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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Wechselstromgenerator
(d.h. einen sogenannten Alternator) für ein Kraftfahrzeug, welcher
vorzugsweise in einem Personenwagen oder einem Lastwagen oder dergleichen
installiert ist (
US
4 952 829 A ).
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Um
den Luftwiderstand für
einen Fahrzustand zu reduzieren, wird ein Fahrzeug üblicherweise vorn
abgeschrägt
ausgebildet. Dabei ist ein hinreichender Raum für ein Fahrgastabteil sicherzustellen. Um
diese Erfordernisse zu erfüllen,
werden Motorräume
von Kraftfahrzeugen so eng und überfüllt ausgebildet,
daß lediglich
ein begrenzter Raum zum Installieren eines Wechselstromgenerators
verfügbar ist.
Um die Wirtschaftlichkeit in Bezug auf einen Kraftstoffverbrauch
zu verbessern, wird mittlerweile die Rotation des Motors reduziert.
Dementsprechend wird die Rotation eines Wechselstromgenerators verringert.
Demgegenüber
besteht eine Notwendigkeit zum Erhöhen einer elektrischen Last
für Sicherheitssteuervorrichtungen,
usw. Somit wird eine Verbesserung des Leistungserzeugungsvermögens des Wechselstromgenerators
stark erfordert. Mit anderen Worten, es wird ein kompakter, leistungsfähiger und kostengünstiger
Wechselstromgenerator für
Kraftfahrzeuge verlangt.
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Bis
hierher kann der Leistungsausgang durch Reduzieren des Wicklungswiderstands
und von Luftspalten oder durch Erhöhen des Erregungsstroms erhöht werden.
Dadurch wird jedoch eine Hitzeerzeugung an verschiedenen Komponenten
induziert, welche den Wechselstromgenerator bilden. Insbesondere
wird ein Gleichrichterelement (d.h. eine Diode) einem starken Temperaturanstieg
unterworfen. Das Gleichrichterelement wird üblicherweise verwendet, um
durch einen Stator erzeugte elektrische Leistung einer Wechselspannung
in eine Gleichspannung gleichzurichten. Um die Verläßlichkeit
dieses Gleichrichterelements sicherzustellen, ist es nötig, Kühlrippen
innerhalb eines begrenzten Raums hinreichend zu kühlen. Um
das Kühlvermögen zu verbessern,
ist es natürlich
möglich,
die Kühlrippen
zu vergrößern und
den Betrag der Kühlluft
zu erhöhen.
Jedoch führt
das ledigliche Erhöhen
des Kühlluftvolumens
zu einem Ansteigen des Geräuschpegels.
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4 zeigt
eine Kraftfahrzeug-Wechselstromleistungseinheit für einen
herkömmlichen
Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerator.
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Kühlrippen 511 und 512,
welche zum Kühlen der
Gleichrichterelemente verwendet werden, sind auf einem rückseitigen
Rahmen angeordnet. Ein IC-Regler 7 und ein Steckverbindergehäuse 8 sind an
punktsymmetrischen Positionen bezüglich der Kühlrippen 511 bzw. 512 angeordnet.
Ein Bürstenhalter 6 ist
an einem Teil angeordnet, welches davon umgeben ist. Ein geeigneter
Zwischenraum ist an einem radial inneren Ende und einem radial äußeren Ende
jeder Kühlrippe 511 und 512 vorgesehen.
Insbesondere ist wie in 5 dargestellt das radial innere
Ende jeder Kühlrippe 511 oder 512 von
einer Schleifringschutzvorrichtung 91 mit einem radialen Zwischenraum
beabstandet, während
das radial äußere Ende
von einer Hinterabdeckung 92 mit einem anderen radialen
Zwischenraum beabstandet ist. Die Kühlrippen 511 und 512 besitzen
Umfangsenden, welche teilweise in Kontakt mit benachbarten Komponenten
gebracht werden, um offene Räume 93 bereitzustellen.
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Ein
Mittelteil jeder Kühlrippe 511 und 512 wird
durch Kühlluft
hinreichend gekühlt,
wenn die Kühlluft
durch eine an der hinteren Abdeckung 92 vorgesehenen Öffnung eingeführt wird
und entlang der Oberfläche
der Kühlrippen 511 und 512 wie
in 5 dargestellt fließt. Jedoch fließt die Kühlluft nicht
an den oben beschriebenen kontaktierten Endteilen der Kühlrippen 511 und 512.
In der Zwischenzeit hat sich der Kühlluftfließwiderstand an den offenen
bzw. geöffneten
Endteilen der Kühlrippen 511 und 512 im
Vergleich mit anderen Teilen, an denen Komponenten angeordnet sind,
spürbar
verringert. Somit kann die eingeführte Kühlluft direkt durch das geöffnete Endteil
ohne Wechselwirkung mit den Kühlrippen 511 und 512 ausströmen. Dementsprechend
werden die in einer Mehrzahl vorhandenen Dioden 513 und 514,
welche in Umfangsrichtung auf den Kühlrippen 511 und 512 angeordnet
sind, nicht gleichmäßig gekühlt. Insbesondere
werden die Dioden 513 und 514, welche an den umfangsseitigen Enden
der Kühlrippen 511 und 512 positioniert
sind, durch die Kühlluft
nicht hinreichend gekühlt,
im Vergleich mit den Dioden 513 und 514, welche
an den Umfangsmitten der Kühlrippen 511 und 512 positioniert
sind.
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Mit
dem US-Patent 4,952,829 wird eine Kühlrippe für ein Gleichrichterelement
offenbart, welche eine Sektorenöffnung
an einem radial äußeren Ende eines
Bürstenhalters
aufweist. Bei dieser Anordnung tritt die oben beschriebene Schwierigkeit
auf, daß die Gleichrichterelemente,
welche nahe der Öffnung
positioniert sind, nicht hinreichend gekühlt werden, da die Kühlluft direkt
auf die Öffnung
geleitet wird.
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Die
DE 40 38 663 C2 zeigt
einen Generator mit Kühlrippen,
Bürstenhalter,
Steckverbindergehäuse
und IC-Regler, wobei die Kühlrippe
(zumindest teilweise) eine kreisförmige Form aufweist und ein Ausschnitt
derart abgetrennt ist, daß zumindest
der Bürstenhalter
in dem Ausschnitt angeordnet ist.
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Weiterhin
zeigen die
DE 696
27 436 T2 ,
DE 694
02 479 T2 ,
DE
40 18 710 A1 und die
DE 41 31 966 C2 Generatoren, wobei jeweils
die Kühlrippe
(zumindest teilweise) eine kreisförmige Form aufweist und ein
Ausschnitt derart abgetrennt ist, daß (jeweils unterschiedliche)
Komponenten in dem Ausschnitt angeordnet sind.
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Schließlich zeigt
die
DE 37 28 838 C2 einen Generator
mit Kühlrippe,
die jedoch keine kreisförmige
Form aufweist.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerator
zu schaffen, bei welchem die Kühlung
von Gleichrichterelementen in einem beengten Raum verbessert ist, der
einen Bürstenhalter,
einen IC-Regler und ein Steckverbindergehäuse beherbergt, durch Erhöhen eines
effektiven Kühlbereichs
einer Kühlrippe
unter angemessener Beibehaltung der Kühlung anderer Komponenten.
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Die
Lösung
der Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1.
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Auf
einer Kühlrippe
(511, 512), welche mit einem Rahmen (42)
befestigt ist, ist eine Mehrzahl von Gleichrichterelementen (513, 514)
angebracht, welche eine erzeugte Leistung gleichrichten. Ein Bürstenhalter
(6) enthält
eine Bürstenaufnahmevorrichtung
(62), welche eine Bürste
(61) enthält
und einen Bürstenhalteraufnahmevorrichtungsbefestigungsarm
(63) enthält,
der die Bürstenhalteraufnahmevorrichtung
(62) trägt.
Ein Steckverbindergehäuse
(8) besitzt Anschlüsse
(81) zum Eingeben und Ausgeben von elektrischen Signalen
in bzw. von einer elektrisch Vorrichtung des Fahrzeugs. Ein IC-Regler
(7) stellt einen Ausgangswert der erzeugten Spannung ein.
Eine Umfangsbreite des IC-Reglers ist im wesentlichen identisch
mit der Umfangsbreite der Bürstenhalteraufnahmevorrichtung
(62). Die Kühlrippe besitzt
eine kreisförmige
Ringform, welche an einem Ausschnitt (52) abgetrennt ist.
Der Bürstenhalter,
das Steckverbindergehäuse
und der IC-Regler sind in dem Ausschnitt angeordnet. Eine Umfangslücke (B) des
Ausschnitt ist kleiner als das Dreifache der Umfangsbreite (A) der
Bürstenhalteraufnahmevorrichtung.
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Entsprechend
der oben beschriebenen Anordnung sind der Bürstenhalter, das Steckverbindergehäuse und
der IC-Regler an dem Ausschnitt der Kühlrippe angeordnet. Diese Anordnung
ist dahingehend vorteilhaft, daß die
Kühlrippe
für die
Gleichrichterelemente entlang einem gesamten Umfangsgebiet außer für den Bürstenhalter
ausgedehnt vorgesehen sein kann. Es ist nicht nur der effektive
Oberflächenbereich
der Kühlrippe
erhöht,
sondern es kann ebenfalls die Kühlluft
gleichförmig
und effektiv entlang dem gesamten Umfangsgebiet fließen. Somit
kann das Kühlvermögen stark
verbessert werden.
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Die
Umfangslücke
des Ausschnitts der Kühlrippe
besitzt eine sensitive Korrelation bezüglich der Erzeugung von unnützer Kühlluft.
Mit anderen Worten, die Umfangslücke
des Ausschnitts übt
einen starken Einfluß auf
die Kühlung
der Gleichrichterelemente aus, welche auf der Kühlrippe, insbesondere in der
Nähe des
Ausschnitts lokalisiert sind.
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Daher
haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung einen Test durchgeführt, um
den Temperaturanstieg in einem Gleichrichterelement zu überprüfen, welches
in der Nähe
des Ausschnitts der Kühlrippe
angeordnet ist, wenn das Verhältnis
B/A geändert wird.
Entsprechend einem in 3 dargestellten Testergebnis
kann die Temperatur des Gleichrichterelements effektiv unterdrückt werden,
wenn das Verhältnis
B/A kleiner als 3 ist.
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Darüber hinaus
können
sowohl der Bürstenhalter
als auch das Steckverbindergehäuse
unter Verwendung von kürzeren
Befestigungsarmen sicher an der Kühlrippe befestigt werden. Dies
ist dahingehend vorteilhaft, daß die
Befestigungsstärke
und Vibrationsfestigkeit für
den Bürstenhalter
und das Steckverbindergehäuse
verbessert werden können.
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Vorzugsweise
liegt die Umfangslücke
(B) des Ausschnitts in einem Bereich der 1,5- bis 2,8-fachen Umfangsbreite
(A) des Bürstenhalters.
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Vorzugsweise
ist der IC-Regler (7) wenigstens mit dem Bürstenhalter
(6) und dem Steckverbindergehäuse (8) mit einem
Zwischenraum derart verbunden, daß die Kühlluft entlang einer Oberfläche des
IC-Reglers fließen
kann. Mit einer derartigen Anordnung wird es möglich, den IC-Regler effektiv
zu kühlen,
welcher ebenso wie die Gleichrichterelemente ein Wärme erzeugendes
Teil ist.
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Vorzugsweise
enthält
die Kühlrippe
eine Rippe 511 einer positiven Elektrode und eine Rippe (512)
einer negativen Elektrode, die über
ein Isolierungsteil (516) parallel zueinander angeordnet
sind. In diesem Fall ist die Rippe der positiven Elektrode eine
Kühlrippe,
welche an Gleichrichterelementen der höheren Spannungsseite befestigt
ist, das als oberer Arm einer gewöhnlichen Dreiphasen-Vollwellen-Gleichrichterschaltung
dienen. Die Rippe der negativen Elektrode ist eine Kühlrippe,
welche an einem Gleichrich terelement an der Seite einer niederen Spannung
befestigt ist und als unterer Arm der Dreiphasen-Vollwellen-Gleichrichterschaltung
dient. Diese Anordnung ist für
Kühlluft
vorteilhaft. Die Kühlluft fließt in axialer
Richtung von einer Rückseite
eines Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerators im Ansprechen auf eine
Drehung des Rotors (3). Die Kühlluft kann flüssig den
Kühlrippen
(511, 512) zugeführt werden. Dadurch wird es
ermöglicht,
die Kühlrippen
effektiv zu kühlen.
Darüber
hinaus kann der effektive Bereich der Kühlrippen erhöht werden.
Somit kann die Kühlung
stark verbessert werden.
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Vorzugsweise
ist ein Kondensator (85) zwischen Leistungsversorgungsanschlüssen (82, 82)
einer Gleichrichterschaltung einschließlich der Gleichrichterelemente
angeschlossen, und der Kondensator ist in dem Ausschnitt (52)
angeordnet. Diese Anordnung ist dahingehend vorteilhaft, daß das Verdrahtungslayout
vereinfacht werden kann. Dadurch wird es ermöglicht, Welligkeitsanteile
aus einer Gleichrichterschaltung erzeugten Gleichstromausgangsspannung
zu entfernen. Darüber
hinaus wird kein Extraraum für
einen Kondensator zur Reduzierung von elektrischem Rauschen benötigt. Somit kann
der effektive Bereich der Kühlrippe
angemessen aufrecht erhalten werden.
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Vorzugsweise
besitzt der IC-Regler (7) eine integrierte Einchip-Schaltungsanordnung,
welche eine integriert gebildete bzw. gegossene Kühlrippe (73)
aufweist. Diese Anordnung ist vorteilhaft, da kein Reglergehäuse benötigt wird,
und als Ergebnis kann der Raum für
den Regler wesentlich verringert werden. Dementsprechend kann der
effektive Bereich der Kühlrippe
erhöht
werden. Die Kühlung
kann verbessert werden.
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Mit
Klammern versehene Bezugszeichen, welche der obigen Beschreibung
hinzugefügt
sind, zeigen die Korrespondenz der Komponenten, die in einer später beschriebenen
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung offenbart sind. Diese Bezugszeichen werden
lediglich zur Erhöhung des
Verständnisses
für die
vorliegende Erfindung verwendet und dienen nicht einer engeren Auslegung
des Rahmens der Erfindung.
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Die
vorliegende Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung unter
Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
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1 zeigt
eine teilweise Querschnittsansicht, welche einen Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerator
einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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2 zeigt
eine Vorderansicht, welche den in 1 dargestellten
Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerator in einem Zustand darstellt,
bei welchem eine hintere Abdeckung und ein Dichtungsring entfernt
sind;
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3 zeigt
einen Graphen, welcher eine Temperaturcharakteristik eines in dem
in 1 dargestellten Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerator verwendeten
Gleichrichterelements darstellt, die unter Durchführung eines
Tests erlangt wurde;
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4 zeigt
eine Vorderansicht, welche einen herkömmlichen Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerator
in einem Zustand darstellt, bei welchem sowohl eine hintere Abdeckung
als auch ein Dichtungsring entfernt sind; und
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5 zeigt
eine teilweise vergrößerte Querschnittsansicht,
welche ein wesentliches Teil des in 4 dargestellten
herkömmlichen
Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerators darstellt.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird hiernach unter Bezugnahme auf die
Figuren er klärt.
Identische Teile werden in den Figuren mit denselben Bezugszeichen
bezeichnet.
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Wie
in 1 und 2 dargestellt enthält ein Kraftfahrzeug-Wechselstromgenerator 1 der
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung einen Stator 2, welcher als
Anker arbeitet, und einen Rotor 3, welcher als Drehfeld
arbeitet. Ein vorderer und hinterer Rahmen 41 und 42 halten
zusammen den Stator 2 und den Rotor 3. Ein Gleichrichter 5 ist
mit dem Stator 2 verbunden, um eine in diesem Wechselstromgenerator 1 erzeugte
Wechselstromleistung gleichzurichten. Ein Bürstenhalter 6 hält eine Bürste 61,
welche den Feldstrom dem Rotor 3 einspeist. Ein IC-Regler 7 besitzt
die Funktion des Einstellens eines Ausgangswerts der erzeugten Spannung.
Ein Steckverbindergehäuse 8 besitzt
Eingangs- und Ausgangsanschlüsse
zum Ein- und Ausgeben von elektrischen Signalen in bzw. aus der elektrischen
Vorrichtung des Kraftfahrzeugs. Eine hintere Abdeckung 92 ist
vorgesehen, das rückseitige
Ende des Wechselstromgenerators 1 abzuschließen.
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Der
Gleichrichter 5 enthält
eine Kühlrippe 511 als
positive Elektrode und eine Kühlrippe 512 als negative
Elektrode. In einer Mehrzahl vorkommende positive Gleichrichterelemente 513 sind
auf der Kühlrippe 511 der
positiven Elektrode angebracht. In einer Mehrzahl vorkommende negative
Gleichrichterelemente 514 sind auf der Kühlrippe 512 der
negativen Elektrode angebracht. Ein Anschlußsockel 515 und eine
Abstandshülse 516 sind
zwischen der Kühlrippe 511 der
positiven Elektrode und der Kühlrippe 512 der
negativen Elektrode vorgesehen. Der Anschlußsockel 515 und die
Abstandshülse 516 sind
aus einem isolierenden Harzteil gebildet, um die Kühlrippen 511 und 512 elektrisch
zu isolieren. Der Anschlußsockel 515 beherbergt
ein leitendes Teil, welches die von dem Stator 2 erzeugte
Wechselsspannung den Gleichrichterelementen 513 und 514 einspeist.
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Die
Kühlrippen 511 und 512 sind
aus einem wärmeleitenden
Material wie Kupfer gebildet. Jede Kühlrippe 511 und 512 besitzt
eine kreisförmige
Ringform, welche an dem Ausschnitt 52 geöffnet oder
abgetrennt ist. Eine Umfangslücke "B" des Ausschnitts 52 ist kleiner
als das Dreifache einer Umfangsbreite "A" eines
später
beschriebenen Bürstenhalters 62. Vorzugsweise
liegt die Lücke "B" in einem Bereich von dem 1,5- bis 2,8-fachen
der Breite "A" entsprechend der
Temperaturcharakteristik des in 3 dargestellten
Gleichrichterelements, welche den Temperaturanstieg des Gleichrichterelements
in Beziehung zu der Änderung
des B/A-Verhältnisses
darstellt. Eine Umfangsbreite eines IC-Reglers 7 ist im
wesentlichen identisch mit der Umfangsbreite des Bürstenhalters 62.
Diese Kühlrippen 511 und 512 sind über den
Anschlußsockel 515 und
die Abstandshülse 516 mittels
geeigneter Befestigungsteile sicher an dem hinteren Rahmen 42 befestigt.
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Wenn
der Stator 2 eine Wechselspannung erzeugt, wird diese Wechselspannung
durch die in der Mehrzahl vorhandenen Gleichrichterelemente 513 und 514 in
eine Gleichspannung umgewandelt, welche durch Löten oder Nieten fest auf den
Kühlrippen 511 und 512 angebracht
sind. Eine Schleifringschutzvorrichtung 91 ist zwischen
einem Dichtungsring 94 und dem hinteren Rahmen 42 angeordnet und
umgibt einen Dichtungsring. Der Dichtungsring 94 ist an
der Mitte einer inneren Endseite der hinteren Abdeckung 92 angeordnet.
Ein geeigneter Zwischenraum ist an einem radial inneren Ende und
einem radial äußeren Ende
jeder der Kühlrippen 511 und 512 vorgesehen.
Insbesondere ist das radial innere Ende jeder Kühlrippe 511 oder 512 in
radiale Richtung geeignet von der Schleifringschutzvorrichtung 91 beabstandet,
während
das radial äußere Ende
von einer zylindrischen inneren Wand der Rückseitenabdeckung 92 geeignet
beabstandet ist.
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Der
Bürstenhalter 6 enthält die Bürstenaufnahmevorrichtung 62,
welche darin die Bürste 61 beherbergt,
und die Be festigungsarme 63 der Bürstenaufnahmevorrichtung, welche
die Bürstenaufnahmevorrichtung 62 tragen.
Die Befestigungsarme 63 der Bürstenaufnahmevorrichtung sind
fest mit der Kühlrippe 511 der
positiven Elektrode und der Kühlrippe 512 der
negativen Elektrode verbunden. Die Bürstenaufnahmevorrichtung 62 ist
in dem Ausschnitt 52 der Kühlrippen 511 und 512 angeordnet.
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Das
Steckverbindergehäuse 8 enthält Anschlüsse 81 zum
Ein- und Ausgeben von elektrischen Signalen in die und aus der Elektrovorrichtung
des Fahrzeugs. Das Steckverbindergehäuse 8 ist durch Befestigungsarme 82 fest
mit den Kühlrippen 511 und 512 verbunden.
Die Befestigungsarme 82 besitzen die Funktion des Einspeisens
von elektrischer Leistung dem IC-Regler 7. Die Anschlüsse 81 und
die Befestigungsarme 82 sind integriert gebildet bzw. gegossen.
Ein zum Verringern des elektrischen Rauschens verwendeter Kondensator
ist hinter dem Steckverbindergehäuse 8 angeordnet.
Elektroden 851 des Kondensators 85 sind mit Zwischenteilen
der gegossenen Befestigungsarme 82 elektrisch verbunden.
Die Befestigungsarme 82, welche jeweils aus einem metallischen
Teil gebildet sind, sind sicher mit den Kühlrippen 511 und 512 der
positiven bzw. negativen Elektrode des Gleichrichters 5 befestigt.
Der Kondensator 85 ist in dem Ausschnitt 52 angeordnet.
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Der
IC-Regler 7 enthält
eine Mehrzahl von externen Verbindungsanschlüssen 71, einen (nicht dargestellten)
IC-Hauptkörper und
eine Kühlrippe 73, welche
integriert geformt bzw. gegossen sind. Der IC-Regler 7 ist
mit einem Reglerträger 86 gekoppelt oder
darauf gebondet, welcher unter dem Steckverbindergehäuse 8 lokalisiert
ist. Ein geeigneter Zwischenraum ist zwischen dem IC-Regler 7 und
dem Steckverbindergehäuse 8 vorgesehen,
so daß Kühlluft entlang
einer oberen Oberfläche
des IC-Reglers 7 und einer unteren Oberfläche des
Steckverbindergehäuses 8 verläuft. Die
Verbindungsanschlüsse 71 sind
durch Schweißen
mit Anschlußen den 87 elektrisch
verbunden, welche aus dem gegossenen Steckverbindergehäuse 8 herausragen.
Des weiteren ist ein geeigneter Zwischenraum zwischen dem IC-Regler 7 und
dem Bürstenhalter 6 derart
vorgesehen, daß Kühlluft entlang
einer unteren Oberfläche des
IC-Reglers 7 und einer oberen Oberfläche des Bürstenhalters 6 verläuft.
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Mit
der oben beschriebenen Anordnung sind der Bürstenhalter 6, der
IC-Regler 7 und das Steckverbindergehäuse 8 in dem schlitzförmigen Ausschnitt 52 der
Kühlrippen 511 und 512 aufgenommen.
Somit wird es ermöglicht,
wesentliche Oberflächengebiete
der Kühlrippen 511 und 512 zu
vergrößern, was
zu einer großen
Verbesserung der Kühlung
führt.
Des weiteren kann die Kühlluft
ruhig entlang der oberen und unteren Oberfläche des IC-Reglers 7 fließen, welches
ebenso wie die Gleichrichterelemente 513 und 514 ein
Wärme erzeugendes
Teil ist.
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Des
weiteren kann der Kondensator 85 hinter dem Steckverbindergehäuse 8 angeordnet
sein (d.h. an einer Seite stromab in dem Kühlluftfluß). Diese Anordnung ist vorteilhaft,
da der effektive Oberflächenbereich
der Kühlrippen 511 und 512 nicht
reduziert ist und die Kühlluft
ruhig dem Stator 2 zugeführt wird.
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Entsprechend
der oben beschriebenen Ausführungsform
ist das radial äußere Ende
der Kühlrippe 511 der
positiven Elektrode nach außen
hin in radiale Richtung gegenüber
der Kühlrippe 512 der
negativen Elektrode positioniert. Wenn jedoch die Kühlrippen 511 und 512 in
axiale Richtung umgekehrt angeordnet sind, ist es vorteilhaft, wenn
das radial äußere Ende der Kühlrippe 511 der
positiven Elektrode nach innen in radiale Richtung gegenüber der
Kühlrippe 512 der
negativen Elektrode positioniert wird. Es wird ebenfalls bevorzugt,
daß die
radial inneren Enden der Kühlrippen 511 und 512 sich
voneinander unterscheiden oder gegeneinander versetzt sind.
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Entsprechend
der oben beschriebenen Ausführungsform
ist die Kühlrippe 511 der
positiven Elektrode benachbart zu dem hinteren Rahmen 42 vorgesehen.
Es ist jedoch möglich,
die Kühlrippe 512 der negativen
Elektrode benachbart zu dem hinteren Rahmen 42 anzuordnen.
Des weiteren ist es möglich, die
Kühlrippe 512 der
negativen Elektrode in Kontakt mit dem hinteren Rahmen 42 zu
bringen. Das zwischen den Kühlrippen 511 und 512 angeordnete
isolierende Harzteil kann durch eine isolierende Platte bzw. Schicht
oder dergleichen ersetzt werden. In diesem Fall wird es möglich, die
axiale Länge
des hinteren Endteils des Gleichrichters 5 zu verkürzen.
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Vorstehend
wurde ein Wechselstromgenerator für ein Kraftfahrzeug offenbart.
Eine Kühlrippe
ist an einem Rahmen befestigt und trägt eine Mehrzahl von Gleichrichterelementen.
Die Kühlrippe
besitzt eine kreisförmige
Ringform, die an einem Ausschnitt abgetrennt ist. Ein Bürstenhalter,
ein Steckverbindergehäuse
und ein IC-Regler sind in diesem Ausschnitt angeordnet. Eine Umfangslücke des
Ausschnitts ist kleiner als das Dreifache einer Umfangsbreite der Bürstenaufnahmevorrichtung.