DE19821860A1 - Treiber für flaches Klangpaneel - Google Patents
Treiber für flaches KlangpaneelInfo
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Abstract
Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von Treibern für Plattenlautsprecher. Gemäß dem Stand der Technik sind Plattenlautsprecher bekannt, die nach dem Biegewellenprinzip arbeiten. Diese Lautsprecher werden allgemein von einem Klangpaneel 11 und wenigstens einem Treiber 12 gebildet. Der Treiber 12 ist dabei in aller Regel auf einem Hilfsrahmen mit Abstand zum Klangpaneel 11 angeordnet. Diese Ausbildung erlaubt es auf herkömmliche Treiber 12 zurückzugreifen, die auch bei Konuslautsprechern verwendet werden können. Sollen jedoch die Treiber 12 am oder im Klangpaneel 11 selbst integriert werden, gibt es eine Reihe von Problemen. So macht es diese Ausbildung u. a. notwendig, die verschiedenen Einzelteile des Treibers 12 direkt am Klangpaneel 12 zu montieren. Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Treiber für Plattenlautsprecher anzugeben, welcher als vorproduziertes Bauteil ohne großen Aufwand mit dem Klangpaneel 11 verbunden werden kann. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Schwingspulenträger 17 im Luftspalt 18 mit dem Dauermagneten 15 und/oder der Rückschlußanordnung 14 mittels einer elastischen Membran 23 verbunden ist.
Description
Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung von Treibern für flache
Klangpaneele, insbesondere mit der Bildung von Treibern, die bei einer Vielzahl
von Klangpaneelen als vorgefertigtes Bauteil verwendet werden können.
Gemäß dem Stand der Technik sind Klangpaneele bekannt, die nach dem
Multiresonanzprinzip arbeiten und auch als Multiresonanzplattenlautsprecher
bekannt sind. Nähere Einzelheiten zu diesen Anordnungen sind den Anmeldungen
DE-A-197 57 097 bis 197 57 099 sowie weiteren Anmeldungen der Anmelderin,
welche unter dem Anmeldetag dieser Anmeldung hinterlegt wurden, entnehmbar.
Um überflüssig Wiederholungen zu vermeiden, werden diese Anmeldungen zum
Gegenstand auch dieser Anmeldung gemacht.
Um im jeweiligen Klangpaneel Biegewellen zu erzeugen, wird dieses von einem
oder auch von mehreren elektrodynamischen Treibern (Shakern) angeregt. Auch
sind Klangpaneele bekannt, die ausschließlich oder auch kombiniert mit den eben
benannten elektrodynamischen Treibern von piezoelektrischen
Biegeschwingerscheiben angetrieben werden. Gegenstand dieser Anmeldung sind
aber nur die elektrodynamische Treiber.
Diese Treiber werden im wesentlichen von einer mit einer Schwingspule
versehenen Schwingspulenträger, wenigstens einem Dauermagneten und einer
Rückschlußanordnung gebildet, wobei durch die gegenseitige Anordnung der
verschiedenen Bauteile die Schwingspule in einen vorhandenen Luftspalt
eintaucht. Schon an dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß die
Rückschlußanordnung auch solche Anordnungen umfaßt, die die magnetischen
Feldlinien lediglich lenken oder leiten. Auch ist der Luftspalt im Sinne dieser
Anmeldung nicht bloß als Spalt zwischen Bauteilen zu verstehen, in den der
Schwingspulenträger bzw. die Schwingspule eintaucht. Vielmehr wird im
Zusammenhang mit dieser Anmeldung alles als Luftspalt, d. h. all die Bereiche
angesehen, in denen die Schwingspule den magnetischen Feldlinien des oder der
Dauermagneten ausgesetzt ist.
Die Kombination zwischen Klangpaneel und elektrodynamischen Treibern ist so
gelöst, daß die Treiber an einer Seite des Klangpaneels aufgesetzt oder in diesem
integriert werden. Werden die Treiber an eine Seite des Klangpaneels aufgesetzt,
kann auf Treiberprinzipien zurückgegriffen werden, die auch zum Antrieb von
Konuslautsprechern verwendet werden. Im Einzelnen ist dies so realisiert, daß
die aus der Rückschlußanordnung und den jeweiligen Dauermagneten gebildete
Einheit mittels von Halterungen mit dem Klangpaneel verbunden wird. Die
Schwingspule, welche auf das Klangpaneel wirkt und zu diesem Zweck ebenfalls
mit diesem verbunden ist, kann bei dieser Ausführungsform über die von den
Konuslautsprechern her bekannten Zentriermembranen zentriert werden. Dazu ist
die Zentriermembran, welche mit dem Schwingspulenträger verbunden ist, an der
Halterung befestigt. Auch wenn solche Einleiten unter Nutzung der aus der
Konuslautsprechertechnik bekannten Fertigkeiten in großen Stückzahlen
preiswert hergestellt werden können, ist der Einsatz dieser Treiber bei flachen
Klangpaneelen mit einer Reihe von Nachteilen behaftet. Abgesehen davon, daß
aufgesetzte Treiber zu einer Vergrößerung der Bautiefe führen, wird durch die
Verwendung der bei dieser Antriebstechnik notwendigen Halterungen eine
Versteifung des Klangpaneels herbeigeführt, welche die Einprägung und
Ausbreitung von Biegewellen im Klangpaneel behindert.
Aus diesen Gründen heraus ist man dazu übergegangen, auf Halterungen gänzlich
zu verzichten und die Treiber im Klangpaneel zu integrieren. Derartige
Anordnungen sind der DE-A-197 57 097 entnehmbar. Wesentlich bei diesen
Anordnungen ist, daß der Schwingspulenträger bzw. die Schwingspule nicht mit
den übrigen Bauteilen des Treibers (Rückschlußanordnung, Dauermagnet)
verbunden ist. Dies bedeutet, daß der Aufbau solcher Anordnungen
außerordentlich aufwendig ist, ins eine streifende Berührung zwischen dem
Schwingspulenträger bzw. der Schwingspule und den übrigen Bauteilen des
Treibers während des Betriebs auszuschließen. Die Verwendung einer aus der
Konuslautsprechertechnik bekannten Zentriermembran zwischen dem
Schwingspulenträger und dem Klangpaneel in Fig. 1 gemäß DE-A-197 57 097
konnte dieses Problem sicherlich lösen. Damit ist aber immer noch nicht das
weitere Problem beseitigt, daß bei den im Klangpaneel angeordneten Treibern
immer noch eine paßgenaue Zuordnung zwischen den übrigen Bauteilen des
Treibers (= den Teil 17.4 in Fig. 1 gemäß DE-A-197 57 097) und der
Schwingspule im Klangpaneel selbst herbeigeführt werden muß.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Treiber für ein
Klangpaneel anzugeben, welcher für eine Vielzahl von Anwendungsfällen
vorproduziert werden und ohne weitere Zentrierungsarbeiten im Klangpaneel
integriert werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ans- und Weiterbildungen der Erfindung sind den abhängigen
Ansprüchen entnehmbar.
Wird der Schwingspulenträger im Luftspalt mit den Dauermagneten und/oder der
Rückschlußanordnung mittels einer elastischen Membran verbunden, ist ein
Treiber geschaffen, der ohne weitere Zentrierungsarbeiten in einem Klangpaneel
integriert werden kann.
Ist gemäß Anspruch 2 der Schwingspulenträger topfförmig ausgebildet und
gemäß Anspruch 3 sein Boden mit dem Klangpaneel verbunden, wird im
Gegensatz zu den sonst üblichen ringförmigen Schwingspulenträgern eine relativ
großflächige Anregung des Klangpaneels hervorgerufen.
Letzteres gilt insbesondere darin, wenn gemäß Anspruch 4 der Boden selbst oder
eine zwischen dem Boden und dem Klangpaneel angeordnete Platte einen
Durchmesser hat, der kleiner/gleich dem Durchmesser des Schwingspulenträgers
ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Boden selbst oder die Platte als
piezoelektrischer Biegewellenschwinger ausgebildet ist, weil in diesem Fall durch
die enge räumliche Verbindung zweier Treiber sich deren Kontaktierung
vereinfacht. In diesem Falle sollte aber zur Vermeidung einer gegenseitigen
Beeinflussung von Treiber und piezoelektrischem Biegewellenschwinger der
piezoelektrische Biegewellenschwinger mit dem Schwingspulenträger des Treiber
entkoppelt verbunden sein.
Weist der Rand des Schwingspulenträgers einen Bereich mit verminderter
Wandstärke auf und ist in diesem Bereich die Schwingspule mit dem
Schwingspulenträger verbunden, können dank der massiveren Ausgestaltung des
Schwingspulen große Kräfte übertragen werden, ohne daß Wickelvorrichtungen,
die für das Wickeln von Schwingspulen auf dünnwandigen Schwingspulenträgern
ausgelegt sind, modifiziert werden müssen. Ist der Übergang vom Bereich
verminderter Wandstarke zum übrigen Rand des Schwingspulenträgers als Stufe
ausgebildet, muß wegen der durch die Stufe gegebenen zusätzlichen Verzahnung
der Schwingspule auf dem Schwingspulenträger auch eine Ablösung des
Schwingspule vom Schwingspulenträger selbst bei großen Übertragungskräften
nicht befürchtet werden.
Schon an dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß ein gemäß den Ansprüchen 2,
3, 4 und 6 ausgebildeter Schwingspulenträger eigenständig verwendbar ist.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Klangpaneel;
Fig. 2 eine weitere Darstellung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Schwingspulenträger;
Fig. 4 eine weitere Darstellung gemäß Fig. 3; und
Fig. 5 eine weitere Darstellung gemäß Fig. 3.
Die Erfindung soll nun anhand der Figuren näher erläutert werden.
Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung zeigt ein Klangpaneel 11, welches aus einer aus
Hartschaum gebildeten Kernschicht 11' und zwei mit der Kernschicht 11'
verbundenen Deckschichten 11'' besteht. Ferner zeigt Fig. 1 einen
elektromagnetischen Treiber 12, welcher in eine Ausfräsung im Klangpaneel 11
eingesetzt ist.
Dieser Treiber 13 wird im wesentlichen von einer topfförmig ausgebildeten
Rückschlußanordnung 14, einem Dauermagneten 15 und einem mit einer
Schwingspule 16 versehenen Schwingspulenträger 17 gebildet. Der Dauermagnet
ist in die topfförmige ausgebildete Rückschlußanordnung eingesetzt und
verbunden. Da der Durchmesser des Dauermagneten 15 kleiner ist als der
Innendurchmesser der topfförmig ausgebildeten Rückschlußanordnung 14,
besteht zwischen diesen Teilen (14, 15) ein gegenseitiger radialer Abstand,
welcher im Zusammenhang mit dieser Anmeldung als Luftspalt 18 bezeichnet
wird.
Der Schwingspulenträger 17, welcher gleichfalls topfförmig ausgebildete ist, ist
an seinem mit der Schwingspule 16 versehenen Rand 17' in den Luftspalt 18
eingesetzt. Der Boden 17'' des Schwingspulenträgers 17 ist unter
Zwischenordnung einer Platte 19 mit dem Boden 20 der Ausfräsung 13
verbunden. Schon an dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß eine gesonderte
Platte 19 dann nicht notwendig ist, wenn die Platte 19 durch eine entsprechende
Gestaltung des Bodens 17'' des Schwingspulenträgers 17 und/oder des Bodens
20 der Ausfräsung 13 ersetzt wird.
Deutlich ist der Darstellung gemäß Fig. 1 entnehmbar, daß die Platte 19 im
Vergleich zum Schwingspulenträger 17 einen kleineren Durchmesser hat. Diese
Durchmesserverringerung bewirkt eine verbesserte Einprägung von Biegewellen
in das Klangpaneel 11, weil zum einen die Krafteinprägung auf eine kleine Fläche
konzentriert und sich zum weiteren hierdurch auch der für die Erzeugung von
Biegewellen wesentliche radiale Abstand A zwischen dem Bereich, an dem die
Krafteinleitung erfolgt, und dem Bereich, in welchem der unter
Betriebsbedingungen nicht schwingende Teil des Treibers 12 mit dem
Klangpaneel 11 verbunden ist, vergrößert ist.
Der dem Dauermagneten 15 abgewandte Boden der Rückschlußanordnung ist mit
einer Ankerplatte 21 versehen und über diese mit dem Klangpaneel 11
verbunden.
Um den Treiber 12 für eine Vielzahl von Anwendungen vorzuproduzieren bzw.
um beim Zusammenbau von Treiber 12 und Klangpaneel 11 aufwendige
Zentrierungsarbeiten zu vermeiden, ist im in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel
der Rand 14' der Rückschlußanordnung 14 mit einem Ring 22 versehen, welcher
den Rand 14' in Richtung der Platte 19 verlängert. Außerdem ist eine
Zentriermembranen 23 vorhanden, welche sich im Luftspalt 18 zwischen dem
Ring 22 und dem Rand 17' des Schwingspulenträgers 17 erstreckt. Wird der
Treiber 12 gemäß Fig. 1 ausgebildet, kann die Verbindung zwischen Treiber 12
und Klangpaneel 11 sehr einfach dadurch realisiert werden, daß der
vorproduzierte und bereits mit der Ankerplatte 21 versehene Treiber 12 lediglich
in die Ausfräsung 13 im Klangpaneel 11 eingesetzt und verbunden wird. Ob der
Schwingspulenträger 17 schon werksseitig mit der Platte 19 verbunden ist oder
ob diese Verbindung erst später realisiert wird, ist ohne Bedeutung, wenn die
Platte 19 lediglich gegenüber dem Schwingspulenträger 17 eine Durchmesser
Verringerung sicherstellen soll. Wird jedoch die Platte 19 wie im
Zusammenhang mit Fig. 4 noch erläutert werden wird als piezoelektrische
Biegenwellenscheibe ausgebildet wird, ergeben sich in bezug auf die
Kontaktierung Vorteile, wenn die als Biegenwellenscheibe ausgebildete Platte 19
schon werksseitig, d. h. vor ihrem Verbinden mit dem Boden 20 bereits mit dem
Schwingspulenträger 17 verbunden war.
Nur der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, daß zur Einstellung der
gewünschten Radialabstände zwischen dem Dauermagneten 15 und dem
Schwingspulenträger 17 bzw. zwischen der Schwingspule 16 und dem Rand 14'
der Rückschlußanordnung 17 die Zentriermembran 23 und/oder der Boden 17''
des Schwingspulenträgers 17 Durchbrüche (nicht gezeigt) aufweisen kann, durch
welche bei der Montage des in Fig. 1 gezeigten Treibers 12 Abstandshalter (nicht
gezeigt) eingeschoben werden können. Soll auf Durchbrüche in der
Zentriermembran 23 und/oder dem Boden 17'' verzichtet werden, kann die
erforderliche Zentrierung auch mittel eines zentrisch durch den Dauermagneten
15 und die Rückschlußanordnung 17 geführten Stifts (nicht gezeigt) erfolgen,
welcher je nach Ausführung auch erst in der Kernschicht 11 enden kann.
Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 dadurch, daß der Ring 22 durch eine
entsprechende Verlängerung der Randes 14' der Rückschlußanordnung 14 ersetzt
ist und daß die Zentriermembranen 23 als flache Scheibe ausgebildet ist.
Außerdem ist in Fig. 2 die Zentriermembrane 23 mit den Stirnflächen 24 des
Randes 14' und dem Boden 17'' des Schwingspulenträgers 17 verbunden,
wodurch sich weitere Herstellungsvorteile ergeben.
Auch in diesem Ausführungsbeispiel kann zur Herstellung der Zentrizität der
Schwingspule 16 zum Dauermagneten 15 die Zentriermembrane 23 und/oder der
Boden 17'' des Schwingspulenträgers 17 mit entsprechenden Durchbrüchen
(nicht gezeigt) versehen sein.
In Fig. 3 ist ein Schwingspulenträger 17 für einen zum Antrieb eines
Klangpaneels 11 gemäß Fig. 1 oder Fig. 2 näher dargestellt. Deutlich ist der
Darstellung gemäß Fig. 3 entnehmbar, daß der Rand 17' des
Schwingspulenträgers 17 einen Bereich 25 mit verminderter Wandstärke aufweist
und daß die Schwingspule 16 in diesem Bereich 25 angeordnet ist. Durch die
relativ dickwandige Ausbildung des Schwingspulenträgers 17 wird sichergestellt,
daß für den Antrieb des Klangpaneels 11 erforderlichen Kräfte weitgehend frei
von Verformungsverlusten auf das Klangpaneel 11 übertragen werden. Der
dünnwandige Bereich 25 gewährleistet, daß trotz des relativ dickwandigen
Schwingspulenträgers 18 i.ü. der Luftspalt 18 (Fig. 1) sehr schmal und damit
gleichzeitig auch sehr verlustarm ausgebildet werden kann. Außerdem wirkt die
Stufe 26 zwischen dem dünnwandigen Bereich 25 und dem übrigen
Schwingspulenträger als zusätzliche Verankerung des Schwingspule 16 auf dem
Schwingspulenträger 17. Ferner ist in Fig. 3 noch eine Zentriermembrane 23
gezeigt, welche gewölbt ausgebildet ist und mit dem Schwingspulenträger 17
verbunden ist.
Im Gegensatz zum Schwingspulenträger 17 gemäß Fig. 3 ist der
Schwingspulenträger 17 gemäß Fig. 4 zweiteilig ausgebildet und besteht aus
einem relativ dickwandigen Topf 27 und einem dünnwandigen Rohr 27'. Das
Rohr 27', welches mit der Schwingspule 16 versehen ist, ist mit dem Topf 27
verbunden. Diese Zweiteiligkeit des Schwingspulenträgers 17 hat den Vorteil,
daß die Einheit aus Schwingspule 16 und Rohr 27 auf Vorrichtungen hergestellt
werden kann, die auch bei der Herstellung solcher Einleiten für
Konuslautsprecher verwendet werden.
Wie schon im Zusammenhang mit Fig. 2 erläutert, ist auch in Fig. 4 der
Schwingspulenträger 17 mittels einer flachen Zentriermembrane 23 mit den
Stirnflächen 24 des Randes 14' der Rückschlußanordnung 14 verbunden.
Abweichend zu der in Fig. 2 gezeigten und lediglich als Distanzstück dienenden
Platte 19 ist in Fig. 4 diese Platte als piezoelektrische Biegewellenscheibe 19'
ausgestaltet und in den Boden 17'' des Schwingspulenträgern 17 eingelassen und
mit dem Schwingspulenträger 17 entkoppelt (nicht gezeigt) verbunden. Diese
Kombination von piezoelektrischer Biegewellenscheibe 19' und
elektromagnetischem Treiber 12 hat den Vorteil, daß damit auf engstem Raum für
unterschiedliche Frequenzbereiche optimiert ausgelegte Treiber (12, 19') zur
Verfügung stehen.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform eines Schwingspulenträgers 17 gemäß
Fig. 3 gezeigt. Dieser einteilige Schwingspulenträger 17 ist so gestaltet, daß
dessen Boden 17'' gegenüber dem Durchmesser des Randes 17' einen
verminderten Durchmesser hat. Wird der Schwingspulenträger 17 gemäß Fig. 5
ausgebildet, kann wegen dieser Formgebung auf die Verwendung der
beispielsweise in Fig. 1 gezeigten Platte 19 verzichtet werden, da über den
Durchmesser des Bodens 17'' eines Schwingspulenträgers 17 gemäß Fig. 5 die
gewünschten Abstände A (Fig. 1) problemlos eingestellt werden können.
Claims (6)
1. Treiber für ein flaches Klangpaneel 11
mit einem Schwingspulenträger 17, auf welchem eine Schwingspule 16 befestigt ist, und
mit wenigstens einem Dauermagneten 15 einer Rückschlußanordnung 14 und einem Luftspalt 18, in welchen der Schwingspulenträger 17 mit der Schwingspule 16 eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingspulenträger 17 im Luftspalt 18 mit dem Dauermagneten 15 und/oder der Rückschlußanordnung 14 mittels einer elastischen Membran 23 verbunden ist.
mit einem Schwingspulenträger 17, auf welchem eine Schwingspule 16 befestigt ist, und
mit wenigstens einem Dauermagneten 15 einer Rückschlußanordnung 14 und einem Luftspalt 18, in welchen der Schwingspulenträger 17 mit der Schwingspule 16 eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingspulenträger 17 im Luftspalt 18 mit dem Dauermagneten 15 und/oder der Rückschlußanordnung 14 mittels einer elastischen Membran 23 verbunden ist.
2. Treiber nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingspulenträger 17 topfförmig ausgebildet ist und einen Boden
17'' und einen Rand 17' aufweist.
3. Treiber nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden 17'' des Schwingspulenträgers 17 mit dem Klangpaneel 11
verbunden ist.
4. Treiber nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden 17'' oder eine zwischen Boden 17'' und Klangpaneel 11
angeordnete Platte 19 einen Durchmesser hat, der kleiner/gleich dem
Durchmesser des Randes 17' des Schwingspulenträgers 17 ist.
5. Treiber nach Anspruch 2 oder Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden 17'' selbst oder die Platte 19 als piezoelektrische
Biegewellenscheibe 19' ausgebildet ist.
6. Treiber nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rand 17' des Schwingspulenträgers 17 einen Bereich 25 verhinderter Wandstärke aufweist und
daß die Schwingspule 16 im Bereich 25 der verminderten Wandstärke mit dem Schwingspulenträger 17 verbunden ist.
daß der Rand 17' des Schwingspulenträgers 17 einen Bereich 25 verhinderter Wandstärke aufweist und
daß die Schwingspule 16 im Bereich 25 der verminderten Wandstärke mit dem Schwingspulenträger 17 verbunden ist.
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