DE19817002A1 - Einrichtung zum Entzundern von Halbzeugen - Google Patents
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Abstract
Um eine Einrichtung zum Entzundern von Halbzeugen, insbesondere von Bändern bzw. Blechen aus Metall, die eine Düsenvorrichtung, die auf die Oberfläche des relativ zu der Düsenvorrichtung bewegten Halbzeugs unter Hochdruck ein Fluid aufbringt, sowie wahlweise eine Vorrichtung zum Abführen des Zunders umfaßt, bereitzustellen, mit der ein gleichmäßigerer Entzunderungspralldruck, dem sog. Impact, und damit eine gleichmäßigere Entzunderung über der Bandbreite und -länge als bei konventionellen Einrichtungen erreicht werden kann, sind Mittel (6, 7) vorgesehen zum direkten Erfassen des Bandprofils, wobei abhängig hiervon die Düsenvorrichtung (5a, b) und/oder die Zunderabführvorrichtung (4) jeweils einzeln höhenverstellbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Entzundern von
Halbzeugen, insbesondere zum Entzundern von Bändern oder Ble
chen aus Metall.
Solche Einrichtungen weisen hintereinander angeordnete Düsen
vorrichtungen auf, die mit Hochdruck ein Fluid, üblicherweise
Wasser, auf die Band- bzw. Blechoberfläche aufbringen. Jeder
dieser Düsenvorrichtungen sind üblicherweise Zunderabführvor
richtungen in Bandlaufrichtung vorgeordnet, die das abpral
lende Zunder-Wasser-Gemisch aufnehmen und vom Band wegführen.
Bei solchen Einrichtungen, auch Zunderwäscher genannt, ist es
Stand der Technik, daß die Düsenvorrichtungen, beispielsweise
Spritzbalken, in einem festen Abstand zur Bandoberfläche an
geordnet sind. Des weiteren sind auch Düsenvorrichtungen be
kannt, deren Abstand zur Bandoberfläche in Abhängigkeit von
der Banddicke vor dem Beginn des Entzunderungsvorgangs vor
eingestellt wird. Analoges gilt für die Zunderabführvorrich
tungen.
Dieser voreinstellbare Abstand der Düsenvorrichtungen wird
üblicherweise so gewählt, daß die Oberkante einer Banduneben
heit, zum Beispiel eine Bandwelle, noch entzundert wird. Die
ser Kompromiß, der auch die Entzunderung von Bandwellen be
rücksichtigt, weist aber den Nachteil auf, daß bei planen Ab
schnitten des Bandes der Wasserpralldruck (im nachfolgenden
Impact genannt) relativ klein ist bei zu großer Überdeckung
des Düsenspritzwinkels und zu großem Wasserverbrauch. Tritt
eine Bandwelle auf, ist die Überdeckung der Düsenspritzwinkel
optimal, aber der Impact ist zu groß.
Ferner ist als Stand der Technik die deutsche Patentschrift
DE 195 35 789 C2 bekannt, die ebenfalls eine Einrichtung zum
Entzundern von Bändern betrifft. Diese geht von der Aufgabe
aus, eine Einrichtung so auszugestalten, daß der Abstand zwi
schen Halbzeugoberfläche und Düsenvorrichtung verringert und
bei Auftreten von Unebenheiten und Aufwölbungen stets
gleichgehalten werden kann. Hierfür wird vorgeschlagen, einen
Wegaufnehmer vorzusehen, der den Abstand a der Düsenvor
richtung von der Oberfläche des Halbzeuges erfaßt. In Abhän
gigkeit dieses Abstandswertes wird die Düsenvorrichtung über
einen Soll-Ist-Vergleich mittels einer Kolben-Zylindereinheit
in der Höhe verstellt. Auf diese Weise wird die Düsen
vorrichtung stets in einem gewünschten Abstand von der Ober
fläche des Halbzeuges gehalten und kann so auf Bandwölbungen
reagieren. Gleichzeitig schlägt die DE 195 35 789 C2 vor,
eine Zunderabführvorrichtung vorzusehen. Deren Abstand von
der Halbzeugoberfläche wird ebenfalls durch den Wegaufnehmer
gemessen. Die Zunderabführeinrichtung ist mittels einer wei
teren Kolben-Zylindereinheit synchron mit der Düsenvorrich
tung quer zur Durchlaufrichtung des Halbzeugs bewegbar.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zum Entzundern von Bändern bzw. Blechen bereitzu
stellen, mit der ein gleichmäßigerer Entzunderungspralldruck,
sogenannter Impact, und damit eine gleichmäßigere Entzunde
rung über die Bandbreite und -länge als bei konventionellen
Einrichtungen erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mittels der Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst. Hierin wird vorgeschlagen, daß Mittel zum
direkten Erfassen des Bandprofils vorgesehen sind. In Abhän
gigkeit von dem erfaßten Profilverlauf sind die Düsenvorrich
tungen bzw. die Zunderabführvorrichtungen jeweils einzeln hö
henverstellbar.
Durch diese Höhenverstellung in Abhängigkeit des Bandprofils
wird gewährleistet, daß der Abstand zwischen den Vorrichtun
gen und der Bandoberfläche immer konstant gehalten werden
kann und folglich der Impact sowie die Überdeckung der Düsen
winkel gleichmäßiger wird.
Dabei wird im Gegensatz zur Einrichtung nach der Patent
schrift DE 195 35 789 C2 die Höhenverstellung nicht in Abhän
gigkeit eines erfaßten Abstandswertes a zwischen den Vorrich
tung und der Bandoberfläche, sondern über eine direkte Erfas
sung des Bandprofils gesteuert, was in einer höheren Genauig
keit resultiert. Diese direkte Erfassung des Bandprofils wird
hierbei mittels berührender oder berührungsloser Meßaufnehmer
gewährleistet.
Tritt eine Bandwelle auf, werden erfindungsgemäß die Düsen
vorrichtungen, beispielsweise in Form von Spritzbalken, zeit
lich versetzt in Abhängigkeit von der Bandgeschwindigkeit hö
henverstellt.
Diese Höhenverstellung wird bei den Düsenvorrichtungen bzw.
den Zunderabführvorrichtungen in Form einer vertikalen Bewe
gung quer zum Bandverlauf bewerkstelligt, vorzugsweise wird
aber bei den Zunderabführvorrichtungen nur jeweils der den
Zunder auffangende Führungsbereich, der zur Bandoberfläche
gerichtet ist, in der Höhe verstellt. Dies wird erreicht
durch eine Schwenkbewegung der gesamten Zunderabführvorrich
tung, auch Wasserrinne genannt, um einen festen Lagerpunkt.
Die Mittel zum Erfassen des Bandprofils sind nach einer er
sten Ausführungsform berührungslos, nach einer zweiten Aus
führungsform berührend zum Band ausgebildet.
Bei der ersten Ausführungsform handelt es sich um eine
Meßeinrichtung, die vor dem Zunderwäscher angeordnet ist.
Diese Meßeinrichtung tastet berührungslos das Bandprofil ab.
In Abhängigkeit dieses Meßwertes werden die Düsenvorrichtun
gen bzw. die Zunderabführvorrichtungen unter Berücksichtigung
der Bandlaufgeschwindigkeit und des Abstandes der Vorrichtun
gen von der Meßeinrichtung angesteuert und in ihrem Abstand
zu der Bandoberfläche jeweils durch Verstellung in der Höhe
angepaßt.
Hierfür ist es nicht notwendig, zwei Werte, d. h. zwei Ab
standwerte, wie dies beim Stand der Technik nach der DE
195 35 789 C2 beschrieben wird, aufzunehmen. In dem bekannten Do
kument erfaßt der Wegaufnehmer sowohl den vertikalen Abstand
a zwischen der Düsenvorrichtung und der Bandoberfläche als
auch den Abstand zwischen der Zunderabführvorrichtung und der
Bandoberfläche.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der berührungslo
sen Messung ist es von Vorteil, den Meßaufnehmer in bestehen
den Meßhäusern in der Walzstraße oder kurz vor der Zundervor
richtung vorzusehen.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung schlägt berührende
Erfassungsmittel für das Bandprofil vor.
Dieses Mittel ist vorzugsweise ein auf dem Band abrollender
Rundkörper, beispielsweise eine quer zur Bandrichtung verlau
fende Welle oder ein Rad.
Dieser Rundkörper ist vorteilhafterweise mittels eines Ver
bindungselementes starr mit jeweils einer Düsenvorrichtung
und/oder einer Zunderabführvorrichtung verbunden und gibt
somit eine Bandprofiländerung als mechanisches Stellglied
direkt an die Düsenvorrichtung bzw. die Kombination aus Dü
sen- und Zunderabführvorrichtung weiter.
Es ist aber auch vorstellbar, daß dieser Rundkörper, d. h. das
Meßrad, auf dem Band abläuft und nicht mechanisch mit der Dü
sen- bzw. Zunderabführvorrichtung verbunden ist. Dann wird
eine Profiländerung mittels des abrollenden Rades in Form ei
nes Meßwertes an die Düsenvorrichtung bzw. Zunderabführvor
richtung weitergegeben. Diese werden in Abhängigkeit von dem
aufgenommenen Meßwert kontrolliert in der Höhe verstellt.
Es ist möglich, bereits in konventionellen Straßen vor oder
in der Zundervorrichtung vorhandene Rollen, beispielsweise
die Treiberrollen, für diese berührende Messung des Profils
zu verwenden.
Des weiteren ist denkbar, daß als berührendes Erfassungsmit
tel ein Meßaufnehmer vor der Zundervorrichtung vorgesehen
ist. Bei diesem Meßaufnehmer handelt es sich beispielsweise
um ein über die Bandoberfläche streichendes Element.
Insgesamt zeigen beide Ausführungsformen folgende vorteil
hafte Wirkungen. Durch die optimale Anpassung an die
Bandoberfläche wird der Impact über Bandbreite und -länge
insgesamt gleichmäßiger und größer. Der Nachteil, daß bei
planem Band der Impact zu niedrig ist, wird kompensiert.
Insgesamt kann die Wassermenge zur Entzunderung vermindert
werden. Damit wird der Energieverbrauch gesenkt. Da sich die
Bandabkühlung im Zunderwäscher proportional zur Wassermenge
und der Bandgeschwindigkeit verhält, vermindert sich eben
falls die Bandabkühlung. Die Wasserverteilung ist gleichmäßi
ger, was in einer gleichmäßigeren Abkühlung über der Band
breite resultiert.
Beide Ausführungsformen sind vorzugsweise dadurch ausgestal
tet, daß sowohl oberhalb als auch unterhalb des Bandes minde
stens eine Düsenvorrichtung vorgesehen ist. Hierbei sind ent
weder nur die obere oder die obere sowie die untere Düsenvor
richtung höhenverstellbar.
Vorzugsweise werden die Düsen- bzw. die Zunderabführvorrich
tungen mittels Hydraulikzylindern in der Höhe bewegt.
Bei einer Düsenvorrichtung handelt es sich vorteilhafterweise
um einen Spritzbalken. In Bandlaufrichtung gesehen ist dann
vor jedem Spritzbalken eine Zunderabführvorrichtung, d. h.
Wasserabführrinne, angeordnet. Vorzugsweise sind die Düsen an
dem Spritzbalken fest angeordnet. Es ist auch denkbar, daß
ein rotierender Düsenkopf mit einzelnen Düsen vorgesehen ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung, in der die in den Figuren
dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläu
tert werden. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Zunderwäschers nach der er
sten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Zunderwäschers
nach der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt den Zunderwäscher 1, umfassend einen Rollgang
2, der Bandmaterial 3 in Durchlaufrichtung durch den Zunder
wäscher fördert. Oberhalb des Bandmaterials 3 sind Zunderab
führvorrichtungen 4 sowie nachgeordnete Düsenvorrichtungen 5,
hier in Form von Spritzbalken, angeordnet. Spritzbalken (5a,
5b) befinden sich oberhalb und unterhalb des Rollganges 2.
Die Zunderabführvorrichtungen 4 sind in Form einer Rinne aus
gebildet. Die Spritzbalken 5a, 5b weisen jeweils mehrere Düsen
(nicht gezeigt) auf zum Aufspritzen von Hochdruckwasser auf
die Bandoberfläche.
Die Spritzbalken 5a und 5b sind jeweils vertikal zum Bandver
lauf in Richtung der Pfeile heb- und senkbar führbar. Die
Wasserrinnen 4 sind schwenkbar gelagert. Ihre Höhenverstel
lung zur Bandoberfläche wird erreicht durch zumindest dieje
nige Vertikalverstellung des den Zunder auffangenden Füh
rungsbereichs 41.
Vor dem Zunderwäscher ist die Meßeinrichtung 6 angeordnet,
die berührungslos das Bandprofil abtastet. Hier ist jede Art
von Meßeinrichtung wählbar, die diese Aufgabe erfüllt. Diese
erfaßt die aktuelle Höhenlage des Bandes, welche bei planem
Band der Materialdicke und bei welligem Band der maximalen
Wellenhöhe entspricht.
Die Spritzbalken werden in Abhängigkeit von diesem erfaßten
Wert zeitlich versetzt entsprechend in ihrer Höhe positio
niert; in anderen Worten, sie "reiten" die Bandwellenhöhen
ab. Der Abstand der Spritzbalken und der Wasserrinnen von der
Bandoberfläche bleibt konstant, wobei Toleranzen von +10 mm
bei Bandwellen akzeptiert werden.
Fig. 2 zeigt schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel der
Erfindung mit berührenden Erfassungsmitteln. Es ist ein Roll
gang 2 mit einem durchlaufenden Band 3 dargestellt. Auf die
sem Band 3 läuft ein Rundkörper 7 ab, der über ein Verbin
dungsglied 8 starr mit der Düsenvorrichtung 5, hier schema
tisch mit einer einzigen Düse 51 dargestellt, verbunden ist.
Bei unplanem Band wird eine Welle über den Rundkörper 7 an
die Düsenvorrichtung 5 weitergegeben, die sich somit hebt und
senkt und deren Abstand zur Bandoberfläche folglich konstant
bleibt. Es können oberhalb und unterhalb zum Band Spritzbal
ken vorgesehen sein. Analoges ist auf die Wasserrinne zum Ab
führen des Zunders anzuwenden, wobei zu berücksichtigen ist,
daß unterhalb des Bandes Wasserrinnen nicht unbedingt notwen
dig sind.
Die Erfindung soll zusätzlich mit Hilfe von aufgenommenen
Meßwerten einer Einrichtung nach dem Stand der Technik sowie
einer erfindungsgemäßen Einrichtung verdeutlicht werden.
Bei einer Einrichtung nach dem Stand der Technik mit vorein
gestelltem festen Abstand der Düsenvorrichtung zu dem Band
ergeben sich beispielhaft folgende Werte.
Bei Einsatz von höhenverstellbaren oberen und gleichzeitig
festen unteren Spritzbalken ergibt sich ein gleichmäßiger Im
pact von 0,8 N/mm2 bei einem gleichmäßigen Düsenabstand zur
Bandoberfläche von 135 mm. Bei Berücksichtigung des Tole
ranzwertes von 10 mm und somit einem Abstand von 145 mm er
gibt sich ein Impact von 0,7 N/mm2. Dieser Toleranzwert wird
allerdings nur bei einem welligen Band zu berücksichtigen
sein. Im Gegensatz zu den oben erfaßten Impact-Werten der
konventionellen Einrichtung steigen die Impact-Werte etwa um
45 bis 60%.
Es ist festzustellen, daß die Impact-Werte gegenüber den Wer
ten einer konventionellen Einrichtung steigen und gleichmäßi
ger werden.
Auf der anderen Seite ist es durch Beibehaltung eines
"Soll-Impacts" von 0,5 N/mm2 möglich, durch Einsatz von Düsen mit
geringerem Wasserdurchsatz die Gesamtwassermenge um 20-25% zu
reduzieren. Gleichzeitig kommt es zu einer verminderten
Bandabkühlung.
Claims (12)
1. Einrichtung zum Entzundern von Halbzeugen, insbesondere
von Bändern bzw. Blechen aus Metall, umfassend,
mindestens eine Düsenvorrichtung, die auf die Oberfläche des relativ zu der Düsenvorrichtung bewegten Halbzeugs unter Hochdruck ein Fluid aufbringt, und wobei die Düsen vorrichtung gegenüber der Oberfläche des Halbzeugs ver stellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (6,7) zum direkten Erfassen des Bandprofils vorgesehen sind und abhängig hiervon die Düsenvorrichtung (5a, 5b) höhenverstellbar ist.
mindestens eine Düsenvorrichtung, die auf die Oberfläche des relativ zu der Düsenvorrichtung bewegten Halbzeugs unter Hochdruck ein Fluid aufbringt, und wobei die Düsen vorrichtung gegenüber der Oberfläche des Halbzeugs ver stellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel (6,7) zum direkten Erfassen des Bandprofils vorgesehen sind und abhängig hiervon die Düsenvorrichtung (5a, 5b) höhenverstellbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Vorrichtung zum Abführen des Zunders
(4) vorgesehen ist, die höhenverstellbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Düsenvorrichtung (5a, 5b) und/oder die Zunderab
führvorrichtung (4) in Abhängigkeit der Bandgeschwindig
keit zeitlich versetzthöhenverstellbar sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (6) zum Erfassen des Bandprofils berüh
rungslos sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das berührungslose Erfassungsmittel eine Meßeinrich
tung (6) ist, die vor der Zundereinrichtung angeordnet
ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (7) zum Erfassen des Bandprofils berührend
sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das berührende Erfassungsmittel ein auf dem Band ab
rollender Rundkörper (7) ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rundkörper (7) mittels eines Verbindungselementes
(8) starr mit der Düsenvorrichtung (5) und/oder der Zun
derabführvorrichtung (4) verbunden ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rundkörper (7) eine Änderung des Bandprofilver
laufs über Meßwerte an die Düsenvorrichtung (5) und/oder
an die Zunderabführvorrichtung (4) weitergibt.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl oberhalb als auch unterhalb des Rollganges (2)
mindestens eine Düsenvorrichtung (5a, 5b) vorgesehen ist,
die jeweils einzeln ansteuerbar und höhenverstellbar
sind.
11. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Höhenverstellung Hydraulikzylinder vorgesehen
sind.
12. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Düsenvorrichtung einen Spritzbalken mit einer
Vielzahl an Düsen umfaßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998117002 DE19817002A1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Einrichtung zum Entzundern von Halbzeugen |
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| DE1998117002 DE19817002A1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Einrichtung zum Entzundern von Halbzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19817002A1 true DE19817002A1 (de) | 1999-10-21 |
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ID=7864803
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998117002 Withdrawn DE19817002A1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Einrichtung zum Entzundern von Halbzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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