DE19821130B4 - Brennkraftmaschine mit einer Motorstaubremse - Google Patents
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Abstract
Brennkraftmaschine,
die mit einer Motorstaubremse ausgestattet ist, bei der im Auspufftrakt (3)
eine Stauklappe (4) angeordnet ist, welche die Strömung von
Abgas aus der Brennkraftmaschine unterbindet,
wobei eine Umgehungsleitung (5) vorgesehen ist, die den stromaufwärts der Stauklappe (4) angeordneten Abschnitt des Auspufftraktes (3) mit dem stromabwärts der Stauklappe (4) angeordneten Abschnitt des Auspufftraktes (3) verbindet,
und wobei die Umgehungsleitung (5) einen vorbestimmten Drosselquerschnitt aufweist,
wobei in der Umgehungsleitung ein Ventil (6) vorgesehen ist, das den Drosselquerschnitt steuert,
und wobei eine Steuerungseinrichtung (7) vorgesehen ist, welche die Öffnung des Ventils (6) in Abhängigkeit des Drucks im Auspufftrakt (3) stromaufwärts der Stauklappe (4) steuert,
wobei zur Steuerung des Ventils (6) im Auspufftrakt (3) stromaufwärts der Stauklappe (4) bzw. stromaufwärts des Ventils (6) ein Druckaufnehmer (10) angeordnet ist,
und wobei eine Sperrluftleitung (11) im Bereich des Druckaufnehmers (10) in den Auspufftrakt (3) oder in eine Druckzuleitung zum...
wobei eine Umgehungsleitung (5) vorgesehen ist, die den stromaufwärts der Stauklappe (4) angeordneten Abschnitt des Auspufftraktes (3) mit dem stromabwärts der Stauklappe (4) angeordneten Abschnitt des Auspufftraktes (3) verbindet,
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und wobei eine Sperrluftleitung (11) im Bereich des Druckaufnehmers (10) in den Auspufftrakt (3) oder in eine Druckzuleitung zum...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine, die mit einer Motorstaubremse ausgestattet ist.
- Bei herkömmlichen Motorstaubremsen ist im Auspufftrakt des Motors eine Klappe angeordnet, die für den Bremsbetrieb umgeschaltet wird, so dass sie den Auspufftrakt möglichst dicht abschließt. Gleichzeitig wird die Einspritzpumpe auf Nullförderung umgestellt. Der Motor wird dabei vom schiebenden Fahrzeug angetrieben, und der Druck steigt im Auspuff stromaufwärts der Stauklappe durch die Pumpwirkung des Motors so lange an, bis Auslassventile aufgedrückt werden und Abgas in einen anderen Zylinder zurückgeschickt wird. Ab diesem Zeitpunkt wird einlassseitig keine Luft mehr angesaugt, sondern es wird nur mehr Gas zwischen der Auspuffleitung und den einzelnen Zylindern hin und her gepumpt. Durch die starke Drosselwirkung an den aufgedrückten Ventilen wird eine erhebliche Energiemenge von mechanischer Arbeit in Wärme umgesetzt. Die entstehende Wärme wird fast vollständig über das Kühlwasser abgeführt. Das Bremsmoment, das mit einer solchen Staubremse erzielbar ist, hängt unter sonst gleichen Umständen sehr stark von der Vorspannung der Ventilfedern der Auslassventile ab. Je stärker diese Vorspannung ist, um so größer wird der Druck, der im Bremsbetrieb erzielt wird, und um so mehr Arbeit kann in Wärme umgesetzt werden. Andererseits steigt auf diese Weise auch die Temperatur in der Brennkraftmaschine an. Begrenzend für die Auslegung der Motorbremse ist zur Zeit die höchstzulässige Temperatur an den Düsenkuppen der Einspritzdüsen. Die Einspritzdüsen werden naturgemäß im Bremsbetrieb nicht durch den durchfließenden Kraftstoff gekühlt, so dass die Düsenkuppen im wesentlichen die Brennraumwandtemperatur annehmen.
- Da die Nutzfahrzeugmotoren durch technische Weiterentwicklung immer leistungsfähiger werden, ist es möglich, den Hubraum für solche Fahrzeuge im Vergleich zu früheren Motoren zu verringern. Um jedoch die gleiche Bremsleistung abführen zu können, ist es erforderlich, bei der Motorbremse zusätzliche Maßnahmen zu setzen.
- Aus der
DE 195 40 060 A1 ist eine Motorbremseinrichtung mit einer in der Abgasleitung angeordneten Abgassperrvorrichtung bekannt, welche über eine Bypassleitung umgehbar ist. Dadurch können dem Turbinenrad des Abgasturboladers Luftmassen unter hoher Strömungsgeschwindigkeit zugeführt werden, wodurch ein höherer Luftmassendurchsatz erzielt und die Bremsleistung erhöht werden kann. Allerdings ist die Steuerung der die Bypassleitung passierenden Abgasströmung relativ ungenau, so dass eine ungenügende Motorbremsleistung oder eine Überhitzung der Düsenkuppen der Einspritzdüsen eintreten kann. - Die
DE 36 10 131 A1 beschreibt eine Diesel-Brennkraftmaschine mit einer in eine Abgasleitung betriebsartabhängig als Drosselstelle wirkenden Turbine eines Abgasturboladers. Bei Schubbetrieb wird zur Reduzierung des Motorschleppmoments ein Bypass um die Turbine in Offenstellung gesteuert. Die Bremsleistung ist allerdings relativ gering. - Die
DE 691 14 133 T2 offenbart einen Abgasmodulator in einer Auspuffanlage eines Motors, bei der eine Abgasstauklappe eine mit einem Zungenventil verschlossene Bypassöffnung aufweist, um den den Motor beaufschlagenden Gegendruck zu begrenzen. Das Zungenventil gibt ab einem bestimmten Gegendruck eine definierte Durchtrittsöffnung frei. Die Durchtrittsöffnung wird auf rein mechanischem Wege selbsttätig gesteuert. Eine Anpassung des Druckes stromaufwärts der Abgasstauklappe an den jeweiligen Motorbremspunkt ist nicht möglich. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Bremsleistung einer Motorstaubremse der eingangs beschriebenen Art zu erhöhen, ohne die Lebensdauer des Motors und insbesondere der Einspritzdüse zu beeinträchtigen, wobei eine Anpassung an den jeweiligen Motorbetriebspunkt möglich sein soll.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Maßnahmen des Anspruchs 1 gelöst.
- Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass aus den oben beschriebenen Gründen die Wärmemenge, die durch das Kühlwasser während des Bremsbetriebs abgeführt werden kann, durch die maximale Temperatur der Einspritzdüsenkuppen begrenzt ist. Da bei vollständig geschlos sener Stauklappe keinerlei Gasaustausch mit der Umgebung stattfindet, entspricht diese abgeführte Wärmemenge auch der Bremsleistung. Wenn man nun einen begrenzten Enthalpiestrom durch die Brennkraftmaschine zulässt, indem ein Gasaustausch ermöglicht wird, kann zusätzlich zu der durch das Kühlwasser abgeführten Wärmemenge eine Wärmemenge abgeführt werden, die der Differenz des Enthalpiestroms des aus dem Auspuff austretenden Gases und des Enthalpiestroms der einlassseitig einströmenden Gase entspricht. Durch die Kühlwirkung des angesaugten Frischgases können bei der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine die Ventilfedern der Auslassventile eine größere Vorspannung aufweisen, ohne die Düsenkuppen thermisch überzubeanspruchen.
- Dadurch dass in der Umgehungsleitung ein Ventil angeordnet ist, das den Drosselquerschnitt steuert, kann der Druck vor der Stauklappe auf einen vorbestimmten Wert eingestellt werden. Auf diese Weise ist es möglich, schon bei niedrigen Drehzahlen eine hohe Motorbremsleistung zu erzielen, ohne bei höheren Drehzahlen in einen unzulässigen Bereich zu kommen. Darüber hinaus kann ein Verschleiß, der die Wirksamkeit der Motorbremse während der Motorlebensdauer beeinträchtigt, vermieden werden.
- Die auf den Druckaufnehmer gerichtete Sperrluft verhindert nachhaltig ein Verschmutzen des Druckaufnehmers durch den im Auspuffgas enthaltenen Ruß. Dadurch kann die Standzeit und Zuverlässigkeit der Motorbremse wesentlich erhöht werden.
- Bei einer Brennkraftmaschine mit einem Abgasturbolader ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Sperrluftleitung stromabwärts des Verdichters des Abgasturboladers von der Ansaugleitung ausgeht. Nach dem Turbolader und dem Ladeluftkühler steht im gesamten Lastbereich des Motors kühle und reine Luft zur Verfügung, die einen höheren Druck aufweist als in der Zuleitung zum Druckaufnehmer des Ventils in der Umgehungsleitung herrscht. Eine geringe Menge dieser Luft wird somit als Sperrluft im Bereich des Druckaufnehmers bzw. in die Druckzuleitung zum Druckaufnehmer eingeblasen.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn in der Sperrluftleitung eine Drossel und/oder ein Rückschlagventil angeordnet ist. Die Sperrluftmenge wird durch die Drossel bestimmt. Wenn die Abgasklappe geschlossen wird, so erhöht sich der Druck in der Druckzuleitung zum Druckaufnehmer. Ein Rückströmen von Abgas in die Sperrluftleitung und damit in die Saugleitung des Motors wird durch das Rückschlagventil verhindert.
- In einer besonders bevorzugten Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß der Druckaufnehmer und die Mündung der Sperrluftleitung in der Umgehungsleitung angeordnet sind. Alternativ dazu kann der Druckaufnehmer aber auch in der Sperrluftleitung selbst angeordnet sein. Die Mündung der Sperrleitung ist vor zugsweise im Auspufftrakt stromabwärts der Turbine des Abgasturboladers angeordnet. Dadurch ist gewährleistet, dass im Bereich der Mündung ein geringerer Druck herrscht als im Bereich der Saugleitung.
- In der Folge wird die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen schematisch:
-
1 ein Schaltbild einer Brennkraftmaschine mit Motorstaubremse, -
2 eine Motorstaubremse mit einem federbelasteten Ventil in einer Bypassleitung, -
3 und4 Motorstaubremsen mit federbelasteten Ventilen in der Stauklappe, -
5 und6 Schaltbilder von erfindungsgemäßen Brennkraftmaschinen in zwei Auführungsvarianten. - Funktionsgleiche Teile sind in den Ausführungsvarianten mit gleichen Bezugszeichen versehen.
- In der
1 ist eine Brennkraftmaschine1 schematisch dargestellt, die über eine Ansaugleitung2 und einen Auspufftrakt3 verfügt. In dem Auspufftrakt3 ist eine Stauklappe4 angeordnet. Stromaufwärts der Stauklappe4 zweigt eine Umgehungsleitung5 ab, in der ein Ventil6 angeordnet ist. Stromabwärts der Stauklappe4 mündet die Umgehungsleitung5 wieder in die Auspuffleitung ein. Das Ventil6 wird von einer Steuerungseinrichtung7 gesteuert, die mit nicht dargestellten Sensoren für den Druck stromaufwärts der Stauklappe4 , der Motortemperatur oder ähnlichen Parametern in Verbindung steht. - In der Ausführungsvariante der
2 ist in der Umgehungsleitung5 ein Druckbegrenzungsventil6a angeordnet. Das Druckbegrenzungsventil6a wird durch eine Feder8 im geschlossenen Zustand gehalten. Erst wenn der Druck strom aufwärts des Druckbegrenzungsventils6a einen vorbestimmten Wert überschreitet, öffnet das Druckbegrenzungsventil6a , um Gas durch die Umgehungsleitung5 strömen zu lassen. Durch diese Lösung wird in einfacher Weise erreicht, daß auch bei niederen Drehzahlen eine ausreichende Bremsleistung zur Verfügung gestellt werden kann. - In der
3 ist ein Druckbegrenzungsventil6b mit einer Feder8b , das in seinem Aufbau ähnlich dem der Ausführungsvariante von2 ist, direkt in der Drosselklappe4b angeordnet. Auf diese Weise ist ein besonders einfacher Aufbau erreichbar, da keine Umgehungsleitung notwendig ist. - Die Ausführungsvariante der
4 entspricht im wesentlichen der von3 , mit dem Unterschied, daß das Druckbegrenzungsventil6c , das in der Stauklappe4c angeordnet ist, durch eine Blattfeder8c in die geschlossene Stellung vorgespannt wird. - In den
5 und6 ist jeweils eine Brennkraftmaschine1 schematisch dargestellt, die eine Ansaugleitung2 und einen Auspufftrakt3 aufweist. Im Auspufftrakt3 ist eine Stauklappe4 angeordnet, stromaufwärts welcher eine Umgehungsleitung5 abzweigt. Der Durchfluß in der Umgehungsleitung5 kann über ein Ventil6 gesteuert werden. Die Umgehungsleitung5 mündet stromabwärts der Stauklappe4 wieder in den Auspufftrakt3 ein. Das Ventil6 wird von einer Steuerungseinrichtung7 gesteuert, die mit einem Druckaufnehmer10 stromaufwärts des Ventils6 bzw. stromaufwärts der Stauklappe4 in Verbindung steht. Dabei ist das Funktionsprinzip des Druckaufnehmers10 – mechanisch oder elektrisch – unerheblich. - Zwischen der Ansaugleitung
2 und der Umgehungsleitung5 ist eine Sperrluftleitung11 vorgesehen, welche im Bereich des Druckaufnehmers10 in die Umgehungsleitung5 (5 ) bzw. in eine Zuleitung zum Druckaufnehmer10 einmündet. Wie in der6 dargestellt ist, kann alternativ zur in5 gezeigten Ausführung der Druckaufnehmer10 auch in der Sperrluftleitung11 angeordnet sein. In beiden Ausführungen wird der Sensorteil des Druckaufnehmers von reinem Sperrgas umspült und ein Verschmutzen verhindert. - In der Sperrluftleitung
11 ist eine Drossel12 und ein Rückschlagventil13 angeordnet. Die Sperrluftmenge wird dabei durch die Drossel12 bestimmt. Das Rückschlagventil13 verhindert, daß beim Schließen der Abgasklappe4 Abgas in die Sperrluftleitung11 und damit in die Ansaugleitung2 des Motors zurückströmt. - Stromaufwärts der Umgehungsleitung
5 ist im Auspuffstrang3 der Turbinenteil17 einer Abgasturbine15 angeordnet. Die Sperrluftleitung11 geht dabei stromabwärts des Verdichters16 der Abgasturbine15 sowie des Ladeluftkühlers18 von der Ansaugleitung2 aus. - Dadurch, daß die Sperrluft durch die Sperrluftleitung
11 in den Auspuffstrang3 strömt, wird nicht nur ein Eindringen von Rußpartikeln in die Zuleitung zum Druckaufnehmer10 und ein Verschmutzen des Druckaufnehmers verhindert, sondern auch eine Kühlung des Druckaufnehmers10 bewirkt. Dies ermöglicht eine bedeutend höhere Standzeit der Motorbremse und verringert notwendige Wartungsarbeiten. - Die vorliegende Erfindung ermöglicht eine Steigerung der Bremsleistung einer Brennkraftmaschine, ohne die Düsenkuppen der Einspritzdüsen stärker thermisch zu belasten. Dies wird dadurch erreicht, daß ein nennenswerter Enthalpiestrom durch heiße Gase aus dem Auspuffsystem abgeführt werden kann.
Claims (6)
- Brennkraftmaschine, die mit einer Motorstaubremse ausgestattet ist, bei der im Auspufftrakt (
3 ) eine Stauklappe (4 ) angeordnet ist, welche die Strömung von Abgas aus der Brennkraftmaschine unterbindet, wobei eine Umgehungsleitung (5 ) vorgesehen ist, die den stromaufwärts der Stauklappe (4 ) angeordneten Abschnitt des Auspufftraktes (3 ) mit dem stromabwärts der Stauklappe (4 ) angeordneten Abschnitt des Auspufftraktes (3 ) verbindet, und wobei die Umgehungsleitung (5 ) einen vorbestimmten Drosselquerschnitt aufweist, wobei in der Umgehungsleitung ein Ventil (6 ) vorgesehen ist, das den Drosselquerschnitt steuert, und wobei eine Steuerungseinrichtung (7 ) vorgesehen ist, welche die Öffnung des Ventils (6 ) in Abhängigkeit des Drucks im Auspufftrakt (3 ) stromaufwärts der Stauklappe (4 ) steuert, wobei zur Steuerung des Ventils (6 ) im Auspufftrakt (3 ) stromaufwärts der Stauklappe (4 ) bzw. stromaufwärts des Ventils (6 ) ein Druckaufnehmer (10 ) angeordnet ist, und wobei eine Sperrluftleitung (11 ) im Bereich des Druckaufnehmers (10 ) in den Auspufftrakt (3 ) oder in eine Druckzuleitung zum Druckaufnehmer (10 ) so einmündet, dass der Druckaufnehmer (10 ) von Sperrluft angeblasen wird. - Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 mit einem Abgasturbolader (
15 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrluftleitung (11 ) stromabwärts eines Verdichters (16 ) des Abgasturboladers (15 ) von der Ansaugleitung (2 ) ausgeht. - Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Sperrluftleitung (
11 ) eine Drossel (12 ) und ein Rückschlagventil (13 ) angeordnet ist. - Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckaufnehmer (
10 ) und eine Mündung (14 ) der Sperrluftleitung (11 ) in der Umgehungsleitung (5 ) angeordnet sind. - Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckaufnehmer (
10 ) in der Sperrluftleitung (11 ) angeordnet ist. - Brennkraftmaschine nach Anspruch 4 mit einem Abgasturbolader (
15 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung (14 ) der Sperrluftleitung (11 ) stromabwärts der Turbine (17 ) des Abgasturboladers (15 ) angeordnet ist.
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