DE19821904C1 - Verfahren und Doppelbandpresse zum kontinuierlichen Pressen einer Werkstoffpartikelmatte - Google Patents
Verfahren und Doppelbandpresse zum kontinuierlichen Pressen einer WerkstoffpartikelmatteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Pres
sen einer Werkstoffpartikelmatte bei der Herstellung von Holz
werkstoffplatten wie beispielsweise Spanplatten, MDF-
Faserplatten usw. sowie eine hierfür geeignete Doppelbandpres
se.
Bei der Herstellung von Span- und Faserplatten ist eine Vorver
dichtung der Formlinge mit kontinuierlich arbeitenden Vorpres
sen erwünscht. Zur kontinuierlichen Herstellung von Holzspan
platten mit Vorverdichtung sind an sich bereits Doppelbandpressen bekannt, bei
denen die Matte aus den auf eine Unterlage aufgeschütteten
beleimten Spänen (oder der sogenannte Spankuchen) vor dem Ein
laufen zwischen die beiden Formbänder der Presse von ihrer
Unterlage heruntergezogen wird (DE 44 41 017 A1). In anderen Anlagen werden die
beleimten Späne dagegen zur Bildung des Spankuchens auf eine
flexible Metallsiebunterlage gestreut, auf der der Spankuchen
während der Vorverdichtung verbleiben soll. An der Stirnseite
der Siebunterlage ist eine z. B. 25 mm hohe Mitnehmerleiste
befestigt, an der Mitnehmerketten angreifen, mit denen sie zu
der Presse gezogen wird. Bei diesen Anlagen war der Einsatz
einer kontinuierlich arbeitenden Vorpresse bisher nicht mög
lich, weil beim Durchlauf der Mitnehmerleiste durch die Walzen
paare und Preßstrecken der bekannten Doppelbandpressen unzuläs
sig hoher Preßdruck entstehen würde, durch den die Formbänder
und/oder sonstige Teile der Presse beschädigt würden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine entsprechende Presse für den eingangs genannten Zweck
anzugeben, bei denen kontinuierliche Verpressung, insbesondere
Vorverdichtung, ohne die Gefahr einer Beschädigung der Presse
durch nicht in den Spankuchen o. dgl. gehörende Fremdkörper wie
insbesondere die erwähnte Mitnehmerleiste einer Siebunterlage
möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprü
che gelöst. Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
Aufgrund ihrer federnden Lagerung können die Druckrollen beim
Durchlaufen der Mitnehmerleiste einer Siebunterlage oder son
stiger Fremdkörper von diesen einfach weg- bzw. auseinanderge
drückt werden, wobei die gesamte Druckrolle mit ihrer Drehachse
verschoben oder verschwenkt wird, und anschließend von selbst
in ihre Arbeitsstellung zurückfedern, so daß ein kontinuierli
cher Preßvorgang ohne Beeinträchtigung durch die Fremdkörper
ermöglicht wird.
Es sind mindestens eine und vorzugsweise mindestens zwei bis
vier federnd gelagerte Druckrollen (oder Druckwalzen) vorgese
hen, doch kann auch eine wesentlich größere Anzahl zweckmäßig
sein, z. B. bis zu 20 federnde Druckrollen. Da sie jeweils ein
zeln federnd gelagert sind und demgemäß einzeln von dem Fremd
körper verschoben oder verschwenkt werden, können währenddessen
die übrigen Druckrollen in ihrer für den gewünschten Formpress
vorgang erforderlichen normalen Arbeitsstellung verbleiben. Der
Federdruck der Druckrollen kann hydraulisch, pneumatisch oder
auch mechanisch z. B. mit Stahlfedern erzeugt werden und ist
vorzugsweise einstellbar und/oder zur Konstanthaltung im ge
schlossenen Regelkreis in Abhängigkeit von jeweils gewünschten
Sollwerten regelbar. Bei mehreren gefederten Druckrollen kann
deren Federdruck je nach Anlagenerfordernissen gleich sein oder
von Druckrolle zu Druckrolle unterschiedlich eingestellt wer
den.
Der Federdruck kann zur Anpassung an den üblicherweise ver
stellbaren Betriebs-Liniendruck der Druckrollen zwischen einem
Minimalwert und einem Wert verstellbar sein, der mindestens das
Zweifache, vorzugsweise mehr als das Fünffache des Minimalwer
tes beträgt. Beispielsweise kann der Liniendruck (der von einer
Walze über ihre Breite auf eine Fläche ausgeübte "punktförmige"
Druck) für den normalen Betrieb je nach der gewünschten Höhe
der Vorverdichtung zwischen 30 und 200 kg/cm gewählt werden,
und da die Druckrollen erst bei Überschreiten dieses Nenndrucks
weggedrückt werden sollen, kann bei diesem Beispiel auch der
Federdruck auf dem Liniendruck von 30 bis 200 kg/cm entspre
chende Werte eingestellt werden.
Bei kontinuierlichen Vorpressen mit einander gegenüberliegenden
Druckrollen ist vorzugsweise die obere Druckrolle federnd gela
gert, während die andere, vorzugsweise also die untere Druck
rolle als starr gelagerte Gegendruckrolle dienen kann.
An einem in der Praxis zweckmäßigen Ausführungsbeispiel wird
die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeich
nung zeigt schematisch eine als kontinuierlich arbeitende Vor
presse bei der Spanplattenherstellung dienende Doppelbandpresse
gemäß der Erfindung.
Die in der dargestellten Lage auf einem Fundament stehende
Vorpresse hat wie üblich zwei in nicht dargestellter Weise
angetriebene Formbänder 1 bzw. 2, von denen das obere Formband
1 über eine vordere Umlenktrommel 4, zwei oberhalb hiervon
angeordnete Umlenkrollen 5 bzw. 5' und eine hintere Umlenktrom
mel 6 läuft, während unterhalb hiervon das mit derselben Ge
schwindigkeit umlaufende Formband 2 über vordere und hintere
Umlenktrommeln 8 bzw. 8' geführt ist. Die vorderen Umlenktrom
meln 4 und 8 sind parallel zu der durch den Pfeil 10 angedeute
ten Arbeitsrichtung, also horizontal verschiebbar gelagert und
durch Spannkonstruktionen beaufschlagt, während die hinteren
Umlenktrommeln 6 und 8' horizontal im wesentlichen unbewegbar
gelagert sein können.
In Vertikalrichtung sind die vorderen Umlenktrommeln 4 und 8
und die hintere untere Umlenktrommel 8' unbewegbar gelagert.
Zwischen dem horizontal verlaufenden unteren Trum des oberen
Formbandes 1 und dem ebenfalls horizontal verlaufenden oberen
Turm des unteren Formbandes 2 ist die Preßstrecke zum Verdich
ten des (nicht dargestellten) Spankuchens gebildet, der in an
sich bekannter Weise auf einer flexiblen metallischen Siebun
terlage aufgeschüttet und auf dieser Siebunterlage längs des
Pfeils 10 in den zwischen den Umlenktrommeln 4, 8 gebildeten
Spalt gezogen wird und dann kontinuierlich die Preßstrecke
durchläuft. Die (nicht dargestellte) Siebunterlage kann bei
spielsweise durch an eine Mitnehmerleiste am Stirnende der
Siebunterlage angreifende Ketten in die Vorpresse gezogen wer
den, deren Antrieb mit der Kettenbewegung synchronisiert ist.
Zum Komprimieren des Spankuchens in der Preßstrecke dienen bei
dem dargestellten Beispiel drei Druckrollenpaare, die mit
gleichmäßigen gegenseitigen horizontalen Abständen zwischen den
Umlenktrommeln der Formbänder verteilt sind und zur Bildung der
Preßstrecke an der Innenseite des oberen bzw. unteren Formban
des anliegen, sowie die hinteren Umlenktrommeln 6 und 8'
selbst.
Das in Arbeitsrichtung vorderste Druckrollenpaar besteht aus
einer oberen, vertikal federnd gelagerten Druckrolle 14 und
einer unteren, starr gelagerten Gegendruckrolle 15. Wie schon
erläutert wurde, soll die Druckrolle 14 in der Lage sein, von
einem das Rollenpaar passierenden Fremdkörper wie z. B. der
Mitnehmerleiste der Siebunterlage des Spankuchens einfach fe
dernd quer zur Ebene der durch den Spankuchen gebildeten Matte,
hier also nach oben weggedrückt zu werden und anschließend
wieder in ihre Arbeitsposition zurückzufedern. Zu diesem Zweck
ist die Druckrolle 14 mit ihrer Drehachse an einer Schwinge 20
gelagert, die ihrerseits bei 21 um eine ortsfeste, horizontal
gegen die Rollendrehachse versetzte Schwenkachse drehbar gela
gert ist und auf ihrer horizontal bezüglich der Rollendrehachse
gegenüberliegenden Seite einen Arm 22 hat, mit dem sie an einer
quer zur Mattenebene, hier also in Vertikalrichtung nach oben
komprimierbaren Druckfeder 23 angreift. Die Druckfeder 23 kann
bei dem dargestellten Beispiel eine hydraulische oder pneumati
sche Feder sein, an deren vertikal beweglichen Kolben der
Schwingenarm 22 drehbar angelenkt ist, während ihr Zylinder am
oberen Teil 26 der Stützkonstruktion der Presse angelenkt ist.
Die hierdurch erreichte Möglichkeit des von einem Fremdkörper
bewirkten Auf- und Abschwenkens der gesamten Druckrolle 14
gegen die Kraft der Druckfeder 23 ist durch den gebogenen Pfeil
24 veranschaulicht.
Die beiden darstellungsgemäß in Arbeitsrichtung folgenden, vor
den hinteren Umlenktrommeln 6 und 8' angeordneten Druckrollen
paare mit federnden Druckrollen 14' und vertikal starr im unte
ren Teil 28 der Stützkonstruktion der Presse gelagerten Gegen
druckrollen 15' entsprechen dem Rollenpaar 14, 15 und dessen
Beschreibung.
Bei dem dargestellten Beispiel dient auch die horizontal mit
den Druckrollen 14 und 14' fluchtende hintere Umlenktrommel 6
des oberen Formbandes 1 als federnde Druckrolle mit einstellba
rem Federdruck und ist demgemäß wie die Druckrolle 14 schwenk
bar gelagert. Ein Unterschied besteht lediglich darin, daß die
Schwenkachse 21' der Schwinge 20' der Umlenktrommel 6 auf der
in Arbeitsrichtung hinteren Seite der Drehachse der die federn
de Druckrolle bildenden Umlenktrommel 6 liegt. Die Umlenktrom
mel 8' dient als vertikal starr gelagerte Gegendruckrolle für
die Umlenktrommel 6.
Aus der Höhe der erwähnten Mitnehmerleiste, in der Praxis
z. B. zwischen 25 und 40 mm, ergibt sich die erforderliche
Auslenkbarkeit der Druckrollen, also der Weg, um den die fe
dernd gelagerten Druckrollen gegen die Federkraft quer zur
Mattenebene wegdrückbar sind. Dieser durch die Komprimier
barkeit der Druckfeder begrenzte Weg kann bei dem beschrie
benen Ausführungsbeispiel zwischen 10 und 40 mm betragen,
wobei berücksichtigt ist, daß die Auslenkung in der Regel
etwas geringer sein kann als die Höhe des Fremdkörpers.
Die beiden Teile 26 und 28 der Stützkonstruktion, in denen oben
die Umlenktrommeln 4 und 6 und die Druckrollen 14 und 14' bzw.
unten die Umlenktrommeln 8 und 8' sowie die Gegendruckrollen
15, 15' gelagert sind, können in Vertikalrichtung zur Justie
rung oder Anpassung an unterschiedlich dicke Spankuchen gegen
einander verstellt werden.
Nach Verlassen der Vorpresse wird der vorverdichtete Platten
formling einem Hauptpreßvorgang in einer weiteren Presse zuge
führt, beispielsweise einer üblichen Etagentaktpresse oder
einer Endlospresse, in der die Spanplatte unter Einwirkung von
Wärme fertiggepreßt wird. Der Plattenformling kann auch während
des Hauptpreßvorgangs auf der erwähnten Siebunterlage verblei
ben.
Claims (15)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Pressen einer Werkstoffpar
tikelmatte bei der Herstellung von Holzwerkplatten,
bei dem
die Werkstoffpartikel zur Bildung der Matte auf eine flexible Siebunterlage aufgeschüttet werden
und die Siebunterlage mit der darauf befindlichen Matte von einer an einem Mitnehmerteil der Siebunterlage angrei fenden Einrichtung zu einer mit mindestens einer Druckrolle zum Komprimieren der Matte arbeitenden Presse gezogen und kontinuierlich durch die Presse hindurchgeführt wird,
wobei die Druckrolle federnd gelagert ist, gegen die Matte gedrückt wird und von dem durch die Presse laufenden Mitnehmerteil oder einem sonstigen mit der Matte mitbeweg ten Fremdkörper gegen die Federkraft quer zur Mattenebene wegbewegt wird.
die Werkstoffpartikel zur Bildung der Matte auf eine flexible Siebunterlage aufgeschüttet werden
und die Siebunterlage mit der darauf befindlichen Matte von einer an einem Mitnehmerteil der Siebunterlage angrei fenden Einrichtung zu einer mit mindestens einer Druckrolle zum Komprimieren der Matte arbeitenden Presse gezogen und kontinuierlich durch die Presse hindurchgeführt wird,
wobei die Druckrolle federnd gelagert ist, gegen die Matte gedrückt wird und von dem durch die Presse laufenden Mitnehmerteil oder einem sonstigen mit der Matte mitbeweg ten Fremdkörper gegen die Federkraft quer zur Mattenebene wegbewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck der Druckrolle
verstellbar ist und so eingestellt wird, daß die Druckrolle
von dem Fremdkörper bei Überschreiten ihres für den norma
len Preßvorgang eingestellten Liniendrucks ohne Beschädi
gung der Presse weggedrückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck von in Laufrich
tung der Matte hintereinander angeordneten Druckrollen von
Druckrolle zu Druckrolle unterschiedlich eingestellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in der die federnd gelagerte
Druckrolle enthaltenden Presse eine kontinuierliche Vorver
dichtung der Matte erfolgt und der aus der Matte gebildete
Formling anschließend in einer weiteren Presse unter Ein
wirkung von Wärme fertiggepreßt wird.
5. Doppelbandpresse für die Herstellung von Holzwerkstoffplat
ten, insbesondere Vorpresse zur kontinuierlichen
Vorverdichtung einer auf eine Siebunterlage aufgeschütteten
Werkstoffpartikelmatte,
mit zwei um Umlenktrommeln (4, 6, 8, 8') endlos umlau fenden Formbändern (1, 2), zwischen denen eine Preßstrecke zum Verdichten der auf der Siebunterlage kontinuierlich durch die Presse förderbaren Matte gebildet ist,
und mit mindestens einer an der Preßstrecke angeordne ten Druckrolle (14, 14'), die mit einem gegenüberliegenden Gegendruckorgan (15, 15') einen Spalt bildet, in dem die hindurchlaufende Matte komprimiert wird,
wobei die Druckrolle (14, 14') federnd gelagert und von einem Mitnehmerteil der Siebunterlage oder sonstigen mit der Matte mitbewegten Fremdkörper gegen die Federkraft von der Matte wegbewegbar ist.
mit zwei um Umlenktrommeln (4, 6, 8, 8') endlos umlau fenden Formbändern (1, 2), zwischen denen eine Preßstrecke zum Verdichten der auf der Siebunterlage kontinuierlich durch die Presse förderbaren Matte gebildet ist,
und mit mindestens einer an der Preßstrecke angeordne ten Druckrolle (14, 14'), die mit einem gegenüberliegenden Gegendruckorgan (15, 15') einen Spalt bildet, in dem die hindurchlaufende Matte komprimiert wird,
wobei die Druckrolle (14, 14') federnd gelagert und von einem Mitnehmerteil der Siebunterlage oder sonstigen mit der Matte mitbewegten Fremdkörper gegen die Federkraft von der Matte wegbewegbar ist.
6. Presse nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegendruckorgan eine dreh
bare Gegendruckrolle (15, 15') ist, die mit der federnd be
wegbaren Druckrolle (14, 14') mit einstellbarem gegenseiti
gem Abstand in einer gemeinsamen Stützkonstruktion (26, 28)
gelagert ist.
7. Presse nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckrolle (15, 15')
starr gelagert ist.
8. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr einzeln federnd,
gelagerte Druckrollen (14, 14') mit gleichem oder unter
schiedlichem Federdruck in der Förderrichtung der Matte
hintereinander angeordnet sind.
9. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck der Druckrolle
(14, 14') einstellbar und/oder regelbar ist.
10. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck zur Anpassung an
den verstellbaren Betriebs-Liniendruck der Druckrolle (14,
14') zwischen einem Minimalwert und einem Wert verstellbar
ist, der mindestens das Zweifache, vorzugsweise mehr als
das Fünffache des Minimalwertes beträgt.
11. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrolle (14, 14') dreh
bar an einer Schwinge (20) gelagert ist, die gegen die
Kraft einer die Druckrolle (14, 14') beaufschlagenden Feder
(23) von der Matte wegschwenkbar ist.
12. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die die Druckrolle (14, 14')
beaufschlagende Feder (23) eine hydraulische oder pneumati
sche Feder ist.
13. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckrolle (14, 14') mecha
nisch von einer Metallfeder beaufschlagt wird.
14. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der Umlenktrommeln (6)
eines Formbandes (1) der Presse eine federnd gelagerte, ge
gen die einstellbare Federkraft von der Matte wegbewegbare
Druckrolle zum Komprimieren der Matte ist.
15. Presse nach einem der Ansprüche 5 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die federnd gelagerte Druckrol
le (14, 14') quer zur Mattenebene gegen die Kraft der Feder
(23) um mindestens 10 mm, vorzugsweise zwischen 10 und 40 mm
wegdrückbar ist.
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| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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