DE19817682A1 - Als Schlepp- oder Schwinghebel ausgebildeter Nockenfolger eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Als Schlepp- oder Schwinghebel ausgebildeter Nockenfolger eines Ventiltriebs einer BrennkraftmaschineInfo
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Abstract
Vorgeschlagen ist ein beispielsweise als Schlepphebel ausgebildeter Nockenfolger (1) eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine. Dieser Nockenfolger (1) ist besonders steif und gleichzeitig hinsichtlich seiner Masse reduziert ausgebildet. DOLLAR A Diese Eigenschaften erhält er erfindungsgemäß dadurch, daß dessen Seitenwände (2) mit Zwischenraum (10) sich vom beaufschlagten Gaswechselventil weg erstrecken und daß Stirnseiten (11) der Seitenwände (2) von einem Steg (12) überbrückt sind. Dieser Steg (12) dient als unmittelbares Nockenanlaufelement und verläuft lediglich im Bereich des Nockenanlaufs.
Description
Die Erfindung betrifft einen als Schlepp- oder Schwinghebel ausgebildeten
Nockenfolger eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine zur Beaufschlagung
wenigstens eines Gaswechselventils mit folgenden Merkmalen:
- a) der Nockenfolger ist dünnwandig und fingerartig ausgebildet und besitzt im wesentlichen parallel verlaufende Seitenwände mit einem diese verbindenden Querbalken;
- b) die Seitenwände bilden mit dem Querbalken ein, im Querschnitt gesehen, U-förmiges Profil und schließen zwischen sich einen Zwischenraum ein;
- c) der Querbalken hat an einem ersten Ende seiner dem Gaswechselventil zugewandten Unterseite ein Lager zur zumindest mittelbaren Abstützung gegen über einem Zylinderkopf und am zweiten Ende der Unterseite eine Anlage für das Gaswechselventil und
- d) parallel zum Querbalken bzw. in etwa in Erstreckungsrichtung des Querbal kens verläuft am Nockenfolger ein separater Steg als unmittelbares Anlauf element für einen Nocken, wobei eine Anlauffläche des Steges für den Nocken von der Unterseite abgewandt ist.
Ein derartiger Nockenfolger geht gattungsbildend aus der US-PS 43 46 678
hervor. Nachteilig ist es bei diesem zum einen, daß er eine relativ geringe
Steifigkeit aufweist, da ein Zwischenraum dessen U-Profils in Richtung der
Gaswechselventile gewandt ist. Um diesen Nachteil wenigstens teilweise zu
kompensieren, verläuft an dem die Seitenwände verbindenden Querbalken ein
separater Steg; und zwar über die gesamte Länge des Nockenfolgers. Eine dem
Zwischenraum abgewandte Seite des Steges dient gleichzeitig als Anlauffläche
für einen Nocken. Da dieser Steg über die gesamte Länge des Nockenfolgers
ausgeführt ist, erhöht er nachteilig dessen Masse. Der Aufwand zur Fertigung
des aus der US-PS 43 46 678 vorbekannten Nockenfolgers erweist sich als
relativ teuer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Nockenfolger der
vorbeschriebenen Art zu schaffen, bei welchem die zitierten Nachteile beseitigt
sind und der insbesondere bei einer geringen Masse gleichzeitig eine hohe
Steifigkeit besitzt und billig herzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Hauptanspruchs gelöst. Demnach erstrecken sich die Seitenwände mit
dem Zwischenraum von der Unterseite weg und der Steg ist vorzugsweise
lediglich in einem Abschnitt des Nockenfolgers vorgesehen, in welchem ein
Nocken an dem Nockenfolger an läuft, und verbindet, den Zwischenraum
überbrückend, dem Querbalken abgewandte Stirnseiten der Seitenwände.
Dadurch, daß das Lager und die Anlage des Nockenfolgers auf der dem Zwi
schenraum abgewandten Unterseite des Querbalkens positioniert sind, weist
dieser Nockenfolger eine hohe Steifigkeit auf. Demnach kann er dünnwandiger
als bisherig ausgeführte Nockenfolger hergestellt werden bzw. ist er für höhere
Ventiltriebskräfte geeignet.
Wichtiges erfindungsgemäßes Merkmal ist es, daß der Steg lediglich im Ab
schnitt des Nockenanlaufs ausgeführt ist. Dies leistet einen hervorragenden
Beitrag zur Masseabsenkung des gesamten Nockenfolgers. Gleichzeitig kann
dieser Steg mit geeigneten Verschleißschutzmaßnahmen, wie aufgetragenen
Schichten, Wärmebehandlungsverfahren u.ä. versehen sein.
Zwar ist es denkbar, den Steg einteilig mit den restlichen Bauteilen des Nocken
folgers wie den Seitenwänden auszubilden, jedoch ist es insbesondere vor
geschlagen, den Steg über eine Schweißverbindung mit den Stirnseiten der
Seitenwände zu verbinden. Alternativ zur Schweißverbindung bieten sich
derartige Befestigungsmöglichkeiten wie Löten, Kleben, Prägen, Verstemmen
und ähnliche dem Fachmann geläufige an.
Eine besonders preiswerte Maßnahme zur Herstellung des genannten Nocken
folgers ist damit vorgeschlagen, daß dieser aus Stahlblech hergestellt sein soll.
Beispielsweise kann er aus einer Platine gestanzt werden und anschließend
durch einen spanlosen Formgebungsprozeß seine endgültige Gestalt erhalten.
Denkbar ist jedoch auch eine Herstellung eines derartigen Nockenfolgers aus
einem anderen Werkstoff, wie einem Leichtbauwerkstoff (Kunststoff), der auch
faserverstärkt ausgebildet sein kann. Gleichfalls kann der vorgeschlagene Noc
kenfolger durch einen Urformprozeß gefertigt sein.
In Fortbildung der Erfindung ist es vorgeschlagen, daß das Lager am ersten Ende
des Querbalkens als Kalotte gefertigt ist. Diese Kalotte soll einteilig in die
Unterseite des Querbalkens geformt sein. Somit ist ein einfach zu fertigendes
Abstützstück des Nockenfolgers auf einem beispielsweise hydraulischen Ab
stützelement geschaffen. Die Kalotte kann auch mit geeigneten Bohrungen zur
Spritzschmierung der Anlauffläche für den Nocken ausgebildet sein.
Gleichfalls ist es vorgeschlagen, am zweiten Ende des Querbalkens eine ein
teilig vom Nockenfolger ausgehende Führung für das Gaswechselventil auszu
bilden. Diese Führung kann beispielsweise durch Seitenwände einer in die
Unterseite des Querbalkens gebrachten Sicke geformt sein. Alternativ hierzu
sind Balken vorgeschlagen, die wahlweise aus einer Stirnseite der Seitenwände
oder einer Stirnseite des Querbalkens geformt sein können und an die Unter
seite angelegt sind. Da die Führung für das Gaswechselventil einteilig mit dem
Nockenfolger verbunden ist, erübrigen sich zusätzliche und kostenaufwendige,
separate Führungsmittel. Im Bedarfsfall können die Balken an der Unterseite
durch dem Fachmann geläufige Befestigungsmaßnahmen wie Schweißen, Löten
und ähnliches fixiert werden.
Selbstverständlich bezieht sich der Schutzbereich der Erfindung nicht nur auf
einen Nockenfolger, welcher mit einem Gaswechselventil kommuniziert.
Vorgeschlagen ist es, den Nockenfolger an seinem weiteren Ende auf wenig
stens zwei gleichwirkende Gaswechselventile einwirken zu lassen. Dabei kann
er in Ausgestaltung der Erfindung an diesem zweiten Ende gabelförmig erweitert
werden, wobei dessen restliche Breite relativ schmal gehalten bleiben soll.
Die Erfindung ist zweckmäßigerweise anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Nocken
folger;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Nockenfolgers;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Nockenfolger;
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Nockenfolger entlang der
Schnittlinie IV-IV der Fig. 1;
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Nockenfolger entlang der
Schnittlinie V-V der Fig. 1;
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Nockenfolger entlang der
Schnittlinie VI-VI der Fig. 1;
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Nockenfolger entlang der
Schnittlinie VII-VII der Fig. 1;
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Nockenfolger, der auf zwei Gas
wechselventile gleichzeitig einwirkbar ausgebildet ist und
Fig. 9 einen Querschnitt durch den Nockenfolger nach Fig. 8
entlang der Schnittlinie IX-IX.
Fig. 1 offenbart einen als Schlepphebel ausgebildeten Nockenfolger 1. Dieser
besteht aus zwei hier parallelen Seitenwänden 2 (siehe auch Fig. 2), die auf
der Seite eines Gaswechselventils durch einen Querbalken 3 verbunden sind.
An einem ersten Ende 4 einer Unterseite 5 des Querbalkens 3 befindet sich ein
als Kalotte 6 ausgebildetes Lager 7. Über dieses Lager 7 ist der Nockenfolger 1
auf einem nicht dargestellten Ende eines Abstützelements schwenkbeweglich
gelagert. Alternativ hierzu kann er im Bereich seines ersten Endes 4 auch eine
Bohrung aufweisen, über die er auf einer Achse als Schwinghebel schwenkbe
weglich gelagert ist.
Im Bereich seines zweiten Endes 8 weist der Nockenfolger 1 eine Anlage 9 für
ein nicht gezeigtes Gaswechselventil auf.
Die Seitenwände 2 erstrecken sich von dem Gaswechselventil weg und schlie
ßen einen Zwischenraum 10 ein. Stirnseiten 11 (siehe auch Fig. 3) der Seiten
wände 2 sind erfindungsgemäß lediglich im Bereich eines Nockenanlaufs von
einem Steg 12 überbrückt. Der Steg 12 besitzt eine Anlauffläche 13 für den
Nocken. Vorzugsweise ist dieser Steg 12 über eine Schweißverbindung 14 mit
den Seitenwänden 2 verbunden.
Dadurch, daß die Seitenwände 2 mit dem Zwischenraum 10 sich von der
Unterseite 5 des Querbalkens 3 weg erstrecken, besitzt der Nockenfolger 1 im
eingebauten Zustand eine hervorragende Steifigkeit. Gleichzeitig ist der Steg 12
nur derartig lang in bezug auf die Längserstreckung des Nockenfolgers 1 ausge
führt, wie es der Nockenanlauf erfordert. Sicherheitshalber bzw. um dem
Nockenfolger 1 noch eine gesteigerte Steifigkeit zu verleihen, kann der Steg 12
noch weitere Bereiche der Seitenwände 2 überstreichen (siehe auch Fig. 3).
Fig. 4 offenbart einen Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IV der Fig. 1. Zu
erkennen ist hier der prinzipiell U-förmige Querschnitt des Nockenfolgers 1 mit
seinen Seitenwänden 2 und aufliegendem Steg 12.
Aus Fig. 5 geht es hervor, daß das Lager 7 am ersten Ende 4 als einteilig in die
Unterseite 5 des Querbalkens 3 geformte Kalotte 6 ausgebildet ist.
Die Fig. 6 und 7 offenbaren alternative Ausgestaltungen des Nockenfolgers
1 im Bereich seines zweiten Endes 8. Eine seitliche Führung des an der Anlage
9 positionierten Gaswechselventils kann beispielsweise über Balken 15 realisiert
sein. Diese Balken 15 können als Verlängerung von Stirnseiten 16 (siehe auch
Fig. 3) der Seitenwände 2 bzw. einer Stirnseite 17 des Querbalkens 3 geformt
und an die Unterseite 5 des Querbalkens 3 angelegt sein. Alternativ hierzu kann
nach Fig. 7 die Anlage 9 auch als in die Unterseite 5 geformte Sicke 18 mit
seitlichen Wänden 19 hergestellt werden. Zwischen diesen Wänden 19 wird
das Gaswechselventil hervorragend geführt.
Die Fig. 8 und 9 offenbaren einen Nockenfolger 1, welcher im Bereich des
zweiten Endes 8 gabelförmig erweitert ist. Die Balken 15 dienen als Führung für
zwei Gaswechselventile.
1
Nockenfolger
2
Seitenwand
3
Querbalken
4
erstes Ende
5
Unterseite
6
Kalotte
7
Lager
8
zweites Ende
9
Anlage
10
Zwischenraum
11
Stirnseite
12
Steg
13
Anlauffläche
14
Schweißverbindung
15
Balken
16
Stirnseite
17
Stirnseite
18
Sicke
19
Wand
Claims (8)
1. Als Schlepp- oder Schwinghebel ausgebildeter Nockenfolger (1) eines Ventil
triebs einer Brennkraftmaschine zur Beaufschlagung wenigstens eines Gaswech
selventils mit folgenden Merkmalen:
- a) der Nockenfolger (1) ist dünnwandig und fingerartig ausgebildet und besitzt im wesentlichen parallel verlaufende Seitenwände (2) mit einem diese ver bindenden Querbalken (3);
- b) die Seitenwände (2) bilden mit dem Querbalken (3) ein, im Querschnitt gesehen, U-förmiges Profil und schließen zwischen sich einen Zwischenraum (10) ein;
- c) der Querbalken (3) hat an einem ersten Ende (4) seiner dem Gaswechselven til zugewandten Unterseite (5) ein Lager (7) zur zumindest mittelbaren Ab stützung gegenüber einem Zylinderkopf und am zweiten Ende (8) der Unterseite (5) eine Anlage für das Gaswechselventil und
- d) parallel zum Querbalken (3) bzw. in etwa in Erstreckungsrichtung des Quer balkens (3) verläuft am Nockenfolger (1) ein separater Steg (12) als unmittel bares Anlaufelement für einen Nocken, wobei eine Anlauffläche (13) des Steges (12) für den Nocken von der Unterseite (5) abgewandt ist; gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- e) die Seitenwände (2) mit dem Zwischenraum (10) erstrecken sich von der Unterseite (5) weg und
- f) der Steg (12) ist vorzugsweise lediglich in einem Abschnitt des Nockenfolgers (1) vorgesehen, in welchem ein Nocken an dem Nockenfolger (1) anläuft, und verbindet, den Zwischenraum (10) überbrückend, dem Querbalken (3) abge wandte Stirnseiten (11) der Seitenwände (2).
2. Nockenfolger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (12)
als separates Bauteil hergestellt ist und mit den Stirnseiten (11) über eine
Schweißverbindung (14) bzw. durch eine Befestigungsart wie Löten, Kleben,
Prägen oder Verstemmen verbunden ist (Fig. 2).
3. Nockenfolger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken
folger (1) aus Stahlblech besteht und wahlweise aus einer Platine durch Kalt
umformen gebildet ist.
4. Nockenfolger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (7)
am ersten Ende (4) des Querbalkens (3) als in die Unterseite (5) des Querbal
kens (3) geformte Kalotte (6) hergestellt ist (Fig. 1).
5. Nockenfolger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage (9)
für das Gaswechselventil am zweiten Ende (8) des Querbalkens (3) zwei parallel
zu den Seitenwänden (2) verlaufende Wände (19) besitzt, zwischen denen das
Gaswechselventil geführt ist, wobei die Wände (19) vorzugsweise Bestandteil
einer Sicke (18) oder einer sickenähnlichen Einformung sind, welche in die
Unterseite(S) des Querbalkens (3) in Richtung zum Zwischenraum (10) geformt
ist (Fig. 7).
6. Nockenfolger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage (9)
für das Gaswechselventil am zweiten Ende (8) des Querbalkens (3) zwei parallel
zu den Seitenwänden (2) verlaufende Balken (15) aufweist, zwischen denen das
Gaswechselventil geführt ist, wobei die Balken (15) bevorzugt aus einer Stirnsei
te (16) der Seitenwände (2) oder einer Stirnseite (17) des Querbalkens (3)
geformt und an die Unterseite (5) angelegt sind (Fig. 6).
7. Nockenfolger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Nockenfolger (1) am zweiten Ende (8) zwei oder mehrere
Anlagen (9) für zwei oder mehrere gleichwirkende Gaswechselventile besitzt
(Fig. 8, 9).
8. Nockenfolger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken
folger (1) im Bereich des zweiten Endes (8) gabelartig erweitert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998117682 DE19817682A1 (de) | 1998-04-21 | 1998-04-21 | Als Schlepp- oder Schwinghebel ausgebildeter Nockenfolger eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1998117682 DE19817682A1 (de) | 1998-04-21 | 1998-04-21 | Als Schlepp- oder Schwinghebel ausgebildeter Nockenfolger eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19817682A1 true DE19817682A1 (de) | 1999-10-28 |
Family
ID=7865252
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998117682 Ceased DE19817682A1 (de) | 1998-04-21 | 1998-04-21 | Als Schlepp- oder Schwinghebel ausgebildeter Nockenfolger eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19817682A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005023201A1 (de) * | 2005-05-20 | 2006-11-23 | Schaeffler Kg | Schlepphebel eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine |
| DE102005046061A1 (de) * | 2005-09-27 | 2007-03-29 | Schaeffler Kg | Hebel einer schaltbaren Schlepphebelvorrichtung und Verfahren zur Herstellung desselben |
| DE102006051256A1 (de) * | 2006-10-31 | 2008-05-08 | Schaeffler Kg | Ventiltriebs-Hebel für eine Brennkraftmaschine |
-
1998
- 1998-04-21 DE DE1998117682 patent/DE19817682A1/de not_active Ceased
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 5-86819 A.,In: Patents Abstracts of Japan, M-1458,Aug. 6,1993,Vol.17,No.423 * |
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| CN101180454B (zh) * | 2005-05-20 | 2010-12-08 | 谢夫勒科技有限两合公司 | 内燃机的气门机构的摇臂 |
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Owner name: SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE |
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