DE19817875C2 - Verfahren zur Herstellung von optimierten, schmelztexturierten Volumenproben auf der Basis des Hochtemperatursupraleiters Y¶1¶Ba¶2¶Cu¶3¶O¶7¶ - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von optimierten, schmelztexturierten Volumenproben auf der Basis des Hochtemperatursupraleiters Y¶1¶Ba¶2¶Cu¶3¶O¶7¶Info
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Volu
menproben auf der Basis des Hochtemperatursupraleiters Y1Ba2Cu3O7
(YBCO oder Y-123).
Diese Proben werden heute schon für berührungsfreie, selbststa
bilisierende, supraleitende Magnetlager verwendet. Andere tech
nische Anwendungsbereiche sind ganz konkret anvisiert.
Aus der heutigen Anwendung und den angestrebten Anwendungen er
geben sich eine Reihe von Anforderungen an das Material. Durch
die spezielle Technik der Schmelztexturierung kann so ein Bau
stein hergestellt werden, der z. B. für Lageranwendungen
geeignet ist. Mit ihm können in der Magnetlagertechnik hohe Le
vitationskräfte unter Aufrechterhaltung großer Lagerstabilität
erzeugt werden.
Durch eine ausgerichtete Textur mit großen texturierten Berei
chen (Korngröße < 6 cm) werden die supraleitenden Eigenschaften
derart, daß im Betrieb Magnetfelder eingefroren werden können,
mit denen diese Eigenschaften unkompliziert erreicht werden. Mi
krostrukturelle Defekte bewirken eine effektivere Verankerung
des magnetischen Flusses, bekannt unter dem Begriff "pinning",
und damit die ausgezeichneten Stabilisierungseigenschaften des
Lagers. Aufgrund der Anisotropie der kritischen Ströme des
Hochtemperatursupraleiters Y-123 ist für eine hohe Levitations
kraft die Ausrichtung der c-Achse parallel zum externen Magnet
feld wichtig.
Eine grundsätzliche Anforderung hinsichtlich der technischen
Fertigung ist jedoch zur Zeit noch nicht erfüllt, nämlich daß
diese Lagerkomponenten wirtschaftlich und mit vertretbaren Aus
schußstückzahlen gefertigt werden können. Das behindert die Ver
breitung solcher Baukomponenten noch erheblich.
In der US 4,990,493 wird ein Verfahren zur Herstellung eines
orientierten, polykristallinen Supraleiters auf Basis der Ver
bindung Y-123 beschrieben. Das polykristalline Y-123 eignet sich
aber nicht für Levitationsanwendungen, selbst wenn dabei die
einzelnen Körner orientiert sind, da der kritische Strom auf die
einzelnen Körner beschränkt ist. Diese Körper liegen bestenfalls
im Bereich von 100 µm. Dadurch ist die integrale, über die Volu
menprobe gemittelte Stromdichte viel zu klein und somit das Le
vitationsvermögen für praktische Anwendungen unbedeutend.
In der DE 196 01 771 C1 ist ein Verfahren angegeben, mit dem
schmelztexturierte Volumenproben auf der Basis des Hochtempera
tursupraleiters Y1Ba2Cu3O7, (Y-123) hergestellt werden können.
Dieses Verfahren läßt vorteilhafte und zweckmäßige Pulvermi
schungen und Beimengungen von Additiven zur Optimierung mechani
scher Eigenschaften außer acht. Des weiteren ist die Warmbehand
lung sehr ausgiebig.
Die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt, ist, ein Verfah
ren bereitzustellen, mit dem Hochtemperatur-Supraleiter-Materia
lien der Art Y-123 hergestellt werden können, bei denen die Le
vitationskräfte oder Pinningkräfte verbessert sind, wenn die
kritische Stromdichte und damit das eingefrorene Magnetfeld er
höht wird. Als weitere Verbesserung ist die mechanische Festig
keit und das Hochfrequenzverhalten zu nennen. Weiter soll die
Produktionsgeschwindigkeit durch Verkürzung des Herstellungsver
fahrens erhöht werden und damit für eine industrielle Fertigung
einen wirklichen Anreiz bieten.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgeführten Verfah
rensschritte gelöst. Mit der Merkmalsgruppe A stehen optimierte
Verfahrensschritte als Wahlmöglichkeiten zur Bereitstellung der
Pulvermischung für die Warmbehandlung zur Verfügung.
Im Anspruch 1 wird gekennzeichnet, daß Y-123 mit 50 Gew.-% die
Matrix bildet und Pulver der Art Y1,8-1,0Ba2Cu3O7-x verwendet
werden können, die bereits überstöchiometrisches Yttrium
enthalten und so den Mischprozeß eventuell ersparen. Dadurch,
daß die Reaktion von Y2O3 mit Y-123 zu Y-211 führt, wird der An
teil an Y-123 reduziert.
In a) wird gekennzeichnet, daß der Y-211 Anteil von 5-50 Gew.-%
im schmelztexturierten Körper auch durch Zugabe von Y-211 oder
Y2O3(Y2O3 + Y-123 → Y-211) erreicht werden kann. Diese Anteile
bestimmen neben dem Anteil der Pinningzentren auch den Grad der
Unterkühlung. Als weitere Pinningzentren können auch Sm-211 oder
Nd-422 hinzugegeben werden.
Insbesondere mit Beigabe von Additiven stehen Schritte zur Ver
fügung, die gewünschten Eigenschaften des fertigen Bauteils ge
zielt hervorzubringen. Pt, Ce, Rh oder deren Oxide verringern
die Größe der Y-211 Ausscheidungen, wobei höhere Pinningkräfte
erzielt werden, da die Grenzfläche zwischen Y-211 und Y-123 ver
größert wird. Es können auch durch Reaktion dieser Komponenten
mit der Schmelze neue Pinningzentren entstehen, wie z. B. BaCeO3.
Weiterhin wird die Formstabilität der Probe durch die höhere
Viskosität der Schmelze deutlich erhöht. Wird durch die Zugabe
von Ce und Pt zur Steigerung der Levitationskraft die Viskosität
erhöht, kann sie durch Yb entsprechend reduziert werden.
Der Einbau von Silber steigert die Festigkeit und reduziert die
Prozeßtemperaturen.
Die Additive können direkt bei der Herstellung von Y1,8-1,0Ba2Cu3O7-x
zugegeben werden, was im Verfahrensablauf den Mischprozeß
erspart.
Die in c) aufgelisteten Zugaben dienen als Pinningzentren.
Die Korngrößen der Pulver können im Nanometerbereich liegen, was
insbesondere für die Zugaben gilt, die als Pinningzentren wirken
(s. o.).
Die Merkmalsgruppe B) in Anspruch 1 kennzeichnet den Mischpro
zeß. Kohlenstoff kann bis zu 0,18 Gew.-% als Verunreinigung zu
gelassen werden. Eine Verkleinerung der Pulverkörner beeinträch
tigt die weitere Verarbeitung nicht.
Die Merkmalsgruppe C) betrifft die Formgebung und Verdichtung.
Die Pulvermischung wird gegebenenfalls unter Verwendung
organischer Binde- oder Hilfsmittel uniaxial oder unia
xial und anschließend isostatisch oder isostatisch oder
mittels eines drucklosen Formgebungsverfahrens oder mit
tels eines drucklosen Formgebungsverfahrens und an
schließend isostatisch oder mittels Gieß-, Spritzguß-
oder Extrusionsverfahren zu einem Grünkörper geformt und verdichtet.
Der Schmelztexturprozeß (Merkmalsgruppe D), die eigentliche
Warmbehandlung, wird durch das Aufsetzen eines Saatkristalls vor
der Warmbehandlung für die Herstellung großer Stückzahlen erheb
lich vereinfacht. Supraleitende Komponenten mit beliebig einge
stellter Textur können produziert werden.
Kleinere Aufheizraten werden bei großen Proben mit einem Durch
messer von 6 cm oder größer verwendet, um Risse zu vermeiden.
Bei einer Oxid/Karbonatmischung können die Gase der ablaufen
den Festkörperreaktion langsam entweichen, ohne durch erhöhten
Gasdruck im Innern der Probe Risse zu erzeugen.
Die Maximaltemperatur kann bis 1150°C betragen. Die Haltezeit
richtet sich nach der Gesamtmasse der im Ofen zu texturierenden
Grünkörpermasse, um bei großen Proben bzw. Massen eine gleich
mäßige Aufschmelzung zu erreichen.
Soll ein Saatkristall, z. B. aus Nd-123, vor der Warmbehandlung
aufgesetzt werden, so ist die Maximaltemperatur auf 1050°C zu
beschränken.
Je nach Zusammensetzung und damit je nach Unterkühlung der
Schmelze kann die Prozeßtemperatur auf T2 = 960°C abgesenkt
werden. Insbesondere durch Yttriumoxid und Silber werden solche
Temperaturen erreicht. Die Abkühlrate im Intervall T2-T3 richtet
sich nach der Größe der Proben und ist bestimmt durch die Wachs
tumsrate von Y-123. Größere Proben (Durchmesser ≧ 6 cm) benö
tigen Raten kleiner 1,0 K/h.
Die folgende Abkühlung richtet sich wieder nach der Probengröße,
um Risse durch Thermoschock zu vermeiden.
Im Unteranspruch 2 werden die Hilfsmittel gekennzeichnet, die
für die verschiedenen Formgebungsverfahren benötigt werden.
Im Unteranspruch 3 wird das drucklose Formgebungsverfahren WPP
(DE 41 20 706 C2) als ein einfaches, kostengünstiges Formge
bungsverfahren für komplexe Geometrien erwähnt.
Im Unteranspruch 4 wird die Entbinderung gekennzeichnet. Auch
kann bei den Sintertemperaturen eine Kalzinierung von Oxi
den/Karbonaten ablaufen.
Im Unteranspruch 5 wird ein Nachverdichtungsvorgang mit oder
ohne Kapselung gekennzeichnet, um die Dichte zu erhöhen. Die
Verringerung von Poren und Rissen steigert die Festigkeit und
die Korrosionsbeständigkeit.
Mögliche Saatkristalle, wie Sm-123 oder Nd-123 aus Einkristallen
oder aus schmelztexturiertem Nd-123 bzw. Sm-123, werden im Un
teranspruch 6 gekennzeichnet. Durch sie werden die Textur im
schmelztexturierten Körper eingestellt und große Domänen er
reicht.
Im Unteranspruch 7 wird schließlich gekennzeichnet, daß zur Er
zielung einer eindomänigen Volumenprobe die eventuell zunächst
erreichte polykristalline oder multidomänige Volumenprobe ein
zweites Mal schmelztexturiert wird. Beim Schmelztexturieren kann
es vorkommen, daß Körner mit einer ungewünschten Orientierung
(Zweitkorn) auftreten, oder daß durch Stromausfall das Tempera
turprogramm beendet wird und polykristalline Proben entstehen.
Solche Proben können ein zweites Mal einer Schmelztextur unter
zogen werden, wodurch im Fall der Proben mit Zweitkorn die Homo
genität verbessert wird und aus polykristallinen Proben eindomä
nige Proben entstehen.
Bei dem Verfahren handelt es sich um ein für solche thermische
Prozesse einfaches, schnelles Verfahren mit großem Automatisie
rungspotential. Das Verfahren liefert bei guter Reproduzierbar
keit (< 85%) Materialien mit supraleitenden Eigenschaften, mit
denen im Betrieb die erforderlichen Kraftzustände und Kraftfeld
konfigurationen in notwendiger Qualität erreicht werden. Durch
das spezielle Keimverfahren ist es prinzipiell möglich, jede be
liebige Textur oder eine gezielte Kombination von Vorzugsrich
tungen in den Volumenproben einzustellen. Die Formgebung ist na
hezu beliebig.
Für die Magnettechnik können wirtschaftlicher und mit besserer
Wirkung als bisher Komponenten für die Felderzeugung, Feldfüh
rung und Feldabschirmung bereitgestellt werden. Das betrifft
auch Elektromotoren, Magnetseparatoren, Magnetkupplungen, Trans
formatoren und Generatoren. In der Energietechnik kommen die
HTSL-Bauteile für thermisch entkoppelte Stromzuführungen für
Kryosysteme und Strombegrenzer in Frage. Der Grundlagenforschung
stehen, unproblematisch hergestellt, großvolumige Einkristalle
mit Mosaikbreiten um 3° zur Verfügung.
Ausführungsbeispiele sind in folgendem tabellarisch dargestellt.
Mit der so erzeugten Volumenprobe wurde eine unerwartet große
Steigerung der Levitationskraft von 33 N auf 40 N erreicht:
Ein erstes Beispiel:
Zusammensetzung:
Mischung 1: Y-123 + 10,0 Gew.-% Y2O3 + 0,1 Gew.-% PtO2 + 1,0 Gew.-% CeO2 oder alternativ
Mischung 2: Y-123 + 10,0 Gew.-% Y2O3 + 0,1 Gew.-% PtO2 + 1,0 Gew.-% CeO2 + 1,0 Gew.-% AgO + 1,0 Gew.-% Yb2O3,
Saatkristalle aus Sm-123 werden während des ersten Temperaturabfalls bei 1045°C aufgesetzt.
Warmbehandlung:
Mit 400 K/h auf T1 = 1100°C, Haltezeit 10 min, dann natürliche Ofenabkühlung auf T2 = 1000°C mit zwischenzeitlichem Aufsetzen der Saatkristalle,
weitere Abkühlung mit 1,0 K/h auf T3 = 940°C,
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder mit durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürlicher Ofenab kühlung auf 450 bis 400°C, bei dieser Temperatur wird der Ofen mindestens 80 h gehalten und mit Sauerstoff geflutet, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt.
Ein erstes Beispiel:
Zusammensetzung:
Mischung 1: Y-123 + 10,0 Gew.-% Y2O3 + 0,1 Gew.-% PtO2 + 1,0 Gew.-% CeO2 oder alternativ
Mischung 2: Y-123 + 10,0 Gew.-% Y2O3 + 0,1 Gew.-% PtO2 + 1,0 Gew.-% CeO2 + 1,0 Gew.-% AgO + 1,0 Gew.-% Yb2O3,
Saatkristalle aus Sm-123 werden während des ersten Temperaturabfalls bei 1045°C aufgesetzt.
Warmbehandlung:
Mit 400 K/h auf T1 = 1100°C, Haltezeit 10 min, dann natürliche Ofenabkühlung auf T2 = 1000°C mit zwischenzeitlichem Aufsetzen der Saatkristalle,
weitere Abkühlung mit 1,0 K/h auf T3 = 940°C,
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder mit durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürlicher Ofenab kühlung auf 450 bis 400°C, bei dieser Temperatur wird der Ofen mindestens 80 h gehalten und mit Sauerstoff geflutet, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt.
Die Endgeometrie der Volumenprobe ist: 22 mm Durchmesser, 10 mm
Höhe.
Ein zweites Ausführungsbeispiel zeigt eine deutlich verkürzte
Warmbehandlung von zwei Tagen:
Zusammensetzung:
Y-123 + 10,0 Gew.-% Y2O3 + 0,1 Gew.-% PtO2,
Saatkristall aus Nd-123 wird vor der Warmbehandlung aufgesetzt.
Warmbehandlung:
mit 400 K/h auf T1 = 1050°C,
Haltezeit 0 min,
natürliche Ofenabkühlung auf T2 = 970°C (Unterkühlung der Schmelze),
weitere Abkühlung mit 1,2 K/h auf T3 = 940°C,
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder mit durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürlicher Ofenab kühlung auf 450 bis 400°C, bei dieser Temperatur wird der Ofen mindestens 80 h gehalten und mit Sauerstoff geflutet, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt.
Zusammensetzung:
Y-123 + 10,0 Gew.-% Y2O3 + 0,1 Gew.-% PtO2,
Saatkristall aus Nd-123 wird vor der Warmbehandlung aufgesetzt.
Warmbehandlung:
mit 400 K/h auf T1 = 1050°C,
Haltezeit 0 min,
natürliche Ofenabkühlung auf T2 = 970°C (Unterkühlung der Schmelze),
weitere Abkühlung mit 1,2 K/h auf T3 = 940°C,
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder mit durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürlicher Ofenab kühlung auf 450 bis 400°C, bei dieser Temperatur wird der Ofen mindestens 80 h gehalten und mit Sauerstoff geflutet, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt.
Die Endgeometrie der Volumenprobe war: 22 mm Durchmesser, 10 mm
Höhe. Die Zeitersparnis ist gegenüber den herkömmlichen Verfah
ren drei Tage.
Ein drittes Ausführungsbeispiel zeigt ein Verfahren, bei dem der
Mischprozeß nicht notwendig ist:
Zusammensetzung:
Y1,0-1,6Ba2Cu3O7-x, wobei 0,5 Gew.-% PtO2 im gelieferten Pulver vorhanden ist,
Saatkristalle aus Sm-123 werden während des ersten Temperaturabfalls bei 1045°C aufgesetzt.
Warmbehandlung:
Mit 400 K/h auf T1 = 1100°C,
Haltezeit 10 min,
natürliche Ofenabkühlung auf T2 = 1000°C, mit zwischenzeitlichem Aufsetzen der Saatkristalle,
weitere Abkühlung mit 1 K/h auf T3 = 940°C,
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder mit durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürlicher Ofenab kühlung auf 450 bis 400°C, bei dieser Temperatur wird der Ofen mindestens 80 h gehalten und mit Sauerstoff geflutet, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt.
Zusammensetzung:
Y1,0-1,6Ba2Cu3O7-x, wobei 0,5 Gew.-% PtO2 im gelieferten Pulver vorhanden ist,
Saatkristalle aus Sm-123 werden während des ersten Temperaturabfalls bei 1045°C aufgesetzt.
Warmbehandlung:
Mit 400 K/h auf T1 = 1100°C,
Haltezeit 10 min,
natürliche Ofenabkühlung auf T2 = 1000°C, mit zwischenzeitlichem Aufsetzen der Saatkristalle,
weitere Abkühlung mit 1 K/h auf T3 = 940°C,
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder mit durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürlicher Ofenab kühlung auf 450 bis 400°C, bei dieser Temperatur wird der Ofen mindestens 80 h gehalten und mit Sauerstoff geflutet, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt.
Die Endgeometrie der Volumenprobe ist: 22 mm Durchmesser, 10 mm
Höhe.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von optimierten, schmelztexturier
ten Volumenproben auf der Basis des Hochtemperatursupralei
ters (HTSL) Y1Ba2Cu3O7 (Y-123), mit folgenden Schritten:
- A) Vorbereiten des Ausgangsmaterials für einen Grünkörper,
so daß der schmelztexturierte Körper aus mindestens 50
Gew.-% Y-123 besteht sowie 5 bis 50 Gew.-% Y-211 und/oder
0 bis 45 Gew.-% Sm-211 und/oder 0 bis 45 Gew.-% Nd-
422 enthält:
- a) zu einer Basismischung werden an Komponenten zusammen
gesetzt:
pulverförmiges Y1,8-1,0Ba2Cu3O7 - x, mit 0 < x < 0, 5 als Matrixmaterial,
0 bis 20 Gew. -% Y2O3 und/oder
0 bis 50 Gew.-% Y-211 und/oder
0 bis 45 Gew.-% Sm-211 und/oder
0 bis 45 Gew.-% Nd-422; - b) falls nicht schon den Ausgangskomponenten beigemengt,
wird der Basismischung an
Additiven insgesamt bis zu 12 Gew.-% zugegeben:
0,01 bis 2 Gew.-% Pt in Form von Pt oder PtO2 und/oder
0,1 bis 2 Gew.-% Ce in Form von Ce oder CeO2 und/oder
0,005 bis 1 Gew.-% Rh in Form von Rh oder Rh2O3 und
0 bis 6,0 Gew.-% Ag in Form von Ag oder Silberoxid (AgO oder Ag2O),
0 bis 2,0 Gew.-% Yb in Form von Yb oder Yb2O3; - c) weiterhin werden bis zu maximal 17 Gew.-% zugesetzt:
0 bis 2,0 Gew.-% BaO und/oder
0-2,0 Gew.-% CaO und/oder
0-2,0 Gew.-% MgO und/oder
0-2,0 Gew.-% Al2O3 und/oder
0-15,0 Gew.-% BaZrO3 oder entsprechend (BaO + ZrO2)
und/oder
0-1,0 Gew.-% ZrO2 und/oder
0-1,0 Gew.-% V2O5 und/oder
0-1,0 Gew.-% TiO2 und/oder
0-1,0 Gew.-% Nb2O5 und/oder
0-1,0 Gew.-% Sb2O3 und/oder
0-1,0 Gew.-% Bi2O3; - d) es werden Ausgangspulver mit Korngrößen im nm- bis 80 µm-Bereich verwendet, wobei die Kornfraktionen unter schiedlich sein können;
- a) zu einer Basismischung werden an Komponenten zusammen
gesetzt:
- B) Mischprozeß:
die Pulvermischung wird in einer Kugelmühle, einem Taumelmischer oder einer Rollbank, gleichmäßig vermengt, wobei eine Kohlenstoffaufnahme über CO2 aus der Atmosphäre und/oder aus einem organischen Bindemittel bis zu 0,18 Gew.-% zulässig ist; - C) Formgebung und Verdichtung:
die Pulvermischung wird nach üblichen Verfahren, gegebenenfalls unter Verwendung organischer Binde- oder Hilfsmittel, zu einem Grünkörper geformt und verdichtet; - D) Schmelztexturprozeß:
der Grünkörper wird mindestens einer Warmbehandlung gemäß einem zeitlich in folgenden Schranken verlaufenden Temperatur programm unterworfen:- 1. Setzen eines Saatkristalls auf den Grünkörper vor
der Warmbehandlung, dessen Zersetzungstemperatur
höher als die Maximaltemperatur Tmax der Warmbe
handlung ist,
Erwärmung mit einer Geschwindigkeit von 200 bis 400 K/h auf T1 = 1020°C bis Tmax,
Halten der Maximaltemperatur bis zu 60 min,
Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von natürlicher Ofenabkühlung bis zu 400 K/h auf mindestens T2 = 1015°C bis zu 960°C (T2 Zwischentemperatur, Unterkühlung der Schmelze),
langsames Abkühlen mit einer Geschwindigkeit von 0,5 bis 2,0 K/h bis auf T3 = 930°C (T3 Zwi schentemperatur),
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder durch die durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürliche Abkühlung auf 450 bis 400°C,
Halten bei dieser Temperatur mindestens 80 h lang und Fluten mit Sauerstoff, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt, oder - 2. Erwärmung mit einer Geschwindigkeit von 200-400
K/h auf T1 = 1020°C bis Tmax,
Halten der Maximaltemperatur bis zu 60 min,
Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von Ofenab kühlung bis zu 400 K/h, bis die Zersetzungstempe ratur eines Saatkristalls, die niedriger ist als die Maximaltemperatur, unterschritten wird,
Setzen des Saatkristalls in der Abkühlphase auf den aufgeschmolzenen Grünkörper,
weitere Abkühlung mit der Geschwindigkeit der na türlichen Ofenabkühlung bis zu 400 K/h auf minde stens T2 bis zu 960°C,
langsames Abkühlen mit einer Geschwindigkeit von 0,5-2,0 K/h bis auf T3 = 930°C,
weitere Abkühlung mit einer Geschwindigkeit von 50 K/h oder mit durch den nicht mehr geheizten Ofen bedingte natürlicher Ofenabkühlung auf 450 bis 400°C,
Halten bei dieser Temperatur mindestens 80 h lang und Fluten mit Sauerstoff, danach wird vollends natürlich oder mit etwa 50 K/h auf Raumtemperatur abgekühlt.
- 1. Setzen eines Saatkristalls auf den Grünkörper vor
der Warmbehandlung, dessen Zersetzungstemperatur
höher als die Maximaltemperatur Tmax der Warmbe
handlung ist,
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Pulvermischung zur Formgebung als Bindemittel Schellack,
PMMA, Wachs oder ein thermoplastischer Kunststoff oder Poly
vinylbutyral oder Polyvinylalkohol und seine Derivate oder
Polyacrylat- oder Polymethacrylatderivat zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
als druckloses Formgebungsverfahren das Wet Powder Pouring,
WPP, angewendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bindemittel durch eine thermische Behandlung bis zur Sin
tertemperatur vor dem Schmelztexturieren ausgetrieben wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die schmelztexturierte Volumenprobe mittels heißisostatischem
Pressen und Kapselung nachverdichtet wird, wobei die Kapse
lung bei geschlossener Porosität unterbleiben kann.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Saatkristall Kristalle aus Nd-123, Sm-123 oder schmelz
texturiertes Nd-123, Sm-123 oder ein entsprechender Kristall
mit höherer Zersetzungstemperatur als die Maximaltemperatur
(Tmax) verwendet wird.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Erzielung einer eindomänigen Volumenprobe die eventuell
zunächst erreichte polykristalline oder multidomänige Volu
menprobe ein zweites Mal schmelztexturiert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19817875A DE19817875C2 (de) | 1997-04-26 | 1998-04-22 | Verfahren zur Herstellung von optimierten, schmelztexturierten Volumenproben auf der Basis des Hochtemperatursupraleiters Y¶1¶Ba¶2¶Cu¶3¶O¶7¶ |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717739 | 1997-04-26 | ||
| DE19817875A DE19817875C2 (de) | 1997-04-26 | 1998-04-22 | Verfahren zur Herstellung von optimierten, schmelztexturierten Volumenproben auf der Basis des Hochtemperatursupraleiters Y¶1¶Ba¶2¶Cu¶3¶O¶7¶ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19817875A1 DE19817875A1 (de) | 1998-10-29 |
| DE19817875C2 true DE19817875C2 (de) | 1999-07-01 |
Family
ID=7827878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
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| US7567157B2 (en) | 2004-08-23 | 2009-07-28 | Siemens Aktiengesellschaft | Rectangular coil made of strip-shaped superconductors containing high-Tc-superconductor material and use thereof |
Also Published As
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