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DE19815794A1 - Vorrichtung zum Halten von Bogen - Google Patents

Vorrichtung zum Halten von Bogen

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Publication number
DE19815794A1
DE19815794A1 DE19815794A DE19815794A DE19815794A1 DE 19815794 A1 DE19815794 A1 DE 19815794A1 DE 19815794 A DE19815794 A DE 19815794A DE 19815794 A DE19815794 A DE 19815794A DE 19815794 A1 DE19815794 A1 DE 19815794A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
blowing
air
suction element
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19815794A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority to DE19815794A priority Critical patent/DE19815794A1/de
Publication of DE19815794A1 publication Critical patent/DE19815794A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • B41F21/102Combinations of transfer drums and grippers with pneumatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/24Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by air blast or suction apparatus
    • B65H29/245Air blast devices
    • B65H29/248Air blast devices with coanda effect
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/22Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device
    • B65H5/222Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device by suction devices
    • B65H5/226Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device by suction devices by suction rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Bogen auf den Bogen zugewandten Begrenzungswänden von Maschinenelementen, insbesondere Bogentransferzylindern oder Bogenbremszylindern, von Offset-Druckmaschinen mittels Saugelementen.
Aus der Druckschrift DE 36 08 470 C2 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zum Halten von Bogen auf Maschinenelementen bekannt. Es wird bei einer Druckmaschine auf eine Bogenführungseinrichtung hingewiesen, innerhalb derer an einer Umführtrommel Sauger angeordnet sind. Die Sauger dienen zum Halten eines auf der Umführtrommel geführten Bogens. Hierbei wird während des Umführvorgangs der bedruckte oder zu bedruckende Bogen an seiner Hinterkante mittels Gummisaugern, die an einer Unterdruckquelle angeschlossen sind, gehalten. Bei der Übergabe des Bogens auf einen nachgeordneten Zylinder wird zum Lösen des Bogens der Unterdruck abgeschaltet.
Eine weitere Vorrichtung ist aus der DE 41 13 465 C2 bekannt. Bei dieser werden auf einer dem Bogen zugewandten Begrenzungswand Blasdüsen angeordnet, die eine Saugwirkung erzielen, um eine Bahn oder einen Bogen zu führen und/oder zu fördern. Die Saugwirkung der Blasdüsen wird dadurch erreicht, daß sie vertieft zur Begrenzungswand liegen und aus ihnen ein Luftstrom mit hoher Geschwindigkeit austritt, wobei die Richtung des austretenden Luftstroms so gewählt ist, daß er in einem sehr flachen Winkel zu der Begrenzungswand verläuft. Dadurch ist es möglich einen Bogen zu führen oder zu fördern.
Nachteilig ist bei dem im Stand der Technik bekannten Gummisauger, daß er eine Kraftwirkung im wesentlichen nur dann erzielen kann, wenn ein Bogen unmittelbar die Saugöffnung abdeckt. Bei der aus dem Stand der Technik bekannten Blasdüse ist nachteilig, daß die Saugwirkung, die mittels der Blasluft erzeugt wird, weniger stark ist als bei den vorgenannten Saugern. Es können daher beim Halten von Bogen auf Bogenführungseinrichtungen während eines Umführvorgangs undefinierte Bewegungen des Bogens auftreten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Halten von Bogen auf Maschinenelementen anzugeben, die vielseitig und sicher einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruch 1 gelöst.
Es hat sich überraschender Weise gezeigt, daß selbst bei einer Neben­ einander-Anordnung der beiden, aus Anspruch 1 hervorgehenden Saugelemente zueinander, eine ungünstige Beeinflussung bezüglich ihrer Wirkungsweise ausbleibt. Dies bedeutet, daß die aus dem Blas-Sogelement austretende Luft nicht durch das Sogelement abgesaugt wird, also kein "Kurzschluß" entsteht, der die Saugwirkung des Blas-Sogelements aufhebt, und ferner, daß die aus dem Blas-Sogelement austretende Luft die Saugwirkung des Sogelements nicht "verdrängt". Das heißt, die beiden Saugelemente schwächen sich in ihrer Wirkung nicht ab, sondern ergänzen sich in vorteilhafter Weise, so daß die Gesamtwirkung auf den Bogen ausgeübt wird. Das erfolgt dadurch, daß die zwar schwächere aber weiterreichende Saugwirkung (Fernwirkung) des Blas-Sogelements ein Heranführen des Bogens an die Begrenzungswand bewirkt, so daß der Bogen in die Nähe der Saugöffnung des Sogelements gelangt und dort vom zumeist stärker wirkenden (Nahwirkung) Sogelement an die Begrenzungswand herangeführt wird, wodurch die Öffnung des Sogelements abgedeckt wird, so daß die volle Saugwirkung entfaltet werden kann. Es sind weitere Anwendungen der Vorrichtung, beispielsweise bei Bogenbremsen oder bei Saugbändern möglich. Schließlich ist eine Anwendung der Saugelemente für Umführzylinder denkbar, die Bestandteil insbesondere einer Bogenführungseinrichtung einer Offset-Druckmaschine sind. Der Effekt des Heranführens von Bogen an die Begrenzungswände von zum Beispiel Bogentransferzylindern oder Bogenbremszylindern durch das Blas-Sogelement und der anschließenden vollständigen Ansaugung durch das Sogelement wird in vorteilhafterweise dadurch verbessert, daß die beiden Saugelemente unmittelbar benachbart zueinander angeordnet sind, also ein Saugelementpaar bilden. Die Versorgung des Sogelements wird vorzugsweise durch eine angeschlossene Saugluftquelle gewährleistet. Die Versorgung des Blas-Sogelements übernimmt insbesondere eine Blasluftquelle.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Sogelement an eine mit Blasluft betriebene Unterdruckquelle angeschlossen ist, wobei die Unterdruckquelle insbesondere von einer Ejektoranordnung gebildet ist. Die Ejektoranordnung ist vorzugsweise mittels eines Ejektorraums und einer Düse verwirklicht. Der Saugluftkanal des Sogelements mündet in einem im Querschnitt gegenüber der Düse erweiterten Bereich des Ejektorraums. Zusätzlich kann sich der Ejektorraum noch in stromabwärtiger Richtung in seiner Querschnittsabmessung erweitern. Durch die Düse wird der Blasluftstrom eingeschnürt, so daß sich am Übergang zwischen Düse und Ejektorraum die Strömungsgeschwindigkeit der Blasluft erhöht. Dadurch wird im Bereich des in den Ejektorraum mündenden Saugluftkanals der statische Druck vermindert, so daß der Saugluftkanal die Saugwirkung entfaltet. Dieser Vorgang beruht auf dem Prinzip der Wasserstrahlpumpe.
Durch den Einsatz von mit Blasluft betriebenen Sogelementen kann in vorteilhafter Weise auf eine Anpassung des Saugbereichs des Maschinenelements auf verschiedene Bogenformate verzichtet werden, da die Unterdruckbildung bei nicht abgedeckten Saugöffnungen nicht zusammenbricht. Im Gegensatz dazu erfolgt ein Zusammenbrechen der Unterdruckversorgung bei aus dem Stand der Technik bekannten, an eine "übliche" Saugluftquelle angeschlossene Saugöffnungen, da diese über nicht abgedeckte Öffnungen - die als Bypass wirken - "Falschluft" ansaugt. Daher mußte bisher für jedes Bogenformat eine aufwendige Anpassung oder Einstellung der Maschinenelemente, beispielsweise durch Ventile, vorgenommen werden. Dies ist beim Gegenstand der Erfindung nicht erforderlich.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Blasluft, die die Unterdruckquelle des Sogelements betreibt, ebenfalls das Blas-Sogelement versorgt. Dies geschieht in vorteilhafter Weise dadurch, daß - in stromabwärtiger Richtung gesehen - das Blas-Sogelement an den Ejektorraum, insbesondere an dessen stromabseitiges Ende, angeschlossen ist, so daß die Blasluftquelle gleichzeitig die Unterdruckquelle und das Blas-Sogelement betreibt. Es ist also möglich, auf eine "übliche" Saugluftquelle zu verzichten. Weiterhin erfordert die Blasluftversorgung der Saugelemente keine eigene Blasluftquelle, sondern es kann vorzugsweise die stets vorhandene Druckluftquelle der Offset-Druckmaschine verwendet werden. Ferner ist es hierbei von Vorteil, daß die vom Sogelement angesaugten Verunreinigungen, wie Papierstaub oder dergleichen, nicht zu einer Verstopfung des Sogelements beziehungsweise der Unterdruckquelle führen, da sie über die Blasluft wieder nach außen transportiert werden. Es tritt somit ein zusätzlicher Selbstreinigungseffekt ein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Teilansicht einer Zylinderanordnung einer Offset-Druckmaschine,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einem Bogentransferzylinder,
Fig. 3a eine perspektivische Schnittansicht eines Saugelementpaars des Bogentransferzylinders der Fig. 2,
Fig. 3b eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittansicht eines Saugelementpaars mit einem Blas-Sogelement nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 5 ein Sogelement des Saugelementpaars nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 6 ein Saugelementpaar nach einem weiteren Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 einen Zylinder einer Offset-Druckmaschine,
Fig. 8 einen Teilausschnitt des Zylinders entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7 und
Fig. 9 ein Diagramm, das den Saugkraftverlauf eines Saugelementpaares sowie von dessen Einzelkomponenten zeigt.
Die Fig. 1 zeigt eine Zylinderanordnung 1 einer ansonsten nicht dargestellten Offset-Druckmaschine. Die Zylinderanordnung 1 weist einen Bogentransferzylinder 2 auf, dem zwei Umführzylinder 3 und 4 zugeordnet sind. Die einzelnen Zylinder 2, 3 und 4 rotieren im Betrieb der Offset-Druckmaschine um ihre Mittelachsen 5, 6 und 7. Die Rotationsrichtung ist jeweils mit einem Pfeil in Fig. 1 eingetragen. Der Mantel des Bogentransferzylinders 2 wird von einer Begrenzungswand 8 gebildet, die eine Oberfläche 9 aufweist. In der Begrenzungswand 8 sind mehrere Saugelementpaare 10 ausgebildet, die in die Oberfläche 9 münden. Jedes Saugelementpaar 10 besteht aus einem Sogelement 11 sowie einem Blas-Sogelement 12. Beide liegen eng benachbart zueinander, wobei sie in Hintereinanderanordnung in Richtung der Mittelachse 5 angeordnet sind. Im in der Fig. 1 dargestellten Zeitpunkt befindet sich ein Bogen 13 auf der Oberfläche 9 des Bogentransferzylinders 2, wobei seine Hinterkante 14 von den Saugelementpaaren 10 angesaugt und auf diese Art und Weise gehalten ist. Die Vorderkante 15 des Bogens 13 wird von nicht dargestellten Greifern des Bogentransferzylinders 2 gehalten.
Die Fig. 2 verdeutlicht, daß der Bogentransferzylinder 2 - in Richtung seiner Mittelachse 5 - mehrere Zylindersegmente 16 aufweist, wobei in einigen jeweils ein Saugelementpaar 10 angeordnet ist.
Nachfolgend wird in den Fig. 3a und 3b die Konstruktion eines Saugelementpaars 10 näher erläutert. Das Sogelement 11 weist einen Saugluftkanal 20 auf, der radial zur Mittelachse 5 verläuft und mit einer Saugöffnung 21 in die Oberfläche 9 der Begrenzungswand 8 mündet. Das Blas-Sogelement 12 besitzt - gemäß den Fig. 3a und 3b - eine Luftleitfläche 23, die in Längsrichtung der Mittelachse 5 betrachtet vorzugsweise parallel zu dieser verläuft. Bevorzugt wird diese Leitfläche 23 durch eine muldenförmige Vertiefung 22 mit einem Vertiefungsgrund 23a gebildet. Der Vertiefung 22 ist eine Leitwand 24 zugeordnet, die als Leitzunge 25 ausgebildet ist, wobei ihr eines Ende 26 an der Begrenzungswand 8 befestigt ist und ihr anderes Ende 27 ein freies Ende 28 bildet, das sich im Abstand von einer Seitenwand 50 der Vertiefung 22 befindet (Fig. 3a). Die Leitzunge 25 ist der Vertiefung 22 so zugeordnet, daß ihre dem Bogen 13 zugewandte Oberfläche mit dem Vertiefungsgrund 23a fluchtet. Die Leitzunge 25 ist also in die Vertiefung 22 eingelassen und bildet somit einen Teil des Vertiefungsgrundes 23a. Ein Blasluftkanal 29 mündet mit einem abgewinkelten Endbereich 30 im Anschluß an das freie Ende 28 der Leitzunge 25 in die Vertiefung 22. Im Mündungsbereich der Blasluftöffnung 31 weist die Leitzunge 25 einen Abstand a zu einer ihr gegenüberliegenden Wandung des Blasluftkanals 29 auf.
Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. Das Blas-Sogelement 12 unterscheidet sich gegenüber dem der Fig. 3b hinsichtlich seiner Ausgestaltung dadurch, daß die Leitzunge 25 nicht mit dem Vertiefungsgrund 23a fluchtet, sondern beabstandet zu ihm angeordnet ist. Ferner ist der Blasluftkanal 29 gegenüber dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3b geändert. Gleiche Teile in den Fig. 3b beziehungsweise 4 sind ansonsten mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Leitzunge 25 ist hinsichtlich ihrer Höhenlage derart in der Vertiefung 22 angeordnet, daß zum Vertiefungsgrund 23a ein Abstand d und zur Oberfläche 9 des Bogentransferzylinders 2 ein Abstand c besteht. Der Blasluftkanal 29 mündet mit seinem abgewinkelten Endbereich 30 - in Abweichung zur Fig. 3b - unterhalb der Leitzunge 25 im Bereich des Endes 26 und zwar in eine Seitenwand 49 der Vertiefung 22.
Für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ergibt sich folgende Funktion: Der Saugluftkanal 20 ist an eine nicht dargestellte Unterdruckquelle der Offset-Druckmaschine angeschlossen, so daß Luft in die Saugöffnung 21 eingesaugt wird, das heißt, es wird eine Saugwirkung entfaltet, die den Bogen 13 erfaßt, so daß sich dieser aus seiner gestrichelt dargestellten Position (Bezugszeichen 13') in die Position mit durchgezogener Linie bewegt, wobei ein Abstand x zwischen Bogen 13 und Oberfläche 9 verringert wird. In dieser letztgenannten Position liegt der Bogen 13 auf der Oberfläche 9 des Bogentransferzylinders 2 auf. Gleichzeitig zur Saugwirkung des Sogelements 11 wirkt das Blas-Sogelement 12, das ebenfalls eine Saugkraft auf den Bogen 13 ausübt. Hierzu wird der Blasluftkanal 29 mit Blasluft von einer nicht dargestellten Blasluftquelle versorgt, so daß die Blasluft aus einer Blasluftöffnung 31 des Endbereichs 30 des Blasluftkanals 29 aus einer Seitenwand 49 der Vertiefung 22 austritt, unterhalb der Leitzunge 25 entlang eines dort ausgebildeten Blasluftaustrittskanals 32 strömt und auf diese Art und Weise in den übrigen Bereich der Vertiefung 22 eintritt und einen Strömungsverlauf etwa parallel zur Unterseite 33 des Bogens 13 aufweist. Dadurch, daß der Vertiefungsgrund 23a den Abstand b zur Oberfläche 9 des Bogentransferzylinders 2 und damit zur Unterseite 33 des Bogens 13 aufweist, ergibt sich eine Saugwirkung, die zusätzlich zur Saugwirkung des Sogelements 11 wirkt. Der Bogen 13 wird daher sicher am Bogentransferzylinder 2 gehalten. Aufgrund des Saugelementpaars 10, das von dem Sogelement 11 und dem Blas-Sogelement 12 gebildet ist, ergibt sich einerseits eine Fernwirkung und andererseits eine Nahwirkung auf den Bogen 13. Die Fernwirkung wird durch das Blas-Sogelement 12 bewirkt, das somit bei einem größeren Abstand des Bogens 13 von der Oberfläche 9 des Bogentransferzylinders 2 eine Einflußnahme auf den Bogen 13 ausübt, wodurch sich dieser dem Bogentransferzylinder 2 nähert, so daß er dann in den Nahbereich eintritt, in dem insbesondere das Sogelement 11 seine Wirkung entfaltet.
Nachfolgend wird die Funktion des Ausführungsbeispiels der Fig. 2, 3a und 3b näher erläutert, wobei das Sogelement 11 identisch mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ausgebildet ist, so daß lediglich auf Funktionsunterschiede bezüglich des Blas-Sogelements 12 eingegangen wird. Die Blasluft, die das Blas-Sogelement 12 versorgt, strömt zunächst durch den Blasluftkanal 29, gelangt anschließend in den abgewinkelten Endbereich 30 und strömt dann unterhalb der Leitzunge 25 zur Blasluftöffnung 31 und tritt dort schräg von unten in die Vertiefung 22 ein. Die ausgetretene Blasluft weist eine Strömungsrichtung auf, die im wesentlichen parallel zur Unterseite 33 des Bogens 13 verläuft. Dadurch, daß die Hinterkante 14 des Bogens 13 die Vertiefung 22 nicht vollständig abdeckt (Fig. 3a) kann die Blasluft im vorn Bogen 13 nicht abgedeckten Bereich aus der Vertiefung 22 austreten. Dadurch ergibt sich eine Saugwirkung des Blas-Sogelements auf den Bogen 13, die zusätzlich - wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 - zur Saugwirkung des Sogelements 11 wirkt. In vorteilhafter Ausgestaltung des Blas-Sogelements nach den Fig. 2, 3a und 3b ist vorgesehen, die Blasluft nicht in Richtung der Seitenwand 50, sondern in Richtung auf die Hinterkante 14 des Bogens 13 zu leiten. Dazu ist die Blasluftöffnung 31 in Richtung auf die Hinterkante 14 ausgerichtet (nicht dargestellt). Ferner ist in Fig. 3b eine Querschnittsverkleinerung 31' unmittelbar vor der Blasluftöffnung 31 unterhalb der Leitzunge 25 ersichtlich. Dadurch wird die Blasluft in diesem Bereich beschleunigt, was zu einer Erhöhung der Saugwirkung führt.
Die Fig. 5 betrifft ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Saugelementpaars 10, von dem jedoch im wesentlichen nur die Ausbildung des Sogelements 11 dargestellt ist. Das Sogelement 11 wird - im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen der Fig. 3b und 4 - nicht mittels einer Unterdruckquelle betrieben, sondern mittels Blasluft, die eine Sogwirkung entfaltet. Vorzugsweise kann die Blasluft von der gleichen Quelle stammen, die auch das Blas-Sogelement 12 betreibt. Um eine Sogwirkung zu entfalten, ist am der Saugöffnung 21 gegenüberliegenden Ende 34 des Saugluftkanals 20 eine Ejektoranordnung 35 ausgebildet. Diese weist einen Blasluftzuführkanal 36 auf, der einen abgewinkelten Endbereich 37 besitzt. Der Endbereich 37 verjüngt sich im Querschnitt zu einem Düsenkanal 38, der in einen sich im Querschnitt erweiternden Ejektorraum 39 mündet. Im Übergangsbereich 40 zwischen Düsenkanal 38 und Ejektorraum 39 mündet das Ende 34 des Saugluftkanals 20.
Es ergibt sich folgende Funktion: Mittels des Blasluftzuführkanals 36 wird Blasluft dem Düsenkanal 38 zugeführt, wo sie beschleunigt wird und dann in den Ejektorraum 39 eintritt, um auf diese Art und Weise dort im Übergangsbereich 40 einen Unterdruck zu erzeugen, der entlang des Saugluftkanals 20 wirkt, so daß ein sich im Bereich der Oberfläche 9 befindlicher Bogen 13 angesaugt wird.
Die Fig. 6 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel, das im wesentlichen eine Ausbildung gemäß Fig. 5 aufweist, so daß auf die vorstehenden Ausführungen verwiesen wird. Die Besonderheit ist jedoch, daß das stromabseitige Ende 41 des Ejektorraums in die Blasluftöffnung 31 mündet, das heißt, der Ejektorraum 39 geht über in den Blasluftaustrittskanal 32 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4. Mithin versorgt dieselbe Blasluft im Zuge ihres Strömungsverlaufs zunächst das Sogelement 11, das die beschriebene Ejektoranordnung 35 besitzt und anschließend dann das Blas-Sogelement 12, so daß die Offset-Druckmaschine für den Betrieb der Sauganordnung lediglich Blasluft zur Verfügung stellen muß. Selbstverständlich kann dem Sogelement 11 nach Fig. 5 auch das Blas-Sogelement 12 der Fig. 2, 3a und 3b nachgeschaltet sein.
Die Fig. 7 und 8 zeigen abschnittsweise einen Zylinder 51 einer Offset-Druck­ maschine, der in einer Weiterbildung der Erfindung in Umfangsrichtung verlaufende, ringförmige Nuten 42 aufweist. Der Zylinder 51 kann als Bogentransferzylinder oder als Umführzylinder gemäß Fig. 1 ausgebildet sein. Die Nuten 42 liegen beabstandet zueinander, so daß zwischen ihnen die Oberfläche 9 des Zylinders 51 ausgebildet ist. Die Nut 42 entspricht der Vertiefung 22, wobei ihr Nutgrund 52 den Vertiefungsgrund 23a darstellt, der im Abstand b zur Oberfläche liegt.
Die Fig. 8 verdeutlicht, daß der Saugluftkanal 20 des Sogelements 11 jedes Saugelementpaars 10 auf der Oberfläche 9 mündet und daß im Bereich der jeweiligen Nut 42 das Blas-Sogelement 12 ausgebildet ist, wobei - der Übersichtlichkeit halber - Einzelheiten, wie zum Beispiel die Leitzunge 25 nicht dargestellt sind. Die Versorgung der Saugelementpaare 10 erfolgt mittels eines gemeinsamen Blasluftversorgungskanals 43.
Die Fig. 9 zeigt ein Diagramm, auf dessen Ordinatenachse die von dem Saugelementpaar 10 ausgehende Saugkraftwirkung aufgetragen ist und auf der Abszissenachse der Abstand x zwischen dem Bogen 13 und der Oberfläche 9. Saugkräfte sind auf der Ordinate negativ, Druckkräfte auf der Ordinate positiv aufgetragen. Die gestrichelt dargestellte Linie 44 zeigt den Verlauf der auf den Bogen ausgeübten Saugkraftwirkung des Sogelements 11 in Abhängigkeit des Abstands x. Der Kurvenverlauf zeigt, daß eine Kraft erst dann auf den Bogen 13 ausgeübt werden kann, wenn er die Saugöffnung 21 im wesentlichen abdeckt, das heißt der Abstand x = 0 oder nahezu 0 ist.
Die strichpunktiert dargestellte Linie 45 gibt den Kurvenverlauf der Saugkraftwirkung des Blas-Sogelements 12 über dem Abstand x wieder. Die strichpunktierte Linie 48 kennzeichnet den Vertiefungsgrund 23a im Abstand b zur Oberfläche 9, die im Diagramm mit der Ordinate zusammenfällt und mit dem Bezugszeichen 46 gekennzeichnet ist. Der negative Abschnitt der Abszisse zwischen den Linien 46 und 48 kennzeichnet somit die Tiefe der Vertiefung 22. Die Charakteristik (Linie 45) der durch das Blas-Sogelement 12 ausgeübten Kraft zeigt, daß diese erst ab einem Mindestabstand des Bogens 13 vom Vertiefungsgrund 23a ausreichend groß ist, um diesen anzusaugen. Daraus ergibt sich die Größe des Abstandes b für die Vertiefung 22.
Das Diagramm stellt eine Situation dar, in der das Maß b so gewählt wurde, daß das Maximum der Saugkraft des Blas-Sogelements 12 mit dem des Sogelements 11 zusammenfällt. Die Kraftwirkungen des Saugelementpaars 10 (Linie 44 und 45) ergänzen sich durch Überlagerung zur Gesamtcharakteristik 47 des Saugelementpaares 10 mit einem Maximum beim Abstand x = 0.
Die Charakteristik (Linie 45) des Blas-Sogelements 12 hängt von den Luftparametern Druck, Geschwindigkeit und Volumenstrom ab. Durch Veränderung dieser Parameter mit Hilfe einer Drosselstelle in der Blasluftzuführung oder mit einer einstellbaren Blasluftquelle (beides nicht dargestellt) und überdies durch Variation des Abstands b kann die Lage und der Verlauf der Kurve 45 verändert werden. Dadurch kann das Maximum der Kurve (Linie 45) entlang der Abszisse verschoben und/oder in der Größe verändert werden.
Die Kurve (Linie 44) des Sogelements 11 läßt sich durch geeignete Maßnahmen (Vordruck, Saugscheiben, Bypass usw.) ebenfalls in der Größe verändern.
Die Summenkurve (Linie 47) kann damit auf eine gewünschte Charakteristik - wie zum Beispiel sicheres Ansaugen (Maximum von Linie 45 nach rechts verschoben) - auf die speziellen Anforderungen der jeweiligen Transfersituation angepaßt werden.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Halten von Bogen auf den Bogen zugewandten Begrenzungswänden von Maschinenelementen, insbesondere Bogentransferzylindern oder Bogenbremszylindern von Offset-Druckmaschinen mittels Saugelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugelemente durch zumindest ein Sogelement (11) mit einem Saugluftkanal (20) und zumindest ein weiteres, dem Sogelement (11) zugeordnetes Blas-Sogelement (12), dem Blasluft mittels eines Blasluftkanals (29) zugeführt wird, gebildet werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugelement (11) und das Blas-Sogelement (12) benachbart zueinander angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blas-Sogelement (12) eine gegenüber der Begrenzungswand (18) des Maschinenelements radial tiefer angeordnete Luftleitfläche (23) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sogelement (11) an eine Saugluftquelle angeschlossen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blas-Sogelement (12) an eine Blasluftquelle angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sogelement (11) an eine mit Blasluft betriebene Unterdruckquelle angeschlossen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasluft ebenfalls das Blas-Sogelement betreibt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckquelle von einer Ejektoranordnung (35) gebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasluftquelle mit einem Ejektorraum (39) verbunden ist, in den der Saugluftkanal (20) mündet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ejektorraum (39) stromabseitig an dem Blas-Sogelement (12) angeschlossen ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blas-Sogelement (12) eine Leitwand (24) in Form einer im wesentlichen parallel zu einer angrenzenden Oberfläche (9) der Begrenzungswand (8) verlaufenden Leitzunge (25) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitfläche (23) über eine Hinterkante (14) des zu haltenden Bogens (13) hinausragend angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitfläche (23) durch eine radiale Nut (42) in einem Zylinder (51) mit einem Abstand (b) gebildet wird.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blas-Sogelement (12) in die Nut (42) eingelassen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitzunge (25) so der Nut (42) zugeordnet ist, daß ihre Oberfläche mit einem Nutgrund (52) fluchtet.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitzunge (25) so angeordnet ist, daß ihre dem Bogen (13) zugewandte Oberfläche mit der Luftleitfläche (23) fluchtet.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitzunge (25) mit einem Abstand (d) zur Luftleitfläche (23) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Leitzunge (25) ein Blasluftaustrittskanal (32) ausgebildet ist.
DE19815794A 1997-04-19 1998-04-08 Vorrichtung zum Halten von Bogen Withdrawn DE19815794A1 (de)

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