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DE19812374C2 - Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen und dergleichen - Google Patents

Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen und dergleichen

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DE19812374C2
DE19812374C2 DE1998112374 DE19812374A DE19812374C2 DE 19812374 C2 DE19812374 C2 DE 19812374C2 DE 1998112374 DE1998112374 DE 1998112374 DE 19812374 A DE19812374 A DE 19812374A DE 19812374 C2 DE19812374 C2 DE 19812374C2
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
    • E02D29/1463Hinged connection of cover to frame
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen, wie z. B. Schachtringen Schachtkronen, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen ist in der DE 295 10 732 U1 beschrieben. Im wesentlichen besteht diese Einrichtung aus einem äußeren Schenkel zum Anlegen an die Außenwand eines Schachtteiles und einem im Abstand dazu parallel verlaufenden inneren Schenkel.
Das Festklemmen des Schachtteiles erfolgt über einen Hebel­ arm, der verschwenkbar an dem inneren Schenkel gelagert ist, derart, daß sein eines dem äußeren Anlageschenkel zu­ gewandtes Ende mit einer Anlagefläche gegen die Innenwan­ dung des Schachtteiles preßbar ist. An seinem anderen Ende ist der Hebelarm an ein Ende einer Zugstange angelenkt, de­ ren anderes Ende gelenkig mit dem einen Ende eines Zugglie­ des verbunden ist, über das die gesamte Einrichtung am Tragarm einer Transportvorrichtung, beispielsweise am Aus­ leger eines Radladers oder dergleichen befestigbar ist. Mit dem einen Ende des Zuggliedes ist auch ein Ende einer Druckstange gelenkig verbunden, deren anderes Ende sich an dem inneren Schenkel abstützt.
Wenn mit der bekannten Einrichtung Schachtteile unter­ schiedlicher Größen versetzt werden, entstehen Probleme da­ durch, daß ein gegriffenes Schachtteil nicht exakt waag­ recht hängt, so daß es nur mit Problemen auf bereits ver­ legten und waagrecht ausgerichteten Schachtteilen exakt aufgesetzt werden kann. Ein exaktes Aufsetzen ist jedoch unbedingt erforderlich, weil die als quasi Nut und Feder ausgebildete Muffe des Schachtteiles eine Dichtung enthält, die vermeiden soll, daß Wasser aus dem Schacht ausdringen oder in den Schacht eindringen kann. Wenn aber ein Schacht­ teil auf bereits waagrecht ausgerichtete, verlegte Schacht­ teile auch nur leicht schräg aufgesetzt wird, kann es ein­ treten, daß die genannte Dichtung beschädigt wird und somit hohe Reparaturkosten anstehen.
Dem Problem des schrägen Hängens von Schachtringen in der Einrichtung könnte man dadurch begegnen, daß man das Zugglied mit der Hilfe von Steckbolzen und in der Druck­ stange vorgesehenen Bohrungen an unterschiedlichen Orten der Druckstange arretiert. Da dies jedoch jeweils mit einer Demontage der Steckbolzen und des Zuggliedes und einer nachfolgenden neuen Montage derselben verbunden ist, be­ steht die Gefahr, daß Arbeiter diese umständlichen und zeitraubenden und daher auch kostenintensiven Verstellope­ rationen nicht ausführen und daher die Schachtringe unter Inkaufnahme der geschilderten Probleme weiterhin in Schräg­ lage verlegen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen der ein­ gangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß mit äu­ ßerst einfachen Maßnahmen erreicht wird, daß die verlegten Schachtteile unabhängig von ihrer Größe waagrecht in der Einrichtung hängen.
Diese Aufgabe wird durch eine Einrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, daß durch die Anordnung von Anschlagelemen­ ten z. B. an der Zugstange zwischen der Druckstange und dem Zugglied ein vorgegebener Winkel erzwungen wird, der ein absolutes Waagrechthängen von Schachtteilen unterschiedli­ cher Größen und Wandstärken in der Einrichtung sicher­ stellt. Das Versetzen bzw. Verstecken dieser Anschlagele­ mente, bei denen es sich vorzugsweise um Steckbolzen han­ delt, ist dabei äußerst einfach, da sie lediglich in für verschiedene Schachtteilgrößen vorgegebene Öffnungen der Zugstange eingesteckt werden müssen. Dies bedeutet, daß die umständlichen und zeitraubenden Operationen, die beim Stand der Technik zum Befestigen des Zuggliedes an unterschiedli­ chen Orten der Druckstange erforderlich wären, entfallen können. Zeitaufwendige und daher kostenintensive Verstell­ operationen an der Einrichtung zum Versetzen von Schacht­ teilen können bei der vorliegenden Erfindung vermieden wer­ den, weil keine Löcher verschiedener Elemente zueinander ausgerichtet werden müssen. Die bei der vorliegenden Erfin­ dung mit den Anschlagbolzen vorzunehmenden Versteckopera­ tionen sind so leicht ausführbar, daß sie von den mit den Verlegearbeiten betrauten Arbeitern auch ausgeführt werden.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine erste Ausfüh­ rungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Versetzen von Schachtringe und dergleichen;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Zu der Erfindung führten die folgenden Überlegungen. Wenn man bei der Anpassung der bekannten Einrichtung an Schacht­ teile unterschiedlicher Größen eine Demontage und anschlie­ ßende neue Montage des Zuggliedes an der Druckstange ver­ meiden will, könnte man den Winkel zwischen dem oben ge­ nannten Zugglied und der Druckstange durch eine zwischen diesen angeordnete Kette gezielt verändern, so daß der Schwenkbereich des Zuggliedes begrenzt und dadurch beim er­ griffenen Schachtteil ein absolutes Waagrechthängen erzielt wird, wenn die Kettenlänge auf eine bestimmte Schachtteil­ größe abgestimmt ist.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß durch eine solche Maßnahme das Übersetzungsverhältnis der mechanisch wirkenden Klam­ mereinrichtung geändert wird und sich dadurch bei unter­ schiedlichen Einstellungen stark unterschiedliche Überset­ zungen ergeben. Dies ist insofern sehr nachteilig, als von der Gesetzgebung eine entsprechende Sicherheit vorgeschrie­ ben ist, die auf jeden Fall eingehalten werden muß. Wenn nun die Konstruktion so ausgerichtet wäre, daß bei der schlechtesten Stellung diese Mindestanforderungen erfüllt sind, würden bei der besten Hebelübersetzungstellung riesi­ ge Klammerkräfte entstehen, die um den Faktor 2 bis 3 zu hoch wären. Dies würde wiederum bedeuten, daß die Material­ stärke ebenfalls um den Faktor 2 bis 3 höher ausgelegt wer­ den muß, was wiederum mehr Kosten und vor allem ein wesent­ lich größeres Gewicht zur Folge hätte.
Wenn man nun die Anschläge, die zum Waagrechthängen unter­ schiedlicher Schachtteile erforderlich sind, an der Zugstange anbringt, so daß sie direkt auf das Zugglied ein­ wirken, kann dadurch erreicht werden, daß über die Zugstan­ ge bei Inanspruchnahme eines Anschlagelementes eine zusätz­ liche Kraftkomponente durch Momentenübertragung zur Erhö­ hung der Klammerkraft erzeugt wird.
Gemäß Fig. 1 weist die vorliegende Einrichtung zum Verset­ zen von Schachtteilen S einen äußeren Schenkel 1, der an seinem unteren Endbereich eine Anlagebacke 2 zur Anlage an der Außenfläche der Wandung des Schachtteiles S besitzt, einen vorzugsweise parallel zum äußeren Schenkel verlaufen­ den inneren Schenkel 3, der an der dem äußeren Schenkel 1 gegenüberliegenden Seite der Wandung des Schachtteiles S in den Innenraum des Schachtteiles S eingreift, einen Tragarm 4, der senkrecht zur Längserstreckung des äußeren Schenkels 1 und des inneren Schenkels 3 verläuft und diese oberseitig miteinander starr verbindet, und ein Hebelwerk auf, das aus verschiedenen Elementen besteht, die nachfolgend näher er­ läutert werden. Zweckmäßigerweise ist einer der Schenkel 1, 3 in bezug auf den jeweils anderen Schenkel 3, 1 auf dem Tragarm 4 verstellbar und in verschiedenen Positionen arre­ tierbar, damit eine Anpassung an unterschiedliche Dicken von verschiedenen Schachtteilen erfolgen kann. Insbesondere umfaßt das genannte Hebelwerk einen Hebelarm 5, der ver­ schwenkbar am freien Endbereich des inneren Schenkels 3 an einem Drehpunkt 6 derart gelagert ist, daß sein der Wandung des Schachtteiles S zugewandtes Ende mit einer, um einen Drehpunkt 8 drehbar daran befestigten Anlagebacke 7 an der Innenseite der Wandung anliegt. Um einen Drehpunkt 9 ver­ schwenkbar ist am anderen Ende des Hebelarmes 5 ein Element (eine Stange) 10 befestigt, das über einen Drehpunkt 11 verschwenkbar an einem Druckelement 12 befestigt ist. Dabei befindet sich der Drehpunkt 11 zwischen den beiden Enden des Elements 10 und den beiden Enden des Druckelements 12. Das Druckelement 12 ist mit seinem einen Ende in einem Drehpunkt 13 an dem inneren Schenkel 3 oder am Tragarm 4 befestigt, während mit seinem anderen Ende um einen Dreh­ punkt 14 verschwenkbar das untere Ende eines Zuggliedes 15 verbunden ist, das an seinem anderen Ende eine nicht näher dargestellte Befestigungseinrichtung 16 zur Befestigung an einer Trageinrichtung einer verfahrbaren Transportvorrich­ tung, beispielsweise eines Radlers oder dergleichen, auf­ weist.
Vorzugsweise an dem über den Drehpunkt 11 hinausragenden Endbereich des Elements 10 ist eine Anschlageinrichtung 17 vorgesehen, die verschiedene Anschlagelemente 17-1, 17-2, 17-3 und 17-4 aufweist, die vorzugsweise durch in entspre­ chende Bohrungen einsteckbare Einsteckbolzen gebildet sind, die zweckmäßigerweise in einer am freien Endbereich des Elements 10 befestigten Platte 18 derart anordenbar sind, daß jeweils ein Einsteckbolzen außenseitig, d. h. also an dem inneren Schenkel 3 abgewandten Seite des Zuggliedes 15 zur Anlage gelangen kann, um den Winkel zwischen dem Zugglied 15 und der Druckstange 12 auf einen vorgegebenen Wert zu begrenzen. Beispielsweise ist in der Fig. 1 der Fall dargestellt, in dem das Zugglied 15 außenseitig an dem Einsteckbolzen 17-4 anliegt, wobei ein Winkel α-4 vorgege­ ben wird. Mit unterbrochenen Linien ist die beispielhafte Anlage des Zuggliedes 15 am Steckbolzen 17-3 dargestellt, wobei der Winkel α-3 erreicht wird, der größer ist als der Winkel α-4. Für die Anschlagelemente 17-2 und 17-1 sind je­ weils größere α einstellbar, die größer sind als der Winkel α-3. Wenn sämtliche Einsteckelemente aus der Platte 18 ent­ fernt werden, hängt das Zugglied 15 frei und vertikal nach oben.
In der Fig. 2 ist eine Ausführungsform dargestellt, die in allen wesentlichen Details der Ausführungsform der Fig. 1 entspricht, wobei jedoch durch die punktierte Linie 10' ge­ zeigt ist, daß das Element 10 vorzugsweise aus zwei dec­ kungsgleich zueinander angeordneten und voneinander beab­ standeten Teilen besteht, wobei die Einsteckbolzen 17-1 bis 17-4 durch deckungsgleich zueinander ausgerichtete Bohrun­ gen der genannten Teile steckbar sind. Das Zugglied 15 ver­ läuft dann zwischen den genannten Teilen. Einzelheiten der Fig. 2, die bereits im Zusammenhang mit der Fig. 1 be­ schrieben wurden, sind in der entsprechenden Weise bezeich­ net.
Die Erfindung weist vorzugsweise eine Verriege­ lungseinrichtung auf, die einen an dem Zugglied 15 befe­ stigten Stützarm 22 besitzt, dessen freies Ende ein Verrie­ gelungselement 20 besitzt, das an einem am Tragarm 4 ange­ ordneten weiteren Verriegelungselement 21 verriegelbar ist. In der Verriegelungsposition hängt gemäß Fig. 2 die leere Einrichtung waagrecht, wenn sie mit der Befestigungsein­ richtung 16 am Tragarm eines Radladers oder dergleichen aufgehängt ist.
Im Zusammenhang mit den beschreibenden Ausführungsformen der Fig. 1 und 2 wird darauf hingewiesen, daß die Erfin­ dung nach folgenden Grundüberlegungen funktioniert:
  • 1. Die Hebellänge der Druckstange 12 ist quasi vorbestimmt von der maximalen Nennweite der Schachtteile S die er­ griffen werden sollen. Bei dieser maximalen Nennweite ist kein Anschlagelement erforderlich. Das Zugglied 15 richtet sich frei, vertikal nach oben aus. Durch den großen Abstand des Zuggliedes 15 vom Drehpunkt 13 der Druckstange 12 ergibt sich für das Element 10 eine hohe Zugkraft und somit eine hohe Klammerkraft.
  • 2. Wenn sich nun wegen irgendeines Anschlagelementes 17-1, 17-2, 17-3, 17-4 das Zugglied 15 nicht mehr vertikal aus­ richten kann, wird der Abstand des Aufhängepunktes 16 zum Drehpunkt 13 der Druckstange 12 geringer und dadurch ver­ ringert sich auch die Zugkraft in der Zugstange 10 und da­ mit die Klammerkraft.
  • 3. Der unter Punkt 2) genannte Zugkraftverlust in dem Ele­ ment 10 wird aber erfindungsgemäß durch eine zusätzliche Kraftkomponente ausgeglichen, die durch das jeweilige An­ schlagelement 17-1 bis 17-4 erzeugt wird, was zu einer zu­ sätzlichen Biegekraftkomponente in dem Element 10 führt, die dann wiederum unterstützend die Klammerkraft erhöht. Diese Biegekraftkomponente ist um so größer, je kleiner die Nennweite des Schachtteiles S ist.
Schließlich wird darauf hingewiesen, daß sich die vorlie­ gende Erfindung nicht auf die dargestellten speziellen Aus­ führungsformen beschränkt. Es ist durchaus denkbar, die An­ schlagelemente 17-1 bis 17-4 nicht am Endbereich des Ele­ ments 10 anzuordnen, sondern gemäß der schematischen Dar­ stellung der Fig. 3 am Zugglied 15 derart vorzusehen, daß sich die Anschlagelemente unterhalb des das Zugglied 15 und die Druckstange 12 verbindenden Drehpunktes 14 befinden. Auch in diesem Fall würde durch den erzeugten Anschlag ein zur Zugkraft in dem Element 10 zuzurechnendes Biegemoment ent­ stehen, das zu der zu erzielenden Klammerkrafterhöhung füh­ ren würde.
In der Fig. 3 ist eine solche Ausführungsform der vorlie­ genden Einrichtung dargestellt, bei der die Anschlagvor­ richtung 17 an einem über den Drehpunkt 14 hinausragenden Endbereich des Zuggliedes 15 angebracht ist. Einzelheiten der Fig. 3, die bereits im Zusammenhang mit den anderen Figuren erläutert wurden, sind entsprechend bezeichnet. Die Anschlagelemente bzw. -bolzen sind dabei in Bohrungen des genannten Endbereiches des Zuggliedes 15 so anordenbar, daß sie wahlweise an der dem Drehpunkt 13 gegenüberliegenden Seite des Elements 10 zur Anlage gelangen. Auch bei dieser Ausführungsform können die Bohrungen für die Anschlagbolzen in zueinander ausgerichteten Plattenteilen angeordnet sein, zwischen die das Element 10 eingreifen kann.
Um ein gezieltes Einstecken der Anschlagbolzen zur Anpas­ sung an unterschiedliche Schachtteile zu ermöglichen, kön­ nen die Bohrungen Markierungen aufweisen, die auf Schacht­ teile bestimmter Größe hinweisen.

Claims (9)

1. Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen, wie z. B. Schachtringen, Schachtkonen, mit einem äußeren Schenkel (1) zur Anlage an der Außenseite einer Wandung eines Schachtteiles (S), einem inneren Schenkel (3), der in den Innenraum des Schachtteiles (S) eingreift, einem den äußeren Schenkel (1) und den inneren Schenkel (3) miteinander verbindenden Tragarm (4), einem am inneren Schenkel (3) drehbar angelenkten Hebelarm (5), dessen eines Ende sich an der Innenseite der Wandung des Schachtteiles (S) abstützt und dessen anderes Ende an ein Ende eines Elementes (10) drehbar angelenkt ist, das an einem Drehpunkt (11) drehbar mit einem Druckele­ ment (12) verbunden ist, dessen eines Ende sich drehbar am inneren Schenkel (3) oder am Tragarm (4) oder am äu­ ßeren Schenkel (1) abstützt und dessen anderes Ende an das eine Ende eines Zuggliedes (15) drehbar angelenkt ist, wobei das Zugglied (15) mit seinem anderen Ende mit der Hilfe einer Befestigungseinrichtung (16) an ei­ ne Trageinrichtung einer verfahrbaren Transportvorrich­ tung, wie einem Radlader, aufhängbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Anschlageinrichtung (17) vorge­ sehen ist, die zwischen dem Zugglied (15) und dem Ele­ ment (10) wirksam ist, um den Winkel (α) zwischen der Längsachse des Zuggliedes (15) und der Längsachse des Druckelements (12) wahlweise zu begrenzen, wobei von dem Zugglied (15) der an der Trageinrichtung aufgehäng­ ten Einrichtung eine Kraft über die Anschlageinrichtung (17) auf das Element (10) und von diesem auf das eine an der Innenwandung des Schachtteiles (S) anliegende Ende des Hebelarmes (5) zur Vergrößerung der Klammer­ kraft zwischen dem einen Ende des Hebelarmes (5) und dem äußeren Schenkel (1) übertragen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende des Hebelarmes (5) um einen Dreh­ punkt (8) verschwenkbar eine Anlagebacke (7) zur Anlage an der Innenwandung des Schachtteiles (S) montiert ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Drehpunkt, um den das Element (10) in Bezug auf das Druckelement (12) verschwenkbar ist, am anderen Ende des Druckelements (12) vorgesehen ist und daß um den Drehpunkt auch das eine Ende des Zuggliedes (15) in Bezug auf das Druckelement (12) verschwenkbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich der Drehpunkt (11) zwischen dem ei­ nen Ende des Druckelements (12), das in Bezug auf den inneren Schenkel (3) oder den Tragarm oder den äußeren Schenkel (1) verschwenkbar ist, und dem anderen Ende des Druckelements (12) angeordnet ist, um den das Zugglied (15) in Bezug auf das Druckelement (12) ver­ schwenkbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (17) an ei­ nem über den Drehpunkt (11) hinausragenden freien End­ bereich des Elementes (10) angeordnet ist und an ver­ schiedenen Orten anordenbare Anschlagelemente (17-1 bis 17-4) aufweist, die an der dem inneren Schenkel (3) ab­ gewandten Seite des Zuggliedes (15) wahlweise zur Anla­ ge gelangen, so daß durch Wahl der Orte für die An­ schlagelemente (17-1 bis 17-4) verschiedene Winkel (α) zwischen den Längsachsen des Zuggliedes (15) und der Druckstange (12) für die aufgehängte Einrichtung vor­ gebbar sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (17) an ei­ nem über das eine Ende des Zuggliedes (15) hinausragen­ den freien Endbereich angeordnet ist und an verschiede­ nen Orten anordenbare Anschlagelemente (17-1 bis 17-4) aufweist, die an der dem inneren Schenkel (3) abgewand­ ten Seite des Elementes (10) wahlweise zur Anlage ge­ langen, so daß durch Wahl der Orte für die Anschlagele­ mente (17-1 bis 17-4) verschiedene Winkel (α) zwischen den Längsachsen des Zuggliedes (15) und der Druckstange (12) für die aufgehängte Einrichtung vorgebbar sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anschlagelemente (17-1 bis 17-4) durch Anschlagbolzen gebildet sind, die in an den Orten vorgesehene Bohrungen einsteckbar sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbereich des Elementes (10) oder des Zugglie­ des (15) zwei deckungsgleich zueinander ausgerichtete und voneinander beabstandete plattenförmige Teile auf­ weist, in denen die Bohrungen deckungsgleich zueinander angeordnet sind, wobei das Zugglied (15) oder das Ele­ ment (10) durch die deckungsgleich zueinander angeord­ neten Teile bewegbar ist, so daß es zur Anlage an einem in deckungsgleich zueinander angeordnete Bohrungen der Teile eingesteckten Anschlagbolzen (17-1 bis 17-4) ge­ langt.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Orte für die Anschlagelemente (17-1 bis 17-4) so gewählt sind, daß die durch ver­ schiedene Anschlagelemente jeweils vorgegebenen Winkel (α) zwischen den Längsachsen des Zuggliedes (15) und des Druckelementes (12) so beschaffen sind, daß unter­ schiedlich dimensionierte Schachtteile (S) bei unter­ schiedlichen Winkeln (α) im in der an einem Tragarm aufgehängten Einrichtung festgespannten Zustand genau waagrecht hängen.
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