DE19812374C2 - Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen und dergleichen - Google Patents
Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen und dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Versetzen von
Schachtteilen, wie z. B. Schachtringen Schachtkronen, nach
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen
ist in der DE 295 10 732 U1 beschrieben. Im wesentlichen
besteht diese Einrichtung aus einem äußeren Schenkel zum
Anlegen an die Außenwand eines Schachtteiles und einem im
Abstand dazu parallel verlaufenden inneren Schenkel.
Das Festklemmen des Schachtteiles erfolgt über einen Hebel
arm, der verschwenkbar an dem inneren Schenkel gelagert
ist, derart, daß sein eines dem äußeren Anlageschenkel zu
gewandtes Ende mit einer Anlagefläche gegen die Innenwan
dung des Schachtteiles preßbar ist. An seinem anderen Ende
ist der Hebelarm an ein Ende einer Zugstange angelenkt, de
ren anderes Ende gelenkig mit dem einen Ende eines Zugglie
des verbunden ist, über das die gesamte Einrichtung am
Tragarm einer Transportvorrichtung, beispielsweise am Aus
leger eines Radladers oder dergleichen befestigbar ist. Mit
dem einen Ende des Zuggliedes ist auch ein Ende einer
Druckstange gelenkig verbunden, deren anderes Ende sich an
dem inneren Schenkel abstützt.
Wenn mit der bekannten Einrichtung Schachtteile unter
schiedlicher Größen versetzt werden, entstehen Probleme da
durch, daß ein gegriffenes Schachtteil nicht exakt waag
recht hängt, so daß es nur mit Problemen auf bereits ver
legten und waagrecht ausgerichteten Schachtteilen exakt
aufgesetzt werden kann. Ein exaktes Aufsetzen ist jedoch
unbedingt erforderlich, weil die als quasi Nut und Feder
ausgebildete Muffe des Schachtteiles eine Dichtung enthält,
die vermeiden soll, daß Wasser aus dem Schacht ausdringen
oder in den Schacht eindringen kann. Wenn aber ein Schacht
teil auf bereits waagrecht ausgerichtete, verlegte Schacht
teile auch nur leicht schräg aufgesetzt wird, kann es ein
treten, daß die genannte Dichtung beschädigt wird und somit
hohe Reparaturkosten anstehen.
Dem Problem des schrägen Hängens von Schachtringen in der
Einrichtung könnte man dadurch begegnen, daß man das
Zugglied mit der Hilfe von Steckbolzen und in der Druck
stange vorgesehenen Bohrungen an unterschiedlichen Orten
der Druckstange arretiert. Da dies jedoch jeweils mit einer
Demontage der Steckbolzen und des Zuggliedes und einer
nachfolgenden neuen Montage derselben verbunden ist, be
steht die Gefahr, daß Arbeiter diese umständlichen und
zeitraubenden und daher auch kostenintensiven Verstellope
rationen nicht ausführen und daher die Schachtringe unter
Inkaufnahme der geschilderten Probleme weiterhin in Schräg
lage verlegen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin,
die Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen der ein
gangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß mit äu
ßerst einfachen Maßnahmen erreicht wird, daß die verlegten
Schachtteile unabhängig von ihrer Größe waagrecht in der
Einrichtung hängen.
Diese Aufgabe wird durch eine Einrichtung mit den Merkmalen
des Patentanspruches 1 gelöst.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung
besteht darin, daß durch die Anordnung von Anschlagelemen
ten z. B. an der Zugstange zwischen der Druckstange und dem
Zugglied ein vorgegebener Winkel erzwungen wird, der ein
absolutes Waagrechthängen von Schachtteilen unterschiedli
cher Größen und Wandstärken in der Einrichtung sicher
stellt. Das Versetzen bzw. Verstecken dieser Anschlagele
mente, bei denen es sich vorzugsweise um Steckbolzen han
delt, ist dabei äußerst einfach, da sie lediglich in für
verschiedene Schachtteilgrößen vorgegebene Öffnungen der
Zugstange eingesteckt werden müssen. Dies bedeutet, daß die
umständlichen und zeitraubenden Operationen, die beim Stand
der Technik zum Befestigen des Zuggliedes an unterschiedli
chen Orten der Druckstange erforderlich wären, entfallen
können. Zeitaufwendige und daher kostenintensive Verstell
operationen an der Einrichtung zum Versetzen von Schacht
teilen können bei der vorliegenden Erfindung vermieden wer
den, weil keine Löcher verschiedener Elemente zueinander
ausgerichtet werden müssen. Die bei der vorliegenden Erfin
dung mit den Anschlagbolzen vorzunehmenden Versteckopera
tionen sind so leicht ausführbar, daß sie von den mit den
Verlegearbeiten betrauten Arbeitern auch ausgeführt werden.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen
im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine erste Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung zum
Versetzen von Schachtringe und dergleichen;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Einrichtung und
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Einrichtung.
Zu der Erfindung führten die folgenden Überlegungen. Wenn
man bei der Anpassung der bekannten Einrichtung an Schacht
teile unterschiedlicher Größen eine Demontage und anschlie
ßende neue Montage des Zuggliedes an der Druckstange ver
meiden will, könnte man den Winkel zwischen dem oben ge
nannten Zugglied und der Druckstange durch eine zwischen
diesen angeordnete Kette gezielt verändern, so daß der
Schwenkbereich des Zuggliedes begrenzt und dadurch beim er
griffenen Schachtteil ein absolutes Waagrechthängen erzielt
wird, wenn die Kettenlänge auf eine bestimmte Schachtteil
größe abgestimmt ist.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß durch eine solche Maßnahme
das Übersetzungsverhältnis der mechanisch wirkenden Klam
mereinrichtung geändert wird und sich dadurch bei unter
schiedlichen Einstellungen stark unterschiedliche Überset
zungen ergeben. Dies ist insofern sehr nachteilig, als von
der Gesetzgebung eine entsprechende Sicherheit vorgeschrie
ben ist, die auf jeden Fall eingehalten werden muß. Wenn
nun die Konstruktion so ausgerichtet wäre, daß bei der
schlechtesten Stellung diese Mindestanforderungen erfüllt
sind, würden bei der besten Hebelübersetzungstellung riesi
ge Klammerkräfte entstehen, die um den Faktor 2 bis 3 zu
hoch wären. Dies würde wiederum bedeuten, daß die Material
stärke ebenfalls um den Faktor 2 bis 3 höher ausgelegt wer
den muß, was wiederum mehr Kosten und vor allem ein wesent
lich größeres Gewicht zur Folge hätte.
Wenn man nun die Anschläge, die zum Waagrechthängen unter
schiedlicher Schachtteile erforderlich sind, an der
Zugstange anbringt, so daß sie direkt auf das Zugglied ein
wirken, kann dadurch erreicht werden, daß über die Zugstan
ge bei Inanspruchnahme eines Anschlagelementes eine zusätz
liche Kraftkomponente durch Momentenübertragung zur Erhö
hung der Klammerkraft erzeugt wird.
Gemäß Fig. 1 weist die vorliegende Einrichtung zum Verset
zen von Schachtteilen S einen äußeren Schenkel 1, der an
seinem unteren Endbereich eine Anlagebacke 2 zur Anlage an
der Außenfläche der Wandung des Schachtteiles S besitzt,
einen vorzugsweise parallel zum äußeren Schenkel verlaufen
den inneren Schenkel 3, der an der dem äußeren Schenkel 1
gegenüberliegenden Seite der Wandung des Schachtteiles S in
den Innenraum des Schachtteiles S eingreift, einen Tragarm
4, der senkrecht zur Längserstreckung des äußeren Schenkels
1 und des inneren Schenkels 3 verläuft und diese oberseitig
miteinander starr verbindet, und ein Hebelwerk auf, das aus
verschiedenen Elementen besteht, die nachfolgend näher er
läutert werden. Zweckmäßigerweise ist einer der Schenkel 1,
3 in bezug auf den jeweils anderen Schenkel 3, 1 auf dem
Tragarm 4 verstellbar und in verschiedenen Positionen arre
tierbar, damit eine Anpassung an unterschiedliche Dicken
von verschiedenen Schachtteilen erfolgen kann. Insbesondere
umfaßt das genannte Hebelwerk einen Hebelarm 5, der ver
schwenkbar am freien Endbereich des inneren Schenkels 3 an
einem Drehpunkt 6 derart gelagert ist, daß sein der Wandung
des Schachtteiles S zugewandtes Ende mit einer, um einen
Drehpunkt 8 drehbar daran befestigten Anlagebacke 7 an der
Innenseite der Wandung anliegt. Um einen Drehpunkt 9 ver
schwenkbar ist am anderen Ende des Hebelarmes 5 ein Element
(eine Stange) 10 befestigt, das über einen Drehpunkt 11
verschwenkbar an einem Druckelement 12 befestigt ist. Dabei
befindet sich der Drehpunkt 11 zwischen den beiden Enden
des Elements 10 und den beiden Enden des Druckelements 12.
Das Druckelement 12 ist mit seinem einen Ende in einem
Drehpunkt 13 an dem inneren Schenkel 3 oder am Tragarm 4
befestigt, während mit seinem anderen Ende um einen Dreh
punkt 14 verschwenkbar das untere Ende eines Zuggliedes 15
verbunden ist, das an seinem anderen Ende eine nicht näher
dargestellte Befestigungseinrichtung 16 zur Befestigung an
einer Trageinrichtung einer verfahrbaren Transportvorrich
tung, beispielsweise eines Radlers oder dergleichen, auf
weist.
Vorzugsweise an dem über den Drehpunkt 11 hinausragenden
Endbereich des Elements 10 ist eine Anschlageinrichtung 17
vorgesehen, die verschiedene Anschlagelemente 17-1, 17-2,
17-3 und 17-4 aufweist, die vorzugsweise durch in entspre
chende Bohrungen einsteckbare Einsteckbolzen gebildet sind,
die zweckmäßigerweise in einer am freien Endbereich des
Elements 10 befestigten Platte 18 derart anordenbar sind,
daß jeweils ein Einsteckbolzen außenseitig, d. h. also an
dem inneren Schenkel 3 abgewandten Seite des Zuggliedes 15
zur Anlage gelangen kann, um den Winkel zwischen dem
Zugglied 15 und der Druckstange 12 auf einen vorgegebenen
Wert zu begrenzen. Beispielsweise ist in der Fig. 1 der
Fall dargestellt, in dem das Zugglied 15 außenseitig an dem
Einsteckbolzen 17-4 anliegt, wobei ein Winkel α-4 vorgege
ben wird. Mit unterbrochenen Linien ist die beispielhafte
Anlage des Zuggliedes 15 am Steckbolzen 17-3 dargestellt,
wobei der Winkel α-3 erreicht wird, der größer ist als der
Winkel α-4. Für die Anschlagelemente 17-2 und 17-1 sind je
weils größere α einstellbar, die größer sind als der Winkel
α-3. Wenn sämtliche Einsteckelemente aus der Platte 18 ent
fernt werden, hängt das Zugglied 15 frei und vertikal nach
oben.
In der Fig. 2 ist eine Ausführungsform dargestellt, die in
allen wesentlichen Details der Ausführungsform der Fig. 1
entspricht, wobei jedoch durch die punktierte Linie 10' ge
zeigt ist, daß das Element 10 vorzugsweise aus zwei dec
kungsgleich zueinander angeordneten und voneinander beab
standeten Teilen besteht, wobei die Einsteckbolzen 17-1 bis
17-4 durch deckungsgleich zueinander ausgerichtete Bohrun
gen der genannten Teile steckbar sind. Das Zugglied 15 ver
läuft dann zwischen den genannten Teilen. Einzelheiten der
Fig. 2, die bereits im Zusammenhang mit der Fig. 1 be
schrieben wurden, sind in der entsprechenden Weise bezeich
net.
Die Erfindung weist vorzugsweise eine Verriege
lungseinrichtung auf, die einen an dem Zugglied 15 befe
stigten Stützarm 22 besitzt, dessen freies Ende ein Verrie
gelungselement 20 besitzt, das an einem am Tragarm 4 ange
ordneten weiteren Verriegelungselement 21 verriegelbar ist.
In der Verriegelungsposition hängt gemäß Fig. 2 die leere
Einrichtung waagrecht, wenn sie mit der Befestigungsein
richtung 16 am Tragarm eines Radladers oder dergleichen
aufgehängt ist.
Im Zusammenhang mit den beschreibenden Ausführungsformen
der Fig. 1 und 2 wird darauf hingewiesen, daß die Erfin
dung nach folgenden Grundüberlegungen funktioniert:
- 1. Die Hebellänge der Druckstange 12 ist quasi vorbestimmt von der maximalen Nennweite der Schachtteile S die er griffen werden sollen. Bei dieser maximalen Nennweite ist kein Anschlagelement erforderlich. Das Zugglied 15 richtet sich frei, vertikal nach oben aus. Durch den großen Abstand des Zuggliedes 15 vom Drehpunkt 13 der Druckstange 12 ergibt sich für das Element 10 eine hohe Zugkraft und somit eine hohe Klammerkraft.
- 2. Wenn sich nun wegen irgendeines Anschlagelementes 17-1, 17-2, 17-3, 17-4 das Zugglied 15 nicht mehr vertikal aus richten kann, wird der Abstand des Aufhängepunktes 16 zum Drehpunkt 13 der Druckstange 12 geringer und dadurch ver ringert sich auch die Zugkraft in der Zugstange 10 und da mit die Klammerkraft.
- 3. Der unter Punkt 2) genannte Zugkraftverlust in dem Ele ment 10 wird aber erfindungsgemäß durch eine zusätzliche Kraftkomponente ausgeglichen, die durch das jeweilige An schlagelement 17-1 bis 17-4 erzeugt wird, was zu einer zu sätzlichen Biegekraftkomponente in dem Element 10 führt, die dann wiederum unterstützend die Klammerkraft erhöht. Diese Biegekraftkomponente ist um so größer, je kleiner die Nennweite des Schachtteiles S ist.
Schließlich wird darauf hingewiesen, daß sich die vorlie
gende Erfindung nicht auf die dargestellten speziellen Aus
führungsformen beschränkt. Es ist durchaus denkbar, die An
schlagelemente 17-1 bis 17-4 nicht am Endbereich des Ele
ments 10 anzuordnen, sondern gemäß der schematischen Dar
stellung der Fig. 3 am Zugglied 15 derart vorzusehen, daß
sich die Anschlagelemente unterhalb des das Zugglied 15 und
die Druckstange 12 verbindenden Drehpunktes 14 befinden.
Auch in diesem Fall würde durch den erzeugten Anschlag ein
zur Zugkraft in dem Element 10 zuzurechnendes Biegemoment
ent
stehen, das zu der zu erzielenden Klammerkrafterhöhung füh
ren würde.
In der Fig. 3 ist eine solche Ausführungsform der vorlie
genden Einrichtung dargestellt, bei der die Anschlagvor
richtung 17 an einem über den Drehpunkt 14 hinausragenden
Endbereich des Zuggliedes 15 angebracht ist. Einzelheiten
der Fig. 3, die bereits im Zusammenhang mit den anderen
Figuren erläutert wurden, sind entsprechend bezeichnet. Die
Anschlagelemente bzw. -bolzen sind dabei in Bohrungen des
genannten Endbereiches des Zuggliedes 15 so anordenbar, daß
sie wahlweise an der dem Drehpunkt 13 gegenüberliegenden
Seite des Elements 10 zur Anlage gelangen. Auch bei dieser
Ausführungsform können die Bohrungen für die Anschlagbolzen
in zueinander ausgerichteten Plattenteilen angeordnet sein,
zwischen die das Element 10 eingreifen kann.
Um ein gezieltes Einstecken der Anschlagbolzen zur Anpas
sung an unterschiedliche Schachtteile zu ermöglichen, kön
nen die Bohrungen Markierungen aufweisen, die auf Schacht
teile bestimmter Größe hinweisen.
Claims (9)
1. Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen, wie z. B.
Schachtringen, Schachtkonen, mit einem äußeren Schenkel
(1) zur Anlage an der Außenseite einer Wandung eines
Schachtteiles (S), einem inneren Schenkel (3), der in
den Innenraum des Schachtteiles (S) eingreift, einem
den äußeren Schenkel (1) und den inneren Schenkel (3)
miteinander verbindenden Tragarm (4), einem am inneren
Schenkel (3) drehbar angelenkten Hebelarm (5), dessen
eines Ende sich an der Innenseite der Wandung des
Schachtteiles (S) abstützt und dessen anderes Ende an
ein Ende eines Elementes (10) drehbar angelenkt ist,
das an einem Drehpunkt (11) drehbar mit einem Druckele
ment (12) verbunden ist, dessen eines Ende sich drehbar
am inneren Schenkel (3) oder am Tragarm (4) oder am äu
ßeren Schenkel (1) abstützt und dessen anderes Ende an
das eine Ende eines Zuggliedes (15) drehbar angelenkt
ist, wobei das Zugglied (15) mit seinem anderen Ende
mit der Hilfe einer Befestigungseinrichtung (16) an ei
ne Trageinrichtung einer verfahrbaren Transportvorrich
tung, wie einem Radlader, aufhängbar ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Anschlageinrichtung (17) vorge
sehen ist, die zwischen dem Zugglied (15) und dem Ele
ment (10) wirksam ist, um den Winkel (α) zwischen der
Längsachse des Zuggliedes (15) und der Längsachse des
Druckelements (12) wahlweise zu begrenzen, wobei von
dem Zugglied (15) der an der Trageinrichtung aufgehäng
ten Einrichtung eine Kraft über die Anschlageinrichtung
(17) auf das Element (10) und von diesem auf das eine
an der Innenwandung des Schachtteiles (S) anliegende
Ende des Hebelarmes (5) zur Vergrößerung der Klammer
kraft zwischen dem einen Ende des Hebelarmes (5) und
dem äußeren Schenkel (1) übertragen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem einen Ende des Hebelarmes (5) um einen Dreh
punkt (8) verschwenkbar eine Anlagebacke (7) zur Anlage
an der Innenwandung des Schachtteiles (S) montiert ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Drehpunkt, um den das Element (10) in
Bezug auf das Druckelement (12) verschwenkbar ist, am
anderen Ende des Druckelements (12) vorgesehen ist und
daß um den Drehpunkt auch das eine Ende des Zuggliedes
(15) in Bezug auf das Druckelement (12) verschwenkbar
ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich der Drehpunkt (11) zwischen dem ei
nen Ende des Druckelements (12), das in Bezug auf den
inneren Schenkel (3) oder den Tragarm oder den äußeren
Schenkel (1) verschwenkbar ist, und dem anderen Ende
des Druckelements (12) angeordnet ist, um den das
Zugglied (15) in Bezug auf das Druckelement (12) ver
schwenkbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (17) an ei
nem über den Drehpunkt (11) hinausragenden freien End
bereich des Elementes (10) angeordnet ist und an ver
schiedenen Orten anordenbare Anschlagelemente (17-1 bis
17-4) aufweist, die an der dem inneren Schenkel (3) ab
gewandten Seite des Zuggliedes (15) wahlweise zur Anla
ge gelangen, so daß durch Wahl der Orte für die An
schlagelemente (17-1 bis 17-4) verschiedene Winkel (α)
zwischen den Längsachsen des Zuggliedes (15) und der
Druckstange (12) für die aufgehängte Einrichtung vor
gebbar sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (17) an ei
nem über das eine Ende des Zuggliedes (15) hinausragen
den freien Endbereich angeordnet ist und an verschiede
nen Orten anordenbare Anschlagelemente (17-1 bis 17-4)
aufweist, die an der dem inneren Schenkel (3) abgewand
ten Seite des Elementes (10) wahlweise zur Anlage ge
langen, so daß durch Wahl der Orte für die Anschlagele
mente (17-1 bis 17-4) verschiedene Winkel (α) zwischen
den Längsachsen des Zuggliedes (15) und der Druckstange
(12) für die aufgehängte Einrichtung vorgebbar sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anschlagelemente (17-1 bis 17-4)
durch Anschlagbolzen gebildet sind, die in an den Orten
vorgesehene Bohrungen einsteckbar sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Endbereich des Elementes (10) oder des Zugglie
des (15) zwei deckungsgleich zueinander ausgerichtete
und voneinander beabstandete plattenförmige Teile auf
weist, in denen die Bohrungen deckungsgleich zueinander
angeordnet sind, wobei das Zugglied (15) oder das Ele
ment (10) durch die deckungsgleich zueinander angeord
neten Teile bewegbar ist, so daß es zur Anlage an einem
in deckungsgleich zueinander angeordnete Bohrungen der
Teile eingesteckten Anschlagbolzen (17-1 bis 17-4) ge
langt.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Orte für die Anschlagelemente
(17-1 bis 17-4) so gewählt sind, daß die durch ver
schiedene Anschlagelemente jeweils vorgegebenen Winkel
(α) zwischen den Längsachsen des Zuggliedes (15) und
des Druckelementes (12) so beschaffen sind, daß unter
schiedlich dimensionierte Schachtteile (S) bei unter
schiedlichen Winkeln (α) im in der an einem Tragarm
aufgehängten Einrichtung festgespannten Zustand genau
waagrecht hängen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998112374 DE19812374C2 (de) | 1998-03-20 | 1998-03-20 | Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen und dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1998112374 DE19812374C2 (de) | 1998-03-20 | 1998-03-20 | Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen und dergleichen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19812374A1 DE19812374A1 (de) | 1999-11-25 |
| DE19812374C2 true DE19812374C2 (de) | 2000-03-02 |
Family
ID=7861746
Family Applications (1)
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| DE1998112374 Expired - Fee Related DE19812374C2 (de) | 1998-03-20 | 1998-03-20 | Einrichtung zum Versetzen von Schachtteilen und dergleichen |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN113415716B (zh) * | 2021-07-30 | 2022-10-14 | 因格(苏州)智能技术有限公司 | 一种适用于具有凸缘或内凹结构的柱形工件的吊具 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29510732U1 (de) * | 1995-07-01 | 1995-09-14 | Grundhöfer, Gisela, 54314 Hentern | Schachtringheber |
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1998
- 1998-03-20 DE DE1998112374 patent/DE19812374C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
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