DE19818867C1 - Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe - Google Patents
Wähleinrichtung für ein automatisches KraftfahrzeuggetriebeInfo
- Publication number
- DE19818867C1 DE19818867C1 DE19818867A DE19818867A DE19818867C1 DE 19818867 C1 DE19818867 C1 DE 19818867C1 DE 19818867 A DE19818867 A DE 19818867A DE 19818867 A DE19818867 A DE 19818867A DE 19818867 C1 DE19818867 C1 DE 19818867C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rocker
- locking
- selector
- lever
- locking lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims abstract description 15
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims description 8
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 abstract description 12
- 230000006870 function Effects 0.000 description 10
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 5
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 101000619552 Homo sapiens Prion-like protein doppel Proteins 0.000 description 1
- 102100022209 Prion-like protein doppel Human genes 0.000 description 1
- 238000013475 authorization Methods 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/22—Locking of the control input devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/02—Selector apparatus
- F16H59/08—Range selector apparatus
- F16H59/10—Range selector apparatus comprising levers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/22—Locking of the control input devices
- F16H2061/223—Electrical gear shift lock, e.g. locking of lever in park or neutral position by electric means if brake is not applied; Key interlock, i.e. locking the key if lever is not in park position
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/20—Control lever and linkage systems
- Y10T74/20012—Multiple controlled elements
- Y10T74/20018—Transmission control
- Y10T74/20085—Restriction of shift, gear selection, or gear engagement
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/20—Control lever and linkage systems
- Y10T74/20012—Multiple controlled elements
- Y10T74/20018—Transmission control
- Y10T74/20085—Restriction of shift, gear selection, or gear engagement
- Y10T74/20098—Separate actuator to disengage restrictor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)
- Control Of Transmission Device (AREA)
- Valve Device For Special Equipments (AREA)
- Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)
- Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
Abstract
Eine drehbar gelagerte, zweiarmige Wippe (8) wird von Federmitteln (18) in eine Wippenendlage und von einem elektromagnetisch betätigten Stellglied (16) in die entgegengesetzte Wippenendlage gedrängt. Das jeweils hochgekippte Wippenarmende dient als Sperre für einen manuellen Wählhebel (6), so daß die Einstellbewegungen des Wählhebels in einer oder mehreren vorbestimmten seiner Einstellpositionen (P, R, N, D) bei bestimmten Betriebsbedingungen gesperrt oder freigegeben werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wähleinrichtung für ein
automatisches Kraftfahrzeuggetriebe gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
Die Erfindung betrifft alle Arten von automatischen
Getrieben, beispielsweise vollautomatische und
teilautomatische Schaltgetriebe; ferner sogenannte Wandler-
Stufenautomaten und kontinuierlich variable Transmissionen
(variable transmissions) mit stufenlos veränderbaren
Übersetzungsverhältnissen mit oder ohne Zahnräder.
Eine Wähleinrichtung dieser Art ist in der DE 196 41 706 C1
beschrieben. Das Wählelement ist ein schwenkbar gelagerter
Wählhebel, welcher in Richtung von einer Parkposition P
über eine Rückwärtsfahrtposition R in eine Leerlaufposition
N, in welcher die Drehmomentübertragung des
Fahrzeuggetriebes unterbrochen ist, und in mindestens eine
Vorwärtsfahrposition D schwenkbar ist.
Für die Positionen P und N sind in Abhängigkeit von
bestimmten Betriebsbedingungen wirkende Sperren vorgesehen.
In der Parkposition P ist ein Sperren des Wählhebels
gefordert, solange die Fahrzeugbremse nicht betätigt ist
und der Zündschlüssel nicht im Zündschloss steckt (oder die
Zündung nicht eingeschaltet ist). Sobald der Zündschlüssel
im Zündschloss steckt (oder die Zündung eingeschaltet ist)
und die Bremse betätigt wird, soll der Wählhebel
freigegeben werden. Diese Funktion wird im folgenden P-
Sperre genannt. Für das Betätigen des Wählhebels von der
Leerlaufposition N in die Rückwärtsfahrtposition R ist
ebenfalls eine Sperre vorgesehen, welche so lange aktiv
sein soll, wie das Fahrzeug eine bestimmte
Grenzgeschwindigkeit noch nicht unterschritten hat. Diese
Funktion wird im folgenden R-Sperre genannt. Eine
Betätigung des Wählhebels von D nach N soll aber durch
diese Sperren nicht behindert werden. Diese Funktionen
werden durch den Gegenstand der noch nicht veröffentlichten
deutschen Patentanmeldung gut gelöst.
Aus der JP 3-239868 A ist eine Anordnung bekannt, bei
welcher Sperren des Wählhebels in der Parkposition und in
der Rückwärtsfahrtposition R durch Erregung eines
Elektromagneten gelöst werden können. Die Sperrfunktion
wird durch Federkraft aufrechterhalten. Somit ist es nicht
möglich, bei einem Stromausfall im Gesamtsystem des
Fahrzeugs die Wähleinrichtung in die Parkposition P zu
bringen. Damit ist es auch nicht möglich, das Fahrzeug
gesichert zu parken, weil der Zündschlüssel nur in der P-
Stellung des Wählhebels aus dem Zündschloss herausgenommen
werden kann. Ferner ist aus der JP 6-117526 A eine
Wähleinrichtung bekannt, bei welcher ein Wählhebel mit
einer Sperrkulisse bewegungsfest verbunden ist, welche mit
Sperrnocken versehen ist. Aus der DE 41 18 519 A1 ist eine
Wähleinrichtung für ein Automatik-Getriebe mit einem
Wählhebel bekannt, welcher durch Verschwenken um eine
Schwenkachse in der einen Richtung von einer
Neutralposition (N) in eine Vorwärtsfahrtposition (D) und
über diese hinaus zu einer oder mehreren Niedriggang-
Schaltpositionen (1, 2) und in der entgegengesetzten
Richtung zu einer Rückwärtsgangposition (R) und über diese
hinaus zu einer Parkposition (P) gestellt werden kann. Ein
manuelles Rückschalten aus einem höher übersetzten Gang in
einen niedriger übersetzten Gang wird automatisch dann
gesperrt, wenn durch ein solches Zurückschalten für das
Fahrzeug ein kritischer Zustand eintreten würde.
Die Aktuatoren, welche die genannten Sperren verriegeln
oder entriegeln, sind elektromagnetische Stellelemente und
Federn, können jedoch auch andere Elemente sein. Die
Sperren sollen an dem Wählelement durch die manuelle
Bedienkraft eines Fahrers nicht entriegelt werden können,
wenn die zur Entriegelung erforderlichen
Betriebsbedingungen nicht vorliegen, beispielsweise eine
Fahrberechtigung des Fahrers, Zündschlüssel im Zündschloss
und Fahrzeuggeschwindigkeit unter oder über einem
bestimmten Grenzwert. Andererseits soll ein Aktuator die
Sperre auch dann entriegeln können, wenn alle
Betriebsbedingungen erfüllt sind, jedoch der Fahrer bereits
vor Erfüllung dieser Betriebsbedingungen eine manuelle
Betätigungskraft auf das Wählelement ausübt. In diesem
Falle besteht die Gefahr, daß die mechanischen
Sperrelemente durch die manuelle Betätigungskraft am
Wählhebel so stark zusammenpresst werden, daß sie von einem
Aktuator nicht mehr auseinander gerissen werden können oder
der Aktuator eine Baugröße haben müßte, welche bezüglich
des erforderlichen Bauraumes und des Gewichtes oder aber
wegen der von ihm entwickelten Betriebswärme nicht
akzeptabel ist. Je größer ein elektromagnetisches
Stellglied ist, desto stärker ist die von ihm entwickelte
Wärme, insbesondere, wenn es während der gesamten
Fahrzeugbetriebsdauer unter Strom steht. Diese Situation
ergibt sich bei der Wähleinrichtung der DE 196 41 706 C1
beispielsweise dann, wenn ein Fahrer die Zündung
einschaltet und dann auf den Wählhebel eine manuelle
Betätigungskraft ausübt, bevor er die Fahrzeugbremse
betätigt. Da der elektromagnetische Aktuator erst dann mit
elektrischem Strom versorgt wird, um die Sperre zu
entriegeln, wenn auch die Fahrzeugbremse betätigt ist, muß
jetzt die Kraft des elektromagnetischen Aktuators auch die
Reibungskräfte überwinden, welche durch die manuelle Kraft
am Wählhebel entstehen. Diese zu großen Reibungskräfte sind
nur dann nicht vorhanden, wenn der Fahrer eine
Betätigungskraft auf den Wählhebel erst dann ausübt,
nachdem er die Zündung eingeschaltet hat und auf die Bremse
tritt. Weitere Wähleinrichtungen
mit in dem Bewegungsweg des Wählelementes schwenkbaren Sperrelementen
sind aus den
DE 34 19 168 A1 und DE 41 20 379 A1 bekannt.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine
kompakte kleinere Bauform für eine Wähleinrichtung zu
schaffen, welche auch dann sicher verriegeln und entriegeln
kann, ohne daß größere und stärkere Aktuatoren als beim
Stand der Technik erforderlich sind, wenn auf den Wählhebel
eine manuelle Betätigungskraft ausgeübt wird, bevor die für
die Entriegelung des Wählhebels erforderlichen
Betriebsbedingungen gegeben sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die
kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen
enthalten.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
P-Sperre passiv, so daß sie bei Ausfall des Kraftfahrzeug-
Betriebsstromes einsetzt, und die R-Sperre ist aktiv, so
daß sie bei Ausfall des Kraftfahrzeug-Betriebsstromes
deaktiviert wird. Dies wird dadurch erreicht, daß
Federmittel vorgesehen sind, welche Sperrmittel in eine der
P-Sperre entsprechende Position drängen, und daß
pneumatisch oder hydraulisch oder vorzugsweise elektrisch
betätigte Stellmittel vorgsehen sind, welche die
Sperrmittel entgegen der Kraft der Federmittel in eine
Position drängen, welche der R-Sperre zugeordnet ist.
Dadurch kann das Wählelement auch dann auf die Parkposition
P eingestellt werden, wenn der Betriebsstrom ausfällt,
während das Wählelement sich in einer anderen als der
Parkposition P befindet. Dies ist für ein gesichertes
Abstellen des Fahrzeuges wichtig, weil bei modernen
Kraftfahrzeugen der Fahrzeugschlüssel nur dann aus dem
Zündschloss genommen werden kann, wenn das Wählelement in
der Parkposition P ist.
Die Erfindung hat weiter den Vorteil, daß die Sperre auch
dann sicher entsperrt werden kann von dem Federmittel oder
dem gesteuerten Stellglied, wenn von einem Fahrer am
Wählelement eine manuelle Betätigungskraft bereits dann
ausgeübt wird, wenn noch nicht alle Betriebsbedingungen zum
Entsperren gegeben sind. Beispielsweise soll gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform das gesteuerte Stellglied (oder
in anderer Ausführungsform das Federmittel) die Vorrichtung
nur dann entsperren können, wenn sowohl der Zündschlüssel
steckt und gegebenenfalls die Zündung eingeschaltet ist und
außerdem die Fahrzeugbremse betätigt ist. Hier wird häufig
vom Fahrer am Wählelement eine manuelle Betätigungskraft
ausgeübt, bevor er die Fahrzeugbremse betätigt. Die
Erfindung hat den Vorteil, daß die Federmittel oder das
gesteuerte Stellglied die sperrenden Elemente auch dann
voneinander "freireissen" kann und dadurch in eine
entsperrte Stellung bringen kann, wenn die zum Entsperren
erforderlichen Betriebsbedingungen erst nach Ausüben einer
manuellen Betätigungskraft auf das Wählelement erfühlt
werden, beispielsweise erst nachher die Zündung
eingeschaltet und/oder die Bremse aktiviert wird.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die
Zeichnungen anhand von bevorzugten Ausführungsformen als
Beispiele beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 bis 10 schematische Seitenansichten einer ersten
Ausführungsform einer Wähleinrichtung gemäß der Erfindung
in verschiedenen Positionen, welche nachfolgend in einer
Tabelle I beschrieben werden,
Fig. 11 bis 29 schematische Seitenansichten einer
zweiten Ausführungsform einer Wähleinrichtung nach der
Erfindung in verschiedenen Positionen, welche nachfolgend
in einer Tabelle II beschrieben werden,
Fig. 30 schematisch eine Draufsicht auf die Schnittebene
XXX-XXX von Fig. 11,
Fig. 31 ein Funktionsschema einer Wähleinrichtung nach der
Erfindung, insbesondere nach den Fig. 1 bis 30, welche
ein elektromagnetisches Stellglied, ein
Positionierfedermittel und ein Wählelement aufweist,
welches auf die Getriebeeinstellungen P, R, N, D und
gegebenenfalls auf weitere Getriebeeinstellungen,
beispielsweise Getriebestufen mit fester
Getriebeübersetzung, einstellbar ist.
Die in den Fig. 1 bis 10 dargestellte Wähleinrichtung 1
eines automatischen Getriebes enthält einen Sperrkörper in
Form eines Sperrhebels 2, an dessen unterem Ende ein
Sperrteil in Form einer Rolle 4 frei drehbar gelagert ist.
Der Sperrhebel 2 ist von einem mit ihm bewegungsfest
verbundenen Wählelement in Form eines Wählhebels 6 um eine
ortsfeste Sperrhebel-Drehachse 7 (Schaltwelle) schwenkbar,
wobei ihre Rolle 4 längs einer Kreisbahn 9 bewegt wird. Als
Sperrelement ist eine zweiarmige Wippe 8 vorgesehen, welche in einem
Gehäuse 10 um eine ortsfeste Drehachse 11 für Wippen-
Kippbewegungen drehbar gelagert ist. Die Wippe 8 wird durch
ein Sperrfenster, im folgenden Steuerkulisse 12 genannt,
geführt und in Abhängigkeit von Fahrzeugbetriebsbedingungen
in eine vorbestimmte Position gekippt. Die Steuerkulisse 12
wird über einen zweiarmigen Stellhebel 14, welcher um eine
ortsfeste Drehachse 15 schwenkbar gelagert ist, von einem
elektromagnetischen Stellglied 16 betätigt, welcher von
einer elektronischen Steuereinrichtung 19 gesteuert wird.
Solange das elektromagnetische Stellglied 16 nicht
aktiviert ist, d. h. nicht mit Strom versorgt wird, wird die
Lage der Steuerkulisse 12 durch eine Positionierfeder 18
bestimmt. Positionierfeder 18 ist bei der dargestellten
Ausführungsform eine Zugfeder. Sie kann durch eine
entgegengesetzt angeordnete Druckfeder ersetzt werden. Die
Zugfeder 18 drängt die Steuerkulisse 12 in die in Fig. 1
gezeigte rechte Endposition, bei welcher sie mit einer
links angeordneten Nockenrolle 22 unter dem linken
Wippenarm 24 die Wippe in einer Wippenendlage hält, bei
welcher sich der linke Wippenarm 24 in einer oberen
Wippenendstellung und der rechte Wippenarm 26 in einer
unteren Wippenendstellung befindet. Eine dem rechten
Wippenarm 26 zugeordnete, rechts angeordnete zweite
Nockenrolle 23 der Steuerkulisse 12 befindet sich hierbei
rechts vom rechten Wippenarm 26 außer Eingriff von ihm.
Beim Einschalten des elektromagnetischen Stellgliedes 26
zieht sein Anker 17 über den Stellhebel 14 die
Steuerkulisse 12 entgegen der Kraft der Zugfeder 18 von der
rechten Position von Fig. 1 in die linke Position von Fig.
2. Dabei kommt die linke Nockenrolle 22 außer Eingriff von
der Wippe 8 und stattdessen die rechte Nockenrolle 23 unter
den rechten Wippenarm 26 in Eingriff mit ihm und schwenkt
ihn in seine obere Wippenendlage, während gleichzeitig der
linke Wippenarm 24 in seine untere Wippenendlage geschwenkt
wird.
Der in Fig. 1 durch die Kreisbahn 9 schematisch dargestellte
Bewegungsweg der Sperrolle 4 des Sperrhebels 2 erstreckt
sich so tief in Wippenlängsrichtung über die Wippe 8, daß
der äußere Endabschnitt des jeweils in die obere
Wippenendlage gekippten Wippenarmes in dem Bewegungsweg der
Sperrolle 4 liegt, somit in Fig. 1 der linke Wippenarm 24
und in Fig. 2 der rechte Wippenarm 26. Die freien Stirnseite
25 und 27 der beiden Wippenarme 24 und 26 sind als
Sperrflächen ausgebildet, so daß die Sperrolle 4, wenn sie
an ihnen in der oberen Wippenendlage anliegt, nicht in
Richtung zur Drehachse 11 über die Wippe 8 hinwegbewegt
werden kann. Die in Fig. 1 gezeigte gesperrte
Eingriffsstellung der Sperrolle 4 mit der linken Wippenarm-
Stirnseite 25 ist der Parkposition P des Wählhebels 6
zugeordnet. Die in Fig. 7 dargestellte gesperrte
Eingriffsstellung der Sperrolle 4 mit der rechten
Wippenarm-Stirnseite 27 ist der Neutralstellung oder
Motorleerlaufstellung N zugeordnet. Außerhalb der rechten
Wippenarm-Stirnseite 27 liegende Positionen der Sperrolle 4
sind einer Vorwärtsfahrposition D und gegebenenfalls
weiteren Getriebegängen des Wählhebels 6 zugeordnet. Die
unter anderem in den Fig. 3 und 4 dargestellte Position
der Sperrolle 4 senkrecht über der Wippendrehachse 11 ist
der Rückwärtsfahrtposition R des Wählhebels 6 zugeordnet.
Eine Rückhaltefeder 28, welche eine Schraubenfeder oder
eine andere Federart sein kann, ist zwischen einem der
beiden Wippenarme 24 und 26 und einem Boden des Gehäuses 10
angeordnet. Sie drängt die Wippe 8 in eine Mittellage und
wird je nach Kippbewegung der Wippe auf Zug oder Druck
beansprucht.
Der Sperrhebel 2 des Wählhebels 6 hat am unteren Ende einen
Mitnehmer 32 zur Mitnahme der Steuerkulisse 12 von ihrer
rechten Position von Fig. 9 in ihre linke Position in Fig.
10, wenn der Wählhebel von R nach P schwenkt. Hierbei
schwenkt die Sperrolle 4 von ihrer Position in Wippenmitte
oberhalb der Wippen-Drehachse 11 über den linken Wippenarm
24 zu dessen Stirnseite 25, während dieser linke Wippenarm
25 von dem Mitnehmer 32 über die Steuerkulisse 12 von
seiner hochgeschwenkten Wippenendlage in seine untere
Wippenendlage bewegt wird. Der Mitnehmer 32 ist so
ausgelegt, daß er die Steuerkulisse 12 kurz vor P wieder
freigibt, so daß sie durch die Kraft der Zugfeder 18
zurückschnellt und der Wählhebel 6 in P sperrt. Somit ist
die Wähleinrichtung 1 in die Situation von Fig. 1
zurückgesetzt. Der Mitnehmer 32 hat in entgegengesetzter
Bewegungsrichtung einen Leerlauf, so daß er die
Steuerkulisse 12 nicht in entgegengesetzter Richtung
mitnehmen kann.
Die Funktion der Wähleinrichtung der Fig. 1 bis 10 wird
prinzipiell in der folgenden Tabelle 1 beschrieben.
Zu Tabelle 1 Beschreibung der Figuren:
Fig. 1: Wippe sperrt Vorwärtsbewegung des Wählhebels von P
nach R (P-Sperre).
Wippe in rechter Kipplage (rechter Wippenarm unten)
Fig. 2: Magnet bewegt die Kulisse nach links.
Wippe kippt in linke Kipplage (linker Wippenarm
unten) und gibt Position P frei.
Fig. 3: Wählhebel schwenkt von P nach R.
Fig. 4: Während des Schwenkens von P nach R wird die
Bestromung des Magneten unterbrochen. Die
Positionierfeder bewegt die Kulisse in rechte
Position. Wippe kippt in rechte Kipplage.
Fig. 5: Wählhebel schwenkt unbehindert in die Position D.
Wählhebel kann unbehindert von D über N nach R
zurückschwenken, solange Fahrzeuggeschwindigkeit 0
oder kleiner als ein anderer Grenzwert, z. B. 8 km/h
ist.
Fig. 6: Über dem Geschwindigkeitsgrenzwert, z. B. 8 km/h,
wird der Magnet betätigt.
Magnet bewegt die Kulisse nach links. Wippe kippt in linke Kipplage. Die Sperrfunktion von N nach R liegt vor (R-Sperre).
Magnet bewegt die Kulisse nach links. Wippe kippt in linke Kipplage. Die Sperrfunktion von N nach R liegt vor (R-Sperre).
Fig. 7: Wippe sperrt Rückwärtsbewegung des Wählhebels von N
nach R (R-Sperre).
Fig. 8: Nach Unterschreiten des Geschwindigkeitsgrenzwertes,
z. B. 8 km/h, gibt der Magnet die Wippe frei. Die
Positionierfeder bewegt die Kulisse nach rechts und
die Wippe in rechte Kipplage. Wippe gibt Wählhebel
frei. Schwenken des Wählhebels von N nach R.
Fig. 9: Auf dem Wählhebelweg von R nach P bewegt der
Mitnehmer des Wählhebels die Kulisse von rechts nach
links. Position P wird ohne Strom des Magneten
erreicht (passiv).
Fig. 10: Der Mitnehmer ist so ausgelegt, daß er die Kulisse
kurz vor P wieder freigibt, so daß die Kulisse
zurückschnellt und P sperrt und somit in die Lage
entsprechend Fig. 1 zurückgesetzt wird.
Die Verwendung einer zweiarmigen Wippe 8 mit einer unter ihr
angeordneten Sperrkulisse 12 ermöglicht ein
betriebssicheres Sperren und Entsperren des Wählhebels 6.
Die Sperrkulisse 12 wird unterhalb der Wippe in
Wippenlängsrichtung durch die Zugfeder 18 und das
elektromagnetische Stellglied 16 verschoben. Dadurch wird
das Element, nämlich die Wippe 11 und die Sperrolle 4, mit
welchen gesperrt wird, von dem Element, nämlich die
Sperrkulisse 12, an welchem Belastungen bei der Betätigung
durch die Zugfeder 18 und das elektromagnetische Stellglied
16 auftreten, getrennt. Dies hat den Vorteil, daß nur
geringe Kräfte von der Zugfeder 18 oder dem
elektromagnetischen Stellglied 16 zum Freireissen der
Sperren (P-Sperre und R-Sperre) zwischen der Sperrolle 4
und den Wippen-Stirnseiten 25 und 27 nötig sind, weil sich
die Hauptbelastung der Sperrkräfte in der ortsfesten
Lagerung 13 der Wippe 8 abstützt. Nur ein kleiner Anteil
der Sperrbelastungskräfte muß deshalb von den Aktuatoren 16
und 18, insbesondere dem elektromagnetischen Stellglied 16
überwunden werden. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist,
daß es bezüglich Toleranzen unempfindlich ist, da die
genaue Neigung der Wippe 8, und somit die Lage und
Abmessungen der Steuerkulisse, für die Funktion des
Sperrens unerheblich sind. Lediglich die linke und die
rechte Anschlagkontur, gegeben durch die rechte und linke
Stirnseiten 25 und 27 der zweiarmigen Wippe, und die Position der
Wippendrehachse 11 sind genau auszulegen. Der Bewegungsweg
des Sperrfensters bzw. der Steuerkulisse 12 kann durch
ortsfeste Anschläge am Gehäuse 10 auf einfache Weise
definiert werden. Die Anschläge können in einem
vorgegebenen Bewegungsweg der Steuerkulisse 12 angeordnet
sein und mit ihr direkt zusammenwirken oder im Bewegungsweg
des Stellhebels 14 oder des Magnetankers 17 angeordnet
sein. Solche Anschläge vermeiden hohe Anforderungen an die
Genauigkeit der einzelnen Teile der Wähleinrichtung.
Die Oberfläche 30 der Wippe 8 ist über ihre beiden
Wippenarme 24 und 26 hinweg als Steuerkurve ausgebildet,
auf welche die Sperrolle 4 abrollen kann.
Beispiele für Änderungsmöglichkeiten:
Anstelle einer Sperrolle 4 am Sperrhebel 2 kann an den
freien Enden der Wippenarme 24 und 26 je eine Sperrolle
drehbar gelagert sein, an welchen das untere Ende des
Sperrhebels 2 in Sperrposition gebracht werden kann. Die
Zugfeder 18 kann durch eine entgegengesetzt an der
Steuerkulisse 12 angeordnete Druckfeder ersetzt werden.
Anstelle eines schwenkbar angeordneten Wählhebels 6 kann
auch ein linear verschiebbares Wählelement verwendet
werden. Anstelle von Sperrollen 4 am Sperrhebel 2 oder an
den Wippenarmen 24 und 26 können auch nicht rotierende
Anschlagflächen verwendet werden. Der Nachteil sind
Reibungskräfte anstelle von Rollkräften. Solche nicht
rotierenden Anschlagflächen sind vorzugsweise in ihrer
Bewegungsrichtung konvex bogenförmig ausgebildet, damit sie
nach einer anfänglichen Bewegung von ihrer gesperrten
Eingriffsstellung in Richtung zur ihrer Außer-
Eingriffsstellung bereits dann durch eine manuelle Kraft am
Wählhebel 6 aneinander vorbei gedrückt werden können, wenn
sie noch nicht vollständig außer Eingriff zueinander
positioniert sind. Die mit Bezug auf diese Ausführungsform
beschriebenen Ausführungsvarianten gelten auch für die die
nachfolgend beschriebene Ausführungsform, und umgekehrt.
Im folgenden wird die Ausführungsform nach den Fig. 11
bis 30 beschrieben. Auch sie erfüllt die Anforderung, daß
auch bei höheren Betätigungskräften am manuellen
Wählelement noch ein Freireissen der Sperre von der
Parkposition P in die Rückwärtsfahrtposition R und/oder
einer Sperre von der Neutralposition N in die
Rückwärtsfahrtposition R möglich ist. Teile dieser zweiten
Ausführungsform, welche vom Prinzip her die gleiche
Funktion wie Teile der ersten Ausführungsform haben, sind
mit den gleichen, um 100 erhöhten Bezugszahlen versehen.
Bei der zweiten Ausführungsform nach den Fig. 11 bis 30
wird ein mit einem Wählhebel 106 drehfest verbundener
Sperrhebel 102 mit seinem als Sperrteil 104 ausgebildeten
unteren Ende entsprechend der dargestellten Kreisbahn 109
geschwenkt, wenn der Wählhebel 106 entlang seiner
Positionen P, R, N und D manuell bewegt wird. Als
Sperrelement ist eine zweiarmige Wippe 108 vorgesehen, die in einem
Gehäuse 110 um eine ortsfeste Drehachse 111 drehbar
gelagert ist. Die Wippe 108 wird von einem
elektromagnetischen Stellglied 116 entgegen der Kraft einer
Positionierfeder 118 durch einen zweiarmigen Kipphebel oder
Stellhebel 114 betätigt, der um eine ortsfeste Drehachse
115 schwenkbar ist. Solange das elektromagnetische
Stellglied 116 nicht eingeschaltet wird, d. h. nicht mit
Strom versorgt wird, wird die Lage der Wippe 108 durch die
Positionierfeder, beispielsweise eine Druckfeder 118
gehalten.
Sie drückt eine Betätigungsfläche 140 des linken
Wippenarmes 124 gegen den unteren Stellhebelarm 142.
Das untere Ende des unteren Hebelarmes 142 kann auf der
Betätigungsfläche 140 gleiten. Zur Reduzierung des
Reibungswiderstandes kann einer der beiden einander
kontaktierenden Teile durch eine Rolle ersetzt werden.
Bei ausgeschaltetem elektrischen Stellglied 116 ist die
Wippe 108 im Uhrzeigersinn gekippt, so daß sich ihr linker
Wippenarm 124 in einer oberen und ihr rechter Wippenarm 126
in einer unteren Wippenendstellung befindet.
Das freie Ende des von der Druckfeder 118 in die obere
Wippenendlage gedrängten linken Wippenarmes 124 ist durch
eine in ihm frei drehbar gelagerte Sperrolle 125 gebildet,
an welcher der Sperrteil 104 des Sperrhebels 102 in eine
gesperrte Eingriffsstellung gebracht werden kann. Durch
Einschalten des elektromagnetischen Stellgliedes 116,
welches von einer elektronischen Steuereinrichtung 19
gesteuert wird, wird der mit der Sperrolle 115 versehene
linke Wippenarm 124 so weit nach unten gedrückt, daß die
Sperrolle 115 und der Sperrteil 104 entweder vollständig
außer Eingriff oder vorzugsweise in eine entsperrte
Eingriffsstellung auseinander bewegt werden, bei welcher
der Sperrteil 104 durch eine manuelle Kraft am Wählhebel
106 so gegen die Sperrolle 125 gedrückt werden kann, daß er
auf dieser Rolle aufläuft und sie nach unten wegdrückt. Wie
vorstehend mit Bezug auf die erste Ausführungsform
beschrieben, könnte der Sperrteil 104 des Sperrhebels 102
durch eine Sperrolle und stattdessen das freie Ende des
linken Wippenarmes 124 durch eine als Sperrfläche dienende
Stirnseite ausgebildet sein. Dieselbe Austauschmöglichkeit
der Teile ergibt sich für das freie Ende des in den Fig.
11 bis 29 rechts gezeigten Wippenarmes 126 und seiner als
Sperrfläche für den Sperrteil 104 ausgebildeten Stirnseite
127. Die Wippenoberseite 130 ist über die gesamte Länge als
Steuerkurve ausgebildet, über welche sich der Sperrteil 104
des Sperrhebels 102 hinwegbewegt. Die einzelnen Positionen
des Sperrteils 104 relativ zur Wippe 108 sind jeweils
bestimmten Positionen P, R, N und D des Wählhebels 106
zugeordnet.
Die prinzipiellen Funktionen der Wähleinrichtung der
Fig. 11 bis 30 sind in der folgenden Tabelle 2
beschrieben.
"...in..." bedeutet "von...nach"; z. B. "R in N" bedeutet
"von R nach N; entspricht somit "into" der englischen
Sprache.
Analog den Abwandlungen der ersten Ausführungsform sind
auch bei dieser zweiten Ausführungsform Abwandlungen
möglich. Die Wippe 108 kann anstatt durch eine
Betätigungsfläche 140 durch eine Steuerkulisse betätigt
werden. Die Druckfeder 118 kann an beliebiger Stelle
positioniert werden und stattdessen auch als Zugfeder
ausgebildet sein, welche im gleichen Drehrichtungssinn auf
die Wippe wirkt. Die Anordnung kann auch ohne Sperrolle 125
ausgeführt werden. Vorzugsweise werden jedoch in
Bewegungsrichtung konvex gekrümmte Nockenflächen verwendet,
damit die einander kontaktierenden Teile nach anfänglicher
Relativbewegung von einer gesperrten Eingriffsstellung in
eine entsperrte Eingriffsstellung gelangen können, von
welcher sie durch eine manuelle Betätigungskraft am
Wählhebel 106 vollständig außer Eingriff gebracht werden
können. Dies erleichtert nicht nur das Entsperren, sondern
erlaubt auch wesentlich größere Herstelltoleranzen der
einzelnen Teile. Der Betätigungsverlauf der Wippe 108 kann
durch entsprechende Konturvariationen der einander
kontaktierenden Betätigungsflächen unterschiedlichen
Bedürfnissen angepasst werden. Die Fahrzeug-
Grenzgeschwindigkeit, bei welcher das elektromagnetische
Stellglied 16 bzw. 116 in der Neutralposition N eine
Rückwärtsbewegung des Wählhebels 6 bzw. 106 in die
Rückwärtsfahrtposition R sperrt, liegt vorzugsweise im
Bereich zwischen 0 km/h und 8 km/h, vorzugsweise im Bereich
zwischen 5 km/h und 10 km/h. Diese Werte sind nur als
Beispiele zu verstehen.
Fig. 31 zeigt einen bevorzugten Funktionsablaufplan der
vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Fig. 1
bis 30 für die Positionen P-R-N-D des Wählhebels 6 bzw.
106. Eine Mittellinie trennt eine obere Zeile, in welcher
das elektromagnetische Stellglied 6 bzw. 106 eingeschaltet
ist, gekennzeichnet durch die römische Zahl I, von einer
unteren Zeile, in welcher das elektromagnetische Stellglied
16 bzw. 116 ausgeschaltet ist, gekennzeichnet durch die
Zahl 0. Die mittlere Linie 50 stellt am rechten
Tabellenende auch die Fahrzeug-Grenzgeschwindigkeit von 0
km/h oder beispielsweise 8 km/h dar, wobei eine höhere
Fahrzeuggeschwindigkeit durch einen Doppelpfeil 52 nach
oben und eine niedrigere Fahrzeuggeschwindigkeit durch
einen nach unten gerichteten Doppelpfeil 56 angedeutet ist.
In der Parkposition P wird die Sperrfunktion ohne externe
Energiezufuhr, und damit passiv, durch die Federkraft (18,
118) aufrechterhalten. Das elektromagentische Stellglied 6
bzw. 106 ist ausgeschaltet. Diese passive Sperre ist in
Fig. 31 durch einen Pfeil 58 gekennzeichnet. Wenn alle
Startbedingungen gemäß einem Pfeil 59 erfüllt sind, z. B.
der Zündschlüssel in das Zündschloss gesteckt und
gegebenenfalls die Zündung eingeschaltet wurde und außerdem
die Fahrzeugbremse betätigt wurde, wird automatisch das
elektromagnetische Stellglied 6 bzw. 106 eingeschaltet, so
daß es gemäß einem Pfeil 61, welcher sich von unten nach
soeben über die Mittellinie 50 erstreckt, die P-Sperre
aufhebt. Damit kann der Wählhebel von P nach R bewegt
werden, gemäß Pfeilen 62. Auf diesem Bewegungsweg von P
nach R wird das elektromagnetische Stellglied 6 bzw. 106
automatisch ausgeschaltet, sobald die Wippe 8 bzw. 108
relativ zu dem mit ihm zusammenwirkenden Sperrelement 4
bzw. 104 eine Position erreicht hat, wo die Sperre mit
Sicherheit entsperrt ist und nicht mehr ungewollt in die
Sperrposition zurückfallen kann, gemäß einem von oben nach
unten über die Mittellinie 50 gerichteten Pfeil 61 von
Fig. 31. Jetzt kann das Wählelement 6 bzw. 106 über alle
Einstellpositionen R, N, D und gegebenenfalls weiteren
Vorwärtsfahrtpositionen und wieder zurück bis in die
Parkposition P bewegt werden, solange die
Fahrzeuggeschwindigkeit niedriger als die genannte
Grenzgeschwindigkeit ist, gemäß Pfeilen 64 und 66. Wenn das
Wählelement in der Neutralstellung N oder der
Vorwärtsfahrtposition D oder einer anderen
Vorwärtsfahrtposition ist und dabei die
Fahrzeuggeschwindigkeit höher als die genannte
Grenzgeschwindigkeit wird, dann wird automatisch das
elektromagnetische Stellglied 6 bzw. 106 eingeschaltet, was
in Fig. 31 durch einen Pfeil 68 angedeutet ist. Damit kann
der Wählhebel 6 bzw. 106 von N nach D und gegebenenfalls
in weitere oberhalb der Neutralposition N gelegene
Vorwärtsfahrtpositionen bewegt werden, jedoch nicht von der
Neutralposition N zurück in die Rückwärtsfahrtposition R,
was in Fig. 31 durch Pfeile 70 und 72 angedeutet ist. Somit
ist bei einer oberhalb der Grenzgeschwindigkeit gelegenen
Fahrzeugvorwärtsgeschwindigkeit immer die R-Sperre durch
das elektromagnetische Stellglied 6 bzw. 106 eingeschaltet,
was in Fig. 31 durch einen Pfeil 74 angedeutet ist. Das
elektromagnetische Stellglied 6 bzw. 106 wird erst dann und
nur so lange wieder automatisch abgeschaltet, wenn die
Fahrzeuggeschwindigkeit unter den durch die Mittellinie 50
angedeuteten Grenzwert von beispielsweise 8 km/h abfällt,
was in Fig. 31 durch Pfeile 76 angedeutet ist. Damit wird
die R-Sperre, welche in der N-Position wirkt, aufgehoben,
und das Wählelement 6 bzw. 106 kann wieder in die
Rückwärtsfahrtposition R und/oder die Parkposition P
zurückbewegt werden. In der Parkposition P wird wieder die
passive Sperre 58 wirksam, welche durch die Federkraft
gegeben ist.
Claims (12)
1. Wähleinrichtung für ein automatisches
Kraftfahrzeuggetriebe, enthaltend einen manuellen Wählhebel
(6; 106), welcher von einer Lageranordnung (7; 107) gehalten
wird und zum Wählen von Getriebeeinstellungen auf
verschiedene Positionen (P, R, N, D) vor und zurück
bewegbar angeordnet ist, einen Sperrhebel (2; 102), welcher
mit dem Wählhebel bewegungsfest verbunden ist zur
gemeinsamen Bewegung und an seinem vom Wählhebel entfernten
Ende, welches auf der vom Wählhebel abgewandten Seite der
Lageranordnung (7; 107) liegt, eine in die eine
Bewegungsrichtung zeigende Anschlagfläche und eine in die
entgegengesetzte Bewegungsrichtung zeigende weitere
Anschlagfläche (4; 104) hat; eine zweiarmige Wippe (8; 108),
welche um eine quer zum Bewegungsweg des Sperrhebels (2;
102) sich erstreckende Drehachse (11; 111) drehbar gelagert
ist und zwei Sperrflächen (25, 27; 125, 127) aufweist, von
welchen alternativ die eine oder andere Sperrfläche durch
Drehen der Wippe in den Bewegungsweg (9; 109) der
Anschlagflächen (4; 104) des Sperrhebels bewegbar ist und
welche in Richtung des Bewegungsweges vor bzw. zurück
voneinander weg zeigen; ein Federmittel (18; 118), welches
die Wippe (8; 108) in eine Wippenendlage drängt, bei welcher
die eine Anschlagfläche (4; 104) des Sperrhebels (2; 102) von
der einen Sperrfläche (25; 125) der Wippe gesperrt wird; ein
steuerbares motorisches Stellglied (16; 116), durch welches
die wippe (8; 108) entgegen der Federkraft der Federmittel
(18; 118) in die andere Wippenendlage drängbar ist, in
welche die andere Anschlagfläche (4; 104) des Sperrhebels
(2; 102) von der anderen Sperrfläche (27; 127) der Wippe
gesperrt wird;
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagflächen (4; 104) an Außenseiten des
Sperrhebels (2; 102) gebildet sind, daß die eine Sperrfläche
(25; 125) am einen Wippenarm (24; 124) und die andere
Sperrfläche (27; 127) am anderen Wippenarm (26; 126) je mit
radialem Abstand von der Wippen-Drehachse (11; 111)
angeordnet ist, und daß sich der Bewegungsweg (9; 109) der
Anschlagflächen (4; 104) des Sperrhebels (2; 102) quer über
die Drehachse (11; 111) der Wippe (8; 108) hinweg erstreckt.
2. Wähleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sperrflächen (25, 27; 125, 127) an den voneinander weg
zeigenden äußeren Stirnseiten der beiden Wippenarme
(24, 26; 124, 126) gebildet sind.
3. Wähleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lageranordnung (7; 107) eine Drehachse für den
Wählhebel (6; 106) und den Sperrhebel (2; 102) bildet und daß
diese Drehachse parallel zur Drehachse (11; 111) der Wippe
(8; 108) angeordnet ist.
4. Wähleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagflächen (4; 104) des Sperrhebels (2; 102)
und/oder die Sperrflächen (25, 27; 125, 127) der Wippenarme
(24, 26; 124, 126) eine konvex gekrümmte Oberfläche haben,
so daß nach einer anfänglichen Kippbewegung der Wippe
(8; 108) aus einer Wippenendlage heraus die gesperrte
Eingriffsstellung sich in eine entsperrte Eingriffsstellung
ändert, bei welcher es die konvex gekrümmte Oberfläche
erlaubt, die Anschlagflächen (4; 104) durch eine manuelle
Kraft am Wählelement (6; 106) um die Sperrflächen (25, 27;
125, 127) der Wippe herum in eine auf der Wippe (8; 108)
gelegene Außer-Eingriffsstellung zu bewegen, wobei der
Sperrhebel (2; 102) den kontaktierten Wippenarm in Richtung
von der einen zur anderen Wippenendlage wegdrückt.
5. Wähleinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die konvex gekrümmte Oberfläche durch eine frei drehbar
angeordnete Rolle (4; 125) gebildet ist.
6. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das gesteuerte Stellglied (16; 116) über eine
Hebelanordnung (14; 114) auf die Wippe (8; 108) wirkt.
7. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wippe (8) zwischen Steuernocken (22, 23) einer
Steuerkulisse (12) angeordnet ist, welche von dem
Federmittel (18) und dem gesteuerten Stellglied (16) quer
zur Wippenkippachse (11) zum wechselweisen Kippen der Wippe
(8) in die eine oder andere Wippenendlage verstellbar ist.
8. Wähleinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Sperrhebel (2) und der Steuerkulisse (12)
eine Mitnehmervorrichtung (32) mit einem einseitig
wirkenden Freilauf vorgesehen ist, durch welche der
Sperrhebel (2) die Steuerkulisse (12) mitnimmt, um den von
dem Federmittel (18) in die hochgekippte Wippenendstellung
gedrängten Wippenarm (24) herunterzukippen, wenn die
Anschlagflächen (4) des Sperrhebels (2) vom Wählelement (6)
manuell von einer Wippenmittelposition in Richtung zum
freien Ende dieses Wippenarmes (24) bewegt werden, ohne daß
das gesteuerte Stellglied (16) eingeschaltet ist, wobei die
Mitnahmewegstrecke so bemessen ist, daß die
Mitnehmervorrichtung (32) die Steuerkulisse (12) wieder
freigibt, wenn eine der Anschlagflächen (4) des Sperrhebels
(2) an der ihr zugeordneten Sperrfläche (25) dieses
Wippenarmes (24) einrasten kann, und daß die
Mitnehmervorrichtung (32) wegen ihrer Freilauffunktion den
Sperrhebel (2) bei umgekehrter Bewegungsrichtung mit der
Steuerkulisse (12) nicht kuppelt.
9. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gesperrte Eingriffsstellung der einen
Anschlagfläche (4; 104) des Sperrhebels (2) mit der
Sperrfläche (25; 125) des einen Wippenarmes (24; 124),
welcher von dem Federmittel (18; 118) in seine hochgekippte
Wippenendlage gedrängt wird, einer Parkposition (P) des
Wählelements (6; 106) zugeordnet ist.
10. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die gesperrte Eingriffsstellung der anderen
Anschlagfläche (4; 104) des Sperrhebels (4; 104) mit der
Sperrfläche (27; 127) des anderen Wippenarmes (26; 126),
welcher von dem gesteuerten Stellglied (16; 116) in seine
hochgekippte Wippenendlage gedrängt wird, einer
Neutralposition (N) des Wählelements (6; 106) zugeordnet
ist.
11. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Stellung der Anschlagflächen (4; 104) des
Sperrhebels (4; 104) zentral über der Wippenkippachse (11;
111) einer Rückwärtsfahrposition (R) des Wählelements (6;
106) zugeordnet ist.
12. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine elektronische Steuereinrichtung (19) vorgesehen
ist, welche das steuerbare Stellglied (16; 116) in
Abhängigkeit von vorbestimmten Bedingungen steuert.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818867A DE19818867C1 (de) | 1998-04-28 | 1998-04-28 | Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe |
| FR9905250A FR2779504B1 (fr) | 1998-04-28 | 1999-04-26 | Dispositif de selection a levier selecteur manuel pour boite de vitesses automatique de vehicule automobile |
| GB9909682A GB2336883B (en) | 1998-04-28 | 1999-04-27 | Selection device for a motor vehicle transmission |
| JP11156891A JP3120235B2 (ja) | 1998-04-28 | 1999-04-27 | 自動車の自動変速機用選択装置 |
| US09/300,526 US6298742B1 (en) | 1998-04-28 | 1999-04-28 | Selector for an automatic motor vehicle transmission |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818867A DE19818867C1 (de) | 1998-04-28 | 1998-04-28 | Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19818867C1 true DE19818867C1 (de) | 1999-11-25 |
Family
ID=7865988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818867A Expired - Fee Related DE19818867C1 (de) | 1998-04-28 | 1998-04-28 | Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6298742B1 (de) |
| JP (1) | JP3120235B2 (de) |
| DE (1) | DE19818867C1 (de) |
| FR (1) | FR2779504B1 (de) |
| GB (1) | GB2336883B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006028989B4 (de) * | 2005-06-29 | 2016-11-17 | Hosiden Corp. | Sperrvorrichtung |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP4518869B2 (ja) * | 2004-08-23 | 2010-08-04 | トヨタ自動車株式会社 | 車両用シフトロック装置 |
| DE102007015375B4 (de) * | 2007-03-28 | 2010-09-09 | Zf Friedrichshafen Ag | Betätigungseinrichtung zur Auswahl von Schaltstufen eines shift-by-wire Gangwechselgetriebes |
| EP2515003B1 (de) * | 2011-04-20 | 2014-04-09 | Fico Triad, S.A. | Schaltvorrichtung |
| US20140053674A1 (en) * | 2012-08-22 | 2014-02-27 | Fico Triad, S.A. | Shift-by-wire gearshift device for an automatic vehicle transmission |
| US9529378B2 (en) * | 2014-11-21 | 2016-12-27 | Dura Operating, Llc | Vehicle shifter assembly |
| EP3073155B1 (de) * | 2015-03-23 | 2017-06-14 | FCA Italy S.p.A. | Vorrichtung zur hemmung der auswahl einer oder mehrerer betriebspositionen eines auswahlelements eines automatisch betätigten getriebes, zum beispiel eine parkstellung |
| US10267417B2 (en) | 2015-08-26 | 2019-04-23 | Ghsp, Inc. | Shifter with noiseless BITSI shift lever control |
| US11236818B2 (en) | 2019-12-10 | 2022-02-01 | Kuster North America, Inc. | Lever shifter with auto return to park and lock function |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3419168A1 (de) * | 1984-05-23 | 1985-11-28 | Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH, 3000 Hannover | Sperrvorrichtung fuer einen handbetaetigten gangwaehler |
| JPH03239868A (ja) * | 1990-02-13 | 1991-10-25 | Mazda Motor Corp | 自動変速機のセレクト機構 |
| DE4120379A1 (de) * | 1991-06-20 | 1993-01-07 | Porsche Ag | Verriegelungseinrichtung fuer einen waehlhebel eines automatischen kraftfahrzeuggetriebes |
| DE4118519A1 (de) * | 1991-06-06 | 1993-02-04 | Opel Adam Ag | Rueckschaltsperre fuer ein selbsttaetig schaltendes getriebe |
| JPH06117526A (ja) * | 1992-10-02 | 1994-04-26 | Tokai Rika Co Ltd | シフトレバー装置 |
| DE19641706C1 (de) * | 1996-10-10 | 1998-03-26 | Daimler Benz Ag | Anordnung zum Sperren einer Wähleinrichtung eines selbsttätig schaltenden Wechselgetriebes sowie ein Verfahren zum Steuern des Stellmotores in dieser Anordnung |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4120382C2 (de) * | 1991-06-20 | 1993-10-28 | Porsche Ag | Verriegelungsvorrichtung zwischen einem Wählhebel eines Getriebes und einem Zündschloß eines Kraftfahrzeuges |
| JPH0694112A (ja) * | 1991-08-30 | 1994-04-05 | Naldec Kk | 自動変速機の変速操作装置 |
| US5263383A (en) * | 1992-10-16 | 1993-11-23 | Grand Haven Stamped Products Company, Div. Of Jsj Corporation | Vehicle shifter with pawl actuator |
| JP3329534B2 (ja) * | 1993-10-20 | 2002-09-30 | 株式会社東海理化電機製作所 | シフトレバー装置 |
| US5551266A (en) * | 1995-05-22 | 1996-09-03 | Chrysler Corporation | Manual transmission shifter to ignition interlock |
| FR2743762B1 (fr) * | 1996-01-19 | 1998-03-20 | Peugeot | Vehicule automobile a boite de vitesses equipe d'une logique de commande a fonction de verrouillage du levier de vitesses en position parking et fonction de verrouillage de la clef de contact |
| JP3392312B2 (ja) * | 1996-12-25 | 2003-03-31 | 富士機工株式会社 | シフトレバーのシフトロック装置 |
-
1998
- 1998-04-28 DE DE19818867A patent/DE19818867C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1999
- 1999-04-26 FR FR9905250A patent/FR2779504B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1999-04-27 JP JP11156891A patent/JP3120235B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1999-04-27 GB GB9909682A patent/GB2336883B/en not_active Expired - Fee Related
- 1999-04-28 US US09/300,526 patent/US6298742B1/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3419168A1 (de) * | 1984-05-23 | 1985-11-28 | Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH, 3000 Hannover | Sperrvorrichtung fuer einen handbetaetigten gangwaehler |
| JPH03239868A (ja) * | 1990-02-13 | 1991-10-25 | Mazda Motor Corp | 自動変速機のセレクト機構 |
| DE4118519A1 (de) * | 1991-06-06 | 1993-02-04 | Opel Adam Ag | Rueckschaltsperre fuer ein selbsttaetig schaltendes getriebe |
| DE4120379A1 (de) * | 1991-06-20 | 1993-01-07 | Porsche Ag | Verriegelungseinrichtung fuer einen waehlhebel eines automatischen kraftfahrzeuggetriebes |
| JPH06117526A (ja) * | 1992-10-02 | 1994-04-26 | Tokai Rika Co Ltd | シフトレバー装置 |
| DE19641706C1 (de) * | 1996-10-10 | 1998-03-26 | Daimler Benz Ag | Anordnung zum Sperren einer Wähleinrichtung eines selbsttätig schaltenden Wechselgetriebes sowie ein Verfahren zum Steuern des Stellmotores in dieser Anordnung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006028989B4 (de) * | 2005-06-29 | 2016-11-17 | Hosiden Corp. | Sperrvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2779504B1 (fr) | 2001-10-12 |
| GB2336883B (en) | 2000-04-05 |
| FR2779504A1 (fr) | 1999-12-10 |
| JP3120235B2 (ja) | 2000-12-25 |
| GB2336883A (en) | 1999-11-03 |
| US6298742B1 (en) | 2001-10-09 |
| JP2000001128A (ja) | 2000-01-07 |
| GB9909682D0 (en) | 1999-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10212038B4 (de) | Parksperre | |
| DE10392606B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb insbesondere eines automatischen bzw. automatisierten Getriebes mit Parksperre bzw. Wegrollsicherung | |
| DE10082237B4 (de) | Schaltgetriebe für ein Fahrzeug | |
| EP0519208B1 (de) | Verriegelungseinrichtung für einen Wählhebel eines automatischen Kraftfahrzeuggetriebes | |
| EP3058247B1 (de) | Vorrichtung zum sperren eines bedienelements eines automatikgetriebes eines fahrzeugs, verfahren zum betreiben einer derartigen vorrichtung und schaltvorrichtung zum schalten eines automatikgetriebes eines fahrzeugs | |
| DE10045953B4 (de) | Parksperrvorrichtung | |
| DE2004249C3 (de) | Getriebeschalthebel-Baugruppe für ein mehrgängiges Fahrzeuggetriebe | |
| DE19818866C1 (de) | Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE10105637A1 (de) | Parksperrvorrichtung | |
| DE10259893A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Betätigung einer Parksperre eines automatisierten Getriebes | |
| EP1679456B1 (de) | Sicherheitsverriegelung, insbesondere für die Parksperre automatischer Getriebe | |
| DE3850929T2 (de) | Wählhebelsperre für Automatikgetriebe. | |
| DE19818867C1 (de) | Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE4406598C2 (de) | Schalteinrichtung für ein selbsttätig schaltendes Wechselgetriebe mit einer mechanischen Sperre für den Rückwärtsgang in einem Kraftfahrzeug | |
| DE19818864C1 (de) | Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE19756034C2 (de) | Wählvorrichtung für ein Fahrzeuggetriebe | |
| DE69722364T2 (de) | Schaltsperreinrichtung für Schalthebel | |
| DE3011131C2 (de) | ||
| DE69811944T2 (de) | Schaltgetriebe für fahrzeug | |
| DE3744761C2 (de) | Betätigungsvorrichtung für ein automatisches Getriebe in einem Kraftfahrzeug | |
| DE19825479A1 (de) | Schaltvorrichtung für ein Fahrzeuggetriebe mit Verriegelungsmechanismus | |
| DE19818862C1 (de) | Wählvorrichtung für ein automatisches Fahrzeuggetriebe | |
| DE102021124081A1 (de) | Ventilsteuervorrichtung für einen Kühlmittelkreislauf eines Kraftfahrzeugs | |
| DE19818863C1 (de) | Wähleinrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeuggetriebe | |
| DE60103806T2 (de) | Schaltvorrichtung für automatisches Getriebe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |