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DE19814211A1 - Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe

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Publication number
DE19814211A1
DE19814211A1 DE1998114211 DE19814211A DE19814211A1 DE 19814211 A1 DE19814211 A1 DE 19814211A1 DE 1998114211 DE1998114211 DE 1998114211 DE 19814211 A DE19814211 A DE 19814211A DE 19814211 A1 DE19814211 A1 DE 19814211A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing
glass pane
printed
hardener
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998114211
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Poerner
Ralf Stahlmann
Georg Steinmaier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrolux Rothenburg GmbH Factory and Development
Original Assignee
AEG Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG Hausgeraete GmbH filed Critical AEG Hausgeraete GmbH
Priority to DE1998114211 priority Critical patent/DE19814211A1/de
Publication of DE19814211A1 publication Critical patent/DE19814211A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/26Printing on other surfaces than ordinary paper
    • B41M1/34Printing on other surfaces than ordinary paper on glass or ceramic surfaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • C03C17/001General methods for coating; Devices therefor
    • C03C17/002General methods for coating; Devices therefor for flat glass, e.g. float glass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/04Doors specially adapted for stoves or ranges with transparent panels

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Abstract

Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß anstelle der bislang ausschließlich eingesetzten Emailfarben eine auch bei den relativ hohen Temperaturen an den Herdfronten beständige Farbbedruckung mit Standard-Glasfarben (Glaslacken), wie sie für Siebdruckverfahren zum Bedrucken von Glas bei Spielautomaten, Spiegeln us. bekannt sind, möglich ist. Dies konnte durch Versuche belegt werden, bei denen auch bei einer thermischen Langzeitbelastung die Farbe des Farblackes sich nicht wesentlich veränderte. Solche Standard-Glasfarben enthalten in chemischen Lösungsmitteln gelöste Farbstoffe und werden in der Regel vor dem Bedrucken mit einem Härter gemischt und dann insbesondere mit einem Siebdruckverfahren auf die Glasoberfläche aufgetragen. Der aufgetragene Farbfilm trocknet durch Verdunsten der eingesetzten Lösungsmittel (physikalische Trocknung) und härtet zusätzlich durch die chemische Vernetzungsreaktion zwischen der Farbe und dem Härter aus. DOLLAR A Vorteil: Kostenreduktion

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe.
Herdfront-Glasscheiben, insbesondere die Frontscheibe der Herdtür (Ofenmuffeltür) und eine Bedienblende aus Glas, sind im Betrieb des Herdes, insbesondere bei pyrolytischer Selbstreinigung, relativ hohen Temperaturen ausgesetzt. Farbbedruckungen von Herdfront-Glasscheiben müssen diesen Betriebstemperaturen über die Betriebs zeit eines Herdes standhalten können. Die bekannten Frontglasscheiben von Haushaltsherden, insbesondere der Frontscheibe der Ofenmuf­ feltür zum Verschließen der Ofenmuffel des Herdes und der Bedienblenden aus Glas, werden zum Dekor und zur Kennzeich­ nung mit einer Emailfarbe bedruckt und anschließend zusam­ men mit der Emailfarbe in einem Brennofen bei ca. 600°C thermisch behandelt, wobei das Glas gehärtet wird und die Emailfarbe eingebrannt wird. Die Fachwelt war bislang der Auffassung, daß ausschließlich dieses Vorgehen eine tempe­ raturfeste, langzeitstabile Farbbedruckung von Herdfront­ gläsern gewährleistet.
Die Erfindung beruht nun auf der überraschenden und dieses Vorurteil der Fachwelt überwindenden Erkenntnis, daß eine auch bei den relativ hohen Temperaturen an den Herdfronten beständige Farbbedruckung mit Standard-Glasfarben (Glaslacken), wie sie für Siebdruckverfahren zum Bedrucken von Glas bei Spielautomaten, Spiegeln usw. bekannt sind, möglich ist. Dies konnte durch Versuche belegt werden, bei denen auch bei einer thermischen Langzeitbelastung die Far­ be des Farblackes sich nicht wesentlich veränderte. Solche Standard-Glasfarben enthalten in chemischen Lösungsmitteln gelöste Farbstoffe und werden in der Regel vor dem Bedruc­ ken mit einem Härter gemischt und dann insbesondere mit ei­ nem Siebdruckverfahren auf die Glasoberfläche aufgetragen. Der aufgetragene Farbfilm trocknet durch Verdunsten der eingesetzten Lösungsmittel (physikalische Trocknung) und härtet zusätzlich durch die chemische Vernetzungsreaktion zwischen der Farbe und dem Härter aus.
Das Verfahren gemäß der Erfindung ist somit durch die Ver­ fahrensschritte gemäß Anspruch 1 gekennzeichnet.
Es wird bei diesem Verfahren keine Emailfarbe verwendet und auch kein Einbrennen der Farbe bei hohen Temperaturen durchgeführt. Aus diesem Grund entfallen auch die bei Emailfarben üblicherweise als Haftvermittler eingesetzten Schwermetalle, wodurch eine Umweltentlastung erreicht wird. Außerdem können mit der Farbe gemäß der Erfindung gegenüber Emailfarben Kosten eingespart werden. Die mit diesem Ver­ fahren hergestellte Farbbedruckung einer Herdfrontscheibe aus Glas weist eine für den Einsatz bei Herden ausreichende Oberflächenhärte, Temperaturbeständigkeit (Langlebigkeit), Putzmittelbeständigkeit und Oberflächenhaftung auf. Insbe­ sondere können auch Trageteile auf die Farbschicht aufge­ klebt werden, ohne daß sich die Farbe wieder vom Glas löst.
Vorteilhafte Weiterbildungen, Ausgestaltungen und Einsatz­ möglichkeiten des Verfahrens gemäß der Erfindung ergeben sich aus den vom Anspruch 1 abhängigen Ansprüchen.
Die Aushärtung der aufgetragenen Bedruckung kann durch hö­ here Temperaturen, die vorzugsweise bis zu 150°C betragen, beschleunigt werden.
Das Härten der Glasscheibe wird vorzugsweise vor dem Be­ drucken in einem separaten Arbeitsschritt durch Erhitzen auf Härtungstemperaturen von vorzugsweise über 500°C durch­ geführt, während beim Stand der Technik das Härten der Glasscheibe mit dem Einbrennen der Emailfarbe in einem Ar­ beitsschritt erfolgt. Das Härten des Glases ohne Bedruckung gemäß der Weiterbildung der Erfindung vereinfacht die Hand­ habung der Glasscheibe, da nicht auf die noch nicht fest haftende Farbschicht Rücksicht genommen werden muß.
Das bevorzugte Druckverfahren ist der Siebdruck, wobei die Maschenweite den gewünschten Eigenschaften der Bedruckung angepaßt wird.
Zur Verbesserung der Haftung des Farblackes auf der Glas­ oberfläche kann die Glasoberfläche mit einem Lösungsmittel, beispielsweise Spiritus (Äthanol), Methanol, Isopropanol oder Aceton, gereinigt werden und/oder durch thermische Vorbehandlung in der Oberflächenspannung eingestellt wer den. Ferner ist es auch möglich, einen die Haftung verbes­ sernden Härter einem temperaturbeständigen Härter zuzumi­ schen.
Die Farbe kann in einer oder mehreren Schichten übereinan­ der aufgedruckt werden, wobei die einzelnen Schichten auch zwischengetrocknet werden können. Außerdem können aufeine Glasscheibe auch nebeneinander unterschiedliche Farbfelder erzeugt werden.
Schließlich kann auf die fertiggestellte Bedruckung auch noch ein Klarlack aufgebracht werden als zusätzlicher Schutz und gegebenenfalls zum Einstellen eines Oberflächen­ glanzes, falls erwünscht.
Als eine von vielen am Markt erhältlichen, für die Bedruc­ kungen gemäß der Erfindung geeigneten Farben hat sich die Spezial-Glasfarbe GL der Marabuwerke GmbH & Co. in 71732 Tamm erwiesen in Kombination mit deren Härtern PUH und/oder PEMH und gegebenenfalls mit Verdünner GLV, Verzögerer SV1 oder SV 9. Bei diesen Produkten war ein Mischungsverhältnis von Farbstoff zu Härter zwischen etwa 4 : 1 und etwa 20 : 1 vorteilhaft. Das Siebdruckgewebe war ein 77T- oder auch 100T-Gewebe. Getrocknet und ausgehärtet wurde vorzugsweise an der Luft bei Temperaturen zwischen 20°C und 150°C, wobei die Aushärtung durch höhere Temperaturen beschleunigt wur­ de. Die Bedruckung war mit verschiedenen Farbstoffen (unterschiedlichen Farbtönen) dieser Glasfarbe problemlos möglich.

Claims (13)

1. Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe, bei dem
  • a) auf eine vorgefertigte Glasscheibe ein flüssiges Be­ druckungsgemisch aus einem in einem oder mehreren Lö­ sungsmitteln gelösten Farbstoff und einem Härter sowie gegebenenfalls einem Bindungsmittel mit einem Druckver­ fahren aufgetragen wird und
  • b) das aufgetragene Bedruckungsgemisch anschließend unter Verdunstung des bzw. der Lösungsmittel getrocknet und zugleich durch chemische Vernetzung zwischen dem Farb­ stoff und dem Härter ausgehärtet wird, wobei die Tempe­ raturen beim Trocknen und Aushärten unterhalb von 200°C liegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das aufgetragene Be­ druckungsgemisch bei Temperaturen zwischen etwa 100°C und 150°C, vorzugsweise bei etwa 140°C, gehärtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem die Glasscheibe vor dem Auftragen des Bedruckungsgemisches bei einer Temperatur über 500°C, vorzugsweise wenig­ stens 600°C, thermisch gehärtet wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Bedruckungsgemisch mit einem Siebdruckverfahren aufgetragen wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zur Verbesserung der Haftung der Bedruckung auf der Glasscheibe die Oberfläche der Glasscheibe vor dem Auf­ tragen des Bedruckungsgemisches mit einem Lösungsmittel gereinigt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zur Verbesserung der Haftung der Bedruckung auf der Glasscheibe die Glasscheibe vor dem Auftragen des Be­ druckungsgemisches zum Einstellen definierter Span­ nungszustände thermisch behandelt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem als Härter ein Gemisch aus einem temperaturbestän­ digen Härterstoff und einem haftungsfördernden Härter­ stoff verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem auf die getrocknete und ausgehärtete Bedruckung ein Klarlack aufgebracht wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die bedruckte Glasscheibe nach dem Trocknen und Aushärten der Bedruckung als Frontscheibe einer Herdtür verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die bedruckte Glasscheibe nach dem Trocknen und Aushärten der Bedruckung als Bedienblende eines Herdes verwendet wird.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mehrere Schichten des Bedruckungsgemisches aufge­ tragen werden, die vorzugsweise vor dem Auftragen der nächsten Schicht zwischengetrocknet werden.
12. Haushaltsherd umfassend eine Ofenmuffel und eine Tür zum Verschließen der Ofenmuffel mit einer Türfront­ scheibe aus Glas, die nach einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche bedruckt ist.
13. Haushaltsherd mit einer Bedienblende aus Glas, die nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12 be­ druckt ist und an der Bedienelemente und/oder Anzeigee­ lemente angeordnet sind.
DE1998114211 1998-03-31 1998-03-31 Verfahren zum Herstellen einer mit Farbe bedruckten Herdfront-Glasscheibe Withdrawn DE19814211A1 (de)

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R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20141001