DE19810204A1 - Wischanlage für eine Scheibe - Google Patents
Wischanlage für eine ScheibeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Wischanlage für eine Scheibe eines Fahrzeugs, mit einem auf einer Wischerwelle (6) befestigten Wischarm (5), an dessen freiem Ende ein Wischblatt (4) so angelenkt ist, daß das Wischblatt (4) relativ zu dem Wischarm (5) und parallel zu der Scheibe (2) verdreht werden kann, und mit einer Steuereinrichtung, welche das Verdrehen des Wischblatts (4) in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Wischarms (5) steuert. DOLLAR A Bei einer bekannten Wischanlage wird das Verdrehen des Wischblatts durch ein Parallelogrammgestänge gesteuert. Das Parallelogrammgestänge benötigt zusätzliche Arme. Diese zusätzlichen Arme können die Sicht beeinträchtigen. DOLLAR A Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Wischanlage bereitzustellen, welche mit weniger Gelenkstellen auskommt. Das Problem wird dadurch gelöst, daß die Steuereinrichtung ein Getriebe umfaßt, das in den Wischarm (5) integriert ist. Dadurch können die zusätzlichen Arme entfallen, die bei der vorab geschilderten Lösung für das Parallelogrammgestänge benötigt werden.
Description
Die Erfindung betrifft Wischanlage für eine Scheibe,
insbesondere eine Heckscheibe oder eine Scheibe eines
Scheinwerfers eines Fahrzeugs, mit einem auf einer
Wischerwelle befestigten Wischarm und einem Wischblatt, das
relativ zu dem Wischarm und parallel zu der Scheibe verdreht
werden kann, und mit einer Steuereinrichtung, welche das
Verdrehen des Wischblatts in Abhängigkeit von der
Schwenkbewegung des Wischarms steuert.
Bei einer aus der Deutschen Offenlegungsschrift 22 26 603
bekannten Wischanlage für ein Fahrzeug wird das Verdrehen
des Wischblatts durch ein Parallelogrammgestänge gesteuert.
Das Parallelogrammgestänge umfaßt einen Wischarm, der an dem
Fahrzeug angelenkt ist und durch eine Antriebswelle
angetrieben wird. An dem freien Ende des Wischarms ist ein
Wischblatt angelenkt, an dem ein Querarm befestigt ist. Der
Querarm wiederum ist an seinem freien Ende gelenkig mit
einem Ende eines Steuerarms verbunden. Der Steuerarm
erstreckt sich parallel zu dem Wischarm und ist mit seinem
anderen Ende an dem Fahrzeug angelenkt. Dabei hat der
Steuerarm die gleiche Länge wie der Wischarm. Die Länge des
Querarms entspricht dem Abstand zwischen der Anlenkstelle
des Wischarms und der Anlenkstelle des Steuerarms an dem
Fahrzeug. Das so gebildete Parallelogrammgestänge bewirkt,
daß das Wischblatt während des Wischvorgangs vertikal
ausgerichtet bleibt, indem der Winkel zwischen dem Wischarm
und dem Wischblatt verändert wird. Zu diesem Zweck wird
allerdings neben der Anlenkstelle für den Wischarm eine
zusätzliche Anlenkstelle an dem Fahrzeug für den Steuerarm
benötigt.
Die zusätzliche Anlenkstelle führt zu erhöhtem Aufwand beim
Einbau einer solchen Wischanlage in ein Fahrzeug. Darüber
hinaus können im Betrieb der Wischanlage infolge von Spiel
an den Anlenkstellen Klappergeräusche auftreten. Ein
weiterer Nachteil besteht darin, daß der zusätzlich zu dem
Wischarm benötigte Steuerarm die Sicht beeinträchtigen kann,
weil der Steuerarm zur Bildung des Parallelogramms in einer
Ebene parallel zu der Scheibe neben dem Wischarm angeordnet
sein muß.
Bei einer aus der Deutschen Offenlegungsschrift 23 62 786
bekannten Wischanlage für Fahrzeugscheinwerfer wird das
Verdrehen des Wischblatts durch ein Parallelogrammgestänge
gesteuert. Das Parallelogrammgestänge umfaßt einen Wischarm,
der an einem Fahrzeug angelenkt ist und durch eine
Wischerwelle angetrieben wird. An das freie Ende des
Wischarms ist ein Wischblatt angelenkt, an dem eine
Querstrebe befestigt ist. Die Querstrebe wiederum ist an
ihrem freien Ende gelenkig mit einem Ende eines Steuerarms
verbunden. Der Steuerarm erstreckt sich parallel zu dem
Wischarm und ist mit seinem anderen Ende an das Fahrzeug
angelenkt. Das so gebildete Parallelogrammgestänge bewirkt,
daß das Wischblatt während des Wischvorgangs horizontal
ausgerichtet bleibt, indem der Winkel zwischen dem Wischarm
und dem Wischblatt verändert wird. Zu diesem Zweck wird
allerdings neben der Anlenkstelle für den Wischarm eine
zusätzliche Anlenkstelle an dem Fahrzeug für den Steuerarm
benötigt.
Das Parallelogrammgestänge ist aufwendig und verursacht hohe
Kosten bei der Herstellung und beim Einbau in ein Fahrzeug.
Die zusätzliche Anlenkstelle muß am Fahrzeug angebracht
werden. Dabei muß der Abstand zu der Wischerwelle genau
eingehalten werden, um eine einwandfreie Funktion der
Wischanlage zu gewährleisten. Schon eine kleine Veränderung
des Abstandes der Anlenkstellen kann zu einer nicht mehr
akzeptablen Veränderung des erzeugten Wischfelds führen.
Darüber hinaus können im Betrieb der Wischanlage infolge von
Spiel an den Anlenkstellen Klappergeräusche auftreten.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine
Wischanlage bereitzustellen, welche die vorstehend genannten
Nachteile überwindet. Insbesondere soll eine Wischanlage
geschaffen werden, die mit einer einzigen Anlenkstelle am
Fahrzeug auskommt. Zudem soll die Anzahl der
Gelenkverbindungen minimiert werden. Des weiteren sollen die
im Betrieb der Wischanlage auftretenden Geräusche reduziert
werden.
Das Problem wird durch die in dem unabhängigen
Patentanspruch offenbarte Wischanlage gelöst. Besondere
Ausführungsarten der Erfindung sind in den Unteransprüchen
offenbart.
Das Problem ist bei einer Wischanlage für eine Scheibe,
insbesondere eine Heckscheibe eines Kraftfahrzeugs, mit
einem auf einer Wischerwelle befestigten Wischarm, an dessen
freiem Ende ein Wischblatt mittels einer Achse so angelenkt
ist, daß das Wischblatt relativ zu dem Wischarm und parallel
zu der Scheibe verdreht werden kann, und mit einer
Steuereinrichtung, welche das Verdrehen des Wischblatts in
Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Wischarms steuert,
dadurch gelöst, daß die Steuereinrichtung ein Getriebe
umfaßt, das in den Wischarm integriert ist. Durch das
Getriebe wird das Verdrehen des Wischblatts in Abhängigkeit
von der Schwenkbewegung des Wischarms gesteuert. Dadurch
können der Steuerarm und der Querarm entfallen, die bei der
vorab geschilderten Lösung für das Parallelogrammgestänge
benötigt werden. Infolgedessen kann auch die zusätzliche
Anlenkstelle für den Steuerarm entfallen. Durch das
Wegfallen des zusätzlichen Steuerarms und des Querarms wird
zudem in vorteilhafter Weise die Sicht durch das von dem
Wischblatt überstrichene Wischfeld verbessert. Durch die
Integration des Getriebes in den Wischarm wird zudem
erreicht, daß die Steuereinrichtung dem Auge einer durch das
Wischfeld blickenden Person verborgen bleibt. Dadurch wird
eine unerwünschte Ablenkung dieser Person vorteilhaft
verhindert. Darüber hinaus ist die Wischanlage mit dem
integrierten Getriebe weniger störanfällig.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Getriebe mehrere Zahnräder umfaßt.
Die Zahnräder dienen dazu, die Schwenkbewegung des Wischarms
im Betrieb der Wischanlage in eine bestimmte Verdrehung des
Wischblatts parallel zu der Scheibe zu übertragen. Durch das
Übersetzungsverhältnis kann das Maß der Verdrehung des
Wischblatts auf der Scheibe eingestellt werden. Bei den
Zahnrädern, die nicht auf ihrem gesamten Umfang mit anderen
Zahnrädern in Eingriff kommen, ist es vorzuziehen, nur auf
dem entsprechenden Kreisbogen eine Verzahnung auszubilden.
Dadurch werden die Herstellkosten reduziert.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe eine Steuerwelle
umfaßt, die sich in dem Wischarm von der Wischerwelle zu der
Achse des Wischblatts hin erstreckt. Die Steuerwelle dient
dazu, das von der Wischerwelle gelieferte Drehmoment sicher
auf das Wischblatt zu übertragen. Die Steuerwelle hat den
Vorteil, daß sie relativ zu einer durch die Scheibe
blickenden Person hinter oder vor dem Wischarm angeordnet
werden kann. Dadurch wird die Sicht durch die Scheibe
verbessert. Gleichzeitig wird die kompakte Bauform der
Wischanlage nicht beeinträchtigt.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Wischerwelle mit einem
ersten Kegelrad gekoppelt ist, das sich mit einem zweiten
Kegelrad in Eingriff befindet, das so an dem zu der
Wischerwelle gerichteten Ende der Steuerwelle befestigt ist,
daß die Drehachse des zweiten Kegelrads mit der Drehachse
der Steuerwelle zusammenfällt. Die Kegelräder sorgen für
eine Übertragung des Drehmoments von der Wischerwelle auf
die Steuerwelle. Sie können auf engstem Raum innerhalb des
Wischarms untergebracht werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß an dem zu der Achse des
Wischblatts gerichteten Ende der Steuerwelle eine Schnecke
befestigt ist, deren Drehachse mit der Drehachse der
Steuerwelle zusammenfällt, und, daß auf Achse des
Wischblatts ein Schneckenrad drehbar gelagert ist, das
drehfest mit dem Wischblatt verbunden ist und sich mit der
an der Steuerwelle befestigten Schnecke in Eingriff
befindet. Diese Anordnung sorgt für eine sichere und
geräuscharme Übertragung eines Drehmoments von der
Steuerwelle auf das Wischblatt.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch und drehfest zu dem
ersten Kegelrad ein Planetenrad an dem Wischarm drehbar
gelagert ist, das sich in Eingriff mit einem feststehenden
innenverzahnten Hohlrad befindet, das konzentrisch zu der
Wischerwelle angeordnet ist. Das Hohlrad ist drehfest,
beispielsweise an der Karosserie, befestigt. Wenn sich der
Wischarm durch entsprechende Drehbewegungen der Wischerwelle
hin- und herbewegt, wird das Planetenrad an der
Innenverzahnung des Hohlrads vorbeigeführt und dabei in
Drehung versetzt. Diese Drehung wird infolge der drehfesten
Verbindung auf das erste Kegelrad übertragen. Diese
Anordnung hat den Vorteil, daß ohne eine aufwendige
Gestängekonstruktion die Schwenkbewegung des Wischarms in
eine relative Drehbewegung des Wischblatts zum Wischarm
umgewandelt wird.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein 180°-Wischfeld überstreicht, wobei
die Wischerwelle außerhalb des Wischfelds gelagert ist. Die
erfindungsgemäße Ausbildung des Getriebes eignet sich
besonders gut zur Erzeugung eines 180°-Wischfelds. Ein 180°-Wisch
feld könnte auch durch ein radial ausgerichtetes
Wischblatt erzeugt werden, das an einem Wischarm befestigt
ist, der innerhalb des Wischfelds gelagert ist. Das würde
jedoch bedeuten, daß die Lagerung des Wischarms an der
Scheibe angebracht werden muß, was aufwendig und teuer ist.
Zudem ist ein auf diese Weise erzeugtes 180°-Wischfeld in
seinen Abmessungen beschränkt. Es kann lediglich ein
halbkreisförmiges 180°-Wischfeld erzeugt werden.
Bei der besonderen Ausführungsart der Erfindung ist die
Wischerwelle außerhalb des Wischfelds gelagert. Dadurch kann
ein breiteres 180°-Wischfeld erzeugt werden, dessen Höhe
jedoch etwa dem vorab beschriebenen 180°-Wischfeld
entspricht. Demzufolge eignet sich diese Ausführungsart
besonders für breite Scheiben. In diesem Zusammenhang sind
insbesondere die Heckscheiben von Kraftfahrzeugen zu nennen.
Bei den Heckscheiben von Kraftfahrzeugen kommt es darauf an,
daß die gesamte Breite durch das Wischfeld erfaßt wird,
damit der nachfolgende Verkehr bzw. der Überholverkehr gut
beobachtet werden kann.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt in der 0°-Stellung und in der 180°-Stel
lung horizontal, aber in der 90°-Stellung vertikal
angeordnet ist. Durch das Getriebe kann das Verdrehen des
Wischblatts exakt gesteuert werden. Vorteilhaft kann das
Wischblatt sowohl in der 0°-Stellung als auch in der 180°-Stel
lung in seiner Bewegung gestoppt werden. Das heißt,
beide Stellungen können, je nach Bedarf, als Ruhestellung
verwendet werden.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Getriebe eine Zahnstange umfaßt, die
an das Wischblatt angelenkt ist. Die Zahnstange dient dazu,
die Schwenkbewegung des Wischarms im Betrieb der Wischanlage
in eine bestimmte Verdrehung des Wischblatts auf der Scheibe
zu übertragen. Die Zahnstange führt im Betrieb der
Wischanlage eine translatorische Bewegung in der
Ausbreitungsrichtung des Wischarms aus. Diese
translatorische Bewegung der Zahnstange sorgt dafür, daß das
Wischblatt verdreht wird. Das Ausmaß der Verdrehung des
Wischblatts hängt dabei von dem Ausmaß der translatorischen
Bewegung der Zahnstange und von dem Abstand der Anlenkstelle
der Zahnstange an dem Wischblatt zu der Anlenkstelle des
Wischblatts an dem Wischarm ab. Das hat den Vorteil, daß das
Ausmaß der Verdrehung des Wischblatts exakt eingestellt
werden kann.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Zahnstange und dem
Wischblatt eine Gelenkstange angelenkt ist. Die Gelenkstange
kann durchaus mit dem Steuerarm des vorab beschriebenen
Parallelogrammgestänges verglichen werden. Allerdings hat
die Gelenkstange den Vorteil, daß sie relativ zu einer durch
die Scheibe blickenden Person hinter oder vor dem Wischarm
angeordnet werden kann. Dadurch wird die Sicht durch die
Scheibe verbessert.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zu der Wischerwelle
ein Zahnring feststehend angebracht ist, der mit der
Zahnstange gekoppelt ist. Bei einer Ausführungsart der
Erfindung kämmt die Zahnstange mit dem feststehenden
Zahnring. Wenn der Wischarm hin- und hergeschwenkt wird, hat
das zur Folge, daß die Zahnstange translatorisch verschoben
wird. Dabei ist die Zahnstange an oder in dem Wischarm
verschiebbar geführt. Ein Lagerung oder Anlenkung der
Zahnstange am Fahrzeug ist nicht nötig.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange und der Zahnring
durch zwei Zahnräder miteinander gekoppelt sind. Diese
Anordnung hat den Vorteil, daß das Übersetzungsverhältnis
variabler gestaltet werden kann. Die Abmessungen des
Zahnrings sind auf einen Mindestdurchmesser festgelegt, da
der Zahnring konzentrisch zu der Wischerwelle angeordnet ist
und diese natürlich nicht berühren darf. Durch das
Übersetzungsverhältnis kann das Maß der Verdrehung des
Wischblatts eingestellt werden. Bei den Zahnrädern, die
nicht auf ihrem gesamten Umfang mit anderen Zahnrädern in
Eingriff kommen, ist es vorzuziehen, nur auf dem
entsprechenden Kreisbogen eine Verzahnung auszubilden.
Dadurch werden die Herstellkosten reduziert.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Zahnräder durch eine
Achse drehfest miteinander verbunden sind, die an dem
Wischarm gelagert ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß
die beiden Zahnräder in nur einer Halterung an dem Wischarm
gelagert werden können. Dadurch wird der Aufbau der
Wischanlage vereinfacht.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein 180°-Wischfeld überstreicht, wobei
die Wischerwelle außerhalb des Wischfelds gelagert ist. Die
erfindungsgemäße Ausbildung des Getriebes eignet sich
besonders gut zur Erzeugung eines 180°-Wischfelds. Ein 180°-Wisch
feld könnte auch durch ein radial ausgerichtetes
Wischblatt erzeugt werden, das an einem Wischarm befestigt
ist, der innerhalb des Wischfelds gelagert ist. Das würde
jedoch bedeuten, daß die Lagerung des Wischarms an der
Scheibe angebracht werden muß, was aufwendig und teuer ist.
Zudem ist ein auf diese Weise erzeugtes 180°-Wischfeld in
seinen Abmessungen beschränkt. Es kann lediglich ein
halbkreisförmiges 180°-Wischfeld erzeugt werden.
Bei der besonderen Ausführungsart der Erfindung ist die
Wischerwelle außerhalb des Wischfelds gelagert. Dadurch kann
ein breiteres 180°-Wischfeld erzeugt werden, dessen Höhe
jedoch etwa dem vorab beschriebenen 180°-Wischfeld
entspricht. Demzufolge eignet sich diese Ausführungsart
besonders für breite Scheiben. In diesem Zusammenhang sind
insbesondere die Heckscheiben von Kraftfahrzeugen zu nennen.
Bei den Heckscheiben von Kraftfahrzeugen kommt es darauf an,
daß die gesamte Breite durch das Wischfeld erfaßt wird,
damit der nachfolgende Verkehr bzw. der Überholverkehr gut
beobachtet werden kann.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt in der 0°-Stellung und in der 180°-Stel
lung horizontal, aber in der 90°-Stellung vertikal
angeordnet ist. Durch das Getriebe kann das Verdrehen des
Wischblatts exakt gesteuert werden. Vorteilhaft kann das
Wischblatt sowohl in der 0°-Stellung als auch in der 180°-Stel
lung in seiner Bewegung gestoppt werden. Das heißt,
beide Stellungen können, je nach Bedarf, als Ruhestellung
verwendet werden.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Getriebe ein Zahnelement umfaßt, das
an dem Wischarm drehbar gelagert und mit dem Wischblatt
gekoppelt ist. Das Zahnelement dient dazu, die
Schwenkbewegung des Wischarms im Betrieb der Wischanlage in
eine bestimmte Verdrehung des Wischblatts auf der Scheibe zu
übertragen. Das Ausmaß der Verdrehung des Wischblatts kann
dabei exakt eingestellt werden.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Zahnelement durch eine Gelenkstange
mit dem Wischblatt gekoppelt ist. Die Gelenkstange kann
durchaus mit dem Steuerarm des vorab beschriebenen
Parallelogrammgestänges verglichen werden. Allerdings hat
die Gelenkstange den Vorteil, daß sie relativ zu einer durch
die Scheibe blickenden Person hinter oder vor dem Wischarm
angeordnet werden kann. Dadurch wird die Sicht durch die
Scheibe verbessert.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zu der Wischerwelle
ein Zahnring feststehend angebracht ist, der mit dem
Zahnelement in Eingriff steht. Durch das Zusammenwirken von
dem feststehenden Zahnring mit dem Zahnelement wird
erreicht, daß das Wischblatt beim Hin- und Herschwenken des
Wischarms automatisch verdreht wird. Dabei benötigt der
Zahnring nur wenig Platz, da er um die Wischerwelle herum
angebracht ist. Die Einstellung der Verdrehung des
Wischblatts kann durch das Übersetzungsverhältnis zwischen
dem Zahnring und dem Zahnelement exakt eingestellt werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnelement ein Zahnbogen
ist, der sich in Eingriff mit dem Zahnring befindet und der
einen Hebelarm umfaßt, an den die Gelenkstange angelenkt
ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, das Getriebe wenig
Platz in dem Wischarm benötigt. Prinzipiell kann auch ein
komplettes Zahnrad verwendet werden. Der Abstand zwischen
der Drehachse des Zahnbogens und der Anlenkstelle der
Gelenkstange an dem Zahnbogen ist ebenfalls ein Maß für die
Verdrehung des Wischblatts.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein 180°-Wischfeld überstreicht, wobei
die Wischerwelle außerhalb des Wischfelds gelagert ist. Die
erfindungsgemäße Ausbildung des Getriebes eignet sich
besonders gut zur Erzeugung eines 180°-Wischfelds. Ein 180°-Wisch
feld könnte auch durch ein radial ausgerichtetes
Wischblatt erzeugt werden, das an einem Wischarm befestigt
ist, der innerhalb des Wischfelds gelagert ist. Das würde
jedoch bedeuten, daß die Lagerung des Wischarms an der
Scheibe angebracht werden muß, was aufwendig und teuer ist.
Zudem ist ein auf diese Weise erzeugtes 180°-Wischfeld in
seinen Abmessungen beschränkt. Es kann lediglich ein
halbkreisförmiges 180°-Wischfeld erzeugt werden.
Bei der besonderen Ausführungsart der Erfindung ist die
Wischerwelle außerhalb des Wischfelds gelagert. Dadurch kann
ein breiteres 180°-Wischfeld erzeugt werden, dessen Höhe
jedoch etwa dem vorab beschriebenen 180°-Wischfeld
entspricht. Demzufolge eignet sich diese Ausführungsart
besonders für breite Scheiben. In diesem Zusammenhang sind
insbesondere die Heckscheiben von Kraftfahrzeugen zu nennen.
Bei den Heckscheiben von Kraftfahrzeugen kommt es darauf an,
daß die gesamte Breite durch das Wischfeld erfaßt wird,
damit der nachfolgende Verkehr bzw. der Überholverkehr gut
beobachtet werden kann.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt in der 0°-Stellung und in der 180°-Stel
lung horizontal, aber in der 90°-Stellung vertikal
angeordnet ist. Durch das Getriebe kann das Verdrehen des
Wischblatts exakt gesteuert werden. Vorteilhaft kann das
Wischblatt sowohl in der 0°-Stellung als auch in der 180°-Stel
lung in seiner Bewegung gestoppt werden. Das heißt,
beide Stellungen können, je nach Bedarf, als Ruhestellung
verwendet werden.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Wischblatt durch eine Achse an den
Wischarm angelenkt ist. Die Achse kann dabei entweder in der
Mitte oder am Ende des Wischblatts angeordnet sein. Wenn die
Achse in der Mitte des Wischblatts angeordnet ist, hat das
den Vorteil, daß sich die infolge von Reibungskräften auf
das Wischblatt wirkenden Momente gegenseitig aufheben.
Allerdings bewegt sich in diesem Fall der Wischarm innerhalb
des von dem Wischblatt erzeugten Wischfeldes und
beeinträchtigt die Sicht. Daher ist es in diesem Fall von
besonderer Bedeutung, daß der Wischarm mit dem integrierten
Getriebe möglichst schmal ausgebildet ist.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt an einem
Wischblatthalter befestigt ist, der durch eine Achse an den
Wischarm angelenkt ist. Das hat den Vorteil, daß ein
Auswechseln des Wischblatts durchgeführt werden kann, ohne
daß man mit Teilen des Getriebes in Berührung kommt. Das
Wischblatt kann durch ein bekanntes Stecksystem drehfest mit
dem Wischblatthalter verbunden sein.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung ein an
einem Gestell bzw. einer Karosserie feststehendes
Zahnelement und mindestens ein drehbar an dem Wischarm
gelagertes Zahnelement umfaßt, das sich mit dem
feststehenden Zahnelement in Eingriff befindet und mit dem
Wischblatt gekoppelt ist. Die beiden Zahnelemente dienen
dazu, die Schwenkbewegung des Wischarms im Betrieb der
Wischanlage in eine bestimmte Verdrehung des Wischblatts auf
der Scheibe zu übertragen. Das Ausmaß der Verdrehung des
Wischblatts kann dabei exakt eingestellt werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Zahnelement ein
Zahnring ist, der konzentrisch zu der Wischerwelle
angebracht ist. Die Anordnung des feststehenden Zahnelements
konzentrisch zu der Wischerwelle ist platzsparend. Der
Zahnring gewährleistet auf einfache Art und Weise, daß das
an dem Wischarm drehbar gelagerte Zahnelement beim Hin- und
Herschwenken des Wischarms verdreht wird. Das Ausmaß der
Verdrehung wird durch das Übersetzungsverhältnis zwischen
dem Zahnring und dem drehbar gelagerten Zahnelement
bestimmt. Dabei kann das drehbar gelagerte Zahnelement
beispielsweise ein Zahnrad oder ein Zahnbogen sein. Der
Zahnbogen ist wegen des geringeren Platzbedarfs vorzuziehen.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das an dem Wischarm drehbar
gelagerte Zahnelement durch eine Stange mit dem Wischblatt
gekoppelt ist. Die an dem Zahnelement angebrachte Stange
kann durchaus mit dem Steuerarm des vorab beschriebenen
Parallelogrammgestänges verglichen werden. Allerdings hat
die Stange den Vorteil, daß sie in den Wischarm integriert
werden kann. Ein herkömmliches Parallelogrammgestänge
verdeckt eine viel größere Fläche als der Wischarm mit der
integrierten Stange.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Wischarm angewinkelt ist,
wobei im Bereich des Scheitelpunkts ein Gelenkkörper
angelenkt ist, der durch jeweils eine Stange mit dem an dem
Wischarm drehbar gelagerte Zahnelement und mit dem
Wischblatt gekoppelt ist. Das erfindungsgemäße Getriebe kann
vorteilhaft in Wischarme unterschiedlichster Form eingebaut
werden. Durch den Gelenkkörper wird die Bewegung des drehbar
gelagerten Zahnelements in einfacher Art und Weise auf das
Wischblatt übertragen. Der Gelenkkörper kann beispielsweise
durch einen an dem Wischarm befestigten Zapfen drehbar
gelagert sein. Die Stangen sind vorteilhaft in den Wischarm
integriert.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein Wischfeld erzeugt, das die Form eines
Vierecks mit zwei geraden und zwei kreisbogenförmigen
Gegenseiten hat. Das ist besonders vorteilhaft im Hinblick
auf die vielen verschiedenen Formen von Scheinwerfern, die
heutzutage in Kraftfahrzeuge eingebaut werden. Durch die
Wahl eines entsprechenden Übersetzungsverhältnisses und/oder
die Wahl der Abstände zwischen den Anlenkstellen können
beliebige Formen des Wischfelds realisiert werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß die Gegenseiten des Vierecks jeweils parallel zueinander
angeordnet sind. Dadurch ist gewährleistet, daß die Scheibe
eines rechteckförmigen Scheinwerfers nahezu vollständig mit
dem Wischarm überstrichen wird.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß die kreisbogenförmigen Gegenseiten des Vierecks parallel
zueinander und die geraden Gegenseiten des Vierecks
divergierend oder konvergierend angeordnet sind. Dadurch ist
gewährleistet, daß auch Scheiben von Scheinwerfern gereinigt
werden, welche die Form von Schlitzen haben, die nach innen
oder nach außen spitz zulaufen.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des Wischarms ein
Wischblatthalter angelenkt ist, der relativ zu dem Wischarm
und dabei parallel zu der Scheibe verdreht werden kann und
in dem das Wischblatt verschiebbar geführt ist, wobei in den
Wischarm ein Getriebe integriert ist, welches das Verdrehen
des Wischblatthalters und das Verschieben des Wischblatts
steuert. Durch das Getriebe wird einerseits das Verdrehen
des Wischblatts in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des
Wischarms gesteuert. Dadurch können der Steuerarm und die
Querstrebe entfallen, die bei der vorab geschilderten Lösung
für das Parallelogrammgestänge benötigt werden.
Infolgedessen kann auch die zusätzliche Anlenkstelle für den
Steuerarm entfallen. Andererseits wird durch das Getriebe
das Verschieben des Wischblatts in dem Wischblatthalter
gesteuert. Durch diese translatorische Verschiebung des
Wischblatts wird die beim Hin- und Herschwenken des
Wischarms erzeugte Komponente der Bewegung des Wischblatts
in seiner Längsrichtung kompensiert. Das hat den Vorteil,
daß ein rechteckiges Wischfeld erzeugt werden kann. Dadurch
ist gewährleistet, daß die Scheibe eines rechteckigen
Scheinwerfers vollständig von dem Wischblatt überstrichen
wird.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung ein an einem
Gestell bzw. einer Karosserie feststehendes Zahnelement und
mehrere an dem Wischarm drehbar gelagerte Zahnräder umfaßt,
die mit dem feststehenden Zahnelement zusammenwirken und mit
dem Wischblatt und dem Wischblatthalter gekoppelt sind.
Durch diese Anordnung wird die Schwenkbewegung des Wischarms
im Betrieb der Wischanlage in eine bestimmte Verdrehung der
Zahnräder umgewandelt. Durch die Kopplung der Zahnräder mit
dem Wischblatthalter und dem Wischblatt wird die Verdrehung
und die Verschiebung des Wischblatts auf der Scheibe
erreicht. Das Ausmaß der Bewegungen des Wischblatts kann
dabei exakt eingestellt werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Zahnelement ein
Zahnring ist, der konzentrisch zu der Wischerwelle
angebracht ist. Die Anordnung des feststehenden Zahnelements
konzentrisch zu der Wischerwelle ist platzsparend. Der
Zahnring gewährleistet auf einfache Art und Weise, daß die
an dem Wischarm drehbar gelagerten Zahnräder beim Hin- und
Herschwenken des Wischarms verdreht werden. Das Ausmaß der
Verdrehung wird durch die Übersetzungsverhältnisse zwischen
dem Zahnring und den drehbar gelagerten Zahnrädern bestimmt.
Dabei können der Zahnring und die Zahnräder jeweils auf
ihrem gesamten Umfang oder nur auf einem Teil ihres Umfangs
mit einer Verzahnung ausgestattet sein. Wenn nur ein Teil
des Umfangs mit einem anderen Zahnrad kämmt, ist es aus
Platz- und Kostengründen vorzuziehen, daß nur dieser Teil
des Umfangs mit einer Verzahnung ausgestattet ist.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt und der
Wischblatthalter jeweils durch eine Stange mit einem Zahnrad
gekoppelt sind. Die Stangen können durchaus mit dem
Steuerarm des vorab beschriebenen Parallelogrammgestänges
verglichen werden. Allerdings haben die im Rahmen der
vorliegenden Erfindung verwendeten Stangen den Vorteil, daß
sie in den Wischarm integriert werden können und nicht an
das Fahrzeug angelenkt sind. Das erfindungsgemäße Getriebe
kann somit vorteilhaft in Wischarme unterschiedlichster Form
eingebaut werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt an einem Träger
befestigt ist, der verschiebbar in dem Wischblatthalter
geführt ist. Das hat den Vorteil, daß ein Auswechseln des
Wischblatts durchgeführt werden kann, ohne daß man mit
Teilen des Getriebes in Berührung kommt. Das Wischblatt kann
durch ein bekanntes Stecksystem drehfest mit dem Träger
verbunden sein.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein Wischfeld erzeugt, das die Form eines
Rechtecks hat. Dadurch ist gewährleistet, daß die Scheibe
eines rechteckförmigen Scheinwerfers vollständig gereinigt
werden kann. Der Wirkungsgrad der Wischanlage wird dadurch
vorteilhaft erhöht. Durch die Wahl eines entsprechenden
Übersetzungsverhältnisses und/oder die Wahl der Abstände
zwischen den Anlenkstellen können allerdings auch andere
Formen von Wischfeldern realisiert werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein Wischfeld erzeugt, das die Form eines
Trapezes hat. Dadurch ist gewährleistet, daß auch Scheiben
von Scheinwerfern gereinigt werden können, welche die Form
von Schlitzen haben, die nach innen oder nach außen spitz
zulaufen.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß daß an dem freien Ende des Wischarms ein
Wischblatthalter angelenkt ist, durch den das Wischblatt
verschiebbar gelagert ist und der durch ein in den Wischarm
integriertes Getriebe relativ zu dem Wischarm auf der
Scheibe verdreht werden kann. Durch das Getriebe wird das
Verdrehen des Wischblatts in Abhängigkeit von der
Schwenkbewegung des Wischarms gesteuert. Dadurch können der
Steuerarm und die Querstrebe entfallen, die bei der vorab
geschilderten Lösung für das Parallelogrammgestänge benötigt
werden. Infolgedessen kann auch die zusätzliche Anlenkstelle
für den Steuerarm entfallen. Die Lagerung des Wischblatts
durch den Wischblatthalter ermöglicht eine translatorische
Verschiebung des Wischblatts relativ zu dem
Wischblatthalter. Durch die translatorische Verschiebung des
Wischblatts kann die beim Hin- und Herschwenken des
Wischarms erzeugte Komponente der Bewegung des Wischblatts
in seiner Längsrichtung kompensiert werden. Das hat den
Vorteil, daß ein rechteckiges Wischfeld erzeugt werden kann.
Dadurch ist gewährleistet, daß die Scheibe eines
rechteckigen Scheinwerfers vollständig von dem Wischblatt
überstrichen wird.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das Getriebe ein erstes Zahnelement, das
relativ zu dem Wischarm feststeht, und ein zweites
Zahnelement umfaßt, das drehbar an dem Wischarm gelagert und
drehfest mit dem Wischblatthalter verbunden ist, wobei die
beiden Zahnelemente durch einen Zahnriemen miteinander
gekoppelt sind. Durch diese Anordnung wird die
Schwenkbewegung des Wischarms im Betrieb der Wischanlage in
eine bestimmte Verdrehung des zweiten Zahnelements
umgewandelt. Durch die drehfeste Verbindung des zweiten
Zahnelements mit dem Wischblatthalter wird die Verdrehung
des Wischblatts auf der Scheibe erreicht. Das Ausmaß der
Verdrehung des Wischblatts kann dabei exakt eingestellt
werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Zahnelement ein
Zahnring ist, der konzentrisch zu der Wischerwelle
angebracht ist. Die Anordnung des feststehenden Zahnelements
konzentrisch zu der Wischerwelle ist platzsparend. Der
Zahnring gewährleistet auf einfache Art und Weise, daß das
an dem Wischarm drehbar gelagerte zweite Zahnelement beim
Hin- und Herschwenken des Wischarms verdreht wird. Der
Zahnring muß zu diesem Zweck mindestens eine zahnförmige
Aussparung aufweisen, in die ein Zahn des Zahnriemens
eingreifen kann.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das drehbar an dem Wischarm
gelagerte Zahnelement ein Zahnrad ist. Das Ausmaß der
Verdrehung des Wischblatts wird durch das
Übersetzungsverhältnis zwischen dem Zahnring und dem drehbar
gelagerten Zahnrad bestimmt. Dabei reicht es aus, daß
mindestens eine zahnförmige Aussparung an dem Zahnrad
ausgespart ist, die zur Aufnahme eines Zahns des Zahnriemens
dient.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt quer zu seiner
Längsachse durch eine Führungseinrichtung geführt ist. Die
Führungseinrichtung gewährleistet, daß das Wischblatt nicht
in Richtung seiner Längsachse verschoben wird, wenn der
Wischarm hin- und herschwenkt.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung eine
Schiene mit einem Schlitten umfaßt, der mit dem Wischblatt
verbunden ist. Der Schlitten kann dabei mit so viel Spiel
ausgelegt sein, daß ein Verkippen des Wischblatts möglich
ist, um z. B. ein trapezförmiges Wischfeld zu erzeugen. Der
Schlitten stellt eine einfache und kostengünstige Lösung
dar, um eine Verschiebung des Wischblatts in Richtung seiner
Längsachse zu verhindern.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt an einem Träger
befestigt ist, der verschiebbar in dem Wischblatthalter
geführt ist.
Das hat den Vorteil, daß ein Auswechseln des Wischblatts
durchgeführt werden kann, ohne daß man mit Teilen des
Getriebes in Berührung kommt. Das Wischblatt kann durch ein
bekanntes Stecksystem drehfest mit dem Träger verbunden
sein.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein Wischfeld erzeugt, das die Form eines
Rechtecks hat. Dadurch ist gewährleistet, daß die Scheibe
eines rechteckförmigen Scheinwerfers vollständig gereinigt
werden kann. Der Wirkungsgrad der Wischanlage wird dadurch
vorteilhaft erhöht. Durch die Wahl eines entsprechenden
Übersetzungsverhältnisses können allerdings auch andere
Formen des Wischfelds realisiert werden.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist,
daß das Wischblatt ein Wischfeld erzeugt, das die Form eines
Trapezes hat. Dadurch ist gewährleistet, daß auch Scheiben
von Scheinwerfern gereinigt werden, welche die Form von
Schlitzen haben, die nach innen oder nach außen spitz
zulaufen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden
Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei
können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung
erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in
beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. Ein Weg
zum Ausführen der beanspruchten Erfindung ist nachfolgend
anhand der Zeichnungen im Einzelnen erläutert.
Fig. 1 zeigt ein 180°-Wischfeld, bei dem die Wischerwelle
außerhalb des Wischfelds gelagert ist;
Fig. 2 zeigt ein 180°-Wischfeld, bei dem die Wischerwelle
innerhalb des Wischfelds gelagert ist;
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Wischanlage in der 0°-Stellung;
Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Wischanlage in der
180°-Stellung;
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht des Antriebs der
erfindungsgemäßen Wischanlage in der 0°-Stellung,
wobei der Schnitt entlang der Linie A-B in Fig. 7
verläuft;
Fig. 6 zeigt eine der Fig. 5 ähnliche Schnittansicht des
Antriebs der erfindungsgemäßen Wischanlage in der
180°-Stellung;
Fig. 7 zeigt die Ansicht eines Schnitts durch die
Wischerwelle entlang der Linie C-D in Fig. 8;
Fig. 8 zeigt, wie der in Fig. 7 dargestellte Schnitt
verläuft;
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage in der 0°-Stellung;
Fig. 10 zeigt die Ansicht eines Schnitts entlang der Linie
A-B in Fig. 9;
Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage in der 0°-Stellung;
Fig. 12 zeigt die Ansicht eines Schnitts entlang der Linie
C-D in Fig. 11;
Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage in der 0°-Stellung;
Fig. 14 zeigt die Ansicht eines Schnitts entlang der Linie
A-B in Fig. 13;
Fig. 15 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage;
Fig. 16 zeigt eine Form eines Wischfelds, das mit der
Wischanlage aus Fig. 15 erzeugt werden kann;
Fig. 17 zeigt eine weitere Form eines Wischfelds, das mit
der Wischanlage aus Fig. 15 erzeugt werden kann;
Fig. 18 zeigt eine weitere Form eines Wischfelds, das mit
der Wischanlage aus Fig. 15 erzeugt werden kann;
Fig. 19 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage;
Fig. 20 zeigt eine Form eines Wischfelds, das mit der
Wischanlage aus Fig. 19 erzeugt werden kann;
Fig. 21 zeigt eine weitere Form eines Wischfelds, das mit
der Wischanlage aus Fig. 19 erzeugt werden kann;
Fig. 22 zeigt eine weitere Form eines Wischfelds, das mit
der Wischanlage aus Fig. 19 erzeugt werden kann;
Fig. 23 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage;
Fig. 24 zeigt die Ansicht eines Schnitts durch die in
Fig. 23 gezeigte Wischanlage entlang der Linie
A-B in Fig. 23;
Fig. 25 zeigt eine Form eines Wischfelds, das mit der
Wischanlage aus Fig. 23 erzeugt werden kann;
Fig. 26 zeigt eine weitere Form eines Wischfelds, das mit
der Wischanlage aus Fig. 23 erzeugt werden kann;
Fig. 27 zeigt noch eine weitere Form eines Wischfelds, das
mit der Wischanlage aus Fig. 23 erzeugt werden
kann;
Fig. 28 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage;
Fig. 29 zeigt die Ansicht eines Schnitts durch die in
Fig. 28 gezeigte Wischanlage entlang der Linie
A-B in Fig. 28;
Fig. 30 zeigt eine Form eines Wischfelds, das mit der
Wischanlage aus Fig. 28 erzeugt werden kann;
Fig. 31 zeigt eine weitere Form eines Wischfelds, das mit
der Wischanlage aus Fig. 28 erzeugt werden kann;
Fig. 32 zeigt noch eine weitere Form eines Wischfelds, das
mit der Wischanlage aus Fig. 28 erzeugt werden
kann.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei unterschiedliche
Wischanlagen dargestellt, die jeweils auf einer Scheibe 2
ein 180°-Wischfeld 1 erzeugen. Die Scheibe 2 ist
insbesondere die Heckscheibe eines Fahrzeugs 3. Das
Wischfeld 1 wird jeweils durch ein Wischblatt 4 erzeugt, das
an einem Wischarm 5 befestigt ist und zwischen zwei
Umkehrlagen pendelnd auf der Scheibe 2 bewegt wird.
Das in Fig. 2 gezeigte Wischfeld 1 hat die Form eines
halben Kreisringes. Im Mittelpunkt dieses
Kreisringsegmentes, also innerhalb des Wischfelds 1, ist der
Wischarm 5 auf einer Wischerwelle 6 befestigt. Das
Wischblatt 4 der in Fig. 2 gezeigten Wischanlage ist immer
radial, d. h. in der gleichen Richtung wie der Wischarm 5,
ausgerichtet. Auch wenn der Wischarm 4 hin- und
hergeschwenkt wird, um über die Scheibe 2 zu wischen,
verändert sich die Ausrichtung des Wischblatts 4 nicht. Die
180°-Stellung des Wischblatts 4 ist mit dem Bezugszeichen 7
bezeichnet und gestrichelt dargestellt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Wischanlage ist die
Wischerwelle 6 außerhalb des Wischfelds 1 an dem Fahrzeug 3
angebracht. Das Wischblatt 4 der in Fig. 1 gezeigten
Wischanlage wird beim Pendeln des Wischarmes 5 zusätzlich
parallel zu der Scheibe 2 und dabei relativ zu dem Wischarm
5 verdreht. Wie man in Fig. 1 sieht, ist das Wischblatt 4
in der 0°-Stellung in einem Winkel α zu dem Wischarm 5
angeordnet. Der Winkel ändert sich kontinuierlich, wenn
der Wischarm 5 hin- und herbewegt wird, um das Wischfeld 1
zu erzeugen. Beim Hin- und Herschwenken des Wischarms 5 soll
der Winkel α so verändert werden, daß das Wischblatt 4 ein
180°-Wischfeld erzeugt, dessen Bogenform in Richtung der
Breite der Scheibe 2 gestreckt ist und somit von der in
Fig. 1 gezeigten. Kreisbogenform abweicht. Dabei hat das von
dem Wischblatt 4 in Fig. 1 erzeugte Wischfeld 1 eine
wesentlich größere Fläche und eine für einen günstigen
Sichtbereich besser geeignete Form. Durch das Bezugszeichen
7 ist in Fig. 1 die 180°-Stellung des Wischarms 5 und des
Wischblatts 4 gestrichelt dargestellt. Die Verstellung des
Winkels α wird durch ein Getriebe vorgenommen, das in den
Fig. 3 bis 14 dargestellt ist.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Wischanlage mit einem Wischblatt 110 in der 0°-Stellung
gezeigt. Dabei bedeutet "0°-Stellung", daß in dieser
Stellung der Winkel zwischen dem Wischblatt 110 und einer
unteren Kante 111 eines Fensters 0° beträgt. Die
entsprechende 180°-Stellung ist in Fig. 4 gezeigt.
Ansonsten unterscheiden sich die Fig. 3 und 4 nicht. Aus
diesem Grund werdend bei der Beschreibung dieser Figuren auch
die gleichen Bezugszeichen verwendet. Durch einen
strichpunktierten Pfeil 112 ist die Bewegungsrichtung des
Wischblatts 110 angedeutet. Eine strichpunktierte Linie 113
deutet die Mitte eines Wischfelds 114 an, das von dem
Wischblatt 110 überstrichen wird.
Das Wischblatt 110 ist drehbar an einem Wischarm 115
angebracht, der drehfest auf einer antreibbaren Wischerwelle
116 befestigt ist. Der Wischarm 115 ist durch die
Wischerwelle 16 schwenkbar außerhalb des Wischfelds 114
gelagert. Beim Hin- und Herschwenken des Wischarms 115 wird
ein erstes Kegelrad 120 in Drehung versetzt, wie in der
nachfolgenden Beschreibung der Fig. 5 bis 7 näher
erläutert wird. Das Kegelrad 120 befindet sich in Eingriff
mit einem zweiten Kegelrad 121. Das Kegelrad 121 ist an
einem Ende einer Steuerwelle 122 befestigt. Die Steuerwelle
122 ist in dem Wischarm 115 in zwei Lagern 124, 125 drehbar
gelagert. An dem anderen Ende der Steuerwelle 122 ist eine
Schnecke 126 befestigt. Die Schnecke 126 wiederum kämmt mit
einem Schneckenrad 127. Das Schneckenrad 127 ist drehfest
mit dem Wischblatt 110 verbunden, das durch eine Achse 130
drehbar am Wischarm 115 gelagert ist. Die Schwenkbewegung
des Wischarms 115 wird somit über die Kegelräder 120 und
121, die Steuerwelle 122, die Schnecke 126 und das
Schneckenrad 127 in eine entsprechende Drehbewegung des
Wischblatts 110 umgesetzt. Das Ausmaß der Drehbewegung wird
dabei durch die jeweiligen Übersetzungsverhältnisse
bestimmt.
In den Fig. 5 und 6 ist dargestellt, wie die
Schwenkbewegung des Wischarms 115 in Richtung des Pfeils 112
in eine Drehbewegung umgesetzt wird. Ein innenverzahntes
Hohlrad 150 ist feststehend an der Karosserie 172 (siehe
Fig. 7) des Fahrzeugs angebracht. Dabei ist das Hohlrad 150
konzentrisch zu der Wischerwelle 116 angeordnet, die sich
relativ zu dem Hohlrad 150 dreht, um den Wischarm 115 hin- und
herzubewegen. Ein Planetenrad 151 befindet sich in
Eingriff mit dem innenverzahnten Hohlrad 150. Das
Planetenrad 151 ist, wie später erläutert wird, an dem
Wischarm 115 drehbar gelagert. Wenn der Wischarm 115 aus der
in Fig. 5 dargestellten 0°-Stellung in die in Fig. 6
gezeigte 180°-Stellung bewegt wird, wie es durch den Pfeil
12 angedeutet ist, erfährt das Planetenrad 151 eine Drehung
in Richtung des Pfeils 152, also im Uhrzeigersinn.
In Fig. 7 ist zu sehen, daß das Planetenrad 151 durch eine
Achse 170 mit dem ersten Kegelrad 120 (siehe auch Fig. 3
und 4) verbunden ist. Die beiden Räder 151 und 120 sind
zusammen in einer Halterung 174 gelagert, die zu dem
Wischarm 15 gehört. Wenn sich der Wischarm 115 um die
Wischerwelle 116 dreht, kämmt das Planetenrad 151 mit dem
feststehenden Hohlrad 150 und wird folglich in Drehung
versetzt. Das zugehörige Drehmoment wird durch die Achse 174
auf das erste Kegelrad 120 übertragen.
Der Wischarm 115 kann offen oder geschlossen ausgeführt
sein. Die geschlossene Form ist vorzuziehen, weil das
Getriebe dann abgeschirmt ist.
In Fig. 9 ist eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage in der 0°-Stellung gezeigt.
Dabei bedeutet "0°-Stellung", daß in dieser Stellung der
Winkel zwischen dem Wischblatt 210 und einer unteren Kante
11 eines Fensters 0° beträgt. Eine strichpunktierte Linie
213 deutet die Mitte des Wischfelds an, das von dem
Wischblatt 210 überstrichen wird.
Das Wischblatt 210 ist durch eine Achse 212 drehbar an einem
Wischarm 215 angebracht, der drehfest auf einer antreibbaren
Wischerwelle 216 befestigt ist. Der Wischarm 215 ist durch
die Wischerwelle 216 schwenkbar außerhalb des Wischfelds
gelagert. Um die Wischerwelle 216 herum ist ein
feststehender Zahnring 217 an der Karosserie eines Fahrzeugs
befestigt. Der Zahnring 217 ist konzentrisch zu der
Wischerwelle 16 so angeordnet, daß die Wischerwelle 216 frei
drehbar ist. Mit dem Zahnring 217 kämmt ein Zahnrad 218, das
in einem Abstand zu der Wischerwelle 216 drehbar gelagert
ist.
Das Zahnrad 218 ist durch eine Achse 219 drehfest mit einem
Zahnrad 220 verbunden. Der Durchmesser des Zahnrads 220 ist
deutlich kleiner als der Durchmesser des Zahnrads 218. Das
Zahnrad 220 befindet sich in Eingriff mit einer Zahnstange
224. Die Zahnstange 224 ist in zwei Führungen 222 und 223,
die an dem Wischarm 215 angebracht sind, so geführt, daß die
Zahnstange 224 tangential zu dem Zahnrad 220 hin- und
herbewegt werden kann. Das freie Ende der Zahnstange 224 ist
mit einem Ende einer Gelenkstange 225 gelenkig verbunden.
Die Gelenkstange 225 wird durch die Zahnstange 224 in
Richtung des Doppelpfeils 226 hin- und herbewegt. Mit ihrem
anderen Ende ist die Gelenkstange 225 an einer Gelenkstelle
214 an dem Wischblatt 210 angelenkt.
Die Hin- und Herbewegung der Zahnstange 224 und der
Gelenkstange 225 in Richtung des Doppelpfeils 226 bewirkt,
daß das Wischblatt 210 um die Achse 212 verdreht wird. Das
Ausmaß der Verdrehung wird dabei durch die jeweiligen
Übersetzungsverhältnisse und den Abstand zwischen der Achse
212 und der Gelenkstelle 214 bestimmt.
In der in Fig. 10 gezeigten Schnittansicht sieht man, daß
sich die Wischerwelle 216 durch ein Karosserieteil 221 eines
nicht dargestellten Fahrzeugs in eine Aufnahme 230 des
Wischarms 215 erstreckt. Über die Aufnahme 230 ist der
Wischarm 215 drehfest und axial gesichert auf dem Ende der
Wischerwelle 216 befestigt. An dem Karosserieteil 221 ist
der Zahnring 217 befestigt. Des weiteren ist in Fig. 10
gezeigt, daß die Achse 219, welche die Zahnräder 218 und 220
miteinander verbindet, in einer Halterung 228 an dem
Wischarm 215 gelagert ist.
Die in den Fig. 9 und 10 dargestellte Wischanlage
funktioniert wie folgt. Wenn der Wischarm 215 durch die sich
in Richtung des Doppelpfeils 231 hin- und herdrehende
Wischerwelle 216 hin- und hergeschwenkt wird, führt das
dazu, daß das Zahnrad 218 auf einem Kreisbogen um den
Zahnring 217 herum bewegt wird. Dabei wird das Zahnrad 218
infolge des Zusammenwirkens mit dem Zahnring 217 in eine
Drehbewegung versetzt. Die Drehbewegung des Zahnrads 218
wird über das Zahnrad 220 auf die Zahnstange 224 übertragen,
was zu einer translatorischen Verschiebung der Zahnstange
224 führt. Die translatorische Verschiebung der Zahnstange
224 bewirkt dann, wie vorab beschrieben, das Verdrehen des
Wischblatts 210 relativ zum Wischarm 215.
Die in den Fig. 11 und 12 dargestellte zweite
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wischanlage ist der
vorab beschriebenen Ausführungsform ähnlich. Der
Hauptunterschied zwischen den beiden Ausführungsformen
besteht darin, daß bei der Ausführungsform der Fig. 11
und 12 die Zahnstange 224 direkt mit dem Zahnring 217 kämmt.
D.h., die Zahnräder 218 und 220 (siehe Fig. 9 und 10)
entfallen. Um Wiederholungen zu vermeiden, wird deshalb auf
eine ausführliche Beschreibung der Fig. 11 und 12
verzichtet.
Zum besseren Verständnis wird nur kurz die Funktionsweise
der zweiten Ausführungsform beschrieben. Wenn der in Fig.
11 mit 215 bezeichnete Wischarm um die Wischerwelle 216
herum geschwenkt wird, hat das zur Folge, daß sich die
Zahnstange 224 relativ zu dem Wischarm 215 in Richtung des
Pfeils 250 bewegt. Das wiederum hat zur Folge, daß das
Wischblatt 210 gegen den Uhrzeigersinn verdreht wird. Die
zweite Ausführungsform kommt mit weniger Einzelteilen als
die erste Ausführungsform aus und verursacht daher geringere
Kosten bei der Herstellung. In der 180°-Stellung ist das
Wischblatt 210 relativ zu dem Wischarm 215 so verdreht, daß
es ebenfalls an der Fensterunterkante 11 anliegt (siehe auch
7 in Fig. 1) bzw. in geringem Abstand parallel zu dieser
verläuft.
In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der
Fig. 9 oder 11 sind die Zahnstange 224 und die
Gelenkstange 25 zumindest zum größten Teil in einer vom
Wischarm 215 verdeckten Anordnung am Wischarm vorgesehen.
Der Wischarm 215 kann offen oder geschlossen ausgeführt
sein. Die geschlossene Form ist vorzuziehen, weil das
Getriebe dann abgeschirmt ist.
In Fig. 13 ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Wischanlage in der 0°-Stellung gezeigt. Dabei bedeutet "0°-Stel
lung", daß in dieser Stellung der Winkel zwischen dem
Wischblatt 310 und einer unteren Kante 311 eines Fensters 0°
beträgt. Eine strichpunktierte Linie 313 deutet die Mitte
des Wischfelds an, das von dem Wischblatt 310 überstrichen
wird.
Das Wischblatt 310 ist durch eine Achse 312 drehbar an einem
Wischarm 315 angebracht, der drehfest auf einer antreibbaren
Wischerwelle 316 befestigt ist. Der Wischarm 315 ist durch
eine Wischerwelle 316 schwenkbar außerhalb des Wischfelds
gelagert. Um die Wischerwelle 316 herum ist ein
feststehender Zahnring 317 an der Karosserie eines Fahrzeugs
befestigt. Der Zahnring 317 ist konzentrisch zu der
Wischerwelle 316 so angeordnet, daß die Wischerwelle 316
frei drehbar ist. Mit dem Zahnring 317 kämmt ein Zahnbogen
318, der in einem Abstand zu der Wischerwelle 316 drehbar
gelagert ist.
Der Zahnbogen 318 umfaßt einen Hebelarm 319. Der Hebelarm
319 ist mit einem Ende einer Gelenkstange 325 gelenkig
verbunden. Die Gelenkstange 325 wird durch den Hebelarm 319
in Richtung des Doppelpfeils 326 hin- und herbewegt. Mit
ihrem anderen Ende ist die Gelenkstange 325 an einer
Gelenkstelle 314 an dem Wischblatt 310 angelenkt. Die
Gelenkstange 325 kann vorteilhaft in den Wischarm 315
integriert werden.
Die Hin- und Herbewegung der Gelenkstange 325 in Richtung
des Doppelpfeils 326 bewirkt, daß das Wischblatt 310 um die
Achse 312 verdreht wird. Das Ausmaß der Verdrehung wird
dabei sowohl durch das Übersetzungsverhältnis zwischen dem
Zahnring 317 und dem Zahnbogen 18 als auch den Abstand
zwischen der Achse 312 und der Gelenkstelle 314 bestimmt.
In der in Fig. 14 gezeigten Schnittansicht sieht man, daß
sich die Wischerwelle 316 durch ein Karosserieteil 321 eines
nicht dargestellten Fahrzeugs in eine Aufnahme 330 des
Wischarms 315 erstreckt. Über die Aufnahme 330 ist der
Wischarm 315 drehfest und axial gesichert auf dem Ende der
Wischerwelle 316 befestigt. An dem Karosserieteil 321 ist
der Zahnring 317 befestigt. Des weiteren ist in Fig. 14
gezeigt, wie der Zahnbogen 318 durch eine Achse 332 in einer
Halterung 333 an dem Wischarm 315 gelagert ist.
Die in den Fig. 13 und 14 dargestellte Wischanlage
funktioniert wie folgt. Wenn der Wischarm 315 durch die sich
in Richtung des Doppelpfeils 331 hin- und herdrehende
Wischerwelle 316 hin- und hergeschwenkt wird, führt das
dazu, daß der Zahnbogen 318 mit seiner Achse 332 auf einem
Kreisbogen um den Zahnring 317 herum bewegt wird. Dabei wird
der Zahnbogen 318 in eine Drehbewegung um die Achse 332
versetzt. Die Drehbewegung des Zahnbogens 318 wird über den
Hebelarm 319 auf die Gelenkstange 325 übertragen, was zu
einer translatorischen Verschiebung der Gelenkstange 325 in
Richtung des Doppelpfeils 326 führt. Die translatorische
Verschiebung der Gelenkstange 325 bewirkt dann, wie vorab
beschrieben, das Verdrehen des Wischblatts 310.
Der Wischarm 315 kann offen oder geschlossen ausgeführt
sein. Die geschlossene Form ist vorzuziehen, weil der
Zahnring 317 und der Zahnbogen 318 dann abgeschirmt sind.
In Fig. 15 ist eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage dargestellt. Ein Wischarm 401
ist drehfest an einer Wischerwelle 402 befestigt, die drehbar
an der Karosserie eines nicht dargestellten Fahrzeuges
gelagert ist. Wenn die Wischerwelle 402 pendelnd verdreht
wird, hat das zur Folge, daß der Wischarm 401 hin- und
hergeschwenkt wird. An dem freien Ende des Wischarms 401 ist
durch eine zumindest annähernd senkrecht zu der Scheibe
verlaufende Achse 403 ein Wischblatt 404 angelenkt. Wenn der
Wischarm 401 hin- und hergeschwenkt wird, wird das
Wischblatt 404 gemeinsam mit und dabei auch relativ zu dem
Wischarm 401 verschwenkt und überstreicht dabei ein
Wischfeld 405. Um das in Fig. 15 gezeigte Wischfeld 405 zu
erzeugen muß das Wischblatt 404 immer horizontal
ausgerichtet sein.
Das Verschwenken des Wischblattes 404 relativ zu dem
Wischarm 401 und dabei parallel zu der Scheibe, d. h. das
Verändern des Winkels zwischen dem Wischblatt 404 und dem
Wischarm 401, erfolgt durch ein in den Wischarm integriertes
Getriebe. Konzentrisch zu der Wischerwelle 402 ist ein
Zahnring 411 feststehend, z. B. an der Karosserie des
Fahrzeugs, angebracht. Mit dem Zahnring 411 kämmt ein
Zahnbogen 412, der durch eine Achse 413 drehbar an dem
Wischarm 401 angebracht ist. In einem bestimmten Abstand zu
der Achse 413 ist ein Ende einer Stange 414 an den Zahnbogen
412 angelenkt. Das andere Ende der Stange 414 ist an einen
Gelenkkörper 415 angelenkt, der durch eine Achse 416 an dem
Wischarm 401 drehbar angebracht ist. An den Gelenkkörper 415
ist ein Ende eine weitere Stange 417 angelenkt. Das andere
Ende der Stange 417 ist an einen Arm 418 angelenkt, der von
der Mitte des Wischblatts 404 ausgeht.
Die in Fig. 15 gezeigte Wischanlage funktioniert wie folgt.
Wenn der Wischarm 401 durch Verdrehen der Wischerwelle 402
hin- und hergeschwenkt wird, hat das zur Folge, daß sich der
Zahnbogen 412 auf einem Kreisbogen um die Wischerwelle 402
herum bewegt. Dabei wird der Zahnbogen 412 durch das
Zusammenwirken mit dem feststehenden Zahnring 411 verdreht.
Infolge der Verdrehung des Zahnbogens 412 wird die Stange
414 in Richtung des Doppelpfeils 421 bewegt. Die Bewegung
der Stange 414 wird durch den Gelenkkörper 415 auf die
Stange 417 übertragen. Die Bewegung der Stange 417 ist durch
den Doppelpfeil 422 angedeutet. Diese translatorische
Bewegung der Stange 417 hat zur Folge, daß das Wischblatt
404 horizontal ausgerichtet bleibt, wenn der Wischarm 401
hin- und herschwenkt.
Das Ausmaß des Verdrehens des Wischblatts 404 gegenüber dem
Wischarm 401 kann zum einen durch die Wahl des
Übersetzungsverhältnisses zwischen dem Zahnring 411 und dem
Zahnbogen 412 eingestellt werden. Zum anderen hängt das
Ausmaß des Verdrehens des Wischblatts 404 von den Abständen
zwischen der Achse 413 und der Anlenkstelle der Stange 414
an dem Zahnbogen 412, zwischen der Achse 416 und der
Anlenkstelle der Stange 414 an dem Gelenkkörper 415,
zwischen der Achse 416 und der Anlenkstelle der Stange 417
an dem Gelenkkörper 415 und zwischen der Achse 403 und der
Anlenkstelle der Stange 417 an dem Arm 418 des Wischblatts
404 ab.
Die Fig. 16 bis 18 zeigen beispielhaft drei verschiedene
Formen von Wischfeldern 405, die bei einer entsprechenden
Einstellung von dem Wischblatt 404 überstrichen werden, wenn
der Wischarm 401 durch die Wischerwelle 402 hin- und
hergeschwenkt wird. Das Wischfeld 405 hat, wie in Fig. 16
gezeigt ist, divergierende oder, wie in Fig. 17 gezeigt
ist, konvergierende Gegenseiten. Die Bezeichnungen
konvergierend und divergierend beziehen sich dabei auf eine
Mittellinie M des Wischfelds 405. Wie in Fig. 18 gezeigt
ist, kann auch eine Seite des Wischfelds 405 divergierend
und die gegenüberliegende Seite parallel zu der Mittellinie
M angeordnet sein. Es ist also mit der Wischanlage gemäß der
ersten Ausführungsform möglich, ein asymmetrisches Wischfeld
405 zu erzeugen.
In Fig. 19 ist eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage dargestellt. Für Teile, die
sowohl bei der in Fig. 15 gezeigten Wischanlage als auch
bei der in Fig. 19 gezeigten Wischanlage vorkommen, werden
der Einfachheit halber die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Ein Wischarm 401 ist durch eine Wischerwelle 402 drehbar an
einem nicht dargestellten Fahrzeug gelagert. Wenn die
Wischerwelle 402 verdreht wird, hat das zur Folge, daß der
Wischarm 401 hin- und hergeschwenkt wird. An dem freien Ende
des Wischarms 401 ist durch eine Achse 434 ein
Wischblatthalter 431 angelenkt. Der Wischblatthalter 431
kann relativ zu dem Wischarm 401 und dabei parallel zu der
Scheibe um die Achse 434 verdreht werden. An dem
Wischblatthalter 431 ist ein Wischblatt 404 an der Stelle
433 angelenkt; zusätzlich kann das Wischblatt 404 an der
Stelle 432 an beiden Außenseiten abgestützt sein. Wenn der
Wischarm 401 hin- und hergeschwenkt wird, überstreicht das
Wischblatt 404 ein Wischfeld 405. Um das in Fig. 15
gezeigte Wischfeld 405 zu erzeugen muß das Wischblatt 404
immer horizontal ausgerichtet sein.
Das Verschwenken des Wischblattes 404 relativ zu dem
Wischarm 401 und dabei parallel zu der Scheibe, d. h. das
Verändern des Winkels zwischen dem Wischblatt 404 und dem
Wischarm 401, erfolgt durch ein in den Wischarm integriertes
Getriebe. Konzentrisch zu der Wischerwelle 402 ist ein
Zahnring 411 feststehend, z. B. an der Karosserie des
Fahrzeugs, angebracht. Mit dem Zahnring 411 kämmt ein
Zahnbogen 412, der durch eine Achse 413 drehbar an dem
Wischarm 401 angebracht ist. In einem bestimmten Abstand zu
der Achse 413 ist ein Ende einer Stange 414 an den Zahnbogen
412 angelenkt. Das andere Ende der Stange 414 ist in einem
bestimmten Abstand zu der Achse 434 an den Wischblatthalter
431 angelenkt.
Die in Fig. 15 gezeigte Wischanlage funktioniert wie folgt.
Wenn der Wischarm 401 durch Verdrehen der Wischerwelle 402
hin- und hergeschwenkt wird, hat das zur Folge, daß sich der
Zahnbogen 412 auf einem Kreisbogen 412 um die Wischerwelle
402 herum bewegt. Dabei wird der Zahnbogen 412 durch das
Zusammenwirken mit dem feststehenden Zahnring 411 verdreht.
Infolge der Verdrehung des Zahnbogens 412 wird die Stange
414 in Richtung des Doppelpfeils 421 bewegt. Diese
translatorische Bewegung der Stange 414 hat zur Folge, daß
der Wischblatthalter 431 und das Wischblatt 404 horizontal
ausgerichtet bleiben, wenn der Wischarm 401 hin- und
herschwenkt.
Das Ausmaß des Verdrehens des Wischblatthalters 431
gegenüber dem Wischarm 401 kann zum einen durch die Wahl des
Übersetzungsverhältnisses zwischen dem Zahnring 11 und dem
Zahnbogen 412 eingestellt werden. Zum anderen hängt das
Ausmaß des Verdrehens des Wischblatthalters 431 von den
Abständen zwischen der Achse 413 und der Anlenkstelle der
Stange 414 an dem Zahnbogen und zwischen der Achse 434 und
der Anlenkstelle der Stange 414 an dem Wischblatthalter 431
ab.
Die Fig. 20 bis 22 zeigen beispielhaft drei verschiedene
Formen von Wischfeldern 405, die bei einer entsprechenden
Einstellung des Wischblatthalters 431 von dem Wischblatt 404
überstrichen werden, wenn der Wischarm 1 durch die
Wischerwelle 402 hin- und hergeschwenkt wird. Das Wischfeld
405 hat, wie in Fig. 20 gezeigt ist, divergierende oder,
wie in Fig. 21 gezeigt ist, konvergierende Gegenseiten. Die
Bezeichnungen konvergierend und divergierend beziehen sich
dabei auf eine Mittellinie M des Wischfelds 405. Wie in
Fig. 22 gezeigt ist, kann auch eine Seite des Wischfelds
405 konvergierend und die gegenüberliegende Seite parallel
zu der Mittellinie M angeordnet sein. Es ist also mit der
Wischanlage gemäß der zweiten Ausführungsform möglich, ein
asymmetrisches Wischfeld 405 zu erzeugen.
Die vorliegende Erfindung kann sowohl für Scheinwerfer als
auch für andere Scheiben an Personenkraftwagen oder an
Lastkraftwagen bzw. Nutzkraftwagen verwendet werden. Für die
Anwendung in anderen Verkehrsmitteln, wie Eisenbahnen,
Schiffen oder Flugzeugen ist sie ebenfalls geeignet.
In Fig. 23 ist eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage dargestellt. Ein Wischarm 501
ist durch eine Wischerwelle 502 an der Karosserie eines
nicht dargestellten Fahrzeugs gelagert. Wenn die
Wischerwelle 502 pendelnd verdreht wird, hat das zur Folge,
daß der Wischarm 501 hin- und hergeschwenkt wird. An das
freie Ende des Wischarms 501 ist durch eine Achse 503 ein
Wischblatthalter 504 angelenkt. Der Wischblatthalter 504
kann relativ zu dem Wischarm 501 verdreht werden. In dem
Wischblatthalter 504 ist ein Träger 505 verschiebbar
aufgenommen. An dem Träger 505 ist ein Wischblatt 506
befestigt. Wenn der Wischarm 501 hin- und hergeschwenkt
wird, überstreicht das Wischblatt 506 ein rechteckförmiges
Wischfeld 507.
Zur Erzeugung dieses Wischfelds führt das Wischblatt 506
relativ zu dem Wischarm 501 im Betrieb unterschiedliche
Bewegungen aus. Einerseits wird das Wischblatt 506 zusammen
mit dem Träger 505 und dem Wischblatthalter 504 relativ zu
dem Wischarm 501 und dabei parallel zu der Scheibe verdreht.
Andererseits wird das Wischblatt 506 zusammen mit dem Träger
505 relativ zu dem Wischblatthalter 504 translatorisch
verschoben. Die Steuerung dieser Bewegungen erfolgt durch
ein im folgenden ausführlich beschriebenes Getriebe.
Das Getriebe ist in den Wischarm 501 integriert und benötigt
keine zusätzliche Anlenkstelle an dem Fahrzeug. Konzentrisch
zu der Wischerwelle 502 ist ein zu der Steuereinrichtung
gehörender Zahnring 511 feststehend an einem Karosserieteil
515 des Fahrzeugs angebracht, wie am besten in der
Schnittdarstellung in Fig. 24 zu sehen ist. Auf einer an
dem Wischarm 501 angebrachten Achse 520 ist ein Zahnrad 521
drehbar gelagert, das sich einerseits mit dem Zahnring 511
in Eingriff befindet. Andererseits befindet sich das Zahnrad
521 mit einem Zahnrad 523 in Eingriff, das auf einer Achse
522 drehbar gelagert ist, die an dem Wischarm 501 befestigt
ist. Das Zahnrad 523 ist durch eine Stange 529 mit dem
Wischblatthalter 504 gelenkig verbunden. Des weiteren ist
das Zahnrad 523 einstückig mit einem Zahnrad 524
ausgebildet, das konzentrisch zu dem Zahnrad 523 auf der
Achse 522 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 524 befindet
sich in Eingriff mit einem Zahnrad 526, das drehbar auf der
Achse 503 gelagert ist, auf der auch der Wischblatthalter
504 gelagert ist. Das Zahnrad 526 weist einen Arm 527 auf,
der durch eine Stange 28 mit dem Träger 505 des Wischblatts
506 gelenkig verbunden ist. Wie man in Fig. 23 sieht, sind
die Achsen 502, 520, 522 und 503 alle auf einer Linie in dem
Wischarm 501 angeordnet.
Die in den Fig. 23 und 24 dargestellte Wischanlage
funktioniert wie folgt. Wenn der Wischarm 501 durch die
Wischerwelle 502 in Richtung des Pfeils 530 in Fig. 23
bewegt wird, hat das zur Folge, daß das Zahnrad 521 im
Uhrzeigersinn verdreht wird. Dadurch werden die Zahnräder
523 und 524 gegen den Uhrzeigersinn verdreht. Die Drehung
des Zahnrades 523 hat zur Folge, daß der Wischblatthalter
504 mit dem Träger 505 und dem Wischblatt 506 ebenfalls
gegen den Uhrzeigersinn verdreht werden. Die Drehung des
Zahnrads 524 bewirkt, daß das Zahnrad 526 und der Arm 527 im
Uhrzeigersinn verdreht werden. Das hat zur Folge, daß der
Träger 505 mit dem Wischblatt 506 zu der Achse 503 des
Wischblatthalters 504 hin verschoben wird.
Wenn der Wischarm 501 zurückschwenkt, also in einer zu der
Richtung des Pfeils 530 entgegengesetzten Richtung bewegt
wird, laufen die vorab geschilderten Bewegungen in
entgegengesetzter Richtung ab. Auf diese Art und Weise ist
gewährleistet, daß das Wischblatt 506 das rechteckige
Wischfeld 507 erzeugt. Das erfindungsgemäße Getriebe kann
jedoch ohne weiteres auch so ausgelegt werden, daß andere
Formen von Wischfeldern erzeugt werden. Das kann
beispielsweise durch die Wahl eines anderen
Übersetzungsverhältnisses zwischen den einzelnen Zahnrädern
erreicht werden. Darüber hinaus kann der Abstand zwischen
den Anlenkstellen der Stangen 528, 529 und der jeweiligen
Drehachse 503, 522 variiert werden.
Die Fig. 25 bis 27 zeigen beispielhaft drei verschiedene
Formen von Wischfeldern 507, die bei einer entsprechenden
Einstellung von dem Wischblatt 506 überstrichen werden, wenn
der Wischarm 501 durch die Wischerwelle 502 hin- und
hergeschwenkt wird. Das in Fig. 25 gezeigte trapezförmige
Wischfeld 507 hat divergierende Schenkel. Das in Fig. 26
gezeigte trapezförmige Wischfeld 507 hat konvergierende
Schenkel. Die Bezeichnungen konvergierend und divergierend
beziehen sich dabei jeweils auf eine Mittellinie M des
Wischfelds 507. Wie in Fig. 27 gezeigt ist, kann auch eine
Seite des Wischfelds 507 divergierend und die
gegenüberliegende Seite parallel zu der Mittellinie M
angeordnet sein. Es ist also mit der Wischanlage möglich,
ein asymmetrisches Wischfeld 507 zu erzeugen.
Die vorliegende Erfindung kann sowohl für Scheinwerfer als
auch für andere Scheiben an Personenkraftwagen oder an
Lastkraftwagen bzw. Nutzkraftwagen verwendet werden. Für die
Anwendung in anderen Verkehrsmitteln, wie Eisenbahnen,
Schiffen oder Flugzeugen ist sie ebenfalls geeignet.
In Fig. 28 ist eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Wischanlage dargestellt. Ein Wischarm 601
ist durch eine Wischerwelle 602 an einem nicht dargestellten
Fahrzeug gelagert. Wenn die Wischerwelle 602 verdreht wird,
hat das zur Folge, daß der Wischarm 601 hin- und
hergeschwenkt wird. An das freie Ende des Wischarms 601 ist
durch eine Achse 603 ein Wischblatthalter 604 angelenkt. Der
Wischblatthalter 604 kann sich relativ zu dem Wischarm 601
verdrehen. In dem Wischblatthalter 604 ist ein Träger 605
verschiebbar aufgenommen. An dem Träger 605 ist ein
Wischblatt 606 durch angedeutete Schraubverbindungen 608,
609 befestigt. Das Wischblatt könnte auch um eine quer zum
Wischblatt 606 verlaufende Achse schwenkbeweglich mit dem
Ende des Trägers 605 verbunden sein. Wenn der Wischarm 601
hin- und hergeschwenkt wird, überstreicht das Wischblatt 606
ein rechteckförmiges Wischfeld 607.
Zur Erzeugung dieses Wischfelds 607 führt das Wischblatt 606
relativ zu dem Wischarm 601 im Betrieb unterschiedliche
Bewegungen aus. Einerseits wird das Wischblatt 606 zusammen
mit dem Träger 605 und dem Wischblatthalter 604 relativ zu
dem Wischarm 1 verdreht. Andererseits wird das Wischblatt
606 zusammen mit dem Träger 605 relativ zu dem
Wischblatthalter 604 translatorisch verschoben. Die
Steuerung dieser Bewegungen erfolgt durch ein Getriebe und
durch eine Führungseinrichtung, die im folgenden ausführlich
beschrieben sind.
Das Getriebe ist in den Wischarm 601 integriert und benötigt
keine zusätzliche Anlenkstelle an dem Fahrzeug. Konzentrisch
zu der Wischerwelle 602 ist ein Zahnring 611 feststehend an
einem Karosserieteil 615 des Fahrzeugs angebracht, wie am
besten in der Schnittdarstellung in Fig. 29 zu sehen ist.
Auf der an dem Wischarm 601 angebrachten Achse 603 ist ein
Zahnrad 612 drehbar gelagert. Das Zahnrad 612 und der
Zahnring 611 sind von einem Riemen 613 umschlungen, der zwei
Zähne 616 und 17 aufweist. Die Zähne 616 und 617 sind in
entsprechenden Aussparungen 618, 619 aufgenommen.
Der Träger 605 des Wischblatts 606 erstreckt sich durch den
Wischblatthalter 604 und endet in einem Schlitten 621. Der
Schlitten 621 ist auf einer Schiene 622 geführt, die an der
Karosserie 615 befestigt ist, wie am besten in Fig. 29 zu
sehen ist.
Die in den Fig. 28 und 29 dargestellte Wischanlage
funktioniert wie folgt. Wenn der Wischarm 601 durch die
Wischerwelle 602 in Richtung des Pfeils 630 in Fig. 28
bewegt wird, hat das zur Folge, daß das Zahnrad 612 in dem
Wischarm 601 gegen den Uhrzeigersinn verdreht wird. Dadurch
wird der Wischblatthalter 604 in der Horizontalen gehalten,
wenn der Wischarm 601 in Richtung des Pfeils 630 geschwenkt
wird. Gleichzeitig wird der Wischblatthalter 604 in
horizontaler Richtung auf dem Träger 605 verschoben.
Wenn der Wischarm 601 zurückschwenkt, also in einer zu der
Richtung des Pfeils 630 entgegengesetzten Richtung bewegt
wird, laufen die vorab geschilderten Bewegungen in
entgegengesetzter Richtung ab. Auf diese Art und Weise ist
gewährleistet, daß das Wischblatt 606 das rechteckige
Wischfeld 607 erzeugt. Das erfindungsgemäße Getriebe kann
jedoch ohne weiteres auch so ausgelegt werden, daß andere
Formen von Wischfeldern erzeugt werden. Das kann
beispielsweise durch die Wahl eines anderen
Übersetzungsverhältnisses zwischen dem Zahnring 611 und dem
Zahnrad 612 erreicht werden.
Die Fig. 30 bis 32 zeigen beispielhaft drei verschiedene
Formen von Wischfeldern 607, die bei einer entsprechenden
Einstellung von dem Wischblatt 606 überstrichen werden, wenn
der Wischarm 601 durch die Wischerwelle 602 hin- und
hergeschwenkt wird. Das in Fig. 30 gezeigte trapezförmige
Wischfeld 607 hat divergierende Schenkel. Das in Fig. 31
gezeigte trapezförmige Wischfeld 607 hat konvergierende
Schenkel. Die Bezeichnungen konvergierend und divergierend
beziehen sich dabei jeweils auf eine Mittellinie M des
Wischfelds 607. Wie in Fig. 32 gezeigt ist, kann auch eine
Seite des Wischfelds 607 konvergierend und die
gegenüberliegende Seite parallel zu der Mittellinie M
angeordnet sein. Es ist also mit der Wischanlage möglich,
ein asymmetrisches Wischfeld 607 zu erzeugen.
Die vorliegende Erfindung kann sowohl für Scheinwerfer als
auch für andere Scheiben an Personenkraftwagen oder an
Lastkraftwagen bzw. Nutzkraftwagen verwendet werden. Für die
Anwendung in anderen Verkehrsmitteln, wie Eisenbahnen,
Schiffen oder Flugzeugen ist sie ebenfalls geeignet.
1
180°-Wischfeld
2
Scheibe
3
Fahrzeug
4
Wischblatt
5
Wischarm
6
Wischerwelle
7
180°-Stellung
110
Wischblatt
111
Kante
112
Pfeil
113
strichpunktierte Linie
114
Wischfeld
115
Wischarm
116
Wischerwelle
120
(erstes) Kegelrad
121
(zweites) Kegelrad
122
Steuerwelle
124
Lager
125
Lager
126
Schnecke
127
Schneckenrad
130
Achse
150
Hohlrad
151
Planetenrad
152
Pfeil
170
Achse
172
Karosserie
174
Halterung
210
Wischblatt
211
Kante
212
Achse
213
strichpunktierte Linie
214
Gelenkstelle
215
Wischarm
216
Wischerwelle
217
Zahnring
218
Zahnrad
219
Achse
220
Zahnrad
221
Karosserieteil
222
Führung
223
Führung
224
Zahnstange
225
Gelenkstange
226
Doppelpfeil
228
Halterung
230
Aufnahme
231
Doppelpfeil
250
Pfeil
310
Wischblatt
311
Kante
312
Achse
313
Linie
314
Gelenkstelle
315
Wischarm
316
Wischerwelle
317
Zahnring
318
Zahnbogen
319
Hebelarm
321
Karosserieteil
325
Gelenkstange
326
Doppelpfeil
330
Buchse
331
Doppelpfeil
332
Achse
333
Halterung
401
Wischarm
402
Wischerwelle
403
Achse
404
Wischblatt
405
Wischfeld
411
Zahnring
412
Zahnbogen
413
Achse
414
Stange
415
Gelenkkörper
416
Achse
417
Stange
418
Arm
421
Doppelpfeil
431
Wischblatthalter
432
Stelle
433
Stelle
434
Achse
51
Wischarm
502
Wischerwelle
503
Achse
504
Wischblatthalter
505
Träger
506
Wischblatt
507
Wischfeld
511
Zahnring
515
Karosserieteil
520
Achse
521
Zahnrad
522
Achse
523
Zahnrad
524
Zahnrad
526
Zahnrad
527
Arm
528
Stange
529
Stange
530
Pfeil
601
Wischarm
602
Wischerwelle
603
Achse
604
Wischblatthalter
605
Träger
606
Wischblatt
607
Wischfeld
608
Schraubverbindung
609
Schraubverbindung
611
Zahnring
612
Zahnrad
613
Zahnriemen
615
Karosserieteil
616
Zahn
617
Zahn
618
Aussparung
619
Aussparung
621
Schlitten
622
Schiene
630
Pfeil
M Mittellinie
α Winkel
M Mittellinie
α Winkel
Claims (46)
1. Wischanlage für eine Scheibe, insbesondere eine
Heckscheibe oder eine Scheibe eines Scheinwerfers eines
Fahrzeugs, mit einem auf einer Wischerwelle (6, 116,
216, 316, 402, 502, 602) befestigten Wischarm (5, 115,
215, 315, 401, 501, 601) und einem Wischblatt (4, 210,
310, 404, 506, 606), das relativ zu dem Wischarm (5,
115, 215, 315, 401, 501, 601) und parallel zu der
Scheibe (2) verdreht werden kann, und mit einer
Steuereinrichtung, welche das Verdrehen des Wischblatts
(4, 210, 310, 404, 506, 606) in Abhängigkeit von der
Schwenkbewegung des Wischarms (5, 115, 215, 315, 401,
501, 601) steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung ein Getriebe umfaßt, das in den
Wischarm (5, 115, 215, 315, 401, 501, 601) integriert
ist.
2. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe mehrere Zahnräder (150, 151, 120, 121,
126, 127) umfaßt.
3. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe eine
Steuerwelle (122) umfaßt, die sich in dem Wischarm (5,
115) von der Wischerwelle (6, 116) zu der Achse (130)
des Wischblatts (4, 110) hin erstreckt, wobei die
Schwenkbewegung des Wischarmes (5, 115) eine
Drehbewegung der Steuerwelle (122) und die Drehbewegung
der Steuerwelle (122) das Verdrehen des Wischblattes
(4, 114) relativ zum Wischarm (5, 115) erzeugt.
4. Wischanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wischerwelle (6, 116) mit einem ersten Kegelrad
(120) gekoppelt ist, das sich mit einem zweiten
Kegelrad (121) in Eingriff befindet, das so an dem zu
der Wischerwelle (6, 116) gerichteten Ende der
Steuerwelle (122) befestigt ist, daß die Drehachse des
zweiten Kegelrads (121) mit der Drehachse der
Steuerwelle (122) zusammenfällt.
5. Wischanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem zu der Achse (130) des Wischblatts (4, 110)
gerichteten Ende der Steuerwelle (122) eine Schnecke
(26) befestigt ist, deren Drehachse mit der Drehachse
der Steuerwelle (122) zusammenfällt, und daß auf der
Achse (130) des Wischblatts (4, 110) ein Schneckenrad
(26) drehbar gelagert ist, das drehfest mit dem
Wischblatt (4, 110) verbunden ist und sich mit der an
der Steuerwelle (122) befestigten Schnecke (126) in
Eingriff befindet.
6. Wischanlage nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß konzentrisch und drehfest zu dem
ersten Kegelrad (120) ein Planetenrad (151) an dem
Wischarm (5, 115) drehbar gelagert ist, das sich in
Eingriff mit einem feststehenden innenverzahnten
Hohlrad (150) befindet, das konzentrisch zu der
Wischerwelle (6, 116) angeordnet ist.
7. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt
ist, daß das Wischblatt (4, 110) ein 180°-Wischfeld (1)
überstreicht, wobei die Wischerwelle (6, 116) außerhalb
des Wischfelds (1) gelagert ist.
8. Wischanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe so ausgelegt ist, daß das Wischblatt
(4, 110) in der 0°-Stellung und in der 180°-Stellung
(7) horizontal, aber in der 90°-Stellung vertikal
angeordnet ist.
9. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe eine Zahnstange (224) umfaßt, die an
das Wischblatt (4, 210) angelenkt ist.
10. Wischanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Zahnstange (224) und dem Wischblatt
(4, 210) eine Gelenkstange (225) angelenkt ist.
11. Wischanlage nach einem der Ansprüchen 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zu der
Wischerwelle (6, 216) ein Zahnring (217) feststehend
angebracht ist, der mit der Zahnstange (224) gekoppelt
ist.
12. Wischanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnstange (224) und der Zahnring (217) durch
zwei Zahnräder (218, 220) miteinander gekoppelt sind.
13. Wischanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Zahnräder (218, 220) durch eine Achse
(219) drehfest miteinander verbunden sind, die an dem
Wischarm (4, 210) gelagert ist.
14. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9
bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so
ausgelegt ist, daß das Wischblatt (4, 210) ein 180°-Wisch
feld (1) überstreicht, wobei die Wischerwelle (6,
216) außerhalb des Wischfelds (1) gelagert ist.
15. Wischanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe so ausgelegt ist, daß das Wischblatt
(4, 210) in der 0°-Stellung und in der 180°-Stellung
horizontal, aber in der 90°-Stellung vertikal
angeordnet ist.
16. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe ein Zahnelement (318) umfaßt, das an
dem Wischarm (5, 315) drehbar gelagert und mit dem
Wischblatt (4, 310) gekoppelt ist.
17. Wischanlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnelement (318) durch eine Gelenkstange (325)
mit dem Wischblatt (4, 310) gekoppelt ist.
18. Wischanlage nach einem der Ansprüchen 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zu der
Wischerwelle (6, 316) ein Zahnring (317) feststehend
angebracht ist, der mit dem Zahnelement (318) in
Eingriff steht.
19. Wischanlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnelement (318) ein Zahnbogen ist, der sich
in Eingriff mit dem Zahnring (317) befindet und der
einen Hebelarm (319) umfaßt, an den die Gelenkstange
(325) angelenkt ist.
20. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 16
bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so
ausgelegt ist, daß das Wischblatt ein 180°-Wischfeld
(1) überstreicht, wobei die Wischerwelle (6, 316)
außerhalb des Wischfelds (1) gelagert ist.
21. Wischanlage nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe so ausgelegt ist, daß das Wischblatt
(4, 310) in der 0°-Stellung und in der 180°-Stellung
horizontal, aber in der 90°-Stellung vertikal
angeordnet ist.
22. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wischblatt (404) durch eine Achse (403) an den
Wischarm (401) angelenkt ist.
23. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wischblatt (404) an einem Wischblatthalter
(431) befestigt ist, der durch eine Achse (434) an den
Wischarm (401) angelenkt ist.
24. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1
oder 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung ein an einem Gestell bzw. einer
Karosserie feststehendes Zahnelement (411) und
mindestens ein drehbar an dem Wischarm (401) gelagertes
Zahnelement (412) umfaßt, das sich mit dem
feststehenden Zahnelement (411) in Eingriff befindet
und mit dem Wischblatt (404) gekoppelt ist.
25. Wischanlage nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß das feststehende Zahnelement (411) ein Zahnring
ist, der konzentrisch zu der Wischerwelle (402)
angebracht ist.
26. Wischanlage nach Anspruch 24 oder 25, dadurch
gekennzeichnet, daß das an dem Wischarm (401) drehbar
gelagerte Zahnelement (412) durch eine Stange (414) mit
dem Wischblatt (404) gekoppelt ist.
27. Wischanlage nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wischarm (401) angewinkelt ist,
wobei im Bereich des Scheitelpunkts ein Gelenkkörper
(415) angelenkt ist, der durch jeweils eine Stange
(414, 417) mit dem an dem Wischarm (401) drehbar
gelagerte Zahnelement (412) und mit dem Wischblatt
(404) gekoppelt ist.
28. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1,
22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so
ausgelegt ist, daß das Wischblatt ein Wischfeld (405)
erzeugt, das die Form eines Vierecks mit zwei geraden
und zwei kreisbogenförmigen Gegenseiten hat.
29. Wischanlage nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe so ausgelegt ist, daß die Gegenseiten
des Vierecks jeweils parallel zueinander angeordnet
sind.
30. Wischanlage nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe so ausgelegt ist, daß die
kreisbogenförmigen Gegenseiten des Vierecks parallel
zueinander und die geraden Gegenseiten des Vierecks
divergierend oder konvergierend angeordnet sind.
31. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem freien Ende des Wischarms (501) ein
Wischblatthalter (504) angelenkt ist, der relativ zu
dem Wischarm (501) und parallel zu der Scheibe verdreht
werden kann und in dem das Wischblatt (506)
verschiebbar geführt ist, wobei in den Wischarm (501)
ein Getriebe integriert ist, welches das Verdrehen des
Wischblatthalters (504) und das Verschieben des
Wischblatts (506) steuert.
32. Wischanlage nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung ein an einem Gestell bzw.
einem Karosserieteil (515) feststehendes Zahnelement
(511) und mehrere an dem Wischarm (501) drehbar
gelagerte Zahnräder (521, 523, 524, 526) umfaßt, die
mit dem feststehenden Zahnelement (511) zusammenwirken
und mit dem Wischblatt (506) und dem Wischblatthalter
(504) gekoppelt sind.
33. Wischanlage nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet,
daß das feststehende Zahnelement (511) ein Zahnring
ist, der konzentrisch zu der Wischerwelle (502)
angebracht ist.
34. Wischanlage nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wischblatt (506) und der Wischblatthalter (504)
jeweils durch eine Stange (528, 529) mit einem Zahnrad
(526, 523) gekoppelt sind.
35. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 31
bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt
(506) an einem Träger (505) befestigt ist, der
verschiebbar in dem Wischblatthalter (504) geführt ist.
36. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 31
bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so
ausgelegt ist, daß das Wischblatt (506) ein Wischfeld
(507) erzeugt, das die Form eines Rechtecks hat.
37. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 31
bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so
ausgelegt ist, daß das Wischblatt (506) ein Wischfeld
(507) erzeugt, das die Form eines Trapezes hat.
38. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem freien Ende des Wischarms (601) ein
Wischblatthalter (604) angelenkt ist, durch den das
Wischblatt (606) verschiebbar gelagert ist und der
durch ein in den Wischarm (601) integriertes Getriebe
relativ zu dem Wischarm (601) und dabei parallel zu der
Scheibe verdreht werden kann.
39. Wischanlage nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung ein an einem Gestell bzw.
einem Karosserieteil (615) feststehendes erstes
Zahnelement (611) und ein zweites Zahnelement (612)
umfaßt, das drehbar an dem Wischarm (601) gelagert und
drehfest mit dem Wischblatthalter (604) verbunden ist,
wobei die beiden Zahnelemente (611, 612) durch einen
Zahnriemen (613) miteinander gekoppelt sind.
40. Wischanlage nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet,
daß das feststehende Zahnelement (611) ein Zahnring
ist, der konzentrisch zu der Wischerwelle (602)
angebracht ist.
41. Wischanlage nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet,
daß das drehbar an dem Wischarm (601) gelagerte
Zahnelement (612) ein Zahnrad ist.
42. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 38
bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt
(606) quer zu seiner Längsachse durch eine
Führungseinrichtung (621, 622) geführt ist.
43. Wischanlage nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungseinrichtung eine Schiene (622) mit
einem Schlitten (21) umfaßt, der mit dem Wischblatt
(606) verbunden ist.
44. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 38
bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt
(606) an einem Träger (605) befestigt ist, der
verschiebbar in dem Wischblatthalter (604) geführt ist.
45. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 38
bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe so
ausgelegt ist, daß das Wischblatt (606) ein Wischfeld
(607) erzeugt, das die Form eines Rechtecks hat.
46. Wischanlage nach einem der Ansprüche 38 bis 44, dadurch
gekennzeichnet, daß das Getriebe so ausgelegt ist, daß
das Wischblatt (606) ein Wischfeld (607) erzeugt, das
die Form eines Trapezes hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998110204 DE19810204A1 (de) | 1998-03-10 | 1998-03-10 | Wischanlage für eine Scheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998110204 DE19810204A1 (de) | 1998-03-10 | 1998-03-10 | Wischanlage für eine Scheibe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19810204A1 true DE19810204A1 (de) | 1999-09-16 |
Family
ID=7860314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998110204 Ceased DE19810204A1 (de) | 1998-03-10 | 1998-03-10 | Wischanlage für eine Scheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19810204A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2896218A1 (fr) * | 2006-01-18 | 2007-07-20 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Essuie-glace pour vehicule automobile |
| WO2008037690A1 (fr) * | 2006-09-29 | 2008-04-03 | Valeo Systemes D'essuyage | Systeme mecanique d'entrainement et procede de montage d'un tel systeme |
| WO2008037691A1 (fr) * | 2006-09-29 | 2008-04-03 | Valeo Systemes D'essuyage | Systeme mecanique d'entrainement, notamment pour balai d'essuyage |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE625469C (de) * | 1936-02-10 | Kurt Pietzschke | Scheibenwischer fuer Kraftwagen |
-
1998
- 1998-03-10 DE DE1998110204 patent/DE19810204A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE625469C (de) * | 1936-02-10 | Kurt Pietzschke | Scheibenwischer fuer Kraftwagen |
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| WO2008037691A1 (fr) * | 2006-09-29 | 2008-04-03 | Valeo Systemes D'essuyage | Systeme mecanique d'entrainement, notamment pour balai d'essuyage |
| FR2906583A1 (fr) * | 2006-09-29 | 2008-04-04 | Valeo Systemes Dessuyage | Systeme mecanique d'entrainement et procede de montage d'un tel systeme. |
| FR2906514A1 (fr) * | 2006-09-29 | 2008-04-04 | Valeo Systemes Dessuyage | Systeme mecanique d'entrainement, notamment pour balai d'essuyage |
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