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DE19818265A1 - Fahrzeugtür - Google Patents

Fahrzeugtür

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Publication number
DE19818265A1
DE19818265A1 DE1998118265 DE19818265A DE19818265A1 DE 19818265 A1 DE19818265 A1 DE 19818265A1 DE 1998118265 DE1998118265 DE 1998118265 DE 19818265 A DE19818265 A DE 19818265A DE 19818265 A1 DE19818265 A1 DE 19818265A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
vehicle door
support
door
door according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998118265
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Dieter Morsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE1998118265 priority Critical patent/DE19818265A1/de
Publication of DE19818265A1 publication Critical patent/DE19818265A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/042Reinforcement elements
    • B60J5/0422Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
    • B60J5/0423Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure
    • B60J5/0431Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure the elements being arranged at the hinge area
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0207Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0215Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to profile members or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/531Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Abstract

Bei einer Fahrzeugtür ist an dem ein Türinnenteil (1) und ein Türaußenteil (4) verbindenden Scharnierteil (2) mindestens ein Scharnier (7, 8) angebracht, das in diesem Bereich mit Hilfe einer sich über die gesamte Breite des Scharnierteils (2) erstreckenden plattenartigen, biegesteifen, vorzugsweise stoffschlüssig angeschlossenen Scharnierabstützung (9, 12) gehalten ist. Vorzugsweise ist eine erste, obere Scharnierabstützung (12) an der Innenfläche des Scharnierteils und eine zweite, untere Scharnierabstützung (9) an der Außenfläche des Scharnierteils befestigt. Die Scharniere sind bevorzugt über eine Gewindebohrung in der Scharnierabstützung durch eine Schraubverbindung am Scharnierteil bzw. der Scharnierabstützung gehalten. Die vorgeschlagene Lösung wirkt mit konstruktiv einfachen Mitteln einem Durchhängen der Fahrzeugtür entgegen (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugtür, umfassend ein Türaußenteil und ein Türinnenteil, die über ein durch Verstärkungsmittel versteiftes Scharnierteil, an dem mindestens ein Scharnier (vorzugsweise zwei Scharniere) zur schwenkbaren Aufnahme der Fahrzeugtür angebracht ist, verbunden sind.
Bei einem aus der DE 35 37 303 A1 bekannten Türsystem für Kraftfahrzeuge ist das die Scharniere aufnehmende Scharnierteil aus zwei miteinander verbundenen Halbschalen gebildet, die ihrerseits an ein eine Außen- bzw. Innenwand bildendes Türaußenteil bzw. Türinnenteil angeschlossen sind. Im Bereich der mit einer Stirnseite der Fahrzeugtür verschraubten Scharniere ist an einer inneren Teilfläche des Scharnierteils ein Verstärkungselement angebracht. Dieses Verstärkungselement ist jedoch allein nicht in der Lage, die aufgrund des Gewichts der Fahrzeugtür auf die Scharniere und das Scharnierteil wirkenden Kräfte aufzunehmen und das Durchhängen der Fahrzeugtür zu verhindern.
Die EP 0 096 188 A1 beschreibt darüber hinaus eine kastenförmig ausgebildete Tür für Kraftfahrzeuge, die, abweichend von der bekannten - zwar stabilen, aber auch sehr schweren - Rahmenbauweise mit einer durch Außen- und Innenbleche abgedeckten Stahlrahmenkonstruktion (z. B. EP 0 579 006 A1 und DE 35 37 303 A1), aus einem eine umlaufende Randkante aufweisenden Türinnenteil und einem auf dieses aufgesetzten Türaußenteil besteht. Um diese Fahrzeugtür relativ dünnwandig ausbilden zu können, ist zwischen dem Türinnenteil und dem Türaußenteil ein Verstärkungselement angeordnet, das über eine Querstrebe beidseitig an den Stirnseiten der Tür, die die Scharniere und das Türschloß aufnehmen, gehalten ist. Die an den Scharnieren auftretenden Kraftwirkungen müssen dabei überwiegend von dem kompliziert ausgebildeten Verstärkungselement kompensiert werden, das entsprechend zu dimensionieren ist, wenn es nicht zu einem Durchhängen der Tür kommen soll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeugtür der eingangs erwähnten Art mit geringem Material- und Konstruktionsaufwand so auszubilden, daß deren Durchhängen aufgrund der an dem bzw. den Scharnier(en) wirkenden Kräfte vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer Fahrzeugtür gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart gelöst, daß an dem Scharnierteil im Bereich des mindestens einen Scharniers eine über die gesamte Breite des Scharnierteils reichende, zumindest im wesentlichen plattenförmige, biegesteife Scharnierabstützung angebracht ist.
Aufgrund der so angeordneten und ausgebildeten zusätzlichen Versteifung im Scharnierbereich der Fahrzeugtür werden die an dem bzw. den Scharnier(en) auftretenden hohen Kräfte nicht allein auf das den Scharnierträger bildende Scharnierteil übertragen. Das heißt, das Scharnierteil wird nicht schlechthin in einem bestimmten Bereich versteift, sondern vielmehr werden die Kraftwirkungen an dem bzw. den Scharnier(en) bzw. am Scharnierteil auch in das Türinnen- und -außenteil eingeleitet und von diesem aufgenommen, so daß insgesamt eine hohe Stabilität im Bereich der Scharnierbefestigung gewährleistet ist und ein Durchhängen der Fahrzeugtür aufgrund ihres Eigengewichts mit einfachen Mitteln vermieden wird.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die vorgeschlagene plattenartige Scharnierabstützung an der Außenseite und/oder an der Innenseite des Scharnierteils stoffschlüssig angebracht. Die Befestigung kann auch unmittelbar am Türinnenteil und am Türaußenteil erfolgen. Eine innenliegende Scharnierabstützung kann zudem in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung abgebogene Randbereiche aufweisen, die mit dem Türinnen- bzw. -außenteil in Kontakt und mit diesen verbunden sind.
Nach einem weiteren wichtigen Merkmal der Erfindung ist die Scharnierabstützung für ein oberes, auf Zug beanspruchtes Scharnier an der Innenfläche des Scharnierteils angebracht, während die Scharnierabstützung für ein unteres, Druckkräften ausgesetztes Scharnier mit der Außenfläche des Scharnierteils verbunden ist. Dadurch werden die unterschiedlichen Kraftwirkungen an den beiden Scharnieren in besonders vorteilhafter Weise aufgenommen und verteilt.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird die vorgeschlagene Scharnierabstützung gleichzeitig zur Halterung des jeweiligen Scharniers verwendet, indem in und/oder an der in bestimmter Stärke dimensionierten Scharnierabstützung mindestens eine Gewindebohrung vorgesehen ist, um das jeweilige Scharnier durch eine Schraubverbindung an dem Scharnierteil bzw. der Scharnierabstützung zu halten und eine noch innigere Verbindung zwischen Scharnier, Scharnierteil und Scharnierabstützung herzustellen.
Weitere Merkmale und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Fahrzeugtür für einen Personenkraftwagen;
Fig. 2 eine horizontale Schnittansicht längs der Linie BB der Fahrzeugtür nach Fig. 1 im Bereich eines an deren Stirnseite angebrachten unteren Scharniers; und
Fig. 3 eine horizontale Schnittansicht längs der Linie AA in Fig. 1 im Bereich eines oberen Scharniers.
Die in Fig. 1 gezeigte Fahrzeugtür weist ein Türinnenteil 1 mit einem von diesem im wesentlichen senkrecht nach außen abstrebenden Scharnierteil 2 und einem integral angeformten Fensterrahmen 3 auf. Die Außenseite der Fahrzeugtür wird durch ein randseitig mit dem Türinnenteil 1 durch Schweißen oder Kleben verbundenes Türaußenteil 4 gebildet, das zum einen eine Fensterscheibe 5 aufnimmt und in das außerdem ein Türgriff 6 integriert ist. An der durch das Scharnierteil 2 gebildeten Stirnseite der Fahrzeugtür sind ein oberes Scharnier 7 und ein unteres Scharnier 8 angebracht, über die die Fahrzeugtür schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie gehalten ist.
Gemäß Fig. 2 ist an der Außenseite des Scharnierteils 2, und zwar im Bereich des unteren Scharniers 8, eine äußere Scharnierabstützung 9 in Form einer Druckplatte angebracht. Die äußere Scharnierabstützung 9 reicht über die gesamte Breite des Scharnierteils 2 und ist mit diesem, beispielsweise durch Schweißen und/oder Kleben, stoffschlüssig verbunden. Die äußere Scharnierabstützung 9 weist eine Gewindebohrung 10 auf, über die das untere Scharnier 8 mit Hilfe einer unteren Sechskantschraube 11 fest mit der äußeren Scharnierabstützung 9 und damit mit dem Scharnierteil 2 verbunden ist.
In der in Fig. 3 gezeigten Schnittansicht längs der Linie AA in Fig. 1 ist im Bereich des oberen Scharniers 7 an der Innenfläche des Scharnierteils 2 eine innere Scharnierabstützung 12 in Form einer auf Zug beanspruchten biegesteifen Platte angeordnet, die den Zwischenraum zwischen dem Türinnenteil 1 und dem Türaußenteil 4 vollständig ausfüllt und mit diesen stoffschlüssig verbunden ist. Die innere Scharnierabstützung 12 verfügt ebenfalls über eine Gewindebohrung 13, um das obere Scharnier 7 mit Hilfe einer oberen Sechskantschraube 14 fest mit der inneren Scharnierabstützung 12 und damit mit dem Scharnierteil 2 zu verbinden.
Aufgrund des Gewichts der Fahrzeugtür werden im Bereich des oberen Scharniers 7 Zugkräfte (Pfeil A) und im Bereich des unteren Scharniers 8 Druckkräfte (Pfeil B) wirksam, die jedoch zunächst von der äußeren Scharnierabstützung 9 und der inneren Scharnierabstützung 12 aufgenommen werden. Darüber hinaus werden die an der oberen und unteren Scharnierabstützung 9, 12 wirkenden Druck- bzw. Zugkräfte wirkungsvoll in die Wände des Türaußenteils 4 und des Türinnenteils 1 eingeleitet und von diesen aufgenommen, da die über die ganze Breite des Scharnierteils 2 reichenden Scharnierabstützungen 9,12 direkt oder indirekt mit dem Türaußenteil und dem Türinnenteil verbunden sind.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es beispielsweise denkbar, die Scharnierabstützungen 9, 12 entweder nur innen oder nur außen zu befestigen oder beidseitig am Scharnierteil 2 anzubringen. Die Befestigung der Scharniere 7, 8 kann wahlweise oder zusätzlich mit einer an der Innenfläche des Scharnierteils 2 bzw. der inneren Scharnierabstützung angebrachten, vorzugsweise verschweißten Mutter erfolgen. Bei einer an der Innenfläche des Scharnierteils vorgesehen Scharnierabstützung 9 kann diese auch an den an das Türaußen- und -innenteil 1, 4 anstoßenden Randbereichen abgebogen sein, um über diese Ränder zur Verbesserung der Kraftableitung in einem größeren Bereich mit dem Türinnen- und -außenteil verbunden zu sein und darüber hinaus die Steifigkeit der Scharnierabstützung zu erhöhen. Eine derartige Abbiegung ist in der Fig. 3 durch strichlierte Linien 15 angedeutet.
Bezugszeichenliste
1
Türinnenteil
2
Scharnierteil (Scharnierträger)
3
Fensterrahmen
4
Fensterscheibe
6
Türgriff
7
oberes Scharnier
8
unteres Scharnier
9
äußere Scharnierabstützung (Scharnierhalterung)
10
Gewindebohrung von
9
11
Sechskantschraube
12
innere Scharnierabstützung
13
Gewindebohrung von
12
14
Sechskantschraube
15
Abbiegung (strichliert, zur Demonstration)

Claims (11)

1. Fahrzeugtür, umfassend ein Türaußenteil und ein Türinnenteil, die über ein durch Verstärkungsmittel versteiftes Scharnierteil, an dem mindestens ein Scharnier zur schwenkbaren Aufnahme der Fahrzeugtür eingebracht ist, verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Scharnierteil (2) im Bereich des Scharniers (7, 8) eine über die gesamte Breite des Scharnierteils (2) reichende, im wesentlichen plattenförmige, biegesteife Scharnierabstützung (9, 12) angebracht ist.
2. Fahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierabstützung (9, 12) an der Außenseite des Scharnierteils (2) angebracht ist.
3. Fahrzeugtür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierabstützung (9, 12) an der Innenseite des Scharnierteils (2) angebracht ist.
4. Fahrzeugtür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegende Scharnierabstützung (12) an zwei gegenüberliegenden Rändern zum Türinnenteil (1) und zum Türaußenteil (4) hin abgebogen und dort stoffschlüssig angeschlossen ist.
5. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierabstützung (9, 12) stoffschlüssig mit dem Scharnierteil (2) verbunden ist.
6. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierabstützung (9, 12) mit dem Scharnierteil (2) und mit dem Türinnen- und mit dem Türaußenteil (1, 4) stoffschlüssig verbunden ist.
7. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in und/oder an der Scharnierabstützung (9, 12) mindestens eine Gewindebohrung (10, 13) vorgesehen ist und das Scharnier (7, 8) über eine Schraubverbindung an dem Scharnierteil (2) gehalten ist.
8. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Scharnierteils (2) bzw. einer innenliegenden Scharnierabstützung (12) eine Mutter befestigt ist und das Scharnier (7, 8) durch eine Schraubverbindung an einer äußeren Scharnierabstützung (9) bzw. dem Scharnierteil (2) gehalten ist.
9. Fahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei ein und derselben Fahrzeugtür eine Scharnierabstützung (9) für ein oberes Scharnier (7) an der Innenfläche des Scharnierteils (2) und eine Scharnierabstützung (12) für ein unteres Scharnier (8) an der Außenfläche des Scharnierteils (2) angebracht ist.
10. Fahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnierteil (2) ein von dem Türinnenteil (1) zum Türaußenteil (4) hin abgebogener und mit diesem verbundener Rand ist.
11. Fahrzeugtür nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich der abgebogene Rand an der Innenfläche an einem Stützträger abstützt.
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