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DE19821000A1 - Schlauchbeutelmaschine - Google Patents

Schlauchbeutelmaschine

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Publication number
DE19821000A1
DE19821000A1 DE1998121000 DE19821000A DE19821000A1 DE 19821000 A1 DE19821000 A1 DE 19821000A1 DE 1998121000 DE1998121000 DE 1998121000 DE 19821000 A DE19821000 A DE 19821000A DE 19821000 A1 DE19821000 A1 DE 19821000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubular bag
bag machine
columns
machine according
sealing bar
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1998121000
Other languages
English (en)
Inventor
Siegmar Bergfeld
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998121000 priority Critical patent/DE19821000A1/de
Publication of DE19821000A1 publication Critical patent/DE19821000A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/10Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs
    • B65B9/20Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the webs being formed into tubes in situ around the filling nozzles
    • B65B9/207Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the webs being formed into tubes in situ around the filling nozzles the web advancing continuously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B9/2014Tube advancing means
    • B65B9/2028Rollers or belts
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    • B65B9/20Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the webs being formed into tubes in situ around the filling nozzles
    • B65B9/213Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the webs being formed into tubes in situ around the filling nozzles the web having intermittent motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schlauchbeutelmaschine (1) zum Befüllen von Beuteln, aufweisend einen Kragen (5) zur Formung eines Schlauches (6) aus einer Kunststoffolie, einen Längssiegelbalken (10) zum vertikalen Verschweißen des Schlauches (6), einen Quersiegelbalken (14) zum horizontalen Verschweißen des Schlauches (6) und einen Transportriemen (7) zum Transportieren der Kunststoffolie. Mit Hilfe von Traversen (21 bis 24) und/oder der Platten (27, 28, 32) sind wenigstens drei Säulen (25, 26) zueinander fixiert. Der Kragen (5), der Längssiegelbalken (10), der Quersiegelbalken (14) und der Transportriemen (7) sind mittels der Traversen (21 bis 24) und/oder der Platten (27, 28, 32) im wesentlichen zentriert in einem Raum zwischen den wenigstens drei Säulen (25, 26) angeordnet.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlauchbeutelma­ schine zum Befüllen von Beuteln, aufweisend einen Kragen zur Formung eines Schlauches aus einer Kunststoffolie, einen Längssiegelbalken zum vertikalen Verschweißen des Schlauches, einen Quersiegelbalken zum horizontalen Ver­ schweißen des Schlauches und einen Transportriemen zum Transportieren der Kunststoffolie.
Derartige Maschinen werden zur Verpackung von Gütern in Beuteln genutzt. Bei der Ausbildung und Befüllung der Beutel wird eine Kunststoffolie von einer Rolle abgewic­ kelt. Die Kunststoffolie wird mittels eines an der Schlauchbeutelmaschine angeordneten Kragens zu einem Schlauch geformt. Die Seitenkanten der Kunststoffolie wer­ den anschließend mittels eines Längssiegelbalkens ver­ schweißt. Die zum Schlauch geformte Kunststoffolie wird mit Hilfe eines Quersiegelbalkens horizontal verschweißt. Hier­ durch ist ein Boden eines zu befüllenden Beutels ausgebil­ det.
Nachdem mittels des Quersiegel- und des Längssiegel­ balkens ein Beutel ausgebildet ist, wird das zu verpackende Gut in den Beutel eingebracht. Oberhalb des Bereiches, wel­ cher mit dem zu verpackenden Gut gefüllt wurde, wird die zum Schlauch geformte Kunststoffolie nochmals mittels des Quersiegelbalkens verschweißt. Hierzu muß der Quersiegel­ balken entlang einer Linie parallel zum Schlauch verschoben werden. Nach dem Befüllen und dem Verschweißen des Beutels kann dieser von dem Schlauch getrennt werden und einem wei­ teren Verpackungsvorgang zugeführt werden.
Gemäß dem Stand der Technik weist eine derartige Schlauchbeutelmaschine einen Grundkörper auf. Innerhalb dieses Grundkörpers sind die Antriebe, welche vorzugsweise als Motoren ausgebildet sind, für eine Bewegung des Quer- und/oder des Längssiegelbalkens angeordnet. Des weiteren ist innerhalb des Grundkörpers ein Antrieb für einen Trans­ portriemen angeordnet. Mittels des Transportriemens wird die Kunststoffolie bei der Ausbildung und bei der Befüllung eines Beutels vorwärts transportiert. Der Quer- und der Längssiegelbalken und der Transportriemen sowie der Kragen sind seitlich neben dem Grundkörper angeordnet. Die genannten Teile der Schlauchbeutelmaschine werden mit Hilfe von Befestigungsvorrichtungen am Grundkörper fixiert. Aus dem beschriebenen bekannten Aufbau einer Schlauchbeutelma­ schine folgt, daß die zur Ausbildung und Befüllung eines Beutels notwendigen Maschinenteile, insbesondere der Quer- und der Längssiegelbalken, der Kragen, der Transportriemen und die Antriebe für diese Teile räumlich nebeneinander an­ geordnet sind. Die eigentliche Ausbildung und Befüllung des Beutels findet außerhalb des Grundkörpers der Schlauchbeu­ telmaschine statt.
Nachteil dieses aus dem Stand der Technik bekannten Aufbaus einer Schlauchbeutelmaschine ist der erhebliche Platzbedarf für die Anordnung einer Schlauchbeutelmaschine. Des weiteren sind die bekannten Maschinen aufgrund der festgelegten Anordnung der Antriebe in dem Grundkörper je­ weils nur für bestimmte Verpackungsvorgänge von Beuteln nutzbar.
Das mit Hilfe der Erfindung zu lösende technische Pro­ blem besteht darin, eine platzsparende und flexibel ein­ setzbare Schlauchbeutelmaschine der eingangs beschriebenen Art zu schaffen.
Dieses technische Problem wird dadurch gelöst, daß die Schlauchbeutelmaschine wenigstens drei Säulen, die mit Hilfe von Traversen und/oder von Platten zueinander fixiert sind, aufweist, wobei der Kragen, der Längssiegelbalken, der Quersiegelbalken und der Transportriemen mittels der Traversen und/oder der Platten im wesentlichen zentriert in einem Raum zwischen den wenigstens drei Säulen fixiert sind.
Der wesentliche Vorteil, welcher mit der Erfindung ge­ genüber dem Stand der Technik erreicht ist, besteht darin, daß durch den säulenartigen Aufbau der Schlauchbeutelma­ schine gewährleistet ist, daß die Ausbildung und die Befül­ lung eines Beutels im Zentrum der Schlauchbeutelmaschine stattfinden. Hierdurch wird die Stabilität der Schlauchbeu­ telmaschine wesentlich verbessert. Die zentrale Anordnung der Einzelteile der Schlauchbeutelmaschine führt zu einem verminderten Platzbedarf bei der Aufstellung einer Schlauchbeutelmaschine an einem Produktionsstandort.
Ein weiterer Vorteil des säulenartig aufgebauten Grundgerüstes der Schlauchbeutelmaschine ist es, daß dieses Grundgerüst flexibel für verschiedene Schlauchbeutelmaschi­ nen einsetzbar ist.
Bei einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung sind die wenigstens drei Säulen auf einer Grundplatte angeord­ net, wodurch die grundsätzliche Fixierung der Säulen zuein­ ander ausgebildet ist. Diese grundsätzliche Fixierung wird anschließend mittels der Traversen und/oder der Platten stabilisiert. Auf der Grundplatte können weiterhin Gewichte angeordnet sein, die ein Umkippen der Schlauchbeutelma­ schine verhindern.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die wenigstens drei Säulen lösbar auf der Grundplatte angeordnet sind. Hierdurch ist ein Austausch der wenigstens drei Säulen durch andere Säulen möglich. Die anderen Säulen können sich durch Material, Länge oder andere Parameter von den wenigstens drei Säulen unterscheiden.
Vorteilhaft kann vorgesehen sein, daß die wenigstens drei Säulen in Führungen in der Grundplatte einsteckbar sind. Hierdurch wird ein mit geringem Zeit- und Arbeitsauf­ wand verbundenes Austauschen der wenigstens drei Säulen er­ möglicht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Traversen und/oder die Platten lösbar an den wenigstens drei Säulen angeordnet sind, wodurch Traversen und/oder Platten einer speziellen Ausbildung der Schlauch­ beutelmaschine entsprechend an den wenigstens drei Säulen anordbar sind. Dies unterstützt einen flexiblen Einsatz der wenigstens drei Säulen beim Aufbau einer Schlauchbeutelma­ schine.
Bevorzugt sind die Traversen und/oder die Platten ent­ lang der wenigstens drei Säulen verschiebbar. Hierdurch können beispielsweise der Quer- und der Längssiegelbalken parallel zu den wenigstens drei Säulen verschoben werden, um die Schlauchbeutelmaschine an verschiedene Beutelgrößen anzupassen.
Zweckmäßig sind die Traversen und/oder die Platten mittels Schrauben und/oder Klemmen an den wenigstens drei Säulen angeordnet, wodurch einerseits eine feste Verbindung zwischen den wenigstens drei Säulen und den Traversen und/oder den Platten ausgebildet ist. Andererseits gewähr­ leistet eine derartige Verbindung ein problemloses Lösen der Traversen und/oder der Platten.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß an der Schlauchbeutelmaschine eine Zunge dem Längssiegelbalken gegenüberliegend angeordnet ist, derart, daß die Zunge beim vertikalen Verschweißen des Schlauches als ein Gegenstück zum Längssiegelbalken nutzbar ist. Hier­ durch ist ein auf einfache Weise ausführbares vertikales Verschweißen des Schlauches gewährleistet.
Vorteilhaft kann vorgesehen sein, daß die Zunge am Kragen angeordnet ist, wodurch die Zunge stets zusammen mit dem Kragen verschoben wird, wenn dieser in Anpassung an ei­ nen bestimmten Verpackungsvorgang in eine neue Position verschoben wird.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung kann da­ durch gebildet sein, daß die Schlauchbeutelmaschine ein Füllrohr aufweist, welches von dem Schlauch umfaßt ist, und welches unterhalb des Kragens angeordnet ist, derart, daß das Füllrohr beim vertikalen Verschweißen des Schlauches als Gegenstück zum Längssiegelbalken nutzbar ist. Hierdurch wird eine Zunge eingespart. Das Füllrohr gewährleistet die Führung eines zu verpackenden Gutes in den zu befüllenden Beutel und dient gleichzeitig als Gegenstück zum Längssie­ gelbalken.
Bei einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung kann der Quersiegelbalken entlang einer Linie, die parallel zu den wenigstens drei Säulen verläuft, auf- und abbewegt wer­ den, wodurch ein und derselbe Quersiegelbalken zur Ausbil­ dung eines Bodens des Beutels vor der Befüllung des Beutels und zum Verschweißen des Beutels nach der Befüllung nutzbar ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Auf- und Abbewegung des Quersiegelbalkens mit Hilfe eines Exzenter-Motors ausführbar ist. Hierdurch ist eine räumlich und zeitlich exakt reproduzierbare Auf- und Abbe­ wegung des Quersiegelbalkens ausführbar.
Es kann vorteilhaft vorgesehen sein, daß der Exzenter- Motor mit Hilfe der Traversen und/oder der Platten im Raum zwischen den wenigstens drei Säulen angeordnet ist, wodurch eine platzsparende Anordnung dieses Maschinenteils erreich­ bar ist.
Zweckmäßig weist die Schlauchbeutelmaschine Antriebe für Bewegungen des Längssiegelbalkens, des Quersiegelbal­ kens und des Transportriemens auf, wobei die Antriebe mit Hilfe der Traversen und/oder der Platten im Raum zwischen den wenigstens drei Säulen angeordnet sind. Hierdurch wird die Stabilität des Aufbaus der Schlauchbeutelmaschine und die Standfestigkeit der Schlauchbeutelmaschine bei der Be­ nutzung zur Befüllung eines Beutels unterstützt.
Vorteilhaft kann vorgesehen sein, daß im Raum zwischen den wenigstens drei Säulen mit Hilfe der Traversen und/oder der Platten eine Vakuumvorrichtung angeordnet ist, derart, daß mittels eines von der Vakuumvorrichtung erzeugbaren Va­ kuums der Schlauch durch Öffnungen in dem Transportriemen ansaugbar ist. Hierdurch ist ein stetiger Vorschub der Kunststoffolie während der Ausbildung und der Befüllung eines Beutels gewährleistet. Bei diesem Vorschub wird die Kunststoffolie materialschonend transportiert.
An Stelle eines kontinuierlichen Vorschubes kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch als intermittierend arbeitende Vorrichtung ausgebildet sein.
Zweckmäßig ist oberhalb des Kragens ein Vorratsbehäl­ ter angeordnet, derart, daß ein zu verpackendes Gut aus dem Vorratsbehälter durch eine Öffnung in dem Kragen in dem Schlauch eingebracht werden kann. Nach dem Austritt aus dem Vorratsbehälter führt das zu verpackende Gut bei dieser Anordnung aufgrund der Gewichtskraft eine beschleunigte Bewegung in den zu befüllenden Beutel aus. Hierdurch wird der Zeitaufwand für die Befüllung eines Beutels vermindert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine vertikale Schlauchbeutelmaschine mit Säulen;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer weiteren Schlauchbeutelmaschine mit drei Säulen.
Gemäß Fig. 1 wird beim Ausbilden und beim Befüllen ei­ nes Beutels mittels einer Schlauchbeutelmaschine 1 eine Kunststoffolie 2 von einer Rolle 3 in Richtung eines Pfeiles A abgewickelt. Über Rollen 4 wird die Kunst­ stoffolie 2 der Schlauchbeutelmaschine 1 zugeführt. Mit Hilfe eines Kragens 5 wird die Kunststoffolie 2 zu einem Schlauch 6 geformt.
Der Vorschub der Kunststoffolie 2 entlang der Rich­ tung des Pfeiles A wird mittels eines Transportriemens 7 erreicht. Der Transportriemen 7 wird mit Hilfe von Rollen 8 in Richtung des Pfeiles B bewegt. Der Trans­ portriemen 7 weist Öffnungen auf. Durch diese Öffnungen wird die zum Schlauch 6 geformte Kunststoffolie 2 an den Transportriemen 7 herangesaugt. Das Ansaugen des Schlauches 6 an den Transportriemen 7 wird mit Hilfe eines Vakuums, welches von einer Vakuumvorrichtung 9 erzeugt wird, erreicht. Hierdurch wird gewährleistet, daß der Schlauch 6 beim Vorschub des Transportriemens 8 mitbewegt wird.
Der Transportriemen 7 weist vorteilhaft Öffnungen auf. An der Vorderseite des Transportriemens 7 liegt der Schlauch 6 an und wird von dem Transportriemen 7 ge­ führt. An der Rückseite des Transportriemens 7 ist die Vakuumvorrichtung 9 angeordnet, die ebenfalls Öffnungen aufweist. In der Vakuumvorrichtung 9 wird ein Unterdruck erzeugt, derart, daß der Transportriemen 7 an der Vakuum­ kammer vorbeilaufen kann und gleichzeitig den Schlauch 6 mitnimmt.
Die zum Schlauch 6 geformte Kunststoffolie 2 wird mit Hilfe eines Längssiegelbalkens 10 vertikal ver­ schweißt. Der Längssiegelbalken 10 wird hierbei mit Hilfe eines Längssiegelbalkenantriebes 11 in Richtung des Pfei­ les C bewegt. Am Kragen 5 ist eine Zunge 12 angeord­ net. Der Längssiegelbalken 10 drückt den Schlauch 6 ge­ gen die Zunge 12 und verschweißt den Schlauch 6. Nach Beendigung des Schweißens wird der Längssiegelbalken 10 entgegen der Pfeilrichtung C zurückgefahren.
Die Anordnung der Zunge 12 am Kragen 5 hat den Vorteil, daß eine zusätzliche Befestigung für die Zunge 12 eingespart wird, und daß bei einer vertikalen Ver­ schiebung des Kragens die Zunge 12 stets mitverschoben wird.
In einem unteren Bereich 13 wird der Schlauch 6 mit Hilfe eines Quersiegelbalkens 14 verschweißt. Der Quersiegelbalken 14 weist zwei Balken 15, 16 auf. Durch das Aneinanderdrücken der zwei Balken 15, 16 wird der Schlauch 6 im unteren Bereich 13 verschweißt. Ein Boden eines zu befüllenden Beutels wird hierdurch ausgebildet. Nachdem der Boden des zu befüllenden Beutels ausgebildet ist, kann ein zu verpackendes Gut 17, welches in einem Vorratsbehälter 18 angeordnet ist, in den Schlauch 6 eingebracht werden. Der Vorratsbehälter 18 ist mittels Stützen 19 oberhalb des Schlauches 6 angeordnet. Nach­ dem das zu verpackende Gut 17 in den Schlauch 6 einge­ bracht wurde, werden die zwei Balken 15, 16 entlang der Richtung der Pfeile D, E auseinanderbewegt. Danach wird der Quersiegelbalken entlang des Pfeiles F vertikal nach oben verschoben. Durch das Zusammenbringen der zwei Balken 15, 16 oberhalb des in dem Schlauch eingebrachten zu ver­ packenden Gutes 17 wird der Beutel verschweißt. Hierdurch ist das zu verpackende Gut 17 in dem Beutel eingeschlos­ sen. Der Beutel kann vom Schlauch 6 getrennt werden und einem weiteren Verpackungsvorgang zugeführt werden.
Der Quersiegelbalken 14 wird anschließend parallel zur Pfeilrichtung F nach unten bewegt, um erneut im unte­ ren Bereich 13 des Schlauches 6 einen Boden auszubil­ den. Der Quersiegelbalken 14 wird mit Hilfe eines Quer­ siegelbalkenantriebes 20 entlang der Pfeilrichtung F auf- und abbewegt. Der Quersiegelbalkenantrieb 20 ist vorzugsweise als ein Exzenter-Motor ausgebildet.
Die Vakuumvorrichtung 9, der Längssiegelbalken 10, der Längssiegelbalkenantrieb 11, die Quersiegelbalken 14 und der Quersiegelbalkenantrieb 20 sind mit Hilfe von Traversen 21 bis 24 an Säulen 25, 26, 50, 51 angeordnet, wie den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist. Zur Befestigung der Traversen 21 bis 24 an den Säulen 25, 26 sind vorzugsweise Schrauben oder Klemmen nutzbar. Die mittels Schrauben oder Klemmen ausgebildeten Verbindungen zwischen den Traversen 21 bis 24 und den Säulen 25, 26 sind lösbar, derart, daß die Traversen 21 bis 24 entlang der Säulen 25, 26 vertikal verschiebbar sind. Auch eine Schwenkbarkeit der Traversen 21 bis 24 um die Säulen 25, 26 ist vorsehbar. Mit Hilfe der Traversen 21 bis 24 sind verschiedene Einzelteile einer Schlauchbeutelmaschine 1 an den Säulen 25, 26 fixierbar. Die Einzelteile können einem jeweiligen Verpackungsvorgang entsprechend ausgewählt und an den Säulen 25, 26 angeordnet werden.
Um die Säulen 25, 26 in ihren Positionen zueinander zu fixieren, weist die Schlauchbeutelmaschine 1 gemäß Fig. 1 Platten 27, 28 auf. Diese Platten 27, 28 stabi­ lisieren den Aufbau der Schlauchbeutelmaschine 1. Mit Hilfe einer weiteren Platte 32 ist der Kragen 5 fi­ xiert.
Des weiteren sind die Säulen 25, 26 in einer Grund­ platte 29 angeordnet. Vorzugsweise sind die Säulen 25, 26 in Ausnehmungen 30, 31 in der Grundplatte 29 einge­ steckt. Hierdurch sind die Säulen 25, 26 mit geringem Aufwand aus der Grundplatte 29 entfernbar. Die Grund­ platte 29 kann die Anordnung von drei oder mehr Säulen 25, 26 vorsehen. In der Grundplatte 29 können mehr Aus­ nehmungen 30, 31 vorgesehen sein, als zum Aufbau einer bestimmten Schlauchbeutelmaschine 1 notwendig sind. In Abhängigkeit von der konkret auszubildenden Schlauchbeutel­ maschine 1 ist es möglich, nur einen Teil der Ausneh­ mungen 30, 31 zu nutzen.
Bei einer vorteilhaften Ausführung einer Schlauchbeu­ telmaschine 1 kann am Kragen 5 ein Füllrohr nicht dar­ gestellt angeordnet sein, derart, daß es zwischen dem Kra­ gen 5 und dem unteren Bereich des Schlauches 13 po­ sitioniert ist, und daß es von dem Schlauch 6 umfaßt ist. Hierdurch wird die Anordnung einer Zunge 12 eingespart. Das Füllrohr wirkt beim vertikalen Verschweißen des Schlau­ ches 6 als Gegenstück zum Längssiegelbalken 10. Des weiteren wird mittels des Füllrohres das zu verpackende Gut 17 auf seinem Weg vom Vorratsbehälter 18 in den Schlauch 6 geführt.
Gemäß Fig. 3 können Säulen 40, 41, 42, mit deren Hilfe eine Schlauchbeutelmaschine 1 aufgebaut werden soll, in Füßen 43, 44, 45 angeordnet sein. Die Säulen 40, 41, 42 können lösbar oder nichtlösbar in den Füßen 43, 44, 45 angeordnet sein. Eine Dreipunktlagerung einer Schlauchbeutelmaschine 1 gemäß Fig. 3 gewährleistet auch bei einer unebenen Unterlage eine gute Standfestigkeit der Schlauchbeutelmaschine 1.
Die Säulen 40, 41, 42 sind mit Hilfe von Traversen 46, 47, 48 miteinander verbunden. Hierdurch wird eine stabile Positionierung der Säulen 40, 41, 42 und eine exakte Fixierung der Säulen 40, 41, 42 zueinander gewähr­ leistet. In einem Raum 49 zwischen den Säulen 40, 41, 42 sind die Einzelteile einer Schlauchbeutelmaschine 1, welche zur Ausbildung und Befüllung eines Beutels benötigt werden, angeordnet. Dies ist in Fig. 3 durch die schemati­ sche Darstellung eines zu befüllenden Schlauches 52 ange­ deutet.
Eine im wesentlichen zentrierte Anordnung der Einzel­ teile einer Schlauchbeutelmaschine 1 im Raum 49 zwi­ schen den Säulen 40, 41, 42 hat den Vorteil, daß das Ge­ wicht der Einzelteile annähernd gleichmäßig auf die Säulen 40, 41, 42 verteilt ist. Dies unterstützt eine stabile Lage der Schlauchbeutelmaschine 1. Insbesondere bei der Bewegung des Längssiegelbalkens 10 und/oder des Quersie­ gelbalkens 14 behält die Schlauchbeutelmaschine 1 auf­ grund der im wesentlichen zentrierten Anordnung der Einzel­ teile eine stabile Lage. Auftretende Schwingungen werden so vorteilhaft gedämpft.
Bezugszeichenliste
1
Schlauchbeutelmaschine
2
Kunststoffolie
3
Kunststoffolienrolle
4
Rollen
5
Kragen
6
Schlauch
7
Transportriemen
8
Rollen
9
Vakuumvorrichtung
10
Längssiegelbalken
11
Längssiegelbalkenantrieb
12
Zunge
13
unterer Bereich des Schlauches
6
14
Quersiegelbalken
15
,
16
Balken
17
zu verpackendes Gut
18
Vorratsbehälter
19
Stützen
20
Quersiegelbalkenantrieb
21
,
22
,
23
,
24
Traversen
25
,
26
,
40
,
41
,
42
,
50
,
51
Säulen
27
,
28
,
32
Platten
29
Grundplatte
30
,
31
Ausnehmungen
43
,
44
,
45
Füße
46
,
47
,
48
Traversen
49
Raum zwischen den Säulen
40
,
41
,
42
52
Schlauch
A, B, C, D, E, F Pfeile

Claims (17)

1. Schlauchbeutelmaschine zum Befüllen von Beuteln, aufweisend einen Kragen zur Formung eines Schlauches aus einer Kunststoffolie, einen Längssiegelbalken zum vertika­ len Verschweißen des Schlauches, einen Quersiegelbalken zum horizontalen Verschweißen des Schlauches und eine Trans­ porteinrichtung zum Transportieren der Kunststoffolie, gekennzeichnet durch wenigstens drei Säulen (25, 26), die mit Hilfe von Traversen (21 bis 24) und/oder von Platten (27, 28, 32) zueinander fixiert sind, wobei der Kragen (5), der Längssiegelbalken (10), der Quer­ siegelbalken (14) und die Transporteinrichtung (7) mittels der Traversen (21 bis 24) und/oder der Platten (27, 28, 32) im wesentlichen zentriert in einem Raum zwischen den wenig­ stens drei Säulen (25, 26) angeordnet sind.
2. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens drei Säulen (25, 26) auf einer Grundplatte (29) angeordnet sind.
3. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens drei Säulen (25, 26) lösbar auf der Grundplatte (29) angeordnet sind.
4. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens drei Säulen (25, 26) in Führungen (30, 31) in die Grundplatte (29) einsteckbar sind.
5. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (21 bis 24) und/oder die Platten (27, 28, 32) lösbar an den wenigstens drei Säulen (25, 26) angeordnet sind.
6. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (21 bis 24) und/oder die Platten (27, 28, 32) entlang der wenigstens drei Säulen (25, 26) verschiebbar sind.
7. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (21 bis 24) und/oder die Platten (27, 28, 32) mittels Schrauben und/oder Klemmen an den wenigstens drei Säulen (25, 26) angeordnet sind.
8. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, gekenn­ zeichnet durch eine Zunge (12), welche dem Längssiegel­ balken (10) gegenüberliegend angeordnet ist, derart, daß die Zunge (12) beim vertikalen Verschweißen des Schlauches (6) als ein Gegenstück zum Längssiegelbalken (12) nutzbar ist.
9. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (12) am Kragen (5) angeordnet ist.
10. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, gekenn­ zeichnet durch ein Füllrohr, welches von dem Schlauch (6) umfaßt ist, und welches unterhalb des Kragens (5) angeord­ net ist, derart, daß das Füllrohr beim vertikalen Ver­ schweißen des Schlauches (6) als Gegenstück zum Längssie­ gelbalken (10) nutzbar ist.
11. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersiegelbalken (14) entlang einer Linie, die parallel zu den wenigstens drei Säulen (25, 26) verläuft, auf- und abbewegt werden kann.
12. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf- und Abbewegung des Quersiegel­ balkens (14) mit Hilfe eines Exzenter-Motors ausführbar ist.
13. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter-Motor mittels der Traver­ sen (21 bis 24) und/oder der Platten (27, 28, 32) im Raum zwischen den wenigstens drei Säulen (25, 26) angeordnet ist.
14. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, gekenn­ zeichnet durch Antriebe für Bewegungen des Längssiegel­ balkens (10), des Quersiegelbalkens (14) und der Trans­ porteinrichtung (7), wobei die Antriebe mit Hilfe der Traversen (21 bis 24) und/oder der Platten (27, 28, 32) im Raum zwischen den wenigstens drei Säulen (25, 26) angeordnet sind.
15. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Raum zwischen den wenigstens drei Säulen (25, 26) mit Hilfe der Traversen (21 bis 24) und/oder der Platten (27, 28, 32) eine Vakuumvorrichtung (9) angeordnet ist, derart, daß mittels eines von der Va­ kuumvorrichtung (9) erzeugbaren Vakuums der Schlauch (6) durch Öffnungen in einem Transportriemen (7) ansaugbar ist.
16. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Kragens (5) ein Vorratsbe­ hälter (18) angeordnet ist, derart, daß ein zu verpackendes Gut (17) aus dem Vorratsbehälter (18) durch eine Öffnung in dem Kragen (5) in den Schlauch (6) eingebracht werden kann.
17. Schlauchbeutelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchbeutelmaschine als kontinu­ ierlich oder diskontinuierlich arbeitende Schlauchbeutelma­ schine ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110451007A (zh) * 2019-07-22 2019-11-15 徐州国飞食品有限公司 适用于蔬菜真空包装的装置

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