DE19811904A1 - Wellenkupplung - Google Patents
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Description
Diese Erfindung betrifft Gelenkwellenkupplungen.
Die U.S.-Patentschrift 1 429 980 beschreibt eine Gelenkwellenkupplung,
die zwei Zahnräder an einander zugewandten Enden einer ersten Welle
und einer zweiten Welle, um Drehmoment über einen Bereich von Ge
lenkwinkeln zwischen der ersten und der zweiten Welle zu übertragen,
und ein Halteelement umfaßt, das dazu dient, eine Trennung der Zahnrä
der zu verhindern. Das Halteelement besteht aus zwei bogenförmigen
Schalen, die so zusammengeklemmt sind, daß sie einen Käfig um die
kämmenden Zahnräder bilden, und einem ringförmigen Flansch an dem
Halteelement, der in eine ringförmige Nut in einer der Schalen gesetzt ist,
um den Käfig geradlinig zu halten.
Eine erfindungsgemäße Gelenkwellen
kupplung ist eine Verbesserung in bezug auf die Gelenkwellenkupplung,
die in der vorstehend erwähnten U.S.-Patentschrift 1 429 980 beschrieben
ist.
Diese Erfindung ist eine neue und verbesserte Gelenkwellenkupplung,
umfassend ein erstes Zahnrad am Ende einer ersten Welle, ein zweites
Zahnrad an einem Ende einer zweiten Welle, das mit dem ersten Zahnrad
kämmt, eine rohrförmige Hülse um die kämmenden ersten und zweiten
Zahnräder herum, ein Universaldrucklager zwischen der rohrförmigen
Hülse und der ersten Welle und ein selbstsperrendes geradliniges Halte
element zwischen der rohrförmigen Hülse und der zweiten Welle. Das
selbstsperrende geradlinige Halteelement umfaßt eine zylindrische Buch
se, die an der zweiten Welle angebracht ist, um sich gemeinsam mit dieser
geradlinig zu bewegen, und die einen Durchmesser aufweist, der für eine
enge Passung in der rohrförmigen Hülse berechnet ist, mehrere Fenster in
der rohrförmigen Hülse und mehrere elastische Haken an der zylindri
schen Buchse, die nach innen gebogen werden, wenn das Ende der zwei
ten Welle, auf dem sich das zweite Zahnrad befindet, in die rohrförmige
Hülse gesteckt wird, und die sich elastisch in die Fenster ausdehnen, um
ein Verrücken der zweiten Welle aus der rohrförmigen Hülse zu verhin
dern. Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die zylindrische Buch
se Nasen auf, die sich nach innen in eine Nut in der zweiten Welle er
strecken, und ist in Längsrichtung zur radialen Ausdehnung während des
Einführens der Nasen in die Nut geteilt. Das Universaldrucklager umfaßt
eine kugelförmige Schulter an der ersten Welle, einen Lagerring, der auf
die kugelförmige Schulter gesetzt ist, eine ringförmige Scheibe, die auf
mehrere Vertiefungen an der ringförmigen Hülse gesetzt ist und eine Fe
der, die zwischen dem Lagerring und der Scheibe zusammengedrückt ist
und gleichzeitig den Lagerring und die kugelförmige Schulter und das er
ste und das zweite Zahnrad zusammendrückt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung be
schrieben, in dieser ist:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen Gelenkwel
lenkupplung,
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht, im allgemeinen entlang der
durch die Linien 2-2 in Fig. 1 gezeigten Ebene genommen,
Fig. 3 eine Schnittansicht, im allgemeinen entlang der durch die Li
nien 3-3 in Fig. 2 gezeigten Ebene genommen,
Fig. 4 ähnlich Fig. 3, die jedoch Bauteile der erfindungsgemäßen
Gelenkwellenkupplung in unterschiedlichen Relativpositionen
zeigt,
Fig. 5 eine Explosionsperspektivansicht der erfindungsgemäßen Ge
lenkwellenkupplung,
Fig. 6 eine Ansicht, im allgemeinen entlang der durch die Linien 6-6
in Fig. 5 gezeigten Ebene genommen,
Fig. 7 eine Ansicht, im allgemeinen entlang der durch die Linien 7-7
in Fig. 5 gezeigten Ebene genommen, und
Fig. 8 eine Längsschnittansicht der erfindungsgemäßen Gelenkwel
lenkupplung bei einer Anwendung einer Kraftfahrzeuglenk
welle.
Wie es in den Fig. 1, 2 und 5-7 gezeigt ist, kuppelt eine erfindungsgemäße
Gelenkwellenkupplung 10 eine erste Welle 12 und eine zweite Welle 14
aneinander, damit diese sich gemeinsam drehen und relativ zueinander
gelenkig gelagert sind. Ein kugelförmiges Ende 16 an einem vergrößerten
Kopf 18 der ersten Welle 12 ist einem flachen Ende 20 an der zweiten
Welle zugewandt. Ein erstes Zahnrad 22 der Wellenkupplung 10 besteht
aus mehreren keilförmigen Stirnradzähnen 24 an dem vergrößerten Kopf
18, die durch eine entsprechende Anzahl keilförmiger Mulden 26 getrennt
sind, die sich durch das kugelförmige Ende 16 der ersten Welle öffnen. Die
Zahnradzähne 24 und Mulden 26 laufen auf eine konkave Pfanne 28 in
der Mitte des kugelförmigen Endes 16 der ersten Welle zu. Ein zweites
Zahnrad 30 der Wellenkupplung 10 besteht aus mehreren keilförmigen
Stirnradzähnen 32 an dem flachen Ende 20, die durch eine entsprechende
Anzahl keilförmiger Mulden 34 getrennt sind, die sich durch das flache
Ende 20 öffnen. Die Zahnradzähne 32 und Mulden 34 laufen auf einen
konvexen Führungszapfen 36 in der Mitte des flachen Endes 20 der zwei
ten Welle zu.
Das Kämmen zwischen dem ersten und dem zweiten Zahnrad 22, 30 ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnradzähne 24 des ersten Zahnrades
in jeweilige Mulden der Mulden 34 zwischen den Zahnradzähnen 32 des
zweiten Zahnrades gesetzt sind, und umgekehrt, wobei der konvexe Füh
rungszapfen 36 in die konkave Pfanne 28 gesetzt ist. In diesem Fall wirken
die Zahnradzähne 24, 32 beim Übertragen vom Drehmoment zwischen der
ersten und der zweiten Welle 12, 14 zusammen, wobei gleichzeitig derjeni
ge Zwischenraum zwischen dem kugelförmigen Ende 16 der ersten Welle
und dem flachen Ende 20 der zweiten Welle eine universelle gelenkige Be
wegung, d. h. eine in jede Richtung gelenkige Bewegung, der ersten Welle
relativ zur zweiten Welle um die zusammenfallenden geometrischen Mitten
der konvexen Pfanne 28 und des konkaven Führungszapfens 36 herum
ermöglicht.
Wie es am besten in den Fig. 2-5 zu sehen ist, ist eine rohrförmige Hülse
38 der Wellenkupplung 10, die ein erstes Ende 40 und ein zweites Ende
42 aufweist, um die erste und die zweite Welle 12, 14 herum angeordnet
und überlappt das erste und das zweite Zahnrad 22, 30 in Richtung einer
Längsmittellinie 44 der Wellenkupplung. Der Innendurchmesser D1 der
rohrförmigen Hülse 38 ist größer als die Durchmesser der ersten Welle 12,
der zweiten Welle 14 und des vergrößerten Kopfes 18 an der ersten Welle
für eine uneingeschränkte geradlinige Bewegung relativ zu der ersten und
der zweiten Welle in Richtung der Mittellinie 44.
Ein Universaldrucklager 46 der Wellenkupplung 10 umfaßt mehrere Ver
tiefungen 48 in der rohrförmigen Hülse 38 nahe bei ihrem zweiten Ende
42, eine ringförmige Scheibe 50 in der rohrförmigen Hülse, die auf die
Vertiefungen gesetzt ist, einen Kunststofflagerring 52 und eine gewellte
Feder 54, die zwischen dem Lagerring und der ringförmigen Scheibe zu
sammengedrückt ist. Das Universaldrucklager 46 umfaßt ferner eine ku
gelförmige Schulter 56 an dem vergrößerten Kopf 18 der ersten Welle, de
ren geometrische Mitte mit der geometrischen Mitte der kugelförmigen
Pfanne 28 zusammenfällt, und einen kugelförmigen Sitz 58 an dem Lager
ring 52, welcher der kugelförmigen Schulter zugewandt ist.
Ein selbstsperrendes geradliniges Halteelement 60 der Wellenkupplung 10
umfaßt eine zylindrische Buchse 62 und mehrere Fenster 64 in der rohr
förmigen Hülse 38. Die zylindrische Buchse 62 weist einen Außendurch
messer D2 auf, Fig. 3, der im wesentlichen dem Innendurchmesser D1 der
rohrförmigen Hülse entspricht, d. h. der so berechnet ist, daß er eine enge
Passung in der rohrförmigen Hülse 38 erreicht, und umfaßt mehrere inte
grale, radial nach innen vorspringende Nasen oder Vorsprünge 66 und
mehrere integrale, radial nach außen vorspringende, elastische Haken 68.
Jede der Nasen 66 sitzt in einer ringförmigen Nut 70 in der zweiten Welle
14, wobei ein Paar Seitenränder 72A, 72B der Nase einem entsprechenden
Paar Seitenränder 74A, 74B der ringförmigen Nut zugewandt ist, wodurch
die zylindrische Buchse an der zweiten Welle angebracht ist, so daß sie
sich gemeinsam mit dieser geradlinig in Richtung der Mittellinie 44 bewe
gen kann. Jeder der Haken 68 ist mit einem jeweiligen Fenster der Fenster
64 in der rohrförmigen Hülse 38 ausgerichtet, wobei ein distales Ende 76
jedes Hakens auf einem benachbarten Rand 78 des Fensters liegt, um ein
Verrücken der zylindrischen Buchse 62 und der zweiten Welle 14 aus dem
ersten Ende 40 der rohrförmigen Hülse zu verhindern.
Wie es am besten in Fig. 2 zu sehen ist, ist die geradlinige Spannweite D3
der rohrförmigen Hülse 38 zwischen den Vertiefungen 48 und den Rän
dern 78 der Fenster 64 so berechnet, daß sie ein geradliniges Zusammen
drücken der gewellten Feder 54 bewirkt, wenn das erste und das zweite
Zahnrad 22, 30 kämmen. In diesem Fall wird der Druck der gewellten Fe
der durch den Lagerring 52 zur ersten Welle 12 und durch die rohrförmige
Hülse 38 und die zylindrische Buchse 62 zur zweiten Welle 14 geleitet,
wodurch das erste und das zweite Zahnrad elastisch in Richtung der Mit
tellinie 44 zusammengedrückt werden. Ebenso wird der kugelförmige Sitz
58 des Lagerrings 52 gegen die kugelförmige Schulter 56 an der ersten
Welle 12 gedrückt und arbeitet mit dieser zusammen, indem er eine uni
verselle gelenkige Bewegung der ersten Welle relativ zu der rohrförmigen
Hülse 38 um die geometrische Mitte der kugelförmigen Schulter 56 herum
um einen Winkel von ungefähr ± 5° ermöglicht. Die zylindrische Buchse 62
hält eine geradlinige Ausrichtung zwischen der rohrförmigen Hülse und
der zweiten Welle 14 aufrecht.
Wie es in den Fig. 3-5 gezeigt ist, wird die Wellenkupplung 10 zusammen
gebaut, indem die ringförmige Scheibe 50, die gewellte Feder 54 und der
Lagerring 52 in die rohrförmigen Hülse 38 eingesetzt werden und die Hül
se geradlinig auf der ersten Welle 12 aus einer Position hinter dem vergrö
ßerten Kopf 18 an der letzteren verschoben wird, bis der Lagerring auf der
kugelförmigen Schulter 56 sitzt. In der zylindrischen Buchse 62 ist ein
Längsspalt 80 vorgesehen, der gestattet, daß die Buchse bis zu einem
Durchmesser elastisch ausgedehnt werden kann, Fig. 4, der ausreicht,
damit die Nasen 66 über die Außenseite der zweiten Welle 14 vorbeitreten
können, bis die Nasen eine Übereinstimmung mit der ringförmigen Nut 70
in der zweiten Welle erreichen und in diese hineinschnappen. Danach
wird das flache Ende 20 der zweiten Welle 14 in das erste Ende 40 der
rohrförmigen Hülse 38 gesteckt, bis das erste und das zweite Zahnrad 22,
30 kämmen, die gewellte Feder 54 wird zwischen der ringförmigen Scheibe
50 und dem Lagerring 52 zusammengedrückt, und die elastischen Haken
68 schnappen in die Fenster 64, um die zweite Welle automatisch in der
rohrförmigen Hülse zu halten und dadurch eine Trennung zwischen dem
ersten und dem zweiten Zahnrad zu verhindern.
In Fig. 8 ist die erfindungsgemäße Wellenkupplung 10 so veranschaulicht,
daß sie ein erstes Wellensegment 82 und ein zweites Wellensegment 84
einer Kraftfahrzeuglenkwelle 86 entsprechend jeweils mit der oben be
schriebenen ersten bzw. zweiten Welle 12, 14 kuppelt, damit diese sich
gemeinsam drehen und relativ zueinander universell gelenkig gelagert
sind. Das zweite Wellensegment 84 ist durch eine Torsionsfeder 90 mit
einem dritten Wellensegment 88 der Lenkwelle 86 verbunden. Ein von
Hand zu bedienendes Lenkrad, nicht gezeigt, des Kraftfahrzeuges ist mit
dem ersten Wellensegment verbunden, um sich gemeinsam mit diesem zu
drehen. Das dritte Wellensegment ist durch ein herkömmliches Lenkge
triebe mit lenkbaren Rädern, nicht gezeigt, des Kraftfahrzeuges verbun
den. Eine auf das Lenkrad aufgebrachte manuelle Anstrengung wird
durch die Wellensegmente 82, 84 und die Wellenkupplung 10 zu der Tor
sionsfeder übertragen und verdreht die Torsionsfeder gegen den Wider
stand der lenkbaren Räder, der durch das vorstehend erwähnte Lenkge
triebe zu dem dritten Wellensegment 88 übertragen wird.
Eine elektrische Hilfskraftvorrichtung 92 des Kraftfahrzeuges umfaßt ein
Gehäuse 94, an dem das zweite und das dritte Wellensegment 84, 88
durch zwei Kugellager 96A, 96B und ein Hülsenlager 98 drehbar gehalten
sind. Ein Schneckenrad 100 ist starr an dem dritten Wellensegment 88 in
einer Innenkammer 102 des Gehäuses 94 angebracht und kämmt mit ei
ner Schnecke 104, die mit einer Ausgangswelle, nicht gezeigt, eines Elek
tromotors an dem Gehäuse eines Drehzahlminderers, verbunden ist. Ein
Transducer 106 in der Innenkammer 102 des Gehäuses des Drehzahlmin
derers überlappt das zweite und das dritte Wellensegment 84, 88 und er
zeugt ein elektronisches Signal, das dem Winkel einer relativen Drehung
zwischen dem zweiten und dem dritten Wellensegment entspricht. Eine
elektronische Steuerung, nicht gezeigt, schaltet den vorstehend erwähnten
Elektromotor gemäß Signalen von dem Transducer 106 ein und aus. Das
Ausgangsdrehmoment des Elektromotors wird durch die Schnecke 104
und das Schneckenrad 100 auf die Lenkwelle 86 aufgebracht, um eine
manuelle Anstrengung zu unterstützen, die auf das vorstehend erwähnte
von Hand zu bedienende Lenkrad aufgebracht wird.
Die Lager 96A, 96B, 98 an dem Gehäuse 94 des Drehzahlminderers sind
Lager mit relativ hoher Genauigkeit, um einen Signalfehler des Transdu
cers zu minimieren, der auf einen Seitenrundlauffehler der Wellenseg
mente 84, 88 zurückzuführen ist. Ein Lager, nicht gezeigt, zwischen einer
Lenkwelle und dem ersten Wellensegment 82 fern von dem Gehäuse 94
des Drehzahlminderers weist zur Erleichterung des Anbaus der Lenkwelle
an einer Lenksäule eine größere Herstellungstoleranz auf. Die erfindungs
gemäße Wellenkupplung 10 ermöglicht eine gelenkige Bewegung mit ei
nem kleinem Winkel zwischen dem ersten und dem zweiten Wellenseg
ment 82, 84, die auf Herstellungstoleranzunterschiede zwischen dem La
ger, welches das erste Wellensegment 82 trägt, und den Lagern, die das
zweite und das dritte Wellensegment 84, 88 tragen, zurückzuführen ist.
Es ist wichtig, daß die automatische Halterung des zweiten Wellenseg
ments 84 in der rohrförmigen Hülse der Wellenkupplung 10 mit Raten
durchgeführt wird, die mit üblichen Verfahren einer Kraftfahrzeugher
stellung mit hoher Stückzahl vereinbar sind.
Zusammengefaßt umfaßt eine Wellenkupplung 10 ein erstes Zahnrad 22
an einem Ende 16 einer ersten Welle 12, ein zweites Zahnrad 30 an einem
Ende 20 einer zweiten Welle 14, das mit dem ersten Zahnrad kämmt, eine
rohrförmige Hülse 38 um die kämmenden ersten und zweiten Zahnräder
herum, ein Universaldrucklager 46 zwischen der rohrförmigen Hülse und
der ersten Welle, und ein selbstsperrendes geradliniges Halteelement 60
zwischen der rohrförmigen Hülse und der zweiten Welle. Das selbstsper
rende geradlinige Halteelement 60 umfaßt eine zylindrische Buchse 62,
die an der zweiten Welle angebracht ist, mehrere Fenster 64 in der rohr
förmigen Hülse, und mehrere elastische Haken 68 an der zylindrischen
Buchse, die nach innen gebogen werden, wenn das Ende der zweiten
Welle, auf dem sich das zweite Zahnrad befindet, in die rohrförmige Hülse
gesteckt wird, und die sich elastisch in die Fenster ausdehnen, um ein
Verrücken der zweiten Welle aus der rohrförmigen Hülse zu verhindern.
Das Universaldrucklager 46 umfaßt eine kugelförmige Schulter 56 an der
ersten Welle, einen Lagerring 52, der auf die kugelförmige Schulter gesetzt
ist, eine ringförmige Scheibe 50, die auf mehrere Vertiefungen 48 an der
rohrförmigen Hülse gesetzt ist, und eine Feder 54, die zwischen dem La
gerring und der Scheibe zusammengedrückt ist und gleichzeitig den La
gerring und die kugelförmige Schulter und das erste und das zweite Zahn
rad zusammendrückt.
Claims (4)
1. Wellenkupplung (10) zwischen einer ersten Welle (12) und einer
zweiten Welle (14), umfassend:
eine konkave Pfanne (28) an einem Ende (16) der ersten Welle (12),
einen konvexen Führungszapfen (36) an einem Ende (20) der zwei ten Welle (14), der in die konkave Pfanne (28) gesetzt ist, so daß die erste Welle (12) mit der zweiten Welle verbunden ist und relativ zu dieser universell gelenkig gelagert ist,
ein erstes Zahnrad (22) an dem Ende (16) der ersten Welle (12) um die konkave Pfanne (28) herum,
ein zweites Zahnrad (30) an dem Ende (20) der zweiten Welle (14) um den konvexen Führungszapfen (36) herum, das mit dem ersten Zahnrad (22) kämmt, um zwischen der ersten und der zweiten Welle (12,14) Drehmoment zu übertragen und gleichzeitig eine relative gelenkige Lagerung zwischen diesen herzustellen,
eine rohrförmige Hülse (38), die an der ersten Welle (12) zur geradli nigen Bewegung in Richtung des ersten Zahnrades (22) gehalten ist,
ein Universaldrucklager (46) zwischen der rohrförmigen Hülse (38) und der ersten Welle (12), das dazu dient, eine geradlinige Bewe gung der rohrförmigen Hülse in eine Position, die deren Ende (16) und das erste Zahnrad (22) überlappt, zu begrenzen und eine uni verselle Schwenkbewegung der ersten Welle relativ zu der rohrför migen Hülse zu ermöglichen, und
ein Haltemittel (60-78) zwischen der zweiten Welle (14) und der rohrförmigen Hülse (38), das dazu dient, in Ansprechen auf das En de (20) der zweiten Welle und des zweiten Zahnrades (30), das in die rohrförmige Hülse in eine Position gesteckt ist, in der das erste Zahnrad (22) mit dem zweiten Zahnrad kämmt und der konvexe Führungszapfen (36) in der konkaven Pfanne (28) sitzt, automatisch ein Verrücken der zweiten Welle aus der rohrförmigen Hülse zu ver hindern und das erste Zahnrad und das zweite Zahnrad in Richtung einer Längsmittellinie (44) der Wellenkupplung (10) elastisch zu sammenzudrücken.
eine konkave Pfanne (28) an einem Ende (16) der ersten Welle (12),
einen konvexen Führungszapfen (36) an einem Ende (20) der zwei ten Welle (14), der in die konkave Pfanne (28) gesetzt ist, so daß die erste Welle (12) mit der zweiten Welle verbunden ist und relativ zu dieser universell gelenkig gelagert ist,
ein erstes Zahnrad (22) an dem Ende (16) der ersten Welle (12) um die konkave Pfanne (28) herum,
ein zweites Zahnrad (30) an dem Ende (20) der zweiten Welle (14) um den konvexen Führungszapfen (36) herum, das mit dem ersten Zahnrad (22) kämmt, um zwischen der ersten und der zweiten Welle (12,14) Drehmoment zu übertragen und gleichzeitig eine relative gelenkige Lagerung zwischen diesen herzustellen,
eine rohrförmige Hülse (38), die an der ersten Welle (12) zur geradli nigen Bewegung in Richtung des ersten Zahnrades (22) gehalten ist,
ein Universaldrucklager (46) zwischen der rohrförmigen Hülse (38) und der ersten Welle (12), das dazu dient, eine geradlinige Bewe gung der rohrförmigen Hülse in eine Position, die deren Ende (16) und das erste Zahnrad (22) überlappt, zu begrenzen und eine uni verselle Schwenkbewegung der ersten Welle relativ zu der rohrför migen Hülse zu ermöglichen, und
ein Haltemittel (60-78) zwischen der zweiten Welle (14) und der rohrförmigen Hülse (38), das dazu dient, in Ansprechen auf das En de (20) der zweiten Welle und des zweiten Zahnrades (30), das in die rohrförmige Hülse in eine Position gesteckt ist, in der das erste Zahnrad (22) mit dem zweiten Zahnrad kämmt und der konvexe Führungszapfen (36) in der konkaven Pfanne (28) sitzt, automatisch ein Verrücken der zweiten Welle aus der rohrförmigen Hülse zu ver hindern und das erste Zahnrad und das zweite Zahnrad in Richtung einer Längsmittellinie (44) der Wellenkupplung (10) elastisch zu sammenzudrücken.
2. Wellenkupplung (10) nach Anspruch 1, wobei das Universaldruckla
ger (46) umfaßt:
eine ring- und kugelförmige Schulter (56) an der ersten Welle (12),
einen Lagerring (52) um die erste Welle (12) herum, der einen ku gelförmigen Sitz (58) aufweist, der mit der ring- und kugelförmigen Schulter (56) an der ersten Welle in Eingriff steht,
eine ringförmige Scheibe (50) um die erste Welle (12) herum, die auf der rohrförmigen Hülse (38) liegt, und
eine Feder (54), die zwischen der ringförmigen Scheibe (50) und dem Lagerring (52) zusammengedrückt ist, um die rohrförmige Hülse (38) und die erste Welle (12) in entgegengesetzte Richtungen parallel zur Längsmittellinie (44) der Wellenkupplung (10) zu drücken.
eine ring- und kugelförmige Schulter (56) an der ersten Welle (12),
einen Lagerring (52) um die erste Welle (12) herum, der einen ku gelförmigen Sitz (58) aufweist, der mit der ring- und kugelförmigen Schulter (56) an der ersten Welle in Eingriff steht,
eine ringförmige Scheibe (50) um die erste Welle (12) herum, die auf der rohrförmigen Hülse (38) liegt, und
eine Feder (54), die zwischen der ringförmigen Scheibe (50) und dem Lagerring (52) zusammengedrückt ist, um die rohrförmige Hülse (38) und die erste Welle (12) in entgegengesetzte Richtungen parallel zur Längsmittellinie (44) der Wellenkupplung (10) zu drücken.
3. Wellenkupplung (10) nach Anspruch 2, wobei das Haltemittel (60-78)
zwischen der zweiten Welle (14) und der rohrförmigen Hülse (38)
umfaßt:
eine zylindrische Buchse (62) mit einem Durchmesser, der im we sentlichen dem Durchmesser der rohrförmigen Hülse (38) ent spricht,
ein Mittel (66, 70), das dazu dient, die zylindrische Buchse (62) an der zweiten Welle (14) zur gemeinsamen geradlinigen Bewegung mit der zweiten Welle anzubringen,
mehrere Fenster (64) in der rohrförmigen Hülse (38), und
mehrere nach außen vorspringende, elastische Haken (68) an der zylindrischen Buchse (62), die jeweils von der rohrförmigen Hülse (38) nach innen gebogen werden, wenn das Ende (20) der zweiten Welle (14) und des zweiten Zahnrades (30) in die rohrförmige Hülse gesteckt wird, und die durch sich selbst in eine Position vorge spannt sind, in der sie jeweils in ein entsprechendes Fenster der Fenster (64) in der rohrförmigen Hülse hineinragen, um an einem Rand (78) von diesem einzugreifen, wenn das erste Zahnrad (22) mit dem zweiten Zahnrad (30) kämmt und der konvexe Führungszapfen (36) in der konkaven Pfanne (28) sitzt.
eine zylindrische Buchse (62) mit einem Durchmesser, der im we sentlichen dem Durchmesser der rohrförmigen Hülse (38) ent spricht,
ein Mittel (66, 70), das dazu dient, die zylindrische Buchse (62) an der zweiten Welle (14) zur gemeinsamen geradlinigen Bewegung mit der zweiten Welle anzubringen,
mehrere Fenster (64) in der rohrförmigen Hülse (38), und
mehrere nach außen vorspringende, elastische Haken (68) an der zylindrischen Buchse (62), die jeweils von der rohrförmigen Hülse (38) nach innen gebogen werden, wenn das Ende (20) der zweiten Welle (14) und des zweiten Zahnrades (30) in die rohrförmige Hülse gesteckt wird, und die durch sich selbst in eine Position vorge spannt sind, in der sie jeweils in ein entsprechendes Fenster der Fenster (64) in der rohrförmigen Hülse hineinragen, um an einem Rand (78) von diesem einzugreifen, wenn das erste Zahnrad (22) mit dem zweiten Zahnrad (30) kämmt und der konvexe Führungszapfen (36) in der konkaven Pfanne (28) sitzt.
4. Wellenkupplung (10) nach Anspruch 3, wobei das Mittel (66, 70),
das dazu dient, die zylindrische Buchse (62) an der zweiten Welle
(14) anzubringen, umfaßt:
eine ringförmige Nut (70) in der zweiten Welle (14) mit zwei Seiten rändern (74A, 74B),
mehrere nach innen vorspringende, integrale Nasen (66) an der zy lindrischen Buchse (62) in der ringförmigen Nut (70), die jeweils zwei Seitenränder (72A, 72B) aufweisen, die entsprechenden Seitenrän dern der beiden Seitenränder (74A, 74B) der ringförmigen Nut zuge wandt sind, und
einen Längsspalt (80) in der zylindrischen Buchse (62), der dazu dient, ein Ausdehnen der zylindrischen Buchse zu gestatten, um die integralen Nasen (66) in die ringförmige Nut (70) einzuführen.
eine ringförmige Nut (70) in der zweiten Welle (14) mit zwei Seiten rändern (74A, 74B),
mehrere nach innen vorspringende, integrale Nasen (66) an der zy lindrischen Buchse (62) in der ringförmigen Nut (70), die jeweils zwei Seitenränder (72A, 72B) aufweisen, die entsprechenden Seitenrän dern der beiden Seitenränder (74A, 74B) der ringförmigen Nut zuge wandt sind, und
einen Längsspalt (80) in der zylindrischen Buchse (62), der dazu dient, ein Ausdehnen der zylindrischen Buchse zu gestatten, um die integralen Nasen (66) in die ringförmige Nut (70) einzuführen.
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