, welches, wie aus Fig. 1 ersichtlich, mit der zweiten Membran 14 gekoppelt ist. Es weist ein fünftes Ven­ tilelement 34 auf, an welchem der Winkelhebel 15 angreift. In unbetätigtem Zustand wird das fünfte Ventilelement 34 ge­ gen einen fünften Ventilsitz 35 gedrückt, und zwar von einer Feder 36, die zwischen der zweiten Membran 14 und einem Fe­ derteller 37 wirksam ist. Letzterer ist über einen Bajo­ nettverschluß mit dem Schaft des fünften Ventilelements 34 verbunden.
Steigt im Auslaß 3 der Druck unzulässig hoch an, so schließt, wie erläutert, das SAV. Außerdem nimmt auch das zweite Ventilelement 13 seine Schließstellung ein. Die zweite Membran 14 wird jedoch mit dem ansteigenden Auslaß­ druck beaufschlagt, und zwar über den Ringspalt 18 und die Öffnung 20. Die zweite Membran 14 kann sich also weiter nach oben bewegen. Da das fünfte Ventilelement vom Winkelhebel 15 festgehalten wird, löst sich der fünfte Ventilsitz 35 vom fünften Ventilelement 34 und gibt einen dritten Durchlaß 38 frei, der ein Ablassen des Auslaßdrucks ermöglicht.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind die Membranen 8, 14 und 24 je in einem Federdom 39 angeordnet, wobei die Federdome und damit auch die Membranen gleiche Abmaße besit­ zen. Das Gehäuse 1 verfügt also über drei abmaßgleiche Fe­ derdomanschlüsse, ferner über die Öffnungen für den Einlaß und den Auslaß und schließlich über eine Öffnung, die Zugang zu der den Hohlkörper 17 aufnehmenden Gehäusekammer gewährt. Das Gehäuse besitzt also eine sechsflächige Grundfiguration, vergleichbar mit der eines Quaders.
Im Gegensatz zum Sicherheitsabblasventil, das nach Wie­ derherstellung normaler Betriebsbedingungen automatisch schließt, bedürfen das SAV sowie die Gasmangelsicherung nach ihrer Betätigung einer manuellen Entriegelung. Hierzu trägt der Federdom des SAV eine lösbare Kappe 40, die Zugang zum Schaft 28 des dritten Ventilelements 22 gewährt. Die Kappe 40 ist vorzugsweise transparent ausgebildet, um die Schalt­ stellung des SAV erkennen zu können.
Dem Ventilelement 32 der Gasmangelsicherung ist ein von außen zugänglicher Druckknopf 41 zugeordnet, der ein Öffnen des zweiten Durchlasses gegen den in der Zwischenkammer 5 herrschenden Druck ermöglicht. Der Druckknopf 41 sitzt in einer Halterung 42, die lediglich unter Einsatz eines Spe­ zial-Schraubwerkzeugs von Gehäuse 1 gelöst werden kann, um auf diese Weise Gasdiebstahl zu verhindern.
Im Rahmen der Erfindung sind durchaus Abwandlungsmög­ lichkeiten gegeben. Dies gilt vor allen Dingen für die Zu­ ordnung der Federdome zu dem vom Einlaß und vom Auslaß defi­ nierten Muster, obwohl sich die Zuordnung nach dem Ausfüh­ rungsbeispiel als ganz besonders vorteilhaft erwiesen hat. Gleiches gilt für die Anordnung der Durchlässe und die Zu­ ordnung der Ventilelemente zu den Durchlässen.

Claims (17)

1. Zweistufiger Gasdruckregler mit
  • 1. einem Gehäuse (1), das einen Einlaß (2), einen Auslaß (3) und eine Zwischenkammer (5) bildet,
  • 2. einem ersten Durchlaß (4), der zwischen dem Einlaß (2) und der Zwischenkammer (5) angeordnet ist und einen ersten Ventilsitz (6) für ein erstes Ventilelement (7) aufweist,
  • 3. einer ersten Membran (8), die gegen die Kraft einer Feder (10) mit dem Druck in der Zwischenkammer (5) belastet und an das erste Ventilelement (7) gekoppelt ist,
  • 4. einem zweiten Durchlaß (11), der zwischen der Zwi­ schenkammer (5) und dem Auslaß (3) angeordnet ist und einen zweiten Ventilsitz (12) für ein zweites Ventilelement (13) aufweist, und
  • 5. einer zweiten Membran (14), die gegen die Kraft einer Feder (16) mit dem Druck im Auslaß (3) belastet und an das zweite Ventilelement (13) gekoppelt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einlaß (2) und der Auslaß (3) mit ihren Achsen im wesentlichen senkrecht zueinander stehen und vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene liegen.
2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Durchlaß (4) und die erste Membran (8) auf einer gemeinsamen Achse liegen, welche winklig, vorzugsweise rechtwinklig sowohl zur Achse des Einlasses (2) als auch zur Achse des Auslasses (3) verläuft.
3. Regler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Achse des ersten Durchlasses (4) und der ersten Membran (8) die Achse des Einlasses (2) an einer Stelle schneidet, die zwischen dem Einlaß (2) und dem Auslaß (3) liegt.
4. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweite Durchlaß (11) auf der Achse des Einlasses (2) und die zweite Membran (14) auf der Achse des Auslasses (3) liegt, wobei die zweite Membran (14) über einen als Kraftverstärker wirkenden Winkelhebel (15) mit dem zweiten Ventilelement (13) gekoppelt ist.
5. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die erste Membran (8) und die zweite Mem­ bran (14) je in einem Federdom (39) angeordnet sind, wobei die Federdome (39) gleiche Abmaße aufweisen.
6. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das erste Ventilelement (7) in Richtung auf seine Schließstellung mit dem Druck im Einlaß (2) be­ lastet ist.
7. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeich­ net durch ein SAV mit
  • 1. einem dritten Ventilsitz (21), der am ersten Durchlaß (4) auf der dem ersten Ventilsitz (6) entgegengesetzten Seite angeordnet ist,
  • 2. einem dritten Ventilelement (22), das von einer Feder (30) in Richtung auf den dritten Ventilsitz (21) vorgespannt ist und von einem Haltemechanismus in seiner Offenstellung gehalten wird, und
  • 3. einer dritten Membran (24), die gegen die Kraft einer Feder (25) mit dem Druck im Auslaß (3) belastet und über einen Auslösemechanismus an den Haltemechanismus gekoppelt ist.
8. Regler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Membran (24) auf der gemeinsamen Achse des ersten Durchlasses (4) und der ersten Membran (8) liegt.
9. Regler nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die dritte Membran (24) in einem Federdom (39) an­ geordnet ist, dessen Abmaße denen der Federdome (39) für die erste und die zweite Membran (8, 14) gleich sind.
10. Regler nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das dritte Ventilelement (22) mit seinem Ventilschaft (28) reibungsfrei in einer Hülse (26) geführt ist und daß der Ventilschaft (28) von einem Faltenbalg (31) gegen die Hülse (26) abgedichtet ist.
11. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekenn­ zeichnet durch eine Gasmangelsicherung mit
  • 1. einem vierten Ventilsitz (33), der am zweiten Durchlaß (11) auf der dem dritten Ventilsitz (12) entgegengesetzten Seite angeordnet ist, und
  • 2. einem vierten Ventilelement (32), das mit dem zweiten Ventilelement (13) fest verbunden ist.
12. Regler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das vierte Ventilelement (32) in Richtung auf seine Schließ­ stellung mit dem Druck in der Zwischenkammer (5) beauf­ schlagt und in Richtung auf seine Öffnungsstellung von einem Druckknopf (41) betätigbar ist, welcher von außen zugänglich im Gehäuse (1) gelagert ist.
13. Regler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf (41) in einer Halterung (42) angeordnet ist, die in das Gehäuse (1) eingeschraubt ist und eine Aufnahme für ein Spezial-Schraubwerkzeug aufweist.
14. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß der zweite Durchlaß (11) als axiale Eintrittsöff­ nung eines Hohlkörpers (17) ausgebildet ist, der unter Bil­ dung eines Ringspaltes (18) in einer Gehäusekammer angeord­ net ist,
  • 2. daß der Hohlkörper (17) eine radiale Austrittsöffnung (19) aufweist, die vor einer zum Auslaß führenden Öffnung der Gehäusekammer liegt, und
  • 3. daß der Ringspalt (18) durch eine weitere Öffnung (20) der Gehäusekammer mit der zweiten Membran (14) kommuniziert.
15. Regler nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ventilelement (13) innerhalb des Hohlkörpers (17) angeordnet ist.
16. Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekenn­ zeichnet durch ein Sicherheitsabblasventil mit einem dritten Durchlaß (38), der zentral in der zweiten Membran (14) ange­ ordnet ist und einen fünften Ventilsitz (35) für ein fünftes Ventilelement (34) aufweist, wobei das fünfte Ventilelement (34) in die Kopplung zwischen der zweiten Membran (14) und dem zweiten Ventilelement (13) eingebunden und von einer an der Membran (14) angreifenden Feder (36) gegen den fünften Ventilsitz (35) verspannt ist.
17. Regler nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das fünfte Ventilelement (34) einen Schaft aufweist, der auf der dem fünften Ventilsitz (35) entgegengesetzten Seite aus dem dritten Durchlaß (38) vorsteht und über einen Bajonette­ verschluß mit einem Federteller (37) für die Feder (36) des fünften Ventilelements (34) verbunden ist.
DE19821292A 1998-05-13 1998-05-13 Zweistufiger Gasdruckregler Ceased DE19821292A1 (de)

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