DE19816745A1 - Luftbalgmontagegerät - Google Patents
LuftbalgmontagegerätInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B27/00—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
- B25B27/14—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen eines gummielastischen Balges auf
einem Abrollstempel einer Kfz-Luftfederung.
Luftbälge für Kfz-Luftfederungen bestehen aus gummiartigem Werkstoff, der im allgemeinen
durch eingebettete Nylonfäden verstärkt ist. Aufgrund der ständigen Federungsbewegung der
Balge auf ihrem Abrollstempel unterliegen sie einem natürlichen Verschleiß, der schließlich
zum Reißen oder Platzen führt. Die Bälge müssen dann meist vor Ort
von dem LKW-Fahrer gewechselt werden, weil das Fahrzeug aufsitzt und schrägsteht.
Dieser Austausch ist sehr zeit- und kraftaufwendig, insbesondere der Einbau der neuen Bälge
Die Bälge weisen nämlich an ihrem unteren Ende einen meist durch eine Drahteinlage
verstärkten Wulstring auf, der in eine Ringnut des Abrollstempels eingebracht werden muß.
Dazu muß der Wulstring zunächst aufgeweitet werden, was von Hand fast nicht zu
bewerkstelligen ist und wobei die üblichen Werkzeuge mit Sorgfalt und Vorsicht angesetzt
werden müssen, damit sie den Luftbalg nicht beschädigen. Anschließend muß der Balg über
einen Teil seiner Länge außen über den Abrollstempel abgerollt werden, damit ein Wulst
entsteht, der entsprechend der Federungsbewegung am Stempel auf- und abrollt. Beide
Maßnahmen erfordern viel Kraft und Geschick, zumal sie unter beengten Einbauverhältnissen
durchgeführt werden müssen, weil der Balg erst nach der beschriebenen Montage am Stempel
in die Vertikale geklappt und am oberen Ende mit dem entsprechenden Gegenlager des
Fahrzeuges verbunden werden kann.
Davon ausgehend besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Werkzeug zur
Verfügung zu stellen, mit dem der Luftbalg einfach und ohne Risiko einer Beschädigung am
Abrollstempel angebracht werden kann. Dabei soll sich das Werkzeug durch einfachen,
kostengünstigen Aufbau auszeichnen, so daß es sich auch in kleinen Werkstätten und bei den
Speditionen selbst einsetzen läßt und gegebenenfalls sogar im LKW mitgenommen werden
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung einen Kegel
aufweist, der an dem dem Abrollstempel gegenüberliegenden Balgende angreift etwa koaxial
zu diesem ausgerichtet ist, daß Abrollstempel und der Kegel in Axialrichtung relativ
zueinander verfahrbar sind und dabei dicht an den Balgenden anliegen, so daß während des
Zusammenfahrens der Stempel im Balginnenraum ein Überdruck erzeugbar ist.
Durch diese Vorrichtung werden nicht nur die zuvor genannten Nachteile vermieden, sondern
es lassen sich beide Aspekt des Anbringens in einem einzigen Arbeitsschritt lösen: Durch den
Kegel wird sowohl der Wulstring des Luftbalges in die dafür vorgesehene Nut des
Abrollstempels gebracht als auch der anschließende zylindrische Teil des Luftbalges unter
Bildung des gewünschten Ringwulstes über den Abrollbalg geschoben. Wesentlich ist, daß
dabei der Luftbalg abgedichtet wird, so daß man von der dem Abrollstempel
gegenüberliegenden Seite des Luftbalges eine Kraft auf die am Abrollstempel anliegende
Öffnung des Balges ausüben kann.
Zwar reicht in bestimmten Fällen der durch das Zusammenfahren der Stempel im Balg
erzeugte Überdruck zum Anbringen aus, noch zuverlässiger und für unterschiedliche
Luftbälge geeignet wird das Verfähren aber, wenn die Vorrichtung einen Luftanschluß zum
Erzeugen eines zusätzlichen Überdruckes im Balg aufweist. An diesen Luftanschluß kann
zum Beispiel eine Druckluftleitung oder ein Druckluftbehälter angeschlossen werden, wie er
zum Aufpumpen von Reifen benutzt wird. Dadurch wird das Aufweiten des Wulstringes und
sein Einschnappen in den Abrollstempel sehr erleichtert.
Der Luftanschluß ist zweckmäßigerweise am Kegel angeordnet und verfügt über ein Ventil,
so daß die Luft nicht ungewollt entweichen kann. Zur Entlüftung des Balges nach dem
Anbringen am Abrollstempel ist an der Vorrichtung ein mit dem genannten Ventil
kombinierter oder separater Luftauslaß vorgesehen.
Weiterhin kann die Vorrichtung für eine hohe und langanhaltende Betriebssicherheit eine
Führung für zumindest einen Stempel in Axialrichtung aufweisen, so daß dieser Stempel
nicht seitlich ausbrechen kann. Alternativ zu einer Führung kann auch der Antrieb des
Stempels entsprechend stabil ausgebildet sein.
Um nicht nur Luftbälge einer bestimmten Größe anbringen zu können, sollte die Vorrichtung
entsprechend verstellbar sein. Dies ist zum Beispiel gewährleistet, wenn zumindest ein
Stempel in Axialrichtung in unterschiedlichen Hubpositionen an der Vorrichtung,
insbesondere der Führung, arretierbar ist.
Der Kegel ist vorzugsweise konusartig ausgebildet, so daß er zum Abdichten und Zentrieren
des Balges in die zugeordnete Balgöffnung eintauchen kann. Weiterhin kann er ein leicht
austauschbares Element sein, so daß für Bälge mit unterschiedlichen Öffnungen Stempel
verwendet werden können, deren Kontur jeweils der Balgöffnung angepaßt ist. Schließlich
kann der Kegel im Rahmen der Erfindung auch mehrteilig ausgeführt sein.
Der Antrieb zum Verfahren der Stempel relativ zueinander kann entweder manuell über eine
Kraftübersetzung oder über einen motorischen Antrieb, insbesondere ein Zylinder-Kolben-
Aggregat, erfolgen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die erfindungsgemäße Vorrichtung
zumindest zwei seitlich des Balges verlaufende Leisten auf, die an ihrem einen Ende den
Antrieb, an ihrem anderen Ende einen der Stempel abstützen, wobei diese Leisten gleichzeitig
auch zur Axialführung des verfahrbaren Stempels dienen können.
Weitere erfindungswesentliche Eigenschaften und Vorteile der Vorrichtung ergeben sich aus
der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung; dabei zeigen die
Fig. 1-3 eine Seitenansicht der Vorrichtung in unterschiedlichen Hubpositionen, wobei
der Luftbalg jeweils im Schnitt dargestellt ist.
In Fig. 1 erkennt man einen gummielastischen Balg 1 an einem Abrollstempel 2. Bei Balg 1
und Abrollstempel 2 handelt es sich um handelsübliche Bauteile der Luftfederung eines
LKW. Für den ordnungsgemäßen Betrieb der Luftfederung muß der Wulstring 3 des
Luftbalges 1 in der Nut 4 des Abrollstempels 2 liegen, wie dies in Fig. 2 dargestellt
ist.
Wesentlich ist nun, daß die untere Öffnung des Luftbalges 1 nicht mehr umständlich von
Hand aufgeweitet werden muß, damit der Wulstring 3 in die Nut 4 des Abrollstempels 2
gelangen kann, sondern daß die Vorrichtung einen Kegel 5 aufweist, der das dem
Abrollstempel 2 gegenüberliegende Ende des Luftbalges 1 hüllt und zentriert. Wesentlich ist
weiterhin, daß die beiden Stempel 2 und 5 relativ zueinander verfahrbar sind, so daß der
Wulstring 3 des Luftbalges 1 über die vor der Nut 4 liegende Verbreiterung des
Abrollstempels 2 gedrückt wird und danach bestimmungsgemäß in diese einschnappt.
Wichtig ist dabei, daß der Luftbalg 1 während des Zusammenfahrens der beiden Stempel 2
und 5 von diesen abgedichtet wird, so daß sich ein Überdruck im Luftbalg 1 aufbauen kann,
womit verhindert wird, daß der Balg 1 lediglich zusammengestaucht wird, oder zur Seite
ausweicht.
Entsprechend der zylindrischen Grundform handelsüblicher Luftbalge mit je einer Öffnung an
den beiden Enden des Zylinders ist in der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Abrollstempel
2 auf der Zylinderachse des Luftbalges 1 angeordnet. Der Kegel 5 befindet sich ebenfalls auf
der Zylinderachse, allerdings auf der gegenüberliegenden Seite des Luftbalges 1. Der Kegel 5
hat ein zum Luftbalg 1 hin konisch zusammenlaufendes Ende, das in die dem Kegel 5
zugeordnete Öffnung des Balges 1 eingeschoben wird und so diese Öffnung abdichtet und
den Luftbalg 1 zuverlässig führt.
Abrollstempel 2 und Kegel 5 werden durch ein Zylinder-Kolben-Aggregat 6
zusammengeschoben. Dazu wird im Ausführungsbeispiel ein Handhebel 7 betätigt oder mit
einem Fußpedal.
Der Abrollstempel 2 wird einfach auf eine Platte 8 gestellt, die sich am Ende der
Kolbenstange des vertikal ausgerichteten Zylinder-Kolben-Aggregates 6 befindet. Die Platte
8 weist gegebenenfalls eine Zentrierhilfe für ein schnelles Positionieren des Abrollstempels 2
auf. Diese Zentrierhilfe ist zweckmäßigerweise so ausgestaltet, daß sie zum Zentrieren von
Abrollstempeln unterschiedliche Abmessungen, insbesondere unterschiedlicher Durchmesser,
dient.
Die Platte 8 wird zusammen mit dem Abrollstempel 2 hinaufgefahren; sie wird dabei durch
seitliche Überstände 8a in Axialführungen in Form von vertikalen Leisten 18 geführt. Dabei
verspannt sich der Luftbalg 1 zwischen dem Abrollstempel 2 und dem ortsfest angeordneten
Kegel. Zur Unterstützung des sich beim Zusammenfahren der Stempel im Luftbalg 1
aufbauenden Überdrucks hat die Vorrichtung einen Luftanschluß 10, aus einer
Betriebsdruckluftleitung zusätzliche Luft in den Innenraum des Luftbalges 1 eingepreßt
werden kann, sobald dessen Öffnungen hinreichend dicht an Abrollstempel 2 und Kegel 5
anliegen. Der Luftanschluß 10 ist am Kegel 5 angeordnet und über eine Druckluftleitung 11,
mit einem Druckaufbau 12 zum Lufteinlaß verbunden. Im Bereich des Druckaufbaus 12 ist
Doch ein Druckablaß 13 mit Schalldämpfer 14 und ein Druckmeßgerät 15 angeordnet.
Nachdem der Überdruck in beschriebener Weise auf 2 bar bis 4 bar erhöht worden ist, werden
Abrollstempel 2 und der Kegel 5 weiter zusammengefahren, bis zunächst der in Fig. 2
dargestellte Zustand erreicht wird, bei dem der Wulstring 3 des Luftbalges 1 in die Nut 4 des
Abrollstempels 2 gerutscht ist. Damit ist der erste Schritt des Anbringens des Balges 1 am
Abrollstempel 2 vollzogen.
Für den zweiten Schritt, das teilweise, koaxiale Abrollen des Luftbalges 1entlang der
Außenseite des Abrollstempels 2, müssen nun die Stempel 2 und 5 lediglich weiter
zusammengeschoben werden. So ergibt sich direkt der Zustand nach Fig. 3, bei dem der
Luftbalg 1 wulstförmig und doppellagig über dem Abrollstempel 2 liegt. Nun wird am
Druckablaß 13 der im Luftbalg 1 befindliche Überdruck abgelassen. Danach wird der Kolben
des Zylinder-Kolben-Aggregates 6 mit der Platte 8 runtergefahren und der Luftbalg 1 kann
zusammen mit dem Abrollstempel 2 aus der Vorrichtung entnommen werden.
Luftbalg 1 und Abrollstempel 2 befinden sich jetzt im einbaufertigen Zustand: Der Wulstring
3 liegt dicht in der Nut 4 und der Balg 1 ist durch sein Abrollen auf dem Stempel 2 hinreichend
verkürzt, um problemlos an dem dafür in der Fahrzeugfederung vorgesehenen Platz eingesetzt
werden zu können.
Für das Zusammenfahren der beiden Stempel sind vielfältige Vorrichtungen denkbar. So
lassen sich handelsübliche Pressen oftmals für diesen Einsatzzweck modifizieren. Im
abgebildeten Ausführungsbeispiel enthält die Vorrichtung neben den bereits erwähnten
Elementen ein Gestell 9, das aus einer oberen Platte 17, einer unteren Platte 19 und mehreren
sie verbindenden Leisten 18 besteht. An der Platte 17 ist der Kegel 5 so befestigt, daß er
leicht gegen alternative Gegenstempel austauschbar ist, die in ihren Abmessungen den
Öffnungen anderer Luftbälge entsprechen. Die Leisten 18 sind zum Beispiel in Form von U-
Profilen ausgeführt, damit sie eine Führung für die Platte 8 bilden. An dem Gestell 9 ist
ebenfalls das Zylinder-Kolben-Aggregat 6 angebracht, sowie vier Laufrollen 20, auf denen
die gesamte Vorrichtung in der Werkstatt verfahren werden kann. Schließlich weist das
Gestell 9 ein rückseitiges Schutzblech 16 auf.
Die Erfindung bildet den Vorteil, daß sich Luftbälge in sehr einfacher und unkomplizierter
Weise an Abrollstempeln montieren lassen, wobei beide Aspekte des Anbringens, das
Einschnappen des Wulstringes in die Nut und das Abrollen des Luftbalges auf dem Stempel,
in einem einzigen Arbeitsgang vollzogen werden können.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Anbringen eines gummielastischen Balges 1 auf einem Abrollstempel 2
einer Kfz-Luftfederung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Kegel 5
aufweist der an dem dem Abrollstempel 2 gegenüberliegenden Balgende angreift und
etwa koaxial zu diesem ausgerichtet ist, daß Abrollstempel 2 und Kegel 5 in
Axialrichtung relativ zueinander verfahrbar sind und dabei dicht an den Balgenden
anliegen, so daß während des Zusammenfahrens der Stempel 2, 5 im Balginnenraum ein
Überdruck erzeugbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Stempel
2,5 einen Luftanschluß 10 zum Erzeugen eines Überdruckes im 1 aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überdruck mindestens
0,5 bar, insbesondere etwa 2,0 bar bis 5 bar beträgt
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftanschluß 10 am
Kegel 5 angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Stempel
2,5 mit einem Druckablaß 13 verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Führung für
zumindest einen der Stempel 2,5 in Axialrichtung aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Stempel
2,5 in Axialrichtung in unterschiedlichen Positionen an der Vorrichtung, insbesondere an
der Führung, arretierbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel 5 konusartig
ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel 5 als leicht
austauschbares Element ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest zwei seitlich
des Balges 1 verlaufenden Leisten 18 aufweist, die an ihrem einen Ende den Antrieb 6, an
ihrem anderen Ende einen der Stempel 5 abstützen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten 18 zugleich zur
Führung des verfahrbaren Stempels dienen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998116745 DE19816745A1 (de) | 1998-04-08 | 1998-04-08 | Luftbalgmontagegerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998116745 DE19816745A1 (de) | 1998-04-08 | 1998-04-08 | Luftbalgmontagegerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19816745A1 true DE19816745A1 (de) | 1999-10-14 |
Family
ID=7864634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998116745 Ceased DE19816745A1 (de) | 1998-04-08 | 1998-04-08 | Luftbalgmontagegerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19816745A1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29801725U1 (de) * | 1998-02-04 | 1998-03-19 | Spedition Kunze GmbH, 76137 Karlsruhe | Werkzeug zur Balgmontage |
-
1998
- 1998-04-08 DE DE1998116745 patent/DE19816745A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29801725U1 (de) * | 1998-02-04 | 1998-03-19 | Spedition Kunze GmbH, 76137 Karlsruhe | Werkzeug zur Balgmontage |
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