DE19821648C2 - Verstellbare Durchflußdrossel - Google Patents
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine manuell verstellbare
Durchflußdrossel für konstanten Betrieb.
Beim Bau verfahrenstechnischer Anlagen ist es vielfach notwendig,
Strömungsmengen gasförmiger oder flüssiger Medien in Rohrleitungen ein
einziges Mal, so z. B. bei der Inbetriebnahme der Anlage, einzustellen und
diese Einstellung während des Betriebes der Anlage beizubehalten.
Hierfür gibt es gemäß Stand der Technik verschiedene Möglichkeiten in
Form von Durchflußreglern, festen Drosselscheiben oder gängiger
Handarmaturen.
In der Regel handelt es sich bei allen beschriebenen Durchflußreglern um
selbsttätige Vorrichtungen, die aus mehr oder weniger vielen, stets aber im
Betrieb gegeneinander beweglichen Einzelteilen bestehen. Diese
Durchflußregler wie sie bspw. aus den Druckschriften DE 40 29 183 A1 und
DE-OS 20 60 751 bekannt sind, sollen bei veränderten
Betriebsbedingungen des Strömungssystems, in dem die Regler eingebaut
sind, die Durchflußmenge im Rahmen der Regelgenauigkeit der Geräte
durch selbsttätige Verstellung während des Betriebs konstant halten. Diese
Eigenschaft, die auch den Anwendungsbereich bestimmt, setzt allerdings
einen überwiegend komplizierten Aufbau dieser Regelvorrichtungen voraus,
was sie zum einen im Betrieb stör-, wartungs- und reparaturanfällig macht;
zum anderen sind derart komplexe Regeleinheiten für spezielle
Anförderungen aber vielfach gar nicht nötig, weshalb deren Anschaffung
allein schon aus Kostengründen problematisch ist.
Ähnliches gilt auch für die bekannten Regelventile und Durchflußbegrenzer
(vgl. DE 86 04 762 U1, DE 84 34 219 U1).
Schwierigkeiten bereiten vielfach auch sowohl die rechnerische
Dimensionierung als auch der Einbau fester Drosselscheiben z. B. in Form
einer Lochblende. Der größte Nachteil ist darin zu sehen, daß eine
Verstellung der Durchströmungsmenge nicht möglich ist: Falls die
Durchströmungsmenge geändert werden muß, ist eine komplette
Neuanfertigung mit anderem Öffnungsquerschnitt erforderlich.
Der Einbau einer von Hand verstellbaren Armatur weist ebenfalls deutliche
Nachteile auf. So ist die Armatur für die Aufgabe einer einmaligen
Einstellung, wie erwähnt, meist zu teuer. Darüber hinaus kann die einmal
gefundene Einstellung trotz Fixierung durch Bedienungsfehler
unbeabsichtigt verändert werden. Auch geht die Einstellung bei
Demontagen oder ähnlichen Wartungsarbeiten oft verloren und muß u. U.
mit großem Aufwand erst wiedergefunden und rejustiert werden.
Aus diesen Nachteilen der genannten Vorrichtungen hat sich deshalb für die
vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, eine manuell verstellbare
Durchflußdrossel für konstanten Betrieb bereitzustellen, die keinerlei
Regeleigenschaften aufweist, aus nur wenigen und wenig aufwendigen
Einzelteilen besteht, die zudem im Betrieb gegeneinander fixiert sind.
Gelöst wurde diese Aufgabenstellung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Überraschend hat sich im praktischen Einsatz gezeigt, daß alle
erfindungsgemäßen Durchflußdrosseln einfach und preiswert aus allen
gängigen Materialien anzufertigen sind. Die Ausführung der
Drosselscheiben (Abmessungen, Form der Öffnungen, Werkstoffe) kann
den jeweiligen Anforderungen (Einbauart, Druckfestigkeit,
Korrossionsbeständigkeit gegen das Durchflußmedium) angepaßt werden.
So können die Drosselscheiben z. B. aus allen metallischen Werkstoffen
oder Kunststoffen hergestellt werden. Für die Dimensionierung sind die
bekannten Berechnungsmethoden, wie sie für feste Lochblenden mit
zentraler Bohrung angewendet werden, vollkommen ausreichend. Zudem
erlauben die erfindungswesentlichen Konstruktionsmerkmale vielfältige
Kombinationen aus unterschiedlich ausgestalteten Durchflußöffnungen und
Öffnungsdimensionen, was die erfindungsgemäße Durchflußdrossel für
zahlreiche Anwendungsfälle der meisten gasförmigen und flüssigen
Durchflußmedien geeignet macht. Dies war in diesem Ausmaß nicht
vorherzusehen.
Üblicherweise wird die verstellbare Durchflußdrossel zwischen zwei
Rohrleitungsflansche geklemmt, wobei vor der endgültigen Fixierung eine
Einstellung gemäß vorausberechneter Kennlinie erfolgt. Um den
Einstellvorgang zu erleichtern, können die beiden Drosselscheiben auch mit
Einstellstiften o. ä. Hilfseinrichtungen versehen werden, die die Bewegung
der Drosselscheiben zueinander erleichtern. Auch können die
Drosselscheiben mit skalierten Anzeigen, bspw. als Stellungsanzeige mit
Arretiermöglichkeit, versehen werden, die die Öffnungsgrade und die
Einstellungen im Fall einer vollständigen Demontage fixieren.
In den meisten Anwendungsfällen ist es erforderlich, die Drosselscheiben
gegen das Austreten des jeweiligen gasförmigen oder flüssigen
Durchflußmediums abzudichten, was die vorliegende Erfindung ebenfalls
vorsieht und wofür vorzugsweise mindestens ein Runddichtring und/oder
mindestens eine Flachdichtung eingesetzt werden, deren jeweilige
Ausführung von den Anforderungen und der Dicke der Drosselscheiben
abhängig ist, die aber immer zwischen den Drosselscheiben und zwischen
den Drosselscheiben und dem Flansch anzuordnen sind. Dies gewährleistet
insbesondere, daß eine neuerliche Verstellung der Drosseleinstellung nach
Lockern der Flanschschrauben im wiederum drucklosen Zustand möglich
ist. Dabei kann natürlich auch auf zusätzliche Abdichtungen verzichtet
werden, wenn die Drosselscheiben selbst aus geeigneten abdichtenden
Materialien gefertigt sind.
Die bereits angesprochene und überraschend große Vielfalt der
Einsatzmöglichkeiten ist vor allem auf die Ausgestaltung der
Durchflußöffnungen zurückzuführen, die gemäß Erfindung vorzugsweise
jeweils als Rund- und/oder Schlitzbohrung und/oder als Kreissegment
ausgebildet sind. Durch das Konstruktionsmerkmal der außermittig
angebrachten Bohrungen ergeben sich somit in Abhängigkeit von den
Öffnungsformen Öffnungsquerschnitte der Durchflußdrossel bis zu 100%,
wobei alle möglichen Öffnungsvarianten fein vorjustiert werden können.
Das nachfolgende Diagramm zeigt, daß bei einer geforderten maximalen
Durchflußöffnung der Drosselscheibe bis zu 50% des Rohrquerschnitts ein
vollständiges Schließen möglich ist. Übersteigt die maximale Soll-Öffnung
der Drosselscheibe 50% des Rohrquerschnitts, verbleibt in Minimal-
Stellung immer ein Restöffnungsquerschnitt. Soll bspw. die max.
Durchflußöffnung 60% des Rohrquerschnitts betragen, so beträgt aufgrund
der vorgegebenen Geometrie die minimal einstellbare Durchflußöffnung 20
%.
Vorteilhafterweise sieht die Erfindung auch vor, daß die Drosselscheiben
symmetrisch gestaltet sind, was die Herstellung vereinfachen kann. Die
beiden Drosselscheiben können aber auch voneinander abweichende
Formen aufweisen. Wesentlich ist lediglich, daß sie exzentrisch
angeordnete Durchflußöffnungen aufweisen, die die erfindungsgemäßen
und durch Verdrehen der Drosselscheibe zueinander verstellbaren
Öffnungsquerschnitte zulassen.
Aufgrund ihrer speziellen Konstruktionsmerkmale ist die Durchflußdrossel
gemäß Erfindung insbesondere dazu geeignet, in verzweigten
Strömungssystemen mit mehreren Durchflußdrosseln gemäß Erfindung
kombiniert zu werden, was die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich erweitert.
Die Abb. 1 und 2 veranschaulichen beispielhaft die Vorteile
des Konstruktionsprinzips der erfindungsgemäßen verstellbaren
Durchflußdrossel, wobei insbesondere Abb. 2 die Vielfalt an möglichen
Variationen andeutet.
Eine typische erfindungsgemäße Durchflußdrossel entspricht folgendem
Konstruktionsprinzip (Abb. 1): Die verstellbaren Drosselscheiben
werden z. B. zwischen 2 Flansche (1) mit Flachdichtungen (3) fixiert. Ein
Zentrierstück (4) zentriert die beiden Drosselscheiben gegeneinander,
wobei die Fixierung im Flanschpaar durch die Flanschschrauben erfolgt. Die
Abdichtung nach außen erfolgt durch einen oder mehrere Runddichtringe
(5). Zur Verstellung werden die beiden Drosselscheiben nach Lockern der
Flanschschrauben bspw. mittels Rundstiften in den Bohrungen (2)
gegeneinander verdreht. Am Umfang der beiden Drosselscheiben kann eine
Stellungsanzeige mit Arretiermöglichkeit angebracht sein, so daß die
Einstellung im Fall einer vollständigen Demontage nicht verloren geht.
Durch Variation von Anzahl, Durchmesser und Anordnung der
Durchflußöffnungen (6) kann die erfindungsgemäße Durchflußdrossel einem
weiten Aufgabenbereich angepaßt werden.
Insgesamt gesehen zeichnet sich also die vorliegende Durchflußdrossel vor
allem dadurch aus, daß sie aus wenigen Einzelteilen aufgebaut ist, deren
Variationsmöglichkeiten einen breiten Aufgabenbereich erschließen.
Insbesondere die Anzahl, die Ausgestaltung und die Anordnung der
Durchflußöffnungen erlaubt eine Aufteilung verzweigter
Strömungsverhältnisse in vorteilhafter Weise auf mehrere
Entspannungsquerschnitte. Dies vermindert erheblich eventuelle
Strömungsgeräusche, die bevorzugt bei Kavitation während der
Entspannung auftreten können. Die verstellbare Durchflußdrossel gemäß
Erfindung vereinigt somit die Vorteile einer Armatur (Einstellbarkeit ohne
Demontage und Neuanfertigung) mit denen einer festen Lochscheibe
(günstiger Preis, kurze Baulänge, permanente Fixierung auch bei
Demontage).
Claims (6)
1. In geschlossene Rohrleitungsverläufe und zwischen Flanschen
eingebaute, manuell verstellbare Durchflußdrossel, dadurch
gekennzeichnet, daß sie aus zwei in Strömungsrichtung hintereinander
angeordneten Drosselscheiben besteht, die mittels Zentrierstück
gegeneinander zentriert, nach außen geführt und mit skalierten Anzeigen
versehen sind und jeweils mit mindestens einer exzentrisch
angeordneten Durchflußöffnung versehen sind, die im drucklosen
Zustand bei gelockerten Flanschen gegeneinander verdrehbar sind und
die einen Gesamtöffnungsquerschnitt der Durchflußdrossel zwischen 0
und 100% ermöglichen.
2. Durchflußdrossel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Durchflußöffnung jeweils als Bohrung und/oder Schlitz und/oder ein
Kreissegment ausgebildet ist.
3. Durchflußdrossel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drosselscheiben symmetrisch gestaltet sind.
4. Durchflußdrossel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drosselscheiben gegen das Austreten des Durchflußmediums
abgedichtet sind.
5. Durchflußdrossel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdichtung mit mindestens einem Runddichtring und/oder mit
mindestens einer Flachdichtung erfolgt.
6. Durchflußdrossel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sie in verzweigten Strömungssystemen mit mehreren
Durchflußdrosseln entsprechend Anspruch 1 kombiniert wird.
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