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DE19812935C2 - Elektrisches Steckverbinder-Anschlußstück - Google Patents

Elektrisches Steckverbinder-Anschlußstück

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DE19812935C2
DE19812935C2 DE19812935A DE19812935A DE19812935C2 DE 19812935 C2 DE19812935 C2 DE 19812935C2 DE 19812935 A DE19812935 A DE 19812935A DE 19812935 A DE19812935 A DE 19812935A DE 19812935 C2 DE19812935 C2 DE 19812935C2
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DE
Germany
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locking
engagement
locking part
arm
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Naoto Sugie
Shinichi Tsuchiya
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein elektrisches Steckverbinder- Anschlußstück, das in eine Anschlußstückaufnahmekammer eines Steckverbindergehäuses eingesetzt und verriegelt ist.
Aus den Fig. 11, 12, 13 und 14 ist ein Anschlußstück nach dem Stand der Technik ersichtlich.
Das Anschlußstück 51 weist einen elektrischen Kontaktteil 53 zur Aufnahme eines zugehörigen Gegenanschlusses (nicht gezeigt) an dem einen Ende einer rechteckigen Grundplatte 52 und einen Leitungsverbindungsteil 54 zum Befestigen einer elektrischen Leitung (nicht gezeigt) an dem anderen Ende der Grundplatte 52 auf.
Der elektrische Kontaktteil 53 weist aufrechtstehende Seitenwände 55a, 55b an beiden Seiten der Grundplatte 52 auf, und ein Verriegelungsteil 56 und Schutzwände 57 sind an den Seitenwänden 55a, 55b ausgebildet. Das Leitungsverbindungsteil 54 weist ein Leiter-Befestigungsteil 58 zum Befestigen eines Leiters einer Leitung und ein Umhüllungs-Befestigungsteil 59 zum Befestigen eines umhüllten Abschnitts der Leitung auf, wobei beide Befestigungsteile aufrechtstehend an der Grundplatte 52 ausgebildet sind. Das Bezugszeichen 60 ist ein Verbindungsgurt, der eine Mehrzahl von Anschlüssen 51 verbindet.
Wie aus Fig. 13 ersichtlich, bewegt sich, wenn die Leitung nach dem Einsetzen eines mit einer Leitung versehenen Anschlußstückes 51' in eine Anschlußstückaufnahmekammer 62 eines Steckverbindergehäuses 61 gezogen wird, das Anschlußstück 51 in die entsprechende Richtung. Ein Herausfallen des mit einer Leitung versehenen Anschlußstückes 56 wird mit dem Anliegen eines Randes 56a des Verriegelungsteils 56 an einer Verriegelungsstufe 63 verhindert.
Bei dem oben genannten herkömmlichen Anschlußstück verformt sich, wenn das mit einer Leitung versehene Anschlußstück 51' stark gezogen wird, ein mittlerer Abschnitt 56b des Verriegelungsteils 56 bogenförmig, wie aus Fig. 14 ersichtlich ist, und dann könnte das Verriegelungsteil 56 beschädigt werden. Ferner traten eine unvollständige Unterbringung des Anschlußstückes 51 oder ein Herausfallen des Anschlußstückes 51 aus der Anschlußstückaufnahmekammer 62 auf. In einem solchen Fall konnte ein zugehöriger Steckverbinder (nicht gezeigt) nicht mit dem Anschlußstück 51 verbunden werden.
Ein Anschlußstück 70 nach einem anderen Stand der Technik, wie in den Fig. 15 und 16 gezeigt, wurde in der offengelegten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 62-173179 offenbart.
Wie aus den Fig. 15 und 16 ersichtlich, weist das Anschlußstück 70 ein elektrisches Kontaktteil 72 in Form eines rechteckigen Rohres an dem einen Ende einer Grundplatte 71 und ein Leitungsverbindungsteil 73 an dem anderen Ende der Grundplatte 71 auf. Ein federndes Verriegelungsteil 74 steht von einem Ende der Grundplatte 71 in dem elektrischen Kontaktteil 72 vor, wobei abragende Teile 75 an beiden Seiten des Verriegelungsteils 74 vorgesehen sind und Eingriffsöffnungen 76 jeweils an Seitenwänden 72a des elektrischen Kontaktteils 72 vorgesehen sind, wodurch die Bewegung der freien Endabschnitte der abragenden Teile 75 innerhalb der Eingriffsöffnungen 76 beschränkt wird.
Beim Einsetzen des Anschlußstückes 70 in eine Anschlußstückaufnahmekammer 82 eines Steckverbindergehäuses 81 stoßen der Verriegelungsteil 74 des Anschlußstückes 70 und eine Verriegelungsstufe 83, die in der Anschlußstückaufnahmekammer 82 vorsteht, aneinander. In dem Falle, daß das Anschlußstück 70 in den oben genannten Zustand zurückgezogen wird, stößt ein freies Ende 74a des Verriegelungsteils 74 an einer vorderen Endfläche 83a der Verriegelungsstufe 83 an, wodurch ein Herausfallen des Anschlußstückes 70 verhindert wird.
Da die Dicke d' des Verriegelungsteils 74 gering ist, konnte jedoch der Verriegelungsteil 74 beschädigt oder verformt werden, wenn das Anschlußstück 70 in Richtung des Pfeils R gezogen wird, wodurch sich ein unvollständiges Halten des Anschlußstückes 70 in der Anschlußstückaufnahmekammer 82 ergab. Selbst wenn zum Beispiel das Anschlußstück 70, das mit der Anschlußstückaufnahmekammer 82 in Eingriff steht, unter Verwendung einer Zugvorrichtung (nicht gezeigt) aus der Anschlußstückaufnahmekammer 82 herausgezogen wird, wurde das Verriegelungsteil 74 leicht verformt. Ferner waren, da die Eingriffsöffnungen 76 in einer hohen Position in den Seitenwänden 72a in Übereinstimmung mit der Position der abragenden Teile 75 des Verriegelungsteils 74 angeordnet werden müssen, hohe Seitenwände erforderlich, woraus sich eine große Höhe des Anschlußstückes 70 ergibt.
Mit der Erfindung wird ein Anschlußstück geschaffen, bei dem eine Beschädigung des Verriegelungsteils auch in dem Falle sicher verhindert wird, wenn das in die Anschlußstückaufnahmekammer eingesetzte und verriegelte Anschlußstück zurückgezogen wird.
Dies wird nach einem ersten Aspekt der Erfindung erreicht durch ein elektrisches Steckverbinder-Anschlußstück, mit einem Kontaktteilkörper, der eine rohrartige Form mit rechteckigem Querschnitt aufweist und ein elektrisches Kontaktteil bildet, einem einarmigen Verriegelungsteil, das einstückig mit dem Kontaktteilkörper ausgebildet ist, und Schutzwänden, die an beiden Seiten des Verriegelungsteils angeordnet sind, wodurch das Verriegelungsteil mit einer Verriegelungsstufe in Eingriff bringbar ist, die in einer Anschlußstückaufnahmekammer eines Steckverbindergehäuses ausgebildet ist, wobei Eingriffsarmteile an jeder Seite des freien Endes des Verriegelungsteils vorgesehen sind und ein Armeingriffsteil, das mit dem Eingriffsarmteil in Eingriff gelangt, jeweils an den Schutzwänden durch Aussparen an den Schutzwänden vorgesehen ist. Jedes Eingriffsarmteil weist dabei an seinem freien Endabschnitt einen Vorsprung zum Halten des Eingriffsarmteiles in dem Armeingriffsteil auf.
Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung ist ein elektrisches Steckverbinder-Anschlußstück versehen mit einem Kontaktteilkörper, der in Form eines rechtwinkligen Rohres ausgebildet ist und ein elektrisches Kontaktteil bildet, einem einarmigen Verriegelungsteil, das einstückig mit dem Kontaktteilkörper ausgebildet ist, und Schutzwänden, die an beiden Seiten des Verriegelungsteils angeordnet sind, wodurch das Verriegelungsteil mit einer Verriegelungsstufe in Eingriff bringbar ist, die in einer Anschlußstückaufnahmekammer eines Steckverbindergehäuses ausgebildet ist, wobei abragende Wände jeweils an beiden Seiten des freien Endabschnitts des Verriegelungsteils vorgesehen sind und ein Anlagerand der jeweiligen abragenden Wand an der Verriegelungsstufe anliegt, wenn das in die Anschlußstückaufnahmekammer eingesetzte Anschlußstück zurückgezogen ist. Das Anschlußstück weist Eingriffsarmteile, die durch Biegen jedes freien Endabschnitts der abragenden Wände nach außen geformt sind, und Eingriffsöffnungen auf, die jeweils an den Schutzwänden ausgebildet sind, wobei die Eingriffsarmteile jeweils mit Innenrändern der Eingriffsöffnungen in Eingriff gelangen, wenn das in die Anschlußstückaufnahmekammer eingesetzte Anschlußstück zurückgezogen wird, so daß ein Verbiegen des Verriegelungsteils verhindert wird. Ferner kann das Anschlußstück ein Verstärkungsteil an dem Kontaktteilkörper aufweisen, um einen Fußteil des Verriegelungsteils zu verstärken.
Nach der Erfindung steht, wie oben beschrieben, da die Eingriffsarmabschnitte an dem Verriegelungsteil vorgesehen sind, das an dem Kontaktteilkörper ausgebildet ist, und die Armeingriffsteile, die mit den Eingriffsarmteilen in Eingriff gelangen, an den Schutzwänden ausgebildet sind, die Eingriffsarmteile mit den Armeingriffsteilen in Eingriff, wenn das in die Anschlußstückaufnahmekammer eingesetzte Anschlußstück zurückgezogen wird, wodurch eine Verformung des Anschlußstückes verhindert wird. Folglich rüttelt das Anschlußstück nicht in der Anschlußstückaufnahmekammer, wodurch das Anschlußstück leicht mit einem zugehörigen Anschlußstück verbunden werden kann und auch eine stabile elektrische Verbindung zwischen ihnen hergestellt werden kann. Ferner werden Beschädigungen oder ein Herausfallen des Anschlußstückes aus der Anschlußstückaufnahmekammer sicher verhindert.
Da die Vorsprünge an den freien Endabschnitten der Eingriffsarmteile vorgesehen sind, wird ein sicherer Eingriff zwischen den Eingriffsarmteilen und den Armeingriffsteilen erreicht, wodurch weiter sichergestellt wird, daß Beschädigungen des Verriegelungsteils verhindert werden.
Da die abragenden Wände an dem Verriegelungsteil vorgesehen sind, liegen die Anlageränder der abragenden Wände an der Verriegelungsstufe in der Anschlußstückaufnahmekammer an, wodurch die Rückhaltekraft des Anschlußstückes innerhalb der Anschlußstückaufnahmekammer verbessert wird.
Ferner können, da die Eingriffsarmteile an den abragenden Wänden vorgesehen sind, die Eingriffsarmteile in der unteren Position des Kontaktteilkörpers angeordnet sein, wodurch eine Verringerung der Höhe der Schutzwände, d. h. der Höhe des Anschlußstückes, ermöglicht wird. Da die Eingriffsarmteile mit den Eingriffsöffnungen in Eingriff stehen, wenn das Anschlußstück zurückgezogen wird, kann das Verbiegen des Verriegelungsteils verhindert werden.
Da das Verstärkungsteil an dem Kontaktteilkörper den Fußteil des Verriegelungsteils verstärkt, wird das Verriegelungsteil selbst verstärkt, wodurch eine Verformung oder Beschädigung des Verriegelungsteils verhindert werden kann, selbst wenn das Anschlußstück zurückgezogen wird. Auch wenn das Anschlußstück mittels einer Zugvorrichtung aus der Anschlußstückaufnahmekammer herausgezogen wird, kann ein Verbiegen des Verriegelungsteils verhindert werden.
Ferner werden, da das Verstärkungsteil neben den abragenden Wänden das Verriegelungsteil weiter verstärkt, eine Verformung oder Beschädigung des Verriegelungsteils sicher verhindert, auch wenn das Anschlußstück zurückgezogen wird.
Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Anschlußstückes nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Hauptteils des Anschlußstückes aus Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Verriegelungsteils des Anschlußstückes aus Fig. 1;
Fig. 4 einen Längsschnitt des Anschlußstückes aus Fig. 1, der mit einer Leitung versehen ist und in eine Anschlußstückaufnahmekammer eines Steckergehäuses eingesetzt ist;
Fig. 5 einen Längsschnitt des Anschlußstückes aus Fig. 4, wobei die elektrische Leitung des Anschlußstückes in Richtung des Pfeils R gezogen wird;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Anschlußstückes nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Verriegelungsteils des Anschlußstückes aus Fig. 6;
Fig. 8 einen Längsschnitt des Anschlußstückes aus Fig. 6;
Fig. 9 einen Längsschnitt des Anschlußstückes aus Fig. 6, der mit einer Leitung versehen ist, in eine Anschlußstückaufnahmekammer eines Steckverbindergehäuses eingesetzt ist und in Richtung des Pfeils R gezogen wird;
Fig. 10 einen Grundriß des Anschlußstückes aus Fig. 6;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Anschlußstückes;
Fig. 12 einen Grundriß des Anschlußstückes aus Fig. 11;
Fig. 13 einen Längsschnitt des Anschlußstückes aus Fig. 11, der mit einer Leitung versehen ist und in eine Anschlußstückaufnahmekammer eines Steckverbindergehäuses eingesetzt ist;
Fig. 14 einen Längsschnitt des Anschlußstückes aus Fig. 11, wobei ein Verriegelungsteil des Anschlußstückes infolge einer Zugbelastung der elektrischen Leitung des Anschlußstückes verformt ist;
Fig. 15 einen Längsschnitt eines anderen herkömmlichen Anschlußstückes, der in ein Steckverbindergehäuse eingesetzt ist; und
Fig. 16 einen vergrößerten teilweisen Schnitt des Anschlußstückes aus Fig. 15, wobei ein Verriegelungsteil des Anschlußstückes im Eingriff mit einer Verriegelungsstufe eines Steckergehäuses steht.
Mit Bezug auf die Zeichnung werden Ausführungsformen eines Anschlußstückes gemäß der Erfindung erläutert.
Aus Fig. 1 bis Fig. 5 ist ein Anschlußstück nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Bei dieser Ausführungsform weist ein Kontaktteilkörper, der ein elektrisches Kontaktteil im mittleren Abschnitt bildet, ein Verriegelungsteil und Schutzwände auf. Der Kontaktteilkörper kann jedoch ein Verriegelungsteil an der einen Seite aufweisen, und Schutzwände können vertikal an beiden Seiten des Verriegelungsteils durch direktes Biegen einer Grundplatte angeordnet sein. Eine ausführliche Erläuterung derselben Teile, die bereits in der Beschreibung des Standes der Technik beschrieben wurden, wird weggelassen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das Anschlußstück 1 einstückig aus einem elektrischen Kontaktteil 2 und einem Leiter-Verbindungsteil 15 an der vorderen bzw. der hinteren Seite einer Grundplatte (nicht gezeigt) ausgebildet, und Eingriffsarmteile 5 sind an einem federnden Verriegelungsteil 4 vorgesehen, das einstückig mit einem Kontaktteilkörper 3 ausgebildet ist, der den elektrischen Kontaktteil 2 bildet, und ein Armeingriffsteil 7, das mit dem Eingriffsarmteil 5 in Eingriff steht, ist jeweils an den Schutzwänden 6 ausgebildet. Die Schutzwände 6 schützen das Verriegelungsteil 4.
Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, stehen die Eingriffsarmteile 5 quer von beiden Seiten des Verriegelungsteils 4 an dessen freiem Ende 4a vor. Der Armeingriffsteil 7 ist stufenartig an der Schutzwand 6 durch einen linearen Ausschnitt der Wand 6 vom Boden bis in die Nähe ihres oberen Endes ausgebildet. Das Armeingriffsteil 7 kann auch anders ausgebildet sein. Eine Schrägfläche an dem Armeingriffsteil 7 stellt einen Eingriff mit dem Eingriffsarmteil 5 sicher. Ein Vorsprung 8, der sich an einem freien Endabschnitt 5a des Eingriffsarmteiles 5 nach oben erstreckt, stellt einen Eingriff zwischen dem Eingriffsarmteil 5 und dem Armeingriffsteil 7 sicher. Das Bezugszeichen 16 (Fig. 4) bezeichnet ein Leiter-Befestigungsteil, der einen Leiter 12a einer Leitung 12 befestigt, und das Bezugszeichen 17 bezeichnet ein Umhüllungs-Befestigungsteil, der einen Umhüllungsteil 12b der Leitung 12 befestigt.
Als nächstes wird anhand der Fig. 4 die Funktion des Eingriffsarmteiles 5 beschrieben, wenn ein mit einer Leitung versehenes Anschlußstück 11, das in einer Anschlußstückaufnahmekammer 21 eines Steckverbindergehäuses 20 aufgenommen ist, in einer der Einsetzrichtung des Anschlußstückes 1 entgegengesetzten Richtung (Richtung des Pfeils R) gezogen wird.
Das mit einer Leitung versehene Anschlußstück 11 in der Anschlußstückaufnahmekammer 21 bewegt sich in Richtung des Pfeils R, wenn der Draht 12 in diese Richtung gezogen wird. Auf die Bewegung des mit einer Leitung versehenen Anschlußstückes 11 hin stößt das freie Ende 4a des Verriegelungsteils 4 an einer Verriegelungsstufe 22 an, die in der Anschlußstückaufnahmekammer 21 vorgesehen ist.
Wenn das Anschlußstück 1 weiter gezogen wird, vergrößert sich der Neigungswinkel θ des Verriegelungsteils 4 in einem Zustand, in dem das freie Ende 4a des Verriegelungsteils 4 an der Verriegelungsstufe 22 anliegt. Wie aus Fig. 5 ersichtlich, stoßen, wenn sich der Neigungswinkel θ des Verriegelungsteils 4 vergrößert, die Eingriffsarmteile 5 des Verriegelungsteils 4 gegen die Armeingriffsteile 7 der Schutzwände 6 und liegen an diesen an. Das heißt, ein weiteres Vergrößern des Neigungswinkels θ des Verriegelungsteiles 4 infolge des Zurückziehens des Anschlußstückes 1 wird durch den Eingriff zwischen den Eingriffsarmteilen 5 und den Armeingriffsteilen 7 verhindert, wodurch eine Verformung oder Beschädigung des Verriegelungsteils 4 verhindert wird.
Fig. 6 bis Fig. 10 zeigen ein Anschlußstück nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform wird eine ausführliche Erläuterung derselben Teile weggelassen, die bereits bei der ersten Ausführungsform beschrieben wurden.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, weist das Anschlußstück 30 ein federndes Verriegelungsteil 34 auf, das an dem einen Ende 33a einer Deckwand 33 eines in Form eines rohrförmigen Kontaktteilkörpers 32 mit rechteckigem Querschnitt umgeschlagen ist, der ein elektrisches Kontaktteil 31 bildet, und nach unten abragende Wände 35, die jeweils ein nach außen gebogenes Eingriffsarmteil 36 an ihrem freien Endabschnitt 34a aufweisen, sind an beiden Seiten des Verriegelungsteils 34 vorgesehen. Ferner ist jeweils eine Eingriffsöffnung 38 an Schutzwänden 37 ausgebildet, die an beiden Seiten des Verriegelungsteils 34 vorgesehen sind.
Wie aus den Fig. 7 und 8 ersichtlich, weist jede Wand 35 an dem Verriegelungsteil 34 einen Anlagerand 35a an der Seite eines freien Endes des Verriegelungsteils 34 auf. Bevorzugt ist die Höhe d (Fig. 9) der Wand 35 größer als die Höhe D einer Verriegelungsstufe 22, die von einer Anschlußstückaufnahmekammer 21 vorsteht, d. h. d ≻ D.
Im dem Falle, daß die Eingriffsarmteile 36 an den Wänden 35 in den Eingriffsöffnungen 38 angeordnet sind, stehen die Eingriffsarmteile 36 mit Innenrändern 38a der Eingriffsöffnungen 38 in Eingriff. Bei dieser Ausführungsform können, da die Eingriffsarmteile 36 an den Wänden 35 vorgesehen sind, die Eingriffsarmteile 36 unter dem Verriegelungsteil 34 entsprechend der Höhe d der Wände 35 angeordnet sein.
Wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich ist, steht ein Verstärkungsteil 39, das an dem Verriegelungsteil 34 aufliegt, von dem anderen Ende 33b der Deckwand 33 derart vor, daß es ein Fußteil 34b des Verriegelungsteils 34 schützt. Das Verstärkungsteil 39 neben den Wänden 35 bewirkt eine höhrere Festigkeit des Verriegelungsteils 34 gegenüber einem herkömmlichen Verriegelungsteil.
Aus Fig. 10 ist ein Grundriß des Anschlußstückes ersichtlich. Das elektrische Kontaktteil 31 oder ein Leitungsverbindungsteil 41 sind aus einer Metallplatte gebogen, die ausgestanzt wurde, und das Abschneiden eines Verbindungsgurts 45 vervollständigt die Herstellung des Anschlußstückes. Die Bezugszeichen 42 und 43 bezeichnen ein Paar Leiter-Befestigungsteile bzw. Umhüllungs- Befestigungsteile.
Als nächstes wird anhand der Fig. 9 die Funktion des Eingriffsarmteiles 36 beschrieben, wenn ein mit einer Leitung versehenes Anschlußstück 11', das in einer Anschlußstückaufnahmekammer 21 eines Steckergehäuses 20 aufgenommen ist, in Richtung des Pfeils R zurückgezogen wird.
Beim Einsetzen des Anschlußstückes 30 in die Anschlußstückaufnahmekammer 21 gelangt eine obere Fläche 34c des Verriegelungsteils 34 des Anschlußstückes 30 mit einer hinteren Schrägfläche 22b an der Verriegelungsstufe 22 in der Anschlußstückaufnahmekammer 21 in Kontakt. Das Verriegelungsteil 34 biegt sich durch den Druck an der Verriegelungsstufe 22, und der freie Endabschnitt 34a des Verriegelungsteils 34 gleitet entlang einer unteren Fläche 22c der Verriegelungsstufe 22. Das Verriegelungsteil 34 kehrt nach dem Passieren einer vorderen Endfläche 22a der Verriegelungsstufe 22 wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück, wobei die Eingriffsarmteile 36 in den jeweiligen Eingriffsöffnungen 38 sind.
In dem Falle, daß das Anschlußstück 30 in den oben genannten Zustand zurückgezogen wird, stoßen die Anlageränder 35a der Wände 35 an der vorderen Endfläche 22a der Verriegelungsstufe 22 an und die Eingriffsarmteile 36 stehen mit den Innenrändern 38a der Eingriffsöffnungen 38 in Eingriff, wodurch ein Herausfallen des Anschlußstückes 30 aus der Anschlußstückaufnahmekammer 21 verhindert wird. In diesem Zustand ist die Anlagefläche zwischen dem Verriegelungsteil 34 und der vorderen Endfläche 22a der Verriegelungsstufe 22 größer als eine herkömmliche Anlagefläche.

Claims (3)

1. Elektrisches Steckverbinder-Anschlußstück (1) zum Einführen in ein Steckverbindergehäuse (20), welches Anschlußstück einen Kontaktteilkörper (3), der in Form eines rechteckigen Rohres ausgebildet ist und ein elektrisches Kontaktteil (2) bildet,
ein einarmiges federndes Verriegelungsteil (4), das einstückig mit dem Kontaktteilkörper (3) für den Eingriff mit einer Verriegelungsstufe (22) ausgebildet ist, die in einer Anschlußstückaufnahmekammer (21) des Steckverbindergehäuses (20) ausgebildet ist,
Schutzwände (6), die an beiden Seiten des Verriegelungsteils (4) zum Schutz des Verriegelungsteils (4) angeordnet sind,
und Eingriffsarmteile (5) aufweist, die an den Seiten des freien Endes des Verriegelungsteils (4) vorgesehen sind und in Armeingriffsteile (7) eingreifen, die jeweils durch Aussparungen an den Schutzwänden (6) gebildet sind,
wobei jedes Eingriffsarmteil (5) an seinem freien Endabschnitt einen Vorsprung (8) zum Halten des Eingriffsarmteiles in dem Armeingriffsteil aufweist.
2. Elektrisches Steckverbinder-Anschlußstück zum Einführen in ein Steckverbindergehäuse (20), welches Anschlußstück einen Kontaktteilkörper (32), der in Form eines rechteckigen Rohres ausgebildet ist und ein elektrisches Kontaktteil (31) bildet;
ein einarmiges federndes Verriegelungsteil (34), das einstückig mit dem Kontaktteilkörper (32) für den Eingriff mit einer Verriegelungsstufe (22) ausgebildet ist, die in einer Anschlußstückaufnahmekammer (21) des Steckverbindergehäuses (20) ausgebildet ist,
Schutzwände (37), die an beiden Seiten des Verriegelungsteils (34) zum Schutz des Verriegelungsteils angeordnet sind,
und abragende Wände (35) aufweist, die einstückig mit dem Verriegelungsteil (34) an beiden Seiten des freien Endabschnitts des Verriegelungsteils (34) ausgebildet sind,
wobei Anlageränder (35a) zum Anliegen an die Verriegelungsstufe (22) an den abragenden Wänden (35) ausgebildet sind, und nach außen gebogene Eingriffsarmteile (36) an den freien Endabschnitten der abragenden Wände (35) ausgebildet sind und in Eingriffsöffnungen (38) eingreifen, die in den Schutzwänden (37) ausgebildet sind.
3. Anschlußstück nach Anspruch 2, mit einem Verstärkungsteil (39) an dem Kontaktteilkörper (32) zum Verstärken des Fußteiles (34b) des Verriegelungsteils (34).
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