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DE19816382A1 - Mülltonne mit Deckel - Google Patents

Mülltonne mit Deckel

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Publication number
DE19816382A1
DE19816382A1 DE1998116382 DE19816382A DE19816382A1 DE 19816382 A1 DE19816382 A1 DE 19816382A1 DE 1998116382 DE1998116382 DE 1998116382 DE 19816382 A DE19816382 A DE 19816382A DE 19816382 A1 DE19816382 A1 DE 19816382A1
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DE
Germany
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garbage
cover
lid
bin
refuse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998116382
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Meier
Michael Benedikt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19816382A1 publication Critical patent/DE19816382A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/16Lids or covers
    • B65F1/1615Lids or covers with means for locking, fastening or permanently closing thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
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    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F2001/1489Refuse receptacles adapted or modified for gathering compostable domestic refuse

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Abstract

Vorgeschlagen wird eine Mülltonne mit Deckel, insbesondere Biotonne für kompostierbare Abfälle, wobei die Mülltonne (1) mit einer zusätzlichen Abdeckung (5) ausgestattet ist, die auf die Öffnung der Mülltonne (1) abnehmbar aufgesetzt ist, randseitig an die innere und/oder äußere Wandung der Mülltonne (1) anliegt oder in einer Alternative einen am Deckel und/oder am Rand der Mülltonne umlaufende Dichtung aufweist, wobei der Deckel gegen die Mülltonne gepreßt wird und die Mülltonne (1) geruchsdicht verschließt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Mülltonne mit Deckel, insbesondere eine Biotonne für kompostierbare Ab­ fälle.
Aufgrund der wachsenden Probleme bei der Abfallbe­ seitigung wird heutzutage immer mehr zur Abfall­ trennung übergegangen, bei der beispielsweise bio­ logisch abbaubare Abfälle aus Küche und Garten, die etwa 35 bis 45 Prozent des Hausmülles ausmachen, von den übrigen Abfällen getrennt gesammelt und entsorgt werden, um dann in Kompostierungsanlagen von Mikroorganismen, wie Bakterien oder Pilzen, zersetzt und zu Kompost verarbeitet zu werden, der dann als Düngemittel zur Verbesserung des Bodens in Landwirtschaft und Gartenbau eingesetzt werden kann. Erfolgt die Kompostierung unter ausreichender Luftzufuhr, kommt es zu einem allmählichen biologi­ schen Abbau- und Umwandlungsprozeß der organischen Abfälle unter dem Einfluß aerober Mikroorganismen, der auch als Verrottung bezeichnet wird, während bei Luftmangel anaerobe Bakterien aufkommen und der Abbau der Abfälle durch Fäulnisprozesse geschieht.
Die anfallenden Küchen- und Gartenabfälle werden in den einzelnen Haushalten bis zu ihrem Abtransport durch die Müllabfuhr in separaten Mülltonnen gesam­ melt, die auch als Biotonnen bezeichnet werden. Be­ dingt durch die vergleichsweise langen Leerungsin­ tervalle dieser Tonnen bzw. durch lang andauernde Sonneneinstrahlung setzt die Zersetzung der Abfälle bereits in der Biotonne ein, wo sich aufgrund unzu­ reichender Luftzufuhr anaerobe Zellen bilden kön­ nen, in denen die Zersetzung durch anaerobe Bakte­ rien auf dem Wege der Faulung geschieht. Die sich dabei entwickelnden Faulgase enthalten, je nach zersetzter Substanz, neben Methan noch zahlreiche weitere, teilweise übel riechende Komponenten, die insgesamt eine erhebliche Geruchsbelästigung in der Umgebung von Biotonnen verursachen. Beispielsweise entstehen bei der Zersetzung von Eiweißstoffen Schwefelwasserstoff, Ammoniak und übel riechende organische Dämpfe, wie Amine und Mercaptane. Auch bei anaerobem Abbau von Kohlenhydraten kommt es zur Bildung von zahlreichen geruchsintensiven Substan­ zen wie Aldehyden, Estern, Fettsäuren und diversen Alkoholen. Da der Deckel derartiger Biotonnen bei der Entleerung automatisch aufklappen soll, ist er an einer Seite des oberen Tonnenrandes mit einem Scharnier befestigt, während er auf den anderen Seiten lose aufliegt. Daher können die Faulgase der Tonne nicht nur bei Befüllung und Entleerung, son­ dern permanent entweichen, so daß sie, insbesondere während Hitzeperioden, eine andauernde Geruchsbelä­ stigung für ihre Umgebung darstellt, die die Wohn­ qualität beeinträchtigt und obendrein hygienische Gefahren in sich birgt. Erfahrungsgemäß können bei­ spielsweise Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) in die Tonne eindringen, wo sie ihre Eier ablegen, aus denen sich Fliegenmaden entwickeln, so daß sich in den Tonne ganze Fliegenschwärme bilden, die ih­ rerseits eine weitere Belästigung für die im Umfeld der Tonne verkehrenden Menschen darstellen.
Hiervon ausgehend hat sich die vorliegende Erfin­ dung die Aufgabe gestellt, eine als Biotonne ver­ wendbare Mülltonne zu schaffen, die die Belästigung ihrer Umgebung durch Gerüche und Ungeziefer wie Fruchtfliegen erheblich reduziert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mülltonne mit einer zusätzlichen Abdeckung ausgestattet ist, die auf die Öffnung der Mülltonne abnehmbar aufgesetzt ist, randseitig an die innere und/oder äußere Wandung der Mülltonne anliegt, zum Inneren der Mülltonne gekrümmt ist und die Müll­ tonne geruchsdicht verschließt.
Der Grundgedanke der Erfindung ist es, die Biotonne zusätzlich zu dem normalen Deckel, der aufgrund der Anforderung leichter Klappbarkeit bei der Entlee­ rung nicht geruchs- und insektendicht anliegen kann, mit einer weiteren Abdeckung auszustatten, die oben auf die Öffnung der Mülltonne abnehmbar aufgesetzt wird und randseitig so dicht an die Wan­ dung der Mülltonne anliegt, daß weder Gerüche noch Insekten hindurchtreten können. Die Abdeckung er­ zeugt aufgrund seiner Wölbung ein zusätzliches und abgeschlossenes Luftvolumen, das der Verbesserung der Isolation dient. Es wird ein zusätzliches, der hemetischen Abdichtung dienendes Luftpolster er­ zeugt. Auf diese Weise läßt sich einerseits das Entweichen übel riechender Gase aus der Biotonne unterbinden, so daß eine Geruchsbelästigung der Um­ gebung nur während der vergleichsweise kurzen Pha­ sen der Befüllung und Entleerung möglich ist und ansonsten zuverlässig unterbunden wird. Gleichzei­ tig verhindert diese zusätzliche Abdeckung auch das Eindringen von Insekten wie beispielsweise Frucht­ fliegen, so daß ihre Vermehrung und dadurch beding­ tes massenhaftes Auftreten im Bereich der Biotonne ebenfalls vermieden wird. Insgesamt lassen sich mit der erfindungsgemäßen Biotonne die hygienischen Be­ dingungen und die Wohnqualität in ihrem Umfeld auf preisgünstige Weise erheblich verbessern.
In einer alternativen Lösung wird hierzu vorge­ schlagen am Deckel und/oder am oberen Rand der Mülltonne eine umlaufende Dichtung anzubringen, wo­ bei der Deckel gegen die Mülltonne gepreßt wird. Auch durch diese Maßnahme erhält man einen geruchs­ dichten Verschluß in der Mülltonne. Die Anpreßung des Deckels erfolgt hierbei auf unterschiedliche Weise. Bei jenen Mülltonnen, die mit einem Schloß angeboten werden wird mit Einrasten des Schlosses ein luftdichter Verschluß hergestellt, durch den weder Insekten noch Gerüche hindurchtreten können. Bei Mülltonnen ohne Schloß wird der Deckel über eine vorzugsweise an dem Deckelscharnier gegenüber­ liegenden Rand aufzubringende elastische Spanne ge­ gen den Rand der Mülltonne gepreßt, so daß auch hier der luftdichte Verschluß realisiert ist.
Durch produktionstechnische Toleranzen können zwi­ schen dem Deckel und dem Rand der Mülltonne Spalte unterschiedlicher Abmessungen über den Umfang ent­ stehen. Um hier für eine umlaufende Abdichtung zu sorgen empfiehlt sich die Verwendung eines Hohlpro­ files als Dichtung, welche eine problemlose Anpas­ sung und ein umlaufendes Verschließen sicherstellt.
Die erfindungsgemäße zusätzliche Abdeckung muß aus einem geruchsdichten Material gefertigt sein, um das Austreten übler Gerüche wirkungsvoll verhindern zu können. Daher wird die Abdeckung oder die Dich­ tung in bevorzugter Ausbildung der Erfindung aus Kunststoff gefertigt, was den zusätzlichen Vorteil eines geringen Gewichtes der Abdeckung mit sich bringt, so daß sie auch Kinder und alte Menschen ohne Schwierigkeiten abnehmen und aufsetzen können. Schließlich erlaubt dieses Material, die Abdeckung mit der erforderlichen Präzision sehr preiswert zu fertigen. Bei der weiterhin vorgeschlagenen Verwen­ dung von Aluminium, bevorzugt als Folie, oder was­ serdichtem Pappmache ergibt sich bei letzterer der Vorteil der unmittelbaren Entsorgung zusammen mit dem Biomüll.
Zur Vereinfachung des Abnehmens und Aufsetzens der erfindungsgemäßen Abdeckung sowie zur Erhöhung der Stabilität empfiehlt die Erfindung das Anbringen eines Griffes, der bevorzugt etwa mittig auf der Abdeckung angebracht werden sollte.
Mitunter ist es wünschenswert, die Mülltonne gleichzeitig mit ihrem normalen Deckel und der er­ findungsgemäßen Abdeckung zu verschließen. Daher empfiehlt die Erfindung, die Abdeckung mit einer zum Inneren der Mülltonne hin weisenden Wölbung auszustatten, so daß zwischen ihr und dem normalen Deckel genügend Platz für die Unterbringung des Griffes der Abdeckung verbleibt.
In einer Weiterbildung der Erfindung besteht die Abdeckung aus einem Kunststoffrahmen, der als Trä­ ger für die die eigentliche Abdeckung bildende Kunststoff dient. Eine beträchtliche Material- und Gewichtsersparnis sowie eine daraus resultierende einfache Bedienbarkeit der Abdeckung sind die vor­ teilhaften Folgen.
Zur Erhöhung der Stabilität der Abdeckung empfiehlt die Erfindung weiterhin, den Rahmen mit zumindest einer Querstrebe zu verstärken, die gleichzeitig auch eine solide Montagemöglichkeit für den Hand­ griff darstellt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er­ findung sind dem nachfolgenden Beschreibungsteil zu entnehmen, in dem anhand einer Zeichnung ein Aus­ führungsbeispiel der Erfindung näher erläutert ist. Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Mülltonne mit zusätzlicher Abdeckung,
Fig. 2 eine Mülltonne mit umlaufender Dichtung.
Die erfindungsgemäße Mülltonne 1 besitzt einen Deckel 2, der randseitig über ein Scharnier 3 an der Mülltonne befestigt und so dimensioniert ist, daß er bei Neigung der Mülltonne zum Entleeren selbsttätig aufklappt. Im Inneren der Mülltonne wird der Biomüll 4 eines Haushaltes, also Küchen- und Gartenabfälle, gesammelt und bis zur Entleerung der Mülltonne 1 durch die Müllabfuhr gelagert. Aufgrund der notwendigerweise schlechten Belüftung des Biomülls 4 in der Mülltonne 1 kommen wäh­ rend der Lagerung anaerobe Bakterien auf, die im Biomüll 4 Fäulnisprozesse verursachen, wodurch sich übel riechende Faulgase entwickeln, deren Aus­ treten durch den Spalt zwischen Mülltonne 1 und Deckel 2 durch eine zusätzliche Abdeckung 5, die unterhalb des Deckels 2 auf die Mülltonne 1 aufgesetzt ist, verhindert wird. Diese Abdeckung 5 besteht aus einem nach innen gewölbten Kunst­ stoffrahmen, der mit einer Kunststoffolie bespannt ist und innen und außen an die Wandungen der Müll­ tonne 1 fest anliegt, wodurch sowohl das Austre­ ten von übel riechenden Gasen, wie auch das Ein­ dringen von Insekten wie beispielsweise Fruchtflie­ gen, die von sich zersetzendem Biomüll 4 ange­ lockt werden, wirkungsvoll unterbunden wird. Zur Erleichterung von Abnehmen und Aufsetzen der Abdec­ kung 5 zum Einfüllen von Abfall in die Mülltonne 1 sowie zur Entleerung der Tonne ist an einem Querträger des Rahmens ein Griff 6 montiert, der aufgrund der zum Inneren der Mülltonne 1 weisen­ den Wölbung der Abdeckung 5 noch unterhalb des Deckels 2 Platz findet.
Fig. 2 zeigt ebenfalls in einem Vertikalschnitt die alternativ vorgeschlagene Lösung. Sie stimmt im grundsätzlichen Aufbau mit der in Fig. 1 beschrie­ benen Mülltonne 1 dahingehend überein, daß sie obenseitig über einen mit Hilfe eines Scharnieres 3 verschwenkbaren Deckel 2 verschlossen werden kann. Im Inneren befindet sich der Biomüll 4. Im Unterschied hierzu ist der Deckel 2 randseitig mit einer umlaufenden Dichtung 6 versehen, welche am Rand 7 der Mülltonne 1 aufliegt. Die Anpres­ sung des Deckels gegen den Rand 7 erfolgt entwe­ der über eine Spange 8, die randseitig umlaufend angebracht ist und den Deckel 7 von oben her an­ preßt oder über Schloß 9, welches über den Arre­ tiervorgang zu einem Anpressen des Deckels führt. Klarzustellen ist, daß beide Möglichkeiten als Al­ ternativen zu sehen sind und somit nicht entspre­ chend der Zeichnung gleichzeitig anzuwenden sind.
Im Ergebnis erhält man eine Mülltonne, die zur Auf­ nahme biologischer Abfälle geeignet ist und die die mit einer Biotonne üblicherweise einhergehende Be­ lästigung der Umgebung durch Gerüche und Insekten­ befall weitgehend verhindert, wodurch Wohnqualität und hygienische Bedingungen in ihrem Umfeld wesent­ lich verbessert werden.

Claims (10)

1. Mülltonne mit Deckel, insbesondere Biotonne für kompostierbare Abfälle, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Mülltonne (1) mit einer zusätzlichen Abdec­ kung (5) ausgestattet ist,
  • - die auf die Öffnung der Mülltonne (1) abnehmbar aufgesetzt ist,
  • - randseitig an die innere und/oder äußere Wandung der Mülltonne (1) anliegt, zum Inneren der Müll­ tonne gekrümmt ist und
  • - die Mülltonne (1) geruchsdicht verschließt.
2. Mülltonne mit Deckel, insbesondere Biotonne für kompostierbare Abfälle, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckel (2) und/oder am oberen Rand (7) der Müll­ tonne im Bereich der Kontaktfläche eine Dichtung (10) umlaufend angebracht ist und der Deckel (2) gegen den Rand (7) der Mülltonne gepreßt wird.
3. Mülltonne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Anpressdruck eine Spange (8) oder ein Schloß (9) erzeugt.
4. Mülltonne nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Dichtung (10) ein Hohlprofil ist.
5. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ge­ kennzeichnet durch eine Abdeckung (5) oder eine Dichtung aus Kunststoff.
6. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (5) aus Alufolie oder wasserdichter Pappmache besteht.
7. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ge­ kennzeichnet durch einen auf der Abdeckung (5) etwa mittig angebrachten Griff (6).
8. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (5) eine zum Inneren der Mülltonne (1) hin weisende Wölbung aufweist.
9. Mülltonne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (5) aus ei­ nem mit Kunststoff bedeckten Rahmen besteht.
10. Mülltonne nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen Rahmen mit einer oder mehreren Querstreben.
DE1998116382 1998-04-11 1998-04-11 Mülltonne mit Deckel Withdrawn DE19816382A1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1227463A (en) * 1916-04-06 1917-05-22 Amalie Frederike Luyties Cover for refuse-cans.
US1802557A (en) * 1930-02-14 1931-04-28 James R Hight Sanitary garbage can

Patent Citations (2)

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