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DE19812177C1 - Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl. - Google Patents

Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl.

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Publication number
DE19812177C1
DE19812177C1 DE1998112177 DE19812177A DE19812177C1 DE 19812177 C1 DE19812177 C1 DE 19812177C1 DE 1998112177 DE1998112177 DE 1998112177 DE 19812177 A DE19812177 A DE 19812177A DE 19812177 C1 DE19812177 C1 DE 19812177C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
additional
outlet
main
additional container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1998112177
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Eckert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knauf Marmorit GmbH
Original Assignee
Marmorit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marmorit GmbH filed Critical Marmorit GmbH
Priority to DE1998112177 priority Critical patent/DE19812177C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19812177C1 publication Critical patent/DE19812177C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0046Storage or weighing apparatus for supplying ingredients
    • B28C7/0053Storage containers, e.g. hoppers, silos, bins
    • B28C7/0076Parts or details thereof, e.g. opening, closing or unloading means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • B28C9/006General arrangement or layout of plant comprising a multicompartment silo with the mixing device, e.g. a mixing screw, fitted directly at the underside of the silo, e.g. with proportioning means at the exit of the silo

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Der Container (10) für fließ- oder rieselfähige Materialien, insbesondere Baumaterialien, wie Putze, Mörtel o. dgl., ist mit einem an einem Gestell (28) angeordneten ersten (Haupt-)Behälter (12) mit einem Auslaß (26) und mit einem an dem Gestell (28) und/oder dem Hauptbehälter (12) bewegbar gelagerten, einen Auslaß (38) aufweisenden zweiten (Zusatz-)Behälter (14) versehen. Ferner weist der Container (10) eine Abfördervorrichtung (104) zum Fördern der Materialien aus dem Haupt- und dem Zusatzbehälter (12, 14) auf, wobei die Abfördervorrichtung (104) einen ersten Einlaß (44) für das aus dem Auslaß (26) des Hauptbehälters (12) austretenden Material und einen zweiten Einlaß (54) für das aus dem Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) austretenden Material aufweist. Der Zusatzbehälter (14) ist um eine zur Längserstreckung (112) des Gestells (28) und des Hauptbehälters (12) im wesentlichen querverlaufende Schwenkachse (16) schwenkbar am Gestell (28) und/oder dem Hauptbehälter (12) gelagert, und zwar zwischen einer ersten Schwenkposition und einer zweiten Schwenkposition, wobei sich der Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) in der ersten Schwenkposition oberhalb des zweiten Einlasses (54) der Abfördervorrichtung (104) befindet und dieser zweite Einlaß (54) der Abfördervorrichtung (104) in der zweiten Schwenkposition des Zusatzbehälters (14) freiliegt.

Description

Die Erfindung betrifft einen Container für fließ- oder rieselfähiges Material, insbesondere Baumaterial, wie beispielsweise Putze, Mörtel o. dgl.
Container für Werktrockenmörtel der zuvor genannten Art sind in den unterschiedlichsten Ausgestaltungen im Ein­ satz. Diese Stand-Container oder Stand-Silos werden beim Baustoffhersteller mit der vom Kunden gewünschten Putz-/Mörtelmischung gefüllt und dann per LKW zur Bau­ stelle verbracht. Die bekannten Container weisen einen einzigen Behälter zur Aufnahme des fließ- oder riesel­ fähigen Materials auf. Unterhalb des Auslasses des Be­ hälters befindet sich ein Durchlaufmischer mit Schnecken-Förderpumpe, um das trockene Gut mit Wasser anzumachen und die angemachte Putz-/Mörtelmischung mit der Schnecken-Förderpumpe zu fördern. Sollen auf der Baustelle unterschiedliche Putz-/Mörtelmischungen ver­ arbeitet werden, so bedurfte es bisher auch mehrerer unterschiedlicher Container oder Containern mit mehreren voneinander getrennten Kammern (DE 87 04 215 U1 und DE 295 03 667 U1), was die Handhabung verkom­ pliziert.
Aus WO 97/25261 A1 ist bereits ein Container mit einem ersten oder Hauptbehälter sowie einem zweiten oder Zu­ satzbehälter bekannt. Der Hauptbehälter ruht über Standbeine auf dem Untergrund, während der Zusatzbehäl­ ter bewegbar am Hauptbehälter gelagert ist. Die Stand­ füße werden nachfolgend auch Gestell genannt. Bei dem bekannten Container kann der Zusatzbehälter auch am Gestell selbst bewegbar gelagert sein. Der Zusatzbehäl­ ter ist abnehmbar am Container gelagert, wobei beide Behälter derart ausgestaltet sind, daß der Zusatzbehäl­ ter im am Container angebrachten Zustand nicht oder nicht wesentlich über die Außenkontur des Hauptbehäl­ ters bzw. des Gestells übersteht.
Unterhalb des Hauptbehälters befindet sich bei dem be­ kannten Container eine Abfördervorrichtung, die insbe­ sondere aus einem Durchlaufmischer und einer nachge­ schalteten Förderpumpe besteht. Die Abfördervorrichtung weist einen ersten Einlaß auf, der mit dem Auslaß des Hauptbehälters verbunden ist. Die Abfördervorrichtung weist darüber hinaus einen zweiten Einlaß auf, über den der Auslaß des Zusatzbehälters durch Verschieben des­ selben bewegbar ist.
Bei dem bekannten Container kann der Zusatzbehälter durch Verschieben von dem zweiten Einlaß der Abförder­ vorrichtung wegbewegt werden. Durch das Wegbewegen des Zusatzbehälters vom zweiten Einlaß der Abfördervorrich­ tung kann dieser beispielsweise auch für die Material­ zugabe per Hand eingesetzt werden. Allerdings ist die längsverschiebbare Lagerung des Zusatzbehälters am Hauptbehälter relativ aufwendig in ihrer Konstruktion und störanfällig, wenn man einmal an den rauhen Betrieb denkt, dem Container für Baumaterialien ausgesetzt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Con­ tainer für fließ- oder rieselfähige Baumaterialien mit zwei Behältern zu schaffen, bei dem die Konstruktion für die bewegbare Lagerung des Zusatzbehälters am Hauptbehälter bzw. Gestell vereinfacht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein Container für fließ- oder rieselfähiges Material, ins­ besondere Baumaterial wie Putze, Mörtel o. dgl. vorge­ schlagen, wobei der Container versehen ist mit
  • - einem sich entlang einer Längsachse erstreckenden Gestell,
  • - einem an dem Gestell angeordneten ersten (Haupt-) Behälter mit einem Auslaß,
  • - einem an dem Gestell und/oder dem Hauptbehälter bewegbar gelagerten, einen Auslaß aufweisenden zweiten (Zusatz-)Behälter, wobei die beiden Behäl­ ter in ihren Formen und Ausgestaltungen derart ausgebildet sind, daß der Zusatzbehälter in min­ destens einer Position nicht oder nicht wesentlich über die durch das Gestell und/oder den Hauptbe­ hälter definierten Außenkontur übersteht,
  • - einer Abfördervorrichtung zum Fördern der Mate­ rialien aus dem Haupt- und dem Zusatzbehälter, wobei die Abfördervorrichtung einen ersten Einlaß für das aus dem Auslaß des Hauptbehälters austretenden Material und einen zweiten Einlaß für das aus dem Auslaß des Zusatzbehälters austre­ tenden Material aufweist,
  • - wobei der Zusatzbehälter um eine zur Längser­ streckung des Gestells und des Hauptbehälters im wesentlichen querverlaufende Schwenkachse schwenk­ bar am Gestell und/oder dem Hauptbehälter gelagert ist, und zwar zwischen einer ersten Schwenkposi­ tion und einer zweiten Schwenkposition, wobei sich der Auslaß des Zusatzbehälters in der ersten Schwenkposition oberhalb des zweiten Einlasses der Abfördervorrichtung befindet und dieser zweite Einlaß der Abfördervorrichtung in der zweiten Schwenkposition des Zusatzbehälters freiliegt.
Der erfindungsgemäße Container weist eine Abfördervor­ richtung für die in den beiden Behältern befindlichen Materialien auf. Die Abfördervorrichtung ist mit einem ersten und einem zweiten Einlaß versehen. Diesen beiden Einlässen sind die Auslässe des Haupt- und des Zusatz­ behälters zugeordnet. Während der erste Einlaß gegebe­ nenfalls lösbar mit dem Auslaß des Hauptbehälters ver­ bunden ist, läßt sich durch Verschwenken des Zusatzbe­ hälters dessen Auslaß in eine Position unmittelbar oberhalb des zweiten Einlasses der Abfördervorrichtung bewegen und zusätzlich in eine zweite Position überfüh­ ren, in der der zweite Einlaß der Abfördervorrichtung freiliegt. Die Schwenkachse des zweiten Zusatzbehälters verläuft dann, wenn der Zusatzbehälter am Gestell bzw. am Hauptbehälter gelagert ist, quer zur Längsachse des Gestells bzw. des Hauptbehälters.
Die erfindungsgemäße Konstruktion mit schwenkbar ange­ ordnetem Zusatzbehälter läßt sich auf einfache Weise konstruktiv realisieren. Der Zusatzbehälter benötigt lediglich zwei längs einer gedachten Linie verlaufende Bolzen o. dgl., die sich in korrespondierenden Aufnahmen am Gestell bzw. Hauptbehälter befinden, wenn der Zu­ satzbehälter montiert ist. Durch geschickten Anordnung der Schwenkachse (gleichbedeutend mit den beiden zuvor genannten Bolzen) ist der Kraftaufwand zum Verschwenken des Zusatzbehälters recht gering. Durch die Anordnung der Schwenkachse relativ zur Längsachse des Gestells bzw. des Hauptbehälters vollführt der Auslaß des Zu­ satzbehälters eine Bewegung in radialer Erstreckung. Das wiederum macht es möglich, als Abfördervorrichtung einen Durchlaufmischer mit Mischer- und Förderrohr zu verwenden. Ein derartiger Durchlaufmischer verfügt neben dem mittig angeordneten ersten Einlaß auch über einen zweiten Einlaß für die manuelle Sackwarenaufgabe. Dieser zweite Einlaß wird auch Sackaufgabe-Einlaß genannt. Soll Material aus dem Hauptbehälter abgeför­ dert werden, so wird der Auslaß des Hauptbehälters ge­ öffnet und der Auslaß des Zusatzbehälters verschlossen. Wird hingegen das Material des Zusatzbehälters be­ nötigt, so wird dessen oberhalb des zweiten Einlasses (Sackaufgabe-Einlaß) der Abfördervorrichtung befind­ liche Auslaß geöffnet und der Auslaß des Hauptbehälters verschlossen. Soll schließlich weder aus dem Hauptbe­ hälter noch aus dem Zusatzbehälter, sondern Sackwaren­ material abgefördert werden, so wird der Zusatzbehälter weggeschwenkt, so daß der zweite Einlaß der Abförder­ vorrichtung freiliegt und nun für die Sackaufgabe zu­ gänglich ist.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist vor­ gesehen, daß der Zusatzbehälter sich in seiner ersten Schwenkposition, in der sich sein Auslaß unmittelbar oberhalb des zweiten Einlasses der Abfördervorrichtung befindet, im wesentlichen innerhalb der von dem Gestell bzw. dem Hauptbehälter definierten Außenkontur befin­ det. In dieser Schwenkposition kann der Container nun von den für diese Zwecke gebräuchlichen Absetz- bzw. Abrollkippern transportiert werden. Daher handelt es sich bei der ersten Schwenkposition sowohl um die Be­ triebsposition, in der aus dem Zusatzbehälter Material abgefördert werden kann, als auch um die Transportposi­ tion. Demgegenüber steht der Zusatzbehälter in seiner zweiten Schwenkposition nach außen über die Außenkontur des Hauptbehälters bzw. des Gestells über.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weist der Container eine entriegelbare bzw. lösbare Arretiervor­ richtung auf, mittels derer sich der Zusatzbehälter in zumindest seiner ersten Schwenkposition (Transport- bzw. Betriebsposition) gegen unbeabsichtigte Schwenkbe­ wegungen gesichert festlegen läßt. Diese Arretiervor­ richtung bzw. eine weitere Arretiervorrichtung kann (auch) vorgesehen sein, um den Zusatzbehälter in seiner zweiten Schwenkposition zu arretieren.
Wie bereits oben erwähnt, ist der Zusatzbehälter vor­ teilhafterweise abnehmbar am Gestell bzw. Hauptbehälter gelagert. Im angebrachten Zustand ist der Zusatzbehäl­ ter gegen ein unbeabsichtigtes Abnehmen vom Gestell bzw. Hauptbehälter durch eine Verriegelungsvorrichtung gesichert. Die Anbringung des Zusatzbehälters am Ge­ stell bzw. Hauptbehälter erfolgt zweckmäßigerweise mit einem Gabelstapler o. dgl. Insoweit ist es von Vorteil, wenn der Zusatzbehälter entsprechende Aufnahmen für die Zinken eines derartigen Gabelstaplers aufweist.
Der Hauptbehälter besteht vorteilhafterweise aus einem zylindrischen Teil und einem konischen Teil mit Auslaß am dem zylindrischen Teil abgewandten Ende. Der Zusatz­ behälter, der vorteilhafterweise etwa 1 : 10 bis 1 : 5 des Volumens des Hauptbehälters aufweist, ist derart ange­ ordnet, daß er sich längs des konischen unteren Teils des Hauptbehälters und über etwa die Hälfte des zylin­ drischen Teils des Hauptbehälters erstreckt. In diesen Bereichen weist der Hauptbehälter eine Außenauswölbung auf, innerhalb derer der Zusatzbehälter untergebracht ist.
Vorzugsweise wird die Verschwenkung des Zusatzbehälters aus der Transport- oder Betriebsposition in die andere Schwenkposition durch eine Vorspannvorrichtung (Feder o. dgl.) unterstützt. Alternativ dazu kann diese Ver­ schwenkung des Zusatzbehälters auch selbsttätig erfol­ gen, indem, nach Lösen der Arretiervorrichtung, die auf den Zusatzbehälter wirkende Gravitationskraft in eine Schwenkbewegung des Zusatzbehälters umgesetzt wird. Diesbezüglich sollte die Schwenkachse auf der einen Seite der durch den Schwerpunkt des Zusatzbehälters verlaufenden Vertikalebene verlaufen, auf deren anderer Seite die dem Hauptbehälter zugewandte Wandung des Zu­ satzbehälters angeordnet ist.
Wie bereits oben erwähnt, kann es sich bei dem zweiten Einlaß der Abfördervorrichtung um den Sackaufgabe-Ein­ laß der Abfördervorrichtung handeln. Derartige Einlässe sind zumeist quadratisch in ihrem Querschnitt und mit einem Gitter versehen. Demgegenüber weisen Auslässe von Containerbehältern zumeist einen runden Querschnitt auf. Um nun den Sackaufgabe-Einlaß dann, wenn sich der Zusatzbehälter in seiner Betriebsposition befindet, um den Auslaß des Zusatzbehälters herum abdecken zu kön­ nen, ist es zweckmäßig, am Auslaß des Zusatzbehälters eine entsprechend gestaltete Platte o. dgl. Abdeck­ element vorzusehen. Zweckmäßigerweise wird dieses Ab­ deckelement mittels Schrauben oder Schnellverschlüssen an der Abfördervorrichtung befestigt. Um bei einer der­ artigen Ausgestaltung jedoch den Zusatzbehälter weg­ schwenken zu können, bedarf es einen flexiblen Zwi­ schenstücks zwischen dem eigentlichen Auslaß des Zu­ satzbehälters und dem Abdeckelement. Vorteilhafterweise ist dieses Zwischenstück längenveränderbar und insbe­ sondere nach Art eines Faltenbalges ausgebildet.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß zumindest der Zusatzbehälter im Bereich seines Auslasses mehrere Löcher für die Zufuhr von Druckluft ins Innere des Zusatzbehälters aufweist. Mit­ tels dieser Druckluft können Brückenbildungserscheinun­ gen o. dgl. lokale Verhärtungen des Materials, wie sie beispielsweise bei längeren Standzeiten auftreten, ge­ löst und somit der Fließvorgang des Materials wieder eingeleitet werden. Dies gilt insbesondere für den Zu­ satzbehälter, in dem sich weniger oft benötigtes Mate­ rial befindet. Im Falle der Anwendung des erfindungsge­ mäßen Containers für Putze ist es beispielsweise von Vorteil, in den Hauptbehälter einen Unterputz zu lagern, um den Deck- oder Edelputz im Zusatzbehälter unterzubringen.
Dem Merkmal, über Düsen o. dgl. Öffnungen im Auslaßbe­ reich eines fließ- bzw. rieselfähiges Material beinhal­ tenden Behälters Druckluft einzublasen, um Brückenbil­ dungserscheinungen des Materials aufzuheben, kommt im Rahmen dieser Erfindung selbständige Bedeutung und damit ein über die Anwendung bei einem Zweikammer-Con­ tainer hinausgehender Schutz zu.
Nachfolgend wird anhand der Figuren ein Ausführungsbei­ spiel der Erfindung näher erläutert. Im einzelnen zei­ gen:
Fig. 1 eine Ansicht des Containers von derjenigen Sei­ te, zu der der Zusatzbehälter angeordnet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Containers, die um 90° versetzt zur Seitenansicht gemäß Fig. 1 ist, wobei der Zusatzbehälter sich in seiner Trans­ port- und Betriebsposition befindet,
Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß der von Fig. 2 jedoch bei weggeschwenktem Zusatzbehälter,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch den Container gemäß der Linie IV-IV der Fig. 2,
Fig. 5 einen Horizontalschnitt entlang der Linie V-V der Fig. 2 und
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 3.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Zweikammer-Container 10 in unterschiedlichen Seitenansichten dargestellt. Der Con­ tainer 10 weist einen ersten oder Hauptbehälter 12 und einen zweiten oder Zusatzbehälter 14 auf, der am Haupt­ behälter 12 um eine horizontale Schwenkachse 16 schwenkbar gelagert ist. Der Hauptbehälter 12 ist mit einem gewölbten Boden 18, einem sich daran anschließen­ den zylindrischen Teil 20 und einem konischen Auslauf­ teil 22 versehen, an dem ein Rohrstück 24 angeflanscht ist, das den Auslaß 26 des Hauptbehälters 12 bildet. Der Hauptbehälter 12 ruht auf einem Gestell 28, das vier Standbeine 30 aufweist, die am oberen Ende des Konusteils 22 befestigt sind. Über einen Umfangswinkel­ bereich von etwa 90° weist der Zylinderteil 20 des Hauptbehälters 12 eine Außeneinwölbung 32 auf, die sich bis in den Konusteil 22 fortsetzt. In dieser Außenein­ wölbung 32 befindet sich der Zusatzbehälter 14, dessen Form derart gewählt ist, daß er die im wesentlichen zylindrische Außenkontur des Containers 10 nicht über­ ragt. Der Zusatzbehälter 14 weist einen oberen Teil 34 auf, in dem sich der Querschnitt des Behälters 14 im wesentlichen nicht verändert (s. auch Fig. 4). An die­ sen oberen Teil 34 schließt sich ein unterer Teil 36 an, der zu seinem unteren Ende hin sich verjüngt und der in einem Auslaß 38 endet. Beide Auslässe 26, 38 kön­ nen durch Schieber o. dgl. Verschlußorgane 40, 42 geöff­ net und verschlossen werden.
Wie insbesondere anhand von Fig. 2 zu erkennen ist, ist an das Rohr 24 am Auslaß 26 des Hauptbehälters 12 der erste Einlaß 44 eines Durchlaufmischers 46 ange­ flanscht. Dieser Durchlaufmischer 46 ist mit einem Rohrgehäuse 48 versehen, in dem eine Förder- und Mischerwelle 50 von einem Hydraulikmotor 52 antreibbar drehbar gelagert ist. Über eine Wasserleitung 53 kann dem Durchlaufmischer 46 Anmachwasser zugeleitet werden. Der Motor 52 ist an einem der beiden stirnseitigen Enden des Rohrgehäuses 48 des Mischers 46 angeordnet. Zwischen dem ersten Einlaß 44 und dem Motor 52 befindet sich im Rohrgehäuse 48 des Mischers 46 ein zweiter Ein­ laß 54, der zur Aufgabe von Sackwarenmaterial ausgebil­ det ist. Bei dem hier zu beschreibenden Container 10 jedoch befindet sich in der in Fig. 2 gezeigten Stel­ lung der Zusatzbehälter 14 mit seinem Auslaß 38 unmit­ telbar über diesem zweiten Einlaß 54 des Mischers 46.
An dem dem Motor 52 abgewandten Ende des Rohrgehäuses 48 des Mischers 46 befindet sich dessen Auslaß 56, der unmittelbar über dem Einlaß 58 einer Schneckenförder­ pumpe 60 angeordnet ist. Die Schneckenförderpumpe 60 weist ein rohrförmiges Gehäuses 62 auf, an dessen einem Ende ein Hydraulikmotor 64 zum Antreiben einer Förder­ schnecke 66 im rohrförmigen Gehäuse 62 angeordnet ist.
An dem anderen Ende des rohrförmigen Gehäuses 62 ist ein Förderschlauch 68 angeschlossen.
Nachfolgend wird auf die Lagerung des Zusatzbehälters 14 am Hauptbehälter 12 näher eingegangen.
Die bereits oben angesprochene Drehachse 16 weist zwei Zapfen oder Bolzen 70 auf, die auf der Achse 16 liegend außen am Zusatzbehälter 14 an einander diametral gegen­ überliegenden Enden von dessen oberen Teil 34 ange­ schweißt oder in anderer Weise angebracht sind. Die freien Enden dieser beiden Bolzen oder Zapfen 70 weisen Tellerflansche 72 auf. Im an den Hauptbehälter 12 ein­ gehängten Zustand des Zusatzbehälters 14 befinden sich diese Zapfen oder Bolzen 70 in U-förmigen Ausnehmungen 74 von Laschen 76, die radial vom Hauptbehälter 12 ab­ stehend mit dessen Zylinderteil 20 verbunden sind. Die beiden Laschen 76 verlaufen parallel zueinander, wobei ihre Aussparungen 74 nach außen hin geöffnet sind. Beide Laschen 76 sind mit einer Arretiervorrichtung 78 versehen, von denen jede jeweils einen federbelasteten Verriegelungsbolzen 80 aufweist, der sich im Verriege­ lungszustand durch die Aussparung 74 hindurch erstreckt und im entriegelten Zustand aus der Aussparung 74 her­ ausbewegt ist. Hierdurch ist es möglich, die Bolzen 70 an einem unbeabsichtigten Herausgleiten aus den Aus­ sparungen 74 der Laschen 76 zu hindern. Die Verriege­ lungsbolzen 80 werden über Handhebel 82 bewegt, die an den beiden beidseitig des Zusatzbehälters 14 angeordne­ ten Standbeinen 30 des Gestells 28 schwenkbar gelagert sind und über Seilzüge 84 mit den Verriegelungsbolzen 80 verbunden sind.
Im unteren Bereich des Konusteils 22 des Hauptbehälters 12 befindet sich ein schwenkbar gelagerter Betätigungs­ hebel 86 einer Verriegelungsvorrichtung 88 zum Verrie­ geln des Zusatzbehälters 14 in der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Transport- bzw. Betriebsposition des Zusatz­ behälters 14. Die Verriegelungsvorrichtung 88 weist zwei schwenkbare Fanghaken 90 auf, die von dem Betäti­ gungshebel 86 drehbar sind. Diese Fanghaken 90 wirken mit Bolzen 92 am Zusatzbehälter 14 zusammen und umgrei­ fen diese, um den Zusatzbehälter 14 gegen unbeabsich­ tigte Schwenkbewegungen zu sichern. Die beiden Bolzen 92 sind miteinander fluchtend an diametral gegenüber­ liegenden Außenseitenbereichen des unteren Teils 36 des Zusatzbehälters 14 angebracht.
Wie insbesondere anhand von Fig. 1 zu erkennen ist, weist der Zusatzbehälter 14 beidseitig seines konischen unteren Teils 36 zwei Paare von Aufnahmeöffnungen 94,96 für die Zinken eines Gabelstaplers auf. Mit Hilfe die­ ses Gabelstaplers läßt sich der Zusatzbehälter 14 an dem Hauptbehälter 12 anbringen.
Der Auslaß 38 des Zusatzbehälters 14 weist ein längen­ veränderbares und flexibles Rohr 98 auf, das an den konischen unteren Teil 36 des Zusatzbehälters 14 ange­ flanscht ist. An dem Rohr 98 ist eine Plattenabdeckung 100 angebracht, die eine mit dem Rohr 98 fluchtende Öffnung aufweist. Die Abdeckung 100 dient zur Abdeckung des als Schütte ausgebildeten trichterförmigen Sackauf­ gabe-Einlasses 54. Die Öffnung dieses Einlasses 54 ist wesentlich größer als der Durchmesser des Rohres 98, so daß zur Verhinderung des Auslaufens von Material des Zusatzbehälters 14 oben aus dem zweiten Einlaß 54 her­ aus und zur Verhinderung des Eindringens von Feuchtig­ keit der Bereich um das Rohr 98 durch das Abdeckelement 100 verschlossen ist, wenn sich der Auslaß 38 des Zu­ satzbehälters 14 oberhalb des Sackaufgabe-Einlasses 54 des Mischers 46 befindet. Wie in den Figuren angedeu­ tet, ist die Abdeckplatte 100 mit dem Gehäuse 48 des Mischers 46 verschraubt.
Im auslaßnahen Bereich des Zusatzbehälters 14 verläuft außen um dessen unteren Teil 36 eine Druckluftringlei­ tung 102, die über mehrere T-Stücke an Durchgangslöcher im Zusatzbehälter 14 angeschlossen ist. Durch die Zu­ fuhr von Druckluft in diesen Bereich des Zusatzbehäl­ ters 14 wird erreicht, daß sich im Falle von Brücken­ bildungserscheinungen das Material im Zusatzbehälter 14 wieder lösen läßt, so daß der Fließprozeß wieder ein­ setzt. Eine derartige Druckluftzufuhr kann auch beim Hauptbehälter 12 vorgesehen sein. Da der Zusatzbehälter 14 abnehmbar ist, ist es von Vorteil, wenn die Verbin­ dung der Druckluftringleitung 102 mit einem Anschluß des Containers 10 durch einen Schnellverschluß o. dgl. erfolgt.
Bei den Motoren 52 und 64 der die Abfördervorrichtung 104 bildenden Mischer 46 und Förderpumpe 60 handelt es sich um Hydraulikmotore. Der Hydraulikkreislauf, die Wasserzufuhr für den Mischer 46 und die Druckluftzufuhr für zumindest den Zusatzbehälter 14 erfolgt von einer Steuereinheit gesteuert, die in einem Kastengehäuse untergebracht ist, welches Bestandteil des Containers 10 ist, in den Figuren jedoch nicht dargestellt ist.
Im am Hauptbehälter 12 eingehängten Zustand des Zusatz­ behälters 14 läßt sich dieser nach Lösen der Verriege­ lungsvorrichtung 88 radial nach außen verschwenken, wenn die Plattenabdeckung 100 vom Gehäuse 48 des Mischers 46 geschraubt ist. Die flexible Ausgestaltung des längenveränderbaren Rohrstückes 98 am Auslaß 38 des Zusatzbehälters 14 erlaubt es, daß die Abdeckplatte 100 beim Verschwenken dem Mischer 46 ausweichen kann. Auf­ grund der Anordnung der Schwenkachse 16 in einer nahe der Mantelfläche des Zylinderteils 20 des Hauptbehäl­ ters 12 ist die Möglichkeit gegeben, daß der Zusatzbe­ hälter 14 selbsttätig nach außen verschwenkt, und zwar aus der Position gemäß Fig. 2 in die Position gemäß Fig. 3. Die Vertikalebene 106, in der sich die Schwenk­ achse 16 befindet, liegt nämlich, bezogen auf den ge­ samten Container 10, radial außerhalb der durch den Schwerpunkt verlaufenden Vertikalebene 108 des Zusatz­ behälters 14. Damit aber kommt es aufgrund der Erdan­ ziehungskraft zwangsläufig zu einer Verschwenkbewegung des Zusatzbehälters 14, wenn die Verriegelungsvorrich­ tung 88 im Zustand des Containers gemäß Fig. 1 und 2 gelöst wird. Anders ausgedrückt ist also die Schwenk­ achse 16 auf der einen Seite der durch den Schwerpunkt des Zusatzbehälters 14 verlaufenden Vertikalebene 108 angeordnet, auf deren anderer Seite sich derjenige Teil 110 der Innenwandung des Zusatzbehälters 14 befindet, der dem Hauptbehälter 12 im Bereich von dessen Außen­ einwölbung 32 gegenüberliegt (s. auch Fig. 4). Zusätz­ lich verläuft die Schwenkachse 16 quer zur Längser­ streckung 112 des Hauptbehälters 12 sowie des Gestells 28 (s. hier insbesondere Fig. 1). Letztendlich gilt diese Aussage auch bezüglich der Längserstreckung des Zusatzbehälters 14; die Schwenkachse 16 verläuft also auch quer zu der Längsachse des Zusatzbehälters 14.
In den Figuren nicht dargestellt sind die Verankerungs- und Anlagepunkte sowie Lastaufnahme-Beschlagelemente, die zum Transport des Containers 10 mit den im Einsatz befindlichen Absetz- und Abrollkippern erforderlich sind. Diese Punkte und Beschlagelemente sind vorzugs­ weise sämtlich am Hauptbehälter 12 bzw. Gestell 28 an­ geordnet. Beim Transport mittels dieser Kipper ist der Container 10 liegend angeordnet, wobei sich der Zusatz­ behälter 14 auf der dem Kipper abgewandten Oberseite des Containers 10 befindet. Die Drehlager des Zusatzbe­ hälters 14 und dessen Verriegelungsvorrichtung 88 sind also derart ausgebildet, daß sie denjenigen statistischen Kräften, die beim Transport des befüllten Containers 10 auftreten, standhalten.

Claims (10)

1. Container für fließ- oder rieselfähige Materia­ lien, insbesondere Baumaterialien, wie Putze, Mör­ tel o. dgl. mit
  • 1. einem sich entlang einer Längsachse (112) er­ streckenden Gestell (28),
  • 2. einem an dem Gestell (28) angeordneten ersten (Haupt-)Behälter (12) mit einem Auslaß (26),
  • 3. einem an dem Gestell (28) und/oder dem Hauptbe­ hälter (12) bewegbar gelagerten, einen Auslaß (38) aufweisenden zweiten (Zusatz-)Behälter (14), wobei die beiden Behälter (12, 14) in ihren Formen und Ausgestaltungen derart ausge­ bildet sind, daß der Zusatzbehälter (14) in mindestens einer Position nicht oder nicht wesentlich über die durch das Gestell (28) und/oder den Hauptbehälter (12) definierten Außenkontur übersteht,
  • 4. einer Abfördervorrichtung (104) zum Fördern der Materialien aus dem Haupt- und dem Zusatzbehäl­ ter (12, 14),
  • 5. wobei die Abfördervorrichtung (104) einen ersten Einlaß (44) für das aus dem Auslaß (26) des Hauptbehälters (12) austretenden Material und einen zweiten Einlaß (54) für das aus dem Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) austre­ tenden Material aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß der Zusatzbehälter (14) um eine zur Längs­ erstreckung (112) des Gestells (28) und des Hauptbehälters (12) im wesentlichen querver­ laufende Schwenkachse (16) schwenkbar am Ge­ stell (28) und/oder dem Hauptbehälter (12) ge­ lagert ist, und zwar zwischen einer ersten Schwenkposition und einer zweiten Schwenkposi­ tion, wobei sich der Auslaß (38) des Zusatzbe­ hälters (14) in der ersten Schwenkposition oberhalb des zweiten Einlasses (54) der Abför­ dervorrichtung (104) befindet und dieser zweite Einlaß (54) der Abfördervorrichtung (104) in der zweiten Schwenkposition des Zusatzbehälters (14) freiliegt.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (14) in seiner ersten Schwenkposition im wesentlichen innerhalb der durch das Gestell (28) und/oder den Hauptbehälter (12) definierten Außenkontur angeordnet ist und in seiner zweiten Schwenkposition nach außen über diese Außenkontur übersteht.
3. Container nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Zusatzbehälter (14) durch eine entriegelbare Verriegelungsvorrichtung (88) in zumindest einer seiner Schwenkpositionen gegen unbeabsichtigte Schwenkbewegungen gesichert arre­ tierbar ist.
4. Container nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (14) selbständig aus seiner ersten in seine zweite Schwenkposition ver­ schwenkt, wenn die Verriegelungsvorrichtung (88) entriegelt ist.
5. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Hauptbehälter (12) eine Außeneinwölbung (32) aufweist, innerhalb derer der Zusatzbehälter (14) zumindest teilweise angeordnet ist.
6. Container nach Anspruch 4 oder 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (16) des Zu­ satzbehälters (14) und dessen dem Hauptbehälter (12) zugewandter Teil (110) auf gegenüberliegenden Seiten der durch den Schwerpunkt des Zusatzbehäl­ ters (14) verlaufenden Vertikalebene (108) ange­ ordnet sind.
7. Container nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (14) durch eine Vorspann­ vorrichtung in Richtung auf seine zweite Schwenk­ position vorgespannt ist, wenn sich der Zusatzbe­ hälter (14) in der ersten Schwenkposition befin­ det.
8. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der zweite Einlaß (54) der Abfördervorrichtung (104) im Querschnitt größer ist als der Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) und daß der Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) in der ersten Schwenkposition unmittelbar oberhalb des zweiten Auslasses (38) der Abförder­ vorrichtung (104) angeordnet ist.
9. Container nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (38) des Zusatzbehälters (14) ein längenveränderbares und/oder flexibles Rohrstück (98) aufweist.
10. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter (14) im Bereich seines Auslasses (38) mehrere Löcher zum Anschluß von Druckluftleitungen (102) auf­ weist.
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