[go: up one dir, main page]

DE19818362A1 - Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
DE19818362A1
DE19818362A1 DE1998118362 DE19818362A DE19818362A1 DE 19818362 A1 DE19818362 A1 DE 19818362A1 DE 1998118362 DE1998118362 DE 1998118362 DE 19818362 A DE19818362 A DE 19818362A DE 19818362 A1 DE19818362 A1 DE 19818362A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
docking
mold cavity
stamp
active medium
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1998118362
Other languages
English (en)
Other versions
DE19818362C2 (de
Inventor
Stefan Schwarz
Karl-Heinz Moeller
Tino Gruszka
Konrad Schnupp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Steel Europe AG
Original Assignee
ThyssenKrupp Stahl AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ThyssenKrupp Stahl AG filed Critical ThyssenKrupp Stahl AG
Priority to DE1998118362 priority Critical patent/DE19818362C2/de
Publication of DE19818362A1 publication Critical patent/DE19818362A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19818362C2 publication Critical patent/DE19818362C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D26/00Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces
    • B21D26/02Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces by applying fluid pressure
    • B21D26/021Deforming sheet bodies
    • B21D26/029Closing or sealing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D26/00Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces
    • B21D26/02Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces by applying fluid pressure
    • B21D26/053Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces by applying fluid pressure characterised by the material of the blanks
    • B21D26/059Layered blanks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft das Andocken beim Innenhochdruckumformen von zwei aufeinander liegenden und bis auf eine Andocköffnung für den Anschluß eines Andockstempels (6) an ihren Rändern mit einer durchlaufenden Schweißnaht verschweißten Blechplatinen (1, 2) zur Herstellung hohler Bauteile. Für einen dichten Anschluß des mit einer konischen Spitze (6a) versehenen Andockstempels (6) sind im nicht verschweißten Abschnitt (7) der Platinen (1, 2) zum Rand parallel bis divergierend verlaufende Schweißnähte (8a, 8b) vorgesehen. Durch Einschieben des spitzen Andockstempels (6) weitet sich dieser Bereich zu einem dicht anliegenden Andockstutzen (10) auf. An diesem Andockstutzen (10) kann aufgrund seiner besonderen Formgebung und gegebenenfalls unter Zuhilfenahme einer Dichtung auf dem Andockstempel (6) der Andockstempel (6) in dichtender Anlage durch eine auf ihn einwirkende axiale Stützkraft gehalten werden, wenn beim Ausformen der Platinen (1, 2) im Formhohlraum (5) des Werkzeuges (3, 4) aus dem Bereich des Andockstutzens (10) Material in den Formhohlraum nachfließt.

Description

Für die Herstellung eines komplexen Bauteils mit hoher Steifigkeit und geringem Gewicht eignet sich das Innenhochdruckumformen von flach aufeinander liegenden, an ihren Rändern verschweißten Platinen, sogenannten Doppelplatinen. Ein Problem bei der Herstellung solcher hohler Bauteile ist das Andocken der Doppelplatinen an Einrichtungen für die Einleitung eines Wirkmediums unter hohem Druck in den Raum zwischen den Platinen. Problematisch ist das Andocken zum einen, weil die Andockmittel möglichst dicht an die Doppelplatine anzuschließen sind, und zum anderen, weil die Möglichkeit bestehen soll, daß beim Ausformen der Doppelplatine in den Formhohlraum eines Werkzeugs, das die Doppelplatine an ihren Rändern eingeklemmt hält, Material von den eingeklemmten Randbereichen in den Formhohlraum nachfließt.
Obgleich aus dem Stand der Technik viele verschiedene Andocksysteme bekannt sind, gibt es kein Andocksystem, bei dem beide Zielsetzungen erfüllt werden.
Bei einem bekannten Andocksystem zum Querandocken (DE 44 27 140 C1) besteht das Werkzeug aus einem Ober- und einem Unterteil, die zwischen sich einen Formhohlraum entsprechend der Form des herzustellenden hohlen Bauteils bilden. Bei diesem Werkzeug wird eine an ihren Rändern mit einer durchlaufenden Naht verschweißte Doppelplatine mit ihren Randbereichen zwischen dem Ober- und Unterteil eingeklemmt gehalten. Zum Andocken ist in einer der beiden Platinen, insbesondere in der unteren Platine, im eingespannten Randbereich eine Andocköffnung vorgesehen. In diese Andocköffnung kann ein vom Unterteil getragener Andockstempel, über den das einzuleitende Wirkmedium zuführbar ist, eingeführt werden, wobei diesem Stempel im Oberteil eine entsprechende Ausnehmung zugeordnet ist, in die beim Einführen des Stempels in die Öffnung der unteren Platine die obere Platine ausweichen kann. Das Ober- und Unterteil weisen um diese Öffnung herum konzentrische Zacken auf, die durch plastische Verformung des Platinenmaterials dafür sorgen, daß der Bereich um die Öffnung herum nach außen abgedichtet ist.
Eine Schwierigkeit bei diesem Andocksystem ist, daß der Bereich der Platine, die im Andockstempel liegt, beim Aus formen des Formhohlraums ein Nachfließen des fest eingeklemmten Platinenrandes nicht zuläßt. Von Nachteil ist ferner, daß sich das Wirkmedium durch den um die Andocköffnung herum durch plastische Verformung weitgehend abgedichteten und fest eingeklemmten Bereich selbst seinen Weg in den Zwischenraum zwischen den Platinen zum Formhohlraum gegen den Widerstand dieser auch zwischen den Platinen wirksamen Abdichtung suchen muß, was zu einer Zeitverzögerung bei der Einleitung des Wirkmediums und damit zu längeren Taktzeiten (Zykluszeiten) führt.
Bei einem anderen bekannten Verfahren zum Herstellen eines hohlen Bauteils durch Innenhochdruckumformen findet ein anderes Andocksystem Anwendung (DE 40 17 072 A1, DE 42 32 161 A1, DE 44 16 147 A1). Dieses System unterscheidet sich von dem beschriebenen System des Querandockens darin, daß die umlaufende Schweißnaht einen kurzen Abschnitt frei läßt, der als Andocköffnung dient. In diese Andocköffnung wird von der Seite zwischen die Platinen ein Andockstempel eingeführt. Um das Einführen zu erleichtern, sind die Platinen entsprechend vorgeformt. Um zu einem dichtenden Anschluß zwischen dem Andockstempel und der Doppelplatine zu kommen, ist der Andockstempel konisch ausgebildet und mit Ringwülsten versehen, während das Ober- und Unterteil des Umformwerkzeuges dazu passend am Rand konisch aufgeweitet ist. Zwischen diesem Rand und dem konischen Teil des Andockstempels wird der Rand der Doppelplatine im Bereich der Andocköffnung fest eingeklemmt.
Wie beim beschriebenen Querandocken erlaubt auch diese Art des Andockens nicht, daß aus dem Bereich des Andockortes beim Ausformen des hohlen Bauteils Material in den Formhohlraum nachfließt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines hohlen Bauteils aus einer Doppelplatine sowie ein zur Durchführung des Verfahrens geeignetes Formwerkzeug zu schaffen. Das Verfahren und das Werkzeug sollen ein dichtes Andocken an die Doppelplatine für die Zufuhr des Wirkmediums und ein Nachfließen von Platinenmaterial aus dem im Formwerkzeug eingespannten Rand der Doppelplatine, insbesondere auch aus dem Bereich des Andockstutzens, in den Formhohlraum des Formwerkzeuges beim Ausformen des hohlen Bauteils ermöglichen.
Bei der verfahrensmäßigen Lösung geht die Erfindung aus von einem Verfahren zum Herstellen eines hohlen Bauteils aus zwei an ihren umlaufenden Rändern bis auf eine Andocköffnung miteinander verschweißten und an den Rändern zwischen einem Ober- und einem Unterteil eines einen Formhohlraum bildenden Formwerkzeuges eingeklemmt gehaltenen Platinen durch Innenhochdruckumformen mit einem zwischen die Platinen über die Andocköffnung eingeleiteten Wirkmedium.
Bei einem solchen Verfahren wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß vor der Zufuhr des Wirkmediums aus vorgeformten oder flach aufeinander liegenden Bereichen der Platinen mit dem nicht verschweißten Abschnitt in Verbindung mit in diesen Bereichen zum Rand hin parallel bis divergierend verlaufenden Schweißnähten ein Andockstutzen dadurch gebildet wird, daß diese Bereiche der Platinen durch einen zwischen ihnen paßgenau und dicht einzusetzenden Andockstempel für das einzuleitende Wirkmedium aufgeweitet werden, wobei eine auf den Andockstempel ausgeübte axiale Stützkraft den Andockstempel in dichtender Anlage am Andockstutzen hält, während beim Ausformen des hohlen Bauteils im Formhohlraum aus dem Bereich des Andockstutzens Platinenmaterial in den Formhohlraum nachfließt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erlaubt die besondere Art der Andockung des Andockstempels an die Doppelplatine ein Nachfließen von Platinenmaterial auch aus dem Bereich des Andockstutzens. Die Dichtwirkung zwischen Andockstutzen und Andockstempel beruht zum einen auf dem großflächigen paßgenauen Sitz des Andockstempels im Andockstutzen und zum anderen darauf, daß die Anpreßkraft aus der eigenen Spannkraft des aufgeweiteten Andockstutzens zumindest zum überwiegenden Teil abgeleitet wird, im Grenzfall sogar vollständig. Deshalb kann die vom Formwerkzeug auf den Andockstutzen ausgeübte Stütz kraft so klein gehalten werden, daß der Andockstutzen nicht ortsfest im eingespannten Bereich zwischen dem Ober- und Unterteil verharrt, sondern gemeinsam mit dem Andockstempel unter Aufrechterhaltung der Dichtwirkung zwischen dem Andockstempel und dem Andockstutzen entsprechend der in den Formhohlraum nachfließenden Materialmenge nachgeführt wird.
Vorzugsweise wird für die Bereiche der Platinen, aus denen der Andockstutzen geformt wird, eine Zuschnittform mit vorstehenden Ansätzen gewählt. In Abhängigkeit von der Form des zu formenden hohlen Bauteils können unterschiedliche Querschnitte für den Andockstempel gewählt werden. So kann der Andockstempel kreisförmig oder oval sein.
Um die Dichtwirkung zwischen Andockstutzen und Andockstempel zu verbessern, kann ein Andockstempel mit einer äußeren Ringdichtung verwendet werden, die zwischen dem Andockstempel und dem Andockstutzen radial verspannbar ist. Ein Formwerkzeug der vorstehenden Art zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit zusätzlicher Abdichtung durch eine Ringdichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung des Formhohlraums des beweglichen Werkzeugs gelagerte Andockstempel eine Spitze oder Schneide zum Aufweiten der Platinen an der Andocköffnung hat und die Ringdichtung als Quetschdichtung zwischen einem feststehenden und einem axial verstellbaren Kragen ausgebildet ist. Bei Verwendung eines solchen Werkzeuges ist es nicht einmal erforderlich, bereits bei der Vorbereitung der Platinen die auch im Bereich des Andockstutzens flach aufeinander liegenden Platinen vorher aufzuweiten.
Die Ringdichtung kann alternativ zur Ausbildung als Quetschdichtung auch als druckmittelbeaufschlagte Membran ausgebildet sein. In diesem Fall kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Membran mit ihrem dem Formhohlraum abgewandten Rand dicht am Andockstempel angeschlossen ist und mit ihrem dem Formhohlraum zugewandten Rand zum Formhohlraum offen ist, wobei das Wirkmedium dem Formhohlraum über den von der Membran und dem Andockstempel gebildeten, zum Formhohlraum offenen Zwischenraum und einen im Zwischenraum auslaufenden Kanal im Andockstempel zuführbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer verschiedene Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein Werkzeug im Querschnitt mit eingespannter Doppelplatine und angedocktem Andockstempel vor der Einleitung eines Wirkmediums,
Fig. 2 das Werkzeug gemäß Fig. 1 im Querschnitt während der Einleitung eines Wirkmediums,
Fig. 3 das Werkzeug gemäß Fig. 1 im Querschnitt am Ende des Umformvorgangs,
Fig. 4 eine Doppelplatine mit Andockstutzen und Andockstempel aber ohne Umformwerkzeug in Aufsicht,
Fig. 5 die Platine gemäß Fig. 4 mit Andockstempel im Werkzeug im Querschnitt in der ersten Phase des Andockens,
Fig. 6 die Platine gemäß Fig. 4 mit Andockstempel im Werkzeug im Querschnitt in der Endphase des Andockens,
Fig. 7a, b einen Andockstempel in Aufsicht und in Seitenansicht in einer zu Fig. 4 anderen Ausführung,
Fig. 8 einen Andockstutzen einer Doppelplatine im Umformwerkzeug mit angedocktem Andockstempel in einer zu den Ausführungen der Fig. 4-7 anderen Ausführung im Querschnitt und
Fig. 9 einen Andockstutzen einer Doppelplatine im Umformwerkzeug mit angedocktem Andockstempel in einer zu den Ausführungen der Fig. 5-8 anderen Ausführung im Querschnitt.
Das in der Zeichnung dargestellte Formwerkzeug zum Innenhochdruckumformen von Doppelplatinen, die aus zwei flach aufeinander gelegten, bis auf eine Andocköffnung an ihren Rändern mit einer durchlaufenden Schweißnaht zusammengeschweißten Platinen 1, 2, einer sogenannten Doppelplatine, bestehen, setzt sich aus einem Oberteil 3 und einem Unterteil 4 zusammen. Beide Teile 3, 4 bilden zwischen sich einen Formhohlraum 5. Um die beiden Teile 3, 4 in der in den Fig. 1-3 dargestellten Stellung zu halten, sind in der Zeichnung nicht dargestellte Führungs- und Preßvorrichtungen vorgesehen.
Eine Besonderheit bei der Doppelplatine 1, 2 besteht darin, daß sie mit einem Ansatz 7 versehen ist, wo die sonst durchlaufende Schweißnaht 8 mit zwei parallel bis divergierend zum Rand verlaufenden Schweißnahtenden 8a, 8b liegen, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Nachdem eine solche Doppelplatine 1, 2 hergestellt ist, wird sie in das Werkzeug 3, 4 eingelegt und das Oberteil 3 und das Unterteil 4 durch die Führungs- und Preßvorrichtungen zusammengefahren, so daß die Doppelplatine 1, 2 umlaufend bis auf einen schmalen zum Rand hin verlaufenden Streifen im Bereich des Ansatzes 7 für die Andocköffnung eingeklemmt wird, wo durch Nuten im Oberteil 3 und Unterteil 4 ein im Querschnitt der Querschnittsform des Andockstempels 6 entsprechender Kanal 9 mit konstantem Querschnitt auf seiner gesamten Länge ausgebildet ist, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Dann erfolgt das Andocken, indem der Andockstempel 6 mit seiner Spitze 6a zwischen die flach aufeinander liegenden oder durch Vorverformung leicht aufgeweiteten Ansätze 7 der beiden Platinen 1, 2 eingeschoben wird. Dabei bildet sich durch plastische Verformung ein Andockstutzen 10 aus. Diese Phase des Andockens ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. Beim weiteren Vorschieben des Andockstempels 6 weitet sich der Andockstutzen 10 weiter auf. Durch die paßgenaue Abstimmung der Schweißnahtenden 8a, 8b und der im wesentlichen konischen Form der Spitze 6a des Andockstempels 6 ergibt sich dabei eine großflächige, paßgenaue und dichte Anlage. Diese Phase ist in Fig. 6 dargestellt. Die Geometrie und die Dimension von Andockstutzen 10 und Andockstempel 6 sind so aufeinander abgestimmt, daß einerseits ein dichtender Anschluß des Andockstempels 6 an den Andockstutzen 10 gewährleistet ist, andererseits aber auch eine Bewegung des Andockstutzens 10 in dem über seine gesamte Länge einen konstanten Querschnitt aufweisenden und deshalb auch als Führung für den Andockstutzen 10 dienenden Kanal 9 auch ohne Schmiermittel in Richtung des Formhohlraums 5 zuläßt.
Über die Form des Andockstempels 6 ist es möglich, die Wirkmediumverteilung zu beeinflussen. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4-6 ist ein rotationssymmetrischer Andockstempel 6 vorgesehen, während er in Fig. 7a, 7b eine im Querschnitt elliptische oder linsenförmige Form hat. In diesem Fall kann sich der Wirkmedienkanal 6b zum Formhohlraum hin verzweigen.
Nachdem der Andockstempel 6 dicht an den Andockstutzen 10 angedockt ist und mit einer Haltekraft P beaufschlagt wird (Fig. 1: Andockphase), wird Wirkmedium über einen axialen Kanal 6a im Andockstempel 6 zugeführt. Das Wirkmedium weitet die Doppelplatine 1, 2 im Formhohlraum 5 auf (Fig. 2: Aufweitphase). Während dieser Aufweitphase kann wegen des erfindungsgemäßen Andocksystems im Gegensatz zu den im Stand der Technik anders gestalteten Andocksystemen auch aus dem Bereich des Andockstutzens 10 Material in Richtung S des Formhohlraums 5 nachfließen. Bei weiterer Zufuhr von Wirkmedium nimmt die Doppelplatine 1, 2 endlich die Form des Formhohlraums 5 und damit die Endform an (Fig. 3: Kalibrierphase). In dieser Kalibrierphase ist die Doppelplatine 1, 2 im gesamten Randbereich durch das Werkzeug 3, 4 fest eingespannt, 50 daß kein Material mehr nachfließen kann. Der Andockstempel 6 wird aber weiter durch die Haltekraft P in dichter Anlage am Andockstutzen 10 gehalten. Das Material im Formhohlraum wird dann plastisch verformt.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 weist der Andockstempel 6* mit seiner den Andockstutzen 10 aufweitenden Spitze 6a* eine als Quetschdichtung ausgebildete äußere Ringdichtung 11 auf. Die Ringdichtung ist zwischen einem rückseitigen Kragen 6c* der Spitze 6a* und der Stirnseite 12a einer auf dem Andockstempel 6* verschieblichen Hülse 12 eingeklemmt. Die Hülse 12 ist von einer Feder 13 beaufschlagt, die sich an einem Widerlager 6d* des Andockstempels 6* abstützt. Dadurch ist gewährleistet, daß die Quetschdichtung 12a mit einer durch die Feder 13 bestimmten Kraft eingeklemmt wird, die unabhängig von der Position des Andockstempels 6* ist.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 9 unterscheidet sich von dem der Fig. 8 darin, daß die Ringdichtung 14 als rückseitig am Andockstempel 6** dicht angeschlossene Membran ausgebildet ist. Sie bildet mit dem Mantel des Andockstempels 6** einen zum Formhohlraum hin offenen Ringraum 15. Wird über einen zentralen Kanal 16 und radiale Kanäle 17 Wirkmedium zugeführt, dann drückt dieses Wirkmedium die Membran an die Innenwand des Kanals 9 im Werkzeug und dichtet hier ab.
Diese beiden Ausführungsbeispiele der Fig. 8 und 9 zeigen, daß es weitere Varianten gibt, wie mit einem Andockstempel zum einen ein Andockstutzen geschaffen werden kann und zum anderen ein dichter Anschluß an den Andockstutzen hergestellt werden kann, ohne daß es dafür notwendig ist, den Andockstutzen so fest gegen das Werkzeug zu drücken, daß er hier unbeweglich verharrt und nicht in den Formhohlraum nachfließen kann.

Claims (7)

1. Verfahren zum Herstellen eines hohlen Bauteils aus zwei an ihren umlaufenden Rändern bis auf eine Andocköffnung miteinander verschweißten, und an den Rändern zwischen einem Ober- (3) und einen Unterteil (4) eines einen Formhohlraum (5) bildenden Formwerkzeuges eingeklemmt gehaltenen Platinen (1, 2) durch Innenhochdruckumformen mit einem zwischen die Platinen (1, 2) über die Andocköffnung eingeleiteten Wirkmedium, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Zufuhr des Wirkmediums aus vorgeformten oder flach aufeinander liegenden Bereichen der Platinen mit dem nicht verschweißten Abschnitt (7) in Verbindung mit in diesem Bereich zum Rand hin parallel bis divergierend verlaufenden Schweißnähten (8a, 8b) ein Andockstutzen (10) dadurch gebildet wird, daß diese Bereiche der Platinen (1, 2) durch einen zwischen ihnen paßgenau und dicht einzusetzenden Andockstempel (6) für das einzuleitende Wirkmedium aufgeweitet werden, wobei eine auf den Andockstempel (6) ausgeübte axiale Stützkraft den Andockstempel (6) in dichtender Anlage am Andockstutzen (10) hält, während beim Ausformen des hohlen Bauteils im Formhohlraum (5) aus dem Bereich des Andockstutzens (10) Platinenmaterial in den Formhohlraum (5) nachfließt.
2. Verfahren zum Herstellen eines hohlen Bauteils nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bereiche (7) der Platinen (1, 2), aus denen der Andockstutzen (10) geformt wird, eine Zuschnittform mit vorstehenden Ansätzen gewählt wird.
3. Verfahren zum Herstellen eines hohlen Bauteils nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Andockstempel (6) im Querschnitt kreisförmig oder oval ist.
4. Verfahren zum Herstellen eines hohlen Bauteils nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Andockstempel (6*, 6**) mit einer äußeren Ringdichtung (11, 14) verwendet wird, die zwischen dem Andockstempel (6*, 6**) und dem Andockstutzen (10) radial verspannbar ist.
5. Aus einem Ober- (3) und einem Unterteil (4) bestehendes und zwischen sich einen Formhohlraum (5) bildendes Formwerkzeug für nach dem Innenhochdruckumformen herzustellende hohle Bauteile aus zwei aufeinander liegenden und bis auf eine Andocköffnung für den Anschluß eines der Zufuhr eines Wirkmediums dienenden Andockstempels (6, 6*, 6**) an ihren Rändern durchlaufend miteinander verschweißten Blechplatinen (1, 2) nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung des Formhohlraumes (5) beweglich im Werkzeug (3, 4) gelagerte Andockstempel (6*) eine Spitze (6a*) oder Schneide zum Aufweiten der Platinen (1, 2) an der Andocköffnung hat und die Ringdichtung (11) als Quetschdichtung zwischen einem feststehenden und einem dazu axial verstellbaren Kragen (6*, 12a) ausgebildet ist.
6. Aus einem Ober- (3) und einem Unterteil (4) bestehendes und zwischen sich einen Formhohlraum (5) bildendes Formwerkzeug für nach dem Innenhochdruckumformen herzustellende hohle Bauteile aus zwei aufeinander liegenden und bis auf eine Andocköffnung für den Anschluß eines der Zufuhr eines Wirkmediums dienenden Andockstempels (6**) an ihren Rändern durchlaufend miteinander verschweißten Blechplatinen (1, 21) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung des Formhohlraumes (5) beweglich im Werkzeug (3, 4) gelagerte Andockstempel (6**) eine Spitze (6a**) oder Schneide zum Aufweiten der Platinen (1, 2) an der Andocköffnung hat und die Ringdichtung (14) als druckmittelbeaufschlagte Membran ausgebildet ist.
7. Formwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Membran (14) mit ihrem dem Formhohlraum abgewandten Rand dicht am Andockstempel (6**) angeschlossen ist und mit ihrem dem Formhohlraum (5) zugewandten Rand zum Formhohlraum (5) offen ist, und daß das Wirkmedium dem Formhohlraum (5) über den von der Membran und dem Andockstempel gebildeten, zum Formhohlraum offenen Zwischenraum (15) und einen in diesem Zwischenraum (15) auslaufenden Kanal (16, 17) im Andockstempel (6**) zuführbar ist.
DE1998118362 1998-04-24 1998-04-24 Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens Expired - Fee Related DE19818362C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998118362 DE19818362C2 (de) 1998-04-24 1998-04-24 Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998118362 DE19818362C2 (de) 1998-04-24 1998-04-24 Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19818362A1 true DE19818362A1 (de) 1999-11-04
DE19818362C2 DE19818362C2 (de) 2000-07-27

Family

ID=7865680

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998118362 Expired - Fee Related DE19818362C2 (de) 1998-04-24 1998-04-24 Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19818362C2 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10023078A1 (de) * 2000-05-11 2001-11-15 Volkswagen Ag Verfahren zur Herstellung eines Hohlkörpers aus Metall
WO2005021361A1 (de) * 2003-08-27 2005-03-10 Thyssenkrupp Steel Ag Säule in einer tragstruktur eines kraftfahrzeugs in spaceframe-bauweise
DE102005027703B3 (de) * 2005-06-15 2006-03-30 Thyssenkrupp Steel Ag Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines hohlen Bauteils aus einer durch mindestens zwei Blechzuschnitte gebildeten Doppelplatine
US7455340B2 (en) 2003-08-19 2008-11-25 Thyssenkrupp Steel Ag Reinforced section
CN109604411A (zh) * 2018-11-30 2019-04-12 芜湖常瑞汽车部件有限公司 一种面向精准装配的钣金零件成型系统及方法
DE102011116993B4 (de) 2011-10-26 2024-07-25 Cellcentric Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines metallischen Folienbauteiles, insbesondere einer Brennstoffzellenkomponente

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10347556B4 (de) * 2003-08-27 2005-09-01 Thyssenkrupp Stahl Ag Säule in einer Tragstruktur eines Kraftfahrzeugs in Spaceframe-Bauweise

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104917B (de) * 1954-12-09 1961-04-20 Perry J Rieppel Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern durch Blaehen geschichteter Metallteile
DE4017072A1 (de) * 1990-05-26 1991-11-28 Benteler Werke Ag Verfahren zum hydraulischen umformen eines rohrfoermigen hohlkoerpers und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE4232161A1 (de) * 1992-09-25 1994-03-31 Audi Ag Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers
DE4309680A1 (de) * 1993-03-25 1994-09-29 Huber & Bauer Gmbh Vorrichtung zum Innenhochdruckumformen eines rohrförmigen Rohlings
DE4427140C1 (de) * 1994-07-30 1995-10-19 Krupp Ag Hoesch Krupp Verfahren zur Herstellung eines hohlen Bauteils mittels des Innenhochdruckumformverfahrens und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens
DE4416147A1 (de) * 1994-05-09 1995-11-16 Schaefer Maschbau Wilhelm Verfahren zum Herstellen eines Längshohlkörpers und hierfür einsetzbare Innenhochdruckumformpresse

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19812884C2 (de) * 1998-03-17 2002-02-07 Inpro Innovations Gmbh Verfahren zum Andocken eines Formkeils an verschweißte Blechplatinen zu deren Innenhochdruckumformen zu einem hohlen Bauteil und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104917B (de) * 1954-12-09 1961-04-20 Perry J Rieppel Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern durch Blaehen geschichteter Metallteile
DE4017072A1 (de) * 1990-05-26 1991-11-28 Benteler Werke Ag Verfahren zum hydraulischen umformen eines rohrfoermigen hohlkoerpers und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE4232161A1 (de) * 1992-09-25 1994-03-31 Audi Ag Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers
DE4309680A1 (de) * 1993-03-25 1994-09-29 Huber & Bauer Gmbh Vorrichtung zum Innenhochdruckumformen eines rohrförmigen Rohlings
DE4416147A1 (de) * 1994-05-09 1995-11-16 Schaefer Maschbau Wilhelm Verfahren zum Herstellen eines Längshohlkörpers und hierfür einsetzbare Innenhochdruckumformpresse
DE4427140C1 (de) * 1994-07-30 1995-10-19 Krupp Ag Hoesch Krupp Verfahren zur Herstellung eines hohlen Bauteils mittels des Innenhochdruckumformverfahrens und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10023078A1 (de) * 2000-05-11 2001-11-15 Volkswagen Ag Verfahren zur Herstellung eines Hohlkörpers aus Metall
US7455340B2 (en) 2003-08-19 2008-11-25 Thyssenkrupp Steel Ag Reinforced section
WO2005021361A1 (de) * 2003-08-27 2005-03-10 Thyssenkrupp Steel Ag Säule in einer tragstruktur eines kraftfahrzeugs in spaceframe-bauweise
DE102005027703B3 (de) * 2005-06-15 2006-03-30 Thyssenkrupp Steel Ag Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines hohlen Bauteils aus einer durch mindestens zwei Blechzuschnitte gebildeten Doppelplatine
DE102011116993B4 (de) 2011-10-26 2024-07-25 Cellcentric Gmbh & Co. Kg Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines metallischen Folienbauteiles, insbesondere einer Brennstoffzellenkomponente
CN109604411A (zh) * 2018-11-30 2019-04-12 芜湖常瑞汽车部件有限公司 一种面向精准装配的钣金零件成型系统及方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE19818362C2 (de) 2000-07-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10358502B3 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines Hohlprofils
DE2226070C3 (de) Kupplungshülse zum Verbinden von elektrischen Leitern und Verfahren zu deren Herstellung
DE60315716T2 (de) Verbesserte widerstandschweissvorrichtung
DE19530055A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von doppelwandigen Durchbrechungen in Bauteilen nach dem Innenhochdruck-Umformverfahren
DE102010023855B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines metallischen Ventilgehäuses
DE10333122A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Rohrleitung mit einem Verbindungsbereich
DE19752772A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines mit einem Abzweigstutzen versehenen luftspaltisolierten Abgasrohres
DE112006001867T5 (de) Verbindungsvorrichtung und ein -verfahren für Metallplatten
DE10022553C1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Ringteils aus Blech für einen Dosendeckel
DE19818362C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen und Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens
DE19728276C2 (de) Verfahren zur Bildung eines Vorformlings, durch das Verfahren hergestellter Vorformling und Verwendung des Vorformlings
DE4410146C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Pressfittings
EP0876859A2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Kraftfahrzeugachsgehäusen
DE19833006A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung rohrförmiger gebogener Hohlkörper durch Innenhochdruckumformen
WO2015032719A1 (de) Strahlgestützte fügemaschine, insbesondere laser-durchstrahl-schweisseinrichtung mit einem durch einen flexiblen spannschlauch gebildeten spannmittel
DE19816566C2 (de) Werkzeug und Verfahren zum Herstellen eines Hohlkörpers durch Innenhochdruckumformen
EP0895819B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Montageanbindung an einem Hohlprofil
DE19913757A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Nietverbindung
DE102004028078B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausbilden eines Kragenabschnitts an einem Werkstück
DE2034133C3 (de) Verfahren zum Anbringen eines Anschlußstutzens an eine Wand sowie Anschlußstutzen zum Durchführen des Verfahrens
DE4000799B4 (de) Verfahren zum Auskleiden eines Meßrohrs eines Durchflußmeßgeräts
DE3102188A1 (de) Stuetzring
DE3924206A1 (de) Zylinder mit anschlussstutzen zur zufuhr und verdraengung eines fluids sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung
DE10061635B4 (de) Umform- und Fügeverfahren von zumindest zwei Bauteilen und Vorrichtung
DE60108558T2 (de) Dichtungshülse zum Erzielen einer dichten Verbindung zwischen zwei flachen paralellen Wänden aus dünnwandinem Blech

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: THYSSENKRUPP STAHL AG, 47166 DUISBURG, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: THYSSENKRUPP STEEL AG, 47166 DUISBURG, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee