DE19811939A1 - Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände, insbesondere Bade- oder Duschwannen - Google Patents
Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände, insbesondere Bade- oder DuschwannenInfo
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- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Ablaufgarnitur (10) mit einem Geruchsverschluß. Im Geruchsverschluß mit einer Unterkante (14) und einer Überlaufkante (2) ist die Unterkante in ihrer Höhe gegenüber der Überlaufkante (2) variabel gestaltet, derart, daß im geschlossenen Zustand die Unterkante (14) unterhalb der Überlaufkante (2) liegt und im geöffneten Zustand darüber.
Description
Die Erfindung betrifft eine Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände,
insbesondere Bade- oder Duschwannen, die an Schwerkraftentwässerungssysteme
angeschlossen sind, bei der zwischen Zulauf und Ablauf ein Geruchsverschluß mit
hydraulischer Absperrung zwischen einer Unterkante einer Trennwand und einer
Überlaufkante am Auslauf vorgesehen ist, bis zu der sich ein bestimmter Ausgangs
wasserpegel einstellt.
Solche Ablaufgarnituren mit Geruchsverschluß sind allgemein bekannt. Der
Geruchsverschluß verhindert das Austreten von Gasen aus einer Abwasserleitung
in den Zulauf der Ablaufgarnitur, also einen Austritt in Wohnräume, ohne die
Funktion der Entwässerung der Sanitärausstattungsgegenstände zu behindern.
Bei Ablaufgarnituren für Bade- und Duschwannen ist es besonders erwünscht, daß
die Bauhöhe der Ablaufgarnitur möglichst niedrig ist, um solche Wannen möglichst
niedrig über dem Fußboden der Baderäume anordnen zu können. Die Geruchsver
schlüsse solcher Ablaufgarnituren erfordern jedoch eine bestimmte Sperrwasserhö
he zwischen Zulauf und Auslauf, um auch bei leichtem Überdruck in der Abwasser
leitung eine sichere Absperrung in umgekehrter Richtung zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Ablaufgarnitur für Sanitäraus
stattungsgegenstände, insbesondere Bade- oder Duschwannen, mit einem
Geruchsverschluß vorzuschlagen, die sich durch besonders niedrige Bauhöhe
auszeichnet, ohne die Wirksamkeit des Geruchsverschlusses zu beeinträchtigen und
ohne die Funktion der Entwässerung zu behindern.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß bei einer
Ablaufgarnitur mit Geruchsverschluß der eingangs genannten Art (Oberbegriff des
Anspruchs 1) die Unterkante der Trennwand in der Höhe derart variabel ausgebildet
ist, daß sie im drucklosen Zustand am Zulauf unterhalb und bei Durchlauf von
Flüssigkeit durch den Zulauf oberhalb der Überlaufkante liegt.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß bei Nichtbenutzung des Sanitäraus
stattungsgegenstandes, also im drucklosen Zustand am Zulauf, die Unterkante der
Trennwand niedriger als die Überlaufkante am Auslauf liegt, so daß die bis zur
Überlaufkante stehende Wassersäule sich sperrend für etwaige Gase in der
Abwasserleitung auswirkt. Fließt jetzt vom Sanitärausstattungsgegenstand Wasser
ab, so bewirkt dieser geringfügige Überdruck, daß die Unterkante der Trennwand
über den Wasserpegel, also über die Höhe der Überlaufkante, angehoben wird und
das Abwasser ungehindert zum Auslauf bzw. zur Abwasserleitung fließen kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist gekennzeichnet
durch ein asymmetrisches Schlauchelement aus elastischem Material mit einer
oberen Lippe und einer unteren Lippe am Ausgang, bei dem im drucklosen Zustand
am Zulauf die die Unterkante (der Trennwand) bildende obere Lippe abgesenkt ist
und bei Durchlauf von Flüssigkeit über die Höhe der Überlaufkante angehoben wird.
Dieses asymmetrisches Schlauchelement ist vorzugsweise als Schlauchventil
ausgebildet, bei dem die obere Lippe am Ausgang des Schlauchelementes im
drucklosen Zustand auf der unteren Lippe aufliegt und das Schlauchventil somit
verschließt. Durch diese Maßnahme wird die Verschlußfunktion des Geruchsver
schlusses über die Wirkung der Sperrwassersäule hinaus noch weiter verbessert.
Eine andere Ausführungsform, die ebenfalls mit variabler Höhe der Unterkante der
Trennwand arbeitet, ist gekennzeichnet durch eine Abschlußklappe im Geruchsver
schluß, die die Trennwand bildet und deren Unterkante im drucklosen Zustand am
Zulauf unterhalb und bei Durchlauf von Flüssigkeit durch den Zulauf über die Höhe
der Überlaufkante angehoben wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf
die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ablaufgarnitur mit Geruchsverschluß bekannter Bauart im
Schnitt;
Fig. 2 eine Ablaufgarnitur mit Geruchsverschluß gemäß der vorliegen
den Erfindung in geschnittener Darstellung im geschlossenen
Zustand;
Fig. 3 eine Endansicht eines Bauteils der Ablaufgarnitur nach Fig. 2 im
geschlossenen Zustand;
Fig. 4 die Ablaufgarnitur nach Fig. 2 im geöffneten Zustand; und
Fig. 5 eine Endansicht des Bauteils nach Fig. 3 im geöffneten Zustand.
Die in Fig. 1 dargestellte bekannte Ablaufgarnitur 1 mit Geruchsverschluß weist
einen Zulauf 5 auf, der an einen Sanitärausstattungsgegenstand, z. B. eine Bade- oder
Duschwanne, angeschlossen wird. Ein Auslauf 6 ist wiederum an eine
Abwasserleitung (nicht gezeigt) angeschlossen. Der Strömungsweg zwischen Zulauf
5 und Auslauf 6 ist labyrinthartig ausgebildet mit einer Trennwand 3, die eine
Unterkante 4 aufweist, und einer Überlaufkante 2 am Auslauf 6.
Wird nun die Ablaufgarnitur 1 über den Zulauf 5 mit Wasser gefüllt, so läuft dieses
unter der Trennwand 3 hindurch und über die Überlaufkante 2 zum Auslauf 6. Fließt
nun über den Zulauf 5 kein Wasser nach, so bleibt in der Labyrinthkammer eine
Wassersäule stehen bis zur Höhe der Überlaufkante 2. Somit bildet sich zwischen
der Unterkante 4 und der Überlaufkante 2 eine sogenannte Sperrwassersäule, die
den Auslauf 6 zum Zulauf 5 bis zu einem bestimmten Druck entsprechend der
Sperrwasserhöhe abtrennt und somit verhindert, daß etwaige Gase in der
Abwasserleitung zum Zulauf 5 und somit in Wohnräume gelangen.
Ablaufgarnituren mit Geruchsverschluß in der Art nach Fig. 1 haben bereits eine
verhältnismäßig niedrige Bauhöhe, so daß es möglich ist, den Boden einer Bade- oder
Duschwanne verhältnismäßig niedrig über dem Fußboden eines Badraumes
anzuordnen. Anders aufgebaute Ablaufgarnituren mit Geruchsverschlüssen, z. B.
mit Röhrengeruchsverschlüssen oder Flaschengeruchsverschlüssen weisen dagegen
höhere Bauhöhen auf und sind deshalb mehr für höher angeordnete Sanitäraus
stattungsgegenstände wie Waschbecken oder dergleichen geeignet.
Nachfolgend soll nun der Aufbau der erfindungsgemäßen Ablaufgarnitur mit
Geruchsverschluß mit noch niedrigerer Bauhöhe anhand der Fig. 2 bis 5
beschrieben werden.
Die in den Fig. 2 und 4 dargestellte Ablaufgarnitur 10 mit Geruchsverschluß
weist ebenfalls einen Zulauf 5 und eine Auslauf 6 auf. Am Auslauf 6 befindet sich
ebenfalls eine Überlaufkante 2, um im gefüllten Zustand der Ablaufgarnitur 10 eine
Wassersäule mit einem Pegel 21 zu ermöglichen. Im vorliegenden Ausführungsbei
spiel ist das Gehäuse der Ablaufgarnitur 10 zweiteilig ausgebildet und weist einen
Einsatz 7 auf. An einem Ausgangsstutzen 8 ist ein asymmetrisches Schlauch
element 13 aus elastischem Material gehaltert, das an seinem freien Ende (links in
der Zeichnung) eine obere Lippe 14 und eine untere Lippe 16 hat, wie aus den
Fig. 3 und 5 hervorgeht. In diesen beiden Figuren ist das Schlauchelement 13
in seiner Endansicht (von links in den Fig. 2 und 4 gesehen) dargestellt.
Das Schlauchelement 13 auf elastischem Material hat im Ruhezustand, also ohne
daß äußere Kräfte einwirken, die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Form, daß heißt,
die obere Lippe 14 und die untere Lippe 16 liegen aufeinander, so daß dieses Ende
eine flache Form bildet. Der Durchlauf zwischen den beiden Lippen 14 und 16 muß
nicht unbedingt fest und dicht verschlossen sein, vorzugsweise ist dies jedoch der
Fall, so daß auch bereits ohne Sperrwassersäule eine gewisse Abdichtung an dieser
Stelle erfolgt. Das Schlauchelement kann für diese Zwecke mit einem verschlosse
nen Ende zwischen der oberen Lippe 14 und der unteren Lippe 16 hergestellt sein
und vor dem Einsetzen zwischen beiden durchtrennt werden.
Wird die Ablaufgarnitur 10 anfangs mit Wasser gefüllt, so steht bis zur Über
laufkante 2 wie bei der Ablaufgarnitur 1 nach Fig. 1 eine Wassersäule mit einem
Pegel 21. Im drucklosen Zustand am Zulauf 5 befindet sich - wie ausgeführt - die
obere Lippe 14 im abgesenkten Zustand, liegt also auf der unteren Lippe 16 auf. In
dieser Lage bildet die obere Lippe 14 die Unterkante des Geruchsverschlusses
ähnlich der Unterkante 4 der Trennwand 3 nach Fig. 1, so daß zwischen ihr und
der Überlaufkante 2 eine Sperrwassersäule entsteht und etwaige Gase in der
Abwasserleitung am Auslauf 6 sicher sperrt. Diese Sperrung erfolgt auch dann,
wenn die obere Lippe 14 nicht abdichtend auf der unteren Lippe 16 aufliegt. Liegt
sie jedoch auf, so wird durch einen Überdruck vom Auslauf 6 die Abdichtwirkung
an dieser Stelle noch weiter verbessert.
Fließt nun Wasser über den Zulauf 5 in den Geruchsverschluß, also durch das
Schlauchelement 13, so wird durch den Überdruck die obere Lippe 14 angehoben,
so daß sich das Schlauchelement 13 öffnet, wie in den Fig. 4 und 5 dargestellt
ist. Das heißt also, daß die die Unterkante bildende obere Lippe 14 aus einer
Position 22a nach Fig. 2 unterhalb des Pegels 21 der Wassersäule auf die Höhe
22b nach Fig. 4 angehoben wird, also über den Pegel 21 der Wassersäule.
Hierdurch ist ein ungestörter Durchfluß des vom Zulauf 5 kommenden Wassers über
den Auslauf in die Abwasserleitung gewährleistet. Fließt über den Zulauf 5 kein
Wasser nach, so senkt sich die obere Lippe 14 wieder in die Position nach den
Fig. 2 und 3, also unter den Pegel 21 der Wassersäule an der Überlaufkante 2.
Durch diese variable Höhe der Unterkante bzw. der oberen Lippe 14 gegenüber der
Höhe der Überlaufkante 2 wird im geschlossenen Zustand des Geruchsverschlusses
eine sichere Abtrennung von Gasen aus der Abwasserleitung gewährleistet, und
beim Durchfließen von Wasser durch den Geruchsverschluß wird durch das
Anheben der Oberlippe 14, also das Öffnen des Schlauchelementes 13, ein
ungehinderter Abfluß des Wassers durch die Ablaufgarnitur 10 ermöglicht.
Die anhand der Fig. 2 bis 5 als Beispiel beschriebene Ablaufgarnitur ist nicht die
einzige Lösung für die technische Lehre nach Anspruch 1. Es ist auch denkbar,
anstelle des Schlauchelementes 13 eine schwenkbar aufgehängte Klappe
vorzusehen, die im drucklosen Zustand des Geruchsverschlusses mit ihrer
Unterkante unterhalb des Wasserpegels der Überlaufkante 2 liegt und eine
Absperrung gegen Gase aus der Abwasserleitung nicht nur durch die Sperrwasser
säule sondern durch zusätzlichen Schließdruck auf eine solche Absperrklappe
bewirkt, und bei der bei Durchfluß von Wasser durch den Geruchsverschluß die
Klappe durch entsprechenden Druck vom Zulauf 5 weit öffnet und einen ungehin
derten Abfluß ermöglicht.
Claims (4)
1. Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände, insbesondere Bade- oder
Duschwannen, die an Schwerkraftentwässerungssysteme angeschlossen sind, bei
der zwischen Zulauf (5) und Auslauf (6) ein Geruchsverschluß mit hydraulischer
Absperrung zwischen einer Unterkante (4; 14) einer Trennwand (3) und einer
Überlaufkante (2) am Auslauf (6) vorgesehen ist, bis zu der sich ein bestimmter
Ausgangswasserpegel einstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (14) der Trennwand in der Höhe derart
variabel ausgebildet ist, daß sie im drucklosen Zustand am Zulauf (5) unterhalb und
bei Durchlauf von Flüssigkeit durch den Zulauf (5) oberhalb der Überlaufkante (2)
liegt.
2. Ablaufgarnitur nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch ein asymmetrisches Schlauchelement (13) aus elastischem
Material mit einer oberen Lippe (14) und einer unteren Lippe (16) am Ausgang, bei
dem im drucklosen Zustand am Zulauf (5) die die Unterkante bildende obere Lippe
(14) abgesenkt ist und bei Durchlauf von Flüssigkeit über die Höhe der Über
laufkante (2) angehoben wird.
3. Ablaufgarnitur nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das asymmetrische Schlauchelement (13) als
Schlauchventil ausgebildet ist, bei dem die obere Lippe (14) am Ausgang des
Schlauchelementes (13) im drucklosen Zustand auf der unteren Lippe (16) aufliegt
und das Schlauchventil verschließt.
4. Ablaufgarnitur nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Abschlußklappe, die die Trennwand bildet und deren
Unterkante im drucklosen Zustand am Zulauf (5) unterhalb und bei Durchlauf von
Flüssigkeit durch den Zulauf (5) über die Höhe der Überlaufkante (2) angehoben
wird.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE1998111939 DE19811939A1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände, insbesondere Bade- oder Duschwannen |
| EP99105452A EP0943741A3 (de) | 1998-03-19 | 1999-03-17 | Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände, insbesondere Bade- und Duschwannen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998111939 DE19811939A1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände, insbesondere Bade- oder Duschwannen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19811939A1 true DE19811939A1 (de) | 1999-09-23 |
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ID=7861440
Family Applications (1)
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| DE1998111939 Withdrawn DE19811939A1 (de) | 1998-03-19 | 1998-03-19 | Ablaufgarnitur für Sanitärausstattungsgegenstände, insbesondere Bade- oder Duschwannen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE19811939A1 (de) |
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