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DE1100411B - Mehrweghahn - Google Patents

Mehrweghahn

Info

Publication number
DE1100411B
DE1100411B DED27681A DED0027681A DE1100411B DE 1100411 B DE1100411 B DE 1100411B DE D27681 A DED27681 A DE D27681A DE D0027681 A DED0027681 A DE D0027681A DE 1100411 B DE1100411 B DE 1100411B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
openings
tap
way
circumference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED27681A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dochow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED27681A priority Critical patent/DE1100411B/de
Publication of DE1100411B publication Critical patent/DE1100411B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/0042Reinforcements made of synthetic materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/08Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks
    • F16K11/083Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with tapered plug
    • F16K11/0836Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with tapered plug having all the connecting conduits situated in more than one plane perpendicular to the axis of the plug

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Mehrweghahn Die Erfindung betrifft einen Mehrweghahn zum Umsteuern von Preßluft, Dampf, Druckwasser od. dgl. Derartige Hähne sind bereits in großer Anzahl bekannt.
  • So ist bereits vorgeschlagen worden, Mehrweghähne herzustellen, welche mehrere voneinander unabhängige Bohrungen ihres Kükens aufweisen. Diese Bohrungen können hierbei sowohl übereinander als auch nebeneinander angeordnet sein. Desgleichen ist bereits vorgeschlagen worden, auf die Kükenbohrung ganz zu verzichten und die Dampf-, Flüssigkeits- oder Preßluftkanäle in Form von mehr oder weniger kompliziert gewundenen Nuten in das Küken einzufräsen. Durch eine derartige Maßnahme wird erreicht, daß das Küken mechanisch stabiler wird, was sowohl für Mehrweghähne aus Glas, wie sie für Laboratoriumszwecke Verwendung finden, als auch für solche aus Metall bzw. Kunststoff, wie sie für industrielle Zwecke angewendet werden, von Wichtigkeit sein kann.
  • Um die Dichtung zwischen Hahnküken und Hahnmantel zu verbessern, sind auch bereits Vorschläge gemacht worden, einen Teil des unter Druck stehenden und durch den Hahn umzusteuernden Mittels abzuzweigen und durch einen Sonderkanal derart umzulenken, daß ein Gegendruck entsteht, der verhindert, daß das Küken aus dem Hahnmantel herausgedrückt wird.
  • Der erfindungsgemäß vorgeschlagene Mehrweghahn dient in erster Linie der Lösung eines Sonderproblems. Er soll nämlich dazu verwendet werden, die von einem Kompressor erzeugte Preßluft einem Schmiedehammer zuzuführen und nach entsprechender Umlenkung diese Preßluft wieder vom Schmiedehammer zurückzuleiten und sie der Außenluft zuzuführen. Hierbei ist es wünschenswert, daß -zwei Bedingungen erfüllt sind. Einmal soll lediglich eine Preßluftleitung vom Kompressor zum Hahn von Nöten sein, zum anderen soll der Winkel, um den ein Betätigungshebel verschoben werden muß, ein von vornherein festgelegtes geringes Maß einhalten. Die zuletzt genannte Forderung ist deshalb von Bedeutung, weil der Hahn üblicherweise in die Preßluft-oder Dampfzuleitung an geeigneter Stelle eingebaut wird und das Hahnküken über einen mehr oder weniger langen Hebelarm betätigt wird. Hierbei ist es von Vorteil, wenn der Hebelarm zur Betätigung des Hahnes nur um ein kleines Stück verschwenkt werden muß. Dieses Stück ist naturgemäß um so kleiner, je geringer der Drehwinkel des Kükens ist. Es hat sich gezeigt, daß durch einen derart verringerten Drehwinkel die Bedienung des Hahnes wesentlich erleichtert wird und trotzdem eine feinfühlige Dosierung des Dampfes oder der Preßluft möglich ist. Um diese Bedingungen zu erfüllen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, ein Hahnküken mit Y-förmiger Bohrung zu verwenden, welches zusätzlich noch zwei senkrecht zur Bohrungsachse verlaufende Nuten enthält. Der Hahnmantel soll dementsprechend insgesamt fünf Bohrungen aufweisen, von denen je zwei derart übereinander angeordnet sind, daß ihr Abstand der Länge der senkrecht im Küken angebrachten Nuten entspricht. Die fünfte Bohrung ist an der den beiden öffnungspaaren gegenüberliegenden Seite des Hahnmantels angebracht.
  • Um den Erfindungsgedanken deutlicher zum Ausdruck zu bringen, soll ein derartiger Mehrweghahn im folgenden an Hand einer in den Abbildungen dargestellten beispielsweisen Ausführungsform im einzelnen beschrieben werden.
  • Abb. 1 stellt eine schematisierte Seitenansicht dar; Abb. 2 stellt einen Schnitt durch die in Abb. 1 angedeutete Linie A-B dar; Abb. 3 zeigt einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Mehrweghahn unter besonderer Berücksichtigung der einstellbaren Lagerung; Abb. 4 zeigt die erfindungsgemäße Ausgestaltung der ellipsenförmigen Kükenbohrungen.
  • In Abb. 1 ist bei 1 der Hahnmantel angedeutet, welcher mit den Bohrungen 2 bis 6 versehen ist. In diesem Hahnmantel sitzt - mit Hilfe eines Schliffes gut eingepaßt - das Hahnküken 7. Bei $ ist ein Ansatz angedeutet, an dem der nicht dargestellte Betätigungshebel befestigt werden kann.
  • Abb. 2 stellt einen Querschnitt durch die Linie A-B in Abb. 1 dar. In diesem Querschnitt ist der Hahnmantel mit 9 und das Hahnküken mit 10 bezeichnet. Bei 11 ist die Y-förmige Bohrung des Kükens zu erkennen und bei 12 und 13 sind die Nuten angedeutet, die in das Küken eingefräst sind. Die Richtung dieser Nuten verläuft senkrecht zu der Achse der Y-förmigen Bohrung. Die Länge der Nuten entspricht dem aus Abb. 1 zu ersehenden Abstand der beiden Mantelbohrungen 2 und 3 bzw. 4 und 5.
  • Des weiteren ist aus Abb. 2 zu ersehen, daß die Nuten, welche in das Küken eingefräst sind, jeweils zwischen den weiter voneinander entfernten Bohrungsarmen 11 a und 11 b bzw. 11 c und 11 b angebracht sind.
  • Der Winkel, in welchem. die Bohrungsarme 11 a und 11 c zueinander stehen, und der in der Abb. 2 mit a bezeichnet ist, richtet sich nach dem Winkel, um den der für die Betätigung des Mehrweghahnes erforderliche Hebel zu bewegen ist. Die Bohrungen des Hahnmantels sind in Abb. 2 bei 2, 4 und 6 angedeutet. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß sowohl bei 2 wie auch bei 4 zwei Bohrungen untereinanderliegen, was aber in dem in Abb. 2 dargestellten Querschnitt nicht zum Ausdruck kommen kann.
  • Aus Abb. 2 ist ersichtlich, daß die Anordnung der Bohrungen im Mantel so vorgenommen sein muß, daß deren Achsen im gleichen Winkel zueinander stehen wie die Achsen der Kükenbohrung, d. h. mit anderen Worten, der Winkel zwischen den Achsen der Bohrungen 4 und 2 muß ebenso groß sein wie der bei a angedeutete Winkel zwischen den Bohrungsarmen 11 ta und 11 c des Kükens.
  • In der in den Abbildungen dargestellten besonderen Ausführungsform des Erfindungsgedankens sind die Bohrungen des Mantels so auf den Gesamtumfang verteilt, daß der Zwischenraum zwischen den beiden weniger entfernten Bohrungspaaren ein Fünftel und derjenige zwischen den entfernteren Bohrungen je zwei Fünftel des Umfanges einnimmt. Dementsprechend ist es bei dieser Ausführungsform erforderlich, daß auch die Ausgänge der Kükenbohrung in der gleichen Weise auf den Umfang des Kükens verteilt sind. Die im Küken angebrachten Nuten, welche in Abb. 2 bei 12 und 13 angedeutet sind, befinden sich in diesem Falle genau in der Mitte zwischen den beiden entfernteren Bohrungsausgängen. Auf diese Weise wird die außerordentlich einfache Funktion des Mehrweghahnes ermöglicht, die im folgenden beschrieben werden soll.
  • Wie bereits erwähnt, steht die in Abb. 2 bei 6 angedeutete Mantelöffnung über eine Druckleitung mit einem Luftkompressor in Verbindung. Bei der in Abb.2 dargestellten Stellung des Kükens strömt die Luft durch die Kükenbohrung in die Mantelbohrung 4 und von dort aus über eine weitere Druckleitung zum nicht dargestellten Druckzylinder, beispielsweise eines Schmiedehammers. Während diese Preßluft in den Druckzylinder einströmt, strömt die verbrauchte Luft aus der anderen Seite des Druckzylinders in die Mantelbohrung 2 ein, tritt von dort in die Nut 12, wird senkrecht zur Bohrungsrichtung der Y-förmigen Kükenbohrung nach oben geleitet. Von 2 gelangt sie in die Nut 12, die sie zu der darüberliegenden Mantelbohrung 3 befördert. Von dort aus kann die verbrauchte Luft nach außen entweichen. Für den Fall, daß mit Hilfe des erfindungsgemäßen Mehrweghahnes nicht Preßluft, sondern Druckwasser od. dgl. umgesteuert werden soll, ist die Mantelbohrung 3 natürlich nicht mit der Außenluft in Verbindung, sondern mit einem in diesen Fällen erforderlichen Reservoir.
  • Beim nächsten Arbeitstakt wird das Küken derart gedreht, daß die Kükenbohrung 11 b, welche bisher in .die Mantelbohrung 4 mündete, nunmehr in der Mantelbohrung 2 mündet. Durch diese Drehung ergibt es sich, daß die Nut 12 nunmehr blind endet, während die Nut 13 vor die Mantelbohrung 4 gelangt. Hierdurch strömt die Preßluft, welche ebenfalls wieder durch die Mantelbohrung 6 in die Y-förmige Bohrung eintritt, nunmehr in die andere Hälfte des Preßluftzylinders und der oben beschriebene Arbeitstakt wiederholt sich in genau umgekehrter Richtung. Während nämlich eben die Preßluft von 11 b in die Mantelbohrung 4 gelangte, gelangt sie nunmehr in die Mantelbohrung z. Bei 4 tritt die verbrauchte Luft aus dem Druckzylinder ein und gelangt über die Nuten 13 in die bei Abb. 1 zu erkennende Mantelbohrung 5, von wo aus sie in die Außenluft übertritt.
  • Der Winkel, um den also bei der Arbeit das Küken zu verdrehen ist, entspricht dem Bohrungswinkel a. Seine Größe hängt also ganz von der Anordnung der einzelnen Bohrungen im erfindungsgemäßen Mehrweghahn ab.
  • In Abb. 3 ist ein Querschnitt des erfindungsgemäßen Mehrweghahnes dargestellt unter besonderer Berücksichtigung des einstellbaren Lagers. Die im Küken befestigten Wellen sind bei 16 und 17 angedeutet. Diese Wellen werden durch die Kegel-Rollenlager 18 und 19 gehalten. Zum Zwecke der Feinregulierung sind die Innenmuttern 20 und 21 vorgesehen. Bei 22 ist ein Vierkantansatz zu erkennen, der zur Befestigung des Steuerhebels dient. Um den Mehrweghahn auch für derartige Medien verwendbar zu machen, die unter Druck stehen, wie Preßluft, Dampf u. dgl., ist bei 23 und 24 je eine an sich bekannte Stopfbüchse vorgesehen. Auf Grund der soeben beschriebenen Kegel-Rollenlager mit Feineinstellung ist es möglich, den Abstand 25 zwischen Hahnküken und Hahnmantel, welcher im Gebrauchsfalle nur äußerst gering ist, genauestens einzustellen und auch die Einstellung über längere Zeit konstant zu halten.
  • Um eine genauere Regulierung der Stärke des umgesteuerten Preßluftstromes bzw. des umgesteuerten Druckwassers oder Druckdampfes zu ermöglichen.. wird in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, die Bohrungen mit einem ellipsenförmigen Querschnitt zu versehen, wie er in Abb. 3 a für das Küken dargestellt ist. Hierdurch wird bewirkt, daß bei der langsamen Drehung des Hahnkükens zunächst nur eine sehr geringe öffnung für den Durchtritt des umzusteuernden Mediums vorhanden ist. Bei einer kleinen weiteren Drehung vergrößert sich diese Durchtrittsöffnung schnell, so daß schließlich das Medium ungehindert durchtreten kann. Diese Verhältnisse sind in den Abb.4b bis 4d schematisch dargestellt. In diesen Abbildungen bedeutet K jeweils die Kükenbohrung, M die Mantelbohrung.
  • Selbstverständlich ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Mehrweghahnes nicht auf Steuereinrichtungen für Preßluft- oder Dampfhämmer beschränkt, sondern ein derartiger Hahn kann an vielen beliebigen Stellen sowohl in der industriellen Technik wie auch im Laboratorium Verwendung finden.
  • Als Werkstoff für einen Mehrweghahn, wie er in der Technik Verwendung findet, hat sich Bronze, Messing oder Stahl bewährt. Aber auch Kunststoff dürfte an geeigneter Stelle einzusetzen sein. Für die Verwendung in Laboratorien wird der Hahn selbstverständlich aus Glas hergestellt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mehrweghahn mit durchbohrtem Küken, gekennzeichnet durch ein Hahnküken mit Y-förmiger Bohrung und zwei senkrecht zur Bohrungsachse verlaufenden Nuten (12, 13) sowie einem Hahnmantel mit insgesamt fünf Bohrungen, von denen je zwei derart übereinander angeordnet sind, daß ihr Abstand der Länge der senkrecht im Küken angebrachten Nuten entspricht und von denen eine an der den beiden Öffnungspaaren gegenüberliegenden Seite des Hahnmantels angebracht ist.
  2. 2. Mehrweghahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der Y-förmigen Bohrungen des Hahnkükens derart auf den Umfang des Kükens verteilt sind, daß der Zwischenraum zwischen den beiden weniger entfernten Ausgängen ein Fünftel und derjenige der entfernteren Ausgänge je zwei Fünftel des Kükenumfanges einimmt.
  3. 3. Mehrweghahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Y-förmigen Kükenbohrung angebrachten Nuten in der Mitte zwischen den weiter entfernten Bohrungsausgängen liegen.
  4. 4. Mehrweghahn nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Hahnmantel, dessen insgesamt fünf Öffnungen derart über den Mantelumfang verteilt sind, daß der Zwischenraum zwischen den beiden weniger entfernten Öffnungspaaren ein Fünftel, derjenige zwischen einem Öffnungspaar und der Einzelöffnung zwei Fünftel des Umfanges ausmacht, wobei die beiden unteren Öffnungen der Öffnungspaare und die Einzelöffnung in einer Ebene liegen.
  5. 5. Mehrweghahn nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen des Kükens und die Öffnungen des Mantels ellipsenförmigen Querschnitt aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 310 514, 379 833, 395 115, 1017 429.
DED27681A 1958-03-20 1958-03-20 Mehrweghahn Pending DE1100411B (de)

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DED27681A DE1100411B (de) 1958-03-20 1958-03-20 Mehrweghahn

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DE1100411B true DE1100411B (de) 1961-02-23

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ID=7039367

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DED27681A Pending DE1100411B (de) 1958-03-20 1958-03-20 Mehrweghahn

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017117680B4 (de) 2017-08-03 2019-06-27 M + S Armaturen Gmbh Umschaltventil

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE310514C (de) *
DE379833C (de) * 1921-12-22 1923-08-30 Knorr Bremse Akt Ges Ausschalt- und Umschalthahn fuer den Speisewasservorwaermer von Lokomotiven u. dgl.
DE395115C (de) * 1922-06-03 1924-05-14 Etablissements Malicet & Blin Einrichtung zum Anlueften des unter Federdruck stehenden Kuekens von Haehnen durch eine Mitnehmerkupplung
DE1017429B (de) 1956-05-02 1957-10-10 Heinrich Bartz Kommanditgesell Mehrwegeumschalthahn fuer Hydraulik-Steuerungen

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