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DE19813954A1 - Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen - Google Patents

Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen

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Publication number
DE19813954A1
DE19813954A1 DE1998113954 DE19813954A DE19813954A1 DE 19813954 A1 DE19813954 A1 DE 19813954A1 DE 1998113954 DE1998113954 DE 1998113954 DE 19813954 A DE19813954 A DE 19813954A DE 19813954 A1 DE19813954 A1 DE 19813954A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
programming
modules
data word
rom
test cycle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998113954
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Dipl Ing Bauer
Michael Dipl Ing Bischoff
Guenter Dipl Ing Fendt
Otto Dipl Ing Karl
Werner Dipl Phys Nitschke
Johannes Dipl Ing Rinkens
Stefan Dipl Ing Schaeffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Aumovio Microelectronic GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Temic Telefunken Microelectronic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH, Temic Telefunken Microelectronic GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1998113954 priority Critical patent/DE19813954A1/de
Publication of DE19813954A1 publication Critical patent/DE19813954A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/042Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using digital processors
    • G05B19/0426Programming the control sequence
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/23Pc programming
    • G05B2219/23213Check validity of entered data
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/23Pc programming
    • G05B2219/23308Transfer program from ram to eprom, flash, card
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/20Pc systems
    • G05B2219/23Pc programming
    • G05B2219/23338Transfer modified program from ram to eprom, flash

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Storage Device Security (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verfahren zum Programmieren, insbesondere zum Adressieren, von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Als nachteilig insbesondere für die Programmierung von Sicherheits­ systemen hat sich erwiesen, daß die Programmierung über das BUS- Leitungssystem und verteilt angeordnete Module störanfällig ist und daher Module fehlerhaft programmiert wurden. Da jedoch bei einigen Program­ mierungsverfahren ein einmal programmiertes Modul nicht nochmals programmiert werden kann und folgende Programmierungsbefehle oft ignoriert bzw. als an andere Module gerichtet wertet, ist eine Korrektur der fehlerhaften Programmierung nicht ohne weiteres möglich. Ein derartiges Programmierungsverfahren ist bspw. aus der nicht vorveröffentlichten Patentanmeldung DE 196 19 117 zu entnehmen. Zwar sind auch löschbare Festspeichermedien, wie UV-Licht löschbare EPROMS bekannt, deren Löschung jedoch bei einer großen Anzahl von Modulen, ihrer räumlich verteilten und oft schwer zugänglichen Anordnung aber einen erheblichen Aufwand bedeuten würde.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Programmieren anzugeben, welches eine sichere Programmierung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patent­ anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Indem das zu programmierende Programmierdatenwort zunächst in einen Zwischenspeicher abgelegt wird, können das jeweilige Modul sowie die Zentraleinheit latent darauf zugreifen und einen Prüfzyklus durchführen. Wird bei diesem Prüfzyklus kein Fehler entdeckt, kann das Programmierdatenwort in den Festspeicher abgelegt werden. Anderenfalls wird die Programmierung des Moduls abgebrochen und vorzugsweise wiederholt. Dadurch wird sichergestellt, daß keine fehlerhaften Programmdatenworte im Festspeicher abgelegt werden, die gegebenenfalls nicht überschrieben oder nicht ohne erheblichen Aufwand gelöscht werden könnten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand- eines Ausführungsbeispiels und der Figur näher erläutert.
Kurze Beschreibung der einzigen Figur:
Fig. Visualisierung der Schritte bei der Durchführung des Verfahrens zum Programmieren zweier Module.
Die Figur zeigt zur Visualisierung des Verfahrens anhand eines Ausführungs­ beispiels mit zwei Modulen die Durchführung in einzelnen Schritten. Dabei ist der Aufbau des gezeigten BUS-Leitungssystems immer grundsätzlich gleich und besteht aus einer Zentraleinheit ZE und einer Anzahl über das BUS-Leitungssystem mit dieser verbundenen Module, hier als M1 und M2 bezeichnet. Die Anzahl der Module je Strang oder Ring kann jedoch unter­ schiedlich und auch mehrere Stränge und/oder Ringe einer Zentraleinheit zugeordnet sein. Jedes Modul (M1, M2, . . .) weist einen Zwischenspeicher (RAM) und einen Festspeicher (ROM) für das zu programmierende Programm­ datenwort auf. Defaultmäßig sind zwischen- und Festspeicher auf [0] gesetzt und nehmen nachfolgend das zugewiesene Programmierungsdatenwort, bspw. die zugewiesene Adresse an. Des weiteren ist gemäß der Weiter­ bildung aus Anspruch 2 in jedem Modul ein Schaltelement zwischen dem Ein- und Ausgang vorgesehen, welches die Weiterleitung der Daten auf dem BUS-Leitungssystem unterbricht oder freigibt.
Das grundlegende Verfahren soll zunächst an den Schritten 1, 3 und 5 erläutert werden. Die Schritte 0a und 0b sind spezielle Vorbereitungsschritte und werden später erläutert. Die Schritte 2 und 4 sind für die Weiterbildung mit dem Schaltelement entscheidend und werden ebenfalls zusammen­ hängend später diskutiert.
Grundablauf
In Schritt 1 wird dargestellt, wie die Zentraleinheit ZE nach einem nicht gezeigten Programmierungsbefehl zunächst das erste Programmierungs­ datenwort, hier der Einfachheit halber als [1] dargestellt auf das BUS- Leitungssystem überträgt. Ein Modul erkennt sich erst dann als mit einer zugewiesenen individuellen Programmierung, wenn ein Programmierungs­ datenwort im Festspeicher abgelegt ist. Das erste Modul M1, welches in diesem Beispiel bisher noch keine Programmierung aufweist (Festspeicher ROM ist auf dem Defaultwert [0]), übernimmt folglich das Programmierungs­ datenwort in seinen Zwischenspeicher RAM. Betrachtet man zunächst Schritt 3 als nächsten, so werden in diesem Ausführungsbeispiel zunächst auch an die weiteren Module (M2) noch die jeweiligen Programmierungs­ datenwörter übertragen, hier für Modul M2 bspw. die Adresse [2]. Dies wird jeweils zunächst nur im Zwischenspeicher RAM abgelegt. Nun führen die Zentraleinheit ZE und/oder die einzelnen Module einen nicht näher dargestellten Prüfzyklus durch. Dies kann bspw. durch Abfrage der empfangenen Daten, Prüfung von Paritätsbits ect. erfolgen. Wird im Prüfzyklus kein Fehler entdeckt, wird das Programmierungsdatenwort ([1], [2]) vom Zwischenspeicher RAM in den Festspeicher ROM übernommen, wie in Schritt 5 dargestellt.
Es ist natürlich auch möglich, nach jedem Programmierungsschritt eines Moduls zunächst für dieses den Prüfzyklus durchzuführen und anstelle der dargestellten Ausführungsform nicht gemeinsam für alle Module M1, M2, . . . sondern für jedes Modul einzeln das Programmierungsdatenwort vom Zwischen- in den Festspeicher (RAM ROM) zu übernehmen.
Im Schritt 5 werden, wie bereits angedeutet, die Festspeicher ROM aller Module M1, M2, . . . gleichzeitig mit dem Inhalt des Zwischenspeichers RAM beschrieben.
Ein Modul erkennt sich erst dann als fest individuell programmiert, wenn das Programmierungsdatenwort im Festspeicher abgelegt wurde.
Tritt ein Fehler bei der Programmierung auf oder wird beim Prüfzyklus ein Fehler erkannt, so bleibt der Festspeicher ROM auf dem Defaultwert [0] und wird nicht durch das Programmierungsdatenwort überschrieben. Die Programmierung kann dann abgebrochen oder wiederholt werden.
Bspw. bereits durch einen Spannungs-Reset wird dann das im Zwischenspeicher RAM abgelegte Programmierungsdatenwort gelöscht oder aber im folgenden Programmierungszyklus durch ein neues über­ schrieben. Vorzugsweise kann das Modul vor einem solchen Reset mit dem im Zwischenspeicher abgelegten Programmierungsdatenwort noch arbeiten, dieses beispielsweise an die Zentraleinheit zu Diagnosezwecken zurücksenden oder kurzfristig auf den Inhalt reagieren, d. h. die Adresse kurzfristig für eine Diagnose als zutreffend annehmen bzw. das Programm abarbeiten.
Ablauf bei der Weiterbildung der Module mit Schaltelementen
Ist wie in dem gezeigten Ausführungsbeispiel jedes Modul M1, M2,. . . mit einem Schaltelement S zwischen dem Ein- und Ausgang vorgesehen, so kann - die Programmierung zusätzlich noch dadurch gesteuert werden;- daß die Weiterleitung der Daten auf dem BUS-Leitungssystem zwischen den Modulen gezielt unterbrochen oder freigegeben wird. Der Schritt 0a zeigt ein BUS-Leitungssystem, bei dem alle Module unprogrammiert sind. Die Schaltelemente S sind zunächst geschlossen, um grundsätzlich eine Weiter­ leitung von Daten über das BUS-Leitungssystem zu ermöglichen. Auf einen speziellen Befehl, bspw. den Programmierungsbefehl hin werden jedoch, wie Schritt 0b zeigt, alle Schaltelemente S der unprogrammierten Module (in diesem Fall von M1 und M2) geöffnet. Eine versehentliche Weiterleitung des zuerst gesendeten Programmierungsdatenwortes [1] an spätere (M2 ff.) Module als M1 ist somit nicht möglich. Erst in Schritt 2 wird, nachdem das Modul M1 sein Programmierungsdatenwort [1] in den Zwischenspeicher RAM abgelegt hat, das Schaltelement S1 geschlossen und somit die Weiterleitung der Daten an die nachfolgenden Module M2 ff. ermöglicht. Entsprechend wird auch nach der Zuweisung des zweiten Programmierungsdatenwortes [2] an das Modul M2 (Schritt 3) im Schritt 4 dessen Schaltelement S2 geschlossen.
Durch Einsatz des Schaltelementes kann das erfindungsgemäße Verfahren somit ergänzt und unterstützt werden.
Durch das beschriebene verfahren können neben Adressen auch insbesondere Schwellwert-Informationen für Insassenschutzeinrichtungen in Kraftfahrzeugen sicher programmiert werden, die zu nachfolgend über­ tragenen Meßwerten, bspw. Beschleunigungswerten in einer vorge­ gebenen Beziehung, bspw. Größenrelation, stehen und bei deren Erfüllen in den Modulen Prozesse, insbesondere die Auslösung von Insassenschutz­ einrichtungen ausgelöst wird.

Claims (4)

1. Verfahren zum Programmieren, insbesondere zum Adressieren, einer Anzahl n (n≧1) von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentral­ einheit (ZE) verbundenen Modulen (M1, M2 . . .), insbesondere für Sicherheitssysteme in einem Kraftfahrzeug, indem ein Programmierungsbefehl und ein zugehöriges Program­ mierungsdatenwort an wenigstens eines der Module gesendet wird und, falls diesem Modul noch keine individuelle Programmierung in einem Festspeicher (ROM) zugewiesen ist, nach einen empfangenen Programmierungsbefehl das zugehöriges Programmierungsdatenwort als individuelle Programmierung in den Festspeicher (ROM) gespeichert wird, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) das Programmierungsdatenwort zunächst in einem Zwischenspeicher (RAM) des noch nicht programmierten Moduls zwischengespeichert wird,
  • b) ein Prüfzyklus durchgeführt wird und
    • b1) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung keinen Fehler entdeckt, das Programmierungsdatenwort vom Zwischenspeicher (RAM) in einen Festspeicher (ROM) abgelegt wird, oder
    • b2) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung einen Fehler entdeckt, das Programmierungsdatenwort zumindest nicht im Festspeicher (ROM) abgelegt wird.
2. Verfahren zum Programmieren, insbesondere zum Adressieren, einer Anzahl von Modulen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das BUS-Leitungssystem eine Struktur aus einem oder mehreren Ästen und/oder Ringen aufweist,
  • a) die Zentraleinheit (ZE) nach einer vorgegebenen Reihenfolge nacheinander in jeden Ast oder Ring zunächst einen vorgegebenen Programmierungsbefehl sendet, wobei
  • b) von der Zentraleinheit mit dem Programmierungsbefehl ein Program­ mierungsdatenwort ausgesendet wird
    • c1) die Module, falls ihnen bereits eine individuelle Programmierung im Festspeicher (ROM) zugewiesen ist, einen empfangenen Programmierungsbefehl und ein zugehöriges Programmierungs­ datenwort an möglicherweise nachfolgende Module weiterleiten, oder
    • c2) falls ihnen noch keine individuelle Programmierung zugewiesen ist, nach einen empfangenen Programmierungsbefehl das zugehöriges Programmierungsdatenwort als individuelle Programmierung zunächst im Zwischenspeicher (RAM) gespeichert, die Weiterleitung an möglicher­ weise nachfolgende Module gezielt verhindert und der Prüfzyklus durchgeführt wird, und
    • d1) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung keinen Fehler entdeckt, das Programmierungsdatenwort vom Zwischenspeicher (RAM) in einen Festspeicher (ROM) abgelegt wird,
    • d2) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung einen Fehler entdeckt, die Programmierung dieses Moduls abgebrochen und vorzugsweise wiederholt wird,
  • e) der Prozeß gemäß der vorangegangenen Schritte dann für die nächsten Module, gegebenenfalls im nächsten Ast oder Ring, entsprechend der vorgegebenen Reihenfolge fortgesetzt wird, bis alle Module programmiert sind.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Adresse programmiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einem Teil der Module eine Schwellwert-Information programmiert wird, die nachfolgend zu übertragenden Meßwerten in einer vorgegebenen Beziehung steht und beim Erfüllen der Beziehung in den Modulen Prozesse, insbesondere die Auslösung von Insassen­ schutzeinrichtungen, ausgelöst werden.
DE1998113954 1998-03-28 1998-03-28 Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen Ceased DE19813954A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7197667B2 (en) 2001-11-14 2007-03-27 Conti Temic Microelectronic Gmbh Method and device for checking the error-free function of modules in a bus system comprising a central unit

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2243691B2 (de) * 1971-09-13 1980-09-25 Allen-Bradley Co., Milwaukee, Wis. (V.St.A.) Gerät zum Laden eines Steuerprogramms in den Festwertspeicher eines programmierbaren Steuergerätes
DE19619117A1 (de) * 1996-05-11 1997-11-13 Telefunken Microelectron Steuersystem, insbesondere für Sicherheitssysteme in Kraftfahrzeugen, und Verfahren zum Austauschen von Informationen in einem Steuersystem

Patent Citations (2)

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