DE19812839A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung eines potentiometrischen Sensors in einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung eines potentiometrischen Sensors in einer Steuerungs- oder RegelungseinrichtungInfo
- Publication number
- DE19812839A1 DE19812839A1 DE1998112839 DE19812839A DE19812839A1 DE 19812839 A1 DE19812839 A1 DE 19812839A1 DE 1998112839 DE1998112839 DE 1998112839 DE 19812839 A DE19812839 A DE 19812839A DE 19812839 A1 DE19812839 A1 DE 19812839A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- sensor
- impedance
- supply line
- output signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T8/00—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
- B60T8/32—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
- B60T8/88—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration with failure responsive means, i.e. means for detecting and indicating faulty operation of the speed responsive control means
- B60T8/885—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration with failure responsive means, i.e. means for detecting and indicating faulty operation of the speed responsive control means using electrical circuitry
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T2270/00—Further aspects of brake control systems not otherwise provided for
- B60T2270/40—Failsafe aspects of brake control systems
- B60T2270/406—Test-mode; Self-diagnosis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
Abstract
Ein Verfahren, um in einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung einen externen potentiometrischen Sensor und dessen Zuleitung zu prüfen, umfaßt die Schritte Einschalten einer Impedanz zwischen die Signal-Leitung und ein Bezugspotential, vorzugsweise eine der Versorgungs-Leitungen des Potentiometers, Überwachen und/oder Auswerten des Sensor-Ausgangssignals, und Abschalten der Impedanz. DOLLAR A Es kann auch die Schritte Unterbrechen einer Versorgungs-Leitung des Potentiometers, Überwachen und/oder Auswerten des Sensor-Ausgangssignals, und Wiederverbinden der unterbrochenen Zuleitungen aufweisen. DOLLAR A Eine Steuerungs- oder Regelungsvorrichtung (10), an die zumindest eine Versorgungs-Leitung (3) sowie die Signal-Leitung (2) eines potentiometrischen Sensors (1-8) anschließbar ist, hat eine Steuerungs- oder Regelungseinrichtung (11), die das Signal des Sensors empfängt und bestimmungsgemäß nutzt, eine Impedanz (12, 13), die zwischen ein Bezugspotential, vorzugsweise die Versorgungs-Leitung (17), und die Signal-Leitung (18) schaltbar ist, und eine Einrichtung (14-16) zur Überwachung und/oder Auswertung des Sensor-Ausgangssignals. Sie kann auch einen Unterbrecher (21) zum Unterbrechen einer Versorgungs-Leitung (17) des Sensors aufweisen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Prüfung eines potentiometrischen Sensors in
einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung gemäß den
Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche. Ein solches
Verfahren und eine solche Vorrichtung werden zur Zeit bei ITT
benutzt. Fig. 4 zeigt eine zugehörige Schaltung schematisch.
Ziffer 410 zeigt eine Steuerungs- bzw. Regelungsvorrichtung,
die verschiedene Funktionen des Fahrzeugs steuern bzw. regeln
kann. Beispielsweise kann es sich um eine Bremsenregelung
bzw. -steuerung handeln, die Funktionen wie ABS,
Bremsassistent, Fahrstabilitätsregelung oder ähnliches
durchführen kann. Sie empfängt hierzu geeignete Eingangswerte
und erzeugt die notwendigen Ausgangssignale, die hier
jeweils nicht dargestellt sind. Lediglich ein einziger hier
interessierender Sensor ist gezeigt. Es handelt sich um den
potentiometrischen Sensor 1-8. Er ist an einer anderen Stelle
als die Steuerungs- bzw. Regelungsvorrichtung selbst im
Fahrzeug installiert und mit dieser über ein Kabel 420
verbunden. Der Sensor arbeitet nach Art eines Potentiometers.
Die Widerstandsbahn 4 erhält über die beiden Versorgungs-Lei
tungen 1 und 3 eine Versorgungsspannung. Über die Signal-Lei
tung wird das Signal vom Schleifer 2 nach außen geführt.
Ein solcher Sensor kann zusammen mit seiner Leitung 420
verschiedene Fehler aufweisen: Es können Leitungsunter
brechungen auftreten, oder die Signal-Leitung kann zu einer
der Versorgungs-Leitungen hin kurzgeschlossen sein.
Verschiedene dieser Fehler können anhand des Ausgangssignals
selbst erkannt werden, insbesondere wenn durch Vorwiderstände
5-7 der mögliche Signalwertbereich geeignet eingestellt ist.
Schwierig zu erkennen ist jedoch ein Bruch der Signal-Leitung
2, 418. Dies führt zu einem offenen Signaleingang in der
Steuerungs- bzw. Regelungsvorrichtung, so daß das
Eingangssignal undefiniert ist und damit nicht
notwendigerweise Aufschluß darüber gibt, daß ein Fehler
vorliegt. Um diesem Mißstand vorzubeugen, wird im Stand der
Technik ein Pull-down-Widerstand 413 vorgesehen. Er ist
vergleichsweise hochohmig und liegt üblicherweise im Bereich
zwischen 20 und 100 kΩ. Bricht nun das Kabel der Signal-Lei
tung zwischen Pull-down-Widerstand 413 und Schleifer 2,
wird die Signaleingangsleitung im übrigen durch den
Pull-down-Widerstand 413 auf Bezugs- bzw. Massepotential (Leitung
417) gezogen, so daß auch dann wieder das Potential selbst
Auskunft darüber gibt, daß ein Fehler vorliegt.
Das Vorsehen eines Pull-down-Widerstands führte jedoch zu
Ungenauigkeiten im Sensorsignal auf der Signal-Leitung 2,
418.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung anzugeben, mit denen potentiometrische Sensoren
geprüft werden können, ohne daß dies zu einer
Verschlechterung des Ausgangssignals der potentiometrischen
Sensoren führt.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der unabhängigen
Ansprüche gelöst. Abhängige Ansprüche sind auf bevorzugte
Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
Bei der Untersuchung des oben genannten Problems (ungenaues
Signal) stellte sich heraus, daß die Signalvarianzen auch auf
variable Übergangswiderstände zwischen Widerstandsbahn 4 und
Schleifer 2 zurückzuführen sind: Ohne Pull-down-Widerstand
413 zieht ein nachgeschalteter Operationsverstärker 414 kaum
Strom, so daß ein (variabler) Spannungsabfall an einem
(variablen) Übergangswiderstand zwischen Widerstandsbahn 4
und Schleifer 2 praktisch nicht ins Gewicht fällt. Ist
dagegen der Pull-down-Widerstand 413 vorgesehen, fließt ein
höherer Strom, so daß auch ein entsprechender Spannungsabfall
längs des Übergangswiderstands stattfindet. Dadurch wird die
Signalspannung, die der Sensor abgibt, verfälscht. Außerdem
tritt durch den höheren Schleiferstrom ein Signalrauschen
auf.
Dementsprechend wird vorgeschlagen, einen Pull-down-Wider
stand so vorzusehen, daß er schaltbar zwischen Signal-Leitung
und einem Bezugspotential, insbesondere der Versorgungs-Lei
tungen liegt. Dies bedeutet, daß er üblicherweise nicht
zwischen den beiden Leitungen liegt (Schalter offen). Dadurch
zieht er keinen Strom, und ein variabler Übergangswiderstand
zwischen Widerstandsbahn 4 und Schleifer 2 fällt dann kaum
ins Gewicht. Lediglich kurzzeitig kann durch Betätigung des
Schalters der Pull-down-Widerstand 13 zwischen Signal-Lei
tung und ein Bezugspotential, insbesondere eine Versorgungs-Lei
tung geschaltet werden. Nur während dieser Zeiten
erscheint möglicherweise ein durch den Pull-down-Widerstand
13 gestörtes Ausgangssignal. Neben einem Kabelbruch oder
Kurzschluß der Versorgungsleitungen kann insbesondere auch
der Schleiferübergangswiderstand bestimmt werden, was zur
Beurteilung des Potentiometerzustandes wesentlich ist.
Ansonsten ist das Ausgangssignal durch den Pull-down-Wider
stand nicht beeinflußt.
In einer Variante kann anstelle eines schaltbaren Pull-down-Wider
stands zwischen Signal-Leitung und einer Versorgungs-Leitung
eine der Versorgungs-Leitungen selbst unterbrechbar
gestaltet sein. Üblicherweise ist der Unterbrecher
geschlossen, so daß die Versorgungs-Leitung 3, 417 zum
potentiometrischen Sensor ungestört ist. Auch in diesem Fall
wird kein zusätzlicher Stromfluß über den variablen
Übergangswiderstand zwischen Widerstandsbahn 4 und Schleifer
2 verursacht, so daß keine variable Signalspannung vorliegt.
Soll der Sensor überprüft werden, wird der Schalter geöffnet.
Das Signal auf der Signal-Leitung muß sich dann in bestimmter
Weise ändern, so daß ein Fehler und insbesondere ein Bruch
der Signal-Leitung gegebenenfalls erkannt werden kann.
Eine Kombination der Varianten ist auch möglich.
Nachfolgend werden bezugnehmend auf die Figuren einzelne
Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, es zeigen
Fig. 1 eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform,
Fig. 2 eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform,
Fig. 3 eine Vorrichtung, in der die Erfindung angewendet
werden kann, und
Fig. 4 eine bekannte Vorrichtung.
In Fig. 1 zeigen die Ziffern 1 bis 8 einen potentiometrischen
Sensor. Er weist die Widerstandsbahn 4 und den Schleifer 2
auf. Daneben können Konditionierwiderstände 5, 6, 7
vorgesehen sein. Der Sensor kann in einem eigenen Gehäuse 8
untergebracht sein. Der Schleifer 2 wird nach Maßgabe einer
zu messenden Größe (Weg) betätigt, so daß die
Ausgangsspannung am Schleifer dem eigentlichen Signal
entspricht. Der Sensor 1-8 ist über eine Leitung 20 mit der
Steuerungs- bzw. Regelungsvorrichtung 10 verbunden. Auch das
Kabel 20 weist einzelne Leitungen auf. Es weist zumindest die
Signal-Leitung 18 sowie eine Versorgungs-Leitung 17 auf.
Üblicherweise werden alle drei Leitungen über das Kabel 20
geführt. Auch in der Steuerungs- bzw. Regelungsvorrichtung 10
sind entsprechende Leitungen vorgesehen. Zumindest eine
Versorgungs-Leitung 17 und die Signal-Leitung 18 sind
vorgesehen. Üblicherweise läuft auch die andere
Versorgungsleitung über die Vorrichtung 10. Somit haben
zumindest die Signal-Leitung und eine Versorgungs-Leitung 3
im potentiometrischen Sensor entsprechende Leitungen 18 und
17 in der Steuerungs- bzw. Regelungsvorrichtung 10.
Zur Impedanzwandlung und/oder Signalverstärkung bzw. -an
passung kann ein Operationsverstärker 14 vorgesehen sein. Er
empfängt an seinem nichtinvertierenden Eingang das Signal von
der Signal-Leitung 18. Sein invertierender Eingang kann auf
einem Bezugspotential, beispielsweise auf einer der
Versorgungs-Leitungen 17 liegen. Der Operationsverstärker
oder eine andere Verarbeitungsschaltung nimmt demnach das
Sensor-Signal von der Leitung 18 hochohmig auf und führt es
einer eigentlichen Regelungs- bzw. Steuerungsvorrichtung 11
zu, die die konkreten Signale verarbeitet und
Steuerungssignale erzeugt.
Erfindungsgemäß wird eine Impedanz 13 vorgesehen, die
schaltbar zwischen einem Bezugspotential und der Signal-Leitung
18 liegt. Das Bezugspotential kann eine der
Versorgungs-Leitungen 17 des potentiometrischen Sensors sein.
Die Impedanz weist in Serie geschaltet beispielsweise einen
Widerstand 13 sowie einen Schalter 12 auf. Der Schalter 12
ist vorzugsweise ein elektronisch betätigbarer Schalter,
beispielsweise ein FET (Feldeffekttransistor). Der Schalter
12 ist üblicherweise offen. Dadurch zieht der Widerstand 13
keinen Strom aus der Signal-Leitung 18, so daß nur der sehr
kleine Eingangsstrom des Operationsverstärkers 14 über den
gegebenenfalls variablen Übergangswiderstand zwischen
Widerstandsbahn 4 und Schleifer 2 fließt. Dadurch ist das
Ausgangssignal des Operationsverstärkers 14 und somit das
Eingangssignal der Regelungs- bzw. Steuerungseinrichtung 11
ungestört und kann für die jeweiligen Zwecke bestimmungsgemäß
verwendet werden.
Wenn die Funktionsfähigkeit des potentiometrischen Sensors
und insbesondere die Signal-Leitung 18 auf einem Kabelbruch
hin überprüft werden soll, wird der Schalter 12 kurzzeitig
geschlossen. Nur während dieses kurzzeitigen Schließens wird
die Signal-Leitung durch den zusätzlichen Strom belastet, der
über den Widerstand 13 zum Bezugspotential fließt. Bezüglich
des nichtinvertierenden Eingangs des Operationsverstärkers 14
wirken dann einerseits Übergangswiderstand zwischen
Widerstandsbahn 4 und Schleifer 2 gegebenenfalls zusammen mit
Widerstand 6 und andererseits Widerstand 13 zusammen mit
Schalter 12 (FET) als Spannungsteiler. Dieser Spannungsteiler
führt im Augenblick seines Wirksamwerdens (Schließen des
Schalters 12) zu einer Spannungsänderung am
nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 14. Ist
der Widerstand 13 gegen Masse geschaltet, sinkt die Spannung
entsprechend den Gesetzmäßigkeiten eines Spannungsteilers.
Ist der Widerstand gegen Plus geschaltet, steigt die Spannung
entsprechend. Anhand der Änderung der Signalspannung bzw. der
Ausgangsspannungen des Operationsverstärkers 14 kann auf die
Höhe des Übergangswiderstands am Schleifer geschlossen
werden. Ist dieser unzulässig hoch (Spannungssprung
überschreitet bestimmte Grenzen), kann eine Warnung
ausgegeben werden. Wenn andererseits die Signal-Leitung
zwischen Widerstand 13 und Schleifer 2 des Potentiometers
unterbrochen wird, zieht der Widerstand 13 den Pegel auf der
Signal-Leitung 18 auf das Bezugspotential (beispielsweise das
Potential der Versorgungs-Leitung 17). Auch dies kann anhand
des Signalwerts selbst erkannt werden. Man erhält somit eine
Schaltung, die das Erkennen des Bruchs der Signal-Leitung 18
erlaubt, ohne daß das Signal des Sensors dauerhaft durch
einen Pull-down-Widerstand gestört wäre.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird während der Zeit
des Prüfens das Sensorsignal nicht mehr bestimmungsgemäß
genutzt, vielmehr wird diese Nutzung unterbrochen. In Fig. 1
wird diese Unterbrechung in Form eines Schalters 15
dargestellt. Schalter 15 wirkt als Umschalter, der den
Ausgang des Operationsverstärkers 14 wahlweise auf die
eigentliche Steuerungs- bzw. Regelungseinrichtung 11 leitet
oder auf eine Überwachungseinrichtung 16, die das Verhalten
des Signals überwacht bzw. auswertet, wenn der Schalter 12
geschlossen wird, um die gegebenenfalls fälligen Warnungen
oder Maßnahmen zu ergreifen. Insbesondere kann die
Einrichtung 16 Spannungssprünge mit maximal zulässigen
Spannungssprüngen oder Spannungswerte mit maximal oder
minimal zulässigen Spannungswerten vergleichen. Bei der
zuletzt beschriebenen Ausführungsform wird sichergestellt,
daß das gegebenenfalls durch den Widerstand 13 gestörte
Signal nicht in der Steuerungs- bzw. Regelungseinrichtung 11
verwendet wird. Die Funktion des Schalters 15 kann auch als
Software-Modul in der Regelungseinrichtung 11 ausgeführt
sein.
Fig. 2 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform.
Hier ist ein Schalter 21 in einer der Versorgungs-Leitungen
17 für den potentiometrischen Sensor vorgesehen. Der Schalter
21 ist vorzugsweise ein elektronisch betätigbarer Schalter,
beispielsweise ein Feldeffekttransistor (FET). Wird er
geöffnet, fällt das eine Versorgungspotential des
Potentiometers weg. Dadurch wird die Signal-Leitung 18 im
wesentlichen auf das Potential der anderen Versorgungs-Lei
tung 1 gezogen. Dieser Signalwert muß auftreten, wenn die
Signal-Leitung 18 zwischen Schleifer 2 und
Operationsverstärker 14 nicht unterbrochen ist. Tritt das
Signal dagegen nicht auf, ist dies ein Hinweis auf eine
unterbrochene Leitung.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann auch hier wieder
eine Unterbrechungseinrichtung 15 vorgesehen sein, um für die
Zeitdauer des Tests (Schließen des Schalters 21) die
Verwendung des Signals in der Steuerungs- und
Regelungseinrichtung 11 zu verhindern. Vielmehr kann das
Signal der Auswerteeinrichtung 16 in gleicher Weise wie schon
oben beschrieben zugeführt werden. Die Fehlerbedingung in
dieser zweiten Ausführungsform wäre, daß sich das
Ausgangssignal um einen Wert größer gleich einem bestimmten
Betrag vom Potential der ununterbrochenen Versorgungs-Leitung
unterscheidet.
Durch die Varianten der Fig. 1 und 2 können Unterbrechungen
in der Signal-Leitung 18 erkannt werden, die zwischen
Widerstandsbahn 4 und Anschaltpunkt des Widerstands 13
(Fig. 1) bzw. Eingang des Operationsverstärkers (Fig. 2)
liegen. Mit der Variante 1 kann insbesondere auch der
Schleiferübergangswiderstand zwischen der Widerstandsbahn 4
und dem Abgriff 2 bestimmt und somit der Potentiometerzustand
beurteilt werden.
Fig. 3 zeigt ein Anwendungsbeispiel für die erfindungsgemäße
Vorrichtung bzw. für das erfindungsgemäße Verfahren. Sie
zeigt grob eine ganze Bremsanlage eines Fahrzeugs. Die
Bezugsziffern 312 bis 319 zeigen Bremsen und Radsensoren, 309
ist das ABS und 307 und 308 sind verschiedene Steuerungs- bzw.
Regelungsvorrichtungen. Weiter gezeigt ist ein Tandem-Haupt
zylinder 303 zur Druckversorgung der Bremse. Er wirkt
mit einem Bremskraftverstärker 301 zusammen. Bezugsziffer 304
ist ein Bremspedal, 306 ein Schalter, der ein bestimmtes
Betätigungsausmaß des Bremspedals zeigt. 305 ist ein
Steuerventil innerhalb des Bremskraftverstärkers 301, 302.
310 ist eine weitere Schalteinrichtung für bestimmte
Sicherungszwecke. Der erfindungsgemäß zu überwachende Sensor
ist unter Ziffer 311 gezeigt. In Fig. 1 entspreche er den
Bezugsziffern 1 bis 8. Die schematisch gezeigte Leitung 320
entspreche der Leitung 20 in den Fig. 1 und 2. Die
Einrichtung 308 entspricht der Einrichtung 10. Der Sensor 311
dient der Überwachung der Position bzw. des Zeitverhaltens
der Position der Membran im Bremskraftverstärker 301, 302. Es
handelt sich hierbei um eine sicherheitsrelevante Anwendung,
bei der sicherzustellen ist, daß der Sensor immer richtige
Signale ausgibt. Somit ist zum einen sicherzustellen, daß
falsche Signale erkannt werden und andererseits durch die zur
Fehlererkennung getroffenen Maßnahmen das Signal nicht
seinerseits wieder verfälscht wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist dies möglich.
Claims (13)
1. Verfahren, um in einer Steuerungs- oder
Regelungseinrichtung einen externen potentiometrischen
Sensor und dessen Zuleitung zu prüfen,
gekennzeichnet durch die Schritte
Einschalten einer Impedanz zwischen die Signal-Leitung und ein Bezugspotential, vorzugsweise eine der Versorgungs-Leitungen des Potentiometers,
Überwachen und/oder Auswerten des Sensor-Ausgangs signals, und
Abschalten der Impedanz.
gekennzeichnet durch die Schritte
Einschalten einer Impedanz zwischen die Signal-Leitung und ein Bezugspotential, vorzugsweise eine der Versorgungs-Leitungen des Potentiometers,
Überwachen und/oder Auswerten des Sensor-Ausgangs signals, und
Abschalten der Impedanz.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
Unterbrechung der bestimmungsgemäßen Nutzung des
Sensor-Ausgangssignals vor Einschalten der Impedanz und
Wiederaufnahme der bestimmungsgemäßen Nutzung des
Sensor-Ausgangssignals nach dem Abschalten der
Impedanz.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß nach dem Einschalten der Impedanz
die Änderung des Sensor-Ausgangssignals überwacht wird
und dann, wenn sie größer als ein erwarteter Wert ist,
auf einen Fehler geschlossen wird.
4. Verfahren, um in einer Steuerungs- oder
Regelungseinrichtung einen externen potentiometrischen
Sensor zu prüfen,
gekennzeichnet durch die Schritte
Unterbrechen einer Versorgungs-Leitung des Potentiometers,
Überwachen und/oder Auswerten des Sensor-Ausgangs signals, und
Wiederverbinden der unterbrochenen Zuleitungen.
gekennzeichnet durch die Schritte
Unterbrechen einer Versorgungs-Leitung des Potentiometers,
Überwachen und/oder Auswerten des Sensor-Ausgangs signals, und
Wiederverbinden der unterbrochenen Zuleitungen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Unterbrechen der Versorgungs-Leitung dann auf
einen Fehler geschlossen wird, wenn sich das Sensor-Aus
gangssignal um einen bestimmten Betrag vom Signal
auf der anderen Versorgungs-Leitung unterscheidet.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch
Unterbrechung der bestimmungsgemäßen Nutzung des
Sensor-Ausgangssignals vor Unterbrechung der
Versorgungs-Leitung und Wiederaufnahme der
bestimmungsgemäßen Nutzung des Sensor-Ausgangssignals
nach dem Wiederverbinden der Versorgungsleitung.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß mit ihm ein potentiometrischer Weg
sensor in einem Fahrzeug, insbesondere dort in einem
Bremskraftverstärker oder am Bremspedal geprüft wird.
8. Steuerungs- oder Regelungsvorrichtung (10), an die
zumindest eine Versorgungs-Leitung (3) sowie die
Signal-Leitung (2) eines potentiometrischen Sensors
(1-8) anschließbar ist, mit
einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung (11), die das Signal des Sensors empfängt und bestimmungsgemäß nutzt,
gekennzeichnet durch
eine Impedanz (12, 13), die zwischen ein Bezugspotential, vorzugsweise die Versorgungs-Leitung (17), und die Signal-Leitung (18) schaltbar ist, und
eine Einrichtung (14-16) zur Überwachung und/oder Auswertung des Sensor-Ausgangssignals.
einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung (11), die das Signal des Sensors empfängt und bestimmungsgemäß nutzt,
gekennzeichnet durch
eine Impedanz (12, 13), die zwischen ein Bezugspotential, vorzugsweise die Versorgungs-Leitung (17), und die Signal-Leitung (18) schaltbar ist, und
eine Einrichtung (14-16) zur Überwachung und/oder Auswertung des Sensor-Ausgangssignals.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Impedanz einen mit der Signal- oder der
Versorgungsleitung verbindbaren Widerstand (13) sowie
seriell dazu einen vorzugsweise elektronisch
betätigbaren Schalter (12) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung (15) zur Unterbrechung der
bestimmungsgemäßen Nutzung des Sensor-Signals
vorzugsweise solange die Impedanz zwischen die
Leitungen geschaltet ist.
11. Steuerungs- oder Regelungsvorrichtung (10), an die
zumindest eine Versorgungs-Leitung (3) sowie die
Signal-Leitung (2) eines potentiometrischen Sensors
(1-8) anschließbar ist, mit
einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung (11), die das Signal des Sensors empfängt und bestimmungsgemäß nutzt,
gekennzeichnet durch
einen Unterbrecher (21) zum Unterbrechen einer Versorgungs-Leitung (17) des Sensors, und
eine Einrichtung (14-16) zur Überwachung und/oder Auswertung des Sensor-Ausgangssignals.
einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung (11), die das Signal des Sensors empfängt und bestimmungsgemäß nutzt,
gekennzeichnet durch
einen Unterbrecher (21) zum Unterbrechen einer Versorgungs-Leitung (17) des Sensors, und
eine Einrichtung (14-16) zur Überwachung und/oder Auswertung des Sensor-Ausgangssignals.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Unterbrecher einen vorzugsweise elektronisch
betätigbaren Schalter aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet
durch eine Einrichtung (15) zur Unterbrechung der
bestimmungsgemäßen Nutzung des Sensor-Signals, solange
die Versorgungsleitung unterbrochen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998112839 DE19812839A1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung eines potentiometrischen Sensors in einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung |
| PCT/EP1998/007474 WO1999026825A1 (de) | 1997-11-21 | 1998-11-20 | Verfahren und vorrichtung zur prüfung eines potentiometrischen sensors in einer steuerungs- oder regelungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998112839 DE19812839A1 (de) | 1998-03-24 | 1998-03-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung eines potentiometrischen Sensors in einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19812839A1 true DE19812839A1 (de) | 1999-09-30 |
Family
ID=7862076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998112839 Withdrawn DE19812839A1 (de) | 1997-11-21 | 1998-03-24 | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung eines potentiometrischen Sensors in einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19812839A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10018051A1 (de) * | 2000-04-12 | 2001-10-25 | Balluff Gebhard Feinmech | Näherungssensor |
| DE10159258A1 (de) * | 2001-12-03 | 2003-06-18 | Siemens Ag | Anordnung zur Auswertung der Stellung eines Drehpotentiometers |
| DE10331628A1 (de) * | 2003-07-12 | 2005-02-24 | Preh Gmbh | Potentiometerdiagnose |
| DE10359988A1 (de) * | 2003-12-19 | 2005-07-14 | Siemens Ag | Messeinrichtung, insbesondere Temperaturmessumformer |
| DE102004017692A1 (de) * | 2004-04-10 | 2005-11-10 | Moeller Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines mechanisch-elektronischen Positionsgebers |
| DE10219959B4 (de) * | 2002-05-03 | 2006-05-24 | Schleifring Und Apparatebau Gmbh | Schleifring oder Schleifbahn zur übertragung elektrischer Signale zwischen zwei gegeneinander beweglichen Einheiten |
| DE102005023717A1 (de) * | 2005-05-18 | 2006-11-23 | E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH | Verfahren zur Auswertung eines Potentiometers sowie Schaltungsanordnung mit einem Potentiometer |
| DE102012200722A1 (de) * | 2012-01-19 | 2013-07-25 | Robert Bosch Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Ermittlung einer erfolgten Kontaktierung eines Anschlusses |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4323380A1 (de) * | 1993-07-13 | 1995-01-19 | Wabco Vermoegensverwaltung | Verfahren und Schaltung zur Fehlererkennung bei Widerstands-Meßbrücken |
| DE4415386A1 (de) * | 1994-05-02 | 1995-11-09 | Knorr Bremse Systeme | Elektronisches Steuergerät für Kraftfahrzeuge, insbesondere elektronisches Bremssteuergerät |
| DE19526435A1 (de) * | 1995-06-01 | 1996-12-19 | Teves Gmbh Alfred | Schaltungsanordnung zur Fehlerstromerkennung |
-
1998
- 1998-03-24 DE DE1998112839 patent/DE19812839A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4323380A1 (de) * | 1993-07-13 | 1995-01-19 | Wabco Vermoegensverwaltung | Verfahren und Schaltung zur Fehlererkennung bei Widerstands-Meßbrücken |
| DE4415386A1 (de) * | 1994-05-02 | 1995-11-09 | Knorr Bremse Systeme | Elektronisches Steuergerät für Kraftfahrzeuge, insbesondere elektronisches Bremssteuergerät |
| DE19526435A1 (de) * | 1995-06-01 | 1996-12-19 | Teves Gmbh Alfred | Schaltungsanordnung zur Fehlerstromerkennung |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10018051B4 (de) * | 2000-04-12 | 2005-03-24 | Balluff Gmbh | Näherungssensor |
| DE10018051A1 (de) * | 2000-04-12 | 2001-10-25 | Balluff Gebhard Feinmech | Näherungssensor |
| DE10159258A1 (de) * | 2001-12-03 | 2003-06-18 | Siemens Ag | Anordnung zur Auswertung der Stellung eines Drehpotentiometers |
| DE10159258B4 (de) * | 2001-12-03 | 2004-04-08 | Siemens Ag | Anordnung zur Auswertung der Stellung eines Drehpotentiometers |
| DE10219959B4 (de) * | 2002-05-03 | 2006-05-24 | Schleifring Und Apparatebau Gmbh | Schleifring oder Schleifbahn zur übertragung elektrischer Signale zwischen zwei gegeneinander beweglichen Einheiten |
| DE10331628A1 (de) * | 2003-07-12 | 2005-02-24 | Preh Gmbh | Potentiometerdiagnose |
| US7719402B2 (en) | 2003-07-12 | 2010-05-18 | Preh Gmbh | Potentiometer diagnosis |
| US7712958B2 (en) | 2003-12-19 | 2010-05-11 | Siemens Aktiengesellschaft | Measuring device, especially temperature measuring transducer |
| DE10359988A1 (de) * | 2003-12-19 | 2005-07-14 | Siemens Ag | Messeinrichtung, insbesondere Temperaturmessumformer |
| DE102004017692A1 (de) * | 2004-04-10 | 2005-11-10 | Moeller Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines mechanisch-elektronischen Positionsgebers |
| US7514939B2 (en) | 2005-05-18 | 2009-04-07 | E.G.O. Elektro-Geraetebau Gmbh | Method for evaluating a potentiometer and circuit arrangement having a potentiometer |
| DE102005023717A1 (de) * | 2005-05-18 | 2006-11-23 | E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH | Verfahren zur Auswertung eines Potentiometers sowie Schaltungsanordnung mit einem Potentiometer |
| DE102012200722A1 (de) * | 2012-01-19 | 2013-07-25 | Robert Bosch Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Ermittlung einer erfolgten Kontaktierung eines Anschlusses |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69329169T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatisierten Sensordiagnose | |
| EP2232455A1 (de) | Überwachungsvorrichtung für ein meldesystem, meldesystem und verfahren zur überwachung des meldesystems | |
| DE102016105016B4 (de) | Verfahren zur Erkennung eines Ausfalls eines Sensors einer Fahrzeugsicherheitseinrichtung | |
| DE102012014800A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Erfassung einer Art eines Magnetventils | |
| EP3649476B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum überprüfen einer funktionsfähigkeit eines systemwiderstands eines batteriesystems | |
| DE19812839A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung eines potentiometrischen Sensors in einer Steuerungs- oder Regelungseinrichtung | |
| DE10002537A1 (de) | Verfahren zur Detektion einer fehlerhaften Masseverbindung in einer elektrischen Einrichtung insbesondere eines Kraftfahrzeugs | |
| DE10203148B4 (de) | Fehler-Detektionsverfahren und Gerät für ein Sensornetzwerk | |
| WO2009138398A1 (de) | Sensoreinrichtung und fehlererkennungsverfahren für elektronische schaltungen in kraftfahrzeugen | |
| EP3226010A1 (de) | Anordnung mit mindestens zwei redundanten analogeingabeeinheiten für einen messstrom | |
| EP1032519B1 (de) | Beschaltung für ein stellglied und verfahren zum überprüfen der beschaltung eines stellglieds | |
| WO1999026825A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur prüfung eines potentiometrischen sensors in einer steuerungs- oder regelungseinrichtung | |
| EP2147845A2 (de) | Verfahren zur Überwachung einer Anzeigeeinheit, insbesondere einer Anzeigeeinheit in einem Fahrzeug | |
| DE10312208B3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen einer Drehzahl, insbesondere einer Raddrehzahl eines Kraftfahrzeugs | |
| WO2020233937A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur stromsteuerung eines aktuators | |
| EP1538453A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Fehlerdiagnose an digitalen Ausgängen einer Steuerbaugruppe | |
| EP3340471A1 (de) | Messvorrichtung mit einem sicheren messkanal | |
| DE10006958C2 (de) | Verfahren zur Diagnose eines doppelpotentiometrischen Gebers | |
| DE102009046450A1 (de) | Sensoranordnung mit mindestens einem Sensor und einer Auswerteeinheit sowie Verfahren zum Betreiben einer Sensoranordnung | |
| DE10033687A1 (de) | Diagnoseverfahren zum Erfassen eines fehlerhaften Kontaktes, der durch einen Feinkurzschluss eines Leitungsdrahtes verursacht wird | |
| WO2022033824A1 (de) | Stromschnittstelle zur erzeugung eines analogen ausgangsstroms von 4 bis 20 ma sowie verfahren zum betreiben einer solchen stromschnittstelle | |
| EP3825700A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum überprüfen einer funktionsfähigkeit eines als systemwiderstand dienenden widerstands eines batteriesystems | |
| EP4229404B1 (de) | Verfahren zur diagnose einer breitband-lambdasonde | |
| DE4427084A1 (de) | Fahrzeugsicherungsanordnung | |
| EP0927356B2 (de) | Verfahren zur prüfung elektrischer bauteile und vorrichtung zur durchführung des verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG, 60488 FRANKFURT, D |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |