DE19813954A1 - Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen - Google Patents
Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen ModulenInfo
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- G05B19/0426—Programming the control sequence
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Description
Die Erfindung betrifft Verfahren zum Programmieren, insbesondere zum
Adressieren, von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit
verbundenen Modulen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Als nachteilig insbesondere für die Programmierung von Sicherheits
systemen hat sich erwiesen, daß die Programmierung über das BUS-
Leitungssystem und verteilt angeordnete Module störanfällig ist und daher
Module fehlerhaft programmiert wurden. Da jedoch bei einigen Program
mierungsverfahren ein einmal programmiertes Modul nicht nochmals
programmiert werden kann und folgende Programmierungsbefehle oft
ignoriert bzw. als an andere Module gerichtet wertet, ist eine Korrektur der
fehlerhaften Programmierung nicht ohne weiteres möglich. Ein derartiges
Programmierungsverfahren ist bspw. aus der nicht vorveröffentlichten
Patentanmeldung DE 196 19 117 zu entnehmen. Zwar sind auch löschbare
Festspeichermedien, wie UV-Licht löschbare EPROMS bekannt, deren
Löschung jedoch bei einer großen Anzahl von Modulen, ihrer räumlich
verteilten und oft schwer zugänglichen Anordnung aber einen erheblichen
Aufwand bedeuten würde.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Programmieren
anzugeben, welches eine sichere Programmierung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patent
anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Indem das zu programmierende Programmierdatenwort zunächst in einen
Zwischenspeicher abgelegt wird, können das jeweilige Modul sowie die
Zentraleinheit latent darauf zugreifen und einen Prüfzyklus durchführen.
Wird bei diesem Prüfzyklus kein Fehler entdeckt, kann das
Programmierdatenwort in den Festspeicher abgelegt werden. Anderenfalls
wird die Programmierung des Moduls abgebrochen und vorzugsweise
wiederholt. Dadurch wird sichergestellt, daß keine fehlerhaften
Programmdatenworte im Festspeicher abgelegt werden, die gegebenenfalls
nicht überschrieben oder nicht ohne erheblichen Aufwand gelöscht werden
könnten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand- eines Ausführungsbeispiels und der
Figur näher erläutert.
Kurze Beschreibung der einzigen Figur:
Fig. Visualisierung der Schritte bei der Durchführung des
Verfahrens zum Programmieren zweier Module.
Die Figur zeigt zur Visualisierung des Verfahrens anhand eines Ausführungs
beispiels mit zwei Modulen die Durchführung in einzelnen Schritten. Dabei
ist der Aufbau des gezeigten BUS-Leitungssystems immer grundsätzlich
gleich und besteht aus einer Zentraleinheit ZE und einer Anzahl über das
BUS-Leitungssystem mit dieser verbundenen Module, hier als M1 und M2
bezeichnet. Die Anzahl der Module je Strang oder Ring kann jedoch unter
schiedlich und auch mehrere Stränge und/oder Ringe einer Zentraleinheit
zugeordnet sein. Jedes Modul (M1, M2, . . .) weist einen Zwischenspeicher
(RAM) und einen Festspeicher (ROM) für das zu programmierende Programm
datenwort auf. Defaultmäßig sind zwischen- und Festspeicher auf [0] gesetzt
und nehmen nachfolgend das zugewiesene Programmierungsdatenwort,
bspw. die zugewiesene Adresse an. Des weiteren ist gemäß der Weiter
bildung aus Anspruch 2 in jedem Modul ein Schaltelement zwischen dem
Ein- und Ausgang vorgesehen, welches die Weiterleitung der Daten auf dem
BUS-Leitungssystem unterbricht oder freigibt.
Das grundlegende Verfahren soll zunächst an den Schritten 1, 3 und 5
erläutert werden. Die Schritte 0a und 0b sind spezielle Vorbereitungsschritte
und werden später erläutert. Die Schritte 2 und 4 sind für die Weiterbildung
mit dem Schaltelement entscheidend und werden ebenfalls zusammen
hängend später diskutiert.
In Schritt 1 wird dargestellt, wie die Zentraleinheit ZE nach einem nicht
gezeigten Programmierungsbefehl zunächst das erste Programmierungs
datenwort, hier der Einfachheit halber als [1] dargestellt auf das BUS-
Leitungssystem überträgt. Ein Modul erkennt sich erst dann als mit einer
zugewiesenen individuellen Programmierung, wenn ein Programmierungs
datenwort im Festspeicher abgelegt ist. Das erste Modul M1, welches in
diesem Beispiel bisher noch keine Programmierung aufweist (Festspeicher
ROM ist auf dem Defaultwert [0]), übernimmt folglich das Programmierungs
datenwort in seinen Zwischenspeicher RAM. Betrachtet man zunächst
Schritt 3 als nächsten, so werden in diesem Ausführungsbeispiel zunächst
auch an die weiteren Module (M2) noch die jeweiligen Programmierungs
datenwörter übertragen, hier für Modul M2 bspw. die Adresse [2]. Dies wird
jeweils zunächst nur im Zwischenspeicher RAM abgelegt. Nun führen die
Zentraleinheit ZE und/oder die einzelnen Module einen nicht näher
dargestellten Prüfzyklus durch. Dies kann bspw. durch Abfrage der
empfangenen Daten, Prüfung von Paritätsbits ect. erfolgen. Wird im
Prüfzyklus kein Fehler entdeckt, wird das Programmierungsdatenwort
([1], [2]) vom Zwischenspeicher RAM in den Festspeicher ROM übernommen,
wie in Schritt 5 dargestellt.
Es ist natürlich auch möglich, nach jedem Programmierungsschritt eines
Moduls zunächst für dieses den Prüfzyklus durchzuführen und anstelle der
dargestellten Ausführungsform nicht gemeinsam für alle Module M1, M2, . . .
sondern für jedes Modul einzeln das Programmierungsdatenwort vom
Zwischen- in den Festspeicher (RAM ROM) zu übernehmen.
Im Schritt 5 werden, wie bereits angedeutet, die Festspeicher ROM aller
Module M1, M2, . . . gleichzeitig mit dem Inhalt des Zwischenspeichers RAM
beschrieben.
Ein Modul erkennt sich erst dann als fest individuell programmiert, wenn
das Programmierungsdatenwort im Festspeicher abgelegt wurde.
Tritt ein Fehler bei der Programmierung auf oder wird beim Prüfzyklus ein
Fehler erkannt, so bleibt der Festspeicher ROM auf dem Defaultwert [0] und
wird nicht durch das Programmierungsdatenwort überschrieben. Die
Programmierung kann dann abgebrochen oder wiederholt werden.
Bspw. bereits durch einen Spannungs-Reset wird dann das im
Zwischenspeicher RAM abgelegte Programmierungsdatenwort gelöscht
oder aber im folgenden Programmierungszyklus durch ein neues über
schrieben. Vorzugsweise kann das Modul vor einem solchen Reset mit dem
im Zwischenspeicher abgelegten Programmierungsdatenwort noch
arbeiten, dieses beispielsweise an die Zentraleinheit zu Diagnosezwecken
zurücksenden oder kurzfristig auf den Inhalt reagieren, d. h. die Adresse
kurzfristig für eine Diagnose als zutreffend annehmen bzw. das Programm
abarbeiten.
Ist wie in dem gezeigten Ausführungsbeispiel jedes Modul M1, M2,. . . mit
einem Schaltelement S zwischen dem Ein- und Ausgang vorgesehen, so kann -
die Programmierung zusätzlich noch dadurch gesteuert werden;- daß die
Weiterleitung der Daten auf dem BUS-Leitungssystem zwischen den
Modulen gezielt unterbrochen oder freigegeben wird. Der Schritt 0a zeigt
ein BUS-Leitungssystem, bei dem alle Module unprogrammiert sind. Die
Schaltelemente S sind zunächst geschlossen, um grundsätzlich eine Weiter
leitung von Daten über das BUS-Leitungssystem zu ermöglichen. Auf einen
speziellen Befehl, bspw. den Programmierungsbefehl hin werden jedoch,
wie Schritt 0b zeigt, alle Schaltelemente S der unprogrammierten Module
(in diesem Fall von M1 und M2) geöffnet. Eine versehentliche Weiterleitung
des zuerst gesendeten Programmierungsdatenwortes [1] an spätere (M2 ff.)
Module als M1 ist somit nicht möglich. Erst in Schritt 2 wird, nachdem das
Modul M1 sein Programmierungsdatenwort [1] in den Zwischenspeicher RAM
abgelegt hat, das Schaltelement S1 geschlossen und somit die Weiterleitung
der Daten an die nachfolgenden Module M2 ff. ermöglicht. Entsprechend
wird auch nach der Zuweisung des zweiten Programmierungsdatenwortes
[2] an das Modul M2 (Schritt 3) im Schritt 4 dessen Schaltelement S2
geschlossen.
Durch Einsatz des Schaltelementes kann das erfindungsgemäße Verfahren
somit ergänzt und unterstützt werden.
Durch das beschriebene verfahren können neben Adressen auch
insbesondere Schwellwert-Informationen für Insassenschutzeinrichtungen
in Kraftfahrzeugen sicher programmiert werden, die zu nachfolgend über
tragenen Meßwerten, bspw. Beschleunigungswerten in einer vorge
gebenen Beziehung, bspw. Größenrelation, stehen und bei deren Erfüllen in
den Modulen Prozesse, insbesondere die Auslösung von Insassenschutz
einrichtungen ausgelöst wird.
Claims (4)
1. Verfahren zum Programmieren, insbesondere zum Adressieren, einer
Anzahl n (n≧1) von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentral
einheit (ZE) verbundenen Modulen (M1, M2 . . .), insbesondere für
Sicherheitssysteme in einem Kraftfahrzeug,
indem ein Programmierungsbefehl und ein zugehöriges Program
mierungsdatenwort an wenigstens eines der Module gesendet wird
und, falls diesem Modul noch keine individuelle Programmierung in
einem Festspeicher (ROM) zugewiesen ist, nach einen empfangenen
Programmierungsbefehl das zugehöriges Programmierungsdatenwort
als individuelle Programmierung in den Festspeicher (ROM) gespeichert
wird, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) das Programmierungsdatenwort zunächst in einem Zwischenspeicher (RAM) des noch nicht programmierten Moduls zwischengespeichert wird,
- b) ein Prüfzyklus durchgeführt wird und
- b1) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung keinen Fehler entdeckt, das Programmierungsdatenwort vom Zwischenspeicher (RAM) in einen Festspeicher (ROM) abgelegt wird, oder
- b2) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung einen Fehler entdeckt, das Programmierungsdatenwort zumindest nicht im Festspeicher (ROM) abgelegt wird.
2. Verfahren zum Programmieren, insbesondere zum Adressieren, einer
Anzahl von Modulen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das BUS-Leitungssystem eine Struktur aus einem oder mehreren Ästen
und/oder Ringen aufweist,
- a) die Zentraleinheit (ZE) nach einer vorgegebenen Reihenfolge nacheinander in jeden Ast oder Ring zunächst einen vorgegebenen Programmierungsbefehl sendet, wobei
- b) von der Zentraleinheit mit dem Programmierungsbefehl ein Program
mierungsdatenwort ausgesendet wird
- c1) die Module, falls ihnen bereits eine individuelle Programmierung im Festspeicher (ROM) zugewiesen ist, einen empfangenen Programmierungsbefehl und ein zugehöriges Programmierungs datenwort an möglicherweise nachfolgende Module weiterleiten, oder
- c2) falls ihnen noch keine individuelle Programmierung zugewiesen ist, nach einen empfangenen Programmierungsbefehl das zugehöriges Programmierungsdatenwort als individuelle Programmierung zunächst im Zwischenspeicher (RAM) gespeichert, die Weiterleitung an möglicher weise nachfolgende Module gezielt verhindert und der Prüfzyklus durchgeführt wird, und
- d1) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung keinen Fehler entdeckt, das Programmierungsdatenwort vom Zwischenspeicher (RAM) in einen Festspeicher (ROM) abgelegt wird,
- d2) falls der Prüfzyklus bei der Programmierung einen Fehler entdeckt, die Programmierung dieses Moduls abgebrochen und vorzugsweise wiederholt wird,
- e) der Prozeß gemäß der vorangegangenen Schritte dann für die nächsten Module, gegebenenfalls im nächsten Ast oder Ring, entsprechend der vorgegebenen Reihenfolge fortgesetzt wird, bis alle Module programmiert sind.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das eine Adresse programmiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens einem Teil der Module eine Schwellwert-Information
programmiert wird, die nachfolgend zu übertragenden Meßwerten in
einer vorgegebenen Beziehung steht und beim Erfüllen der Beziehung
in den Modulen Prozesse, insbesondere die Auslösung von Insassen
schutzeinrichtungen, ausgelöst werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998113954 DE19813954A1 (de) | 1998-03-28 | 1998-03-28 | Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998113954 DE19813954A1 (de) | 1998-03-28 | 1998-03-28 | Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19813954A1 true DE19813954A1 (de) | 1999-05-27 |
Family
ID=7862810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998113954 Ceased DE19813954A1 (de) | 1998-03-28 | 1998-03-28 | Verfahren zum Programmieren von mittels einem BUS-Leitungssystem mit einer Zentraleinheit verbundenen Modulen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19813954A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7197667B2 (en) | 2001-11-14 | 2007-03-27 | Conti Temic Microelectronic Gmbh | Method and device for checking the error-free function of modules in a bus system comprising a central unit |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2243691B2 (de) * | 1971-09-13 | 1980-09-25 | Allen-Bradley Co., Milwaukee, Wis. (V.St.A.) | Gerät zum Laden eines Steuerprogramms in den Festwertspeicher eines programmierbaren Steuergerätes |
| DE19619117A1 (de) * | 1996-05-11 | 1997-11-13 | Telefunken Microelectron | Steuersystem, insbesondere für Sicherheitssysteme in Kraftfahrzeugen, und Verfahren zum Austauschen von Informationen in einem Steuersystem |
-
1998
- 1998-03-28 DE DE1998113954 patent/DE19813954A1/de not_active Ceased
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| DE2243691B2 (de) * | 1971-09-13 | 1980-09-25 | Allen-Bradley Co., Milwaukee, Wis. (V.St.A.) | Gerät zum Laden eines Steuerprogramms in den Festwertspeicher eines programmierbaren Steuergerätes |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
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