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DE1981268U - Vorrichtung zum verschieben duenner, plattenfoermiger werkstuecke. - Google Patents

Vorrichtung zum verschieben duenner, plattenfoermiger werkstuecke.

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Publication number
DE1981268U
DE1981268U DE1967P0030601 DEP0030601U DE1981268U DE 1981268 U DE1981268 U DE 1981268U DE 1967P0030601 DE1967P0030601 DE 1967P0030601 DE P0030601 U DEP0030601 U DE P0030601U DE 1981268 U DE1981268 U DE 1981268U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
suction cup
plate
stack
moving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967P0030601
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAREX MASCHINENFABRIK GmbH
Original Assignee
PAREX MASCHINENFABRIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAREX MASCHINENFABRIK GmbH filed Critical PAREX MASCHINENFABRIK GmbH
Priority to DE1967P0030601 priority Critical patent/DE1981268U/de
Publication of DE1981268U publication Critical patent/DE1981268U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

PAEEX Maschinenfabrik GmbH & Co KG-, 8 München 2,
Brienner Str. 44-
Vorrichtung zum Verschieben dünner, plattenförmiger Werkstücke
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschieben dünner, plattenförmiger Werkstücke von einem Stapel in Bearbeitungamaschinen oder auf Transportvorrichtungen, bei der das oberste Werkstück mit mindestens einem Saugnapf teilweise von einem Stapel abgehoben, sodann von einer Einschubklaue erfaßt und durch Verschieben
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des Einschubarmes mit dem Saugnapf an einem Schlitten entlang einer Vorschubgleitbahn verschoben wird.
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art sind zwei verfahrbare Schlitten vorgesehen, von denen der eine Schlitten die Saugnäpfe und der andere Schlitten die Einschubklaue trägt. Beide Schlitten sind durch eine Mitnehmerkupplung verbunden und durch eine hydraulische Vorschubvorrichtung entlang einer Gleitbahn hin- und herverschiebbar. Dabei greift die Vorschubvorrichtung an dem Schlitten mit der Einschubklaue an. Die Kupplung zwischen den beiden Schlitten is-c derart ausgebildet, da3 die Schlitten bei ihrem Vorschub in Sichtung auf eine Bearbeitungsmaschine aneinandergefahren werden und beim Zurückfahren wieder auf einen bestimmten Abstand kommen. Hierdurch wird erreicht, da3 die Vorschubklaue beim Vorschieben der beiden Schlitten den von den Saugnäpfen angehobenen Hand eines Werkstückes unterfaßt und beim Zurückfahren der Schlitten wieder in eine Ausgangsstellung gebracht wird, in der ein weiteres Werkstück angehoben werden kann.
Aufge.be der Neuerung ist es, eine Vorrichtung der vorgenannten Art anzugeben, die nur einen Schlitten be~ nötigb, der mindestens einen Saugnapf und die Einschubklaue trägt. Nach einer bevorzugten Ausfütirungsform der neuerungsgemäßen Vorrichtung soll die Vorschubgleitbahn für den Schlitten möglichst kurz ausgeführt sein, obwohl
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Werkstücke unterschiedlicher Längen verschoben werden sollen.
Die Aufgäbe wird neuerungsgemäß derart gelöst, daß ein mindestens einen Saugnapf haltender Rahmen an einem horizontalen Ausleger des Schlittens zur Einschubklaue hin schwenkbar aufgehängt ist,
ÜTach einer bevorzugten Ausführungsform ist die neuerungsgemäße Vorrichtung entlang Schienen verfahrbar ausgebildet. Dabei kann es von besonderem Vorteil sein, den Ausleger des Schlittens aus seiner horizontalen Arbeitsstellung in eine vertikale oder hierzu geneigte Stellung schwenkbar auszubilden.
Die Steuerung wird für eine Ausführungsform mehr im einzelnen beschrieben. In der zugehörigen schematischen Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht; Fig. 2 eine Stirnansicht; Pig. 3 eine Draufsicht.
In den Figuren ist ein verfahrbarer Schlitten mit 1 bezeichnet, an dessen seitlichen Auslegern 2 ein Galgengestänge 3 angebracht ist. An dem G-algengestange 3 ist ein Rahmen 4- schwenkbar gelagert, der an drei Füßen 5, 6 und 6' drei Saugnäpfe 7, 8 und 8' trägt. Die seitlichen Ausleger 2 tragen weiter eine nach innen klauenförmig abgewinkelte .Einschubleiste 9. Der Schlitten ist
entlang einer Schiene 10 auf einem Rahmengestell 11 durch an sich bekannte, nicht dargestellte Antriebsmittel hin- und herverfahrbar. Das Rahmengestell seinerseits ist auf Rollkörpern 12 in Schienen 13 verschiebbar. Die Schienen 13 laufen entlang einer Grube 14 mit einem Hubtisch 15» auf dem sich übereinandergestapelte dünne, plattenförmige Werkstücke
16 befinden. Der Hubtisch hebt den Stapel absatzweise derart an, daß das oberste Werkstück stets in einer bestimmten Höhe zu liegen kommt, die durch die nicht dargestellte Bearbeitungsmaschine bzw. die Fördervorrichtung zur Aufnahme einzelner Werkstücke bestimmt ist.
Die Ausleger 2 sind rückseitig zu einem Schwenkhebel
17 verlängert, der mit einer Kolbenstange 18 eines Hydraulikzylinders 19 verbunden ist, der am Rahmengestell 11 befestigt ist. Die Ausleger 2 sind nun derart am Rahmengestell gelagert, daß durch Betätigung des Hydraulikzylinders 19 über die Kolbenstange 18 der Schwenkhebel 17 nach unten geschwenkt werden kann, wobei der Ausleger 2 hochgeschwenkt wird. Hierdurch besteht die Möglichkeit, Plattenstapel in Längsachse der Vorrichtung zuzuführen, ohne daß die Vorschubleiste im Wege steht.
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- 5 -Die neuerungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Die Saugnäpfe 7» 8 und 8' werden auf das oberste Werkstück eines Stapels nahe einer Schmalseite abgesenkt. Durch anschließendes Anheben der ansaugenden Saugnäpfe wird das elastische Werkstück an seiner Schmalseite etwas angehoben. Jetzt wird der Schlittenvorschub eingeschaltet. Durch die Reibung des noch aufliegenden Teiles des Werkstückes schwenkt der beweglich aufgehängte Rahmen 4 mit den Saugnäpfen zur Einschubleiste hin etwas aus seiner Vertikale. Hierdurch gelangt der klauenartige Vorsprung der Einschubleiste selbsttätig unter das Werkstück. Der weitere Vorschub kann Jetzt allein über die Einschubleiste erfolgen. Die Saugluft der Saugnäpfe kann abgeschaltet werden. Der Vorschub erfolgt durch die Längsverschiebung des Schlittens oder zusätzlich durch Verschieben des Rahmengestells zusammen mit den Schlitten. Auf diese Weise kann die Schlittenführung und damit auch das Rahmengestell relativ kurz ausgeführt werden, ohne dabei auf bestimmte Verschiebewege beschränkt zu sein.
I in vorstehender Weise ein Werkstück in eine Bearbeitungsmaschine oder auf eine Transportvorrichtung aufgeschoben, so wird der Schlitten in seine Ausgangsstellung zurückgefahren. Der Rahmen 4 mit den Saugnäpfen 7, 8 und 8' ist in seine Senkrechtlage zurückgeschwenkt. Hierzu ist am Galgengestänge 3 ein Senk-
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rechtanschlag 20 vorgesehen» der den Rahmen 4 bei seinem Zurückschwenken in der Senkrechtlage festhält und ein Hin- und Herpendeln verhindert. Zusätzlich kann erforderlichenfalls der Senkrechtanschiag 20 mit einem ein- und ausschaltbaren Haftmagneten versehen sein. Das Anheben und Absenken der Saugnäpfe kann in bekannter Weise durch Hubzylinder oder elektromagnetisch gesteuert werden. Durch die Verfahrbarkeit des Rahmengestells 11 lassen sich mit Vorteil verschieden lange Werkstücke verschieben. Ist z. B. das Rahmengestell gegenüber einem Stapel mit Werkstücken bestimmter Länge in seine entsprechende Stellung gefahren, so kann es festgelegt werden, so daß die Verschiebung der einzelnen Werkstücke allein von dem Schlitten übernommen wird. Sind relativ schmale Werkstücke zu verschieben, so kann der mittlere Saugnapf zum Anheben ausreichend sein. Die beiden äußeren Saugnäpfe 7 und 8 werden dann abgeschaltet. Als Werkstücke kommen Bleche, Purniere, dünne Faserund Spanplatten, Schichtstoffplatten und dgl. in Betracht .
Alle Einzelheiten der Beschreibung und der Zeichnung sind für die Neuerung von Bedeutung.
Schutzansprüche: ./7

Claims (3)

Schutzansprüche :
1. Vorrichtung zum Verschieben dünner, plattenförmiger Werkstücke von einem Stapel in Bearbeitungsmaschinen oder auf Transportvorrichtungen, bei der das oberste Werkstück mit mindestens einem Saugnapf teilweise von einem Stapel abgehoben, sodann von einer Einschubklaue erfaßt und durch Verschieben des Einschubarmes mit dem Saugnapf an einem Schlitten entlang einer Vorschubgleitbahn verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein mindestens einen Saugnapf (7, 8, 8') haltender Rahmen (4) an einem horizontalen Ausleger (2) des Schlittens (1) zur Einschubklaue (9) hin schwenkbar aufgehängt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie entlang Schienen (13) verfahrbar ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (2) aus seiner horizontalen Arbeitsstellung in eine vertikale oder hierzu geneigte Stellung schwenkbar ist.
DE1967P0030601 1967-12-20 1967-12-20 Vorrichtung zum verschieben duenner, plattenfoermiger werkstuecke. Expired DE1981268U (de)

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Publications (1)

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DE1981268U true DE1981268U (de) 1968-03-14

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