DE19815451C2 - Verteilereinbau-Zeitschaltuhren - Google Patents
Verteilereinbau-ZeitschaltuhrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsystem
zum zeitlich korrelierten Schalten externer Stromkreise, wobei
mehrere Verteilereinbaugehäuse einander benachbart angeordnet
sind, von denen das erste eine Mutter-Zeitschaltuhr mit einer
Quarzuhr enthält, die ein Zeitschaltprogramm steuert, mit dem in
den einzelnen Verteilereinbaugehäusen Schalter gesteuert werden,
indem Zustandssteuersignale jeweils über eine Lichtsender-
Lichtempfängerstrecke von in den Verteilereinbaugehäusen
benachbart zueinander angeordneten Lichtsendern und Licht
empfängern nacheinander durchgehend übertragen werden und dort
von einzelnen Schaltungen ausgewertet werden und zur Betätigung
der Schalter dienen.
Derartige Verteilereinbau-Schaltuhrsysteme sind aus dem Prospekt
Merlin Gerin, Televariateurs, 8/1994, bekannt bei dem ein
Schaltgerät eine Mutter-Schaltuhr ist, die auch Sensorsignale
aufnehmen und verarbeiten kann, und entsprechend einem
Schaltprogramm Relais mit herausgeführten Schaltkontakten
unmittelbar steuert und über einen seitlich angeordneten
Infrarotlichtsender mit einem Lichtempfänger eines benachbart
angeordneten Lichtempfängers eines Tochter-Schaltgerätes Schalt
zustandssignale dorthin überträgt, welche zum Schalten der
dortigen Schaltrelais mit herausgeführten Kontaktanschlüssen
genutzt werden und an eine an der anderen Gehäuseseite
angeordnete Sendediode zwecks Steuerung eines weiteren
Tochterschaltgerätes abgegeben werden. Dadurch können z. B.
mehrphasige externe Vorrichtungen auf allen Phasen gleichzeitig
angesteuert werden, wobei die Schaltkontakte in verschiedenen
Verteilereinbaugehäusen angeordnet sind.
Weiterhin ist ein Infrarot-Fernsteuerungssystem mit einer
Zentralschaltuhr aus der DE 42 40 687 A1 bekannt. Hierbei wird
in der Mutterzeitschaltuhr ein Schaltprogramm abgewickelt und
über die Infrarotlicht-Fernsteuerstrecke Schaltinformation an
die Tochter-Schaltvorrichtung übertragen, die demgemäß die
Schaltfunktion zeitgerecht ausführt. Die zentrale Schaltuhr
enthält somit das Programm auch für die Tochterschalter, weshalb
die Programm-Kapazität begrenzt ist. Die somit ferngesteuerten
Tochterschaltgeräte haben keine eigene Uhrschaltung und kein
eigenes Programm.
Weiterhin sind Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsysteme bekannt, bei
denen eine Uhr als Mutteruhr dient und hinsichtlich der
Zeitsignalgebung das Primat über die Tochteruhren besitzt. In
der Mutteruhr sind neben den Elementen für ihre eigene
Schaltfunktion auch die Schaltprogramme der Tochteruhren
integriert. Zur Übergabe der Informationen zwischen den Uhren
sind diese galvanisch verbunden. Die einzelnen Verteilereinbau-
Schaltgeräte besitzen eine fest vorgegebene Anzahl an
Schaltausgängen und sind untereinander fest verdrahtet. Diese
Art der Schaltung ist hinsichtlich möglicher Erweiterungen
begrenzt und kann Störungs-Probleme auf der sie verbindenden
Datenleitung nicht ausschließen.
Weiterhin ist aus der DE 43 20 012 C2 eine Zeitsteuerung
mehrerer Geräte bekannt bei dem ein Fernbedienungsgeber
Uhrzeitsignale, z. B. gemäß der DCF77 codiert, empfängt und
durch Fernsteuersignale, ggfls. zusammen mit Befehlssignalen, an
die zu steuernden Geräte überträgt, deren Uhrenschaltkreis
jeweils gemäß den Fernsteuersignalen in ihrer Zeitangabe
korrigiert werden. Die Fernsteuerung erfolgt bevorzugt mit
Infrarotlichtsignalen. Bei Ausfall des Empfanges des DCF77-
Signales oder des Fernsteuergerätes oder einer Übertragungs
störung findet keine Synchronisation der Geräteuhren der
einzelnen Geräte untereinander statt.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen Synchronlauf aller Uhren des
Systems sicherzustellen und die Signalübertragung zwischen den
Schaltuhren mit geringem Material- und Installationsaufwand zu
realisieren und dabei eine beliebige Erweiterung des Systems um
weitere Tochteruhren zu ermöglichen.
Die Lösung besteht darin, daß die Schaltungen Tochter-
Zeitschaltuhren sind und die Lichtsender jeweils eine redundante
Uhrzeit-Wochentag-Datum-Signalfolge aussenden, die von dem
jeweils benachbarten Lichtempfänger decodiert und mittels einer
Redundanzauswertung geprüft und bei Richtigkeit jeweils dem
zugehörigen Lichtsender und jeweils dort eine Tochter-Quarzuhr
stellend und synchronisierend zugeleitet wird, mittels derer ein
dortiges Tochter-Zeitschaltprogramm ausgeführt wird, womit das
Schalten des davon zu steuernden externen Stromkreises erfolgt,
und daß bei gemäß der Redundanzauswertung fehlerhaftem
Lichtempfängersignal jeweils dem ausgangsseitig zugehörigen
Lichtsender eine von der Tochter-Quarzuhr abgeleitete redundante
Uhrzeit-Wochentag-Datum-Signalfolge zugeführt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Jede einzelne Zeitschaltuhr hat ihr eigenes Programm, das für
die dort zu schaltenden Kanäle zu programmieren ist. Die genaue
Zeitsignalfolge, die mittels Redundanz von der Mutteruhr kommend
geprüft übernommen wird und die quarzgesteuerten Tochteruhren
jeweils synchronisiert, ist die Grundlage des korrelierten
Schaltens der einzelnen Schaltkreise. Die Tochteruhren sind mit
einer Weiche ausgestattet, die dann, wenn laufend Zeitsignal
folgen empfangen werden, diese unmittelbar oder mittelbar zum
Lichtsender überträgt und andernfalls den jeweiligen Stand der
internen Uhr entsprechend verschlüsselt dem Lichtsender zuführt.
Es können dadurch quasi beliebig viele Tochterschaltuhren
gereiht werden, und jede braucht nur einen beschränkten
Programmbereich.
Die Mutterzeitschaltuhr weist einen Antennenanschluß für eine
externe Antenne auf, die außerhalb des empfangsgestörten
Bereichs und Abschirmkastens, insbesondere des Schaltschranks,
angeordnet ist. Am Antennenanschluß ist ein Zeitsignalempfänger
angeschlossen, der das Signal prüft und aufbereitet zur
Synchronisation der inneren Quarzuhr abgibt und an den
Lichtsender in originaler Form oder geeignet abgewandelt
weitergibt.
Als Uhrzeit-Wochentag-Datum-Signalfolge wird vorzugsweise die
bekannte DCF77-Codierung verwandt und auch von Zeituhr zu
Zeituhr weitergeleitet.
Zusätzlich werden vorzugsweise Zustandssignale von Sensoren o. dgl.,
die an die eine oder andere Zeitschaltuhr angeschlossen
sind, an die Zeitsignalfolge angegliedert übertragen.
Diese Zustandssignale werden dann im Steuerprogramm der
Schaltkontakte anstelle von Sensorsignalen, die an eigenen
Sensoranschlüssen anzuliefern wären, ausgewertet.
Bei den Sensorsignalen handelt es sich i. e. um Temperatur
meßsignale, Dämmerungspegelsignale etc.
Die Verwendung von nur einer Zeitsignal-Antennenanschluß-
Elektronik und u. a. nur jeweils einer Sensoranschluß-Elektronik
im gesamten Schaltsystem erspart Material und Platz in den
einzelnen Schaltuhrgehäusen, deren Größe durch die genormte
Bauform vorgegeben ist.
Sender und Empfänger der Lichtsignale sind bevorzugt nahe der
Gehäuse-Seitenwand angeordnet, die aus für den Wellenlängen
bereich des Senders durchlässigem Kunststoff besteht. Da die
üblichen Sendedioden Infrarotstrahlen aussenden, ist die
bevorzugte Kunststoffart dunkel eingefärbt, so daß die inneren
Bauteile der Schaltung kaum sichtbar sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind anhand der Fig. 1-3
beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht gereihter Zeitschaltuhren;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer Zeitschaltuhr;
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild einer Mutteruhr und
Tochteruhr.
Eine Ausführung ist in Fig. 1 dargestellt. Die Mutteruhr (M)
und die Tochteruhren (T1, T2, . . .) sind auf einer Montageschiene
(Hutschiene) (1) nebeneinander befestigt. Die Mutteruhr (M) ist
eine Funkuhr und besitzt einen Anschluß (2) für eine externe
Antenne (A). Die Mutteruhr (M) verarbeitet Signale der
Funkantenne (A), vorzugsweise DCF77-Signale, und steuert die
Schaltvorgänge entsprechend ihrer programmierten Funktion als
Zeitschaltuhr.
Unabhängig davon ist in der Mutteruhr (M) ein Infrarotsender
(SO) integriert, der das empfangene Funksignal (Uhrzeit,
Wochentag, Datum, nachdem es korrekt zusammengesetzt und, geprüft
ist), zur benachbarten Tochteruhr (T1) sendet.
Die Tochteruhr, (T1) empfängt das Signal mittels Infrarot
empfänger (E1) prüft es und verarbeitet es und sendet es, wenn
es korrekt ist, gleichzeitig mit ihrem Infrarotsender (S1) zum
benachbarten Infrarotempfänger (E2) der benachbarten Tochteruhr
(T2). Dort wiederholt sich das Prozedere.
Die Anzahl der Tochteruhren (T1-T4) ist beliebig erweiterbar.
Alle Tochteruhren (T1-T4) arbeiten mit der Mutteruhr (M)
synchron.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer reihbaren Zeitschaltuhr
(M), die oben ein mit einem Deckel (GD) abgedecktes Bedienfeld
mit einer Uhranzeige und Bedientasten aufweist. Hinter der
infrarotlichtdurchlässigen Seitenwand ist ein Infrarotsender
(SO) angeordnet, durch den seitlich das Zeitsignal ausgesendet
wird. Rückseitig ist die Antenne (A) angeschlossen. Außerdem
sind die üblichen Netz- und Schaltkontakte - gestrichelt
dargestellt - vorhanden. Unten im Bild befindet sich die Reihen
aufnahme bekannter genormter Art.
Fig. 3 zeigt in einer Mutteruhr (M) und der benachbarten
Tochteruhr (T1) ein vereinfachtes Schaltbild.
In der Mutterschaltuhr (M) wird das Signal der Antenne (A) mit
einem DCF77-Decoder (D) periodisch empfangen und überprüft. Ist
die Zeitkombination komplett und richtig gestellt, wird sie an
den Infrarotsender (SO) abgegeben und zum Stellen der mit dem
Quarz (Q) gesteuerten Uhr (CL) genutzt. Mit deren Zeitangabe
vergleicht der Mikroprozessor (MP) die einprogrammierten
Schaltzeiten und führt sein Schaltprogramm demgemäß aus. Hierzu
werden Relais (R1, R2) entsprechend ein- oder ausgeschaltet,
deren Kontakte (K1, K2) externe Stromkreise potentialfrei
schalten. Die Tochterzeitschaltuhr (T1) hat einen Empfänger (E1)
benachbart zum Muttersender (SO). Das Empfangssignal ist
vorzugsweise auch im redundanten DCF77-Code verschlüsselt und
wird demgemäß in einem entsprechenden Decoder (D1) periodisch
ausgewertet. Das Signal wird, wenn die Korrektheit und
Vollständigkeit erkannt wurde, zur Synchronisation der internen
Quarzuhr (Q1, CL1) genutzt und an den Infrarotlichtsender (S1)
gegeben. Die interne Uhr wird mit dem Mikroprozessor (MP) zur
Programmzeitsteuerung der Relais (R11, R12) mit den Kontakten
(K11-K12) genutzt, wie in der Mutteruhr (M), jedoch mit einem
passenden eigenen Programm.
Statt des DCF77-Codes kann mit den Sendern (S0, S1) auch ein
anderer redundanter Code übertragen werden, der die
Zeitinformation verschlüsselt enthält.
Zusätzlich zur Zeitinformation lassen sich auch Steuersignale
über die Infrarotlichtstrecke übertragen. Diese
Steuersignalzustände betreffen z. B. Sensorinformationen von
Temperaturen- oder Helligkeitspegeln, wenn solche Sensoren (TS,
HS) als Temperatursensor (TS) oder Helligkeitssensor (HS) o. dgl.
an einer der Uhren (M, T1, . . .) angeschlossen sind und ein
Auswerteprogramm dafür vorgesehen ist. Die Tochterschaltuhren
(T1, . . .), die solche Zustandssignale empfangen, können diese
unmittelbar anstelle des Ergebnisses einer eigenen Sensorsignal
auswertung eines dort angeschlossenen Sensors nutzen, was den
Aufwand reduziert und ein koordiniertes Schalten der per Licht
zeitsignal synchronisierten und per Pegelzustandssignal
informierten Schaltgeräte erbringt.
Claims (6)
1. Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsystem zum zeitlich korrelierten
Schalten externer Stromkreise, wobei mehrere Verteilerein
baugehäuse (G0-G4) einander benachbart angeordnet sind, von
denen das erste eine Mutter-Zeitschaltuhr (M) mit einer
Quarzuhr (Q, CL) enthält, die ein Zeitschaltprogramm steuert,
mit dem in den einzelnen Verteilereinbaugehäusen (G0-G4)
Schalter (K1, K2, K11, K12) gesteuert werden, indem
Zustandssteuersignale jeweils über eine Lichtsender-
Lichtempfängerstrecke (S0-E1 bis S3-E4) von in den
Verteilereinbaugehäusen (G0, G1, G3, G4) benachbart
zueinander angeordneten Lichtsendern (S0-S4) und
Lichtempfängern (E1-E4) nacheinander durchgehend übertragen
werden und dort von einzelnen Schaltungen (T1-T4)
ausgewertet werden und zur Betätigung der Schalter (K1, K2,
K11, K12) dienen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungen (T1-T4)
Tochter-Zeitschaltuhren sind und die Lichtsender (S0-S4)
jeweils eine redundante Uhrzeit-Wochentag-Datum-Signalfolge
aussenden, die von dem jeweils benachbarten Lichtempfänger
(E1-E4) decodiert und mittels einer Redundanzauswertung
geprüft und bei Richtigkeit jeweils dem zugehörigen
Lichtsender (S1-S4) und jeweils dort einer Tochter-Quarzuhr
(Q1, CL1) stellend und synchronisierend zugeleitet wird,
mittels derer ein dortiges Tochter-Zeitschaltprogramm
ausgeführt wird, womit das Schalten des davon zu steuernden
externen Stromkreises erfolgt, und daß bei gemäß der
Redundanzauswertung fehlerhaftem Lichtempfängersignal jeweils
dem ausgangsseitig zugehörigen Lichtsender (S1-S4) eine von
der Tochter-Quarzuhr (Q1, CL1) abgeleitete redundante
Uhrzeit-Wochentag-Datum-Signalfolge zugeführt wird.
2. Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Uhrzeit-Wochentag-Datum-Signalfolge
nach der DCF77-Norm codiert ist.
3. Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsystem nach Ansprüch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mutter-Zeitschaltuhr (M) mit einer
externen Empfangsantenne (A) für das Uhrzeit-Wochentag-Datum-
Signal verbunden ist.
4. Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsystem nach einem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mutter-Zeitschaltuhr (M) und/oder Tochterzeitschaltuhr (T1
T4) mit einem Sensor (TS, HS) verbunden ist und mit einem
Sensorsignalauswerteprogramm Signalzustände ermittelt, die
einer programmgemäßen Schaltsteuerung dienen, und als
Zustandssteuersignale neben der Uhrzeit-Wochentag-Datum-
Signalfolge der Ansteuerung des Lichtsenders (S0, P1-S4)
dienen und von jeweils benachbarten Lichtempfängern (E1-E4)
dem Schaltprogramm und dem zugehörigen Lichtsender (S1-S4),
zugeführt werden.
5. Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsystem nach einem der
vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lichtsender (S0-S4) Infrarotlichtsender sind und die
Lichtempfänger Infrarotlichtempfänger sind.
6. Verteilereinbau-Zeitschaltuhrsystem nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verteilereinbaugehäuse (G0, G1-G4)
aus Kunststoff bestehen, der mindestens im Bereich der
Lichtsender (S0-S4)und der Lichtempfänger (E1-E4)
infrarotlichtdurchscheinend oder -durchsichtig ist und im
sichtbaren Bereich undurchlässig ist.
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ID=7863806
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Families Citing this family (3)
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- 1998-04-07 DE DE1998115451 patent/DE19815451C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Prospekt der Firma Merlin Gerin "Televariateurs", 8/1994 * |
Also Published As
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| DE19815451A1 (de) | 1999-10-14 |
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