DE19812177C1 - Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl. - Google Patents
Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl.Info
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Abstract
Der Container (10) für fließ- oder rieselfähige Materialien, insbesondere Baumaterialien, wie Putze, Mörtel o. dgl., ist mit einem an einem Gestell (28) angeordneten ersten (Haupt-)Behälter (12) mit einem Auslaß (26) und mit einem an dem Gestell (28) und/oder dem Hauptbehälter (12) bewegbar gelagerten, einen Auslaß (38) aufweisenden zweiten (Zusatz-)Behälter (14) versehen. Ferner weist der Container (10) eine Abfördervorrichtung (104) zum Fördern der Materialien aus dem Haupt- und dem Zusatzbehälter (12, 14) auf, wobei die Abfördervorrichtung (104) einen ersten Einlaß (44) für das aus dem Auslaß (26) des Hauptbehälters (12) austretenden Material und einen zweiten Einlaß (54) für das aus dem Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) austretenden Material aufweist. Der Zusatzbehälter (14) ist um eine zur Längserstreckung (112) des Gestells (28) und des Hauptbehälters (12) im wesentlichen querverlaufende Schwenkachse (16) schwenkbar am Gestell (28) und/oder dem Hauptbehälter (12) gelagert, und zwar zwischen einer ersten Schwenkposition und einer zweiten Schwenkposition, wobei sich der Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) in der ersten Schwenkposition oberhalb des zweiten Einlasses (54) der Abfördervorrichtung (104) befindet und dieser zweite Einlaß (54) der Abfördervorrichtung (104) in der zweiten Schwenkposition des Zusatzbehälters (14) freiliegt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Container für fließ- oder
rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial, wie
beispielsweise Putze, Mörtel o. dgl.
Container für Werktrockenmörtel der zuvor genannten Art
sind in den unterschiedlichsten Ausgestaltungen im Ein
satz. Diese Stand-Container oder Stand-Silos werden
beim Baustoffhersteller mit der vom Kunden gewünschten
Putz-/Mörtelmischung gefüllt und dann per LKW zur Bau
stelle verbracht. Die bekannten Container weisen einen
einzigen Behälter zur Aufnahme des fließ- oder riesel
fähigen Materials auf. Unterhalb des Auslasses des Be
hälters befindet sich ein Durchlaufmischer mit
Schnecken-Förderpumpe, um das trockene Gut mit Wasser
anzumachen und die angemachte Putz-/Mörtelmischung mit
der Schnecken-Förderpumpe zu fördern. Sollen auf der
Baustelle unterschiedliche Putz-/Mörtelmischungen ver
arbeitet werden, so bedurfte es bisher auch mehrerer
unterschiedlicher Container oder Containern mit
mehreren voneinander getrennten Kammern (DE 87 04 215
U1 und DE 295 03 667 U1), was die Handhabung verkom
pliziert.
Aus WO 97/25261 A1 ist bereits ein Container mit einem
ersten oder Hauptbehälter sowie einem zweiten oder Zu
satzbehälter bekannt. Der Hauptbehälter ruht über
Standbeine auf dem Untergrund, während der Zusatzbehäl
ter bewegbar am Hauptbehälter gelagert ist. Die Stand
füße werden nachfolgend auch Gestell genannt. Bei dem
bekannten Container kann der Zusatzbehälter auch am
Gestell selbst bewegbar gelagert sein. Der Zusatzbehäl
ter ist abnehmbar am Container gelagert, wobei beide
Behälter derart ausgestaltet sind, daß der Zusatzbehäl
ter im am Container angebrachten Zustand nicht oder
nicht wesentlich über die Außenkontur des Hauptbehäl
ters bzw. des Gestells übersteht.
Unterhalb des Hauptbehälters befindet sich bei dem be
kannten Container eine Abfördervorrichtung, die insbe
sondere aus einem Durchlaufmischer und einer nachge
schalteten Förderpumpe besteht. Die Abfördervorrichtung
weist einen ersten Einlaß auf, der mit dem Auslaß des
Hauptbehälters verbunden ist. Die Abfördervorrichtung
weist darüber hinaus einen zweiten Einlaß auf, über den
der Auslaß des Zusatzbehälters durch Verschieben des
selben bewegbar ist.
Bei dem bekannten Container kann der Zusatzbehälter
durch Verschieben von dem zweiten Einlaß der Abförder
vorrichtung wegbewegt werden. Durch das Wegbewegen des
Zusatzbehälters vom zweiten Einlaß der Abfördervorrich
tung kann dieser beispielsweise auch für die Material
zugabe per Hand eingesetzt werden. Allerdings ist die
längsverschiebbare Lagerung des Zusatzbehälters am
Hauptbehälter relativ aufwendig in ihrer Konstruktion
und störanfällig, wenn man einmal an den rauhen Betrieb
denkt, dem Container für Baumaterialien ausgesetzt
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Con
tainer für fließ- oder rieselfähige Baumaterialien mit
zwei Behältern zu schaffen, bei dem die Konstruktion
für die bewegbare Lagerung des Zusatzbehälters am
Hauptbehälter bzw. Gestell vereinfacht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein
Container für fließ- oder rieselfähiges Material, ins
besondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl. vorge
schlagen, wobei der Container versehen ist mit
- - einem sich entlang einer Längsachse erstreckenden Gestell,
- - einem an dem Gestell angeordneten ersten (Haupt-) Behälter mit einem Auslaß,
- - einem an dem Gestell und/oder dem Hauptbehälter bewegbar gelagerten, einen Auslaß aufweisenden zweiten (Zusatz-)Behälter, wobei die beiden Behäl ter in ihren Formen und Ausgestaltungen derart ausgebildet sind, daß der Zusatzbehälter in min destens einer Position nicht oder nicht wesentlich über die durch das Gestell und/oder den Hauptbe hälter definierten Außenkontur übersteht,
- - einer Abfördervorrichtung zum Fördern der Mate rialien aus dem Haupt- und dem Zusatzbehälter, wobei die Abfördervorrichtung einen ersten Einlaß für das aus dem Auslaß des Hauptbehälters austretenden Material und einen zweiten Einlaß für das aus dem Auslaß des Zusatzbehälters austre tenden Material aufweist,
- - wobei der Zusatzbehälter um eine zur Längser streckung des Gestells und des Hauptbehälters im wesentlichen querverlaufende Schwenkachse schwenk bar am Gestell und/oder dem Hauptbehälter gelagert ist, und zwar zwischen einer ersten Schwenkposi tion und einer zweiten Schwenkposition, wobei sich der Auslaß des Zusatzbehälters in der ersten Schwenkposition oberhalb des zweiten Einlasses der Abfördervorrichtung befindet und dieser zweite Einlaß der Abfördervorrichtung in der zweiten Schwenkposition des Zusatzbehälters freiliegt.
Der erfindungsgemäße Container weist eine Abfördervor
richtung für die in den beiden Behältern befindlichen
Materialien auf. Die Abfördervorrichtung ist mit einem
ersten und einem zweiten Einlaß versehen. Diesen beiden
Einlässen sind die Auslässe des Haupt- und des Zusatz
behälters zugeordnet. Während der erste Einlaß gegebe
nenfalls lösbar mit dem Auslaß des Hauptbehälters ver
bunden ist, läßt sich durch Verschwenken des Zusatzbe
hälters dessen Auslaß in eine Position unmittelbar
oberhalb des zweiten Einlasses der Abfördervorrichtung
bewegen und zusätzlich in eine zweite Position überfüh
ren, in der der zweite Einlaß der Abfördervorrichtung
freiliegt. Die Schwenkachse des zweiten Zusatzbehälters
verläuft dann, wenn der Zusatzbehälter am Gestell bzw.
am Hauptbehälter gelagert ist, quer zur Längsachse des
Gestells bzw. des Hauptbehälters.
Die erfindungsgemäße Konstruktion mit schwenkbar ange
ordnetem Zusatzbehälter läßt sich auf einfache Weise
konstruktiv realisieren. Der Zusatzbehälter benötigt
lediglich zwei längs einer gedachten Linie verlaufende
Bolzen o. dgl., die sich in korrespondierenden Aufnahmen
am Gestell bzw. Hauptbehälter befinden, wenn der Zu
satzbehälter montiert ist. Durch geschickten Anordnung
der Schwenkachse (gleichbedeutend mit den beiden zuvor
genannten Bolzen) ist der Kraftaufwand zum Verschwenken
des Zusatzbehälters recht gering. Durch die Anordnung
der Schwenkachse relativ zur Längsachse des Gestells
bzw. des Hauptbehälters vollführt der Auslaß des Zu
satzbehälters eine Bewegung in radialer Erstreckung.
Das wiederum macht es möglich, als Abfördervorrichtung
einen Durchlaufmischer mit Mischer- und Förderrohr zu
verwenden. Ein derartiger Durchlaufmischer verfügt
neben dem mittig angeordneten ersten Einlaß auch über
einen zweiten Einlaß für die manuelle Sackwarenaufgabe.
Dieser zweite Einlaß wird auch Sackaufgabe-Einlaß
genannt. Soll Material aus dem Hauptbehälter abgeför
dert werden, so wird der Auslaß des Hauptbehälters ge
öffnet und der Auslaß des Zusatzbehälters verschlossen.
Wird hingegen das Material des Zusatzbehälters be
nötigt, so wird dessen oberhalb des zweiten Einlasses
(Sackaufgabe-Einlaß) der Abfördervorrichtung befind
liche Auslaß geöffnet und der Auslaß des Hauptbehälters
verschlossen. Soll schließlich weder aus dem Hauptbe
hälter noch aus dem Zusatzbehälter, sondern Sackwaren
material abgefördert werden, so wird der Zusatzbehälter
weggeschwenkt, so daß der zweite Einlaß der Abförder
vorrichtung freiliegt und nun für die Sackaufgabe zu
gänglich ist.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vor
gesehen, daß der Zusatzbehälter sich in seiner ersten
Schwenkposition, in der sich sein Auslaß unmittelbar
oberhalb des zweiten Einlasses der Abfördervorrichtung
befindet, im wesentlichen innerhalb der von dem Gestell
bzw. dem Hauptbehälter definierten Außenkontur befin
det. In dieser Schwenkposition kann der Container nun
von den für diese Zwecke gebräuchlichen Absetz- bzw.
Abrollkippern transportiert werden. Daher handelt es
sich bei der ersten Schwenkposition sowohl um die Be
triebsposition, in der aus dem Zusatzbehälter Material
abgefördert werden kann, als auch um die Transportposi
tion. Demgegenüber steht der Zusatzbehälter in seiner
zweiten Schwenkposition nach außen über die Außenkontur
des Hauptbehälters bzw. des Gestells über.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weist der
Container eine entriegelbare bzw. lösbare Arretiervor
richtung auf, mittels derer sich der Zusatzbehälter in
zumindest seiner ersten Schwenkposition (Transport-
bzw. Betriebsposition) gegen unbeabsichtigte Schwenkbe
wegungen gesichert festlegen läßt. Diese Arretiervor
richtung bzw. eine weitere Arretiervorrichtung kann
(auch) vorgesehen sein, um den Zusatzbehälter in seiner
zweiten Schwenkposition zu arretieren.
Wie bereits oben erwähnt, ist der Zusatzbehälter vor
teilhafterweise abnehmbar am Gestell bzw. Hauptbehälter
gelagert. Im angebrachten Zustand ist der Zusatzbehäl
ter gegen ein unbeabsichtigtes Abnehmen vom Gestell
bzw. Hauptbehälter durch eine Verriegelungsvorrichtung
gesichert. Die Anbringung des Zusatzbehälters am Ge
stell bzw. Hauptbehälter erfolgt zweckmäßigerweise mit
einem Gabelstapler o. dgl. Insoweit ist es von Vorteil,
wenn der Zusatzbehälter entsprechende Aufnahmen für die
Zinken eines derartigen Gabelstaplers aufweist.
Der Hauptbehälter besteht vorteilhafterweise aus einem
zylindrischen Teil und einem konischen Teil mit Auslaß
am dem zylindrischen Teil abgewandten Ende. Der Zusatz
behälter, der vorteilhafterweise etwa 1 : 10 bis 1 : 5 des
Volumens des Hauptbehälters aufweist, ist derart ange
ordnet, daß er sich längs des konischen unteren Teils
des Hauptbehälters und über etwa die Hälfte des zylin
drischen Teils des Hauptbehälters erstreckt. In diesen
Bereichen weist der Hauptbehälter eine Außenauswölbung
auf, innerhalb derer der Zusatzbehälter untergebracht
ist.
Vorzugsweise wird die Verschwenkung des Zusatzbehälters
aus der Transport- oder Betriebsposition in die andere
Schwenkposition durch eine Vorspannvorrichtung (Feder
o. dgl.) unterstützt. Alternativ dazu kann diese Ver
schwenkung des Zusatzbehälters auch selbsttätig erfol
gen, indem, nach Lösen der Arretiervorrichtung, die auf
den Zusatzbehälter wirkende Gravitationskraft in eine
Schwenkbewegung des Zusatzbehälters umgesetzt wird.
Diesbezüglich sollte die Schwenkachse auf der einen
Seite der durch den Schwerpunkt des Zusatzbehälters
verlaufenden Vertikalebene verlaufen, auf deren anderer
Seite die dem Hauptbehälter zugewandte Wandung des Zu
satzbehälters angeordnet ist.
Wie bereits oben erwähnt, kann es sich bei dem zweiten
Einlaß der Abfördervorrichtung um den Sackaufgabe-Ein
laß der Abfördervorrichtung handeln. Derartige Einlässe
sind zumeist quadratisch in ihrem Querschnitt und mit
einem Gitter versehen. Demgegenüber weisen Auslässe von
Containerbehältern zumeist einen runden Querschnitt
auf. Um nun den Sackaufgabe-Einlaß dann, wenn sich der
Zusatzbehälter in seiner Betriebsposition befindet, um
den Auslaß des Zusatzbehälters herum abdecken zu kön
nen, ist es zweckmäßig, am Auslaß des Zusatzbehälters
eine entsprechend gestaltete Platte o. dgl. Abdeck
element vorzusehen. Zweckmäßigerweise wird dieses Ab
deckelement mittels Schrauben oder Schnellverschlüssen
an der Abfördervorrichtung befestigt. Um bei einer der
artigen Ausgestaltung jedoch den Zusatzbehälter weg
schwenken zu können, bedarf es einen flexiblen Zwi
schenstücks zwischen dem eigentlichen Auslaß des Zu
satzbehälters und dem Abdeckelement. Vorteilhafterweise
ist dieses Zwischenstück längenveränderbar und insbe
sondere nach Art eines Faltenbalges ausgebildet.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist ferner
vorgesehen, daß zumindest der Zusatzbehälter im Bereich
seines Auslasses mehrere Löcher für die Zufuhr von
Druckluft ins Innere des Zusatzbehälters aufweist. Mit
tels dieser Druckluft können Brückenbildungserscheinun
gen o. dgl. lokale Verhärtungen des Materials, wie sie
beispielsweise bei längeren Standzeiten auftreten, ge
löst und somit der Fließvorgang des Materials wieder
eingeleitet werden. Dies gilt insbesondere für den Zu
satzbehälter, in dem sich weniger oft benötigtes Mate
rial befindet. Im Falle der Anwendung des erfindungsge
mäßen Containers für Putze ist es beispielsweise von
Vorteil, in den Hauptbehälter einen Unterputz zu
lagern, um den Deck- oder Edelputz im Zusatzbehälter
unterzubringen.
Dem Merkmal, über Düsen o. dgl. Öffnungen im Auslaßbe
reich eines fließ- bzw. rieselfähiges Material beinhal
tenden Behälters Druckluft einzublasen, um Brückenbil
dungserscheinungen des Materials aufzuheben, kommt im
Rahmen dieser Erfindung selbständige Bedeutung und
damit ein über die Anwendung bei einem Zweikammer-Con
tainer hinausgehender Schutz zu.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zei
gen:
Fig. 1 eine Ansicht des Containers von derjenigen Sei
te, zu der der Zusatzbehälter angeordnet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Containers, die um 90°
versetzt zur Seitenansicht gemäß Fig. 1 ist,
wobei der Zusatzbehälter sich in seiner Trans
port- und Betriebsposition befindet,
Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß der von Fig. 2 jedoch
bei weggeschwenktem Zusatzbehälter,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch den Container
gemäß der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 einen Horizontalschnitt entlang der Linie V-V
der Fig. 2 und
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig.
3.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Zweikammer-Container 10 in
unterschiedlichen Seitenansichten dargestellt. Der Con
tainer 10 weist einen ersten oder Hauptbehälter 12 und
einen zweiten oder Zusatzbehälter 14 auf, der am Haupt
behälter 12 um eine horizontale Schwenkachse 16
schwenkbar gelagert ist. Der Hauptbehälter 12 ist mit
einem gewölbten Boden 18, einem sich daran anschließen
den zylindrischen Teil 20 und einem konischen Auslauf
teil 22 versehen, an dem ein Rohrstück 24 angeflanscht
ist, das den Auslaß 26 des Hauptbehälters 12 bildet.
Der Hauptbehälter 12 ruht auf einem Gestell 28, das
vier Standbeine 30 aufweist, die am oberen Ende des
Konusteils 22 befestigt sind. Über einen Umfangswinkel
bereich von etwa 90° weist der Zylinderteil 20 des
Hauptbehälters 12 eine Außeneinwölbung 32 auf, die sich
bis in den Konusteil 22 fortsetzt. In dieser Außenein
wölbung 32 befindet sich der Zusatzbehälter 14, dessen
Form derart gewählt ist, daß er die im wesentlichen
zylindrische Außenkontur des Containers 10 nicht über
ragt. Der Zusatzbehälter 14 weist einen oberen Teil 34
auf, in dem sich der Querschnitt des Behälters 14 im
wesentlichen nicht verändert (s. auch Fig. 4). An die
sen oberen Teil 34 schließt sich ein unterer Teil 36
an, der zu seinem unteren Ende hin sich verjüngt und
der in einem Auslaß 38 endet. Beide Auslässe 26, 38 kön
nen durch Schieber o. dgl. Verschlußorgane 40, 42 geöff
net und verschlossen werden.
Wie insbesondere anhand von Fig. 2 zu erkennen ist, ist
an das Rohr 24 am Auslaß 26 des Hauptbehälters 12 der
erste Einlaß 44 eines Durchlaufmischers 46 ange
flanscht. Dieser Durchlaufmischer 46 ist mit einem
Rohrgehäuse 48 versehen, in dem eine Förder- und
Mischerwelle 50 von einem Hydraulikmotor 52 antreibbar
drehbar gelagert ist. Über eine Wasserleitung 53 kann
dem Durchlaufmischer 46 Anmachwasser zugeleitet werden.
Der Motor 52 ist an einem der beiden stirnseitigen
Enden des Rohrgehäuses 48 des Mischers 46 angeordnet.
Zwischen dem ersten Einlaß 44 und dem Motor 52 befindet
sich im Rohrgehäuse 48 des Mischers 46 ein zweiter Ein
laß 54, der zur Aufgabe von Sackwarenmaterial ausgebil
det ist. Bei dem hier zu beschreibenden Container 10
jedoch befindet sich in der in Fig. 2 gezeigten Stel
lung der Zusatzbehälter 14 mit seinem Auslaß 38 unmit
telbar über diesem zweiten Einlaß 54 des Mischers 46.
An dem dem Motor 52 abgewandten Ende des Rohrgehäuses
48 des Mischers 46 befindet sich dessen Auslaß 56, der
unmittelbar über dem Einlaß 58 einer Schneckenförder
pumpe 60 angeordnet ist. Die Schneckenförderpumpe 60
weist ein rohrförmiges Gehäuses 62 auf, an dessen einem
Ende ein Hydraulikmotor 64 zum Antreiben einer Förder
schnecke 66 im rohrförmigen Gehäuse 62 angeordnet ist.
An dem anderen Ende des rohrförmigen Gehäuses 62 ist
ein Förderschlauch 68 angeschlossen.
Nachfolgend wird auf die Lagerung des Zusatzbehälters
14 am Hauptbehälter 12 näher eingegangen.
Die bereits oben angesprochene Drehachse 16 weist zwei
Zapfen oder Bolzen 70 auf, die auf der Achse 16 liegend
außen am Zusatzbehälter 14 an einander diametral gegen
überliegenden Enden von dessen oberen Teil 34 ange
schweißt oder in anderer Weise angebracht sind. Die
freien Enden dieser beiden Bolzen oder Zapfen 70 weisen
Tellerflansche 72 auf. Im an den Hauptbehälter 12 ein
gehängten Zustand des Zusatzbehälters 14 befinden sich
diese Zapfen oder Bolzen 70 in U-förmigen Ausnehmungen
74 von Laschen 76, die radial vom Hauptbehälter 12 ab
stehend mit dessen Zylinderteil 20 verbunden sind. Die
beiden Laschen 76 verlaufen parallel zueinander, wobei
ihre Aussparungen 74 nach außen hin geöffnet sind.
Beide Laschen 76 sind mit einer Arretiervorrichtung 78
versehen, von denen jede jeweils einen federbelasteten
Verriegelungsbolzen 80 aufweist, der sich im Verriege
lungszustand durch die Aussparung 74 hindurch erstreckt
und im entriegelten Zustand aus der Aussparung 74 her
ausbewegt ist. Hierdurch ist es möglich, die Bolzen 70
an einem unbeabsichtigten Herausgleiten aus den Aus
sparungen 74 der Laschen 76 zu hindern. Die Verriege
lungsbolzen 80 werden über Handhebel 82 bewegt, die an
den beiden beidseitig des Zusatzbehälters 14 angeordne
ten Standbeinen 30 des Gestells 28 schwenkbar gelagert
sind und über Seilzüge 84 mit den Verriegelungsbolzen
80 verbunden sind.
Im unteren Bereich des Konusteils 22 des Hauptbehälters
12 befindet sich ein schwenkbar gelagerter Betätigungs
hebel 86 einer Verriegelungsvorrichtung 88 zum Verrie
geln des Zusatzbehälters 14 in der in den Fig. 1 und 2
gezeigten Transport- bzw. Betriebsposition des Zusatz
behälters 14. Die Verriegelungsvorrichtung 88 weist
zwei schwenkbare Fanghaken 90 auf, die von dem Betäti
gungshebel 86 drehbar sind. Diese Fanghaken 90 wirken
mit Bolzen 92 am Zusatzbehälter 14 zusammen und umgrei
fen diese, um den Zusatzbehälter 14 gegen unbeabsich
tigte Schwenkbewegungen zu sichern. Die beiden Bolzen
92 sind miteinander fluchtend an diametral gegenüber
liegenden Außenseitenbereichen des unteren Teils 36 des
Zusatzbehälters 14 angebracht.
Wie insbesondere anhand von Fig. 1 zu erkennen ist,
weist der Zusatzbehälter 14 beidseitig seines konischen
unteren Teils 36 zwei Paare von Aufnahmeöffnungen 94,96
für die Zinken eines Gabelstaplers auf. Mit Hilfe die
ses Gabelstaplers läßt sich der Zusatzbehälter 14 an
dem Hauptbehälter 12 anbringen.
Der Auslaß 38 des Zusatzbehälters 14 weist ein längen
veränderbares und flexibles Rohr 98 auf, das an den
konischen unteren Teil 36 des Zusatzbehälters 14 ange
flanscht ist. An dem Rohr 98 ist eine Plattenabdeckung
100 angebracht, die eine mit dem Rohr 98 fluchtende
Öffnung aufweist. Die Abdeckung 100 dient zur Abdeckung
des als Schütte ausgebildeten trichterförmigen Sackauf
gabe-Einlasses 54. Die Öffnung dieses Einlasses 54 ist
wesentlich größer als der Durchmesser des Rohres 98, so
daß zur Verhinderung des Auslaufens von Material des
Zusatzbehälters 14 oben aus dem zweiten Einlaß 54 her
aus und zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtig
keit der Bereich um das Rohr 98 durch das Abdeckelement
100 verschlossen ist, wenn sich der Auslaß 38 des Zu
satzbehälters 14 oberhalb des Sackaufgabe-Einlasses 54
des Mischers 46 befindet. Wie in den Figuren angedeu
tet, ist die Abdeckplatte 100 mit dem Gehäuse 48 des
Mischers 46 verschraubt.
Im auslaßnahen Bereich des Zusatzbehälters 14 verläuft
außen um dessen unteren Teil 36 eine Druckluftringlei
tung 102, die über mehrere T-Stücke an Durchgangslöcher
im Zusatzbehälter 14 angeschlossen ist. Durch die Zu
fuhr von Druckluft in diesen Bereich des Zusatzbehäl
ters 14 wird erreicht, daß sich im Falle von Brücken
bildungserscheinungen das Material im Zusatzbehälter 14
wieder lösen läßt, so daß der Fließprozeß wieder ein
setzt. Eine derartige Druckluftzufuhr kann auch beim
Hauptbehälter 12 vorgesehen sein. Da der Zusatzbehälter
14 abnehmbar ist, ist es von Vorteil, wenn die Verbin
dung der Druckluftringleitung 102 mit einem Anschluß
des Containers 10 durch einen Schnellverschluß o. dgl.
erfolgt.
Bei den Motoren 52 und 64 der die Abfördervorrichtung
104 bildenden Mischer 46 und Förderpumpe 60 handelt es
sich um Hydraulikmotore. Der Hydraulikkreislauf, die
Wasserzufuhr für den Mischer 46 und die Druckluftzufuhr
für zumindest den Zusatzbehälter 14 erfolgt von einer
Steuereinheit gesteuert, die in einem Kastengehäuse
untergebracht ist, welches Bestandteil des Containers
10 ist, in den Figuren jedoch nicht dargestellt ist.
Im am Hauptbehälter 12 eingehängten Zustand des Zusatz
behälters 14 läßt sich dieser nach Lösen der Verriege
lungsvorrichtung 88 radial nach außen verschwenken,
wenn die Plattenabdeckung 100 vom Gehäuse 48 des
Mischers 46 geschraubt ist. Die flexible Ausgestaltung
des längenveränderbaren Rohrstückes 98 am Auslaß 38 des
Zusatzbehälters 14 erlaubt es, daß die Abdeckplatte 100
beim Verschwenken dem Mischer 46 ausweichen kann. Auf
grund der Anordnung der Schwenkachse 16 in einer nahe
der Mantelfläche des Zylinderteils 20 des Hauptbehäl
ters 12 ist die Möglichkeit gegeben, daß der Zusatzbe
hälter 14 selbsttätig nach außen verschwenkt, und zwar
aus der Position gemäß Fig. 2 in die Position gemäß
Fig. 3. Die Vertikalebene 106, in der sich die Schwenk
achse 16 befindet, liegt nämlich, bezogen auf den ge
samten Container 10, radial außerhalb der durch den
Schwerpunkt verlaufenden Vertikalebene 108 des Zusatz
behälters 14. Damit aber kommt es aufgrund der Erdan
ziehungskraft zwangsläufig zu einer Verschwenkbewegung
des Zusatzbehälters 14, wenn die Verriegelungsvorrich
tung 88 im Zustand des Containers gemäß Fig. 1 und 2
gelöst wird. Anders ausgedrückt ist also die Schwenk
achse 16 auf der einen Seite der durch den Schwerpunkt
des Zusatzbehälters 14 verlaufenden Vertikalebene 108
angeordnet, auf deren anderer Seite sich derjenige Teil
110 der Innenwandung des Zusatzbehälters 14 befindet,
der dem Hauptbehälter 12 im Bereich von dessen Außen
einwölbung 32 gegenüberliegt (s. auch Fig. 4). Zusätz
lich verläuft die Schwenkachse 16 quer zur Längser
streckung 112 des Hauptbehälters 12 sowie des Gestells
28 (s. hier insbesondere Fig. 1). Letztendlich gilt
diese Aussage auch bezüglich der Längserstreckung des
Zusatzbehälters 14; die Schwenkachse 16 verläuft also
auch quer zu der Längsachse des Zusatzbehälters 14.
In den Figuren nicht dargestellt sind die Verankerungs-
und Anlagepunkte sowie Lastaufnahme-Beschlagelemente,
die zum Transport des Containers 10 mit den im Einsatz
befindlichen Absetz- und Abrollkippern erforderlich
sind. Diese Punkte und Beschlagelemente sind vorzugs
weise sämtlich am Hauptbehälter 12 bzw. Gestell 28 an
geordnet. Beim Transport mittels dieser Kipper ist der
Container 10 liegend angeordnet, wobei sich der Zusatz
behälter 14 auf der dem Kipper abgewandten Oberseite
des Containers 10 befindet. Die Drehlager des Zusatzbe
hälters 14 und dessen Verriegelungsvorrichtung 88 sind
also derart ausgebildet, daß sie denjenigen statistischen
Kräften, die beim Transport des befüllten Containers 10
auftreten, standhalten.
Claims (10)
1. Container für fließ- oder rieselfähige Materia
lien, insbesondere Baumaterialien, wie Putze, Mör
tel o. dgl. mit
- 1. einem sich entlang einer Längsachse (112) er streckenden Gestell (28),
- 2. einem an dem Gestell (28) angeordneten ersten (Haupt-)Behälter (12) mit einem Auslaß (26),
- 3. einem an dem Gestell (28) und/oder dem Hauptbe hälter (12) bewegbar gelagerten, einen Auslaß (38) aufweisenden zweiten (Zusatz-)Behälter (14), wobei die beiden Behälter (12, 14) in ihren Formen und Ausgestaltungen derart ausge bildet sind, daß der Zusatzbehälter (14) in mindestens einer Position nicht oder nicht wesentlich über die durch das Gestell (28) und/oder den Hauptbehälter (12) definierten Außenkontur übersteht,
- 4. einer Abfördervorrichtung (104) zum Fördern der Materialien aus dem Haupt- und dem Zusatzbehäl ter (12, 14),
- 5. wobei die Abfördervorrichtung (104) einen ersten Einlaß (44) für das aus dem Auslaß (26) des Hauptbehälters (12) austretenden Material und einen zweiten Einlaß (54) für das aus dem Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) austre tenden Material aufweist,
- 1. daß der Zusatzbehälter (14) um eine zur Längs erstreckung (112) des Gestells (28) und des Hauptbehälters (12) im wesentlichen querver laufende Schwenkachse (16) schwenkbar am Ge stell (28) und/oder dem Hauptbehälter (12) ge lagert ist, und zwar zwischen einer ersten Schwenkposition und einer zweiten Schwenkposi tion, wobei sich der Auslaß (38) des Zusatzbe hälters (14) in der ersten Schwenkposition oberhalb des zweiten Einlasses (54) der Abför dervorrichtung (104) befindet und dieser zweite Einlaß (54) der Abfördervorrichtung (104) in der zweiten Schwenkposition des Zusatzbehälters (14) freiliegt.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zusatzbehälter (14) in seiner ersten
Schwenkposition im wesentlichen innerhalb der
durch das Gestell (28) und/oder den Hauptbehälter
(12) definierten Außenkontur angeordnet ist und in
seiner zweiten Schwenkposition nach außen über
diese Außenkontur übersteht.
3. Container nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Zusatzbehälter (14) durch eine
entriegelbare Verriegelungsvorrichtung (88) in
zumindest einer seiner Schwenkpositionen gegen
unbeabsichtigte Schwenkbewegungen gesichert arre
tierbar ist.
4. Container nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zusatzbehälter (14) selbständig aus seiner
ersten in seine zweite Schwenkposition ver
schwenkt, wenn die Verriegelungsvorrichtung (88)
entriegelt ist.
5. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Hauptbehälter (12)
eine Außeneinwölbung (32) aufweist, innerhalb
derer der Zusatzbehälter (14) zumindest teilweise
angeordnet ist.
6. Container nach Anspruch 4 oder 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (16) des Zu
satzbehälters (14) und dessen dem Hauptbehälter
(12) zugewandter Teil (110) auf gegenüberliegenden
Seiten der durch den Schwerpunkt des Zusatzbehäl
ters (14) verlaufenden Vertikalebene (108) ange
ordnet sind.
7. Container nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zusatzbehälter (14) durch eine Vorspann
vorrichtung in Richtung auf seine zweite Schwenk
position vorgespannt ist, wenn sich der Zusatzbe
hälter (14) in der ersten Schwenkposition befin
det.
8. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß der zweite Einlaß (54)
der Abfördervorrichtung (104) im Querschnitt
größer ist als der Auslaß (38) des Zusatzbehälters
(14) und daß der Auslaß (38) des Zusatzbehälters
(14) in der ersten Schwenkposition unmittelbar
oberhalb des zweiten Auslasses (38) der Abförder
vorrichtung (104) angeordnet ist.
9. Container nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) ein
längenveränderbares und/oder flexibles Rohrstück
(98) aufweist.
10. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (14)
im Bereich seines Auslasses (38) mehrere Löcher
zum Anschluß von Druckluftleitungen (102) auf
weist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998112177 DE19812177C1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998112177 DE19812177C1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19812177C1 true DE19812177C1 (de) | 1999-11-11 |
Family
ID=7861614
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998112177 Expired - Fee Related DE19812177C1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19812177C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104647609A (zh) * | 2015-03-24 | 2015-05-27 | 徐祥来 | 一种干粉砂浆的连续式混合设备 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8704215U1 (de) * | 1987-03-20 | 1987-05-07 | Silo Estrich GmbH + Co Vertriebs KG, 96146 Altendorf | Vorrichtung zum Transport und zur baustellenseitigen Bevorratung von schüttgutartigen Baustoffen |
| DE29503667U1 (de) * | 1994-03-17 | 1995-04-27 | Varch, Wolfgang, Klagenfurt | Anlage zur gemeinsamen Abgabe voneinander unterschiedlicher teilchenförmiger Feststoffe aus Vorratsbehältern |
| WO1997025261A1 (de) * | 1996-01-12 | 1997-07-17 | Koch Marmorit Gmbh | Container für fliess- oder rieselfähige materialien, insbesondere für putze, mörtel oder dergleichen |
-
1998
- 1998-03-19 DE DE1998112177 patent/DE19812177C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8704215U1 (de) * | 1987-03-20 | 1987-05-07 | Silo Estrich GmbH + Co Vertriebs KG, 96146 Altendorf | Vorrichtung zum Transport und zur baustellenseitigen Bevorratung von schüttgutartigen Baustoffen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN104647609A (zh) * | 2015-03-24 | 2015-05-27 | 徐祥来 | 一种干粉砂浆的连续式混合设备 |
| CN104647609B (zh) * | 2015-03-24 | 2017-08-11 | 徐祥来 | 一种干粉砂浆的连续式混合设备 |
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