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DE19814418C2 - Transfersystem zum Überführen eines Produkts aus einem ersten Behälter in einen zweiten Behälter - Google Patents

Transfersystem zum Überführen eines Produkts aus einem ersten Behälter in einen zweiten Behälter

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Publication number
DE19814418C2
DE19814418C2 DE1998114418 DE19814418A DE19814418C2 DE 19814418 C2 DE19814418 C2 DE 19814418C2 DE 1998114418 DE1998114418 DE 1998114418 DE 19814418 A DE19814418 A DE 19814418A DE 19814418 C2 DE19814418 C2 DE 19814418C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
cover
transfer system
bolts
lifting
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1998114418
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English (en)
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DE19814418A1 (de
Inventor
Bruno Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Waldner GmbH and Co KG
Original Assignee
Hermann Waldner GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Hermann Waldner GmbH and Co KG filed Critical Hermann Waldner GmbH and Co KG
Priority to DE1998114418 priority Critical patent/DE19814418C2/de
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Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/18Preventing escape of dust
    • B65G69/181Preventing escape of dust by means of sealed systems
    • B65G69/183Preventing escape of dust by means of sealed systems with co-operating closure members on each of the parts of a separable transfer channel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Transfersystem zum Überführen eines Pro­ dukts aus einem ersten Behälter in einen zweiten Behälter bzw. umgekehrt, wo­ bei der erste Behälter durch einen β-Deckel und der zweite Behälter durch einen α-Deckel verschlossen und beide Deckel zum Überführen des Produkts zueinan­ der in Flucht und dicht gekuppelt über ein Deckelhebesystem gemeinsam in eine Offenstellung bewegbar sind.
Ein derartiges Transfersystem kann eingesetzt werden, um beispielsweise in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie Gefahrenstoffe oder pharmakolo­ gisch hochwirksame Produkte betriebssicher von einem System A in ein Sytem B oder umgekehrt zu transferieren.
Unter System A ist hierbei beispielsweise ein Mischer, ein Trockner, ein Bunker, eine Mühle, ein Granulator, eine Zentrifuge, ein Filter oder ein Fass zu verstehen; unter System B z. B. ein Fass, ein Container, ein Sack, ein Reaktor, ein Mischer, ein Trockner oder eine Tablettenpresse.
Bei dem Entleeren oder Füllen von beweglichen Behältern (System A), insbe­ sondere mit pulverförmigen oder körnigen Stoffen oder Materialbrocken, ist es in zunehmendem Maße wichtig, dass dieser Transfervorgang absolut staubfrei ab­ läuft. Die Bedienperson wird hierdurch von Gefahrenstoffen geschützt, ohne dass eine persönliche Schutzausrüstung mit Atemschutz erforderlich ist.
Darüber hinaus muss insbesondere bei pharmazeutischen Produkten das Produkt selbst vor einer Kontamination durch Partikel aus der Umgebungsluft geschützt werden, wie dies gemäß technischer Vorschriften (z. B. GMP/FDA) gefordert wird.
Als Stand der Technik ist in diesem Zusammenhang bereits ein automatisches Transfersystem bekannt (DE 195 26 510 C2), bei welchem zwischen zwei Be­ hältern ein Gehäuse angeordnet ist. Dieses Gehäuse besteht aus zwei Teilen, wobei das erste Gehäuseteil einen Anschlussflansch und das zweite Gehäuseteil eine Auslassöffnung aufweist. Das zweite Gehäuseteil ist hierbei relativ zum ersten Gehäuseteil um eine fiktive Rotationsachse drehbar.
Bei dieser bekannten Konstruktion ist es daher zwingend erforderlich, zwischen beiden Behältern ein entsprechend gestaltetes Gehäuse einzusetzen.
Weiterer Stand der Technik ist eine ventilähnliche Vorrichtung zur Herstellung einer dichten Verbindung zwischen einem beweglichen Träger und einem fest angebrachten Behälter (EP 0 504 054 B1). Hier findet ein Verschieben eines Wagens über zwei Kolbenzylindereinheiten statt, um die entsprechenden Funk­ tionen des Transfersystems durchführen zu können. Es wird das Doppeldeckel- Prinzip (α- und β-Deckel) verwendet. Diese bekannte Konstruktion ist relativ aufwendig gestaltet.
Weiterhin ist ein System zum Andocken eines Behälters an eine Übergabeöff­ nung in einem Gerät bzw. einem Behälter bekannt (DE 44 15 488 C2). Der Be­ hälter weist hierbei eine mit einem Verschlussstück verschlossene Auslassöff­ nung auf, wobei das Behälterverschlussstück mit einem Geräteverschlussstück mit ihren jeweiligen Außenseiten zur Anlage bringbar und in aneinanderange­ legtem Zustand aus einer Schließstellung in eine Öffnungsstellung bewegbar sind. Mindestens eines der Verschlussstücke ist mit einer auf seiner Außenseite mündenden Saugleitung versehen. Mit einer derartigen Konstruktion lässt sich zwar die Verschmutzung oder Kontaminierung der Außenseite des Behälterver­ schlussstücks bzw. des Geräteverschlussstücks nicht vermeiden, wobei diese Verschmutzung jedoch als unkritisch bezeichnet wird.
Weiterer Stand der Technik ist ein Ventil (DE 92 12 623 U1), bei welchem eben­ falls das Doppeldeckel-Prinzip Anwendung findet. Analog den vorgenannten Ausführungsformen werden das Deckelhebesystem und das Füllrohr in horizon­ taler Ebene bewegt. Nachteilig ist bei dieser bekannten Konstruktion, dass die Dichtflächen während des Produkttransfers ungeschützt sind, so dass sich das Produkt ablagern kann.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Kon­ struktion der eingangs genannten Art zu schaffen, welche es ermöglicht, direkt den ersten Behälter mit dem zweiten Behälter so miteinander zu verbinden, dass bei einfachem Aufbau ein einwandfreier Schutz des Produkts und der Bedie­ nungsperson gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der zweite Behälter im Bereich seiner mit dem ersten Behälter verbindbaren Öffnung einen Basis­ flansch, einen mit einem Antrieb verbundenen Hubring mit Radialbolzen und einen mit einem Antrieb verbundenen Deckelhubring mit Zugbolzen aufweist, dass durch die Radialbolzen ein am ersten Behälter angeordneter, den β-Deckel halternder Flansch verriegelbar ist und dass durch die mit dem α-Deckel ver­ bindbaren Zugbolzen die dicht gekuppelten α- und β-Deckel aus ihrer Schließ­ stellung herausbewegbar und nach Drehen der beiden Deckel von den Zugbolzen getrennt über das Deckelhebesystem in die Offenstellung bewegbar sind.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass die Zwischenschaltung eines Gehäuses entfallen kann und dass stattdessen beide Behälter unmittelbar miteinander ver­ bunden werden können. Nach Zusammenfügen der α- und β-Deckel lassen sich diese gemeinsam über das Deckelhebesystem herausschwenken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Radialbolzen über Kur­ venelemente aus einer Offenstellung in die den Flansch mit dem Hubring verrie­ gelbare Position bewegbar und wieder in die Offenstellung zurückführbar sein. Hierbei kann der Hubring zum Bewegen der Radialbolzen drehbar ausgebildet werden und mit einem Antriebszylinder verbunden sein. Mithilfe dieses Zylin­ ders ist es möglich, die Bewegung so umzusetzen, dass der Hubring zum Bewe­ gen der Radialbolzen eine Drehung erfährt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann auch der Deckelhubring zum Bewegen der Zugbolzen mit einem Antriebszylinder verbunden sein, so dass auch hier durch Bewegen des Antriebszylinders eine Rotation des Deckel­ hubrings erfolgt.
Die Zugbolzen können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung stirnseitig je­ weils in einem mit einer Austrittsöffnung versehenen Langloch des drehbaren α- Deckels eingelagert sein, so dass es möglich ist, auf einfache Weise die Zugbol­ zen von dem α-Deckel zu trennen.
Die beiden dicht miteinander gekuppelten α- und β-Deckel können in an sich bekannter Weise an eine Vakuumquelle anschließbar sein.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Deckelhebesystem inner­ halb des zweiten Behälters angeordnet werden, so dass durch Eingriff in den zweiten Behälter der Doppeldeckel aus der Schließstellung in die Offenstellung oder umgekehrt bewegt werden kann.
Zur Bewegung kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Doppelhebesy­ stem eine quer zur Längsachse des ersten Behälters angeordnete Drehachse auf­ weisen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die dicht miteinander gekup­ pelten α- und β-Deckel durch die Zugbolzen um einen kurzen Betrag in Richtung der Längsachse des ersten Behälters bewegbar und anschließend um die Dreh­ achse des Deckelhebesystems in die Offenstellung schwenkbar sein. In Offen­ stellung kann der mit dem ersten Behälter verbundene Flansch über die verrie­ gelten Radialbolzen den an dem zweiten Behälter angeordneten Basisflansch dicht beaufschlagen, so dass eine unmittelbare Kupplung des ersten Behälters mit dem zweiten Behälter stattfindet und damit das Produkt kontaminationsfrei be­ wegt werden kann.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann der α-Deckel über eine Welle mit dem Schwenkhebel verbunden sein, wobei die Welle endseitig mit einem Reinigungsdeckel verbunden ist. Mithilfe dieses Reinigungsdeckels ist vorteil­ hafterweise eine CIP-Reinigung und -Trocknung des Innenraums des ersten Be­ hälters möglich.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann durch Drehen der Welle so­ wie durch Drehen und Schwenken des Schwenkhebels der Reinigungdeckel dementsprechend in den Bereich der Längsachse des ersten Behälters bewegt werden. Durch die mit dem Reinigungdeckel verbindbaren Zugbolzen kann da­ mit der Reinigungdeckel gegen die Rückseite des Basisflanschs angepresst wer­ den, so dass anschließend der vorgenannte Reinigungs- und Trocknungsvorgang durchgeführt werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können durch Drehen des Deckel­ hubrings die Zugbolzen von dem Reinigungsdeckel lösbar sein und dieser über den Schwenkhebel und die Welle in seine Ausgangslage zurückgeführt werden. Hierbei können durch Schwenken des Schwenkhebels die gekuppelten α- und β- Deckel in die Längsachse des ersten Behälters bewegbar und durch Drehen des Deckelhubrings in die Schließstellung bringbar sein. Nach Unterbrechen des Vakuums kann der den zweiten Behälter verschließende β-Deckel von dem den ersten Behälter verschließenden α-Deckel über den Hubring und die Radialbol­ zen getrennt werden.
Die erfindungsgemäße Konstruktion ist auch dann anwendbar, wenn die Öffnung mit Basisflansch, Hubring und Deckelhubring oberhalb oder unterhalb bzw. seit­ lich des zweiten Behälters angeordnet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 bis 12 das Öffnen, Verbinden und Schließen zweier Behälter mithilfe des erfindungsgemäßen Transfersystems in schematischer Sei­ tenansicht;
Fig. 13 bis 19 das Reinigen des ersten Behälters mithilfe des erfindungsgemä­ ßen Transfersystems in schematischer Seitenansicht;
Fig. 20 drei verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der Gestaltung des erfindungsgemäßen Transfersystems in schematischer Seitenan­ sicht.
Fig. 1 zeigt das erfindungsgemäße Transfersystem zum Überführen eines Pro­ dukts aus einem ersten Behälter 1 in einen zweiten Behälter 2 bzw. umgekehrt in schematischer Seitenansicht. Der erste Behälter 1 ist durch einen β-Deckel 3 und der zweite Behälter 2 durch einen α-Deckel 4 verschlossen. Innerhalb des zwei­ ten Behälters 2 befindert sich ein Deckelhebesystem 5, welches über einen Schwenkhebel 26 mit dem α-Deckel 4 verbunden ist. Der Schwenkhebel 26 ist um eine Drehachse D-D drehbar.
Bei der vorliegenden Ausführungsform weist der Schwenkhebel 26 endseitig eine Welle 28 auf, die auf einer Seite den α-Deckel 4 und auf der anderen Seite einen Reinigungsdeckel 30 besitzt. Die Welle 28 liegt koaxial zur Achse L-L des ersten Behälters 1 und ist um einen bestimmten Betrag axial verschiebbar. Im rechten Winkel dazu verläuft eine Drehachse 18 des Deckelhebesystems 5.
Der erste Behälter 1 weist im Bereich des β-Deckels 3 einen mit diesem verbind­ baren Flansch 12 auf.
Der zweite Behälter 2 besitzt im Bereich seiner mit dem ersten Behälter 1 ver­ bindbaren Öffnung 24 einen Basisflansch 6, einen mit einem Antrieb 10 verbun­ denen Hubring 7 mit über den Umfang verteilten Radialbolzen 8 und einen mit einem Antrieb 11 verbundenen Deckelhubring 9 mit Zugbolzen 15.
Der Behälter 2 stellt die Systemgrenze eines Containment- oder Isolatorsystems dar.
Fig. 1 bildet die Grundstellung: Hier verschließt der α-Deckel 4 das Containment bzw. den Behälter 2; der β-Deckel 3 verschließt den Behälter 1.
Gemäß Fig. 2 wird nun zum Überführen eines Produkts aus dem Behälter 1 in den Behälter 2 der Behälter 1 axial in der Achse L-L bis zu einem nicht näher dargestellten Anschlag in den Hubring 7 eingeführt. Damit ist der Behälter 1 positioniert zur Andockung an den Behälter 2.
Nach Fig. 3 wird nunmehr der Hubring 7 mithilfe des Antriebs 10 gedreht, wo­ durch beispielsweise über nicht näher dargestellte Kurvenelemente die Radial­ bolzen 8, welche innerhalb des Hubringes 7 angeordnet sind, nach innen fahren und damit über den Flansch 12 den Behälter 1 am Hubring 7 verriegeln.
Gemäß Fig. 4 wird der Hubring 7 mithilfe des Zylinders 1 weitergedreht, wo­ durch der Behälter 1 an den Behälter 2 angedockt ist. Der Behälter 1 dichtet über den Flansch 12 auf dem Basisflansch 6, der α-Deckel 4 wird mit dem β-Deckel 3 zusammengepresst.
Nach Fig. 5 wird über eine nicht näher dargestellte Vakuumquelle 20 ein Vaku­ um zwischen den beiden Deckeln 3 und 4 gezogen, wobei als Folge davon der α- Deckel 4 mit dem β-Deckel 3 zusammengepresst wird.
Gemäß Fig. 6 wird nunmehr mithilfe des zweiten Zylinders, d. h. des Antriebs 11, der Deckelhubring 9 gedreht, beispielsweise wiederum über Kurvenscheiben oder schräge Anschlagkurven. Als Folge davon drücken Zugbolzen 15, welche mit dem α-Deckel 4 verbindbar sind, den Doppeldeckel, d. h. den α-Deckel 4 und den β-Deckel 3, aus seiner Position in Pfeilrichtung heraus. Der Doppeldeckel ist damit geöffnet.
Nach Fig. 7 wird nunmehr der Doppeldeckel, d. h. der α-Deckel 4 und der β- Deckel 3 um einen gewissen Winkelbetrag in der Längsachse L-L gedreht. Da­ durch sind die Zugbolzen 15, welche sich in nicht näher dargestellten Langlö­ chern mit Ausnehmungen des α-Deckels 4 eingelagert haben, nicht mehr im Eingriff. Damit lässt sich nach Fig. 8 der Doppeldeckel 3, 4 in eine offene Stel­ lung schwenken. Der Behälter 1 ist nunmehr offen und es kann beispielsweise über nicht näher dargestellte Eingriffsysteme ein im Behälter 1 befindliches Pro­ dukt P über die Öffnung 24 in den Behälter 2 überführt werden bzw. umgekehrt. Diese Situation ist in Fig. 9 dargestellt.
Nachdem das entsprechende Produkt P kontaminationsfrei aus dem Behälter 1 in den Behälter 2 bzw. umgekehrt überführt worden ist, besteht nunmehr nach Fig. 10 die Möglichkeit, den Doppeldeckel 3, 4 unter Aufrechterhaltung des Vakuums in seine ursprüngliche Ausgangslage mithilfe des Deckelhebesystems 5 zurück­ zuschwenken und diesen um einen gewissen Winkelbetrag zu drehen. Damit treten die Zugbolzen 15 wiederum durch die Aussparungen der ihnen zugeord­ neten Langlöcher und sind entsprechend im Eingriff mit dem α-Deckel 4.
Nach Fig. 11 wird nunmehr mithilfe des Antriebs 11, d. h. des zweiten Zylinders, der Deckelhubring 9 gedreht. Als Folge davon ist der Doppeldeckel 3, 4 unter Aufrechterhaltung des Vakuums geschlossen, d. h. der erste Behälter 1 und der zweite Behälter 2 stellen jeweils eine geschlossene Einheit dar.
Gemäß Fig. 12 wird nunmehr das Vakuum zwischen dem β-Deckel 3 und dem α-Deckel 4 gebrochen. Der Hubring 7 wird gedreht. Dadurch fahren die Radial­ bolzen 8 nach außen und sind nicht mehr im Eingriff mit dem Flansch 12. Der Behälter 1 ist vom Behälter 2 abgedockt und kann aus dem Hubring 7 herausge­ zogen werden. Nach diesem Herausziehen des Behälters 1 aus dem Hubring 7 ist damit die Ausgangsposition gemäß Fig. 1 wiederhergestellt.
Wie vorstehend ausgeführt, ist die Welle 28 endseitig mit dem Reinigungsdeckel 30 verbunden. Außerdem weist der Schwenkhebel 26 die Drehachse D-D auf. Damit besteht bei der Position nach der Fig. 9 die Möglichkeit, die Welle 28 mit dem endseitigen Reinigungsdeckel 30 und dem Doppeldeckel 3, 4 so zu schwen­ ken, dass die Position nach Fig. 13 eingenommen wird: Hier befindet sich der Reinigungsdeckel 30 in Betriebsstellung. Nunmehr kann nach Fig. 14 durch Drehen um die Drehachse 18 und axialer Verschiebung der Reinigungsdeckel 30 in den Bereich der Längsachse L-L des Behälters 1 gebracht werden. Der Reini­ gungsdeckel 30 wird mit den Zugbolzen 15 verriegelt und mithilfe des Antriebs 11 verschlossen. Weiterhin wird nach Fig. 15 der Deckelhubring 9 mithilfe des Antriebs 11 um einen gewissen Winkelbetrag zurückgedreht. Als Folge davon wird der Reinigungsdeckel 30 gegen die Rückseite des Basisflanschs 6 ange­ presst und abgedichtet.
Nach Fig. 16 kann nunmehr eine CIP-Reinigung durchgeführt werden, wobei über eine Leitung 32 Reinigungsmittel eingeführt wird und ein Ablauf über eine Leitung 33 erfolgt.
Nach Fig. 17 wird nach der Reingung des Behälters 1 beispielsweise erwärmter Stickstoff über die Leitung 32 in den Behälter 1 ein- und über die Leitung 33 ausgeführt.
Alle diese Vorgänge erfolgen unter Aufrechterhaltung des Vakuums zwischen dem Doppeldeckel 3, 4.
Nach erfolgter Reinigung wird gemäß Fig. 18 der Deckelhubring 9 mithilfe des Antriebs 11 so gedreht, dass der Reinigungsdeckel 30 aus seiner vorherigen Po­ sition gelöst wird. Damit besteht nach Fig. 19 nunmehr die Möglichkeit, über das Deckelhebesystem 5 die Welle 28 mit dem Reinigungsdeckel 30 und dem Dop­ peldeckel 3, 4 in die Offenstellung zu schwenken. Nunmehr kann wiederum durch Drehen um die Drehachse D-D des Schwenkhebels 26 die Welle 28 so gedreht werden, dass die Position nach Fig. 9 erzielt wird.
Durch die Verfahrensschritte gemäß Fig. 10 bis 12 lassen sich damit über den β- Deckel 3 der Behälter 2 und über den α-Deckel 4 der Behälter 1 funktionssicher verschließen und voneinander trennen.
Das Drehen des Deckelhubrings 9 und/oder des Hubrings 7 erfolgt, wie schema­ tisch dargestellt, über die Antriebe 10 und 11. Hier werden in an sich bekannter Weise geradlinige Bewegungen durch an sich bekannte Maschinenelemente so umgesetzt, dass die Radialbolzen 8 innerhalb des Hubrings 7 nach innen bzw. nach außen bewegt werden und dass die Zugbolzen 15 um parallel zur Längsach­ se L-L liegende Achsen vor- und zurückbewegt werden.
Die in den Fig. 1 bis 9 dargestellte Ausführungsform geht davon aus, dass an den Behälter 2 seitlich der Behälter 1 mithilfe des erfindungsgemäßen Systems ange­ dockt wird. Gemäß Fig. 20 besteht auch die Möglichkeit, dass das Andocken ober- und/oder unterseitig des Behälters 2 stattfinden kann. In diesem Fall befin­ den sich die entsprechenden Systeme im oberen bzw. im unteren Bereich des Behälters 2.
Durch die Erfindung ergibt sich ein einfach aufgebautes, halbautomatisches Transfersystem zum Überführen eines Produkts aus dem ersten Behälter 1 in den zweiten Behälter 2 bzw. umgekehrt, wobei zwischen beiden Behältern kein wei­ teres Gehäuse eingeschaltet sein muss. Durch den α-Deckel 4 und den β-Deckel 3 werden die beiden Behälter 1 und 2 einwandfrei voneinander getrennt, wobei mithilfe des Basisflanschs 6, des Hubrings 7 mit den Radialbolzen 8 und des Deckelhubrings 9 beide Deckel 3, 4 zu einem Doppeldeckel zusammengefasst und über das Deckelhebesystem 5 in eine Offenstellung und umgekehrt ge­ schwenkt werden können. Dadurch, dass an der Welle 28 endseitig auch ein Rei­ nigungsdeckel 30 angebracht werden kann, besteht darüber hinaus die Möglich­ keit, auf einfache Weist mithilfe des erfindungsgemäßen Systems eine CIP- Reinigung des Behälters 1 durchzuführen.

Claims (19)

1. Transfersystem zum Überführen eines Produktes aus einem ersten Behälter (1) in einen zweiten Behälter (2) bzw. umgekehrt,
wobei der erste Behälter (1) durch einen β-Deckel (3) und der zweite Be­ hälter (2) durch einen α-Deckel (4) verschlossen sind und beide Deckel zum Überführen des Produkts zueinander in Flucht und dicht gekoppelt über ein Deckelhebesystem (5) gemeinsam in einer Offenstellung bewegbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass der zweite Behälter (2) im Bereich seiner mit dem ersten Behälter (1) verbindbaren Öffnung (24) einen Basisflansch (6), einen mit einem Antrieb (10) verbundenen Hubring (7) mit Radialbolzen (8) und einen mit einem Anhieb (11) verbundenen Deckelhubring (9) mit Zugbolzen (15) aufweist,
dass durch die Radialbolzen (8) ein am ersten Behälter (1) angeordneter, den β-Deckel (3) halternder Flansch (12) verriegelbar ist und
dass durch die mit dem α-Deckel (4) verbindbaren Zugbolzen (15) die dicht bekuppelten α- und β-Deckel (3, 4) aus ihrer Schließstellung heraus be­ wegbar und nach Drehen der beiden Deckel (3, 4) von den Zugbolzen (15) getrennt über das Deckelhebesystem (5) in die Offenstellung bewegbar sind.
2. Transfersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Radial­ bolzen (8) über Kurvenelemente aus einer Offenstellung in die den Flansch (12) mit dem Hubring (7) verriegelbarer Position bewegbar und wieder in die Offenstellung zurückführbar sind.
3. Transfersystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubring (7) zum Bewegen der Radialbolzen (8) drehbar ausgebildet und mit einem Antriebszylinder (10) verbunden ist.
4. Transfersystem nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelhubring (9) zum Bewegen der Zugbolzen (15) mit einem An­ triebszylinder (11) verbunden ist.
5. Transfersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug­ bolzen (15) stirnseitig jeweils in einem mit einer Austrittsöffnung versehe­ nen Langloch des drehbaren α-Deckels (4) eingelagert sind.
6. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dicht miteinander gekuppelten α- und β- Deckel (3, 4) an eine Vakuumquelle (20) anschließbar sind.
7. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelhebesystem (5) innerhalb des zweiten Behälters (2) angeordnet ist.
8. Transfersystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dec­ kelhebesystem (5) eine quer zur Längsachse (L-L) des ersten Behälters (1) angeordnete Drehachse (18) aufweist.
9. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dicht miteinander gekuppelten α- und β- Deckel (3, 4) durch die Zugbolzen (15) um einen kurzen Betrag in Richtung der Längsachse (L-L) des ersten Behälters (1) bewegbar und anschließend um die Drehachse (18) des Deckelhebesystems (5) in die Offenstellung schwenkbar sind.
10. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Offenstellung der mit dem ersten Behälter (1) verbundene Flansch (12) über die verriegelten Radialbolzen (8) den an dem zweiten Behälter (2) angeordneten Basisflansch (6) dicht beaufschlagt.
11. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckelhebesystem (5) einen mit der Drehachse (18) verbundenen Schwenkhebel (26) aufweist, welcher endsei­ tig den α-Deckel (4) lagert.
12. Transfersystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der α- Deckel (4) über eine Welle (28) mit dem Schwenkhebel (26) verbunden ist.
13. Transfersystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (28) endseitig mit einem Reinigungsdeckel (30) verbunden ist.
14. Transfersystem nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass durch Drehen der Welle (28) und durch Drehen und Schwenken des Schwenkhebels (26) der Reinigungsdeckel (30) in den Bereich der Längs­ achse (L-L) des ersten Behälters (1) bringbar ist.
15. Transfersystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass durch die mit dem Reinigungsdeckel (30) verbindbaren Zugbolzen (15) dieser gegen die Rückseite des Basisflanschs (6) anpressbar ist.
16. Transfersystem nach den Ansprüchen 13 bis 15, gekennzeichnet durch CIP- Reinigung und -Trocknung des Innenraums des ersten Behälters (1) über den Reinigungsdeckel (30).
17. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch Drehen des Deckelhubrings (9) die Zugbolzen (15) von dem Reinigungsdeckel (30) lösbar sind und dieser über den Schwenkhebel (26) und die Welle (28) in seine Ausgangslage zurück­ führbar ist.
18. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch Schwenken des Schwenkhebels (26) die gekuppelten α- und β-Deckel (3, 4) in die Längsachse (L-L) des ersten Behälters (1) bewegbar und durch Drehen des Deckelhubrings (9) in die Schließstellung bringbar sind und dass durch Unterbrechen des Vakuums der den zweiten Behälter (2) verschließende β-Deckel (4) von dem den er­ sten Behälter (1) verschließenden α-Deckel (3) über den Hubring (7) und die Radialbolzen (15) getrennt ist.
19. Transfersystem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (24) mit Basisflansch (6), Hubring (7) und Deckelhubring (9) oberhalb, unterhalb oder seitlich des zweiten Behälters (2) angeordnet ist.
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