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DE19539958A1 - Kontakt - Google Patents

Kontakt

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DE19539958A1
DE19539958A1 DE1995139958 DE19539958A DE19539958A1 DE 19539958 A1 DE19539958 A1 DE 19539958A1 DE 1995139958 DE1995139958 DE 1995139958 DE 19539958 A DE19539958 A DE 19539958A DE 19539958 A1 DE19539958 A1 DE 19539958A1
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DE
Germany
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contact
conductor
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conductive material
contact part
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DE1995139958
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Risto Jaakkola
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Nordic Aluminium Oyj
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Nokia Alumiini Oy
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw

Landscapes

  • Installation Of Bus-Bars (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kontakt zum Leiten elektrischen Stroms in einen Leiter, welcher Kontakt ein Kontaktteil aus leitfähigem Material mit zwei wesentlich parallelen Oberflächenteilen aufweist, die angeordnet sind, sich in einer Schaltsituation auf entgegengesetzten Seiten an den Leiter zu pressen. Die Erfindung ist besonders beabsichtigt, in Verbindung mit Kontaktschienen angewandt zu werden.
Solche Kontakte sind vor allem aus dem Zusam­ menhang mit verschiedenen Kontaktschienensystemen sehr bekannt. Früher bekannte Kontaktlösungen benutzen eine Feder aus Federstahl zum Erzeugen eines Kontaktdrucks, was bedeutet, daß auf einem Kontaktteil aus leitfähigem Material ein separates Teil aus Federstahl angebracht ist, das die Oberflächenteile des Kontaktteils an den Leiter preßt.
Ein Nachteil dieses bekannten Kontakttyps ist, daß ein separates, zusätzliches Teil nötig ist, mittels dessen der Kontaktdruck erzeugt wird. Dieses zusätzliche Teil erhöht die Herstellungskosten und erschwert auch die Zusammenstellung, wobei die Montagearbeit eine län­ gere Zeit dauern kann, wodurch die Kosten in entspre­ chender Weise steigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kontakt zustandezubringen, mittels dessen die Nachteile des bekannten Stands der Technik eliminiert werden kön­ nen. Dies ist mittels des erfindungsgemäßen Kontakts erreicht worden, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Oberflächenteile des Kontaktteils an den freien Enden mit Hilfe eines wesentlich U-förmigen Verbindungsteils miteinander verbunden sind, dessen Verzweigungen einen längeren Abstand zwischen sich aufweisen, als die Dicke des Leiters ist, daß der Abstand zwischen den Oberflä­ chenteilen des Kontaktteils angeordnet ist, kürzer zu sein, als die Dicke des Leiters ist, und daß die in einer Schaltsituation erforderliche Kontaktkraft ange­ ordnet ist, mittels der Elastizität des leitfähigen Materials des Kontaktteils erzeugt zu werden. Bei Anwen­ dung der Erfindung besonders in Verbindung mit einer Kontaktschiene können die Nachteile des bekannten Stands der Technik so eliminiert werden, daß die Oberflächen­ teile des Kontaktteils an den freien Enden mit Hilfe eines wesentlich U-förmigen Verbindungsteils miteinander verbunden sind, dessen Verzweigungen einen längeren Abstand zwischen sich aufweisen, als die Dicke des in der Kontaktschiene angeordneten Leiters ist, daß der Abstand zwischen den Oberflächenteilen des Kontaktteils angeordnet ist, kürzer zu sein, als die Dicke des in der Kontaktschiene angeordneten Leiters ist, und daß die in einer Schaltsituation erforderliche Kontaktkraft ange­ ordnet ist, mittels der Elastizität des leitfähigen Materials des Kontaktteils erzeugt zu werden.
Ein Vorteil der Erfindung ist vor allem, daß die früher notwendige, den Kontaktdruck erzeugende, separate Feder gar nicht erforderlich ist. Aus der Eli­ minierung der Feder folgt, daß eine bemerkenswerte Ein­ sparung der Herstellungs- und Zusammenstellungskosten erreicht wird. Dazu wird der Vorteil erreicht, daß der Kontaktdruck nicht zum Beispiel durch in Verbindung mit Kontaktschienen verwendete Rahmenteile beispielsweise aus Kunststoff übermittelt wird.
Im folgenden wird die Erfindung mittels in beigefügter Zeichnung gezeigter, bevorzugter Ausfüh­ rungsbeispiele genauer erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Perspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungs­ gemäßen Kontakts,
Fig. 2 eine zweite bevorzugte Ausführungsform der Anwendung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine dritte bevorzugte Ausführungsform der Anwendung nach Fig. 1,
Fig. 4 ein Beispiel für eine Speisedose, wobei die Ausführungsformen der Fig. 2 und 3 angewandt wer­ den,
Fig. 5 eine Schnittansicht längs Pfeilen V-V der Fig. 4,
Fig. 6 eine auseinandergezogene Darstellung eines Verlängerungsstücks einer Stromschiene, wobei die zweite bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kontakts angewandt wird,
Fig. 7 das Verlängerungsstück nach Fig. 6 in zusammengestellter Form und
Fig. 8 ein Beispiel für die Stromschiene, die mit dem Verlängerungsstück nach den Fig. 6 und 7 ver­ längert werden kann.
Fig. 1 zeigt das Grundprinzip eines erfin­ dungsgemäßen Kontakts. Ein Leiter ist mit dem Bezugs­ zeichen 1 und eine Klemme einer Stromspeiseleitung mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet. Die Speiseleitung ist in der Figur nicht gezeigt. Das Bezugszeichen 3 bezeich­ net wiederum ein Kontaktteil aus einem leitfähigen Mate­ rial, beispielsweise aus Messing. Das Kontaktteil 3 weist zwei wesentlich parellele Oberflächenteile 3a, 3b auf, die angeordnet sind, sich in einer Schaltsituation auf entgegengesetzten Seiten an den Leiter 1 zu pressen. Der Leiter 1 kann zum Beispiel ein in einer Kontakt­ schiene angeordneter Leiter sein.
Gemäß der wesentlichen Idee der Erfindung sind die Oberflächenteile 3a, 3b des Kontaktteils 3 an den freien Enden mittels eines wesentlich U-förmigen Verbin­ dungsteils 4 miteinander verbunden, dessen Verzweigungen 4a, 4b einen längeren Abstand zwischen sich aufweisen, als die Dicke des Leiters 1 ist. Der Abstand zwischen den Oberflächenteilen 3a, 3b des Kontaktteils 3 ist angeordnet, kürzer zu sein, als die Dicke des Leiters 1 ist, und die in einer Schaltsituation erforderliche Kontaktkraft ist angeordnet, mit Hilfe der Elastizität des leitfähigen Materials des Kontaktteils 3 erzeugt zu werden. Unter dem Term "der Abstand zwischen den Ober­ flächenteilen des Kontaktteils ist angeordnet, kürzer zu sein" wird hier verstanden, daß der Abstand zwischen den Oberflächenteilen 3a, 3b kürzer als die Dicke des Leiters ist, wenn das Kontaktteil im Ruhezustand ist, d. h. in einem Zustand, in dem der Leiter nicht zwischen den Oberflächenteilen angebracht ist. Die Idee ist, daß der erforderliche Kontaktdruck zwischen dem Leiter und den Oberflächenteilen unter der Zusammenwirkung der Ausformung des Kontaktteils 3 und der Elastizität des Materials erzeugt wird.
Nach der Grundidee der Erfindung kann das Kon­ taktteil des Kontakts sogar in vielen verschiedenen Weisen ausgeformt werden. Wesentlich sind nur die Tat­ sachen, die in den Patentansprüchen beschrieben werden. Die Fig. 2 und 3 zeigen zwei alternative Beispiele für die Grundidee der Fig. 1. Die Kontaktteile sind in den Figuren mit den Bezugszeichen 5 und 6 und die Ober­ flächenteile entsprechend mit den Bezugszeichen 5a, 5b, 6a und 6b bezeichnet. Die U-förmigen Verbindungsteile sind wiederum mit den Bezugszeichen 7 und 8 und die Verzweigungen entsprechend mit den Bezugszeichen 7a, 7b, 8a und 8b bezeichnet.
Die Fig. 4 und 5 zeigen ihrerseits exempli­ fikatorisch eine Speisedose 9, wobei die Kontaktversio­ nen nach den Fig. 2 und 3 angewandt werden. Die Fig. 4 und 5 benutzen dieselben Bezugszeichen wie die Fig. 2 und 3.
In diesem Zusammenhang sollen die Fig. 4 und 5 nur als Beispiel und nicht als die Erfindung beschrän­ kende Tatsache verstanden werden. Es ist klar, daß er­ findungsgemäße Kontakte bei sehr verschiedenen Anwendun­ gen im Fach verwendet werden können.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen eine zweite bevor­ zugte Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungs­ form ist beabsichtigt, als Verlängerungsstück einer Kontaktschiene zu dienen. Das Verlängerungsstück besteht aus Rahmenteilen 10, 11 und 12 und in Verbindung damit anzuordnenden Kontaktteilen 13. Die Rahmenteile 10, 11 und 12 können aus jedem beliebigen, geeigneten, isolie­ renden Material, zum Beispiel aus Kunststoff, herge­ stellt werden. Die Grundidee der Kontaktteile 13 ent­ spricht wesentlich der Grundidee der in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Kontaktteile. Die sich an den Leiter pressenden Oberflächenteile sind mit den Bezugszeichen 13a und 13b bezeichnet. Die U-förmigen Verbindungsteile sind wiederum mit dem Bezugszeichen 14 und die Verzwei­ gungen entsprechend mit den Bezugszeichen 14a und 14b bezeichnet. Mittels des Bezugszeichens 15 ist ein Schutzerdkontakt bezeichnet. Das Wesentliche in dieser Ausführungsform besteht darin, daß das Kontaktteil 13 aus leitfähigem Material zu einem symmetrischen Verlän­ gerungsteil ausgeformt ist, wobei das U-förmige Verbin­ dungsteil 14 an den beiden Enden der Oberflächenteile 13a, 13b angeordnet ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen prinzipiell, wie das obenbeschriebene Verlängerungsstück in einer Kontakt­ schiene 16 angebracht werden kann. Das Verlängerungs­ stück, d. h. eine aus den Rahmenteilen 10, 11 und 12 sowie Kontaktteilen 13 und anderen erforderlichen Teilen bestehende Gesamtheit, wird gemäß dem Pfeil zwischen den Fig. 7 und 8 in die Kontaktschiene 16 geschoben. Das Verlängerungsstück dringt in der Achsenrichtung halb in die Kontaktschiene hinein, wobei die Leiter 1 zwischen die Kontaktoberflächen 13a und 13b in der Weise geraten, die in Fig. 1 prinzipiell beschrieben wird. Eine zweite Kontaktschiene kann in entsprechender Weise in das ande­ re Ende des Verlängerungsstücks geschoben werden, d. h. in das Ende, das in einer am Ende der Kontaktschiene 16 vorspringenden Lage bleibt, wobei eine galvanische Ver­ bindung zwischen den Leitern der Kontaktschienen bewirkt wird. Die Kontaktschienen können noch mittels Schrauben­ elementen 17 am Verlängerungsstück verriegelt werden.
Die obigen Ausführungsbeispiele sind nicht beabsichtigt, die Erfindung irgendwie zu beschränken, sondern die Erfindung kann im Rahmen der Patentansprüche völlig frei modifiziert werden. Somit ist es klar, daß der erfindungsgemäße Kontakt oder dessen Einzelheiten nicht genau so sein brauchen, wie in den Figuren gezeigt wird, sondern auch andersartige Lösungen sind möglich. Zum Beispiel sind die Rahmenteile und die Kontaktschie­ ne, die in den Fig. 6 bis 8 beschrieben werden, nur beabsichtigt, die Funktion der Lösung zu veranschauli­ chen. Es ist völlig klar, daß jede beliebige, geeignete Schiene zur Kontaktschiene gewählt werden kann und daß die Rahmenteile gemäß der jeweiligen Situation ausge­ formt werden können. Die Anzahl der Kontaktteile kann natürlich in verschiedenen Lösungen je nach der Situa­ tion völlig frei variiert werden.

Claims (4)

1. Kontakt zum Leiten elektrischen Stroms in einen Leiter, welcher Kontakt ein Kontaktteil aus leit­ fähigem Material mit zwei wesentlich parallelen Ober­ flächenteilen (3a, 3b, 5a, 5b, 6a, 6b, 13a, 13b) aufweist, die angeordnet sind, sich in einer Schaltsituation auf entgegengesetzten Seiten an den Leiter (1) zu pressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflä­ chenteile (3a, 3b, 5a, 5b, 6a, 6b, 13a, 13b) des Kon­ taktteils an den freien Enden mit Hilfe eines wesentlich U-förmigen Verbindungsteils (4, 7, 8, 14) miteinander verbunden sind, dessen Verzweigungen (4a, 4b, 7a, 7b, 8a, 8b, 14a, 14b) einen längeren Abstand zwischen sich aufweisen, als die Dicke des Leiters (1) ist, daß der Abstand zwischen den Oberflächenteilen (3a, 3b, 5a, 5b, 6a, 6b, 13a, 13b) des Kontaktteils angeordnet ist, kür­ zer zu sein, als die Dicke des Leiters (1) ist, und daß die in einer Schaltsituation erforderliche Kontaktkraft angeordnet ist, mittels der Elastizität des leitfähigen Materials des Kontaktteils (3, 5, 6, 13) erzeugt zu werden.
2. Kontakt nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktteil (13) aus leitfähigem Material zu einem symmetrischen Verlän­ gerungsteil ausgeformt ist, wobei das U-förmige Verbin­ dungsteil (14) an den beiden Enden der Oberflächenteile (13a, 13b) angeordnet ist.
3. Kontakt zum Leiten elektrischen Stroms in einen in einer Kontaktschiene angeordneten Leiter, wel­ cher Kontakt ein in der Kontaktschiene (16) anzuordnen­ des Kontaktteil aus leitfähigem Material mit zwei we­ sentlich parallelen Oberflächenteilen (3a, 3b, 5a, 5b, 6a, 6b, 13a, 13b) aufweist, die angeordnet sind, sich in einer Schaltsituation auf entgegengesetzten Seiten an den ihn der Kontaktschiene (16) angeordneten Leiter (1) zu pressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenteile (3a, 3b, 5a, 5b, 6a, 6b, 13a, 13b) des Kontaktteils an den freien Enden mit Hilfe eines wesentlich U-förmigen Verbindungsteils (4, 7, 8, 14) miteinander verbunden sind, dessen Verzweigungen (4a, 4b, 7a, 7b, 8a, 8b, 14a, 14b) einen längeren Abstand zwischen sich aufweisen, als die Dicke des in der Kon­ taktschiene (16) angeordneten Leiters (1) ist, daß der Abstand zwischen den Oberflächenteilen (3a, 3b, 5a, 5b, 6a, 6b, 13a, 13b) des Kontaktteils angeordnet ist, kür­ zer zu sein, als die Dicke des in der Kontaktschiene (16) angeordneten Leiters (1) ist, und daß die in einer Schaltsituation erforderliche Kontaktkraft angeordnet ist, mittels der Elastizität des leitfähigen Materials des Kontaktteils (3, 5, 6, 13) erzeugt zu werden.
4. Kontakt nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktteil (13) aus leitfähigem Material zu einem symmetrischen Verlän­ gerungsteil ausgeformt ist, wobei das U-förmige Verbin­ dungsteil (14) an den beiden Enden der Oberflächenteile (13a, 13b) angeordnet ist.
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