DE19814211A1 - Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-GlasscheibeInfo
- Publication number
- DE19814211A1 DE19814211A1 DE1998114211 DE19814211A DE19814211A1 DE 19814211 A1 DE19814211 A1 DE 19814211A1 DE 1998114211 DE1998114211 DE 1998114211 DE 19814211 A DE19814211 A DE 19814211A DE 19814211 A1 DE19814211 A1 DE 19814211A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- printing
- glass pane
- printed
- hardener
- mixture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 title claims abstract description 40
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 3
- 238000007639 printing Methods 0.000 claims abstract description 25
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 22
- 239000004848 polyfunctional curative Substances 0.000 claims abstract description 14
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims abstract description 12
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims abstract description 5
- 238000010382 chemical cross-linking Methods 0.000 claims abstract description 3
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims abstract 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract 3
- 239000002904 solvent Substances 0.000 claims description 7
- 238000007650 screen-printing Methods 0.000 claims description 5
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 3
- 239000002966 varnish Substances 0.000 claims description 3
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 abstract description 2
- 238000000935 solvent evaporation Methods 0.000 abstract 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 6
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 5
- CSCPPACGZOOCGX-UHFFFAOYSA-N Acetone Chemical compound CC(C)=O CSCPPACGZOOCGX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N Methanol Chemical compound OC OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 210000003298 dental enamel Anatomy 0.000 description 3
- 239000000975 dye Substances 0.000 description 3
- 239000002320 enamel (paints) Substances 0.000 description 3
- KFZMGEQAYNKOFK-UHFFFAOYSA-N Isopropanol Chemical compound CC(C)O KFZMGEQAYNKOFK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 2
- 239000002318 adhesion promoter Substances 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 239000005391 art glass Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 229910001385 heavy metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000005496 tempering Methods 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
- 238000009997 thermal pre-treatment Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41M—PRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
- B41M1/00—Inking and printing with a printer's forme
- B41M1/26—Printing on other surfaces than ordinary paper
- B41M1/34—Printing on other surfaces than ordinary paper on glass or ceramic surfaces
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03C—CHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
- C03C17/00—Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
- C03C17/001—General methods for coating; Devices therefor
- C03C17/002—General methods for coating; Devices therefor for flat glass, e.g. float glass
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/02—Doors specially adapted for stoves or ranges
- F24C15/04—Doors specially adapted for stoves or ranges with transparent panels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Surface Treatment Of Glass (AREA)
- Printing Methods (AREA)
Abstract
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß anstelle der bislang ausschließlich eingesetzten Emailfarben eine auch bei den relativ hohen Temperaturen an den Herdfronten beständige Farbbedruckung mit Standard-Glasfarben (Glaslacken), wie sie für Siebdruckverfahren zum Bedrucken von Glas bei Spielautomaten, Spiegeln us. bekannt sind, möglich ist. Dies konnte durch Versuche belegt werden, bei denen auch bei einer thermischen Langzeitbelastung die Farbe des Farblackes sich nicht wesentlich veränderte. Solche Standard-Glasfarben enthalten in chemischen Lösungsmitteln gelöste Farbstoffe und werden in der Regel vor dem Bedrucken mit einem Härter gemischt und dann insbesondere mit einem Siebdruckverfahren auf die Glasoberfläche aufgetragen. Der aufgetragene Farbfilm trocknet durch Verdunsten der eingesetzten Lösungsmittel (physikalische Trocknung) und härtet zusätzlich durch die chemische Vernetzungsreaktion zwischen der Farbe und dem Härter aus. DOLLAR A Vorteil: Kostenreduktion
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer
mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe.
Herdfront-Glasscheiben, insbesondere die Frontscheibe der
Herdtür (Ofenmuffeltür) und eine Bedienblende aus Glas,
sind im Betrieb des Herdes, insbesondere bei pyrolytischer
Selbstreinigung, relativ hohen Temperaturen ausgesetzt.
Farbbedruckungen von Herdfront-Glasscheiben müssen diesen
Betriebstemperaturen über die Betriebs zeit eines Herdes
standhalten können. Die bekannten Frontglasscheiben von
Haushaltsherden, insbesondere der Frontscheibe der Ofenmuf
feltür zum Verschließen der Ofenmuffel des Herdes und der
Bedienblenden aus Glas, werden zum Dekor und zur Kennzeich
nung mit einer Emailfarbe bedruckt und anschließend zusam
men mit der Emailfarbe in einem Brennofen bei ca. 600°C
thermisch behandelt, wobei das Glas gehärtet wird und die
Emailfarbe eingebrannt wird. Die Fachwelt war bislang der
Auffassung, daß ausschließlich dieses Vorgehen eine tempe
raturfeste, langzeitstabile Farbbedruckung von Herdfront
gläsern gewährleistet.
Die Erfindung beruht nun auf der überraschenden und dieses
Vorurteil der Fachwelt überwindenden Erkenntnis, daß eine
auch bei den relativ hohen Temperaturen an den Herdfronten
beständige Farbbedruckung mit Standard-Glasfarben
(Glaslacken), wie sie für Siebdruckverfahren zum Bedrucken
von Glas bei Spielautomaten, Spiegeln usw. bekannt sind,
möglich ist. Dies konnte durch Versuche belegt werden, bei
denen auch bei einer thermischen Langzeitbelastung die Far
be des Farblackes sich nicht wesentlich veränderte. Solche
Standard-Glasfarben enthalten in chemischen Lösungsmitteln
gelöste Farbstoffe und werden in der Regel vor dem Bedruc
ken mit einem Härter gemischt und dann insbesondere mit ei
nem Siebdruckverfahren auf die Glasoberfläche aufgetragen.
Der aufgetragene Farbfilm trocknet durch Verdunsten der
eingesetzten Lösungsmittel (physikalische Trocknung) und
härtet zusätzlich durch die chemische Vernetzungsreaktion
zwischen der Farbe und dem Härter aus.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist somit durch die Ver
fahrensschritte gemäß Anspruch 1 gekennzeichnet.
Es wird bei diesem Verfahren keine Emailfarbe verwendet und
auch kein Einbrennen der Farbe bei hohen Temperaturen
durchgeführt. Aus diesem Grund entfallen auch die bei
Emailfarben üblicherweise als Haftvermittler eingesetzten
Schwermetalle, wodurch eine Umweltentlastung erreicht wird.
Außerdem können mit der Farbe gemäß der Erfindung gegenüber
Emailfarben Kosten eingespart werden. Die mit diesem Ver
fahren hergestellte Farbbedruckung einer Herdfrontscheibe
aus Glas weist eine für den Einsatz bei Herden ausreichende
Oberflächenhärte, Temperaturbeständigkeit (Langlebigkeit),
Putzmittelbeständigkeit und Oberflächenhaftung auf. Insbe
sondere können auch Trageteile auf die Farbschicht aufge
klebt werden, ohne daß sich die Farbe wieder vom Glas löst.
Vorteilhafte Weiterbildungen, Ausgestaltungen und Einsatz
möglichkeiten des Verfahrens gemäß der Erfindung ergeben
sich aus den vom Anspruch 1 abhängigen Ansprüchen.
Die Aushärtung der aufgetragenen Bedruckung kann durch hö
here Temperaturen, die vorzugsweise bis zu 150°C betragen,
beschleunigt werden.
Das Härten der Glasscheibe wird vorzugsweise vor dem Be
drucken in einem separaten Arbeitsschritt durch Erhitzen
auf Härtungstemperaturen von vorzugsweise über 500°C durch
geführt, während beim Stand der Technik das Härten der
Glasscheibe mit dem Einbrennen der Emailfarbe in einem Ar
beitsschritt erfolgt. Das Härten des Glases ohne Bedruckung
gemäß der Weiterbildung der Erfindung vereinfacht die Hand
habung der Glasscheibe, da nicht auf die noch nicht fest
haftende Farbschicht Rücksicht genommen werden muß.
Das bevorzugte Druckverfahren ist der Siebdruck, wobei die
Maschenweite den gewünschten Eigenschaften der Bedruckung
angepaßt wird.
Zur Verbesserung der Haftung des Farblackes auf der Glas
oberfläche kann die Glasoberfläche mit einem Lösungsmittel,
beispielsweise Spiritus (Äthanol), Methanol, Isopropanol
oder Aceton, gereinigt werden und/oder durch thermische
Vorbehandlung in der Oberflächenspannung eingestellt wer
den. Ferner ist es auch möglich, einen die Haftung verbes
sernden Härter einem temperaturbeständigen Härter zuzumi
schen.
Die Farbe kann in einer oder mehreren Schichten übereinan
der aufgedruckt werden, wobei die einzelnen Schichten auch
zwischengetrocknet werden können. Außerdem können aufeine
Glasscheibe auch nebeneinander unterschiedliche Farbfelder
erzeugt werden.
Schließlich kann auf die fertiggestellte Bedruckung auch
noch ein Klarlack aufgebracht werden als zusätzlicher
Schutz und gegebenenfalls zum Einstellen eines Oberflächen
glanzes, falls erwünscht.
Als eine von vielen am Markt erhältlichen, für die Bedruc
kungen gemäß der Erfindung geeigneten Farben hat sich die
Spezial-Glasfarbe GL der Marabuwerke GmbH & Co. in 71732
Tamm erwiesen in Kombination mit deren Härtern PUH und/oder
PEMH und gegebenenfalls mit Verdünner GLV, Verzögerer SV1
oder SV 9. Bei diesen Produkten war ein Mischungsverhältnis
von Farbstoff zu Härter zwischen etwa 4 : 1 und etwa 20 : 1
vorteilhaft. Das Siebdruckgewebe war ein 77T- oder auch
100T-Gewebe. Getrocknet und ausgehärtet wurde vorzugsweise
an der Luft bei Temperaturen zwischen 20°C und 150°C, wobei
die Aushärtung durch höhere Temperaturen beschleunigt wur
de. Die Bedruckung war mit verschiedenen Farbstoffen
(unterschiedlichen Farbtönen) dieser Glasfarbe problemlos
möglich.
Claims (13)
1. Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten
Herdfront-Glasscheibe, bei dem
- a) auf eine vorgefertigte Glasscheibe ein flüssiges Be druckungsgemisch aus einem in einem oder mehreren Lö sungsmitteln gelösten Farbstoff und einem Härter sowie gegebenenfalls einem Bindungsmittel mit einem Druckver fahren aufgetragen wird und
- b) das aufgetragene Bedruckungsgemisch anschließend unter Verdunstung des bzw. der Lösungsmittel getrocknet und zugleich durch chemische Vernetzung zwischen dem Farb stoff und dem Härter ausgehärtet wird, wobei die Tempe raturen beim Trocknen und Aushärten unterhalb von 200°C liegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das aufgetragene Be
druckungsgemisch bei Temperaturen zwischen etwa 100°C
und 150°C, vorzugsweise bei etwa 140°C, gehärtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem die
Glasscheibe vor dem Auftragen des Bedruckungsgemisches
bei einer Temperatur über 500°C, vorzugsweise wenig
stens 600°C, thermisch gehärtet wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das Bedruckungsgemisch mit einem Siebdruckverfahren
aufgetragen wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem zur Verbesserung der Haftung der Bedruckung auf der
Glasscheibe die Oberfläche der Glasscheibe vor dem Auf
tragen des Bedruckungsgemisches mit einem Lösungsmittel
gereinigt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem zur Verbesserung der Haftung der Bedruckung auf der
Glasscheibe die Glasscheibe vor dem Auftragen des Be
druckungsgemisches zum Einstellen definierter Span
nungszustände thermisch behandelt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem als Härter ein Gemisch aus einem temperaturbestän
digen Härterstoff und einem haftungsfördernden Härter
stoff verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem auf die getrocknete und ausgehärtete Bedruckung ein
Klarlack aufgebracht wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die bedruckte Glasscheibe nach dem Trocknen und
Aushärten der Bedruckung als Frontscheibe einer Herdtür
verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die
bedruckte Glasscheibe nach dem Trocknen und Aushärten
der Bedruckung als Bedienblende eines Herdes verwendet
wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem mehrere Schichten des Bedruckungsgemisches aufge
tragen werden, die vorzugsweise vor dem Auftragen der
nächsten Schicht zwischengetrocknet werden.
12. Haushaltsherd umfassend eine Ofenmuffel und eine Tür
zum Verschließen der Ofenmuffel mit einer Türfront
scheibe aus Glas, die nach einem Verfahren nach einem
der vorhergehenden Ansprüche bedruckt ist.
13. Haushaltsherd mit einer Bedienblende aus Glas, die nach
einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12 be
druckt ist und an der Bedienelemente und/oder Anzeigee
lemente angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998114211 DE19814211A1 (de) | 1998-03-31 | 1998-03-31 | Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998114211 DE19814211A1 (de) | 1998-03-31 | 1998-03-31 | Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19814211A1 true DE19814211A1 (de) | 1999-10-07 |
Family
ID=7862984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998114211 Withdrawn DE19814211A1 (de) | 1998-03-31 | 1998-03-31 | Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19814211A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10007923C1 (de) * | 2000-02-21 | 2001-10-31 | Aeg Hausgeraete Gmbh | Garofentür mit Innenscheibe aus Borosilicat-Glas |
| DE10028952A1 (de) * | 2000-06-16 | 2002-01-03 | Dorma Gmbh & Co Kg | Rahmenlose Glastür oder ortsveränderliche Schiebewand und ein Verfahren zur Bedruckung rahmenloser Glastüren oder ortsveränderlicher Schiebewände |
| DE10206372A1 (de) * | 2002-02-15 | 2003-08-28 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Gargerät, Gargerätetür sowie Verfahren zur Herstellung einer Türscheibe für die Gargerätetür |
| WO2004018944A1 (de) * | 2002-08-21 | 2004-03-04 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Garraumtür eines garofens mit pyrolysefunktion |
| WO2004070277A1 (de) * | 2003-02-03 | 2004-08-19 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Backofentür |
-
1998
- 1998-03-31 DE DE1998114211 patent/DE19814211A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10007923C1 (de) * | 2000-02-21 | 2001-10-31 | Aeg Hausgeraete Gmbh | Garofentür mit Innenscheibe aus Borosilicat-Glas |
| DE10028952A1 (de) * | 2000-06-16 | 2002-01-03 | Dorma Gmbh & Co Kg | Rahmenlose Glastür oder ortsveränderliche Schiebewand und ein Verfahren zur Bedruckung rahmenloser Glastüren oder ortsveränderlicher Schiebewände |
| DE10206372A1 (de) * | 2002-02-15 | 2003-08-28 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Gargerät, Gargerätetür sowie Verfahren zur Herstellung einer Türscheibe für die Gargerätetür |
| WO2004018944A1 (de) * | 2002-08-21 | 2004-03-04 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Garraumtür eines garofens mit pyrolysefunktion |
| DE10239180A1 (de) * | 2002-08-21 | 2004-03-04 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Garraumtür eines Garofens mit Pyrolysefunktion |
| US7448374B2 (en) | 2002-08-21 | 2008-11-11 | Bsh Bosch Und Siemens Hausgeraete Gmbh | Cooking compartment door of a cooking oven having a pyrolysis function |
| WO2004070277A1 (de) * | 2003-02-03 | 2004-08-19 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Backofentür |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US5660893A (en) | Method to prepare glazings having a cured water based paint thereon | |
| DE10134374B4 (de) | Kochfeld mit einer Glaskeramikplatte als Kochfläche und Verfahren zur Herstellung der Glaskeramikplatte | |
| DE10255507A1 (de) | Beschichtete Gläser und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE60101912T2 (de) | Zusammensetzung einer schwarzen glasur auf einem glassubstrat | |
| EP2928690B1 (de) | Substrat mit einer semitransparenten beschichtung | |
| DE102008020895B4 (de) | Glaskeramikplatte und Verfahren zur Herstellung einer Glaskeramikplatte | |
| EP3312147B1 (de) | Verfahren zur herstellung einer dekorblende | |
| DE69322366T2 (de) | Autoverglasung mit lackierten äusseren Oberflächen | |
| EP3109209B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines substrates mit einer texturierten beschichtung auf glasbasis und beschichtetes substrat | |
| DE19814211A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe | |
| DE10007923C1 (de) | Garofentür mit Innenscheibe aus Borosilicat-Glas | |
| EP3556736B1 (de) | Bedruckte gerätekomponente | |
| DE69901649T2 (de) | Scheibe mit kontrollierter Oberflächenunregelmässigkeit für eine Brennkraftmaschine | |
| EP1532401B1 (de) | Garraumtür eines garofens mit pyrolysefunktion | |
| DE2443590A1 (de) | Halbwegs durchsichtige abschirmplatte fuer hochfrequente elektrische wellen und verfahren zum herstellen der platte | |
| DE69714605T2 (de) | Glasspartikeln enthaltender wasserlack | |
| DE4013253A1 (de) | Verfahren zur herstellung von farbflachglaesern und zum aufbringen von farbigen und farblosen schichten und dekoren auf flachglas | |
| WO2004069948A2 (de) | Verfahren zur haftfesten, eine metallische schicht umfassenden beschichtung eines substrats | |
| EP1236427A2 (de) | Ein Gefäss zum Erhitzen von Flüssigkeiten ohne Siedeverzug | |
| DE10206372A1 (de) | Gargerät, Gargerätetür sowie Verfahren zur Herstellung einer Türscheibe für die Gargerätetür | |
| DE10032546A1 (de) | Verfahren zum Bedrucken von Leder | |
| DE202004012958U1 (de) | Dekorblende mit metallischer Anmutung | |
| WO2001094275A2 (de) | Verfahren zum beschichten und bedrucken von keramischen oder glasartigen substraten | |
| AT231089B (de) | Verfahren zur Herstellen von Doppelglasscheiben mit Farbbelag | |
| GB2232414A (en) | Preparing decorated toughened glass article |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ELECTROLUX ROTHENBURG GMBH FACTORY AND DEVELOP, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20141001 |