DE19816605A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-Kennzeichenschilder - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-KennzeichenschilderInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Platinen für Kraftfahrzeug-Kennzeichenschilder, bei dem einerseits von einem Coil ein metallisches Blechband (56), insbesondere ein Aluminiumband, abgezogen wird und andererseits eine reflektierende Kunststoffolie (40), auf der mindestens ein grafisches Element (22, 24) in vorgegebenen Ausgangsabständen periodisch angeordnet ist, von einem Vorrat abgezogen wird, die Kunststoffolie (40) und das Blechband (56) in einer Laminierposition zusammengeführt und die Kunststoffolie (40) auf das Blechband (56) aufkaschiert wird und in einem Schneidwerkzeug (58) nach Abtasten eines Bezugspunktes, z. B. des mindestens einen grafischen Elements (22, 24) oder einer speziellen Markierung, Platinen, die jeweils das mindestens eine grafische Element (22, 24) aufweisen, durch Schnitt entlang einer vorderen und einer hinteren Schnittlinie abgeschnitten werden. Es werden einerseits die Zufuhr des metallischen Blechbandes (56) und andererseits die Zufuhr der Kunststoffolie (40) zur Laminierposition aufeinander abgestimmt, daß die Kunststoffolie (40) vor und/oder während des Aufkaschierens eines Bereichs kontrolliert gedehnt wird, so daß nach dem Aufkaschieren die grafischen Elemente (22, 24) einen vorgegebenen Abstand voneinander haben, der einerseits größer ist als der Ausgangsabstand und andererseits der Summe aus dem Abstand der beiden Schnittlinien plus einem konstanten, vorgegebenen Verschnitt v entspricht, und daß vor der ...
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Platinen
für Kraftfahrzeug-Kennzeichenschilder, bei dem einerseits von einem Coil
ein metallisches Blechband, insbesondere ein Aluminiumband, abgezogen
wird und andererseits eine reflektierende Kunststoffolie, auf der minde
stens ein grafisches Element in vorgegebenen Ausgangsabständen peri
odisch angeordnet ist, von einem Vorrat abgezogen wird, die Kunststoffo
lie und das Blechband in einer Laminierposition zusammengeführt und die
Kunststoffolie auf das Blechband aufkaschiert wird und in einem
Schneidwerkzeug nach Abtasten eines Bezugspunktes, z. B. des mindestens
einen grafischen Elements oder einer speziellen Markierung, Platinen, die
jeweils das mindestens eine grafische Element aufweisen, durch Schnitt
entlang einer vorderen und einer hinteren Schnittlinie abgeschnitten wer
den, sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. Die
Kunststoffolie ist insbesondere eine retroreflektierende Kunststoffolie.
Das Verfahren und die nach diesem Verfahren arbeitende Vorrichtung der
eingangs genannten Art sind beispielsweise aus der DE 42 19 869 A1 vorbe
kannt. Danach wird die Kunststoffolie so auf das Blechband aufkaschiert,
dass die grafischen Elemente untereinander einen Abstand haben, der grö
ßer ist als die Länge eines Kennzeichenschildes, also einer Platine. Die
Abstände benachbarter grafischer Elemente sind aber nicht konstant, viel
mehr variieren sie um ein gewisses Maß. Diese Varianz wird nun dadurch
ausgeglichen, dass entsprechend der Varianz größere oder kleinere Ver
schnittteile zwischen zwei Platinen verbleiben. Anders ausgedrückt haben
also die Verschnitte, die zwischen zwei Platinen anfallen, eine Länge, die
von der Varianz abhängt. Die Platinen selber haben stets exakt die gleiche
Länge, die Varianz wird durch unterschiedliche Länge der Verschnittstücke
aufgefangen.
Dieses Verfahren hat sich grundsätzlich bewährt. Es eignet sich insbeson
dere für grafische Elemente, die relativ klein gegenüber der Gesamtfläche
der Platine sind. Nach dem Verfahren gelingt es, derartige grafische Ele
mente immer in einem konstanten Abstand zu einem Bezugspunkt der Plati
ne, beispielsweise dem linken Rand, anzuordnen.
Nun findet weltweit die Verwendung von sogenannten Grafik-Automobil-
Kennzeichen in unterschiedlicher Gestaltung, unterschiedlichem Format und
bei hoher Qualitätsanforderung an das Druckbild und insbesondere dessen
Position auf der Kennzeichenplatine eine immer größere Verbreitung. Dies
bedeutet naturgemäß einen höheren technischen Aufwand zur industriellen
Herstellung derartiger Kennzeichen. Insbesondere die Herstellung von Gra
fikkennzeichen mit sogenannter vollflächiger Grafik, also nicht nur die
Bebilderung eines Teilbereichs des Kennzeichens, erfordert beim Laminier
prozeß der Grafikfolie auf ein Metallband eine hohe Genauigkeit. Von
Druckbild zu Druckbild ist eine hohe Wiederholgenauigkeit der Zwischen
abstände einzuhalten, damit das Druckbild mit der Gestaltung des Kenn
zeichenprägewerkzeugs übereinstimmt.
Hier treten bei dem vorbekannten Verfahren und der entsprechenden Vor
richtung Nachteile auf. Je nach Dehnung der Kunststoffolie gelingt es nur
in Bezug auf einen Rand der Platine, z. B. den vorderen Rand, die voll
flächige Grafik wiederholgenau anzuordnen. Beim gegenüberliegenden Rand,
z. B. hinteren Rand, ist eine derartig genaue Positionierung wiederholgenau
nicht möglich, weil eine unterschiedliche Dehnung der Kunststoffolie dazu
führt, dass der entsprechende Bereich der vollflächigen Grafik gegenüber
dem zugehörigen Rand mal einen kleineren, mal einen größeren Abstand
einnimmt. Immer dann, wenn die Varianz groß ist und demgemäß ein großer
Abschnitt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Platinen weggeschnitten
werden muß, liegt der entsprechende Endbereich der vollflächigen Grafik
näher dem hinteren Rand des Kennzeichenschildes als in einem Fall sehr
geringer Varianz und entsprechend einem sehr schmalen Verschnittstück.
Diese Probleme treten nicht nur auf, wenn eine großflächige Grafik vor
liegt, sie treten beispielsweise auch dann auf, wenn ein erstes grafisches
Element der in Bearbeitungsrichtung vorn liegenden Kante der Platine zu
geordnet ist, während ein zweites grafisches Element sich in unmittelbarer
Nähe der hinteren Kante befindet. Die exakte Positionierung beider grafi
schen Elemente in immer gleichem Abstand zu ihrem jeweiligen Rand ist
nach dem vorgegebenen Verfahren nicht möglich.
Unter dem Begriff großflächige Grafik wird auch ein vorgedruckter, umlau
fender Rand verstanden. Innerhalb und zwischen den vorgedruckten Kenn
zeichenrändern sind durchaus kleine Toleranzen aufgrund von Tempera
turschwankungen und unterschiedlicher Rollenspannung möglich. Diese sich
verändernden Abstände können mit dem Verfahren nach dem Stand der
Technik nicht auf das notwendige Maß korrigiert werden. Bei dem Verfah
ren nach der DE 42 19 869 A1 ist die Bahnspannung voreingestellt und eine
Korrektur von Einzelbildern nicht möglich.
Bei dem vorbekannten Verfahren erfolgt die Abstandsmessung nur indirekt,
beispielsweise mittels eines Drehgebers in Verbindung mit Transportwalzen,
Meßwalzen usw.. Derartige Meßaufnehmer können sich während des Produk
tionsprozesses verändern. So kann beispielsweise eine gummierte Trans
portwalze durch Walkarbeit und daraus resultierende Erwärmung verändert
werden. Es können Ablagerungen durch Substrat bzw. Druckgut auf der
Oberfläche der Meßwalze sich ansammeln, dies führt zu Abweichungen. Ein
weiterer Nachteil ist, dass Druckmarken außerhalb des Druckfeldes liegen
müssen, um Störungen durch zwischenliegende Druckelemente zu vermeiden.
Dies gilt insbesondere bei vollflächigen Grafiken. Schließlich erfolgt die
Messung der Druckabstände nach dem Laminieren, damit kann aber eine
Korrektur eines lokalen, nicht dem Sollwert entsprechenden Registerab
standes zwischen grafischen Elementen in der Regel nicht eingehalten wer
den.
Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das
Verfahren und die entsprechende Vorrichtung der eingangs genannten Art
so weiterzubilden, dass auch eine vollflächige Grafik präzise und wieder
holgenau auf einer Platine angeordnet werden kann, so dass von Platine zu
Platine kein Unterschied und insbesondere keine Varianz nachweisbar ist.
Ausgehend von dem Verfahren der eingangs genannten Art wird diese Auf
gabe verfahrensmäßig dadurch gelöst, dass einerseits die Zufuhr des metal
lischen Blechbandes und andererseits die Zufuhr der Kunststoffolie zur
Laminierstation aufeinander abgestimmt werden, dass die Kunststoffolie
vor und/oder während des Aufkaschierens kontrolliert gedehnt wird, so
dass nach dem Aufkaschieren die grafischen Elemente einen vorgegebenen
Abstand voneinander haben, der einerseits größer ist als der Ausgangsab
stand und andererseits der Summe aus dem Abstand der beiden Schnittlini
en plus einem konstanten, vorgegebenen Verschnitt v entspricht, und dass
vor der Laminierposition mindestens ein Sensor angeordnet ist, der das
mindestens eine grafische Element oder die vorgesehene, spezielle Markie
rung erfaßt und über dessen Signal die Zufuhr und damit Dehnung der
Kunststoffolie gesteuert wird.
Vorrichtungsmäßig wird diese Aufgabe durch die Vorrichtung nach dem
Patentanspruch 8 gelöst.
Verfahrensmäßig haben die grafischen Elemente auf der Kunststoffolie
also ausgangsmäßig ein Untermaß. Die Folie wird gezielt und präzise ge
steuert so gedehnt, dass nach dem Aufkaschieren die grafischen Elemente
oder eine entsprechende spezielle Markierung exakt in gleichbleibenden
Abständen, die praktisch keine Varianz aufweisen, vorliegen. Es wird dann
nach wie vor zwischen zwei Platinen ein Abschnitt, Verschnittteil genannt,
weggeschnitten, dies aber nur, um eine saubere Trennung zwischen zwei
Platinen erreichen und insbesondere eine Eckenrundung problemlos stanzen
zu können.
Damit die Dehnung der Kunststoffolie kontrolliert erfolgen kann, ist der
Kunststoffolie der mindestens eine Senor zugeordnet, der die grafischen
Elemente und/oder die vorgesehene, spezielle Markierung erfaßt. Mit Hilfe
dieses Sensors wird das Maß der Dehnung der Kunststoffolie auf das nö
tige Maß eingestellt und wird erreicht, dass unabhängig von Umweltein
flüssen, wie beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw. und anderen
Einflüssen stets die grafischen Elemente einen konstanten Abstand haben,
sobald das Aufkaschieren bzw. Laminieren erfolgt ist. Dabei kann das Deh
nen eines kompletten Druckbildes der Kunststoffolie ausschließlich vor
der Stelle erfolgen, an der Blechband und Kunststoffolie zusammentreffen,
also der sogenannten Laminierposition. Es ist aber auch möglich, jeden
einzelnen Bereich, der das Druckbild enthält, während des Laminierens zu
dehnen, wenn also bereits ein Teilstück dieses Bereichs, beispielsweise 1/3
aufkaschiert ist, aber der Rest noch nicht. Der Rest kann dann so gedehnt
werden, dass das Ende des grafischen Elements oder ein entsprechendes
anderes grafisches Element exakt an der richtigen Stelle aufkaschiert
wird. Die Dehnung wird dabei durch den mindestens einen Sensor über
wacht. Auch ein Mischzustand ist möglich, bei dem nur noch geringe Fehler
dadurch kompensiert werden, dass auch das Aufkaschieren überwacht wird.
Im wesentlichen hat es sich aber äls günstig herausgestellt, die Kunst
stoffolie bereits vor der Laminierposition exakt so weit zu dehnen, wie
es notwendig ist, um das Sollmaß der Abstände der grafischen Elementen
nach dem Aufkaschieren zu erreichen.
Als besonders bevorzugt hat es sich herausgestellt, zwei Sensoren in einem
vorgegebenen Abstand vor der Laminierposition vorzusehen. Der eine Sen
sor ist dabei einem grafischen Element auf der Kunststoffolie zugeordnet,
der andere Sensor dem übereinstimmenden grafischen Element des benach
barten Bereichs.
Als sehr günstig hat es sich herausgestellt, den Sensor mitzubewegen. So
kann der Sensor beispielsweise auf einem Band angeordnet sein, das mit
exakt der Geschwindigkeit, mit der auch das Blechband bewegt wird, be
wegt wird, oder einer Scheibe. Die Dehnung wird nun so ausgeführt, dass
während der Bewegung des Sensors das grafische Element immer die gleiche
Zuordnung zum Sensor behält. Dabei kann man die Wege so anordnen oder
die Geschwindigkeiten so steuern, dass eine progressive Dehnung erreicht
wird.
Schließlich hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, zwischen Kunststoffolie
und Sensor eine Optik anzuordnen, die es gestattet, das grafische
Element auf den Sensor abzubilden, und zwar für eine vorgegebene Weg
strecke, die das grafische Element während der Bewegung der Kunststoffo
lie zurücklegt. Dementsprechend muß der Sensor eine gewisse Länge haben,
damit er die Abbildung des Weges überdeckt. Als Sensor hat sich hier bei
spielsweise eine Videokamera, deren Bild elektronisch ausgewertet wird,
als vorteilhaft erwiesen.
Schließlich ist es vorteilhaft, den Vorrat an Kunststoffolie, insbesondere
bei auf Trägerband befindlicher Kunststoffolie, zu temperieren und/oder
zu klimatisieren. Es hat sich nämlich gezeigt, dass bei konstanter Feucht
igkeit und/oder konstanter Temperatur die Laminiergenauigkeit präziser
eingehalten wird und Korrekturen in der Dehnung im geringeren Maße not
wendig sind als ohne entsprechende Maßnahmen einer Klimatisierung bzw.
Temperierung.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen
Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung von nicht einschränkend
zu verstehenden Ausführungsbeispielen, die unter Bezugnahme auf die
Zeichnung näher erläutert werden. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung, im wesentlichen als Seitenansicht, einer
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, in der gezeigten Aus
führung sind zwei Sensoren vorgesehen,
Fig. 2 eine Darstellung ähnlich Fig. 1, jedoch nunmehr mit zwei mitbe
wegten Sensoren,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 1, jedoch nunmehr mit einer
Optik zwischen Trägerfolie und einem Sensor, welcher als Videoka
mera ausgeführt ist und
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen hinteren Endbereich einer ersten Platine,
ein Verschnittteil und den angrenzenden vorderen Endbereich einer
nachfolgenden Platine.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer Abwickeleinheit
20 für Folie, von der reflektierende Kunststoffolie, die mit einem Träger
band versehen ist, von einem Vorrat abgezogen wird. Auf der reflektieren
den Kunststoffolie (Fig. 4) befinden sich grafische Elemente 22, 24, wie
sie beispielsweise aus Fig. 4 ersichtlich sind, eventuell auch Druckmar
ken 23. Die Folie 26 wird über Umlenkrollen 28 zu einer Bahnkantensteue
rung 30 und von dort zu einem Rollenpaar 32, 34 gelenkt, von denen eine
Rolle, in Fig. 1 die untere Rolle 34, mit einem Antrieb durch einen Motor
M versehen ist. Unmittelbar nach diesem Rollenpaar 32, 34 wird das Trä
germaterial 36, auch Trägerband genannt, zu einer Aufwickeleinheit 38 ge
führt, die selbstklebende Kunststoffolie 40 läuft entsprechend dem Pfeil
weiter zu einem Walzenpaar 42, 44, bestehend aus einer freilaufenden Lami
nierrolle 42 und einer unteren Stützrolle 44. Letztere ist mit einem Impuls
geber 46, z. B. Drehimpulsgeber oder Winkelencoder oder dergleichen ver
bunden oder selber mit einem eigenen Antrieb versehen. Er dient als Füh
rungsgröße für ein elektronisches Getriebe, welches aus der Umfangsge
schwindigkeit der Stützrolle 44 und der unteren, motorgetriebenen Rolle 34
gebildet wird.
Zwischen dem Rollenpaar 32, 34 und dem Walzenpaar 42, 44 sind entlang der
Strecke der Kunststoffolie 40 zwei geeignete dimensionierte optische Sen
soren 48, 50 in einem definierten Abstand voneinander angebracht. Sie sind
baugleich und erkennen Druckmarken 23, die ähnlich den grafischen Ele
menten 22, 24 ausgeführt sind oder eben diese grafischen Elemente 22, 24.
Die beiden Sensoren liefern ihr pegelanhängiges Triggersignal über Logik
bausteine (Und-Schaltungen 52) zur gegenseitigen Verriegelung der Senso
ren an den Eingang eines Motorkontrollers 54. An ihm wird u. a. die aktuel
le Antriebsposition des Motors M, der beispielsweise als Schrittmotor oder
Servomotor ausgeführt ist, jeweils unmittelbar erfaßt.
Das von einem hier nicht dargestellten Coil abgezogene metallische Blech
band läuft entsprechend dem Pfeil auf das Walzenpaar 42, 44 zu und zwi
schen diesem durch. Hinter dem Walzenpaar und in Pfeilrichtung gesehen
ist die Kunststoffolie 40 auf das Blechband 56 aufkaschiert. Beide laufen
in ein Schneidwerkzeug 58 ein. In diesem werden in einem Arbeitsschritt
jeweils Platinen geschnitten, was anhand von Fig. 4 erläutert wird. Fig.
4 zeigt eine Schnittlinie 60, die die hintere Schnittlinie der unteren Plati
ne 62 ist. Im nachfolgenden Schritt wird die obere Platine geschnitten, von
diesem Schnittvorgang ist in Fig. 4 die Schnittlinie 66 gezeigt, die die
vordere Schnittlinie ist.
Der Abstand der beiden Schnittlinien 60, 66 einer Platine, z. B. der Platine
62, entspricht der Länge (oder, in einer anderen Ausführung der Breite)
der Platine. Zwischen zwei Platinen wird jeweils ein Verschnittteil 68 her
ausgeschnitten, es hat etwa die Form eines Hundeknochens. Es hat in
Längsrichtung im mittleren Bereich eine Breite, die als Verschnitt v be
zeichnet wird.
Auf dem mit Kunststoffolie 40 versehenen Blechband 56 befinden sich pe
riodisch gleiche grafische Elemente benachbarter Bereiche bzw. Platinen,
beispielsweise dis Elemente 22 oder 24, in einer Entfernung, die der Ge
samtlänge einer Platine zzgl. dem Verschnitt v entspricht. Dieser Abstand
der grafischen Elemente 22 oder 24 von Platine zu Platine ist konstant.
Auf der Kunststoffolie 40 haben die grafischen Elemente 22 oder 24 einen
Ausgangsabstand voneinander, der etwas geringer ist als der beschriebene
Abstand nach dem Laminieren. Die Dehnung erfolgt vor dem Aufkaschieren
der Kunststoffolie und wird gezielt so durchgeführt und durch die Senso
ren 48, 50 und die anschließende Elektronik gesteuert, dass unmittelbar
vor dem Aufkaschieren die grafischen Elemente 22 oder 24 exakt denjeni
gen Abstand auf der Kunststoffolie 40 haben, der dem Maß aus Länge ein
er fertigen Platine plus Verschnitt v entspricht.
Die Kunststoffolie 40 gemäß Fig. 4 hat zusätzlich noch einen vorgedruck
ten, umlaufenden Rand 41, wie er beispielsweise bei deutschen Kennzeich
enschildern vorliegt. Dieser Rand 41 kann die Funktion der grafischen
Elemente 22 und 24 übernehmen oder sie ergänzen. Durch die Erfindung ist
es möglich, innerhalb und zwischen den vorgedruckten Kennzeichenrändern
auftretende Toleranzen auf ein vorgegebenes Maß zu korrigieren.
Der Abstand der beiden optischen Sensoren 48, 50 wird wie folgt festge
legt: Aus dem Druckmarken- bzw. Registerabstand minus oder plus einem
Betrag, der sich aus dem aus praktischer Erfahrung bekannten, kleinsten
möglichen Druckmarkenabstand ergibt sowie abhängig von der Transportge
schwindigkeit der Kunststoffolie 40 die Zeitauflösung des Meßsystems,
also die Messung der Impulse, die der Wegstrecke entsprechen, zwischen
der ersten Positionstriggerung des stromaufwärts gelegenen Sensors 48 und
derjenigen des zweiten Sensors 50.
Die gemessene Impulsdifferenz beider Sensoren 48, 50 wird dann dazu ver
wendet, um das elektronische Getriebeverhältnis, welches aus der Füh
rungsgröße des Impulsgebers 46 und dem Motor M gebildet wird, zu korri
gieren. Diese Korrektur wird wie folgt auf das Getriebeverhältnis erst
dann übertragen, wenn das Druckbild bzw. der Bereich, erfaßt an der Posi
tion des stromaufwärts gelegenen Sensors 48, die bekannte Folienwegstrec
ke von der Position dieses Sensors zur Position des zweiten Sensors 50
transportiert wurde. Erst dann wird das elektronische Getriebe entspre
chend mit dem neuen berechneten Wert beaufschlagt.
Dies stellt sicher, dass der neu berechnete Getriebefaktor nicht auf die
noch nicht laminierte Teilstrecke zwischen den beiden Sensoren 48, 50
übertragen wird, da das vorhergehende Druckfeld seinen individuellen Ge
triebefaktor besaß. Für jedes einzelne Druckfeld wird somit ein Getriebe
faktor bestimmt.
Die nach dem Laminieren auftretenden Abweichungen bzw. Varianzen zwi
schen den Druckmarken 23 bzw. den grafischen Elementen 22, 24 gehorchen
einer Normalverteilung. Damit kann eine Vorschubanlage, die das nunmehr
verbundene Material aus Kunststoffolie 40 und Blechband 56 in das
Schneidwerkzeug 58 für die Platinenherstellung hineinfördert, Druckmarken
bzw. grafische Elemente 22, 24 als Referenzpunkte anfahren.
Die Vorschubanlage, die hier nicht dargestellt ist, fördert das Material
gemäß dem wahrscheinlichsten Wert, der konstant ist, in das Schneidwerk
zeug 58, ohne dass die Vorschublänge eine Funktion der aktuellen Position
der Druckmarke ist. Aufaddierende Fehler der Vorschubanlage werden indi
rekt durch die meßtechnische Erfassung der jeweiligen Druckmarkenpositi
on erfaßt und durch entsprechende Korrektur der elektronischen Vorschub
länge ausgeglichen, so dass die reale Vorschublänge des Materials immer
gleichbleibend ist.
In der Vorschubanlage kann alternativ aber auch so gearbeitet werden,
dass jeweils eine Druckmarke, beispielsweise das Element 22 oder 24 oder
der Rand 41, erfaßt werden an einer Position außerhalb des Schneidwerk
zeugs 58 und dass von der so erfaßten Position ein fester, vorgegebener
Vorschub um eine konstante Wegstrecke in das Schneidwerkzeug 58 erfolgt.
In diesem Fall schwankt die Breite v der Verschnittteile 68 statistisch um
einen Mittelwert.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind anstelle der zwei ortsfesten Sen
soren 48, 50 nunmehr zwei Sensoren 48, 50 auf einem Förderband angeord
net, das um endseitige Rollen 70, 72 umläuft. Der jeweils untere, der
Kunststoffolie 40 zugewandte Sensor, in Fig. 2 ist es der Sensor 48, ist
aktiv. Er folgt einem grafischen Element 22 oder 24 oder einer entsprech
enden Druckmarke auf der Kunststoffolie 40. Aus der Abweichung im
Gleichlauf wird wieder ein individueller Getriebefaktor für das konkrete
Druckbild den Bereich, das beobachtet wurde, ermittelt und eingestellt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist als Sensor 48 eine Videokamera
mit einer Optik 74 angeordnet. Auf dem Bild der Videokamera bewegt sich
die Druckmarke bzw. bewegen sich die grafischen Elemente 22, 24 mit einer
gewissen Geschwindigkeit. Diese wird mit der notwendigen Geschwindigkeit
verglichen und es wird wiederum ein Getriebefaktor errechnet. Zusätzlich
ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 der Vorrat an Folie, der sich im
Bereich der Abwickeleinheit 20 befindet, in einer temperierten Klimakammer
76 angeordnet. Dadurch ist die größte Menge an Kunststoffolie 40 einer
seits temperiert und andererseits in einer Umgebung mit vorgegebener
Luftfeuchtigkeit. Schwankungen im Abstand der Druckmarken 23 bzw. grafi
schen Elemente 22, 24, wie sie gerade bei Arbeitsbeginn auftreten, werden
dadurch vermieden. Weiterhin wird die Regelung, die vorgehend beschrie
ben wurde, deutlich vereinfacht.
Claims (12)
1. Verfahren zum Herstellen von Platinen für Kraftfahrzeug-Kennzeichen
schilder, bei dem
- 1. einerseits von einem Coil ein metallisches Blechband (56), insbesonde re ein Aluminiumband, abgezogen wird und
- 2. andererseits eine reflektierende Kunststoffolie (40), auf der minde stens ein grafisches Element (22, 24) in vorgegebenen Ausgangsabstän den periodisch angeordnet ist, von einem Vorrat abgezogen wird,
- 3. die Kunststoffolie (40) und das Blechband (56) in einer Laminierposi tion zusammengeführt und die Kunststoffolie (40) auf das Blechband (56) aufkaschiert wird und
- 4. in einem Schneidwerkzeug (58) nach Abtasten eines Bezugspunktes, z. B. des mindestens einen grafischen Elements (22, 24) oder einer speziellen Markierung, Platinen, die jeweils das mindestens eine grafische Element (22, 24) aufweisen, durch Schnitt entlang einer vorderen und einer hin teren Schnittlinie abgeschnitten werden,
dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die Zufuhr des metallischen
Blechbandes (56) und andererseits die Zufuhr der Kunststoffolie (40)
zur Laminierposition aufeinander abgestimmt werden, dass die Kunst
stoffolie (40) vor und/oder während des Aufkaschierens eines Bereichs
kontrolliert gedehnt wird, so dass nach dem Aufkaschieren die grafi
schen Elemente (22, 24) einen vorgegebenen Abstand voneinander haben,
der einerseits größer ist als der Ausgangsabstand und andererseits der
Summe aus dem Abstand der beiden Schnittlinien plus einem konstan
ten, vorgegebenen Verschnitt v entspricht, und dass vor der Laminier
position mindestens ein Sensor (48, 50) angeordnet ist, der das minde
stens eine grafische Element (22, 24) oder die vorgesehene, spezielle
Markierung (23) erfaßt und über dessen Signal die Zufuhr und damit
Dehnung der Kunststoffolie (40) gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneid
werkzeug (58) ein Schneid- und Prägewerkzeug oder Schneidprägewerk
zeug ist und dass gleichzeitig mit dem Schneidvorgang die Ränder der
Platinen geprägt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektie
rende Kunststoffolie (40) eingefärbte Randbereiche, insbesondere Rän
der aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sensoren
(48, 50) in einem vorgegebenen Abstand vor der Laminierposition die
Kunststoffolie (40) abtasten.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor
(48, 50) ein mitbewegter Sensor (48, 50) ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Sen
sor (48) und Kunststoffolie (40) eine Optik (74) angeordnet ist, insbe
sondere dass der Sensor (48) eine Videokamera ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektie
rende Kunststoffolie (40) eine Klebebeschichtung aufweist, insbesonde
re eine selbstklebende Beschichtung trägt, und dass die so beschichte
te Seite der Kunststoffolie (40) zunächst von einem Trägerband (36)
abgedeckt ist, das vor dem Auflaminieren abgezogen wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Herstellen von Plati
nen für Kraftfahrzeug-Kennzeichenschilder mit
- 1. einerseits einer Abzugsvorrichtung, mit der von einem Coil ein metal lisches Blechband (56), insbesondere ein Aluminiumband, abgezogen wird und
- 2. andererseits eine Abzugsvorrichtung (20), mit der eine reflektierende Kunststoffolie (40), auf der mindestens ein grafisches Element (22, 24) in vorgegebenen Ausgangsabständen periodisch angeordnet ist, von ein em Vorrat abgezogen wird,
- 3. einer Laminierstation und Zufuhrmittel für Kunststoffolie (40) und Blechband (56) zu der Laminierstation, in der die Kunststoffolie (40) auf das Blechband (56) aufkaschiert wird und
- 4. einem Schneidwerkzeug (58), mit dem nach Abtasten eines Bezugspunk tes, z. B. des mindestens einen grafischen Elements (22, 24) oder einer speziellen Markierung, Platinen, die jeweils das mindestens eine grafi sche Element aufweisen, durch Schnitt entlang einer vorderen und einer hinteren Schnittlinie (60, 66) abgeschnitten werden,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhreinrichtung für das metallische
Blechband (56) und die Zufuhreinrichtung für die Kunststoffolie (40)
zur Laminierstation aufeinander abgestimmt werden, dass Gleichlauf
vorliegt, dass eine Dehnung der Kunststoffolie (40) vor und/oder wäh
rend des Aufkaschierens kontrolliert durchgeführt wird, so dass nach
dem Aufkaschieren die grafischen Elemente (22, 24) einen vorgegebenen
Abstand voneinander haben, der einerseits größer ist als der Ausgangs
abstand und andererseits der Summe aus dem Abstand der beiden
Schnittlinien plus einem konstanten, vorgegebenen Verschnitt v entsp
richt, und dass vor der Laminierstation mindestens ein Sensor (48, 50)
angeordnet ist, der das mindestens eine grafische Element (22, 24) oder
die vorgegebene, spezielle Markierung erfaßt und über dessen Signal
die Zufuhr und damit Dehnung der Kunststofffölie (40) gesteuert wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass dem Vorrat
an Kunststoffolie (40), insbesondere auf einem Trägerband befindlicher
Kunststoffolie (40), eine Klimastation (76) und/oder eine Temperiersta
tion zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der La
minierstation eine Stützrolle (44) vorgesehen ist, der ein Impulsgeber
(46) zugeordnet ist, dass stromaufwärts eine angetriebene Rolle (z. B. 34)
vorgesehen ist, an der die Kunststoffolie (40) entlang läuft, und dass
der Impulsgeber (46) als Führungsgröße für ein elektronisches Getriebe
dient, welches aus der Umfangsgeschwindigkeit der Stützrolle und der
angetriebenen Rolle (z. B. 34) gebildet wird.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1998116605 DE19816605C2 (de) | 1998-04-15 | 1998-04-15 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-Kennzeichenschilder |
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| DE1998116605 DE19816605C2 (de) | 1998-04-15 | 1998-04-15 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-Kennzeichenschilder |
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ID=7864550
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19816605C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1122130A2 (de) | 2000-02-03 | 2001-08-08 | Alcan Deutschland Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-Nummernschilder |
| EP1190911A2 (de) | 2000-09-22 | 2002-03-27 | Alcan Deutschland Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeugnummernschilder und Folie zur Verwendung in einem derartigen Verfahren |
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| DE102014101554A1 (de) * | 2013-10-16 | 2015-04-16 | Olbrich Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines registerhaltig geprägten, insbesondere laminierten, Verbundmaterials |
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| DE4219869C2 (de) * | 1990-12-17 | 1996-06-20 | Joachim Utsch | Verfahren zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-Kennzeichenschilder |
-
1998
- 1998-04-15 DE DE1998116605 patent/DE19816605C2/de not_active Revoked
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| EP1122130A2 (de) | 2000-02-03 | 2001-08-08 | Alcan Deutschland Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-Nummernschilder |
| DE10004593C1 (de) * | 2000-02-03 | 2001-09-06 | Alcan Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeug-Nummernschildern |
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| DE10047158C1 (de) * | 2000-09-22 | 2002-05-16 | Alcan Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Platinen für Kraftfahrzeugnummernschilder und Folie zur Verwendung in einem derartigen Verfahren |
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| EP1818220A3 (de) * | 2006-01-31 | 2009-02-25 | Reflex Mouldings Limited | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bestandteilen von Nummernschildern |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19816605C2 (de) | 2002-10-24 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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| 8380 | Miscellaneous part iii |
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| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |