DE19818885A1 - Tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung zur Personenidentifikation - Google Patents
Tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung zur PersonenidentifikationInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung für Funksignale, die dem Träger die Anwesenheit einer gleichartigen Vorrichtung im eigenen Empfangsbereich signalisiert, und damit Angehörigen von Personengruppen eine für Dritte nicht wahrnehmbare Möglichkeit der gegenseitigen Identifikation ermöglicht.
Description
Angehörige von Personengruppen, die sich im täglichen Leben bei unmittelba
rer Begegnung als solche erkennen wollen, aber nicht persönlich bekannt sind,
haben zur Zeit nur die Möglichkeit, sich durch für den Menschen wahrnehmbare
Erkennungszeichen auszuweisen. Dies geschieht beispielsweise durch die
Wahl der Kleidung, wie Trachten, oder durch Tragen speziellen Schmucks oder
von Schmuck in spezieller Weise.
Nachteilig an dieser Form der Erkennung ist, daß sie prinzipiell für alle Men
schen wahrnehmbar ist, und damit keine nur auf Angehörige derselben Perso
nengruppe gezielte Identifikation erlaubt.
Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Es wird hierzu
eine tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung geschaffen, die eine für Au
ßenstehende nicht wahrnehmbare Identifikation erlaubt.
Die Sende- und Empfangsvorrichtung nach Anspruch 1 besteht dazu im we
sentlichen aus einem Sender, einem Empfänger, einer Auswertelogik sowie
einer Spannungsversorgung. Diese Bestandteile können als Kombination ein
zelner elektronischer Bauelemente oder ganz oder teilweise integriert ausge
führt sein.
Die Vorrichtung sendet dauernd oder zyklisch Funkbotschaften aus, die von
einer gleichartigen Vorrichtung empfangen werden. Kommt nun eine gleicharti
ge Vorrichtung in den eigenen Empfangsbereich, so wird die Anwesenheit der
gleichartigen Vorrichtung dem Träger durch ein Anzeigesignal mitgeteilt.
Das Anzeigesignal kann dabei durch ein optisches, akustisches oder mechani
sches Signal oder durch deren Kombination erfolgen.
Der Empfangsbereich der Vorrichtung ist auf die für den Träger überschaubare
Nähe begrenzt, in der Regel also nicht größer als ca. 20 m.
Um anhand des Anzeigesignals eine Abschätzung der Entfernung der gleichar
tigen Vorrichtung vornehmen zu können, kann das Anzeigesignal nach An
spruch 3 in Abhängigkeit von der Feldstärke der empfangenen Funksignale der
gleichartigen Vorrichtung variiert werden. Der Träger weiß somit, in welcher
Entfernung er die zu identifizierende Person erwarten kann.
Zur Anpassung an örtliche Notwendigkeiten sowie die Wünsche des Trägers
kann der Empfangsbereich nach Anspruch 4 einstellbar ausgeführt werden,
beispielsweise durch Anpassung der für ein bestimmtes Anzeigesignal erforder
lichen Feldstärke.
Um unterschiedliche Personengruppen identifizieren zu können, kann das
Funksignal nach Anspruch 6 kodiert werden, wobei ein Anzeigesignal nur dann
erfolgt, wenn die Kodierung des Funksignals der gleichartigen Vorrichtung einer
Auswahl der möglichen Kodes entspricht. Hierbei ist beispielsweise an eine
konfigurierbare Vorrichtung für partnersuchende Alleinstehende gedacht, die
den Kode ihrer Funksignale auf ihr Geschlecht sowie das Geschlecht des ge
suchten Partners einstellen können. Der Eintritt einer gleichartigen Vorrichtung
in den Empfangsbereich der eigenen Vorrichtung würde bei einem heterosexu
ell veranlagten Mann dann nur signalisiert, wenn deren Träger sich als hetero
sexuell veranlagte Frau ausgibt.
Das Senden der Funksignale wird in der Regel intermittierend erfolgen, so daß
eine gemeinsame Sende- und Empfangsfrequenz genutzt werden kann. Auch
können gesetzliche Vorgaben eine möglichst geringe Sendedauer im Verhältnis
zur Gesamtnutzungsdauer erfordern. Die intermittierende Arbeitsweise wird
dabei vorzugsweise ein Senden von Funksignalen nur dann zulassen, wenn
kein Signal einer gleichartigen Vorrichtung empfangen wird. Dadurch ist sicher
gestellt, daß zwei oder mehrere gleichartige Vorrichtungen sich nicht durch
gleichzeitige Sendungen gegenseitig blockieren und zwei gleichartige Vorrich
tungen durch Anpassung ihrer Sende- und Empfangsphasen sich so synchroni
sieren, daß die Sendephase der einen Vorrichtung mit der Empfangsbereit
schaftphase der gleichartigen Vorrichtung zusammenfällt.
Die Reduzierung des Energieverbrauchs der Vorrichtung ist mit Blick auf deren
Masse, Handlichkeit und Lebensdauer der Batterie wünschenswert. Zu diesem
Zweck ist es möglich einen Ruhemodus nach Anspruch 8 einzuführen, bei dem
zwischen den Sende- und Empfangsbereitschaftsphasen Pausen eingelegt
werden. Damit zwei gleichartige Vorrichtungen sich weiterhin sicher gegenseitig
identifizieren könne darf die Dauer der Pausen dazu nicht länger als die Ge
samtdauer der Sende- und Empfangsbereitschaftsphase sein. Der Ruhemodus
muß nach Empfang eines Funksignals einer gleichartigen Vorrichtung durch
Unterdrückung der Pausen verlassen werden, um der gleichartigen Vorrichtun
gen die Identifikation der eigenen Vorrichtung zu ermöglichen.
Die gegenseitige Identifikation der Vorrichtungen nach Anspruch 9 läßt auch
eine Antwort auf Funksignale einer gleichartigen Vorrichtung zu. Dazu wird das
von einer Vorrichtung gesendete Funksignal nach Empfang des Signals einer
gleichartigen Vorrichtung verändert. In einer einfachen Anwendung ist beispiel
weise eine Auswertung des empfangenen Funksignals dergestalt möglich, daß
die Vorrichtung eine Rückmeldung erhält, ob sie von einer gleichartigen Vor
richtung empfangen wurde, und daß ein Anzeigesignal nur bei beiden Vorrich
tung gleichzeitig erfolgt.
Steht das gesendete Funksignal in einem Zusammenhang mit dem empfange
nen Funksignal wie in Anspruch 10 beschrieben, sind auch aufwendige gegen
seitige Identifikationsprotokolle möglich. Eine Anwendung für solche Protokolle
könnte der Austausch von Informationen sein, die nur für einen Teil gleicharti
ger Vorrichtungen gedacht ist, und deshalb nicht mit jedem Funksignal übertra
gen werden sollen.
Eine weitere Anwendung kann die Identifikation dahingehend modifizieren, daß
ein kryptographischer Algorithmus als Bestandteil des Identifikationsprotokolls
verwendet wird, der eine für Dritte nicht nachahmbare Identifikation von Perso
nen ermöglicht.
Ein konkretes Ausformungsbeispiel der beschriebenen Vorrichtung unter dem
Phantasienamen "Single-Finder" wird im folgenden beschrieben:
Die Idee des Single-Finders ist eine für Dritte nicht wahrnehmbare Erkennung von Singles untereinander. Der Single-Finder besteht dazu aus einem Funk sender und Funkempfänger, der codierte Signale aussendet, und den Empfang von Signalen eines anderen Single-Finders optisch und/oder akustisch signali siert.
Die Idee des Single-Finders ist eine für Dritte nicht wahrnehmbare Erkennung von Singles untereinander. Der Single-Finder besteht dazu aus einem Funk sender und Funkempfänger, der codierte Signale aussendet, und den Empfang von Signalen eines anderen Single-Finders optisch und/oder akustisch signali siert.
Der Single-Finder ist mit Hilfe von 8 Schaltern konfigurierbar.
Der Single-Finder besteht aus (siehe Fig. 1)
- - Kunststoffgehäuse
- - Platine mit Sender, Empfänger und Auswertelogik
- - Batterie
- - 8 Schalter
- - Leuchtdiode, rot
- - Tonsignalgeber
Das Gehäuse der Single-Finder besteht aus Kunststoff in Form eines Herzen.
Die oberen Gehäuseschale wird in halbtransparentem rotem Kunststoff gefer
tigt, der von außen undurchsichtig rot erscheint und bei eingeschalteter LED im
Single-Finder rot leuchtet.
Die Gehäuseunterschale besteht aus weißem Kunststoff.
In der Rückwand eingelassen ist der Aus/Ein/Ton Schalter. Der Schalter darf
nicht über die Rückwandebene hinausstehen und muß sich leicht bedienen las
sen.
Die Rückwand bietet Platz zur Anbringung einer Gerätekennzeichnung, die als
Aufkleber oder eingespritzt ausgeführt wird.
Die beiden Gehäuseschalen müssen nach Montage fest verbunden sein, sich
zum Zwecke des Batteriewechsels sowie des Zugangs zu den Konfigurations
schaltern jedoch zerstörungsfrei demontieren lassen.
Die Masse des Single-Finder einschließlich Batterie darf 40 g nicht überschrei
ten.
An der Gehäuserückseite befindet sich der Aus/Ein/Ton-Schalter mit folgender
Bedeutung:
Der Single-Finder wird durch eine oder mehrere handelsübliche Batterien ver
sorgt. Die Batterien sind so zu wählen, daß
- - die Lebensdauer des Batterie folgende Betrieb des Single-Finder ermöglicht:
- - 450 h eingeschaltet, ohne daß ein weiterer Single-Finder im Empfangsbe reich ist,
- - 25 h mit blinkenden LED und
- - 5 h mit blinkender LED und eingeschalteter Tonsignal Signalisierung.
- - die Kosten für einen Batteriewechsel durch den Endkunden in der Regel DM 5,- nicht übersteigen.
Ein Verpolen der Batterie darf den Single-Finder nicht beschädigen.
Nach dem Einschalten signalisiert der Single-Finder ausreichende Batterie
spannung durch einmaliges Blinken der LED und, falls eingeschaltet, ein Tonsi
gnal von 0,5 s Dauer.
Der Single-Finder signalisiert die Anwesenheit eines weiteren, durch seine Co
dierung als passend ausgewiesenen Single-Finder, dem Komplementärgerät,
durch Blinken einer roten LED und, falls sich der Aus/Ein/Ton Schalter in der
Stellung Ton befindet, durch Tonsignale.
Die LED ist so zu wählen, daß bei eingeschalteter LED die Gehäuseoberschale
auch bei Tageslicht deutlich erkennbar rot leuchtet. Das Tonsignal sollte dem
Piepen üblicher Digitaluhren entsprechen.
Die LED und ggf. das Tonsignal sollen eine konstante Einschaltdauer t (ca. 0,1
sec) besitzen, wobei die Gesamtperiodendauer abhängig von der Entfernung
des Komplementärgeräts und der eingestellten Empfindlichkeit des Single Fin
der variiert wird (Fig. 2).
Der Single-Finder verfügt über acht Schalter, die eine Konfiguration des Geräts
für den Benutzer möglich machen. Die Schalter sollen nebeneinander angeord
net sein, und können die Form eines Mäuseklaviers oder steckbarer Drahtbrüc
ken besitzen.
Die Schalterstellung wird als Teil des Funksignals gesendet.
Den Schalterstellungen wird folgende Bedeutung zugeordnet:
Die Sender- und Empfängereigenschaften müssen den gesetzlichen Vorgaben
in den Vertriebsländern entsprechen. Insbesondere aber nicht ausschließlich
sind zu beachten
- - CEPT/ERC Empfehlung 70-03
- - ETSI EN 300 220.
Der Single-Finder überträgt periodisch ein Signal, daß sich aus einen unverän
derlichen Geräteidentifikationscode von 4 Byte Länge sowie einem Identifikati
onsbyte, das der aktuellen Stellung der Konfigurationsschalter entspricht, zu
sammensetzt.
Senden und Empfangen erfolgen zyklisch und zeitversetzt. Aus Stromspar
gründen soll ein Ruhemodus vorgesehen werden, bei dem zwischen Sende- und
Empfangsphase eine Pause vorgesehen wird. Der Ruhemodus wird durch
Unterdrückung der Pause verlassen, sobald das Signal eines Komplementärge
räts empfangen wird. Eine Sendephase wird nur begonnen, wenn zur gleichen
Zeit kein Signal eines anderen Single-Finders empfangen wird (Anti-Jamming).
Es ergibt sich die Prinzipdarstellung der Fig. 3.
Das Timing der Sende- und Empfangs- und Pausenblöcke ist so auszulegen,
daß
- - die Batterielebensdauer maximal wird
- - ein im Empfangsbereich befindlicher zweiter Single-Finder nach spätestens 1 sec erkannt wird, insbesondere gilt tP < tE + tS
- - die Sendeperioden zur Frequenzentlastung kurz gehalten werden.
Im Datentelegramm wird das Nutzdatenbyte 0 zuerst gesendet.
Im Konfigurationsbyte wird ein geschlossener Schalter durch eine "1" im Sen
detelegramm wiedergegeben.
Der Single-Finder signalisiert die Anwesenheit eines Komplementärgeräts wie
beschrieben, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Die empfangene Geräte-ID entspricht der eigenen entspricht
UND
eine der folgende Kombination der empfangenen Bits ES1 und ES2 sowie der eigenen Konfigurationsschalterstellungen ist gegeben:
eine der folgende Kombination der empfangenen Bits ES1 und ES2 sowie der eigenen Konfigurationsschalterstellungen ist gegeben:
UND Schalter S5 ist geschlossen
ODER eine der folgenden Kombinationen der empfangenen Bits ES3 und ES4 sowie der eigenen Konfigurationsschalterstellungen ist gegeben
ODER eine der folgenden Kombinationen der empfangenen Bits ES3 und ES4 sowie der eigenen Konfigurationsschalterstellungen ist gegeben
Sender und Empfänger sind so auszulegen, daß die geforderten Reichweiten
mit einer Toleranz von ±30% erkannt werden können. Die Reichweite über die
Konfigurationsschalter 7 und 8 in 4 Empfindlichkeitsstufen einstellbar.
Claims (11)
1. Tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung für Funksignale zur Abgabe ei
nes für den Träger bestimmten akustischen, optischen und/oder mechani
schen Anzeigesignals beim Eintreten einer zweiten gleichartigen Vorrichtun
gen in den eigenen Empfangsbereich.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechani
sche Signalisierung durch Vibration erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Anzeigesignale in Abhängigkeit von der Feldstärke des von der beteiligten
Vorrichtung empfangenen Funksignals verändert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sen
de- und/oder der Empfangsbereich einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale
Sende- und Empfangsbereich ca. 20 m beträgt.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Funksignale und die Empfangsteile derart
kodierbar sind, daß die zweite gleichartige Vorrichtung ein Anzeigesignal nur
ausgibt, wenn die Funksignale der ersten Vorrichtung einer Auswahl der
möglichen Funksignalkodes entspricht.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Senden der Funksignale intermittierend er
folgt, in den Sendepausen Empfangsbereitschaft besteht, und bei Empfang
des Funksignals einer zweiten Vorrichtung die Sendephase erst nach Ende
dieses Funksignals beginnt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß solange keine
Signale einer weiteren Vorrichtung empfangen wurden zwischen den Sen
de- und den Empfangsbereitschaftsphasen eine Pause der Dauer tP ge
macht wird und gilt tp < ts + te mit
ts: Dauer der Aussendung eines Funksignals
te: Dauer der Empfangsbereitschaft
und daß bei Empfang des Funksignals einer gleichartigen Vorrichtung die Pausen unterdrückt werden.
ts: Dauer der Aussendung eines Funksignals
te: Dauer der Empfangsbereitschaft
und daß bei Empfang des Funksignals einer gleichartigen Vorrichtung die Pausen unterdrückt werden.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sich das gesendete Funksignal ändert, sobald
das Funksignal einer gleichartigen Vorrichtung empfangen wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gesendete
Funksignal funktional mit dem empfangenen Funksignal einer gleichartigen
Vorrichtung verknüpft ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gesendete
Funksignal oder ein Teil des gesendeten Funksignals aus dem mit einem
elektronischen Unterschriftsalgorithmus veränderten empfangenen Funksi
gnal besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998118885 DE19818885A1 (de) | 1998-04-28 | 1998-04-28 | Tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung zur Personenidentifikation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998118885 DE19818885A1 (de) | 1998-04-28 | 1998-04-28 | Tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung zur Personenidentifikation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19818885A1 true DE19818885A1 (de) | 1999-11-11 |
Family
ID=7865999
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998118885 Withdrawn DE19818885A1 (de) | 1998-04-28 | 1998-04-28 | Tragbare Sende- und Empfangsvorrichtung zur Personenidentifikation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19818885A1 (de) |
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