DE19818832A1 - Lichtmühle - Google Patents
LichtmühleInfo
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- G01J—MEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
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- G01J1/56—Photometry, e.g. photographic exposure meter using radiation pressure or radiometer effect
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Abstract
Die Erfindung betrifft die Lager von Lichtmühlen. Durch ein magnetisches Feld läßt sich eine Lagerung schaffen, die die Nachteile der bisherigen Spitzenlagerung behebt. Insbesondere wird die bisherige Regel durch die Erfindung korrigiert, daß nur sehr leichte Flügelanordnungen in einer Lichtmühle eingesetzt werden können. Damit werden neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.
Description
Der Radiometereffekt soll bereits 1825 von A. J. FRESNEL entdeckt worden
sein. WILLIAM CROOKES nutzte später den Effekt zur Herstellung eines sich fortwährend
drehenden Radiometers (Lichtmühle). Die Lichtmühlen sind physikalische Spielzeuge, die
offenbar immer auf ein gewisses Interesse stoßen, so daß Lichtmühlen schon seit langem
kommerziell vertrieben werden. Die Erklärung zum Aufbau und zur Funktionsweise findet
sich in vielen Physik-Lehrbüchern (beispielsweise: GRIMSEHL, Lehrbuch der Physik, Drit
ter Band, Optik, Leipzig 1952, S. 51/1/) und sogar in allgemeinbildenden Enzyklopädien
(beispielsweise BROCKHAUS-Enzyklopädie: in 24 Bd. 19. Auflage, Bd. 18, Seite 21/2/).
Die Funktion des Radiometers beruht auf der unterschiedlichen Erwärmung von
Oberflächen mit unterschiedlichen optischen Eigenschaften. Die auf die wärmere Oberflä
che auftreffenden Gasmoleküle werden mit größerer Geschwindigkeit reflektiert, so daß
ein Rückstoß resultiert. Die Oberflächen befinden sich auf Anordnungen, welche oft als
Flügel bezeichnet werden. Diese Flügelanordnungen sind so gestaltet, daß aus dem Rück
stoß ein Drehmoment um eine - in der Regel vertikale - Achse entsteht.
Für die Nutzung als Radiometer ist es ausreichend die Flügelanordnung an ei
nem Torsionsfaden auftuhängen. Die Torsion ist dann ein Maß für die Beleuchtungsstärke.
Für Nutzung als Lichtmühle ist dagegen eine Lagerung erforderlich, die freies Drehen er
möglicht. Die Güte dieser Lagerung hat Einfluß auf die Umdrehungsgeschwindigkeit der
Lichtmühle. Verluste im Lager sind schädlich für die Funktion der Lichtmühle. So daß bei
Lichtmühlen Spitzenlagerung angewandt wird, die kleinste Verluste aufweist (Fig. 1a, 1b).
Die gesamte Flügelanordnung wird auf möglichst kleine Verluste der Lagerung ausgerich
tet. Das bedeutet insbesondere die Forderung nach sehr kleinem Gewicht der Flügelanord
nung.
Die Forderung nach kleinem Gewicht ist eine technische Einschränkung, die die
Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt.
Die Spitzenlagerung verlangt besondere konstruktive Maßnahmen:
die Auflagefläche der Nadelspitze muß oberhalb des Schwerpunkts der Flügelanordnung liegen (sofern keine weiteren konstruktiven Maßnahmen vorhanden sind, die Kippen ver hindern), das Gewicht wirkt nach unten, deshalb ist ein Träger für die Auflagefläche erforderlich, der unterhalb der Flügelanordnung verläuft,
die Flügelanordnung muß Aussparungen für die Stellen aufweisen, die durch den Träger beansprucht werden.
die Auflagefläche der Nadelspitze muß oberhalb des Schwerpunkts der Flügelanordnung liegen (sofern keine weiteren konstruktiven Maßnahmen vorhanden sind, die Kippen ver hindern), das Gewicht wirkt nach unten, deshalb ist ein Träger für die Auflagefläche erforderlich, der unterhalb der Flügelanordnung verläuft,
die Flügelanordnung muß Aussparungen für die Stellen aufweisen, die durch den Träger beansprucht werden.
Diese besonderen konstruktiven Maßnahmen ergeben weitere technische Ein
schränkungen. Insgesamt sind viele Gestaltungsmöglichkeiten, die gerade für die Nutzung
als dekoratives Objekt wünschenswert sind, stark begrenzt. Insbesondere wäre es sehr
aufwendig, ein Objekt als Flügelanordnung herzustellen, welches mechanisch stabil, kom
pliziert und unsymmetrisch gestaltet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lichtmühle zu schaffen, deren Lagerung die
bisherigen technischen Einschränkungen beseitigt.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß
die Flügelanordnung mit einem ersten magnetischen oder magnetisierbaren Körper ver bunden wird,
mit dem Gefäß der Lichtmühle ein zweiter magnetischer oder magnetisierbarer Körper verbunden wird,
die Anziehungskraft zwischen erstem und zweitem magnetischen oder magnetisierbaren Körper größer eingestellt wird als das Summengewicht aus Flügelanordnung und aller da mit verbundenen Teile.
die Flügelanordnung mit einem ersten magnetischen oder magnetisierbaren Körper ver bunden wird,
mit dem Gefäß der Lichtmühle ein zweiter magnetischer oder magnetisierbarer Körper verbunden wird,
die Anziehungskraft zwischen erstem und zweitem magnetischen oder magnetisierbaren Körper größer eingestellt wird als das Summengewicht aus Flügelanordnung und aller da mit verbundenen Teile.
Eine Ausführungsform ist in Fig. 2 dargestellt, dort ist der erste magnetische
oder magnetisierbare Körper mit 1 und der zweite magnetische oder magnetisierbare Kör
per mit 2 bezeichnet.
Für die Kombination der beiden Körper kommen folgende Möglichkeiten in Frage:
beide Körper sind magnetisch - Anziehung bei geeigneter Polung
ein Körper ist magnetisch, der andere ist magnetisierbar - immer Anziehung
beide Körper sind magnetisierbar - Anziehung bei Anlegen eines äußeren Magnetfelds.
beide Körper sind magnetisch - Anziehung bei geeigneter Polung
ein Körper ist magnetisch, der andere ist magnetisierbar - immer Anziehung
beide Körper sind magnetisierbar - Anziehung bei Anlegen eines äußeren Magnetfelds.
Als Ausführungsbeispiel wird als erster Körper eine handelsübliche Stopfnadel
eingesetzt, als zweiter Körper ein Permanentmagnet auf Ferrit-Basis. Ausgewählt wird ein
Permanentmagnet mit einem Magnetfeld, das die Nadel mit einer Kraft von 0,01 N anzieht.
An der Flügelanordnung wird ein Faden befestigt. Am anderen Ende wird der Faden an der
Öse der Nadel befestigt. Durch die Verwendung eines Fadens kann die Flügelanordnung
sich gemäß ihres Schwerpunkts allein ausrichten. Nadel, Faden und Flügelanordnung mö
gen zusammen eine Masse von 1 g besitzen. Daraus resultiert ein Gewicht von 0,00981 N.
Bei der herkömmlichen Anordnung würde die Auflagefläche zwischen Nadel und Pfanne
mit der dem Gewicht identischen Kraft belastet. Bei der erfindungsgemäßen Ausführung
wird die Auflagefläche nur mit der Differenz aus Anziehungskraft und Gewicht, also mit
0,00019 N belastet. Die herkömmliche Anordnung würde bei gleichem Gewicht um den
Faktor 50 höhere Reibungsverluste im Lager aufweisen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung ist es einleuchtend, daß nahezu
beliebig geformte Objekte "aufgehängt" werden können. Insofern sind Herstellung und
Montage der Lichtmühle wesentlich vereinfacht.
Die Zugfestigkeit eines dünnen Fadens ist erheblich größer als die Knickfestig
keit. So daß die erfindungsgemäße Anordnung erstmals die Möglichkeit eröffnet, Lichtmüh
len mit Objekten zu gestalten, die sich scheinbar frei im Raum drehen. Dann nämlich wenn
der Faden so dünn gemacht wird, daß er bei üblicher Beleuchtung praktisch nicht zu er
kennen ist.
Für die resultierende Kraft auf die Auflagefläche der Nadel ist die Differenz aus
Anziehungskraft und Gewicht maßgebend. Bei bestimmter Differenz ist die Auflagekraft
völlig unabhängig von der Masse. D. h. es können beliebig schwere Flügelanordnungen
verwendet werden. Allerdings steigt dann auch die Trägheit der Anordnung und bei Er
schütterungen besteht die Gefahr, daß die Körper voneinander abfallen. Abhilfe schafft die
Anordnung einer Abfallsicherung, welche den maximalen Abstand der beiden magneti
schen oder magnetisierbaren Körper auf einen solchen Abstand begrenzt, daß die Körper
wieder zur Anziehung gebracht werden können. Dargestellt ist eine solche Abfallsicherung
in Fig. 4. Dort begrenzt ein Drahtbügel 4 den maximalen Abstand. Bei normaler Funktion
verursacht der Drahtbügel keine zusätzliche Reibung, insofern beeinträchtigt die Abfallsi
cherung nicht die Funktion der Lichtmühle. Lediglich das zusätzliche Gewicht des Drahtbü
gels muß berücksichtigt werden.
Es ist nicht immer notwendig, den magnetischen oder magnetisierbaren Körper
2 zusätzlich anzuordnen. Dann nämlich, wenn das Gefäß teilweise aus einem magneti
schen oder magnetisierbaren Material besteht. Beispielsweise dargestellt in Fig 3a. Dort
wird der magnetische oder magnetisierbare Körper 2 von einem bereits vorhandenen me
tallischen Deckel gebildet.
Die beiden magnetischen oder magnetisierbaren Körper müssen nicht unmittel
bar an der Berührungsfläche aufeinandertreffen. Das Magnetfeld kann nichtmagnetische
oder nichtmagnetisierbare Materialien durchdringen, so daß zwischen den beiden magne
tischen oder magnetisierbaren Körpern ein nichtmagnetisches oder nichtmagnetisierbares
Material angeordnet werden kann. Vorteile entstehen, wenn eine Pfanne aus einem Materi
al geformt wird, welches geringste Reibung verursacht. Eine solche Anordnung ist darge
stellt in Fig. 3b, wo sich zwischen den beiden magnetischen oder magnetisierbaren Kör
pern eine Pfanne aus nichtmagnetischem oder nichtmagnetisierbarem Material 3 befindet.
Auch kann es technologisch vorteilhaft sein, den Magneten an der Außenwand des Gefä
ßes zu befestigen - wenn die Gefäßwand aus einem nichtmagnetischen oder nichtmagne
tisierbaren Material besteht.
Claims (3)
1. Lichtmühle mit einer auf kleiner Berührungsfläche drehbar gelagerten Flügelanordnung
innerhalb eines Gefäßes mit geringem Gasdruck, dadurch gekennzeichnet, daß
die Flügelanordnung mit einem ersten magnetischen oder magnetisierbaren Körper ver bunden ist,
mit dem Gefäß der Lichtmühle ein zweiter magnetischer oder magnetisierbarer Körper verbunden ist,
die Anziehungskraft zwischen erstem und zweitem magnetischen oder magnetisierbaren Körper größer ist als das Summengewicht aus Flügelanordnung und aller damit verbun denen Teile.
die Flügelanordnung mit einem ersten magnetischen oder magnetisierbaren Körper ver bunden ist,
mit dem Gefäß der Lichtmühle ein zweiter magnetischer oder magnetisierbarer Körper verbunden ist,
die Anziehungskraft zwischen erstem und zweitem magnetischen oder magnetisierbaren Körper größer ist als das Summengewicht aus Flügelanordnung und aller damit verbun denen Teile.
2. Lichtmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abfallsicherung ange
bracht ist, welche den maximalen Abstand der beiden magnetischen oder magnetisierba
ren Körper auf einen solchen Abstand begrenzt, daß die Körper wieder zur Anziehung ge
bracht werden können.
3. Lichtmühle nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den bei
den magnetischen oder magnetisierbaren Körpern ein nichtmagnetisches oder nichtma
gnetisierbares Material angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998118832 DE19818832A1 (de) | 1998-04-27 | 1998-04-27 | Lichtmühle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998118832 DE19818832A1 (de) | 1998-04-27 | 1998-04-27 | Lichtmühle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19818832A1 true DE19818832A1 (de) | 1999-11-18 |
Family
ID=7865967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998118832 Withdrawn DE19818832A1 (de) | 1998-04-27 | 1998-04-27 | Lichtmühle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19818832A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10063858A1 (de) * | 2000-12-21 | 2002-07-04 | Werner Klausner | Vorrichtung und Verfahren zur Messung der Konzentration von Gasen |
| DE10120898A1 (de) * | 2001-04-27 | 2002-11-07 | Cipin Andree | Farbige Lichtmühle |
| DE102004011037A1 (de) * | 2004-03-06 | 2005-09-29 | Andree Cipin | Lichtmühle |
-
1998
- 1998-04-27 DE DE1998118832 patent/DE19818832A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10063858A1 (de) * | 2000-12-21 | 2002-07-04 | Werner Klausner | Vorrichtung und Verfahren zur Messung der Konzentration von Gasen |
| DE10063858B4 (de) * | 2000-12-21 | 2004-07-08 | Klaußner, Werner | Vorrichtung und Verfahren zur Messung der Konzentration von Gasen |
| DE10120898A1 (de) * | 2001-04-27 | 2002-11-07 | Cipin Andree | Farbige Lichtmühle |
| DE10120898B4 (de) * | 2001-04-27 | 2004-11-11 | Cipin Andree | Verfahren zur Herstellung einer farbigen Lichtmühle sowie danach hergestellte farbige Lichtmühle |
| DE102004011037A1 (de) * | 2004-03-06 | 2005-09-29 | Andree Cipin | Lichtmühle |
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Legal Events
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| 8141 | Disposal/no request for examination |