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DE19820548C2 - Anordnung zur Verbindung der sich überlappenden Endabschnitte von Sammelschienen - Google Patents

Anordnung zur Verbindung der sich überlappenden Endabschnitte von Sammelschienen

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Publication number
DE19820548C2
DE19820548C2 DE19820548A DE19820548A DE19820548C2 DE 19820548 C2 DE19820548 C2 DE 19820548C2 DE 19820548 A DE19820548 A DE 19820548A DE 19820548 A DE19820548 A DE 19820548A DE 19820548 C2 DE19820548 C2 DE 19820548C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
busbars
insulating
clamping
arrangement according
end sections
Prior art date
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Application number
DE19820548A
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English (en)
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DE19820548A1 (de
Inventor
Rolf Kautz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTZ STARKSTROM ANLAGEN GmbH
Original Assignee
KAUTZ STARKSTROM ANLAGEN GmbH
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/007Butt joining of bus-bars by means of a common bolt, e.g. splice joint
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2107/00Four or more poles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/38Clamped connections, spring connections utilising a clamping member acted on by screw or nut
    • H01R4/46Clamping area between two screws placed side by side

Landscapes

  • Installation Of Bus-Bars (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Verbindung der sich überlappenden Endabschnitte von Sammelschienen der jeweiligen Phase bei im Abstand übereinander angeordneten Sammelschienen mehrerer Phasen, wobei im Zwischenraum zwischen den Endabschnitten der Sammelschienen der einzelnen Phasen Isolierplatten aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff angeordnet sind und wobei alle Endabschnitte der Sammelschienen der einzelnen Phasen durch eine gemeinsame Blockspannvorrichtung mit den Isolierplatten zusammengepreßt gehalten sind.
Bislang ist es bekannt, die sich überlappenden Endabschnitte von Sammelschienen durch Schrauben miteinander zu verbinden, die in Durchtrittsöffnungen der Endabschnitte der Sammelschienen angeordnet werden. Dazu müssen die Sammelschienen jeweils entsprechend gebohrt werden. Nachteilig ist weiterhin, daß zum Einsetzen und Befestigen der Schrauben relativ viel Platz benötigt wird, so daß die Stromschienen der einzelnen Phasen einen relativ großen Abstand haben müssen.
Aus der US 3 104 276 ist eine Anordnung zur Verbindung der sich überlappenden Endabschnitte von Sammelschienen der eingangs genannten Art bekannt. Bei dieser Blockspannvorrichtung sind in den Endabschnitten der zu verbindenden Sammelschienen Durchtrittsöffnungen angeordnet, durch die eine Spannschraube geführt ist, mit deren Hilfe die Endabschnitte und die Insolierplatten zusammengepresst werden.
Bei einem Zusammenbau dieser Anordnung nach der US 3 104 276 müssen die Bohrungen in den Endabschnitten der Sammelschienen exakt übereinander angeordnet sein, damit die Spannschraube eingesetzt werden kann. Außerdem muss die Spannschraube mit einer Isolierhülle versehen werden, was entsprechend große Durchtrittsöffnungen in den Endabschnitten der Sammelschienen mit der entsprechenden Verringerung des Querschnittes voraussetzt.
Aus der US 3 644 663 ist eine Anordnung von aus einzelnen Schichten (Laminat) bestehenden, mit einer Isolierhülle versehenen flachen Stromleiterbändern in einem geschlossenen Gehäuse offenbart. Zur Verbindung der einzelnen Stromleiterbänder werden die übereinander liegenden und von der Isolierung befreiten Endabschnitte dieser Stromleiterbänder von einer Spannschraube im Gehäuse zusammenpresst. Die auf der Gehäuseoberseite angeordnete Spannschraube presst dabei die Stromleiterbänder auf die Gehäuseunterseite.
Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Anordnung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die bei kompakter Bauweise leicht herstellbar ist und eine gute elektrische Verbindung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Blockspannvorrichtung eine obere und untere Spannplatte aufweist, die die Sammelschienen seitlich überragen und die in den seitlich überragenden Abschnitten durch Spannschrauben miteinander verbunden sind.
Durch diese Anordnung der Spannschrauben beiderseits der Sammelschienen tritt weder eine Schwächung des Querschnittes auf, noch sind Isolierhüllen oder dergleichen mehr nötig. Darüber hinaus können mit der erfindungsgemäßen Blockspannvorrichtung beliebig große Kräfte aufgebracht werden, so dass ein sehr guter Stromübergang in den aufeinandergepressten Endabschnitten der Sammelschienen gewährleistet ist.
Vorteilhaft bestehen die Spannschrauben aus Stahl und ist zwischen der oberen Spannplatte und der oberen Sammelschiene und der unteren Spannplatte und der unteren Sammelschiene jeweils eine Isolierplatte aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff angeordnet.
Vorzugsweise sind in den seitlich überragenden Abschnitten der Spannplatten jeweils zwei Durchtrittsöffnungen für die Spannschrauben im Abstand zueinander angeordnet.
Vorzugsweise sind die Spannschrauben von einer Isolierhülse aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff umgeben.
Vorzugsweise haben die Isolierplatten in ihren überragenden Randabschnitten halbförmige und/oder langlochartige Ausnehmungen für die Spannschrauben.
Vorzugsweise sind die Isolierplatten an ihren Rändern spitz zulaufend ausgebildet.
Vorteilhaft bestehen die Isolierplatten und/oder Isolierhülsen aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Anordnung mit Stromschienen mehrerer übereinander geordneter Phasen und einer Blockspannvorrichtung in Seitenansicht und
Fig. 2 einen Schnitt nach II-II der Fig. 1.
Nach den Fig. 1 und 2 sind die Stromschienen 1 mehrerer Phasen mit ihren Endabschnitten 2 überlappend aufeinanderliegend übereinander angeordnet, wobei zwischen den einzelnen Phasen jeweils ein Zwischenraum vorhanden ist, in den Isolierplatten 3 aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff eingesetzt sind. Die Fig. 1 zeigt weiter, daß derartige Isolierplatten 2 auch zwischen einer oberen Spannplatte 4 und der oberen Stromschiene 2 und zwischen einer unteren Spannplatte 5 und der unteren Stromschiene 1 angeordnet sind. Die Fig. 1 zeigt ferner, daß die Stromschienen 1 einzelner Phasen jeweils zweifach ausgebildet sind, wobei deren Endabschnitte 2 abwechselnd übereinander liegen.
Die obere Spannplatte 4 und die untere Spannplatte 5 überragen die Stromschienen 1 seitlich und weisen in diesen seitlichen Randabschnitten Durchtrittsöffnungen auf, in die Spannschrauben 6 eingesetzt sind, wie dies die Fig. 1 und 2 zeigen. Die Spannschrauben 6 sind von Isolierhülsen 7 aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff, vorzugsweise glasfaserverstärkten Kunststoff umgeben.
Wie insbesondere die Fig. 2 zeigt, haben die Isolierplatten 3 gleichfalls die Stromschienen 1 seitlich überragende Abschnitte in denen halbkreisförmige Ausnehmungen 8 bzw. langlochartige Ausnehmungen 9 angeordnet sind. Die Fig. 1 und 2 zeigen außerdem, daß die Isolierplatten 3 an ihren Rändern spitz zulaufend ausgebildet sind.
Die Verbindung der Stromschienen 1 erfolgt nunmehr einfach dadurch, daß in bekannter Weise die Stromschienen der einzelnen Phasen mit ihren Endabschnitten 2 übereinander angeordnet werden. Anschließend werden zwischen die untere und obere Stromschiene benachbarter Phasen die Isolierplatten 3 eingesetzt und nach Auflage entsprechender Isolierplatten 3 auf die untere und obere Stromschiene die Spannplatten 4 und 5 aufgelegt und durch die Spannschrauben 6 fest zusammengespannt, so daß die Isolierplatten 3 und die überlappenden Endabschnitte 2 der Stromschienen 1 jeweils fest aufeinander gepreßt werden. Die Ausnehmungen 8 und 9 in den Isolierplatten 3 gewährleisten dabei einen sicheren Sitz der Isolierplatten. Durch die langlochartigen Ausnehmungen 9 können Toleranzen in der Anordnung der Stromschienen 1 aufgefangen werden. Durch die spitz zulaufenden Ränder der Isolierplatten 3 wird die Ablagerung von Staub od. dgl. verhindert.
Durch die vorgeschlagene Blockspannvorrichtung der Endabschnitte 2 der einzelnen Stromschienen 1 ergibt sich eine erheblich kompaktere Bauweise und ein großflächiger Stromübergang, so daß eine geringe Wärmeentwicklung und somit auch geringe Stromverluste auftreten. Durch diese Blockspannvorrichtung ergibt sich außerdem eine erheblich kürzere Montagezeit.

Claims (7)

1. Anordnung zur Verbindung der sich überlappenden Endabschnitte von Sammelschienen der jeweiligen Phase bei im Abstand übereinander angeordneten Sammelschienen mehrerer Phasen, wobei im Zwischenraum zwischen den Endabschnitten der Sammelschienen der einzelnen Phasen Isolierplatten aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff angeordnet sind und wobei alle Endabschnitte der Sammelschienen der einzelnen Phasen durch eine gemeinsame Blockspannvorrichtung mit den Isolierplatten zusammengepreßt gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockspannvorrichtung (4, 5, 6) eine obere Spannplatte (4) und eine untere Spannplatte (5) aufweist, die die Sammelschienen (1) seitlich überragen und die in den seitlich überragenden Abschnitten durch Spannschrauben (6) miteinander verbunden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannplatten (4, 5) aus Stahl bestehen und daß zwischen der oberen Spannplatte (4) und der oberen Sammelschiene (1) und der unteren Spannplatte (5) und der unteren Sammelschiene (1) jeweils eine Isolierplatte (3) aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den seitlich überragenden Abschnitten der Spannplatten (4, 5) jeweils zwei Durchtrittsöffnungen für die Spannschrauben (6) im Abstand zueinander angeordnet sind.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (6) von einer Isolierhülse (7) aus einem elektrisch nicht leitenden Werkstoff umgeben sind.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatten (3) in ihren überragenden Randabschnitten halbkreisförmige und/oder langlochartige Ausnehmungen (8, 9) für die Spannschrauben (6) haben.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatten (3) an ihren Rändern jeweils spitz zulaufend ausgebildet sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatten (3) und/oder Isolierhülsen (7) aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
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