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DE19820141A1 - Elektrische Zündvorrichtung, insbesondere für einen Zigarettenanzünder - Google Patents

Elektrische Zündvorrichtung, insbesondere für einen Zigarettenanzünder

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Publication number
DE19820141A1
DE19820141A1 DE1998120141 DE19820141A DE19820141A1 DE 19820141 A1 DE19820141 A1 DE 19820141A1 DE 1998120141 DE1998120141 DE 1998120141 DE 19820141 A DE19820141 A DE 19820141A DE 19820141 A1 DE19820141 A1 DE 19820141A1
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DE
Germany
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thick
ignition device
heating element
ignition
layer
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998120141
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English (en)
Inventor
Volker Block
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EGO Elektro Geratebau GmbH
Original Assignee
EGO Elektro Geratebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EGO Elektro Geratebau GmbH filed Critical EGO Elektro Geratebau GmbH
Priority to DE1998120141 priority Critical patent/DE19820141A1/de
Publication of DE19820141A1 publication Critical patent/DE19820141A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/14Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of electrically-heated lighters
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
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    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater
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    • H05B3/26Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor mounted on insulating base
    • H05B3/262Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor mounted on insulating base the insulating base being an insulated metal plate
    • HELECTRICITY
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Abstract

Es wird eine insbesondere in Zigarettenanzündern für Kfz-Bordsteckdosen einsetzbare elektrische Zündvorrichtung beschrieben, die mindestens einen elektrischen Heizleiter zur Beheizung einer Zündfläche hat, an die die anzuzündende Zigarette oder dergleichen angedrückt wird. Die ebene, sehr glatte Zündfläche (35) ist an einem Dickschicht-Heizelement (16) vorgesehen, bei dem der Heizleiter durch einen ringförmigen Dickschicht-Widerstand (30) gebildet ist, der auf einer der Zündfläche gegenüberragenden Seite einer Isolierunterlage (26) aufgebracht ist. Die Isolierunterlage hat einen plattenförmigen metallischen Kern (20), der als Wärmespeicher, Wärmeverteiler und als Teil des elektrischen Anschlusses dient.

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Zündvorrichtung, insbesondere für einen Zigarettenanzünder, nach dem Oberbe­ griff von Anspruch 1.
Elektrisch betriebene Zündvorrichtungen sind bekannt. Sie haben mindestens einen über elektrischen Strom aufheizbaren elektrischen Heizleiter zur Beheizung einer Zündfläche. Die Zündfläche wird, normalerweise nach dem Aufheizen, in unmit­ telbare Nähe oder direkten Berührungskontakt mit dem anzu­ zündenden Gut bzw. Zündgut gebracht, um dieses zu entzünden.
Ein bekanntes Beispiel derartiger Zündvorrichtungen sind zur Entzündung von Rauchwaren, wie Zigaretten, vorgesehene Ziga­ rettenanzünder für Kraftfahrzeug-Bordsteckdosen. Zur Herstel­ lung eines Zigarettenanzünders werden derzeit elektrische Heizleiter in Form von gewickelten Heizleiterbändern verwen­ det. Das Heizleiterband wird spiralig um einen Stift gewickelt, der gleichzeitig die Innenelektrode des Heizele­ mentes bildet. Zur Eigenfixierung des Heizleiterbandes ist dieses mittig in Längsrichtung V-förmig gefaltet. Zur Ver­ meidung von Kurzschlüssen wird das Heizleiterband vor dem Wickeln geglüht, so daß sich an seiner Oberfläche eine elek­ trisch isolierende Oxidschicht bildet. Das gewickelte Heiz­ leiterband wird anschließend, unter Zwischenlage einer gesonderten Isolierscheibe, in einen Metallnapf gelegt, der die Außenelektrode des Zigarettenanzünders bildet. Zur elek­ trischen Kontaktierung wird das Heizleiterband zickzackförmig verprägt, zu einer Spirale aufgerollt und in den Napf ein­ gelegt. Durch das Aufspringen der vorgespannten Spirale liegen nunmehr eine oder mehrere Kanten am Blechnapf an. Durch den "Schleifvorgang" wird die Oxidschicht mehr oder weniger zerstört bzw. entfernt und ein elektrischer Kontakt hergestellt.
Aufgrund der Vielzahl notwendiger Arbeitsschritte und Bau­ teile ist ein hoher mechanischer Aufwand zur Herstellung der­ artiger Zigarettenanzünder notwendig. Zudem erfordert die Er­ zeugung einer ausreichend dicken und dichten Oxidschicht die genaue Einhaltung von Herstellungsparametern wie Zusammenset­ zung des Heizleiterbandmaterials, Glühzeit, Glühtemperatur, Glühatmosphäre und dergleichen. Nachteilig ist weiterhin, daß die durch die Schmalkante des Heizbandes gebildete, stark strukturierte und vielfach unterbrochene Zündfläche im Ge­ brauch sehr stark verschmutzt. Insbesondere können Tabakkrü­ mel zwischen die Windungen der Heizleiterbandwicklung gera­ ten. Zudem kann es vorkommen, daß beispielsweise zum Anzün­ den einer Zigarre der Zigarettenanzünder mehrfach in die Bordsteckdose gesteckt und wieder aufgeheizt werden muß. Wei­ terhin müssen am Ende des Aufheizens sehr hohe Temperaturen von z. B. 800°C bis 1200°C am Heizleiter vorliegen, damit nach Entnahme des Zünders aus der Steckdose der rasch abküh­ lende Heizleiter noch die erforderliche Zündtemperatur von normalerweise ca. 450°C aufweist, wenn er an das Zündgut gehalten wird.
Der Aufheizvorgang wird durch Eindrücken des Zünders in die mit einer Bimetallhalterung versehene Bordsteckdose einge­ leitet. Die Aufheizzeit wird durch die Bimetallhalterung be­ grenzt, die nach Erreichen der vorgesehenen Abschalttempera­ tur öffnet und die Außenelektrode des Zünders freigibt. Nach Freigabe durch die Bimetallhalterung wird die Zündvorrichtung über eine Federkraft wieder in die Ausgangslage gezogen und der Zünder kann entnommen werden. Bei den am Ende der Auf­ heizzeit erforderlichen hohen Temperaturen von ca. 800°C bis 1200°C am Heizleiter kann es vorkommen, daß das Bimetall mit der Außenelektrode verschweißt. In diesem und in anderen Fäl­ len, bei denen sich das Heizelement nicht mehr aus der Bime­ tallhalterung löst, spricht eine der Bordsteckdose zugeordne­ te, in der Nähe des Bimetalls angeordnete Schmelzsicherung nach einigen Sekunden an und beendet den Aufheizvorgang. Durch die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen wird der Aufbau der Bordsteckdose kompliziert und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine insbesondere in einem Zigarettenanzünder einsetzbare elektrische Zündvor­ richtung zu schaffen, die die Nachteile des Standes der Tech­ nik vermeidet. Insbesondere soll die Zündvorrichtung einfach herstellbar sein und zuverlässig arbeiten.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine elektri­ sche Zündvorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1 vor.
Nach der Erfindung ist die Zündfläche an einem Dickschicht- Heizelement vorgesehen, bei dem der Heizleiter durch min­ destens einen auf einer Isolierunterlage aufgebrachten Dick­ schicht-Widerstand gebildet ist. Dadurch kann die Herstellung elektrischer Zündvorrichtungen erheblich vereinfacht werden. Ein Dickschicht-Heizelement kann mit bekannten und bewährten Herstellungsverfahren kostengünstig in hoher Qualität herge­ stellt werden. Die Heizleiterschicht bzw. Heizwiderstands­ schicht wird vor dem Zusammenbau der Zündvorrichtung auf die als Träger dienende, normalerweise im wesentlichen starre bzw. biegesteife Isolierunterlage fest haftend flächig aufgebracht und zusammen mit der Isolierunterlage eingebaut.
Ein Dickschicht-Heizelement kann auf einfache Weise so ausgelegt werden, daß es eine deutlich höhere Wärmekapazität hat als ein isoliertes, im wesentlichen freiliegendes Heiz­ leiterband. Die Widerstandsschicht bzw. Heizleiterschicht und die Isolierunterlage sind normalerweise großflächig, fest haftend und mit gutem Wärmeübergang miteinander verbunden, so daß sowohl die Heizleiter-Dickschicht, als auch die in ihren Dimensionen weitgehend frei wählbare Isolierunterlage als Wärmereservoir bzw. Wärmespeicher dienen können. So ist es möglich, daß die Zündvorrichtung zusätzlich zum Heizleiter mindestens einen gut wärmeleitend, insbesondere flächig mit dem Heizwiderstand verbundenen Wärmespeicher aufweist. Dieser kann vorzugsweise im wesentlichen vollständig durch die Isolierunterlage bzw. Teile der Isolierunterlage gebildet werden, beispielsweise durch einen metallischen Kern der Iso­ lierunterlage. Ein Wärmespeicher kann auch mindestens einen Speicherkörper aus keramischem Material aufweisen, beispiels­ weise aus einer Aluminiumoxid- oder Siliziumnitridkeramik. Der Wärmespeicher kann eine Wärmekapazität von mehr als 0,1 J/K, insbesondere zwischen 0,2 und 10 J/K, vorzugsweise etwa 1 J/K haben. Die Wärmekapazität kann deutlich größer sein als die des Heizleiters, beispielsweise 10 bis 100 mal so groß. Eine Zündvorrichtung mit einem derartigen Wärmespei­ cher benötigt zwar unter Umständen längere Aufheizzeiten.
Jedoch ist es dank des Wärmespeichers nicht notwendig, die Zündvorrichtung bis zu Temperaturen weit oberhalb der erfor­ derlichen Zündtemperatur von beispielsweise ca. 450°C aufzuheizen. Dank der großen Menge an gespeicherter Wärme­ energie kühlt sich ein Zünder mit Wärmespeicher nach Ab­ schalten des Heizstromes nur langsam ab, so daß die Tempera­ tur der Zündfläche nur langsam absinkt und dem Benutzer genügend Zeit bleibt, sich beispielsweise seine Zigarette anzuzünden. Die Vermeidung von hohen Temperaturen, beispiels­ weise in der Größenordnung von 1000°C, während des Aufheiz­ vorganges vermindert auch drastisch die Gefahr von Über­ hitzungsschäden, die insbesondere im Bereich von Armatur­ brettern von Kraftfahrzeugen fatale Folgen haben können. Zündvorrichtungen mit Wärmespeicher sind daher nicht nur bequem und ohne Hektik zu handhaben, sondern auch sehr be­ triebssicher. Wärmespeicher der genannten Art sind auch bei anderen als erfindungsgemäßen Zündern, beispielsweise solchen mit gewickelten Heizbändern oder Heizwendeln, vorteilhaft einsetzbar.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Zündfläche eine, vorzugsweise der Dickschicht-Heiz­ leiterschicht gegenüberliegende, Oberfläche der Isolierunter­ lage ist. Anders als beim Stand der Technik kommt also der Heizleiter, in dem die Wärme erzeugt wird, nicht mit dem Zündgut in Kontakt und kann dementsprechend von diesem auch nicht beschädigt und/oder in ihren Eigenschaften zum Beispiel durch Eindiffusion von Verbrennungsrückständen verändert werden. Denn die Isolierunterlage kann nach Art eines wärme­ leitenden Schutzschildes zwischen Zündgut und Heizleiter­ schicht liegen.
Es ist auch möglich, daß die Zündfläche eine Oberfläche des Dickschicht-Widerstandes ist. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß ein direkter Wärmekontakt zwischen Heizleiter­ schicht und Zündgut möglich ist. Es ist auch möglich, daß auf beiden, vorzugsweise planparallelen Seiten einer beispiels­ weise plattenförmigen Isolierunterlage Dickschicht-Heizlei­ terschichten aufgebracht sind, wodurch eine effektivere, schnellere Aufheizung realisiert werden kann.
Als besonders vorteilhaft, insbesondere zum Entzünden von Zigaretten, Zigarren oder anderen Rauchwaren, hat es sich herausgestellt, wenn die Zündfläche mindestens bereichsweise im wesentlichen eben ist. Eine beispielsweise im Bereich von 50 bis 500 mm2, insbesondere 100 bis 300 mm2, im wesentlichen ebene Zündfläche kann in großflächigen Andruckkontakt mit dem Zündgut gebracht werden, wodurch eine gleichmäßige Entzündung des Zündgutes beispielsweise über die gesamte Tabak-Stirn­ seite einer Zigarette, erreicht werden kann. Im wesentlichen ebene Zündflächen können sowohl an der Isolierunterlage, als auch an der Heizleiterschicht eines Dickschicht-Heizelementes ohne Aufwand vorgesehen sein.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der die Zündfläche im wesentlichen glatt ist. Sie kann beispielsweise durch eine ggf. oberflächenbehandelte, insbesondere polierte Oberfläche der Isolierunterlage und/oder durch die ggf. nach­ behandelte Oberfläche einer glasartigen Schutzschicht der Isolierunterlage oder des Heizleiters gebildet sein. Glatte Oberflächen, die beispielsweise eine Oberflächenrauhigkeit bzw. mittlere Rauhtiefe zwischen 0,5 und 10 µm, insbesondere zwischen 0,4 und 2 µm haben können, neigen kaum zur Ver­ schmutzung beispielsweise durch hängenbleibende, anbackende Tabakkrümel. Wenn es in Einzelfällen doch zu Verunreinigungen kommt, können diese in der Regel leicht entfernt werden, da eine glatte Oberfläche kaum ausreichend Haftfläche für Ver­ schmutzungen bietet.
Die Isolierunterlage kann durch einen vorzugsweise platten­ förmigen Körper aus elektrisch isolierendem, insbesondere keramischem Material wie Aluminiumoxid, Siliziumnitrid oder Aluminiumnitrid gebildet sein. Derartige Isolierunterlagen können ohne weitere Vorbehandlung direkt mit Dickschicht- Heizleiterschichten bzw. Widerständen in bekannter Weise beschichtet werden. Bevorzugt sind Ausführungsformen, bei denen die Isolierunterlage mindestens einen, vorzugsweise plattenförmigen, Metallkörper, insbesondere aus Edelstahl, aufweisen, auf dem mindestens eine die Dickschicht-Heiz­ leiterschicht tragende Isolierschicht aus elektrisch iso­ lierendem Material mindestens bereichsweise aufgebracht ist. Eine durch einen Metallkörper gebildete "metallische Seele" einer Isolierunterlage kann eine der Anwendung angepaßte, ggf. große Wärmekapazität bereitstellen und durch die im Vergleich zu keramischen Materialien höhere Wärmeleitfähig­ keit von Metallen kann die Wärmeenergie besser verteilt und beim Zündvorgang schneller abgegeben werden. Zudem kann, wie bei bevorzugten Ausführungsformen, ein Metallkörper der Isolierunterlage als Teil einer Anschlußelektrode der Zünd­ vorrichtung ausgebildet sein. In diesem Fall kann der Metall­ körper neben der Tragefunktion für die Heizleiterschicht und der Funktion als Wärmespeicher und Wärmeverteiler auch die Funktion eines stromdurchflossenen, elektrischen Leiters aus­ füllen. Durchbrechungen der Isolierschicht bzw. isolier­ schichtfreie Bereiche des Metallkörpers können zur elektri­ schen Kontaktierung verwendet werden.
Eine bezüglich Herstellung und elektrischer Kontaktierung besonders vorteilhafte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß an der Isolierunterlage ein vorzugsweise senkrecht abstehender Halter, beispielsweise in Form eines Metallstif­ tes, vorzugsweise mittig befestigt ist. Insbesondere kann der Halter an einem isolierschichtfreien Bereich des Metallkör­ pers einer Isolierunterlage befestigt, insbesondere angenie­ tet oder angeschweißt sein. Der Halter kann mit der an ihm befestigten Isolierunterlage einen im Querschnitt T-förmigen Stempel bilden, erleichtert die Handhabung der Isolierunter­ lage, insbesondere beim Zusammenbau der Zündvorrichtung, und er kann als elektrisches Anschlußteil, insbesondere als In­ nenelektrode der Zündvorrichtung dienen.
Die zugeordnete Außenelektrode, die sowohl dem elektrischen Anschluß der Zündvorrichtung, als auch der Führung und Halte­ rung der Zündvorrichtung innerhalb einer Bordsteckdose dienen kann, ist entsprechend der zylindrischen Form von Bordsteck­ dosen vorzugsweise mindestens über einen Längsabschnitt im wesentlichen zylindrisch und kann das Dickschicht-Heizelement zumindest seitlich umgeben.
Ein besonders leichter Zusammenbau der Zündvorrichtung wird bei einer Ausführungsform dadurch gefördert, daß das Dick­ schicht-Heizelement innerhalb der Außenelektrode ohne geson­ derte Befestigungsmittel wie Schrauben, Stifte oder der­ gleichen klemmend festgelegt ist. Das ist vorteilhaft durch Verformung der vorzugsweise napfförmigen Außenelektrode nach Einsetzen des Dickschicht-Heizelementes zu erreichen. Ins­ besondere kann der Außenrand der napfförmigen Außenelektrode nach innen umbördelt bzw. umgebogen werden, bis der Napfrand auf den äußeren Randbereich der Isolierunterlage bzw. des Dickschicht-Heizelementes drückt und dieses gegen ent­ sprechende Auflageelemente der Außenelektrode preßt und damit festlegt. Gleichzeitig mit der mechanischen Festlegung kann eine elektrische Kontaktierung der Heizleiterschicht erreicht werden, beispielsweise indem entsprechende, beispielsweise ringwulstartige Vorsprünge oder ein Rand der Außenelektrode beim Einklemmen des Dickschicht-Heizelementes in elektrisch leitenden Berührungskontakt mit der Heizleiterschicht oder dieser zugeordneten Kontaktschichten gebracht werden. Zu­ sätzliche Kontakthilfsmittel wie Lötmaterial sind nicht erforderlich. Alternativ oder zusätzlich kann zur klemmenden Festlegung des Dickschicht-Heizelementes in der Außenelek­ trode mindestens ein gesondertes mechanisches Klemmelement vorgesehen sein. Bei einer Ausführungsform handelt es sich um eine metallische Klemmscheibe, die nach Einsetzen des mit dem Halter versehenen Dickschicht-Heizelementes auf den Halter aufgesteckt wird und sich unter Zwischenlage einer elek­ trisch isolierenden Isolierscheibe an der Unterseite der Außenelektrode abstützt.
Zwar ist es möglich, die Dickschicht-Heizleiterschicht durch direkten Berührungskontakt elektrisch zu kontaktieren. Vor­ zugsweise sind jedoch zur elektrischen Kontaktierung der Dickschicht-Heizleiterschicht Dickschicht-Kontaktschichten vorgesehen, die vor dem Zusammenbau der Zündvorrichtung auf das Dickschicht-Heizelement im Dickschichtverfahren aufge­ bracht werden und die, vorzugsweise beim Zusammenbau der Zündvorrichtung, elektrisch leitend mit einer Anschlußelek­ trode der Zündvorrichtung verbindbar sind. Durch die Zwi­ schenschaltung von Dickschicht-Kontaktschichten wird ein direkter Berührungskontakt zwischen Heizleiter-Dickschicht und der zugeordneten Anschlußelektrode beim Zusammenbau der Zündvorrichtung vermieden, wodurch mechanische Verletzungen der Heizleiter-Dickschicht ausgeschlossen werden können. Zu­ dem können geeignete Kontaktschichten aus elektrisch gut leitendem Material, beispielsweise Silber-Palladium, verwen­ det werden, die auch bei relativ kleinen Berührungsflächen zwischen Anschlußelektrode und Kontaktschicht relativ geringe Übergangswiderstände und damit einen effektiven Stromfluß zum Heizleiter ermöglichen.
Bei den beschriebenen und bei anderen Ausführungsformen kann mindestens ein Wärmedämmkörper zur Wärmeisolierung des Dickschicht-Heizelementes von der Außenelektrode vorgesehen sein. Durch den Wärmedämmkörper kann das Heizelement von der normalerweise gut wärmeleitenden, metallischen Außenelektrode wärmemäßig entkoppelt werden, wodurch sich die Abkühlzeit des Dickschicht-Heizelementes bzw. der Zündfläche vorteilhaft verlängern läßt. Insbesondere kann eine Wärmedämmscheibe aus wärmeisolierendem Material zwischen dem Heizelement und der Anschlußelektrode vorgesehen sein. Diese kann beispielsweise auf dem Napfboden der Außenelektrode aufliegen und hat vorzugsweise keinen Berührungskontakt zum Dickschicht-Heiz­ element. Für die thermische Entkopplung von Dickschicht- Heizelement und Außenelektrode hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die Außenelektrode, außer in den Bereichen der mit ihr zur elektrischen Kontaktierung in Verbindung stehenden Kontaktschichten, einen lichten Abstand von dem Dickschicht-Heizelement hat. Wärmeverluste des Dickschicht-Heizelementes können dadurch im wesentlichen auf unvermeidbare Strahlungsverluste reduziert werden, während Wärmeleitungsverluste weitgehend vermieden werden können.
Der Erfindung schlägt also insbesondere auch die Verwendung eines Dickschicht-Heizelementes mit mindestens einer auf einer Isolierunterlage aufgebrachten Dickschicht-Heizleiter­ schicht als Heizelement einer elektrischen Zündvorrichtung, insbesondere eines Zigarettenanzünders für Kraftfahrzeuge, vor. Dickschicht-Heizelemente werden üblicherweise für maxi­ male Temperaturen von 350°C bis 400°C ausgelegt, beispiels­ weise für Warmhalteplatten. Die erfindungsgemäße Verwendung bei deutlich höheren Temperaturen von z. B. 450°C bis 850°C ermöglicht einen einfachen, kostengünstigen Aufbau bzw. Zu­ sammenbau derartiger Zündvorrichtungen, die besonders funk­ tionssicher arbeiten. Ganz besonders vorteilhaft ist die Ver­ wendung von Isolierunterlagen, die einen vorzugsweise plat­ tenförmigen Metallkörper, insbesondere aus Edelstahl, haben, auf dem mindestens eine eine Dickschicht-Heizleiterschicht tragende Isolierschicht mindestens bereichsweise aufgetragen ist. Die unter anderem als Wärmeenergiespeicher dienende metallische Seele der beheizten Isolierunterlage schafft be­ sonders vorteilhafte Bedingungen sowohl für den elektrischen Anschluß, als auch für die Funktion als Zündvorrichtung, die eine kurzzeitige, schnelle Wärmeenergieabgabe bei hohen Tem­ peraturen erfordert.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausfüh­ rungsformen in Verbindung mit den Zeichnungen und den Unter­ ansprüchen. Hierbei können die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Kombination miteinander bei einer Ausführungsform verwirklicht sein. Ausführungsbei­ spiele der Erfindung werden in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch die elektrisch aktiven Bauteile einer ersten Ausführungsform eines elektrischen Zigaret­ tenanzünders für Kfz-Bordsteckdosen und
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt durch die elektrisch aktiven Komponenten einer anderen Ausführungsform eines Zigarettenanzünders,
Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform mit besonders langen Abkühlzeiten.
Der schematische, nicht maßstabsgetreue Längsschnitt in Fig. 1 zeigt elektrisch aktive Komponenten eines elektrisch beheizten Zigarettenanzünders, der in zylindrische Bordsteck­ dosen von Kraftfahrzeugen eingesteckt und mittels Strom aus dem bordeigenen Gleichspannungsnetz mit z. B. 12 Volt oder 24 Volt betreibbar ist. Der Zigarettenanzünder hat einen sehr einfachen, robusten Aufbau, bei dem die elektrisch aktiven Komponenten in einer Zündvorrichtung 1 mit zwei einfach zu­ sammenmontierbaren Bauteilgruppen zusammengefaßt sind. Ein zugehöriger Handgriff, in den die Zündvorrichtung stirnseitig eingesetzt wird, ist nicht gezeigt.
Eine Außenelektrode 2 der Zündvorrichtung wird durch einen metallischen Napf gebildet, der einen kreisrunden, ebenen Boden 3 mit einer zentrischen Durchgangsöffnung 4 und einen einstückig mit dem Boden ausgebildeten Napfrand 5 hat. Der Napfrand 5 bildet anschließend an den Boden 3 einen zylindri­ schen Abschnitt 6, dessen Außenumfang dem Innenumfang der Bordsteckdose angepaßt ist und der bei eingeschobenem Ziga­ rettenanzünder in Kontakt mit geeignet vorgespannten Kontakt­ elementen der Bordsteckdose steht. Der obere Endbereich 7 des Napfrandes ist U-förmig nach innen umgebogen, so daß die ab­ gerundete Oberkante 8 des Napfrandes zum Napfboden hin ge­ richtet ist und einem ringförmigen, am Boden 3 durch Ausprä­ gen ausgebildeten Wulst 9 mit Längsabstand gegenübersteht. Der U-förmig umgebogene Rand 5 umschließt mit seinen glatten Oberflächen eine sich im Außenbereich trichterförmig nach innen verjüngende, im Querschnitt kreisrunde Einführöffnung 10 von z. B. zwischen ca. 0,5 cm und 1 cm Radius für das anzu­ zündende Gut, beispielsweise eine Zigarette oder Zigarre.
In die napfartige Außenelektrode 2 ist ein im Querschnitt T- förmiger, stempelartiger Einsatz 15 eingesetzt und klemmend zwischen der Oberkante 8 des Napfrandes und dem Wulst 9 des Napfbodens festgelegt. Der Einsatz 15 hat zwei Grundelemente, nämlich ein rundes, scheibenförmiges Dickschicht-Heizelement 16 und einen von dem im wesentlichen ebenen Heizelement senk­ recht abstehenden, in der Mitte des Heizelementes befestig­ ten, durch die Durchgangsöffnung 4 mit radialem Abstand be­ rührungsfrei hindurchragenden Halter 17 in Form eines im Querschnitt runden Metallstiftes. Der Halter 17 dient zum einen der Handhabung des Einsatzes 15 und zum anderen als Innenelektrode zum elektrischen Anschluß des Dickschicht- Heizelementes 16.
Das Dickschicht-Heizelement 16 hat einen mehrschichtigen Auf­ bau und ist als Metallkern-Heizelement ausgebildet. Es hat einen plattenförmigen Edelstahl-Grundkörper 20 in Form einer kreisrunden Scheibe mit einer Dicke von ca. 1 mm. Auf der ebenen, dem Halter 17 gegenüberliegenden Vorderseite 21 des Metallkörpers 20 ist im Siebdruckverfahren eine elektrisch isolierende Isolierschicht 22 aufgebracht, die glasartige und keramische Phasen aufweist und die durch Wärmebehandlung einer entsprechenden Dickschichtpaste hergestellt wurde. Sie bedeckt bis auf einen schmalen Randbereich die gesamte Ober­ fläche 21 des Metallkörpers 20, haftet auf einer Fläche von ca. 200 bis 300 mm2 fest auf dem Edelstahl-Grundkörper 20 und hat eine im wesentlichen gleichförmige Dicke von z. B. zwi­ schen 40 und 150 µm, insbesondere ca. 80 µm. Auf der gegen­ überliegenden, halterseitigen, ebenen Oberfläche 23 des Metallkernes 20 ist in der beschriebenen Weise eine ringför­ mige, in Dickschichttechnik aufgebrachte, ca. 80 µm dicke Isolierschicht 24 angebracht, die die gesamte Oberfläche 23 mit Ausnahme eines etwas kreisrunden Mittelbereiches von ca. 1 mm Radius bedeckt. In diesen Mittelbereich 25 ist der senkrecht zur Platte 20 abstehende Metallstift 17 an die Edelstahlplatte 20 angenietet oder angeschweißt. Die beid­ seitig mit Isolierschichten bedeckte Metallplatte 20 bildet zusammen mit den Isolierschichten 22, 24 eine starre, im wesentlichen plattenförmige Isolierunterlage 26.
Auf die ringförmige Isolierschicht 24 wurde, nach deren Wär­ mebehandlung, ein elektrischer Heizleiter bzw. Heizwiderstand in Form eines ringförmigen Dickschicht-Widerstandes 30 mit einer radialen Breite von ca. 6 bis 8 mm aufgebracht. Das elektrische Widerstandsmaterial der beispielsweise zwischen 5 µm und 40 µm, insbesondere ca. 15 µm dicken, des Widerstand dienenden Heizleiterschicht 30 kann durch jedes geeignete Material mit ausreichend hohem elektrischen Widerstand gebildet sein und besteht bei der Ausführungsform im wesent­ lichen aus Silber-Palladium. Die Heizleiterschicht bedeckt im wesentlichen die gesamte, freie Oberfläche der Isolierschicht 24 mit Ausnahme eines schmalen Innenrings nahe dem Mittel­ bereich 25 und eines etwa 1 mm breiten Außenrings am äußeren Randbereich der Isolierschicht 24. Im Bereich des Innenrings schafft eine in Dickschichttechnik aufgebrachte, ringförmige Kontaktschicht 33 aus elektrisch gut leitendem Material eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Heizleiterschicht 30 und Metallkern 20 bzw. Innenelektrode 17. Im Bereich des Außenringes ist im gleichen Arbeitsschritt aus dem gleichen Kontaktmaterial eine die Heizleiterschicht 30 außen berüh­ rende äußere Kontaktschicht 34 in Dickschichttechnik auf­ gebracht. Die Kontaktschichten 33, 34 bestehen, wie die Heizleiterschicht 30, im wesentlichen aus einer Silber- Palladium-Legierung, jedoch mit anderer mengenmäßiger Zusam­ mensetzung und einer um einen Faktor 10 bis 100 höheren elek­ trischen Leitfähigkeit. Ihre Dicke liegt im Bereich der Heiz­ leiterschichtdicke.
Im gezeigten, zusammengebauten Zustand der Zündvorrichtung steht der äußere Ringkontakt 34 in elektrisch leitendem Kon­ takt mit dem Wulst 9 des Metallnapfes 6. Die gezeigte Kontak­ tierung bewirkt, daß bei Anlegen einer elektrischen Spannung zwischen Innenelektrode 17 und Außenelektrode 2 die Heizlei­ terschicht 30 radial von Strom durchflossen wird und sich aufheizt, wobei sich die radial weiter innen liegenden Berei­ che wegen zunehmender Stromdichte stärker aufheizen und auf diese Weise die fehlende Heizung im Bereich der Mittelelek­ trode 17 zumindest teilweise kompensieren. Die auf der der Einführöffnung 10 gegenüberliegenden Rückseite des Dick­ schicht-Heizelementes erzeugte elektrische Wärme heizt das Heizelement 16 auf und führt zu einer weitgehend gleichmäßi­ gen Erwärmung der dem Metallkern 20 abgewandten, freien Ober­ fläche 35 der Isolierschicht 22, die als elektrisch beheizte Zündfläche 35 der Zündvorrichtung dient. Der Metallkern 20 dient hierbei als Wärmeverteiler und unterstützt eine gleich­ mäßige Wärmeverteilung an der Zündfläche.
Die im wesentlichen ebene, ca. 200 bis 300 mm2 umfassende Zündfläche 35 besitzt bereits im unbehandelten Zustand eine recht geringe Oberflächenrauhigkeit, so daß kaum Haftstellen für anbackende Verunreinigungen, wie Tabakkrümel, existieren. Die Oberflächenrauhigkeit kann, falls gewünscht, weiter her­ abgesetzt werden, beispielsweise durch Polieren der Oberflä­ che 35 oder durch Anbringung einer glasartigen Schutzschicht im Bereich der Zündfläche. Es ist auch möglich, die Isola­ tionsschicht 22 im Mittelbereich wegzulassen, so daß sie die Isolierfunktion nur in vom Napfrand 8 berührten Randbereich ausübt. Die Zündfläche kann direkt auf einer ggf. oberflä­ chenbehandelten, insbesondere polierten Oberfläche des Edel­ stahl-Grundkörpers 20 ausgebildet sein.
Während bei der gezeigten Ausführungsform die innere Kon­ taktschicht 33 eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Heizleiterschicht 30 und Grundkörper 20 herstellt, so daß dieser im Mittelbereich stromdurchflossen ist, ist es auch möglich, die Heizleiterschicht 30 unter Umgehung des Metall­ kerns 20 direkt oder mittels einer geeigneten Kontaktschicht mit der Innenelektrode 17 elektrisch leitend zu verbinden.
Erfindungsgemäße Zündvorrichtungen sind nicht nur wegen ihrer geringen Neigung zur Verschmutzung bedienerfreundlich und wegen ihres einfachen Aufbaus kostengünstig auch in größeren Stückzahlen herzustellen. Sie sind auch besonders funktions­ sicher, da sie für den Zündvorgang ausreichend Wärmeenergie zur Verfügung stellen und sie sind betriebssicher, da die maximal bei ihnen erforderlichen Aufheiztemperaturen nicht deutlich oberhalb der Zündtemperaturen von beispielsweise 450°C bis 850°C liegen müssen. Die letzteren Vorteile wer­ den bei der gezeigten Ausführungsform insbesondere durch den unter anderem als Wärmeenergiespeicher dienenden Metallkern 20 ermöglicht, der einen wesentlichen Beitrag zur Wärmekapa­ zität des Dickschicht-Heizelementes 16 und damit der Zündvor­ richtung leistet. Über die beispielsweise zwischen 0,5 und 2 mm, insbesondere bei 1 mm liegende Dicke des Metallkerns 20 läßt sich eine vorgegebene Wärmekapazität beispielsweise in der Größenordnung von ca. 1 J/K einstellen und damit eine vorgegebene Aufheizzeit und/oder Abkühlzeit bzw. Abkühlrate bestimmen. Die Abkühlrate kann beispielsweise im Temperatur­ bereich zwischen 600 und 800°C bei ca. 20°C/sec liegen, so daß nach Beendigung des Aufheizvorganges dem Benutzer ge­ nügend Zeit bleibt, den Zünder zu verwenden, ohne daß dessen Zündfläche sich bis unterhalb der Zündtemperatur abkühlt. Ein weiterer Vorteil der Verwendung eines Dickschicht-Heiz­ elementes in einer elektrischen Zündvorrichtung liegt darin, daß eine in die Zündvorrichtung integrierte Übertemperatur­ sicherung geschaffen werden kann, die in einem vorgebbaren Temperaturbereich, beispielsweise bei Temperaturen im Bereich von 900°C bis 1000°C, zu einer Unterbrechung des Heizstro­ mes führt, beispielsweise indem durch Durchbrennen der recht dünnen Heizleiterchicht 30 oder einer Kontaktschicht der Heizstromkreis unterbrochen wird. Hierzu können ggf. be­ sonders dünne Schichtbereiche und/oder Bereiche mit besonders hohem elektrischen Widerstand vorgesehen sein. Eine inte­ grierte Übertemperatursicherung schützt insbesondere den Bereich der Bordsteckdose und damit die gesamte Kraftfahr­ zeugelektrik vor schädlichen Wärmeeinflüssen. Eine normaler­ weise der Bordsteckdose zugeordnete Schmelzsicherung, wie sie zur Absicherung herkömmlicher Zigarettenanzünder vorgesehen ist, kann damit entfallen.
Die in Fig. 1 gezeigte Zündvorrichtung kann nach folgendem Verfahren einfach und kostengünstig hergestellt werden. Zu­ nächst werden auf den Edelstahl-Grundkörper 20 die Isolier­ schichten 22, 24, vorzugsweise nacheinander, aufgedruckt und durch entsprechende Wärmebehandlung verfestigt und befestigt. Bei Herstellung der halterseitigen Isolierschicht 24 wird der kreisrunde Mittelbereich 25 von Anfang an freigehalten. An­ schließend erfolgt der Aufdruck der Dickschichtpaste für den Heizwiderstand 30 und die Wärmebehandlung dieser Schicht. Nachfolgend können in einem Arbeitsschritt die Kontaktschich­ ten 33, 34 im Dickschichtverfahren aufgebracht werden, wo­ durch die Konfektionierung des Dickschicht-Heizelementes 16 abgeschlossen ist. Anschließend kann die Innenelektrode 17, beispielsweise durch Nieten oder Schweißen, am Mittelbereich 25 des Metallkerns 20 befestigt werden, wodurch der stempel­ förmige Einsatz 15 komplettiert ist. Er läßt sich mittels der als Halter dienenden Innenelektrode 17 sowohl manuell, als auch ggf. in einem automatisierten Prozeß gut handhaben.
Der komplettierte Einsatz 15 wird in einem weiteren Arbeits­ gang in den topfförmigen Metallnapf derart eingesetzt, daß der Stift 17 durch die runde, zentrische Bodenöffnung 4 des Napfes hindurchragt und der äußere Kontaktring 34 auf dem Wulst 9 aufliegt. Die Heizleiterschicht 30 schwebt dann, wie in Fig. 1 gezeigt, wärmeisoliert in einem lichten Abstand oberhalb des ggf. reflektierenden Napfbodens 3. Beim Einset­ zen des Einsatzes 15 ist der Rand des Napfes 6, wie gestri­ chelt gezeigt, noch nicht umgebogen. In einem letzten Ar­ beitsschritt wird die Heizeinheit 16 durch Umbördeln des oberen Endbereiches 7 klemmend festgelegt, indem die Stirn­ seite 8 des Randes auf die Isolierschicht 22 drückt. Gleich­ zeitig wird die Kontaktschicht 34 mit dem Wulst 9 sicher elektrisch kontaktiert. In einem nachfolgenden Arbeitsschritt kann die Zündvorrichtung auf jede geeignete Weise in einem Halter oder Handgriff des Zigarettenanzünders befestigt werden.
Die Ausführungsform der Zündvorrichtung 39 nach Fig. 2 ist ähnlich zweiteilig aus Einsatz 15 und Außenelektrode 2 auf­ gebaut und herstellbar wie diejenige nach Fig. 1, weshalb entsprechende Elemente aus Gründen der Übersichtlichkeit gleiche Bezugszeichen tragen. Im Unterschied zur Ausführungs­ form nach Fig. 1 ist das Dickschicht-Heizelement 40 derart ausgebildet, daß die in Kontakt mit dem Zündgut zu bringende, im wesentlichen ebene, ringförmige Zündfläche 41 durch die freie Oberfläche der Dickschicht-Heizleiterschicht 42 gebil­ det wird. Die als Träger für die Heizleiterschicht dienende Isolierunterlage 43 wird im wesentlichen durch einen ein­ seitig mit einer Isolierschicht 44 beschichteten Edelstahl- Grundkörper 45 gebildet. Bei dieser Ausführungsform ist der als Innenelektrode dienende Halter 17 auf der der Heizleiter­ schicht 42 abgewandten Seite der Isolierunterlage 43 ange­ bracht. Zur elektrischen Isolierung des Grundkörpers 45 gegen die durch den Napf gebildete Außenelektrode 2 weist der Grundkörper an seiner der Heizleiterschicht abgewandten Un­ terseite eine im Bereich des Wulstes 9 anzuordnende, ringför­ mige Isolierschicht 46 auf. Die Kontaktierung der Heizleiter­ schicht erfolgt nicht, wie bei Ausführungsform nach Fig. 1, durch den Wulst 9, sondern durch den nach innen gebogenen Rand 5 der Außenelektrode 2 im Bereich von dessen Stirnseite 8, die bei der Montage auf die ringförmige, äußere Kontakt­ schicht 47 des Heizelementes gedrückt wird. Die Kontaktierung der Heizleiterschicht 42 mit der Innenelektrode erfolgt über eine kreisförmige, innere Kontaktschicht 48, die den inneren Rand der Heizleiterschicht mit dem freien Mittelbereich des Grundkörpers 45 verbindet. Auch bei dieser Ausführungsform wird die Heizleiterschicht radial von Heizstrom durchflossen. Durch Anpassung des Durchmessers des durch die innere Kon­ taktschicht 48 berührten Mittelbereiches des Grundkörpers 45 kann die Heizleistung in diesem Bereich den Erfordernissen des Zündvorganges angepaßt werden.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 ähnelt im Aufbau derjenigen nach Fig. 1, weshalb aus Gründen der Übersichtlichkeit entsprechende Merkmale mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Im Unterschied zur Ausführungsform nach Fig. 1 ist das Dickschicht-Heizelement 16 nicht durch Umbördeln des Randes 7 in der Außenelektrode 2 festgelegt, sondern mittels einer metallischen Klemmscheibe 50, die nach Einsetzen des mit Halter 17 versehenen Heizelementes 16 und nach Aufschieben einer Isolierscheibe 51 auf den Halter auf diesen aufge­ schoben wird, sich im dargestellten montiertem Zustand über die Isolierscheibe 51 elektrisch isoliert an der Unterseite des Napfbodens 3 abstützt und ohne weitere Hilfsmittel selbsthemmend am Halter festgelegt ist. Bei Aufschieben der Klemmscheibe 50 wird das Dickschich-Heizelement 16 unter geringfügiger Vorspannung im Bereich der Kontaktschichten 34 auf die Ringwulst am Napfboden 3 aufgedrückt und damit klemmend festgelegt. Diese Festlegung ermöglicht es, daß der umgebogene Rand 7 der napfförmigen Anschlußelektrode 2 nicht mehr bis zum Berührungskontakt mit dem Heizelement 16 herun­ tergebogen werden muß, sondern in einem lichten Abstand oberhalb der ebenen, freien Oberfläche 52 der Metallplatte 20 endet. Der nicht mehr erforderliche Berührungskontakt zwi­ schen Elektrodenrand 7 und der als Zündfläche dienenden freien Oberfläche 52 des Dickschicht-Heizleiterelementes ermöglicht es auch, daß bei diesem, im Unterschied zur Ausführungsform nach Fig. 1, eine Isolierschicht nach Art der Isolierschicht 22 entfallen kann, was den Fertigungsprozeß vereinfacht. Wegen des lichten Abstandes zwischen Napfrand und metallischer Zündfläche 52 ist die Zündfläche jetzt vom Napfrand in diesem Bereich thermisch entkoppelt, was Wärme­ verluste in diesem Bereich vermindert und die Abkühlzeiten verlängert. Auch der Bereich der Unterseite des Heizelementes 16 ist von der Außenelektrode 2 stärker thermisch entkoppelt als bei der Ausführungsform nach Fig. 1. Zwischen der Heiz­ leiterschicht 30 und den Napfboden 3 ist hierzu eine der Wärmedämmung dienende Wärmeisolierscheibe bzw. Wärmedämm­ scheibe 53 aus wärmeisolierendem Material vor Einsetzen des Dickschicht-Heizelementes eingelegt worden. Die Wärmedämm­ scheibe 53 liegt auf dem Napfboden 3 auf, während zwischen ihrer bodenabgewandten Oberseite und der Heizleiterschicht 30 kein Berührungskontakt besteht, was die thermische Ent­ kopplung unterstützt.
Bei den gezeigten Ausführungsformen ist der Heizungsdurch­ messer bzw. der Durchmesser der beheizten Zündfläche, ins­ besondere aus optischen Gründen, größer als die lichte Weite der Nutzöffnung bzw. Einführöffnung 10. Bei diesen Ausfüh­ rungsformen kann der Kragen des Napfes erst nach Einlegen der Heizeinheiten gebördelt werden. Es ist jedoch insbesondere in Verbindung mit einer von der Randumbördelung unabhängigen Festlegung des Heizelementes in der Außenelektrode auch möglich, den Durchmesser der Heizung kleiner zu machen als den der Nutzungsöffnung. In diesem Fall kann der Umbördlungs­ vorgang zur abrundenden Gestaltung des Napfrandes vor Ein­ setzen des Heizelementes erfolgen. Nach Einsetzen der Heizung sind keine weiteren mechanischen Arbeiten mehr notwendig. Derartige Ausführungsformen sind besonders kostengünstig und prozeßsicher herzustellen.

Claims (21)

1. Elektrische Zündvorrichtung, insbesondere für einen Zigarettenanzünder, mit mindestens einem elektrischen Heizleiter zur Beheizung einer Zündfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündfläche (35; 41; 52) an einem Dickschicht-Heizelement (16; 40) vorgesehen ist, bei dem der Heizleiter durch mindestens einen auf einer Isolier­ unterlage (26; 43) aufgebrachten Dickschicht-Widerstand (30; 42) gebildet ist.
2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen wärmeleitend mit dem Heizleiter (30; 42) verbundenen, vorzugsweise mindestens teilweise durch die Isolierunterlage (26; 43) gebildeten Wärmespeicher (20; 45) aufweist, der vorzugsweise eine Wärmekapazität von mehr als 0,1 J/K, insbesondere zwischen 0,2 und 10 J/K hat.
3. Zündvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmespeicher mindestens einen, vorzugsweise plattenförmigen, Metallkörper (20; 45) aufweist, der vorzugsweise einen Metallkern der Isolierunterlage (26; 43) bildet.
4. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündfläche (35; 52) mindestens teilweise eine, vorzugsweise dem Dickschicht- Widerstand (30) gegenüberliegende, Oberfläche der Isolierunterlage (26) ist.
5. Zündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Zündfläche (41) mindestens teilweise eine Oberfläche des Dickschicht-Widerstan­ des (42) ist.
6. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündfläche (35; 41; 52) mindestens bereichsweise im wesentlichen eben ist.
7. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündfläche (35; 41; 52) im wesentlichen glatt ist, wobei sie vorzugsweise durch eine, insbesondere polierte, Oberfläche der Isolierun­ terlage und/oder durch die Oberfläche einer glasartigen Schutzschicht der Isolierunterlage gebildet ist.
8. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierunterlage (26; 43) mindestens einen, vorzugsweise plattenförmigen, Me­ tallkörper (20; 45), insbesondere aus Edelstahl, auf­ weist, auf dem mindestens eine den Dickschicht-Wider­ stand (30; 42) tragende Isolierschicht (24; 44) min­ destens bereichsweise aufgetragen ist.
9. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierunterlage (26; 43) einen Metallkörper (20; 45) aufweist, der als Teil einer Anschlußelektrode der Zündvorrichtung (1; 39) aus­ gebildet ist.
10. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Dickschicht-Heizele­ ment (16; 40), insbesondere an der Isolierunterlage (26; 43), ein vorzugsweise senkrecht abstehender Halter (17) vorzugsweise mittig befestigt ist, wobei vorzugsweise der Halter (17) an einem isolierschichtfreien Bereich (25) eines Metallkörpers (20; 45) der Isolierunterlage (26; 43) befestigt, insbesondere angenietet oder ange­ schweißt ist.
11. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Kontaktie­ rung des Dickschicht-Widerstandes (30; 42) mindestens eine Dickschicht-Kontaktschicht (33, 34; 47, 48) vor­ gesehen ist, die elektrisch leitend, insbesondere hilfsmittelfrei, mit einer Anschlußelektrode (2) der Zündvorrichtung (1; 39) verbindbar ist.
12. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine integrierte Über­ temperatursicherung hat, die in einem vorgebbaren Tempe­ raturbereich, insbesondere bei Temperaturen im Bereich von 900°C bis 1000°C, beim Aufheizen den Heizstrom unterbricht, wobei vorzugsweise eine Kontaktschicht und/oder eine Heizleiterschicht mindestens in einem Bereich derart ausgelegt ist, daß die Schicht bei Er­ reichen des Temperaturbereiches unter Unterbrechung des Stromflusses durchbrennt.
13. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine, vorzugsweise ab­ schnittsweise zylindrische, Außenelektrode (2) aufweist, in der das Dickschicht-Heizelement (16; 40), vorzugs­ weise klemmend, festgelegt ist.
14. Zündvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß das Dickschicht-Heizelement durch Verformung der Außenelektrode (2) nach Einsetzen des Dickschicht- Heizelementes (16; 40) zwischen einem umgeformten Endbereich (7) eines Randes (5) der Außenelektrode (2) und einem Vorsprung (9) des Bodens (3) der Außen­ elektrode eingeklemmt ist.
15. Zündvorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur klemmenden Festlegung des Dickschicht-Heizelementes in der Außenelektrode (2) mindestens ein gesondertes mechanisches Klemmelement, insbesondere eine sich an dem Halter (17) selbsthemmend festlegende Klemmscheibe (50), vorgesehen ist.
16. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Wärme­ dammkörper (53) zur Wärmeisolierung des Dickschicht- Heizelementes (26) von einer Außenelektrode (2) der Zündvorrichtung vorgesehen ist, vorzugsweise mindestens eine Wärmedämmscheibe aus wärmeisolierendem Material, die zwischen Dickschicht-Heizelement und Anschluß­ elektrode, vorzugsweise ohne Berührungskontakt zum Dick­ schicht-Heizelement, angeordnet ist.
17. Zündvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenelektrode (2), außer in den Bereichen der Kontaktschichten (33; 34) einen lichten Abstand von dem Dickschicht-Heizelement (26) hat.
18. Verwendung eines Dickschicht-Heizelementes (16; 40) mit mindestens einem auf einer Isolierunterlage (26; 43) aufgebrachten Dickschicht-Widerstand (30; 42) als Heizelement einer elektrischen Zündvorrichtung, insbe­ sondere für einen Zigarettenanzünder.
19. Verwendung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierunterlage (26; 43) mindestens einen, vorzugs­ weise plattenförmigen, Metallkörper (20; 45) aufweist, auf dem mindestens eine den Dickschicht-Widerstand (30; 42) tragende Isolierschicht (24; 44) mindestens be­ reichsweise aufgetragen ist.
20. Verwendung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Dickschicht-Heizelement (16; 40) gemäß mindestens einem der Merkmale des kennzeichnenden Teils von mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12 ausgestaltet ist.
21. Zigarettenanzünder, insbesondere für Kraftfahrzeug- Bordsteckdosen, gekennzeichnet durch eine elektrische Zündvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
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